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Angst des Hundes beim WoMo-Fahren


stefco am 16 Jul 2007 20:23:22

Hallo, unser Eurasier hat wohl Angst beim Fahren. Schlecht wird ihr nicht, aber wohl ist ihr offensichtlich auch nicht. Kennt Ihr irgendwelche Tipps oder Tricks?

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Gast am 16 Jul 2007 20:35:09

Hallo,

habt Ihr den Hund auf dem Boden? Das könnte ein Grund sein.
Wenn er sonst im Auto mitfährt, kann er aus dem Fenster schauen.
Außerdem übertragen sich Unebenheiten über den Fussboden mehr, als über Sitze oder Kofferraum.

Beduin am 16 Jul 2007 21:17:38

Ganz gut helfen auch "Rescue Tropfen" sind Notfall Tropfen der Gattung Bachblüten.
Alica und auch mein alter Chipsy haben es gehasst hinten zu sein, beim Fahren immer vorne im Fussraum.
Kannten aber auch nichts anderes, habe nur Buss bzw Womo´s gefahren.

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Gast am 16 Jul 2007 21:56:34

Hallo,

vielleicht könnt Ihr mal versuchen die Maus angeschnallt auf der Rückbank mitzunehmen. Dann kann sie aus dem Fenster gucken und es ruckelt nicht so.

Rescuetropfen sind auf jeden Fall nicht verkehrt.

reihen am 16 Jul 2007 22:32:08

Hallo,

es ist wohl sehr unterschiedlich. Vor zwei Jahren sind wir noch mit einem Cocker-Spaniel gefahren (leider zu früh gestorben), der immer hinten auf der Sitzbank gesessen und aus dem Fenster geguckt hat.

Jetzt haben wir einen Labbi; der muss immer vorne bei uns sein; am liebsten zwischen den Sitzen, aber auch gerne mal vor den Füßen meiner Frau, damit er aus dem Fenster gucken kann.

Also vielleicht mal alles mögliche ausprobieren.

Tagsüber lange Strecken bei Sonne und Wärme sind wahrscheinlich immer problematisch.

sini2000 am 16 Jul 2007 23:10:30

Hallo,

wo fährt er denn mit? Habt Ihr vorher geübt? Sonst fangt nochmal von vorne an:

Hund mit ins Womo nehmen. Rumlaufen lassen. Drin füttern. Sich einen Platz suchen lassen.

Dann mal ans Steuer setzen, schauen was Hund macht. Hund ignorieren und Platz finden lassen.

Dann mal Motor starten, wieder ignorieren und schauen.

Dann kleine Runde fahren, am Besten in den Wald zu einem super Spaziergang.

Das oft wiederholen. Dann etwas länger fahren, wieder mit Spaziergang abschliessen - Hund verknüpft dann die Fahrt mit etwas Positivem.

Und das dann immer weiter steigern.

Das natürlich nicht alles an einem Tag.

Wir haben 2 große Hunde. Wir bauen die Dinette um, da liege sie dann drauf. Beide sind im All Safe angeschnallt. Einen Wassernapf haben sie auch oben.

Wenn es warm ist, machen wir die Rollos runter und oftmals ist es hinten erheblich kühler als im Fahrerhaus.

Die Hündin liebt Fahren, sie pennt die ganze Zeit. Der Rüde hechelt zwischendurch, er mag es eher wenig. Aber ich ignoriere es dann und irgendwann schläft er auch.

Einzig der Kater lässt sich nicht anschnallen, was mir auch immer ein wenig Bauchweh bereitet. Aber er kommt aus allen Geschirren raus.

Wenn einer der Hunde so ein massives Problem hätte, würde ich ihn auch erstmal nicht anschnallen und sich seinen Platz suchen lassen, damit er stressfrei fahren kann.

Viele

Ingrid

Gast am 17 Jul 2007 06:28:28

Hallo,

wir haben einen Schäferhund der uns begleitet. Anfangs war der unruhig, lief ständig herum und versuchte immer zu uns nach vorne zwischen die Sitze zu kommen. Dann hatten wir die Superidee! Im Laden meiner Frau verkauften sie rutschfeste Fußmatten ca. 100 x 120 Meter groß, diese haben wir unter den Tischgelegt quasi als Hundeplatz. Seither pennt der Hund die meiste Zeit.


Jürgen

Gast am 17 Jul 2007 06:52:15

Unser Hund hat seinen festen Platz auf dem Heckbett. Dort fühlt er sich sichtlich wohl. Kann schlafen oder aus dem Fenster schauen.

Kürzlich war das Bett anderweitig belegt. Folge: Unser Hund fand keinen Platz und war unruhig. Genau dies Verhalten kannten wir von ihr aus den Zeiten mit unserem Vorgängermobil. Dort hatte sie auch nicht die Möglichkeit aus dem fenster zu schauen und fand nie richtige Ruhe.

