dietmardd hat geschrieben:Meine Glaskugel macht folgende Prognose:
Du solltest nicht so viel in Glaskugeln schauen :gruebel:
Du solltest nicht so viel in Glaskugeln schauen :gruebel: Moderation:Nun bleibt mal bitte beim Thema und haut hier nicht einfach mal ein paar Zahlen und Vermutungen rein. Hier geht es um Knaus und nicht um die Haushaltslage von unbekannten Personen. Also, hart am Thema sonst gibt es hier die rote Naja, ein guter Bekannter ist nun Insolvent (Morelo Händler) wegen der schlechten privaten Finanzlage der Unbekannten Menschen. Das Geld sitz eben nicht mehr so locker.
Was hat das jetzt mit Knaus zu tun? Letzte Chance….. Das es momentan jeden treffen kann und mit einer Schieflage beginnt. Laut seiner Aussage zu wenig verkauft aus genannten Gründen. Seine Stammkunden kauften eben nicht mehr alle zwei drei Jahre sondern halten das Geld erstmal zusammen oder investierten in Immobilien aber eben nicht ins Hobby. Kannst mir auch die rote Karte geben, wenn das für dich nicht verständlich kombinierbar ist. Ich würde das nicht ganz so schwarz sehen. Die aktuellen Zahlen zu Neuzulassungen zeigen, dass der Markt eigentlich noch da ist. Aber nicht mehr auf zeitweiligen Irrsinnsniveau und auf Basis von Listenpreisen. Insofern ist die Strategie von Knaus sinnig. So lange die Händler ihre eigentlich aus 2023 datieren Überbestände nicht abbauen, macht es keinen Sinn, weitere neue Fahrzeuge in den Markt zu drücken. Aber irgendwann wird der Bestand wieder auf einem gesunden Niveau sein.
DOCH! Immer noch mit zweistelligem WACHSTUM!! --> Link Grüße Dirk
Morelo gehört zur Knaus-Tabbert Gruppe und ist Stand heute nicht vom Produktionsstopp betroffen. Insofern gehört das schon zum Thema. Morelo produziert nur auf feste Kunden oder Händlerbestellung...nicht auf Halde. Morelo gehört zwar zur Knaus Tabbert AG...hat aber mit der derzeitigen Produktions Stop bei Knaus nix zu tun. Knaus ist auch nicht in Schieflage...sondern vermeidet diese mit dem derzeitigen Produktions Stop. Von einer finanziellen Schieflage kann man reden wenn die Knaus Tabbert AG ihr Außenstände nicht mehr bezahlen kann. Danach sieht es im Moment nicht aus...soweit bekannt. Knaus ist auch nicht der einzige Hersteller der seine Produktion verringert hat....Hymer hat das seit Ende September auch schon getan. Eine ganz einfache Marktübliche Maßnahme wenn die Produktion die Nachfrage übersteigt. Es gibt wieder neues....--> Link Produktionsstopp verlängert bis Ende Januar.... Stellenkürzung... Dividende gestrichen... etc. Gruß Dieter Hallo, aber vorher wurden 60Mil. € ausbezahlt. Hobby und Dethleffs produzieren auch schon länger nix mehr auf Halde. Wann vorher? ...es waren 30 Mill Dividende für das letztes Geschäftsjahr ..20 Mill Rückstellungen Verschiedene Lieferanten dürfen nun Jandelsbrunn aus ihren Lieferadressen streichen --> Link geht der Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert in die Offensive. Nachdem das Unternehmen zwei Vorständen gekündigt hatte, wurde nun die Zusammenarbeit mit verdächtigen Zulieferern beendet. Bin mal gespannt welche Zulieferteile nicht weiter verbaut werden... ...die aus dem Saarland kommen....bzw. von der Firma die ihren Sitz dort hat ;D Hallo,
" .... die beiden Männer sitzen in Untersuchungshaft ... " So groß können die Bestechnungsgelder gar nicht sein, dass sich das gelohnt hat. Muss man nicht verstehen, dass man sich auf sowas einlässt, weder vom Vorteilsgeber noch vom Vorteilsnehmer. WoMo NK19
Gier frisst Hirn
Manches wird erst unverständlich wenn man sich damit beschäftigt und darüber nachdenkt. Dazu gehört dann nicht nur das Phänomen der Bestechung, sondern auch andere Dinge wie Rauchen oder Besserwisserei. Menschen handeln öfter nach ihren eigenen Motiven und seltener nach rationalen Überlegungen. Das hilft dann wieder beim Verständnis.
