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Das mit der Traglast-Auskunft von FIAT ist in meinen Augen, und der von meinem TÜV-Prüfer, alles Quatsch. Meine, bzw. die von dem TÜV-Vorgesetzten hier in Freiburg, war folgende Maßnahme um die Auflastung einzutragen. Vorhanden: - mein Fahrzeug mit Light-Fahrgestell - Serienmässig mit Stahlfelgen 6x16 ET 68 mit 5x130er LK - Bereifung mit 225/75 R16 mit 116er Traglast Mein Wunsch war genau mit diesen Felgen eine Auflastung der Hinterachse durch die ZLF von Linneppe. Der TÜV hier hat natürlich einen Traglastnachweis der Felge verlangt. Jetzt wie bekommt man den? Eigentlich ganz einfach: - Besorgt euch die Fahrgestellnummer einer Baustellen-Pritsche. Das sind in der Regel abgelastete Maxi-Fahrgestelle damit sie jeder fahren kann. Und in der Regel haben die eine hintere Achslast von 2400 Kg. - Diese haben Stahlfelgen mit genau diesen Vorgaben. Oder hat schon mal jemand einen Baustellenpritsche mit Alufelgen gesehen? - Mit dieser Fahrgestellnummer geht ihr nun zu FIAT-Pro. und lasst euch die Teilenummer für eine Ersatzfelge geben. - Diese Teilenummer vergleicht ihr nun mit der Teilenummer auf eurer Felge. Wenn diese gleich ist..... Bingo. Traglastnachweis erbracht und die Eintragung kann erfolgen. Somit kann ich für meinen Teil sagen dass die Stahlfelge mit der Fiat-Teilenummer 1395240080 eine Traglast von 1200 Kg hat. Sonst wäre sie ja auf der Baustellenpritsche nicht zulässig. Gute Sache! Wer aber die Original LM-Felgen mit 118er Lochkreis drauf hat (schwarz lackiert mit alufarbenen Akzenten), wird da nichts finden. Aber auch diese Felgen haben eine TYP-Nummer / Hersteller-Nummer / Kennzeichnung. Mit dieser müsste der (gewillte) Prüfer doch Daten in seinem PC finden. Schliesslich hat diese Felge auch mal eine Abnahmeprüfung bekommen. Diese Daten sollten auch seitens Fiat dem TÜV zugänglich sein. Michael...du hast es mit deinen Fahrzeug ja auch einfach...weil Fiat irgendwann ab 2020 ihre Light Fahrgestelle teilweise mit 130 er Lochkreis ausgeliefert hat...und das sind die gleichen Felgen wie der Maxi sie hat...ergo immer mindestens 1300kg Traglast In den 2021er und 2022er Jahren hat FIAT auf Grund der Corona-Krise auch viel MischMasch bei den Fahrzeugen verbaut. Evtl. funktioniert das auch bei den 15er Stahlfelgen. Man müsste mal mit der Teilenummer (steht ja auf der Felge) zu einer FIAT-Pro Niederlassung gehen und dort über die Rückwärtssuche Fahrzeuge suchen lassen auf denen sie auch verbaut sind. Vielleicht gibt es da auch noch andere Fahrzeuge mit einer höheren Hinterachslast. Das erfordert aber einen sehr willigen Ersatzteilverkäufer an der Theke die es leider nicht mehr überall gibt. Aber möglich könnte es durchaus sein. Ich wollte damit ja auch nur einen Weg aufzeigen wie man auch mit Stahlfelgen zu einer legalen Eintragung kommt. Es wird ja von den Verkäufern immer wieder behauptet dass es nur mit ihren (teuren) Alufelgen eine Eintragung gibt.
