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Hallo Leute, Vielleicht ist hier jemand, der Erfahrungen mit sso einem Rad hat. Ich wollte mir Vielleicht zwei anschaffen. Ich bin 182cm und meine Hanne etwas kleiner. Es wäre vielleicht wichtig, zu wissen, Reichweite? , wie muss der Motor sein ? Wie schwer sind die? Usw. Vielleicht weiß jemand Rat. LG lumbes Hallo,
also da würde ich doch zum nächsten wirklich großen Fahrradhändler gehen und dort so ein Rad mal probefahren. Dann weiß ob sowas für einen taugt und kann dort auch gleich alle seinen Fragen stellen. WoMo NK19 Kann ich bestätigen. Ab zum Händler und unbedingt probe fahren. Bin sehr zufrieden, Reichweite um die 100 Kilometer, haben diese seit paar Jahren, noch nix dran gehabt.
So ein Rad bin ich probegefahren. Wenn man es nutzt als Gehhilfe oder im Flachland gehts vielleicht. Aber die Steuerung des Motors entsprach nicht meinen Vorstellungen eines wertigen Fahrrads. Billigste verbaute Bremsen, Naben und Lager sind verbaut. Der Preis für diese Bikes passt überhaupt nicht. Halber Preis wäre gerade noch i.O. für dieses Rad. Besser ein Fahrrad eines namhaften Herstellers mit Bosch-Motor kaufen. Damit kann man auch Touren in den Bergen fahren. Gruß Grandeur Hab mir vor 2 Jahren ein Klapprad von NCM in Hannover gekauft. Gute Qualität zu einem vernünftigen Preis. Bin sehr zufrieden. Einfach mal auf deren Internetseite nachsehen. Schönen Abend. Biker
Was haben denn die RSM Bikes für eine Motorsteuerung? ....bzw. wie sieht die Motorsteuerung eines wertigen Fahrrades aus? Der Vergleich/Unterschied würde mich sehr interessieren.
Direkte Tretunterstützung ohne Verzögerung. Abschalten des Motors ohne Nachlaufen. Steuerungen/Software kostet Geld. Standfestigkeit auch in den Bergen. Bafang im Vergleich zu Bosch, ist wie Lada mit Mercedes zu vergleichen. Mit Beidem kann man irgendwie fahren! ;D Aber für ein Rad mit Tourney-Schaltwerk, mechanische Scheibenbremsen, 7-Gang Schraub-Zahnkranz, Bafang-Nabenmotor,… und dafür ca. € 2700.- zu verlangen ist schon frech für ein Baumarkt-Klappi aufgehübscht mit dicken Reifen und Felgen. Oder rechtfertigen die 36kg den hohen Preis für ein „Funbike Mobilisk“? Gruß Grandeur NCM Bike Mobilisk Decathlon Evercross für aktuell € 799.- Vergleicht mal die Fahrräder! Gruß Grandeur
Die Frage ist erst einmal, was erwartest Du von diesen Rädern? Welche Entfernungen möchtest Du fahren und wohin (welches Gelände)? Räder gibt es von - bis, auch bei den 20" Rädern. Aber egal wie teuer sie sind, 26er oder 28er Räder ersetzten sie nicht. Wir haben uns für ganz einfache Räder entschieden, weil wir selten damit über die Alpen fahren wollen und das Gewicht bei uns eine Rolle spielt. Gekauft für ca. 650,-€ pro Stück haben diese 10,5 Ah Akkus, vorne wie hinten Scheibenbremsen, die sogar funktionieren und eine 6 Gang Shimano Kettenschaltung, die wie bei vielen 20" Rädern zu kurz übersetzt ist. Schnell fahren ist damit eher ungemütlich, es sei denn man lässt sie rollen... siehe unten... Aber die Räder haben auch Vorteile. So sind die üblichen Akkus bis ca. 15,6Ah --> Link sehr preiswert zu bekommen. Wir haben aber immer noch die originalen 10,5Ah Akkus drin. Seit gut 6 Jahren erledigen die ihren Dienst und sind noch ausreichend gut. Selbst den Hundeanhänger mit 26Kg Hund drin haben wir früher damit gezogen. Jetzt aber nur noch 5 Kg Hund im Körbchen auf dem Gepäckträger. Unsere Räder lassen sich via Drehgriff auch bis ca. 24Km/h als "Mofa" nutzen. Ist aber nicht erlaubt! Darum stellen wir sie um auf "Schiebehilfe" denn bis 6Km/h dürfen sie dann genutzt werde. :lol: Wir brauchen die Räder in erster Linie um damit vor Ort einkaufen, oder in den nächsten Ort zu fahren. Dafür reichen sie locker aus. Auch