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Hallo zusammen, wo liegt denn bei Euch die Schmerzgrenze für den Übernachtungspreis? Nehmen wir mal an, dass nur V+E und selbst zu zahlender Strom am Platz zur Verfügung steht. Weiterhin vielleicht drei grobe Einteilungen a) nur Übernachtungsplatz b) Platz für mögliche Ausflüge/Aktivitäten wie Wandern, Rad fahren c) Platz an Hotspots (beliebte Städte oder Gardasee oder ähnlich) Bin gespannt auf Eure Antworten Ulyseo Kommt halt immer drauf an......aber ich versteh den Sinn der Frage nicht? Denn was mir noch taugt, mag dem nächsten zu viel sein, und daran wird sich ja auch nach diesem Tread nichts ändern? Gruß fritz Die Schmerzgrenze ist scheinbar so tief gefallen, dass momentan auf dem Peloponnes fast alle nur frei stehen!? Wie und wo die entsorgen, sollen sie besser selbst erzählen. :D Was fängst du mit dieser Erkenntnis an? Mal ist der Platz kostenfrei, mal kostet er 10€, 18€ , 20€ oder mehr… Wenn ich auf den Platz angewiesen bin, muss ich den gewünschten Betrag bezahlen.
Die machen sich keine Sorgen um das entsorgen, die füllen 50 Meter weiter den Straßengraben... Mal ne Frage mit oder ohne Kurtaxe ? Hallo, wenn ich am Königsee und oder an der Bastei für eine Nacht stehe, dann schlucke ich die +20€ und noch mehr für eine Nacht. Habe mein Bett direkt vor Ort, bleibe auch nicht lange und komme so schnell nicht wieder. Für einen Stellplatz haben wir sehr geringe Ansprüche. WC, Dusche und Sat-Empfang brauchen wir nicht, Strom auch nicht. Wenn es also eine brauchbare V+E hat, es kein Kuschelcamping ist, es etwas im Umfeld zu tun gibt, dann sind so 5-10€ ok, Wasser natürlich extra. Wenn der Platzbetreiber etwas mehr bietet als einen reinen Stellplatz, also: die Plätze parzelliert/angelegt sind, Bänke oder Grillhütte hingestellt hat, etwas Infomaterial der Umgebung und Brötchenservice, dann gehen auch 15,- i.O. In einer "super Umgebung" sind dann auch 20 OK. Viele Gemeinden am Arsch der Welt mit dennoch Freizeitmöglichkeit bieten teilweise kostenfreie Stellplätze an, bitten aber um eine Spende. Da stecke ich auch gerne ein Schein in einen Umschlag. Erfahrungsgemäß schimpfen die Fahrer der dicksten und teuersten Mobile dann immer: Hier gibt es nix, nich mal ein Klo, warum soll ich dann noch etwas spenden! Hallo, wir brauchen kein Komfortplätze mit Duschen oder Toiletten, deshalb maximal 15€. Im Schnitt zahlen wir 10€. Es kostet, was es kostet, wenn es mir an dieser Stelle das nicht wert ist, fahre ich weiter, das ist auch bei CP, die ich meistens anfahre nicht anders. Gruß Bernd Das hängt davon ab wo wir sind und wie die Lage und Ausstattung des Stellplatzes ist. Wenn es keine Alternative gibt gehen wir bis 25€. Wir fahren demnächst wieder durch die Schweiz und da gehe ich für die eine Nacht auch höher, wenn es sein muss. Jeder hat vermutlich eine andere Schmerzgrenze, daher wirst du nie eine aussagekräftige Antwort erhalten. Wenn alles passt ist es mir jeden Cent wert, genauso wie beim Essen in der Kneipe oder beim Bier für 8€ auf der Hütte oder eben ein schöner Platz. Heutzutage muss man ja oft froh sein überhaupt einen Platz zu bekommen…. In der Schweiz habe ich auch schon über 50.-Franken auf CP bezahlt,ist nun mal nicht anders,wer das nicht will, soll wegbleiben. Gruß Bernd Ich finde das eine Frechheit, wie die den armen Wohnmobil Fahrern das Geld aus der Tasche ziehen :-D
Ich nicht, wenn es sich rechnen oder lohnen würde hätte ich mehrere SP. Glaube mir, mit einem SP wird niemand reich. Servus, ein Stellplatz kann sich doch gut rechnen. In Bad Aibling betreiben die Stadtwerke seit vielen Jahren einen Stellplatz, 15 € mit VE und soweit ich weiß sogar inkl. Strom. Dieser wird sehr gut angenommen. Machen seit Jahren deutlichen Gewinn und wollten diesen deshalb auch erweitern. Dafür hätten wenige Baume gefällt erden müssen. Die Bürger und Nachbarn liefen Sturm - der Platz blieb wie er ist. Grüße Hans