Moin Michael, in der Regel geht es doch aber um eine Auflastung mit den serienmäßig ausgelieferten Leichtmetallfelgen, die man auch gerne weiterhin verwenden will. Wer möchte denn gerne sein Fahrzeug auf Stahlfelgen umrüsten müssen, nur um eine Auflastung machen zu können. Und dann mit dem Zusatz in den Papieren, dass das nur mit den serienmäßigen Stahlfelgen zulässig ist. Ich habe mein Fahrzeug mit den originalen Leichtmetallfelgen LK 118 Light auf 4050Kg bei einer HA von 2240Kg durch Einbau einer ZLF aufgelastet. In meinen Fahrzeugpapieren steht drin, dass die Auflastung ohne weitere technische Änderungen zulässig ist, also keine anderen Felgen, keine Felgenbindung... So wechsel ich dann je nach Jahreszeit die Räder an meinem Auto, im Sommer Leichtmetallfelgen mit Sommerreifen und im Winter Stahlfelgen mit Winterreifen, eben je nach Belieben und muss nichts dabei bedenken. Thomas
Wo kriegst du den Tragfähigkeitsnachweis für die Felgen her?
Moin Michael, den Nachweis brauchte ich nicht. Der Einbau der ZLF wurde vom TÜV abgenommen und bestätigt. Die Auflastung erfolgte über die Dekra. Dazu war nicht einmal die Vorführung des Fahrzeugs erforderlich, war nur reine Papiersache. Letztendlich lieferte die Dekra eine entsprechende Bescheinigung für die Auflastung. Mit dieser ging es dann zur Zulassungstelle. ZLF und Auflastung wurden eingetragen und alles ohne irgendwelche weiteren technischen Änderungen. Thomas Das hatte nix mit der Corona Krise zu tun...das war und ist eine Bestelloption
Bevor ICH so einen Aufwand betreiben würde würde ICH erstmal genau in das Auflastgutachten gucken ob „meine“ Felgen da nicht mit einer Traglast angegeben sind!! :eek: Grüße Dirk
OK. Ist bei mir etwas anders. Meine ZLF ist von SMV. Die geben eine ABE mit, also ich muss gar nichts eintragen. Wenn ich aber mal auflasten möchte, kann man von SMV ein Auflastgutachten bekommen. Mit dem geht es dann wahrscheinlich zum TÜV, nehme ich an. Und da wird die Frage nach den Rädern kommen.
Bei mir war das nicht so: der Dekra Prüfer wollte für die Auflastung- und die wurde selbstverständlich genau geprüft nach erfolgreicher Umrüstung der Federung - neue Felgen sehen. Dazu wurde mir erklärt das es keine Aussage von Fiat zu den Felgen des Light Chassis (16“ Alu) gebe, daher Umrüstung auf Felgen mit Gutachten. Auch die wurden entsprechend eingetragen. Mein Freund (TÜV Prüfer von Beruf) hat sich mit den Nummern auf den Felgen auf die Suche nach Gutachten oder Hinweisen in der TÜV Datenbank gemacht - nichts verwertbares konnte er finden. Ich behaupte daher, du hast Glück gehabt, an einen unerfahrenen Prüfer gekommen zu sein, der scheinbar die Tragfähigkeit der Felgen nicht geprüft hat, was er hätte sollen. Solltest du aber mal an einen TÜV Prüfer bei der Hauptuntersuchung kommen, der sich mit der Thematik auskennt, kann der durchaus deine Felgen als Mangel kennzeichnen. Das ist aber reine Spekulation. Die Light Felgen besitzen leider kein Gutachten für eine erhöhte Traglast. Grüße Don Die Max Traglast der Original Fiat Alufelge 5/118 16" ist mit 1040 kg angegeben ...damit eine Auflastung auf 2240kg erreichen zu wollen... Gut auch Ingenieure machen Fehler
Diese 1040Kg stammen aber nicht von Fiat, oder? Gefunden habe ich diese Gewichtsangabe auch, allerdings nur in den Shops von Händlern. Fiat "sagt" eigentlich, dass die Felgen das Gewicht tragen dürfen, mit denen das Fahrzeug zugelassen worden ist. Das Light Chassis ist mit 2000Kg Hinterachslast zugelassen, so dass die Felgen dann wohl nur 1000Kg tragen dürften. Diese Felgen sind OE-Teile mit FIAT Ersatzteilenummer – keine Aftermarkt Felgen mit KBA-Nummer. Es gibt weder eine ABE oder eine eingestanzte KBA-Nummer, noch ein offizielles Traglastgutachten. Fiat Teilenummer: 1374083080 Hymer Artikel-Nr.: 2486368 OE/OEM Referenznummern: 1631689880, 71807358 Modell: Stellantis MOPAR 250 Light (ab 05/2014) Herstellungsland: Italien Hersteller / Marke: Fiat