wenn es etwas den Berg hinauf geht, funktioniert das ausreichend gut. Ich möchte sie aber nicht mit hochwertigen Markenrädern vergleichen! Ihre Motorsteuerung ist eher grobmotorisch und nicht mit den Marktführern zu vergleichen! Dafür sind sie relativ leicht und sehr gut zu falten. Sie erfüllen auch nach über 6 Jahren ihren Dienst. Der Preis ist nicht alles! Unsere Räder sind mit den Rädern von MOBILIST vergleichbar, nur eben NoName. Was mir aber immer wichtig wäre: Nur Hinterradantrieb! LG Carsten Hallo Leute, Ich danke Euch, sehr aufschlussreich das alles, super. Ich komme mit 76 j. langsam in die Jahre , wo mir mein 300 ter Roller zu schwer wird. Wir sind im Winter länger in Spanien und haben soweit alles abgerollt .Man gibt nicht gerne von seiner Mobilität auf, oder ? Meine Frau will auch nicht mehr so gerne mitfahren, deshalb dachte ich mir, für um die vier Ecken und zum einkaufen wäre son kleines Rad das Beste. Jeder fährt für sich und kann jede Situation selbst einschätzen. Dachte ich mir. Der Gedanke ist noch nicht endgültig ,aber das wird darauf hin laufen. Schaun wir mal . LG. Lumbes
Bei den E-Bikes hängt viel von der Steuerung ab, mit einer Drehmoment Steuerung ist das Fahrgefühl natürlicher, setzt nicht so spontan ein, man kann aber nicht "Segeln", d.h. ohne Kraft die Kurbel bewegen und dem Motor arbeiten lassen. Dies mögen auch viele. Nabenmotoren sind Platzsparend, leicht und günstig, gibt's auch mit Drehmoment Steuerung, aber selten. Bafang stellt keine schlechten Motoren her, wird als Mittelmotor auch gerne unter anderem Namen verkauft. Allgemein sollte man die verschiedenen Motoren mal Probe gefahren haben, um zu sehen was einem passt. Ein Tourney Schaltwerk funktioniert auch, und sollte für den Zweck reichen, schaltet halt nicht so schnell und fein wie die teureren Gruppen, aber zuverlässig. Das gleiche gilt auch für mechanische Scheibenbremsen, die brauchen halt mehr Aufmerksamkeit und den Belag muss man per Hand nachstellen, um einen angenehmen Hebelweg zu haben. Die Fatbike Falträder bieten bei einem passenden Luftdruck halt einen guten Komfort und laufen auch auf sandigen wegen gut. Werden aber oft von unbedarften Nutzern mit zuviel Luftdruck gefahren. Probleme könnte die Ersatzbeschaffung machen, gibt's nicht überall und oft teuer. Hallo Mich hat bei unserem ersten 20“ E-Faltrad die Kettenschaltung und die Scheibenbremsen gestört. Die Kettenschaltung hat ihre Schmierung beim Verstauen regelmäßig auch auf Hände und Kleidung verteilt. Durch zu festes Verzurren zusätzlichen Gepäcks habe ich mir die Bremsscheibe des Rades verbogen. Damit fiel das Rad für den Rest des Urlaubs aus. :( Mittlerweile sind wir auf 20“ E-Bikes mit Nabenschaltung, Mittelmotor und hydr. Felgenbremsen umgestiegen. Die haben auch keinen Klappmechanismus mehr, was ein deutlich stabileres Fahrverhalten bewirkt. Vorsicht bei Markenmotoren von Bosch und co! Die haben oft eine softwaremäßige Verschlüsselung von Motor und Akku. Ein freies Durchtauschen der Akkus bei zwei Fahrrädern und der billige Einsatz von Zweitakkus ist dort nicht, oder nur mit teurem Aufwand möglich. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Wir haben zwei identische Fahrräder mit dem aktuellen smarten Bosch System. Ich kann ohne Probleme den Akku zwischen den Fahrrädern tauschen! Da ich mehr fahre als meine Frau benutze ich schon mal ihren Akku während meiner aufgeladen wird. Hubert Ich würde als erstes herausfinden ob das Fahrrad einen Mittel- oder Heckmotor haben soll. Das bekommt man nur bei einer Probefahrt heraus. Mittelmotor ist feiner abgestimmt und fährt sich eher wie ein normales Fahrrad - dafür aber teurer. Heckmotor ist ruppiger, macht aber ohne viel Einsatz mehr Speed - ist