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Wer hat sie noch nicht gesehen, Landstromkabel, kaum dicker als Klingeldraht oder die siebte Unterverteilung? Bin gespannt auf eure Fotos, direkt aus dem Campingwahnsinn! Hier der Anschluss des englischen Nachbarn in Spanien: Vom Haushaltsdreifachverteiler vom netten "Chinesen" nebenan, geht's direkt in eine CEE, die sich dann auf zwei CEE aufteilt und dann Wohnmobil und Elektrogrill versorgt... LG Carsten Einen hab ich noch... Eins habe ich auch Das ist wirklich hübsch. Ist das Cee-dernholz? Wäre sonst wohl nicht ganz vorschriftsgemäss. Ausserdem müsste das Holz noch angefeuchtet werden - bin mir nicht sicher, ob bei trockenem Holz der FI funktioniert. Gruss Manfred ... naja nicht überall gibts ordentliche Klemmen zu kaufen. Alle diese Leute wussten doch, was sie tun ... es funktioniert ja ... ! Hab nicht angesteckt :roll: Das mit den Dübeln wird in Teilen der Welt standardmäßig so gemacht (USA). OK, die Hülsen sind etwas dicker und bunt, aber im Prinzip fast genauso. --> Link RK
Hallo Manfred Ceedernholz! ich hab Tränen gelacht, Es hat ne Minute gedauert, bis ich weiter lesen konnte. Da reicht ein Daumen nach oben nicht aus. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Die "richtigen", von dir verlinkten Kappen enthalten aber eine Metallhülse, in der die Adern verklemmt und leitend verbunden werden. Der Nylondübel natürlich nicht. Geht nichts über Wagoklemmen. Der mit den Dübeln benutzt bestimmt auch 8mm dübelisolierte Holzschrauben als Sicherungen :D. Unkaputtbar! Hab kein Foto davon - aber in Bensersiel hab ich mal eine Kette aus drei zweipoligen Ikea-Verlängerungen (die mit den flachen Steckern) in ein Zelt gesehen. Die Stecker lagen einfach im Sand. Das ganze natürlich abgezweigt von der Kabeltrommel eines anderen Wohnwagens. Da hatte mal jemand Vertrauen in den Wetterbericht, und Morgentau gibts per Definition nicht... und Schutzleiter werden sowieso überbewertet. ätt Gogolo, das Foto ist wirklich der Knaller. Hing hoffentlich kein 380-V-Schweissgerät dran... bis denn, Uwe Steckerverbindung in Plastikflasche. Beide Kabel zusammen waren locker über 40m, mit 0,75qmm Haushaltsverlängerung. Hat sich doch jemand etwas dabei gedacht. Zumindest sicher gegen Regen.
Sonst sieht man eher Plastiktüten und Klebeband um die Verbinder herum - falls jemand vorsichtig ist :-). RK Was mir jetzt wieder aufgefallen ist, wie oft mit Adapter -Kabeltrommel- Adapter gearbeitet wird, wo ein 10m CEE Kabel es viel einfacher machen würde. Und dann wird es während des Gewitterschauer auf einmal Hecktisch, weil die Kabeltrommel unterm Fahrzeug Regen abbekommen hat und die Sicherung geflogen ist.
