Stocki333 am 28 Jan 2025 14:48:45 GertE hat geschrieben: Es hat keine spezielle Li-Ladekennlinie und noch ein paar Eigenschaften, die sich negativ auf den Umstieg auswirken könnten, oder? Wäre es eventuell besser ein neues leistungsstärkeres Ladegerät einzubauen
Da Bauer schmeist nix weg, was noch funktioniert. Grinsend Franz
Russel am 28 Jan 2025 20:22:32 Und schon rutscht mit jedem Beitrag das 1 zu 1 tauschen der Batterien weiter weg.
Da geht eins ins andere und die Auf und Umrüstung kennt keine Grenzen....
Als Elektro Laie, nix für mich.....
lonsome am 29 Jan 2025 00:41:05 Hallo,
einfach hier die Fahrzeugdaten einstellen, dann wird dir von Spezialisten geholfen. Es ist halt schon schwierig, wenn auf einmal Probleme aufgemacht werden, die gar nicht da sind, z. B. dass die Anschlusspole verschieden sind usw..
Gruß Klaus
dietmardd am 29 Jan 2025 00:57:58 vielleicht täusche ich mich, aber das sind doch normale Pole wie bei Bleibatterien?
Das sind Werbeaufnahmen, keine realen Bilder. Die sollen suggerieren, dass man die AGM ganz einfach durch eine LiFePO4 tauschen kann. Wir haben 2 Bulltron der älteren Version (grüne Farbe) und 2 Bulltron der neuen Generation (schwarze Farbe). Die beiden grünen stehen im doppelten Boden im Batteriefach und die beiden schwarzen im Kasten unter dem Einzelsitz der Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz. Der Hohlraum unter diesem Sitz ist sehr beengt und zu klein für die grünen Bulltron, aber die schwarzen Bulltron der neuen Generation sind bei etwa gleicher Kapazität die entscheidenden cm kleiner, so dass zwei Batterien saugend hinein passten, d.h. es ist nur noch ca. 0,5 cm Luft in Länge und Breite. Alle dieser Bulltron sind zu schrauben. Wenn ich mich richtig erinnere mit einer M13 oder M14 –Mutter mit einem Drehmoment von 11 Nm. Ich würde ja Bilder machen, aber unser Womo steht z.Z. in der Vertragswerkstatt. Die beiden grünen Bulltron (je 300 Ah) hatte ich kurz nach dem Womo-Kauf selbst anstatt der AGM-Batterie eingebaut. Um die alten Batteriekabel weiter nutzen zu können, gibt es im Internet Batteriepoladapter, die man auf den zu schraubenden Polen der Bulltron aufschraubt und diese Batteriepoladapter sind dann analog zu den konischen Polen einer Bleibatterie. Später mal haben wir uns von Fraron in Schöllkrippen unsere Womo-Elektrik ausbauen lassen. Fraron ist eine der ganz wenigen spezialisierten Womo-Elektrikwerkstätten in D und wahrscheinlich die Beste oder zumindest eine der Besten, aber nicht ganz billig. Damals haben wir die beiden schwarzen Bulltron, einen Wechselrichter mit 3000 W Dauerleistung, einen Batteriecomputer, einen Charger und weiteres einbauen lassen. Letzterer zur Ladung der Starterbatterie bei längerem Stillstand (Winterpause) aus den Aufbaubatterien. Die Fraron-Elektriker waren von meiner Bastellösung mit den Poladaptern nicht begeistert. Wenn ich mich richtig erinnere wurde das damals damit begründet, dass LiFePO4 einen wesentlich kleineren Innenwiderstand als AGM haben und die Kontaktwiderstände zwischen Poladapter und altem Batteriekabel sind recht hoch – was nicht so gut zusammen passt. Deshalb wurden alle alten ersetzt und die neuen Batteriekabel mit Ösen zum Anschrauben an Batterie und am anderen Ende an den Sammelschienen ausgerüstet. Da traf sich gut, dass Fraron die Batteriekabel selbst konfektioniert.
dietmardd am 29 Jan 2025 00:59:37 Ich weiß nicht, welche Pole die billigen Chinakracher haben, aber die Pole an den Bulltron sind definitiv nicht konisch wie an den AGM, sondern zum Anschrauben.