günstiger. Jeder mag es eben anders. Wir hatten zuerst 2 NCM Lyon mit Heckmotor für damals 999,-€. Ich war damit super zufrieden, meine Frau kam damit weniger klar weil das Fahrrad bei jedem Pedaldreh Gas gibt - auch wenn man gar nicht drauf sitzt :D . Das kann man verhindern wenn man den linken Bremshebel etwas zieht, aber das kam trotz mehrmaligem Hinweis meinerseits nie richtig bei meiner Frau an. Weiterhin konnte man mit den beiden Fahrrädern nie gleich schnell nebeneinander her fahren. Eins war immer schneller und man fuhr somit immer ruckelig durch die Gegend. Heckmotor kann gefühlt nur Gas oder nicht Gas. Jetzt haben wir 2 Hercules Rob Fold R7 mit Bosch Mittelmotor. Meine Frau ist glücklich und somit ich auch. Fahren sich super und man merkt eigentlich keine Unterschied zu einem normalen Fahrrad - bis auf die Kraftunterstützung. Wir waren auf einer Messe und wollten nur mal schauen. Nach Hause sind wir dann etwas ärmer an Geld, dafür reicher an 2 neuen Fahrrädern gefahren. Wir haben glaube ich vor 2 Jahren exakt 2.000,-€ pro Rad bezahlt auf der Messe. Mit dem 400Wh Akku komme ich (etwas über 100kg :eek: ) bestimmt 70/80km weit. Habe ich noch nie ausgereizt. Meine Frau mit dem halben Gewicht natürlich noch weiter. Wir möchten beide nicht mehr gegen einen Heckmotor tauschen. Ist aber wie gesagt Ansichtssache. Da hilft nur eine Probefahrt. Wir falten übrigens unsere Bikes auch nicht. Sie stehen beide zusammengebaut in der Heckgarage. Viel Erfolg beim suchen. Bye Christian Achso - ich bin 1,86m groß und kann sehr gut auf dem Robfold R7 fahren. Da die Fahrräder ungefedert sind, habe ich in eine ordentliche Parallelogramm Sattelstütze von Suntour investiert. Wirklich Spitze die Dinger. Wenn du nicht falten musst, bieten sich auch noch kompakt Räder an, da ist die Auswahl größer. Das stimmt wohl, aber das war zum damaligen Zeitpunkt alles anders gedacht. Die Anforderungen haben sich geändert. Ist aber nicht schlimm.
Was schreibst denn du für einen Quatsch, Bremsen sind super- Scheibenbremsen, alles ordentliche gute Lager, betrifft auch Elektrik. Was glaubst du denn wo Boschmotore hergestellt werden - brauchst du bloß mal den Aufkleber Bosch abzuziehen...........
Alles gut Werner. Ne Seilzugbremse funktioniert wie die gute alte Stempelbremse. Ne 7-Gang Tourney funktioniert auch, bis die umgelagerten beweglichen Teile Spiel bekommen und sich dann die Schaltung kaum noch richtig einstellen lässt. Auch ein Bafang Motor funktioniert, aber fahr damit mal 1500 Höhenmeter mit Unterstützung hoch. Da schaltet der Motor ganz schnell ab. Auch ein Patronentretlager funktioniert. Schraub mal von den Billignaben nach 3000km eine auf. Da wunderst Dich, dass sich das Rad überhaupt noch dreht, wenn die Kugeln über die Kraterlandschaft hüpfen. Aber mit 35kg ist bei den genannten Camper-Bikes alles schön stabil dimensioniert. Auch Bosch fertigt in China, hat aber einen Service (Magura) und schon in der Fertigung ein gutes Qualitätsmanagement. Zum Brötchen holen oder auf dem CP zur Toilette fahren reicht so ein überteuertes Camperbike. Zum richtige Touren fahren taugt mir so ein Camperspielzeug nicht. Gruß Grandeur
Darum meine Frage, welchen Anforderungen soll das Rad entsprechen? Wer lange Touren unternehmen will, die gelegentlich auch anspruchsvoll sind, sollte schon etwas mehr investieren. Zum Einkaufen fahren und die Tour entlang der Promenade in Spanien zu bewältigen, reicht auch ein günstiges Rad. Unsere Räder haben noch die ersten Reifen, Bremsbeläge, Akkus und funktionieren einwandfrei. Sie haben den Fahrradanhänger mit dem Hund auch die Hügel im Allgäu rauf und runter gezogen. Schaltungsprobleme gibt es noch nicht. Die billige Shimano tut still ihren Dienst. Allein die Sättel waren eine Zumutung. Und weil jeder Popo anders empfindet, ist da sowieso der Gang zum Fachhändler angesagt. Teure Räder sind sicher auch ihren Preis wert, wenn das Verhältnis zum Nutzen stimmt. LG Carsten