hi, egal, ob die "Schmerzgrenze" bei €5, €10, €15, €20, €25 oder bei mehr oder weniger liegt. Es kommt m.E. auf die Lage, das Umfeld, die Beliebtheit, die Jahreszeit und vielleicht auch mangelnden/fehlenden Vergleichambitonen an. für mich persönlich wären in der Hochsaison mit 2 Personen direkt am Meer €59 zu viel. just my 2ct 1st. Zahle ich gerne wenn ich mitten in der Stadt stehen kann Wenn es mir wirklich gut gefällt ist mir der Preis wumpe. An der Nordseeküste habe ich vor einigen Tagen 27 Euro bezahlt, inkl Kurtaxe. Der Stellplatz ist ständig ausgebucht, ich hatte reserviert. Es gibt dort auch Spülbecken, Duschen usw. Zum Sandstrand ca. 2 Km. Einfache Wohnmobil Stellplätze kosten inkl Kurtaxe 22 Euro, die sind auch jeden Tag vollständig belegt und das im September! Die Hauptsaison geht jetzt bis Mitte Oktober :D Eigentlich war meine Schmerzgrenze bei 20 Euro :x Dafür gibt's höchstens im Hinterland noch einen Platz. Die Betreiber können offenbar verlangen was sie wollen. Die Plätze sind immer vollständig belegt! Wo soll das noch hinführen? Wenn ich das hier so lese können die Stellplatzbetreiber eigendlich machen was sie wollen,Preis,den es gibt genügend die das bezahlen was die Betreiber wollen. Bei mir gibt es div. Begrenzungen z.B.komme um.20 Uhr und fahre morgens um 8 Uhr und soll 20 € und mehr zahlen nein Danke. Dann suche ich mir ein Platz auf dem Rastplatz . Aber es wird ja auch übertrieben mit den Zusatzkosten wie Strom 0,70cent pro KW ,benötigen Brauch ich es ja nicht dann kommt vielleicht auch auch Kurtaxe dazu Abfallentsorgung u.s.w. es gibt viele Möglichkeiten den Wohnmobilisten das Geld aus derTasche zu ziehen ,ich umgehe das und suche mir Plätze aus die meiner Preisgestaltung gefallen.In Tui Gegend sind die Plätze überteuert dann können sie gerne auf mich verzichten. Es wird gerne gemekert es war zu teuer aber es gibt immer wieder die das doch bezahlen und wenn es so weitergeht dann werden auch die Preise nicht günstiger sondern teurer. Nicht diejenigen die die Preise verlangen sind für die Höhe dieser verantwortlich, sondern die die Preise bezahlen. Da kann man meckern so viel man will. Mit den "Füßen" abstimmen.... Je nach Ausstattung und Lage bis 25 Euro. Aber wem nützt die Aussage? Der Betreiber legt die Preise fest. Wenn es mir zu teuer ist, muss ich weiterfahren. Ich kann keinen konkreten Preis nennen. Wenn mir der Platz gefällt spielt der Preis keine große Rolle. Allerdings bevorzugen wir einfache Plätze. Selbst V/E benötigen wir längst nicht jeden Tag. Oft machen wir V/E unterwegs und zahlen dort 2-3 € um anschließend zum übernachten auf einen einfachen Platz ohne V/E zu fahren. Hauptsache er ist ruhig, hat Möglichkeit zum Gassi gehen und man steht nicht wie die Sardinen in der Büchse. Hotspots wie an der Nordseeküste fahren wir schon lange nicht mehr an. Das liegt aber in der Hauptsache nicht am Preis. Hubert Das ist wie beim Essengehen, Konzertbesuch oder Hotelreservierung: Ich schaue mir das Angebot an und entscheide mich, ob ich bereit bin, das zu bezahlen. Und wenn mal eine etwas teurere Nacht dabei war, muss man halt danach etwas mehr auf die Preise achten. Zum Glück habe ich allerdings heute auch ein anderes Budget als früher. Ich erinnere mich daran, vor Jahren vor Notre Dame gestanden zu haben, und der Eintritt war mir zu teuer. Nach dem Brand denke ich da ganz anders und ärgere mich immer wieder, damals aus Geldgründen (Knauserei) darauf verzichtet zu haben. Und außerdem brauche ich die Stellplätze ja nicht selbst zu bezahlen, das geht doch alles vom Erbe der Kinder ab. :lol: Und "Nein", mir sind die Preise nicht egal, dafür bin ich immer noch zu knauserig. Und ich suche in der Regel schon nach günstigen Stellplätzen. Aber wenn mir etwas sehr gefällt und irgendwie bezahlbar ist, nehme ich es. Geld, das man ausgibt, um das Leben zu genießen, ist nicht verschwendet.
