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Hallo, meine Herdplatten von Miele, Cerankochfeld, würde ich gerne gegen Induktion austauschen. Es ist kein Backofen drunter, die Knöpfe für den Herd sind vorne dran in eine Holzblende eingebaut. Jetzt würde ich gerne die Platten durch Induktion ersetzen. Weiß jemand, wie kompliziert das ist? Kochfelder gibt es wohl als Markenprodukte so um die 650 € mit einem Flachrahmen, wie ihn das bisherige Kochfeld hat? Wie viel Zeit braucht da ein Elektriker, um das auszutauschen? Gruß Klaus
Wenn du ein Ceran-Kochfeld gegen ein Induktions-Kochfeld ersetzen willst, dann ist das quasi plug&play - gleiche Abmessungen mal vorausgesetzt. Oftmals ist das Kochfeld nur von oben in den Ausschnitt der Arbeitsplatte eingeclipst und man kann es nach oben herausnehmen. Viele Induktionskochfelder haben heute ein integriertes Touchfeld zur Bedienung, da fallen die Drehregler in der Blende vorne ebenfalls weg. Ich würde immer ein Kochfeld mit integrierter Touchbedienung nehmen. Der Stromanschluss erfolgt i.d.R. über ein fünfadriges Kabel an eine 380V Anschlussdose an der Wand. In seltenen Fällen könnte es auch ein dreiadriger 220V Anschluss sein, das würde ich vorher mal überprüfen. Das Kabel anzuschließen ist sehr schnell erledigt, wenn die Anschlussdose passend positioniert ist. Wichtig ist, dass du das neue Kochfeld passend zum alten Kochfeld kaufst, was Abmessungen und Stromanschluss betrifft. Dadurch wird der Austausch zum Kinderspiel. Moin, es gibt wahrscheinlich zig verschiedene Induktionsfelder. Ich würde keines mehr mit Touchbedienung auf dem Kochfeld selbst kaufen oder nur eins welches ich selbst getestet habe. Wie oft habe ich mich schon darüber geärgert, dass ein Wassertropfen mir die Einstellung geändert hat. Mag nicht das Beste Feld sein ... aber ich bin kuriert! ich habe Induktion und bin ernsthaft am Überlegen wieder zurück zu tauschen, es geht mir sowas von auf den Keks. Ich finde, das kommt sehr drauf an, was man da kauft und bereit ist auszugeben. Unser Siemens-Kochfeld ist genial und kann tolle Sachen. Der Uwe
Da stimme ich zu. Wir haben ein überbreites AEG Induktionsfeld mit Touch-Bedienung, gekauft in 2016. Das war nicht mal besonders teuer, aber es funktioniert inkl. Touchfeld einwandfrei und steuert sogar automatisch die Dunstabzugshaube wenn man kocht. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass man kompatibles Kochgeschirr benötigt. Am besten funktioniert Edelstahl (wir haben das Zeug von Fissler), da hat man mit Abstand die kürzesten Aufheizzeiten. Natürlich gibt es viele "Induktions-kompatible" Töpfe, da ist dann eine Stahplplatte etc. im Aluguss eingearbeitet. Funktioniert auch, aber lange nicht so performant wie der Edelstahltopf. Ich habe gerade gewechselt. Da beide Felder von Siemens waren passte die Halterung auch noch nach 20 Jahren exakt für das Siemens Induktionsfeld. Die Belegung des Anschlußkabels war genau beschrieben, so das der Wechsel ca. eine halbe Stunde gedauert hat. Ohne Elektriker. Wir haben vor einigen Monaten eine umfangreiche Recherche dazu gemacht und alle Hersteller, die in Deutschland verkaufen, angeschrieben und u.a. zwei Fragen gestellt: - Ohne Pulsen möglich? - Simmern möglich? (wird gebraucht zur Herstellung eierhaltiger Saucen und zum Ruhenlassen von Steaks oder Braten) Alle Hersteller haben beide Fragen verneint, auch Miele. Rein technisch wäre das aber kein Problem – es kostet nur einige Euro mehr. Für Induktionskochfelder