Das Thema "Auflastung Ducato Light mit Originalalufelgen 16Zoll LK118" ist und war ein Thema in vielen Foren und taucht auch immer wieder auf. Die Auflastung auf 2240Kg Hinterachse, in einem mir bekannten Fall sogar auf 2400Kg (Goldschmitt ZLF und Vorderachsfedern, zul Gesamtgewicht 4150Kg), mit diesen Felgen wurde und wird immer wieder bestätigt und zieht sich durch alle Prüforganisationen. Ich bin mit Sicherheit kein Einzelfall und alle anderen "Auflaster" (es sind mittlerweile doch schon recht viele) müssten dann ja auch nur Glück gehabt haben. Thomas Thomas...ich kann nur sagen das die Felgen eine max. Traglast von 1040kg haben (amtlich) (sie wird sicher nicht kaputt gehen wenn sie mit 100 kg mehr belastet wird..es ist aber nicht zulässig) Freigabe bis 1040 kg ...wie andere damit auf 1200kg kommen...?? ich habe dazu noch kein amtliches Document gefunden. (wenn es die gibt) das es keine ofizielle Traglastgutachten zu der Felge bei Fiat gibt hat einen Grund...die Gutachten hat die Firma in Auftrag gegeben die für Fiat diese Felgen produziert ...(damit hat sie die Zulassungsverwendung erhalten) und sie muss dieses Gutachten auch nicht an dritte herausgeben. Und Fiat braucht das auch nicht...weil das Fahrzeug mit dieser Felge Homologiert wurde, und da waren mit Sicherheit die dazugehörenden Unterlagen dabei. bei Felgen dieses Typs auf dem Teile Markt ist das Gutachten dabei...mit max traglast von eben die 1040kg eine amtlich höhere habe ich noch nicht gefunden... Die Angaben zur Traglast der Serien-Alu 1374083080 wird von Augustin mit 1040 kg angegeben, das halte ich für absolut glaubwürdig. Somit wird kein wissender Prüfer eine Achslast von 2240 kg gutheißen, soviel Handlungsspielraum hat er nämlich nicht, Wenn jemand Felgen LK 130 auf seinem Light Chassis hat, dürfte es sich um ein Automatik Chassis handeln. Hatten wir auch schon mehrfach, dass diese Felgen dann die Gleichen sind wie beim Maxi Chassis und daher eine höhere Traglast haben. Ich kenne persönlich 2 Fälle, bei denen der Tüv eine Auflastung mit den Serien-Alus aufgrund der unzureichenden Traglast abgelehnt hat. Und ich kenne auch einen Fall, bei dem es geklappt hat. Allerdings würde ich hier dann von Unwissenheit des Prüfers ausgehen. Das ganze Thema entwickelt sich langsam zum Endlos-Faden ähnlich wie Gaswarner und Tankflaschen. Für mich liegen die Fakten eigentlich eindeutig auf der Hand. Aber selbstverständlich darf das jeder selbst sehen wie er will 8) ...er hat überhaupt keinen Handlungspielraum...die max zugelassene Achslast darf nie höher sein wie die Max. Traglast der Felgen oder Reifen x 2 (bei Einfachbereifung) wenn er das (unwissentlich) trotzdem macht riskiert er seine Zulassung.. Wissentlich...ist sie weg..da gib es null Toleranz Ich habe damals bei so gut wie allen Händlern der ZLF nachgefragt wegen einer Eintragung mit den Original Stahlfelgen. Ich bekam von ALLEN die Aussage "Das geht nur bei uns im Haus. Wenn ich die Eintragung selbst vornehmen wolle müsste ich Alufelgen mit Traglastgutachten kaufen." Für mich klingt das nach Gefälligkeitsabnahme da ja auch nur die ZLF eingetragen wird und nicht mit welchen Felgen. Übrigens, im GA oder der ABE der zugekauften Alufelgen steht immer drin dass es nur für Serienfahrzeuge gilt. Sobald man aber eine ZLF verbaut ist das Fahrzeug nicht mehr Serie und die ZLF muss in Verbindung mit den Felgen eingetragen werden. Darum stehen in meinen Papieren auch die Felgen bei der Eintragung mit drin. Ist übrigens auch bei jedem KFZ so, warum sollte es bei WoMos dann anders sein? In meinen Augen sind solche "einfachen" Eintragungen im Ernstfall nichts wert.