Aus meiner beschränkten Erfahrung mit solchen Fällen steht da oft mehr 'Seilschaft' als 'Vorteilsnahme' im MIttelpunkt. Man hilft sich halt unter 'Top-Managern' (haha). Das Kittchen hilft den Beiden sicher, mal ein wenig Bodenhaftung zu gewinnen. bis denn, Uwe Laut --> Link geht es um Gelder im einstelliger Millionenhöhe. Es sei wohl zumindest ein Hersteller von Wasserfiltern dabei. Von wem sind den die absurd teuren bluwater Filter? BWT? Hab mich schon immer gefragt, wer ernsthaft jedes halbe Jahr 100€ für einen neuen Filter ausgibt. Wenn es um das Zuladegewicht der meisten 3,5 to Womos geht, können sie eigentlich bei praktisch allen Herstellern außer den Manufakturen das gesamte Management samt den Konstrukteuren verhaften. Hoffentlich löst sich das mit der neuen Führerscheinrichtlinie endlich. Und wenn dann unsere europäischen Freunde sich noch zu Plaketten statt Boxen bis 4,25 to durchringen könnten (wenigstens für Wohnmobile) dann wäre das Problem gelöst.
Man merkt es wird Weihnachten,es wir an den Weihnachtsmann geglaubt.. du glaubst doch nicht ernsthaft die Führerscheinrichtlinien werden angepasst weil einige Firmenbosse die Kundschaft mit dem Leergewicht der Fahrzeuge etwas angelogen haben Trotzdem gut, dass das Thema jetzt mal etwas Aufmerksamkeit bekommt. Wenn die Staatsorgane erstmal ein Auge auf das Problem geworfen haben, kann man nicht mehr leichtfertig nicht zulassungsfähige Mobile verkaufen. Wenn der voll ausgestattete 7,5-m-TI dann wirklich nur noch mit einem Sitzplatz zugelassen werden kann, wird sich im Markt was ändern - sonst wird nichts mehr verkauft. bis denn, Uwe das ist doch schon länger so das man das Problem seitens der Zulassungsbehörde erkannt hat...auch die Hersteller haben darauf schon reagiert. So konnte man bestimmte Fahrzeugausstattungen gar nicht mehr beim Hersteller bestellen, in Verbindung mit einen 3,5t Chassis wenn es da einen Konflikt mit dem Gesamtgewicht gab. Das ist ein alter Hut. So müssen alle! Neufahrzeuge auch schon länger ein eigenes Wiegeprotokoll haben.
Und genau die Zahl findet sich in Zi 13.2 der CoC wieder (auf Normausstattung fahrbereit hochgerechnet). Die passt nach allem, was man so liest, ziemlich genau. Es kann hier eigentlich nur um ein älteres Thema gehen.