braucht man aber geeignete Töpfe und Pfannen. Ein Magnet muss am Boden haften bleiben. In Frankreich sind Induktionsherde schon seit Jahrzehnten Standard. Was machen französische Köche/Köchinnen, um das sehr unangenehme Pulsen zu vermindern? Die Franzosen kochen nicht in dünnwandigen Edelstahltöpfen, sondern in dickwandigen Eisengusstöpfen, z.T. mit Antihaftbeschichtung oder mit Keramiküberzug, oft in Orange). Solche Töpfe gibt es in gut sortierten dt. Haushaltwarengeschäften, aber die sind sauteuer, meist über 200 Euro pro Stück und z.T. heftig darüber. Besser ist es, erst einmal bei einer Frankreichreise die dortigen Preise zu recherchieren, ehe man Töpfe mit „Goldrand“ in D kauft. Allerdings sollte man vorher die Köchinnen und Köche in die Muckibude schicken. Durch die große Masse sind diese Töpfe und Pfannen thermisch träge, d.h. die Temperatur des Gargutes bleibt trotz Pulsen in etwa gleich. Was sollte man beim Kauf beachten: - Unbedingt die gleichen Maße wie das bisherige Kochfeld kaufen. Ein 60 cm – Kochfeld ist in Wirklichkeit oft 1 … 2 cm größer oder kleiner. Ansonsten passt das neue Kochfeld nicht in den Ausschnitt in der Küchenarbeitsplatte. - In letzter Zeit dominieren Steuerungen mit Touch wie bei Touch-Screnn-Bildschirmen. Diese sind bei allen Herstellern großer Murks, denn mit etwas feuchten Fingern in der Küche funktionieren diese nicht und wenn etwas überkocht, braucht man etliche Zeit, die Heizleistung herunter zu stellen. Außerdem sind diese technisch sinnlosen Bedienelemente eine der häufigsten Ausfallursachen. Sehr viel besser sind Bedienelemente in Form von Drehknöpfen. Leider kann man die Funktion der Touchbedienelemente im Laden nicht testen (mit feuchten Fingern!!!), so dass man nur nach Kundenbewertungen im Internet suchen kann. Es gibt nur wenige Geräte mit positiven Beurteilungen. Tipp: Bei Bekannten testen oder eben im Internet recherchieren. - Es sind solche Induktionskochfelder sinnvoll, die viele einstellbare Heizstufen haben. Bei den meisten Induktionskochfeldern sind das 8 bis 10 Heizstufen, nur ein Gerät von Siemens hatte 20 Heizstufen. Das ist ein großer Vorteil, denn dann lassen sich die Heizleistungen viel feiner einstellen. - Ansonsten sind die Funktionen bei einem Billighersteller, z.B. Klarstein, und Miele (bis zu fünfmal teurer) weitgehend identisch. Beides sind dt. Hersteller und es macht keinen Sinn, ein fünfmal teureres Gerät zu kaufen, wenn es keine technischen Vorteile bietet. Fazit: Ein Austausch eines funktionierenden Cerankochfeldes gegen ein neues Induktionskochfeld macht wenig Sinn. Die Frage des Austausches stellt sich nur, wenn das Ceran-Kochfeld hinüber ist und ausgetauscht werden muss. Die Hersteller geben oft an, dass man mit Induktion bis zu 20 % Strom sparen kann. Das trifft nur annähernd zu, wenn nur ein Topf mit Wasser kurz erhitzt wird. Je länger man kocht, desto geringer ist der Unterschied im Stromverbrauch, d.h. der Unterschied geht gegen Null. Mit dünnwandigen Edelstahltöpfen kocht es sich auf Ceran besser als mit Induktion, da das Pulsen bei Ceran nicht so auffällt. Etwas anders sieht es im Wohnmobil aus. Große Vorteile sind die viel höhere Heizleistung im Vergleich zu den schmalbrüstigen Gaskochern und dass Induktionskochplatten schneller auskühlen und verpackt werden können. Das Pulsen aber bleibt. Es gibt nur ganz wenige Hersteller von Camping-Induktionskochplatten, die (nur) in den höheren Heizstufen nicht pulsen, z.B. von Rommelsbacher.