Die etwas anderes behaupten, haben keine Bulltron von 2003 bis aktuell und behaupten das durch Hörensagen oder infolge Werbebildern.
basste315 am 29 Jan 2025 08:51:05 dietmardd hat geschrieben:Die Fraron-Elektriker waren von meiner Bastellösung mit den Poladaptern nicht begeistert. Deshalb wurden alle alten ersetzt und die neuen Batteriekabel mit Ösen zum Anschrauben an Batterie und am anderen Ende an den Sammelschienen ausgerüstet. Da traf sich gut, dass Fraron die Batteriekabel selbst konfektioniert.
Mit Sicherheit gratis :lol: Zusatzbemerkung: Wer LiFe-Akkus mit insgesamt mehr als 1000 Ah (in Worten: eintausend oder mehr Ah) im Wohnmobil spazierenfährt und über längere Zeit hohe Ströme über einen 3000W Wechselrichter nutzen will, muss wissen was er tut (d......dd). Ob das den üblichen 1:1 Tausch von Blei auf LiFe im Womo eines Campers beschreibt? Helmut
Russel am 29 Jan 2025 08:58:23 basste315 hat geschrieben:über längere Zeit hohe Ströme über einen 3000W Wechselrichter nutzen will, muss wissen was er tut d......dd. Ob das den üblichen 1:1 Tausch von Blei auf LiFe beschreibt? Helmut
Und so endet es doch fast immer: aus dem 1 zu 1 Tausch wird ein Kraftwerk . Gibts den üblichen Tausch überhaupt ? (-:
Tinduck am 29 Jan 2025 09:28:43 Russel hat geschrieben: Und so endet es doch fast immer: aus dem 1 zu 1 Tausch wird ein Kraftwerk . Gibts den üblichen Tausch überhaupt ? (-:
Ich hab ausser dem Akku nix getauscht. Der ist zwar selbst gebaut, aber eine Fertigbatterie hätte prinzipiell genauso funktioniert. Nur der Temp-Sensor unseres Zusatzladegerätes kam weg, damit die Ladeschlussspannung konstant bei 14,4 Volt bleibt. Natürlich eskalieren da manche total, damit auch ja die Nespresso nach ner Woche Schlechtwetter noch läuft - kann man ja machen. Hat aber nix damit zu tun, ob eine LiFePO in einer Bleiumgebung problemlos funktioniert. bis denn, Uwe
basste315 am 29 Jan 2025 09:30:42 Russel hat geschrieben:Gibts den üblichen Tausch überhaupt ? (-:
Wieso nicht :?: :?: :?: --> LinkDas haben unzählige gemacht, aber manche haben sich vom "Fachhandel" beschwatzen lassen anstatt es einfach auszuprobieren. Leider wird oft weiter gut verwendbare Ladetechnik weggeschmissen :nixweiss: (Umsatzoptimierung). Die Bleibatterie(n) raus und LiFePO4-Akku rein, meistens ergibt sich automatisch eine Kapazitätserhöhung bei gleichzeitiger Gewichtsersparnis sowie eine Vervielfachung der Ladezyklen gegenüber Blei. Ladegeräte umstellen (falls kein Li-Programm vorhanden ist auf Blei-Säure oder Gel Ladeschluss-Spannung 14,2-14,4 V und Erhaltungsspannung 13,4-13,8 V). LiFe-Akku auf LadeschussSpannung (>14,2 bis 14,4V) voll laden. Fertig! Nach einigen Ladezyklen wird auch die angezeigte Kapazität genauer ermittelt. Neuere Fahrzeuge (ab Euro 6d) müssen bereits einen Booster haben, sonst wäre auch die Blei-Wohnraumbatterie während der Fahrt nicht ausreichend geladen worden. Auch einen bereits vorhandenen Booster muss man natürlich umstellen, keine AGM-Ladespannungen > 14,7 V verwenden! Helmut
Ruedi1952 am 29 Jan 2025 09:33:07 Wer mit Begriffe 230V,400V, Gleich und Wechselstrom etwas anfangen kann für dem sollte es kein Problem sein. Adapter von Konus auf M8 kaufen und ein von den Abmaßen passenden Liefepo4 kaufen. Einbauen EBL und SR auf Bleisäure/Gel stellen fertig. Wer mehr wissen möchte ließt Franz seine Anleitungen. Bei meinem 300 EURO Fertigakku musste ich nix machen der lief sofort gleich wie mein Selbstbau. Wer nur in der Lage ist einen Stecker in eine passende Steckdose hineinstecken zu können sollte es bleiben lassen. Der geht zu einer"Fachfirma" lässt es einbauen und meckert nicht über die Kosten.