Stimmt nicht immer. Es gibt ZLF mit ABE, geht ohne Eintragung. Gruß Rolf
Hallo Rolf Wunderbar, welche sind das denn? Mit freundlichen Grüßen Thomas meine linnepe hat ne abe, die reicht, wenn man keine lasterhöhung braucht. allesbleibtgut hartmut
Oft steht aber im Kleingedruckten der ABE "Nur gültig bei Serienmassigen Fahrzeugen", oder so ähnlich, und dann muß man bei Montage anderer Felgen halt wieder zur Abnahme zum TÜV. Den Zusatz gibt´s auch bei Felgen, dann muss man bei änderen am Fahrwerk zur Abnahme, um zu prüfen ob das miteinander funktioniert. Richtig! Viele ZLF haben eine ABE und müssen nicht vorgeführt werden. Damit habt ihr aber den Serienzustand des Fahrzeugs verändert und somit ist die ABE für die Alufelge hinfällig da dort in der Regel drin steht dass sie nur für serienmässige Fahrzeuge gilt. Und genau das habt ihr nach dem Einbau einer ZLF nicht mehr. Somit muss beides in Verbindung eingetragen werden. Hat also nichts nur mit der ZLF zu tun und nichts nur mit der Alufelge. Jedes für sich hat eine ABE, welche aber in Verbindung von beidem nicht mehr gültig ist.
Die Z8 von SMV, gekauft bei Italia Camper 24. Freitag einbauen lassen. ABE mitführen und gut ist. Hallo Michael, wie sind deine ersten Erfahrungen nach dem Einbau der Zusatz Luftfedern? Mein Termin ist der 10.02.26 bei SMV! Gruss Theo
Servus Theo, Ich fahre mit 3,5 to. (Bj. 21) und hatte mich für die E-Suspension, also die Variante mit der App entschieden. Vorteil ist, die Technik ist geschützt in einem Kasten unter dem Fahrzeug und Du hast keinen Umbau am Armaturenbrett. Einmal eingerichtet ist das ganze sehr einfach in der Bedienung. Bisher bin ich lediglich allein und unbeladen die 200 km aus der Werkstatt zurück gefahren, also noch keine Reisetour mit Beladung/Rädern usw. Mir ging es in erster Linie um mehr Federungskomfort. Reisefertig hatte ich noch 2 cm zwischen Blattfeder und Gummipuffer, also über jeden Kanaldeckel oder Querrille das Knallen auf die Puffer. Das ist definitiv weg. Die Federung ist "dumpfer", keine Schläge mehr. Damit weniger klappern im Innenraum, nicht vollständig, aber eben weicher. Ich habe auf der Rückfahrt ein wenig mit dem Druck experimentiert, bin jetzt bei 1,8 bar. Da will ich demnächst mal noch weiter testen. Vermutlich wird es beladen bei 2-2,2 bar hinauslaufen. Mit dem Nivellieren habe ich noch keine Erfahrung, aber ich denke, das ist kein Key-Feature. Du siehst, dass sich der Aufbau bewegt, aber das reicht definitiv nur für kleine Höhenkorrekturen hinten. Die Keile kann man deshalb nicht daheim lassen. Wenn Du allerdings hinten einen großen Überhang hast, gewinnst du bei hohen Drücken ordentlich an Bodenfreiheit, das ist mit Sicherheit gut bei hohen Absätzen/Schrägen. Ich bin sehr zufrieden, auf Dauer hätte ich sowieso etwas machen müssen, die Blattfedern werden im Laufe der Jahre nicht besser. Auflasten möchte ich erstmal nicht, habe mir aber das Gutachten für 1850/2240/4090 kg mitgeben lassen. Freu Dich