Wenn man immer so steht, daß 10m reichen, könnte das gehen. Und wenn es eine CEE Buchse ist. Hier mal ein Beispiel (nicht sehr kurios): Mein Adapterkabel mit Schukostecker paßte genau. CEE-CEE hätte nicht gepaßt. Ich hab auch schon mal mehr als 50m gebraucht. Und da Schukokabel meist billiger und vielseitiger nutzbar sind, werden sie gern benutzt. Ich lege die Verbindung (keine Dosen an der Trommel) auf einen Reifen, wodurch sie vor fast allem geschützt sein sollte. RK
Mit Adaptern und normaler Trommel ist man einfach flexibler. Was hilft einem das 10-m-CEE-Kabel, wenn nur ne normale Schuko am Platz ist? Dann kann ich dafür doch wieder nen Adapter mitschleppen. Und das Kabel noch zusätzlich zum 'normalen' Satz - auch Unsinn. Ausserdem kann man die normale Trommel auch mal einsetzen, wenn man Strom vom Womo nach draussen legen will. Und wenn man seine Kabel vernünftig verlegt, ist Regen sowas von egal... bis denn, Uwe Problematisch bei Regen ist ja die Trommel, nicht der Adapter. Ich hab meine Trommel auch rausgeworfen und hab jetzt einfach 10m Schukokabel mit Adaptern. Genauso gut wie CEE-Kabel, aber deutlich universeller. Gruss Manfred
Aber kürzer. Und die Trommel (wie für den Rasenmäher) mit einem Kabel für die Buchse ist in Sachen Regen nichts anderes als ein einfaches Kabel. Die Trommeln mit eingebauten Buchsen sind nicht sinnvoll. RK Nur zur Erinnerung: es geht hier um „Kuriose Landstromverkabelungen“, und nicht darum, wie man es besser macht. Oder mal ne Ladestation für den E-Flitzer Kann das sein das ihr alle den selben Elektriker kennt Dat muss dat Kabel ab können :) was soll man bei Regen auch sonst machen? Von Baum zu Baum?? bis denn, Uwe Es ist schon erschreckend was manche Camper für eine Meinung zum Landstromanschluß haben. Man sollte sich nicht das Ausland zum Maßstab nehmen, sondern die DIN. In der DIN VDE 0100-721:2019-10 wird geregelt, dass eine Gummischlauchleitung der Norm „H07RN-F 3G 2.5 qmm“ oder besser verwendet werden muss. An beiden Enden müssen blaue CEE-Kupplungen oder -Stecker angeschlossen sein. Das Kabel darf maximal 25 Meter lang sein und nicht weiter verlängert werden. Sind auf einem Campingplatz noch Schukostecker vorhanden, dann ist ein entsprechender Adapter zu verwenden. Alles andere ist einfach unzulässig. Man gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Über so ein Kabel kann auch mal ein 7-Tonner drüberfahren, oder das Kabel stundenlang in der Pfütze liegen ohne dass die Sicherung rausfliegt. Kabel ist mir zu dick und zu schwer, ich kauf mir doch deswegen kein neues Kabel und mach ich schon immer so, gilt nicht. Man kauft für sein Womo so viel unnötigen Schei… und bei der Sicherheit wird gespart. Man hat mich schon angesprochen, was ich für ein dickes Kabel rumschleppe, dabei ist es nur das, was erlaubt ist. Vielleicht noch ein Hinweis. Man wickelt das Kabel nicht vollständig von der Kabeltrommel, wegen der Induktion, sondern weil es bei hoher Stromentnahme zur Wärmeentwicklung und damit zu Stauwärme innerhalb der Trommel kommt. Schlaumeier werden jetzt einige sagen. Ich brauch keinen Kommentar, einfach richtig machen.
Was regst du dich auf? Die Beispiele hier sind nach Euronorm EU 4711/ 0815 Die Kabel sind extra dünn, damit sie zwischen Sand und Steine verschwindet und nicht beschädigt werden. :lol: War ja klar, dass in diesem nicht ganz ernst zu nehmenden Thread irgendwann wieder ne EFK Amok läuft... bis denn, Uwe Was heißt hier „nicht ganz ernst zu nehmender Thread“. Das ist in vielen Wohnmobilen und drum herum Realität. Und wenn die Mutter im Bild rot glüht, dann hat sich der Fehler bald rausgebrannt. Wenn ich nicht daneben stehe, ist mir das egal. Lustig finde ich das aber nicht unbedingt. GertE es stimmt nicht was du schreibst über vorgeschrieben. Die Anwendung von Normen ist grundsätzlich freiwillig. Normen sind