Das sehe ich nach 8 Jahren Praxistest anders. Nie wieder Ceran-Kochfeld. Warum? 1. Das Kochen mit Induktion ist viel direkter dosierbar, ähnlich wie bei Gas. Man kann sehr schnell aufheizen und auch genau so schnell wieder die Hitze regulieren - das geht quasi unmittelbar. Nicht umsonst haben Profiköche meistens Gas, und neuerdings immer mehr Induktion. Herkömmliche Elektro-Ceranfelder finde man in kaum einer Profiküche, da diese viel zu träge sind. 2. Induktionsfelder brennen nicht ein und sind daher viel leichter sauber zu halten, da sie ja keine Hitze direkt entwickeln - es heizt sich lediglich der Topf selber auf. Natürlich wird auch das Kochfeld irgendwann heiß, da der Topfboden Wärme abstrahlt. Das ist aber nicht annähernd mit der Temperatur einer Ceranfeldes vergleichbar. Unser Induktionsfeld ist seit 8 Jahren im Dauerbetrieb, und es sieht noch aus wie am ersten Tag. Das vorherige Ceranfeld hat da viel stärkere Gebrauchsspuren entwickelt, die sich auch mit Ceranschaber etc. nicht wieder voilständig entfernen liessen. 3. Das sog Pulsen habe ich noch nie als Nachteil empfunden. Unser AEG Kochfeld pulst auch auf kleiner Stufe in relativ kurzen Abständen (wenige Sekunden), da ist auch bei handelsüblichem Kochgeschirr keine wellenartige Wärmeentwicklung spür- oder messbar. Kann ich gerne mal nachmessen, wenn es jemanden hier interessiert :) Den drei Punkten von Uwe kann ich nur beipflichten. Die Touch-Bedienung unseres Siemenskofeldes meldet manchmal, dass etwas auf dem Bedienfeld sei, dann muss man kurz wischen. Wir haben uns für ein Vollflächeninduktionskochfeld entschieden, was das Kochen noch einmal erheblich flexibler macht, da es egal ist wo ein Kochgeschirr steht und ob es im Verlauf des Kochens mal nach vorne oder hinten verschoben wird. Die Elektronik erkennt Format und Lage - nennt sich bei Siemens "variomotion". Wenn das formatseitig passt, dann mal ansehen, Klaus. Mich wundert, dass hier einige so schreiben, als wäre das Thema Induktion was ganz Neues. Wir haben seit 20 Jahren Induktion mit Touch von Neff. Immer noch das gleiche Feld. Sehr zufrieden. Damals war das auch schon fast normal. Zum Viererfeld gab's noch ein kleines Zweier mit herkömmlichen Platten, weil man die gute Gundelpfanne nicht entsorgen wollte. Haben wir am Ende doch gemacht, weil Induktion viel bequemer war. Die schweren Pfannen aus Frankreich will ich nicht. Der Vorteil der Induktion ist doch, dass ich wenig Trägheit habe. Und das Pulsen hat mir noch nie Stress bereitet. Wir haben auch seit 2008 ein Induktions Kochfeld und würden es nicht mehr hergeben. Das Pulsen hat uns auch nie gestört. Ein riesiger Vorteil ist auch, dass keine Milch mehr anbrennt beim Überkochen und man keine Angst mehr haben muss, dass der Herd abgestellt ist, wenn man das Haus verlässt. Wir werden alle mal älter und ein Induktionsherd ist einfach sicherer. Hallo, vielen Dank für die Rückmeldungen. Mir geht es bei Induktion hauptsächlich um die Geschwindigkeit: bis Nudelwasser kocht usw., aber auch das Ende der Wärmezufuhr beim Abschalten. Pulsieren ist keine Problem für mich und meine Kochkünste. Wenn der Wechsel kein Problem ist, werde ich mal schauen, Werksverkauf in meiner Nähe mit 2. Wahl. Vielleicht habe ich da ja Glück. Gruß Klaus