basste315 am 29 Jan 2025 09:37:26 Ruedi1952 hat geschrieben:Wer nur in der Lage ist einen Stecker in eine passende Steckdose hineinstecken zu können sollte es bleiben lassen. Der geht zu einer"Fachfirma" lässt es einbauen und meckert nicht über die Kosten.
Ruedi, da würde Franz jetzt vermutlich sagen: "Darauf kannst du einen ... fahren lassen" :explodieren: Helmut
lonsome am 29 Jan 2025 11:29:07 Hallo, damit ich nicht dumm sterbe: hier ein Foto vom Minuspol meiner Bulltron. Am unteren geriffelten und in den Kunststoff eingelassenen Rand kann man erkennen, dass ich da nichts selber angeschraubt habe, sondern die Batterie so original ist. Daran angeklemmt ohne Adapter die Klemme der ursprünglichen Batterie (war entgegen meiner ursprünglichen Angabe eine Gel und keine AGM). IMG_3951.jpeg Unterscheiden sich die Pole von AGM und Gel? Sitze ich da einer falschen Info auf? Ich denke, dass die Info auch für den TE wichtig ist und auch für andere, die so etwas vorhaben. Und natürlich auch für mich, denn ich habe da große Wissenslücken. Gruß Klaus
Ruedi1952 am 29 Jan 2025 11:42:04 Blei, AGM und Gel haben einheitliche Pole. Wenn ein Liefepo4 Hersteller die verbaut ist Prima. Ist aber auch so kein Problem es gibt Bleiadapter mit M8 oder M10 Gewinde zum einschrauben. Mir ist der Preis von diversen Hersteller einfach zu hoch.
lonsome am 29 Jan 2025 11:55:16 dietmardd hat geschrieben:Ich weiß nicht, welche Pole die billigen Chinakracher haben, aber die Pole an den Bulltron sind definitiv nicht konisch wie an den AGM, sondern zum Anschrauben.
Die etwas anderes behaupten, haben keine Bulltron von 2003 bis aktuell und behaupten das durch Hörensagen oder infolge Werbebildern.
Hallo, Danke, dann lag ich schon richtig, dass Bulltron in den meisten Größen keine Adapter brauchen, sondern die passenden Pole haben. Ich schreibe ja nicht nach Werbebildern oder Hörensagen, sondern aus eigener Erfahrung. Ich habe ja eine Bulltron aus dem Jahr 2023. Und ich konnte die Bulltron, so wie ich sie gekommen ist, einfach tauschen. Es geht eben darum, dass durch solche Aussagen ein Bild entsteht, dass alles so kompliziert sei, dabei ist es das gar nicht unbedingt. Gruß Klaus
basste315 am 29 Jan 2025 13:38:35 lonsome hat geschrieben:Es geht eben darum, dass durch solche Aussagen ein Bild entsteht, dass alles so kompliziert sei, dabei ist es das gar nicht unbedingt.
