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Ich fahre einen Ducato Kw aus 2018. Verbaut sind zwei 6 Jahre alte Varta LFD90, ein Ladebooster von Votronic VCC 1212-70, eine Solaranlage von sunpower 2x 125 Wp und ein Batteriecomputer von Votronic mit 100 A shunt. An Bord sind neben den Standardverbrauchern, ein Kompressorkühlschrank, ein Fernseher, Laptop und Handy. Ich fahre nur im Sommer, viel zwischen einfachen Stellplätzen, oft ohne Strom. Bei längeren Aufenthalten suche ich einen Platz mit Landstromanschluss. Das Fahrzeug überwintert am Landstrom unter einer Dachplane. Gewichtsprobleme habe ich nicht. Da die beiden Akkus in die Jahre kommen, werde ich sie bald ersetzen müssen. Die Frage, zwei neue AGM oder Umstieg auf LiFePO4, nur weil sie sicher einige Vorteile haben, die man u.U. gar nicht benötigt. Heute ist das einfach. Die Batterien werden immer voll geladen. Ich muss nichts weiter beachten, als Stecker raus und losfahren. Mit Lithium sieht das offenbar anders aus, die lieben dieses ewige vollladen nicht. Ich würde mir ein Bulltron 185 Ah reinstellen wollen. Alle Antworten warum Bulltron, viel zu teuer, brauche ich nicht, meine Entscheidung. Es geht mit darum, was ist für mich sinnvoll AGM oder Lithium. Von Bulltron habe ich erfahren, dass das Überwintern am Landstrom auf Grund der Blei-Säure-Kennlinie des Ladegerätes kein Problem sei. Was ist unterwegs, wenn der Booster, die Solaranlage oder der Landstrom jeden Tag die Batterie wieder vollpowern. Mir ist es nicht wichtig, wenn ich ein paar Ladezyklen verliere, aber einen zu frühen Zusammenbruch möchte ich auch nicht. Ich möchte auch nicht unterwegs sein um ständig meine Batterie im Auge zu haben. Was würdet Ihr mir raten.
Dir weniger Gedanken zu machen! Bau eine LiFe ein und fertig. Wenn Dir die jetzige Kapazität reicht kannst Du bei LiFe die Hälfte nehmen. Ansonsten die Ladegeräte, sofern möglich, auf LiFe oder alternativ „Blei-nass“ umstellen und fertig. Es ist der Batterie egal ob sie voll oder ( fast ) leer ist. Zumindest „mehr egal“ wie einer AGM- / Blei- Batterie. Und wenn Du nicht ständig die Batterie im Auge behalten willst: LiFe. Grüße Dirk Hallo, einfach einbauen, Geräte entsprechend einstellen und vergessen. Einziger Punkt: evtl. noch Natoknochen einbauen, dann vor dem Winter vollladen und vom Strom ganz trennen, fertig. Ich denke, dass man alle anderen Punkte, die hier oft besprochen werden (D+ bei 80% Ladung abschalten vor dem Abstellen usw.) helfen, dass man ein paar Ladezyklen mehr hat oder anstelle von 99,9% Ladung 100% hat. Ich habe auch eine Bulltron eingebaut. Ich mache es einfach so: Ich fahre mit dem Womo und nutze sie. Gruß Klaus Hallo, nach 6 Jahren waren unsere AGM auch fast am Ende. Ich habe dann günstige China LiFePo4 eingebaut, diese waren billiger als AGM, deshalb stellte sich die Frage nicht.