Glaube versetzt Berge. Zumindest durch das EU-Parlament ist es schon durch. Aber leider noch nicht durch den Rest der EU-Institutionen. --> Link
Da löst sich garnix! Mal abgesehen davon das die Führerscheinrichtline ja nur regelt was man mit z.B. „B“ fahren darf aber nicht die zulassungstechnischen Regelungen und vor allem auch nicht die StVo im Hinblick auf 3,5t-Grenzen. Aus dem „3,5t-Gewichtsproblem“ wird zwei Jahre später das „4,25t-Gewichtsproblem“. :eek: Die Basis-Fahrzeuge werden seit Jahren immer schwerer und die Womo-Auf/Ausbauer lassen verschiedene Ausstattungskombinationen nicht mehr zu weil sonst die jetzigen 3,5t „gerissen“ werden. Also alles sehr knapp. Und wenn man 4,25t FAHREN darf dann wiegen die Basisfahrzeuge noch mehr, es gibt noch mehr Ausstattungsoptionen und man kann die Womos statt bis 3,2t Leergewicht dann bis 3,9t Leergewicht konfigurieren. An der Zuladung ändert das letztlich nix! Oder glaubst Du die Hersteller wollen nicht möglichst viele Optionen je Fahrzeug verkaufen und verzichten an der Stelle auf ihre größten Margen? Und die Käufer, sofern sie überhaupt mit der „Gewichtsproblematik“ vertraut sind, kaufen was die Ausstattungsliste hergibt und was man so eben noch in das Leergewicht reinbekommt. Es ändert sich also nix. Es heißt dann nur 4,25t statt 3,5t. Grüße Dirk Sorry, kann ich nicht nachvollziehen, dass bei erlaubten 4,2 t anstatt 3,5 t das ohne Effekt ist weil die Autos/Ausststtung jetzt 0,7 t schwerer wird? Eigentlich ging es in dem Thread um Knaus Tabbert in Schieflage.... Vielleicht hat jemand bei Knaus (auf Anweisung ?) die Waage nachgeeicht ....oder es wurden "Zahlendreher" eingebaut. Für mich klingt das wie wenn die beiden in Ungnade gefallenen, zwischenzeitlich sogar in U-Haft genommenen....jetzt wieder auf freien Fuss ....ihr Herz auch ausgeschüttet haben. Um den anderen auch etwas braune Farbe ans Bein zu pinseln. Wird mal Zeit generell etwas aufzuräumen..in Punkto Kundenbetreuung...Ersatzteil Bereitstellung... Service.. Mangelbeseitigung usw. haben mehr oder weniger alle Serien Hersteller viel Luft nach oben. Leider fällt das nicht in den Arbeitsbereich der Staatsanwaltschaft :wink:
Die Zahlen geben zwar das Zulassungsniveau wieder, berücksichtigen aber einen Aspekt nicht: Die Zulassungen, die Händler für ihre Vermietflotte tätigen. Oft sind da Fahrzeuge, die wie Blei auf dem Hof stehen. Vorteil für den Händler: Er kann mit ner großen Mietflotte werben, kann Abschreibungen vornehmen, hat Mieteinnahmen und kann Kunden das Vermietfahrzeug nach einem oder zwei Jahren als "Super Angebot" schmackhaft machen, da mehrere tausend Euro gespart. Letztens mal wieder schön aufgefallen aufgrund eines Zeitungsberichtes in der Saarbrücker Zeitung, wonach der Kreis St Wendel den höchsten Anteil an zugelassenen Wohnmobilen hätte.....ja klar, bei 3 größeren Händlern hier im Kreis :? Gruß Und ihr meint wirklich das die Händler nicht merken was zur Zeit auf dem Markt los ist, und die sich jetzt die Flächen voll mit Tageszulassungen stellen. :lach: :lach: :lach: :lach: diese Tageszulassungen und die Mobile über die Vermieter Flotte laufen zu lassen....die gab es vorher genau so...und genau so auch in der selben Größenordnung..ehr vielleicht sogar noch mehr. Mein Händler hat die letzten Jahre eigentlich seinen gesamten Bestand an Vermietfahrzeugen im Herbst Verkauft gehabt, ...und mit den Neufahrzeugen aufgefüllt...dieses Jahr nur in etwa die Hälfte von den Vermietern verkaufen können....auch das Vermietgeschäft ist schlechter gelaufen. 3x darfst du raten ob er sich die selbe Menge wieder auf dem Hof stellt?