Hallo Klaus, halte dich an die Praktiker! Kraftwerksbesitzer wie d…dd machen leider öfter „solche Aussagen“ , vielleicht um vor sich selbst die Ausgaben zu rechtfertigen oder nur um zu prahlen … Helmut
GertE am 29 Jan 2025 14:52:03 Ob Klemm- oder Schraubanschluss ist sicher interessant , aber für mich nicht das entscheidende Problem. Mir geht es mehr darum, ob das bei meiner elektrischen Ausstattung nicht teurer, als der zu erwartende Nutzen, ist. Das Problem mit dem Ladeteil hatte ich ja noch nachgeschoben. Vielleicht noch zu erwähnen, ich bin kein Vielfahrer, aber wenn ich fahre, wechsel ich oft meinen Standort und möchte dabei nicht von einer Steckdose abhängig sein.
mv4 am 29 Jan 2025 15:11:52 basste315 hat geschrieben:Hallo Klaus, halte dich an die Praktiker!
Kraftwerksbesitzer wie d…dd machen leider öfter „solche Aussagen“ , vielleicht um vor sich selbst die Ausgaben zu rechtfertigen oder nur um zu prahlen …
Helmut
Helmut du hast es erkannt... noch dazu hat der tripple D sich die Accus einbauen lassen...und das aus guten Grund. ...schlimm wird es wenn dann das "angeeignete Wissen im Selbststudium" als Doctorarbeit Verkauft wird ohne aber echte Ahnung von irgendwas zu haben.
basste315 am 29 Jan 2025 15:17:54 GertE hat geschrieben:Das Problem mit dem Ladeteil hatte ich ja noch nachgeschoben.
Das CBE sollte für dich kein „Problem“ sein, du hast Solar und einen starken Booster. Lediglich bei längerem Aufenthalt an der Steckdose am CP solltest du am letzten Abend kurz den Netzstecker ziehen und wieder anstecken. Dann weckst du das CBE, das bei 13 V „geschlafen“ hat wieder auf. Helmut
Ruedi1952 am 29 Jan 2025 15:39:01 Wichtig ist nur wenn man mehr Kapazität hat und hängt mehr Verbraucher ran, das muss ja wieder nachgeladen werden. Bei uns bräuchte der 199 W Solarkoffer nur eine 75 AH Batterie nachladen war kein Problem. Jetzt bei insgesamt 260 AH Liefepo4 sieht es anders aus.
mv4 am 29 Jan 2025 15:50:51 der 199W Solarkoffer hatte sich schon gegen spätestens 10:30 seinen Dienst eingestellt...weil nix mehr zu tun war..
du wirst erstaunt sein was der bei einen 260Ah Li Accu alles an Energie liefern kann...der Li Accu nimmt alles bis wirklich fast voll ist...erst dann wird die Stomaufnahme begrenzt
Ruedi1952 am 29 Jan 2025 16:04:01 Falsch geschrieben 100 W, wenn wir im Kururlaub stehen schön im Schatten haben wir erst ab Mittag Sonne, auch nur paar Stunden. Bisher sind wir die 14 Tage mit einem Akku 130 AH ausgekommen. Der zweite Akku war in Reserve.
lonsome am 29 Jan 2025 16:05:00 Hallo,
noch zu meiner Erfahrung: Ich habe kein Solar, 150 Ah Bulltron. Ich mache es fast ausschließlich so wie du: Wenn ich länger unterwegs bin, wird viel gefahren. Dadurch ist der Akku immer voll. Bei zwei 85 Ah Blei war das nicht immer so. Wenn ich einige Stunden das Notebook betrieben habe, sind die schon ziemlich runtergegangen. Und ein Fehler beim Regler der Lima hat die Blei gekocht, weil sie keine Abschaltung haben. Das Ladegerät reicht doch völlig, denn wenn du am Strom hängst, denn da stehst du ja normal über Nacht. Und ansonsten wird genug durch das Fahren geladen.