Die Frage sollten sich wirklich einige stellen, die nur aus Bastelleidenschaft auf LiFePO4 umstellen. Ich war 10 Jahre mit meinen EXIDE Gel völlig problemlos zufrieden und habe wieder zwei neue EXIDE Gel gekauft. " Never change a good running system ! " :) Gruß Harald Eine Entscheidung auf eine Bulltron LiFePO4 wäre auf jeden Fall richtig, da nach meiner Einschätzung das sehr gute LiFePo4-Batterien sind, wahrscheinlich die besten am Markt. Das ist sehr seriöse Qualität, aber Qualität kostet eben etwas mehr als billige Chinakracher. Das BMS (Batteriemanagementsystem) verhindert ein Überladen der Batterie. Empfehlung: Wenn Du einen Kompressorkühlschrank hast, hast Du im Sommerhalbjahr einen merklichen Stromverbrauch. Wenn Du im Schatten stehst bzw. es bewölkt ist, nagt der Kühlschrank (und andere Verbraucher) ganz schön an der Batterie. Du solltest überlegen, ob Du nicht eine Batterie mit einer größeren Kapazität bzw. 2 Batterien einbaust, denn man kann nie genug Strom haben. Mit einer höheren Batteriekapazität ist man in diesen Fällen länger autark. Mit der Zeit kommen neue Stromverbraucher hinzu, z.B. Elektrofahrräder, Wechselrichter mit allen möglichen 230 V-Verbrauchern, z.B. Kaffeemaschine, Induktionsplatte u.v.m. Da ist es sinnvoll, von der Batteriekapazität nicht zu sehr eingeschränkt zu werden. Falls Du in Zukunft einen Wechselrichter einbauen willst, sind 2 Batterien besser als eine große Batterie. Die meisten LiFePO4-Batterien haben unabhängig von der Kapazität einen max. Entladestrom von 100 A, d.h. eine große Batterie hat max. 100 A, aber 2 kleinere Batterien 2 x 100 = 200 A. Hinweis: Bei Bulltronbatterien werden die Kabel angeschraubt, anders als bei AGM-Batterien, die angeklemmt werden. Wenn Du die vorhandenen Kabel beibehalten willst, dann brauchst Du 2 Adapter, die Du für relativ wenig Geld zu kaufen kannst.
So hab ich es auch gemacht. Warum ändern wenn es gut ist/war.
Wer erzählt so etwas? LifPos schalten ab wenn sie voll sind - im Gegensatz zu AGMs die kein Batteriemanagment haben und dumm sind. LifPos altern minimal wenn sie permanent am Ladegerät hängen und sich hin und wieder einschalten und nachladen - aufgrund des Platings das stattfindet. Allerdings ist dieses Altern nichts im Vergleich zur Benutzung der Batterie speziell mit Wechselrichter denn auch dabei findet Plating statt und zwar erheblich mehr. Was wäre die Konsequenz die Batterie gar nicht zu nutzen? Heutzutage kosten LifPos nicht viel mehr als AGMs also LifPo rein, sie wird 10x länger halten als eine AGM. Beste Gruesse Bernd Mit einer 185 Ah-Li-Batterie habe ich mein nutzbare Kapazität verdoppelt. Sollte sich der Energiehunger erhöhen, dann setze ich eine zweite Batterie daneben. Platz ist unter dem Sitz vorhanden und eine Kapazitätserweiterung ist ja bei diesen Batterien im Gegensatz zu den bleiernen unproblematisch. 10 x mehr??? Ach ja??? Dann müssten die Dinger bei mir 60 Jahre halten oder mehr. Schreib doch nicht solch Schmarren. Auch LiFe sind dumm, lediglich das BMS - wenns gut ist - kann schlau sein... Hybrid ist die 1. Wahl sonst nix. Und warum ist Kapaerweiterung unprob??? wi nähern uns wieder der Laberstunde
Naja, nicht im Falle des TE! Die beiden Varta, die jetzt drin sind, kosten zusammen etwa 300€. Die anvisierte Bulltron gut ‘nen Tausender, also etwa 4 - 5Mal, mehr.
Naja wenn er mehr als die doppelte Kapazität drin haben will? 2x90Ah = effektiv 90Ah Entnahme bis 50% Eine 100Ah LifPo hat die gleiche - nutzbare - Kapazität- wie seine beiden AGMs. Die gibt es bereits für vier bis fünfhundert Euro mit 10-facher Haltbarkeit. AGM 400 Zyklen LifPo >3000 Zyklen Muß jeder selber wissen was er macht. Ich hatte genug AGMs in meinen Campern. Beste Gruesse Bernd
Hallo, das stimmt nicht, gleiche Pole wie für Blei. Habe ja selber Bulltron. Gruß Klaus
Für den TE stellt sich aber nur die Frage: zwei neue Varta ( oder vielleicht auch andere ) AGM oder DIE Bulltron.