Hund zwischen dern Vordersitzen oder gar vor dem beifahrersitz ist bei uns absolut tabu.

Stephan

stefco am 17 Jul 2007 07:31:47

danke für die schnellen und hilfreichen antworten. auch unsere eurasierin versucht, immer mit herunterhängenden ohren zwischen die sitze zu gelangen. werden nun nochmal versuchen, sie ans womo-fahren zu gewöhnen. die idee mit der rutschfesten matte werden wir auch versuchen. das hört sich supi an.grüße aus dem heißen leipzig.

noch 5 wochen .. bis zum urlaub :sky: :boot: :boot:

stefco am 17 Jul 2007 07:46:37

noch eine kurze frage zur sicherung des hundes: wir fahren erst zum 2. mal mit unserer hündin in den urlaub. letztes jahr haben wir ihr ein brustgeschirr angelegt und die leine am sitzgurt befestigt, sodass sie noch genügend bewegungsfreiheit hatte. ist das nach eurer meinung in ordnung oder gibt es was besseres??

Tipsel am 17 Jul 2007 07:54:55

Unser Bruno hat ein Sicherheitsbrustgeschirr, das mit einer recht kurzen Verbindung in den Sicherheitsgurtverschluss eingeklinkt wird.
Da er so nur ganz wenig Bewegungsfreiheit hat, habe ich dieses Zwischenstück mit dem Verbingungsstück einer Doppelleine (stabiler Karabiner an beiden Seiten)verlängert und er kann wie gewohnt erst mal seinen Schlafplatz niedertrampeln, was mit dem kurzen Teil nicht möglich war :D
Er liegt auf der Bank hinter dem Fahrersitz und ist somit durch die Rückenlehne zusätzlich geschützt.

Biene 66 am 17 Jul 2007 09:46:38

Ich würde auf jeden Fall ein Sicherheitsgeschirr nehmen, kein normales,die sind nicht gepolstert.
Kleiner Tipp: bei Lidl gibt's diese Woche welche im Angebot :wink:
Sabine

Gast am 17 Jul 2007 11:19:48

Unser Jack hat eigentlich nur Angst das wir ihn vergessen, der steht total auf WoMo-Touren.

Andre

sini2000 am 17 Jul 2007 18:52:28

Code: --> Link
brustgeschirr angelegt und die leine am sitzgurt befestigt


Also: Es gab mal vor ein paar Jahren eine grosse Crash Test Aktion des TÜV wo verschiedenen Transportmöglichkeiten für Hunde getestet wurden. Immer mit einem Aufprall von 50 km/h und einem Schäferhund Dummy.

Alle Boxen und Gitter haben schlecht abgeschnitten - die Hunde wurden erheblich verletzt.

Die herkömmlichen Brustgeschirre, auch die gepolsterten, haben schlecht abgeschnitten, weil die Plastikverschlüsse einfach aufgebrochen sind - man kann den Hund also genauso gut ohne lassen.

Es hat nur 1 Geschirr gut abgeschnitten, das Allsafe von Kleinmetall. Es ist recht teuer, aber das ist es mir wert.

Es ist geplolstert. Es wird mit Metallschnallen geschlossen. Ein Zusatzteil ist dabei, da ist ein Drehverschluss, der wird geöffnet, am Gurt befestigt und wieder geschlossen. Daran ist ein dicker Karabiner, der kommt ins Geschirr.

Der Hund hat damit sehr viel Bewegungsfreiheit, eben soviel wie der Gurt ihm lässt. Aber bei einer Vollbremsung greift der Gurt, wie auch beim Menschen.

Die Geschirre für die großen Hunde liegen bei 90 Euro, die für die kleinen Hunde bei ca. 55 Euro.

Übrigens habe ich noch ein nagelneues für einen kleinen Hund hier rumliegen, ich wollte den Kater damit sichern, der ist zwar so hoch wie ein Dackel aber viel zu schlank, er flutschte da direkt raus :D

Viele

Ingrid

Spass am 18 Jul 2007 21:16:02

Auch wir sichern unseren Landseer (45 Kg) mit den Allsafe-Geschirr. Funktioniert sehr gut und der Hund hat doch genügend Bewegungsfreiheit.
Da wir im Moment nur einmal im Jahr mit einem gemieteten Womo in Urlaub fahren, dauert es immer einige Zeit (diesmal nur 1 Tag), bis er sich an das fahren gewöhnt hat. Aber dann liegt er meist vorne so weit es geht und schläft.
Das Problem glaube ich ist, das der Hund in den meisten Womo nicht nach außen schauen kann. Ich bin im Moment auf der Suche nach einem "hundefreundlichen" Womo, welches wir dann in ca. 3 Jahren kaufen wollen.


Helmut

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