Ich weiss nicht wo du Info her hast, dass die Qualität aus China/Indien i.O ist, da muß ich dir widersprechen. Kann zwar da nichts zu den Fahrradmotoren sagen, aber Anlasser und Drehstromlichtmaschinen sind nicht gerade lobenswert, im Gegenteil. Bei unseren Rädern schaltet kein Motor ab, auch bei längeren Bergfahrten und auch noch mit Hund und die Scheibenbremsen mit Seilzug sind einfach nur topp, absolut pflegeleicht und topp Bremsleistung. Wir sind jetzt reichlich 1000km gefahren, das ist nirgendwo Spiel an den Lagern. Warum sollte ich diese öffnen, irgend wann gehen die Lager überall mal kaputt, ist auch die Frage wie man damit umgeht und der Wartung. Ist ja auch nur die Beantwortung der Frage von lumbes, wenn du andere Erfahrungen gemacht hast......... Bloß mal mit angemerkt,
Wenn ein 300er Roller bisher mitgefahren ist dann wird es wohl für "richtige" Räder reichen die auch auf langen Strecken Spaß machen und mit denen man wieder mobil ist. Wir hatten auch einen Roller und jetzt diese Räder. Dann fährt die Frau vielleicht auch wieder mit wie bei mir. --> Link Das Flyer fährt sich ultra sicher und kommod meine Frau die sonst nicht gerne Rad fährt ist begeistert. Dank der 29 Zoll Räder fahrstabil und komfortabel. Ich selbst war lange engagierter Mountainbiker und bin ebenfalls begeistert vom Fahrgefühl. Man sitzt gefühlt - im - bike nicht auf dem Bike, passt einfach alles entspannte Fahrhaltung hochwertige Komponenten. Reichweite jenseits der 100km, gibts in allen möglichen Variationen mit Riementrieb oder Kettenschaltung. Derzeit werden die Räder mit erheblichen Abschlägen verkauft. --> Link Je kleiner der Raddurchmesser desto nervöser und weniger komfortabler wird das Abrollen. Für 500m um die Ecke wohl kein Problem, aber dann braucht's auch kein Elektro - aus meiner Sicht. Eine Anregung - mehr nicht. Beste Gruesse Bernd
Sag das einmal meiner Frau! Die findet außerdem die kleinen Räder sehr angenehm. Weil die Bikes sehr leicht und handlich sind, absteigen immer möglich ist, weil nichts im Weg ist. Das große Rad hat meine Frau nun an ihre Tochter abgegeben, sie liebt das kleine Klappbike. Und je nach Einsatzort kommt der Wind immer von vorne! Auf Fehmarn ganz besonders! :lol: Ach so, und der Einkaufsladen ist auch nicht nur auf der Ebene zu finden! LG Carsten Lumbes wollte aber ein Klapprad :!: "Bernd: Je kleiner der Raddurchmesser desto nervöser und weniger komfortabler wird das Abrollen." Kann ich nicht bestätigen, ist vielleicht bei "Trennscheiben" so.
Lieber Carsten, Bei den Tiefeinsteigern ist bei uns auch nichts im Weg, das ist ja der Sinn dieses sogenannten "Wave" Rahmens. Das hat nichts mit dem Raddurchmesser zu tun. Beste Gruesse Bernd
Wenn du kein 29" gefahren bist kannst du das schlecht bestätigen. :wink: Es war ja auch nur eine Anregung mehr nicht. Gute Fahrradhändler gibt es inzwischen ja viele und überall kann man kostenlos Probe fahren. Beste Gruesse Bernd Ich fahre ein Cube 29'' und ein Riese&Müller 20''. Ich fühle mich auf dem 20'' kein bisschen unsicherer so lange der Untergrund einigermaßen fest ist. Im Gelände und bei losem Untergrund sieht es natürlich anders aus. Aber ich rede hier von einem sehr hochwertigen und damit auch teuren 20'' Fahrrad. Das ist nicht mit einem 20'' Baumarktrad zu vergleichen. Hubert
Wie kommst du denn darauf, dass ich noch kein größeres Rad gefahren bin :?:
Kommt sicher auch ein bisschen auf die Güte (Preisklasse) der 20" Räder an. Ein Riese & Müller oder ein tern Rad in 20" fährt wie ein Großes.