Ganz Deiner Meinung! :D Und dabei kostet so‘n Stellplatz ja eigentlich auch nix! :D Die paar Pflastersteine sind schnell verlegt. Dann noch ‘ne Strippe für‘n bisschen Strom und wenn man zwei Rohre, eins für Frisch-, eins für Grauwasser, hat …. Das teuerste ist der Automat wo man seine Kohle reinstecken muss! :mrgreen: Wenn ich nicht so faul wäre würde ich mir auch einen SP bauen. :mrgreen: Grüße Dirk
Und das Grundstück, keine Ahnung was z.B. der QM in Bad Aibling momentan so kostet? > 300€/qm? Dann müssen die Einnahmen noch versteuert werden. Wirklich sehr rentabel, so nach 150 Jahren….. Achso einen Kontrolleur braucht man auch noch, das würde ich dann selber machen.
Die meisten SPs sind doch im städtischen / gemeinde Eigentum. Die brauchen das Grundstück ja nicht kaufen! Die haben genügend davon. :D Und versteuern müssen die ja auch nix! :D Außerdem: wir Womofahrer bringen ja auch Kohle mit! Wir stärken das Bruttoinlandsprodukt! :mrgreen: Denk‘ mal an die ganzen Einzelhändler bei denen wir unsere Kohle lassen. :D Restaurants und vor allem Tankstellen! :D Das lohnt schon! :D Man muss das nur globaler betrachten. :D Und, vor allem, dran glauben! :mrgreen: Grüße Dirk Auf meiner diesjährigen Sommerreise nach Senja konnte ich sehen wie die Skandinavier das machen.. Dörte hat fast jeder normale Parkplatz ein wc ..an den bekannten Reiserouten und den Europastraßen oft mit Entsorgung . Alles immer Tipp Topp .. die Übernachtung kostet dann zwischen 10 und 20 Euro -..an den hotspots auch mal 30 Dabei wird in der Regel auf Automaten , Schranken ,Zäune stellplatzabtrennungen verzichtet .. es war immer alles top gepflegt , gemäht , Mülleimer geleert usw . man zahlt per App ..Parkster, GoMarina, easy pass, Switch , Paypal … ab und an kam auch mal jemand zur Kontrolle so einfach kann es sein auch an einem einsamen see ohne Aufwand einen Stellplatz einzurichten. Wir haben das gerne gezahlt , danken dass die Gemeinden ihre schönen Plätze pflegen und das übernachten erlauben , dann sollen die auch was davon haben In römö und SPO hatten wir dann die bekannten Stellplätze..top angelegt , sanitärhaus, sogar mit Sauna .. und der Aufwand kostet dann 31 bzw 27 Euro .. wobei alles separat berechnet wird .. Wasser , Strom, Dusche ..ich fand es zwar angemessen für den Komfort aber letztlich doch teuer , aber alternativlos . Ein einfacher Parkplatz im Grünen mit Entsorgung für den halben preis hätte uns genügt .. denn morgens fährt man eh an den Strand Hallo, wie man aus den Äusserungen vieler Schreiber entnehmen kann, machen die Betreiber der hochpreisigen Stellplätze nichts verkehrt und können weiterhin ihre Profite machen. Einige Beispiele Stellplatz am Main, am einen Ufer 12€ Toilette und einfache VE vorhanden Strom extra, am anderen Ufer 29€ vor einem CP voll belegt. Edersee Alm 19€ plus 2,5€ pro Hund plus Toilettennutzung 1€ plus VE 1€ andere Stellplätze zwischen 10 und 12€. Ostsee Stellplatz mit VE und Toiletten/ Dusche 29€ gleicher Ort 1,5km entfernt 15€ inkl. VE öffentliche Toilette angrenzend, der teure Platz war übervoll, der günstige nur zu 2/3 belegt. So könnte man die Liste unendlich fortführen. In Frankreich und Spanien beschweren sich die Einheimischen schon, dass insbesondere die Deutschen scheinbar bereit sind jeden Preis für SP und CP zu zahlen. Bin mal gespannt wo