Also fallen alle anderen Lithium, egal ob China oder sonst woher, raus. Und damit ist, für den TE, der Preis, übrigens neben dem Gewicht, kein Argument bei der Wahl ob PB oder Li. Grüße Dirk
Ich habe auch Bulltron verschiedener Generationen. Alle zu schrauben. An den Kabelenden sind zum Anschrauben Ösen. Ich hatte auch AGM - eine Vielzahl in den vergangenen über 20 Jahren und aktuell vor 2 Jahren als (ersetzte) Aufbaubatterie und jetzt noch als Starterbatterie. Jede dieser AGM hatte diese konischen Teile aus Blei, an denen dann die Kabel angeklemmt werden, d.h. es gibt grundsätzliche Unterschiede, wie die Kabel an den Batterien befestigt werden. Vor knapp 2 Jahren waren AGM-Batterien zum Anschrauben der Kabel noch unüblich und vielleicht gibt es inzwischen ausgefallene AGM, bei denen es schon so ist. Es würde schon Sinn machen, denn konfektionierte Kabel für Womos sind mit Ösen zum Anschrauben. Wegen dieser Bemerkungen habe ich gerade mal nach AGM-Batterien geguggelt und auf Bilder gestellt. Soweit erkennbar, sind alle oder zumindest die überwiegende Mehrzahl der AGM-Batterien mit diesen konusartigen Polen zum Anklemmen der Kabel. Falls die AGM des Threadstarters zum Anschrauben sein sollte, hat er ja kein Problem, die AGM einfach durch eine LiFePo4 zu ersetzen. Falls übliche AGM drin sind, was ich vermute, kann der Threadstarter entweder die Kabel austauschen oder einen Adapter verwenden. Womo-Elektriker favorisieren generell Kabel zum Anschrauben. Hinweis: Zum Anschrauben der Kabel an eine Bulltronbatterie gibt es eine Vorschrift, mit welchem Drehmoment diese angezogen werden. Ist das Drehmoment zu schwach, besteht die Gefahr, dass sich das Kabel mit der Zeit infolge von Vibrationen während der Fahrt löst. Wird zu stark angezogen, wird die Batterie im Inneren beschädigt. Solch ein Anzugsmoment müßte für alle LiFePO4 gelten, egal welche Hersteller, aber nicht alle teilen das dem Käufer mit. Wenn ich mich richtig erinnere, ist das vorgeschriebene Anzugsmoment bei Bulltrons 11 oder 14 Nm. In der beiliegenden Beschreibung steht das zu lesen. Hallo, vielleicht täusche ich mich, aber das sind doch normale Pole wie bei Bleibatterien? Ich sehe jetzt keinen Unterschied zur AGM? Aber vielleicht liege ich falsch? Ich hatte bei mir eine AGM drin, und die konnte ich mit der Bulltron beliebig tauschen. Gruß Klaus Servus, ich gehe von 480Ah AGM auf 628Ah LiFePo4. Bei Selbstbau kostet mich das etwa 1000€ inkl. 1000A Victron Smart Shunt, Victron Busbar und Verteiler. LG Dieter Moin, Li Ist grundsätzlich unbestritten die bessere und komfortablere Wahl, insbesondere, wenn du in dunkleren Jahreszeiten unterwegs bist und auch mal ein paar Tage frei irgendwo stehen möchtest. Allerdings können die alten Votronic Regler wahrscheinlich nicht auf Li umgestellt werden, das bedeutet, dass es sinnvoll wäre, auch alle Regler gegen Neue auszutauschen. Zu empfehlen Victron, da Votronic nicht so komfortabel zu konfigurieren ist. Die Investition würde alleine vom Material her weit vierstellig bedeuten. Nun die Fragen, wie ist dein Reiseverhalten? Wie bist du bisher mit dem Strom hin gekommen? Bedeutet eine Umstellung für dich auch in Bezug auf künftige Reisen einen wirklichen Mehrwert und ist das eine bis ca. 2-5 fache höhere Investition wert? Ich stand vor einem Jahr auch vor der Frage und bin bei meiner Gel geblieben. Ich bin bei einem Verbrauch von max. 30 Ah/Tag 9 Jahre auch im Winter gut hin gekommen. Den 500€ für eine neue 210Ah Gel standen mit allen Reglern und Umbauten gut 2.000€ und Stunden an Bastelei entgegen. Wenn die jetzt wieder 9 Jahre hält, werden wir gemeinsam über die Regenbrücke gehen. LG vom Mikesch
Bei 628 Ah für unter 1000€ würde ich auch schwach werden. Mir würd die Hälfte locker reichen. Hast du eine Quelle, bzw. Materialliste? Passt die vorhandene PV mit Regler?