Abschreiben kann man nur vom Gewinn machen. Wenn der ausbleibt ist´s mit der Abschreibung auch Essig. Und große Vermietflotten wollen auch viel bewegt werden. Wenn die Vermietfahrzeuge nicht das einfahren was man an "mehrere tausend Euro" beim Verkauf abziehen muss dann war das Vermietgeschäft auch ein Zuschussgeschäft. Grüße Dirk Hallo,
Abschreibungen: einfach erklärt: --> Link Im Grunde kann man das so erklären: Wirtschaftsgüter die in einem Betrieb eingesetzt werden verlieren mit Ihrer Einsatzzeit an Wert, werden abgenutzt. Diese Abnutzung wird dann über die sogenannte "Abschreibung" buchhalterisch erfasst und in der Bilanz umgesetzt. Heißt: ich kauf mir 10 Wohnmobile zur Vermietung: Neupreis insgesamt 1.000.000,- Euro Nun werden alle Wohnmobile vermietet und genutzt. Nach 1 Jahr verkaufe ich die Wohnmobile wieder. Dürfte jedem klar sein, dass ich keinefalls dafür meinen Einstandspreis von 1.000.000,- Euro wieder bekomme. sondern nur ..... ????? Finanztechnisch (und idealistisch gedacht) verkaufe ich das Auto dann zum Neupreis - Abschreibung, weil ja das Wohnmobil durch die Benutzung nicht mehr den Neupreis wert ist. Die Abschreibung soll ja genau diesen Wertverlsut darstellen. Die Abschreibung reduziert also den Bilanzwert in der Neuanschaffung der Wohnmobile nach 1 Jahr. Hierfür gibt es vom Finanzamt festgelegte Zahlen in welcher Höhe und über welchen Zeitraum ich den Wert abschreiben also mindern kann: Die Nutzungsdauer für Wohnmobile und Wohnwägen beträgt acht Jahre. Den Abschreibungswert kann man derAfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums für die allgemein verwendbaren Anlagegüter i.S.d. § 7 Abs. 1 EStG entnehmen. Meiner schnellen Suche hierzu hat folgendes ergeben: "im ersten Jahr mit 20 %, in den ersten drei Jahren insgesamt mit 30 %, nach fünf Jahren mit 50 % und nach zehn Jahren mit 60–75 %" Klar ist auch: a) durch das Vermietgeschäft mache ich (hoffenlich Gewinn) nehme also mehr Geld ein, als mich Unterhalt + Reparaturen + Büro +Steuern + Abgaben + Versicherung + Gehälter, bla, bla, bla ....... b) wenn ich gut im Einkauf UND im Verkauf bin, mache ich vielleicht auch ein bisschen Geld im Verkauf der Fahrzeuge, je nachdem wie stark die Nachfrage nach Wohnmobilen und insbesondere solchen aus einer Vermieterflotte sind. Hinweis: vorallem auf den Faktor b) setzten die großen Vermietflotten von PKW, LKW oder Wohnmobile. Firmen wie Sixt, Europcar, etc. kaufen PkW so ein: Listenpreis abgzl. 35% und mehr somit nur 65% vom Listenpreis (und weniger !!!) Verkaufen die Firmen Ihre Mietfahrzeuge nach einem Jahr bekommen diese Firmen so ca. 75 - 80% vom Listenpreis. WoMo NK 19
Im Moment ist es aber so das 1. der Verkauf der Womos ( und nicht nur derer ) eher schleppend läuft ( = für Verkäufer schlechte Preise ) 2. vor ein oder zwei Jahren, als die Fahrzeuge bestellt wurden, der Markt noch deutlich besser war ( = schlechte / hohe Einkaufspreise im Vergleich zu heute bzw heute der Unterschied "NEU" zu "1-Jahr in der Vermietung" zu gering ) 3. die Kreditzinsen auch für Händler / Vermieter nicht gerade gesunken sind Und letzlich reduziert man mit den Abschreibungen seinen zu versteuernden Gewinn. Und je höher der Gewinn desto höher die Ersparnis ( Progression ). Andersherum heißt das aber das einbrechende Gewinne zwar die Abschreibung nicht reduzieren, sich die Erspanis aber entsprechend reduziert. Grüße Dirk Hallo,