dies noch hinführt, CCP hat schon die nächste Preiserhöhung für 2025 angekündigt. Aber zum Glück findet sich immer wieder eine Alternative. Angebot und Nachfrage bestimmen halt den Preis. Und die Nachfrage ist in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen ( Womo-Boom und wegen Corona mehr Fahrten / Übernachtungen ). Das Angebot an Stellplätzen aber, nicht zuletzt wegen der langwierigen Genehmigungsverfahren, nicht. Also steigt der Preis. Einfachste Marktwirtschaft! Und für die allermeisten ist Womo gleich Urlaub. Und im Urlaub leistet man sich eben ein bisschen mehr. Ist ja schließlich Urlaub. In "der 2. Reihe" stehe ich im Alltagsleben jeden Tag. Da leiste ich mir im Urlaub den "1. Platz"! Ist halt "doof" für die Womo-Fahrer die mehr für einen Platz ausgeben ( müssen ). Bleibt aber vielleicht zu hoffen das sich dieses "Geschäftsmodell" rumspricht und viele neue SPs gebaut werden. Dann dürfte sich das mit dem Preis, bei der rückläufigen Entwicklung auf dem Womo-Markt, auch irgendwann relativieren!??! :gruebel: Grüße Dirk
kWh :-). Die Kosten decken ja nicht einfach ab, was an den Versorger geht (und da kommen zu den üblicherweise genannten kWh Preisen noch Grundgebühr und Zählergebühr dazu). Auch der individuelle Zähler und seine Ablesung kosten was.
Ja, sowas ärgert mich im Nachhinein auch. Bei NotreDame waren es eher die Schlangen und irgendeine Veranstaltung, bei einigen Orten waren es einfach die IMHO übertrieben Kosten für das Parken für 1h (siehe anderer Thread).
Naja. Ich hatte mir den auch im Internet angeschaut. Ich bin dann auf dem CP direkt an der Strandzufahrt gestanden und hab €22 (1Person) gezahlt. Wozu dann ein SP ? Das gleiche habe ich schon öfter gesehen, daß der SP entweder nicht/kaum billiger oder sogar teurer als der CP war (für 1 Person). Dann bleibt nur noch das ungehinderte Ankommen/Wegfahren zu jeder Zeit. Wenn man das nicht unbedingt braucht, ist ein CP oft die bessere Lösung (etwas mehr Sicherheit, Duschen, Klo). RK Ich bin heute den 30. Tag in Frankreich, überwiegend in der Bretagne unterwegs. Von den 30 Tagen waren es 12 Tage auf CCP Plätze, 12 Tage auf Campingplätzen und 6 Tage auf sonstigen Stellplätzen, davon 4 kostenfrei. Im Gesamtdurchschnitt habe ich 12,48 Euro für Übernachtung mit 27 x Strom bezahlt. Ver und Entsorgung gab es auf jedem Platz, des Deutschen liebstes Ausstattungsdetail (Scheisshaus und warme Duschen) nur 16 mal. Was soll man sagen, jeder nach seinem finanziellen Möglichkeiten oder den Drang unmittelbar an der Küste oder an Sehenswürdigkeiten und auf Campingplätzen mit allen Comfort zu nächtigen und dafür zu bezahlen was verlangt wird. Wer das nicht möchte meidet diese meist überteuerte Stellplätze, muss natürlich auf manches verzichten. Wer sich in der Coronazeit aus Verzweiflung ein Womo gekauft hat, der findet einen teuren Campingplatz im Gegensatz zu einem Hotel total preiswert. Neulich in Bamberg stand ich für 14€ auf einem „silbernen“ Stellplatz ohne alles. Mein Nachbar stand auf „Rot“ für 29€, hatte eine Steckdose (1€/kWh) und durfte die Toilette benutzen. Auf Rot standen viel mehr wie auf Silber. Ich habe die Nacht auch überlebt und 15€ gespart. Muss aber jeder selbst wissen, wie sein Camperverhalten aussehen soll, die Betreiber nehmen was sie kriegen können. Billiger wird’s nicht mehr werden.