Also für mich: einfach einbauen, fertig.
Gruß Klaus
basste315 am 29 Jan 2025 20:25:56 GertE hat geschrieben:Das Problem mit dem Ladeteil hatte ich ja noch nachgeschoben.
Mach dir über das CBE keine Gedanken, hier aus 2017 die Lösung von Peter, unserem gewerblichen Fachmann --> Link . CBE Ladegerät.png Den Wahlschalter auf A (14,1/13,5 V) oder B (14,4/13,8 V) stellen. CBE Wahlschalter.png Keine Angst, das Programm "Desulphation" wird nicht aktiv, zusätzlich würde sowieso das BMS rechtzeitig wg. Überspannung den Ladeport abschalten. CBE Ladegerät Desulphation.png Helmut
cinzano01 am 06 Feb 2025 17:38:56 Ich kann das Brimborium wirklich nicht mehr nachvollziehen. Ein Tausch 1:1 ist praktisch immer möglich. Im Leben käme ich nicht auf die Idee, mir noch Blei zu verbauen. Einfach aus dem Grund, weil es kaum mehr wirklich gute und bezahlbare(!) Bleiakkus gibt. Wenn man dann die Life-Cycle-Kosten rechnet kommt immer Li statt Pb bei raus.
Ich hab hier grad so einen Kandidaten hier zur Umrüstung. Bj. 2021. 3 3/4 Jahre alt. Die Aufbaubatterie war nach Ankunft "voll", also natürlich nur am Panel. Gestern hab ich eingeheizt, weil es saukalt drin war und nach einer Stunde hat die Bordelektrik wegen Unterspannung abgeschaltet. Das waren etwa 5 Ah verfügbare Kapazität - soviel wie der Akku von meinem Handy.
Jetzt hat er 200 Ah unterm Sitz und keine Sorgen mehr.
Stocki333 am 06 Feb 2025 18:02:27 cinzano01 hat geschrieben:Im Leben käme ich nicht auf die Idee, mir noch Blei zu verbauen. Einfach aus dem Grund, weil es kaum mehr wirklich gute und bezahlbare(!) Bleiakkus gibt. Wenn man dann die Life-Cycle-Kosten rechnet kommt immer Li statt Pb bei raus.
Sehe ich auch so wie du. Aber woher kommt der Schaß mit der Gegenmeinung für Li. Ja von den scheiß Billigaccus. Und den damit verbundenen Problemen. Bevor er so was kauft, ist es besser er schmeist sein Geld für Blei hinaus. Damit hat er weniger Probleme. Jetzt mal was für dich. was du in dem Video gesagt hast. Gute Zellen komen immer auf die LSP zurück ohne oder nur ganz geringe Differenzen. Volrt Ich hab 2 Accs gebaut mit Ah Grade-A Zellen 100 Ah. Die sind dem Ersten Zyklus genau zurückgelaufen auf 14,48 Volt das die Balancer keine Arbeit hatten.JBD 150 A. und dann bist du mir eingefallen. Hab dann von einer Zelle mit kleinen Widerstand 6 mV entnommen. Spannungsmässig. Entladen mit 20 A bis 2,75 Zellspannung. mit 14 A geladen auf 14,48 volt. Ja und dann waren die 6 mV Differenz wieder da. Alter, hab dann ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut. Und dann sieht man wirklich, was die Zellen der Billigheimer machen. Wollte dir das mal öffentlich schreiben. Den das Video ist fast ein Gebetbuch, wie Accus sein sollten. Danke für solche Sachen. Franz
cinzano01 am 06 Feb 2025 23:05:44 Gern geschehen. Ich hätte nie gedacht, dass die beiden Videos solche Kreise ziehen. Dabei hab ich einfach mal nur aus dem Laboralltag geplaudert.
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