Klar reduzieren die Abschreibungen den Gewinn, weils sie die Abnutzung der Wohnmobile (obiges Beispiel), also die Wertminderung im Anlage - (Umlauf-?) Vermögen darstellen und in der GuV als Aufwand gebucht werden. Und jeder Betriebsaufwand, egal ob Abschreibung oder Betriebsfest mindert den Gewinn. Da ist aber kein "Vorteil" einer Firma, weil um Werte abschreiben zu können muss man in der Regel erst mal Werte kaufen. Das ist im privaten auch so, um meine Steuerlast zu senken muss ich kaufen (z. Bsp. fremdgenutzte Immobile). Dann habe ich eben nach Abzug der abschreibungsfähigen Kosten nicht mehr 40% Steuerlast sondern nur noch 30%. Das ist es ja auch, was den Schwaben immer so umtreibt bei Steuersparmodellen: Einerseits muss ich Geld ausgeben um andererseits zu sparen. Wie soll das gehen? Oder wie das bei uns heißt: Jetzt han i moiner Gioß s' Fressa aweht, no isch des blede Deng verreckt !! (auf hochdeusch): Jetzt habe ich meiner Ziege das Fressen abgwöhnt, nun ist das blöde Ding gestorben !! WoMo NK19 Ich wollte Euch in meinem Beitrag heute nicht schreiben, was ich alles über Abschreibungen weiß - das wäre nicht wenig (in Theorie und Praxis) ! Mit einfachen Worten ein Thema umschreiben geht hier wohl nicht. Musste gesagt werden bei soviel Besserwisserei! Zudem war der Bezug auf Fahrzeuge, die nicht verkauft wurden. Schönen Abend Warten auf den weißen Ritter
Der tiefe Fall einer Wohnmobil-Legende: 80 Prozent Ausgabebörsenwert weg. Ein Einstiegskurs für Tollkühne? Kauf eines Luxusliner bei einer Konsolidierung oder der Mietcamper im Falle des Gläubigerschutzes bei Insolvenz. Was erwartest du wenn 2 von 4 Produktionstätten wegen Überkapazität nicht produzieren ? Da fällt der Aktienkurs ....und da der Wohnmobil Markt nicht tot ist....steigen die auch wieder. Bei 48€ macht es keinen Sinn einzusteigen ich habe Aktien bei 11 € gekauft....gut einen Monat später stehen sie bei 14,10...ein plus von 30 % ...tendenz steigend
--> Link Danke für den Link 1stchoice
Glückwunsch mv4 :) das Fell des Bären wird erst geteilt wenn er erlegt ist....sprich ...erst abwarten was beim Verkauf rauskommt...einen Tag zu lange gewartet kann schon den Totalverlust bedeuten. Der Artikel ist schon ein paar Tage alt und völlig substanzlos. Das Problem sind einfach die zu hohen Händlerbestände, die aber so langsam abschmelzen. Der eigentliche Markt ist alles andere als tot. die "Schieflage" produziert wieder seit 2 Tagen ...von den 1700 Mitarbeitern müssen 170 das Unternehmen verlassen...das gehört leider auch zur Wahrheit dazu. Nachdem Hymer nun zu 10 Mio Schadenersatz wegen falschen Gewichtsangaben bei 3,5t verurteilt wurde, überprüft die Staatsanwaltschaft Stuttgart nun auch Knaus Tabbert. Wobei ich das bei Hymer nicht ganz verstehe. Bei unserem Ende 2018 gekauften Mobil gab es eine genaue Info bezüglich des Gewichts. Und die Anzahl der Sitzplätze wurde auf 3 reduziert, weil mit 4 eine Zulassung nicht möglich war. Eventuell ist das Thema also schon relativ alt.
Das nehme ich auch an. Seit ein paar Jahren sind die Konfiguratoren aller Hersteller mit Warnungen zum Gewicht vollgepflastert und in Abhängigkeit der Anzahl der Sitze wird entsprechend die mögliche Zusatzausstattung eingeschränkt. Es kann also eigentlich nur um den Zeitraum davor gehen. |
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