Naja, in einer Kalkulation wird auch das Eigentum eingerechnet, bzw. der Wert. Eine Wohnung kostet ja auch noch Miete, selbst wenn es mein Eigentum ist. Es steht ja jedem frei mal eine Kostenkalkulation zu machen was eine Erstellung eines SP mitsamt der dazugehörigen Infrastruktur wie Strom und VE kostet und wie lange man braucht um es wieder rein zu holen. Ganz zu schweigen von den behördlichen Auflagen und Anträgen, die übrigens auch jede Menge Geld kosten. Dann der spätere monatliche Unterhalt des Platzes was von Rasen mähen über Strom ablesen zu Sanitär reinigen geht, etc. etc. etc. Und wenn derjenige dann immer noch meint dass man damit (schnell) reich wird........... dann bitte los und einen eigenen SP erstellen. Mal sehen bei welcher Kalkulation ihr dann rauskommt und wie lange ihr durchhaltet. Ich habe diese Kalkulation hinter mir als hier bei uns in Freiburg der neue SP am Flughafen / Fussballstadion vergeben wurde. Nein Danke - zu viel Aufwand und Geld für das was wieder rein kommt. Von daher bin ich auch bereit entsprechend zu bezahlen wenn man weiss was dahinter steht. Eine generelle Schmerzgrenze gibt es dafür bei mir nicht. Es muss einfach passen. Beispiel Italien: Man kann in Bari auf zwei Stellplätzen in der Stadt stehen. Asphalt, Hinterhof, Waschanlage, Industriegebiet, schlechte Anbindung an ÖPNV in die Stadt, etc.. Kostenpunkt dieses Jahr 20,-€ für WoMo + zwei Personen. Man kann aber auch etwas ausserhalb stehen auf einem Agri-Camping. Keine VE, nur Strom, es kann aber alles auf dem Platz mitbenutzt werden (Dusche, WC, Grillplätze, Küche, Waschbecken, etc.). Mit dem Vorstadtzug für 1,30 € in 12 Minuten in der Stadt. Kostenpunkt sind 35,- € für WoMo + zwei Personen. Ich habe den Betrag dort gerne bezahlt. Auch wenn es "nur" ein gekiester SP war. Die Atmosphäre und die Ruhe war fantastisch. Von daher muss wohl jeder selbst entscheiden was ihm SPs wert sind. Man kann nicht pauschal urteilen und sagen "solange es bezahlt wird....". Wir haben es grösstenteils selbst in der Hand was bezahlt wird und was nicht.
Wenn Du schon zitierst dann solltest Du die Smileys auch drin lassen! Sonst erkennt jemand anderes vielleicht die Ironie im Text nicht! :mrgreen: Grüße Dirk
Im Urlaub versuche ich Geld noch weniger zum bestimmenden Thema zu machen als im "normalen Leben". Das ist eine Sache meiner Tagesform. Mal bin ich nölig wegen 10€ auf einem Platz, auf dem wir nur mal kurz übernachten wollen, mal sind mir 50+x€ auch in der Nebensaison völlig egal. Wären alle Plätze 50+x€ je Nacht teuer, könnte es sein, dass ich mir eine Alternative ausdenke.