nicht bindend, das unterscheidet sie von Gesetzen. Rechtsverbindlichkeit erlangen Normen, wenn Gesetze oder Rechtsverordnungen wie zum Beispiel EU-Richtlinien auf sie verweisen. CP oder Stellplatzbetreiber könnten in ihren Bedingungen CEE so vorschreiben aber auch natürlich alle andere Varianten. Ein Gesetz kann bei uns nur der Bundestag erlassen. Na schön, dann habe ich unrecht, fühle mich aber auf der sicheren Seite. Ich möchte niemanden belehren, wie er sein Wohnmobil an den Landstrom bekommt, empfehle aber das Merkblatt zur DIN 0100-708:2010-02. Wie war das mit dem Spruch „ Der Krug geht solange zum…“. Mir jedenfalls, ist der Camper mir einer ordentlichen Stromversorgung bei Regen in meiner Nachbarschaft lieber, als der mit einer normalen Haushaltleitung. Damit ist das Thema bei mir durch. GertE....keine Sorge...du bist nicht der einzige der an seinen Leben hängt....lese dir noch mal den Tröt Titel durch...das sollen alles negativ Beispiele sein. Über die Grundlagen der Wohnmobil Elektroanlagen und weit darüber hinaus sind wir schon vor Jahren durch unseren Elekto- Uli bestens aufgeklärt :ja: ;D Ich möchte noch eine kleine Ergänzung zu den Technischen Regeln wie DIN usw. geben. Es ist richtig das sie keine Gesetzte sind. Im Schadensfall könne sie aber vor Gericht schnell einen Gestztescharakter bekommen und zur Rechtssprechung heran gezogen werden. Dumm wer sich dann nicht daran gehalten hat. :thema: Bitte bleibt doch mal beim Thema. Hier geht es um abschreckende Beispiele. hier eine vorbildliche Ladestation für die neuen Tesla E- WasserTaxi Boote
Sorry, diese Antwort ist teilweise falsch. Rechtsverbindlichkeit erlangen Normen, z.B. die VDE 100 aber wenn Gesetze (Energiewirtschaftsgesetz EnWG §49, Arbeitsschutzgesetz ArbSchG), Unfallverhütungsvorschriften UVV der Berufsgenossen-schaften oder Rechtsverordnungen wie zum Beispiel EU-Richtlinien) auf sie verweisen. Das EnWG, in dem u.a. auch die Stromlieferungen der Stromnetzbetreiber an den Verbraucher geregelt werden, bezieht sich dabei auch auf die VDE 100. Die VDE 100 hat damit, als Teil des Energiewirtschaftgesetzes EnWG, eine verpflichtende Grundlage für die Ausführung von Elektroinstallationen bei Bezug von Stromlieferungen durch die Stromnetzbetreiber (siehe auch deren techn Anschlussbedingungen TAB). Aber das gilt natürlich nur für Camping/Stellplätze in Deutschland! Für Installation und Betrieb eines Campingplatzes gelten in Deutschland die DIN VDE 0100-708:2016-11, Teil 7-708, die DIN VDE 0100-721:2019-10 sowie die DIN VDE 0623-1:2013-02 bzw. in anderen Ländern deren nationalen Vorschriften. So wäre ews richtig und entsprechend den wohl verschiedenen Ländern richt einzuordnen. Gruß Andreas gesehen in Frankreich dasselbe auf Camping Amrum... sehr kerativ! daher der Begriff Sternschaltung ;D Was wollt ihr denn, alles vorschriftsmäßig CEE und auch wieder nicht richtig :D sogar ein paar dicke Kabel sind dabei... bis denn, Uwe
OK bei 7x CEE lassen wir 1x Cee auf Schuko mal durchgehen Grinsend, Andreas
Der ist nur halb eingesteck, braucht also nur halb soviel Strom! :eek:
Nur halb einstecken ist völlig falsch, Stromsparen geht so: bis denn, Uwe Die neuen orangenen Kabel sind nicht besser. Mein schwarzes hat viel länger gehalten :lol:
Tatsächlich besitze ich auch so einen CEE-Mehrfachverteiler. Gekauft bei Obelink. Für den Notfall, damit zumindest der Kühlschrank läuft und das Bier nicht warm wird, dachte ich mir. Aber gebraucht habe ich es noch nicht. Aus den Kommentaren schließe ich, dass es nicht erlaubt ist? Eine Verpolung ist wohl ausgeschlossen. Und viel mehr als den Kühlschrank und Licht wir ja nicht betrieben. Nachdem, was ich in Europa sonst noch als Landanschluss gesehen habe, scheint es mir fast als die sauberste, verbotene Lösung. :lol: LG Carsten |
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