Das ist mit LiFe auch nicht anders...vergiss den Schwachsinn was dir erzählt wurde. Was du machst ist deine Sache...ich würde mir im Leben keine Blei mehr einbauen wollen. Ob es nun unbedingt die Bulltron sein müssen...auch deine Entscheidung. Camping heißt für mich immer noch unabhängig zu sein....auch vom Landstrom ....ach noch was ...ich kenne keinen (und ich glaube keiner hier im Forum ) der wieder von LiFe auf Blei wechseln würde. Die gerne ihr Blei behalten möchten...da habe ich kein Problem mit...meine Oma weigert sich auch beharrlich das ihre Edison Glühbirnen gegen LED getauscht werden. Moin Russel, bekommst du doch (fast) überall, z.B.: --> Link Ein 200A JBD-BMS (externes BT-Modul!!) gibt es für weniger als 100.-, z.B. bei Ali. Volker
8 Zellen gibt es hier: Link zum eBay Artikel 2x JBD BMS 200A mit BT Verbindung vom Ali inkl Fracht und Steuer 150€ Kleinteile für die Kiste etwa 50€ Victron Lynx Shunt 230€, geht aber auch der Smart Shunt für 100€ Bus Bar und Verteiler von Victron 200€ Hallo, der TE hat doch klar geschrieben, dass er sich festgelegt hat. Gruß Klaus OK, die Preise sind jetzt mit 0% Märchensteuer....falls jemand eine Solaranlage am Dach hat.... LG Dieter Sind ja wirklich günstig. Berichte mal ob das mit dem Ali und Temu Zeug geklappt hat. Meine Überlegung ist schon etwas her, da war das erheblich teurer, allerdings relativ bekannte Hersteller. Ät TE Uns hat der Serientrimm mit 3 x 160 AGM und 3 x 80 Watt immer gereicht. Wir sind aber jezützt auch keine Freicamper, meist aufm Platz. Ich habe aber oft den Stecker nicht eingesteckt, einfach zum testen wie weit man kommt. Im Winter max. 2 Tage, im Sommer eigentlich unendlich bei nicht sparsamer Nutzung. Also Kaffeemaschiene, Fön über WR und was halt sonst so alles benutzt wird. Die Lipo würden mir nur im Winter was bringen, wenn ich länger Frei stehen wollte. Wieviel es bringen würde, keine Ahnung. Bei den momentanen Preisen die hier genannt würden, würde ich aber umrüsten (lassen). Zum selberbasteln fehlen mir die Kenntnisse und mir ist mein WoMo zu schade für Experimente mit (viel) Strom. Auch ich bin der Meinung das oft bei Batterien und Solar gerne übertrieben wird, bzw. aufgerüstet bis zum Overdrive, obs gebraucht wird oder nicht. Haben ist eben besser als brauchen! Ät Russel Mit übertreiben geb ich Dir durchaus recht. Und wenn meine Batterien ja nicht platt wären, hätte ich die Umrüstung auch nicht gemacht. Aber der Selbstbau ist kein Hexenwerk, es gibt ja sogar eine „Selbsthilfegruppe“ wo man unter Anleitung erfahrener Forianer seine Batterie baut. Aber eine Frage hätte ich an Dich: bei mir ist auch die Option „3. Batterie“ verbaut. Wo befindet sich diese? Ich dächte, ich hätte nur zwei gesehen. LG Dieter Bei mir sind alle drei rechts, von der Garage zugänglich. Ät Russel: also sieht das so aus wie bei mir, oder? LG Dieter Auf dem Bild ist nicht viel erkennbar. Bei mir sind die tiefer verbaut, man sieht die quasi kaum. Die sind viel weiter hinten drinnen.
Gilt auch für LiFePO4-Akkus - anfangs "kennenlernen", ab und zu in die App schauen und dann "vergessen".
Akku abschalten, fertig ! --> Link
Du machst nichts falsch, außer viel zu viel zu bezahlen. Auch andere LiFePO4-Akkus funktionieren.
Machs einfach, der Ladebooster lässt sich auf LiFe einstellen, die anderen Ladegeräte stellst du auf Blei/Säure 14,2-14,4 V. Alles im grünen Bereich. Helmut Das Hauptargument dagegen, sich wieder AGMs reinzustellen, ist einfach die Betriebssicherheit. Wir haben das 2x durch, dass der unvermeidliche Kapazitätsverlust genau dann, wenn wir die Batterien brauchten, in die stark abfallende Kurve geht und man ruck-zuck ohne Strom dasteht. Bleibatterien verliegen nämlich ständig an Kapazität und man merkt das nicht, wenn man sie nie/selten ganz leersaugt. Mit einer gut eingestellten LiFePO passiert das einfach nicht. Egal, ob sie immer voll, oft leer oder sonstwie geladen ist. Dass man LiFePO-fähige Ladegeräte braucht, ist auch so ein Gerücht, dass sich offensichtlich nicht tilgen lässt. Erzählt einem wohl jeder Händler, schätze ich, der will ja auch Geld verdienen. JEDE LiFePO kommt mit einem Ladegerät klar, das Blei/Nass oder Blei/Gel unterstützt. Punkt. Falls ein Temperatursensor verbaut ist, abstecken. bis denn, Uwe
Ausgenommen die haben ein BMS verbaut, das bei 14,4 die Ladung unterbricht. Da geht das definitv nicht. Den die Ladegeräte gehen oft auf Erhaltungsladung. Damit ist der Boden gelegt, das der Accu aus der Balance läuft. Sonst alles richtig. Franz
Richtig UWE, bei Verwendung von Blei-Ladeprogrammen für LiFePO4-Akkus muss man den Temperaturfühler abstecken, die Temperaturkompensation würde ansonsten bei tiefen Temperaturen höhere Spannungen ausgeben! Achtung: Für den Ladebooster von Votronic VCC 1212-70 muss jedoch der Temperatursensor verwendet werden, wenn man ein LiFe-Ladeprogramm nutzt - siehe oben abgebildete Bedienungsanleitung Manual Seite 12/13 --> Link Helmut
Hallo, es ist nicht gut! Entweder halbe Leistung oder doppeltes Gewicht! :idea:
Halbe Leistung von was? Wenn ausreichend. Gewicht ist egal, bzw. kein Argument für uns. Mir war der Aufwand damals zu groß. Für <800€ habe ich 3 x 165 ersetzt. Gut ist was funktioniert.