Ich habe ein Grundstück in bester Mainlage und habe die Kalkulation auch durch. Der Platz wäre selbst bei 50€ am Tag nicht rentabel. Wenn Gemeinden das machen, dann muss nicht zwingend Geld verdient werden, bzw. steht die Wirtschaftlichkeit oft nicht im Vordergrund. Die Stadt Ulm hat vor 4 Jahren einen neuen Stellplatz gebaut die Kosten dafür waren nicht unerheblich Der ganze Artikel: --> Link Hier die Daten dazu: Zitat: Das Tagesticket kostet je nach Größe des Stellplatzes maximal 12 Euro und kann ganz einfach vor Ort gezogen werden. Im Preis enthalten sind WLAN sowie die Müll-, Grauwasser- und Fäkalienentsorgung. Die Strom- und Frischwassernutzung wird gesondert abgerechnet. Die Investitionskosten für den Platz belaufen sich auf insgesamt rund 870.000 Euro. Der Platz wurde im Juni übrigens wie auch das Bad wegen Hochwasser geschlossen und musste danach für hohe Kosten wieder saniert werden.
Da lag ich auch ungefähr, Hochwasser war auch ein Thema, das hat man nunmal bei schöner „Wasserlage“. Ein Hochwasser und alles ist dahin! Daher niemals wirtschaftlich, das kann ja jetzt vermutlich jeder nachrechnen was am Monatsende übrig sein muss um den Platz zu bezahlen, erhalten, unterhalten und noch Geld zu verdienen. Wie gesagt, das Grundstück wäre vorhanden.
Kleiner aber feiner Unterschied ist Neu-Ulm! :wink: Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Kleiner aber feiner Unterschied du hättest den die Pressemitteilung lesen sollen.... Die Städte haben den Platz gemeinsam gebaut. das Gelände das genutzt wurde ist seit anno domini im Besitz der Stadt Ulm.Und Ja es ist Bayern ,aber erst seit dem Krawallzwerg Napoleon :lol: :lol:
Da gibt es schon ganz gute Erfahrungen und Rechnungen ... --> Link oder --> Link
Ulm ist genauso wenig Bayern wie Hamburg oder Berlin :lol: Wie lautet das Thema? ………Genau. Auf keinen Fall: Wie teuer wird die Anlage eines Stellplatzes. Die Frage ist sicherlich interessant, wurde bestimmt auch schon etliche Male hier diskutiert. Also, wer daran Interesse hat, kann ja dort weiter machen….. :thema: Mir ist eigentlich egal, was die Anlage und der Betrieb eines Stellplatzes kosten. Der Betreiber hat das selber im Auge, ob er eine Mischkalkulation macht oder ob sich das Ding selber tragen soll. Sieht man natürlich an der Preisgestaltung. Man kann das als Gemeinde auch einfach als Infrastruktur sehen - Straßen, Brücken und PKW-Parkplätze tragen sich auch nicht immer selber. Wir haben schon alles mögliche durch, von 'umsonst' inkl. Parzellierung, V/E und Klos bis 42 Euro für ne Wiese inkl. Luxusklos und V/E, Aufenthaltsraum etc. pp. in Norditalien nähe Gardasee. Normalerweise suchen wir uns für Zwischenübernachtungen einen Stellplatz/Parkplatz Kategorie Gratis ohne alles, aber wenn möglich schön/ruhig gelegen. Und damit haben wir auch zu 80% Erfolg, würde ich sagen. Manchmal bleibt halt nur ein teurerer Stellplatz, wenns nix anderes gibt und Freistehen verboten ist (z. B. Niederlande). Wenn wir Zeit dort verbringen wollen (1/2 Fahrtag und dann entspannen z. B.), ist uns der Preis relativ egal, hauptsache schön. Oft wirds dann auch ein CP, manchmal aber auch ein schöner Freistehplatz mit Betonung auf schön. Was ich unverschämt finde sind Stellplätze mit Parkplatz-Charme, null Infrastruktur und dann trotzdem 20 Euro pro Nacht. Das kann man auf dem Friedhofsparkplatz auch umsonst haben - zumindest da, wo's erlaubt ist. Oder die in Mode gekommenen 'Naturcampings' beim Bauern, bei dem man dann für 50 Euro pro Nacht auf der Wiese stehen darf. Für 'Öko' kann man halt Aufschlag nehmen, schon klar. Komisch nur, dass es das Konzept auch in nahezu gratis (Einmalkosten fürs Jahresabo) bzw. gegen Einkauf im Hofladen gibt, siehe Landvergnügen. Wir versuchen generell, überzogene Preise für zuwenig Leistung zu vermeiden. Aber das beurteilt ja jeder individuell, was überzogen ist. bis denn, Uwe |
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