auf Deinen Termin, ich hätte es eher machen sollen. Hallo Michael, danke für die tolle Antwort. Immer gute Fahrt. Gruss Theo In meinem Womo ist eine Auflastung von 3.650 auf 4.200 (VA 2.100 und HA auf 2.250) eingetragen. Aufgrund der Diskussion hier habe ich mal in das Auflastungsgutachten geschaut und den folgenden Hinweis gefunden: Also ich verstehe das so, dass gemäß diesem Gutachten die originalen Felgen sogar verwendet werden MÜSSEN. Gegen Sonderräder bestehen jedoch keine Bedenken, wenn diese bestimmte Bedingungen erfüllen. Mein Prüfer (DEKRA) hat auch geprüft, ob ich die original Räder und Reifen habe. Da dies der Fall war gab es gegen die Auflastung keine Bedenken. Was ist dein Womo...? Welches Baujahr welches Fahrgestell..welche Räder ..5 x 130 ...5 x 118 ? Das muss man schon alles dazu schreiben... Ein Fahrgestell ab 2020 mit 5 x 130 16" ist ebenbürtig eines Maxi Fahrgestell eines älteren Fahrzeuges. Und absolut nicht vergleichbar mit einen Fahrzeuges vor 2020 in der light Version. Das ist Äpfel mit Bananen vergleichen.
Wenn Dein Profil aktuell ist, hat Dein Rapido ja das Automatik Chassis. Also LK 5x130 und die gleichen Felgen wie normalerweise beim Maxi Chassis. Das erklärt dieses Gutachten, das ja nicht ohne Grund FIN gebunden ist.
Ja, ein Rapido 2019 mit Automatik. Der hat aber nicht die Felgen vom Maxi. also 5 x 118 Lochkreis?
Ich denke schon. Die 130er schauen ja anders aus. Das stimmt ...ich wollte nur nochmal nachfragen. Wie war den die Achslast vorher eingetragen ? Hinterachse 2000 ? Ihr beiden könnt im Ernst 12mm Radius Unterschied auf so einem Foto erkennen ? :? . Zum Vergleich: 130er LK Link zum eBay Artikel und 118er LK Link zum eBay Artikel MAXi Felgen mit LK 130 sehen so aus Grüße
Im COC stehen 1850 und 2000 1 ist die erste Achse...also Vorderachse 2 ist die Hinterachse... Ich denke du hattest einfach Glück mit dem Prüfer..ich kenne kein Festigkeitgutachten von diesen Felgen was 1125 kg zulässt...aber wie schon mal geschrieben...das schwächste Teil am Rad sind die Reifen..die Felgen halten das locker aus. Also mal besser Reifen mit LI 120/121 aufziehen.
Ja können wir :D im ernst...die gezeigte Felge gibt es nur mit 5 x118
Dann schau mal hier: --> Link Danke für den Hinweis! Das ist schon merkwürdig. Die auf der Seite angegebene Teilenummer 1397173080 ist die Felge mit dem 118er Lochkreis. Wenn ich im Internet suche, finde ich diese Felge nur als 118er - das ist bei mir der einzige Treffer mit der Angabe, dass es eine "HAEVY" Felge mit 130er Lochkreis sei. Aber ich werde bei mir mal nachmessen. Das ist eine 5 inx 118 Felge... Das falsche Bild zum richtigen Text...und schon werdet ihr ungläubig :D
Das wäre auch eine denkbare Erklärung... Zumindest von den aktuellen Fiat Felgen weiß ich, dass es sie mit beiden Lochkreisen gibt (118 + 130) und diese dann unterschiedliche Traglasten haben. Für heute gebe ich mich aber gerne geschlagen :) |
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