Es ist alles gut ! Leistung schon 15 Jahre völlig ausreichend und das Gewicht stört nicht, kann eine Tonne zuladen ! :evil: Gruß Harald Ich hab 2x 80 Ah Blei durch 1x 60 Ah LiFePO4 ersetzt und mich hinterher geärgert. Und zwar darüber, dass ich das nicht früher gemacht hab. Ist zehn Jahre her, Ladetechnik alles Original. Gruss Manfred Naja, meine CBE, würde nicht mehr richtig anzeigen/funktionieren, also müsste ein zusätzliches Display her. Kabel legen usw. hatte ich keine Lust drauf. Ja, geht auch alles über Handy. Im Urlaub will ich aber kein Handy. Bei unserem Calira Display ist es so: bei ca. 40 % fängt das Display an zu reagieren. Ansonsten Messe ich den Fertigakku per Multimeter und den Selbstbau per App. Unser Calira zeigt sowieso nur die Spannung an, nicht irgendeinen Akkufüllstand. Insofern noch brauchbar. Hab aber trotzdem einen Bluebattery installiert - noch zu Bleikristall-Zeiten, war also eh schon drin. Klar kann man noch Blei durch die Gegend fahren - aber ich sehe da keinen Vorteil mehr. Ist weder entscheidend billiger noch in irgendeiner Form besser. Spätestens beim Ersatz alter Bleibatterien sollte man über einen Wechsel nachdenken. Man baut sich ja auch keine Diagonalreifen mehr aufs Auto, weil die irgendwann mal funktioniert haben... bis denn, Uwe Vielleicht sollte ich noch nachtragen, dass als Ladegerät ein CB516 verbaut ist. Das ist für LiFePO4 ja nicht so geeignet. Es hat keine spezielle Li-Ladekennlinie und noch ein paar Eigenschaften, die sich negativ auf den Umstieg auswirken könnten, oder? Wäre es eventuell besser ein neues leistungsstärkeres Ladegerät einzubauen Hallo, muss es leistungsfähiger sein? Wie schnell muss geladen werden? Kommt es da auf zwei oder drei Stunden an? Als einzige Auswirkung sehe ich: Die Spannung zum Starten eines neuen Ladezyklus sinkt erst ganz spät so weit ab, dass der neue Zyklus startet. Aber das kann man durch Aus- und Einstecken des Landstroms in Gang bringen. Ich habe das bei meinem ersten Selbstbau auch gemeint und getauscht. Das würde ich jetzt nicht mehr machen. Gruß Klaus
Das CBE 516 hat mit Blei/Säure oder Blei/Gel durchaus die richtigen Ladespannungen. Der Nachteil: Nach Vollladungszyklus schaltet es ab und erst wieder an, wenn die Spannung unter 13V fällt, bei Blei okay, Lithium ist aber mit 13V zu 80 Prozent leer. Alternative 1: Victron IP22 mit 3 Ausgängen, den zweiten Ausgang benötigst du, um die Signalleitung des CBE zum Panel, dass die Landstromanzeige dort aktiviert, anzusteuern. Alternative 2: CBE drin lassen und auf Batt1 im EBL umklemmen, somit wird die Starterbatterie immer vollgeladen bei Landstrom (und in der Winterpause mit Landstromanschluss). Ein Victron Ladegerät (1 Ausgang) für die Lithium. So habe ich das seit 3 Jahren, funktioniert (Knaus 650MEG). |
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