Kann ich nicht bestätigen. 20“ Dahon Faltrad (ca. 10kg) ohne Motor lässt sich dank 20 Gängen und Big Apple Reifen ganz schnell und sportlich fahren. Ideal für Mitnahme in den Öffentlichen, da kleines Packmaß und niedriges Gewicht. So für Stadtbesichtigungen und Touren auf Straßen im Flachen oder Hügeligen bis 30km auch i.O.. 24“ Dahon Faltrad ohne Motor mit 8-Gang Nabenschaltung und breiteren Big Apple Reifen. Fährt deutlich stabiler. Ideal für Pkw Kofferraum. Mit ca. 15kg mag ich es nicht länger tragen. Für größere Touren bis 80km, auch auf Schotter mit moderaten Bergen lässt es sich gut fahren. 29“ MTB Hardtail ohne Motor gut für sportliche Radtouren auch abseits von Straßen und mit 10,5kg auch noch gut für Hecktüren vom Kastenwagen. 29“ Fully mit Motor für heftige Bergtouren hoch und downhill über Trails runter. Die Federung und der stabile Rahmen bringen auch 25kg auf die Waage. Alle machen Spaß, wenn man sie richtig einsetzt. Auch so ein I:sy Fahrrad bin ich mal probegefahren. Das fuhr sich sehr stabil/sicher und ähnlich dem 24“ Faltrad, aber dafür hätte ich keinen Einsatzzweck. Beim Rad ist es auch so: wer billig kauft, kauft zweimal. Auch mit dem 250.- Aldi Klapper kann man fahren. Wenigfahrer werden auch mit dem glücklich. Gruß Grandeur
Ein 20" Fahrrad ist natürlich ein Kompromiss den man eingeht, um ein Fahrrad komfortabel transportieren zu können. Ich habe die 20" Räder von Riese & Müller, tern und I:sy probegefahren. Nach meiner Meinung tun die sich alle drei nichts. Das ein 20" Rad nicht an den Fahrtkomfort eines 28" Rads auf normalen Wegen ran kommt ist unstrittig. Ich fahre bei Stadtbesichtigungen (Haupteinsatzzwecke des 20 '') viel lieber mit dem kleinen. Aufrechte Sitzposition, viel gelenkiger an Engstellen, wenn man mal schieben muss (Fußgängerzone, Sehenswürdigkeiten o.ä.) viel angenehmer als das große Rad. Außerdem passt es so in die Heckgarage und nimmt dank absenk- und verdrehbarem Lenker sehr wenig Platz ein. Mein großes nimmt allein mehr Platz in der Heckgarage ein wie die beiden kleinen zusammen und kann auch nur mit ausgebautem Vorderrad in die Heckgarage. Das große würde ich nicht "mal eben" nutzen. Dafür ist der Aufwand zu groß. Hubert Hier mal ein Bild bei dem ausnahmsweise 3 Fahrräder dabei waren: Moin Weiß ja nicht,obs noch interessiert. Wir sind ab 2024 auch ohne Motorrad,haben uns nach ausgiebigen Testfahrten für die Flyer Upstreet 2 mit 7 Gangnabenschaltung entschieden.Reichweiten sind ja immer sehr unterschiedlich! Wichtig,es muß jeder selber testen,meine Frau fuhr nur sicher auf dem Flyer,im Gegensatz zu mir,ich hatte mit keinem Markenrad Probleme. Gruß,Rainer Hallo , ich Danke euch nochmal, wir werden nicht drumherum kommen, ausgiebig probe zu fahren. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich pro Rad mit 1000€ hin käme. Wir brauchen nicht zu klappen, wir haben Platz genug. Obwohl hat man nie genug. LG lumbes
Vielleicht passt ja das , leider nur Versand --> Link. Fahrstabil und gut verarbeitet. Gibt einen Frontgepäckträger dazu. Nach Lieferung muss Vorderrad, Lenker, Pedale und vordere Schutzblech montiert werden. Zugegeben eine etwas sportliche Sitzposition, aber da kann man etwas machen. Schau mal nach Victoria 7.1 eFolding 20". Wir haben die Räder seit 2022 und sind damit sehr zufrieden. |
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