Neff gehört zu Bosch-Siemens-Haushaltgeräte, quasi die Billigmarke. Es gibt Werke in Polen und den USA, in D nicht mehr. Manchmal sind Geräte von Bosch, Siemens und Neff baugleich, kosten aber recht unterschiedlich. Ich empfehle, vor dem Kauf zu prüfen, ob es ein baugleiches Gerät mit niedrigeren Preis gibt. Es kommt eh alles vom gleichen Fließband. Hallo, Darum will in einen Bosch Werksverkauf, die haben auch öfter 2. Wahl. Ein Kratzer stört mich nicht. Man muss aber Glück haben, dass es ein gesuchtes Gerät gibt. Gruß Klaus Wir haben seit 20 Jahren Induktionskochfeld und meine Frau möcht nie mehr etwas anderes, als sie mal bei meiner Mutter kochte sagte sie, wie langsam alles geht, das dauert ja ewig. Ich verkaufe bei meinen Küchen zu 99,9% Induktion, die 0,1% sind dann mal ein Cerankochfeld oder Gas.
Blödsinn, Neff ist die Edelmarke der Gruppe und hat einen eigenen Kundendienst. Hallo, nachdem die neue Induktionsplatte gekommen ist, habe ich heute mal die alten Herdplatte hochgehoben. Dabei ist ein Problem aufgetaucht: die Verkabelung. Bisher gehen zwei blaue und zwei schwarze Kabel und das gelb-grüne Erdungskabel in die Herdplatte. Für die neue Platte sind aber 5 Kabel vorgesehen, die aber teilweise auch gebrückt werden. Kann mir jemand sagen, ob das trotzdem geht mit den vorhandenen Kabeln, also z. B. die beiden schwarzen Kabel an die gebrückten Klemmen, die beiden blauen Kabel an die beiden anderen Klemmen. Ich werde da NICHTS selber anschließen, ich habe bekannte Elektriker, die das fachlich und sicher können. Ich müsste nur evtl. noch zwei Ausschnitte vergrößern, weil die Induktionsplatte tiefer ist. Das würde ich gerne vorbereiten, um dem Elektriker Zeit zu ersparen. Also bitte keine Warnungen, dass ich als Laie nicht an der Elektrik rumspielen soll etc.. Das tue ich nicht, weil mir das viel zu riskant ist. Unten hänge ich noch zwei Bilder an von der bisherigen Verkabelung und dem Schema für die neue Verkabelung. Gruß Klaus alter Anschluss neuer Anschluss Blau und Grau entsprechen vermutlich deinen jetzigen 2 Blauen und sind die Nulleiter. Braun und Schwarz den beiden Schwarzen und sind die beiden Phasen. Letztendlich muß das dein Elektriker aber ausmessen, sofern du vom alten Kochfeld keinen Plan mehr hast. Das Ausmessen sollte für ihn eine Kleinigkeit sein. Gruß Joachim Hallo, wenn die beiden Schwarzen eine Phase sind (wegen derselben Farbe), ist das ein Problem? Oder muss ich zwei Phasen haben? Oder sind meistens zwei Phasen verwendet, damit sich der Strom auf zwei Kabel verteilt? Gruß Klaus
Meistens werden drei Phasen und N verwendet. Grüße Dirk
In Deutschland ja, hier in Spanien z.B. immer 230V, alle Kochfelder sind für 230V und 400V vorbereitet. Was mir mehr Sorgen macht ist das die blanken Kabel an einer Metallkante ohne irgendeinen Schutz vorbeilaufen.
Auch in Deutschland werden aus den 3-Phasen, dem Null- und dem Schutzleiter keine 400V gewonnen sondern in der Regel „nur“ dreimal 230V. Dann „verteilt“ sich der Strom besser ( in der Leitung und im Netz ). Aber das geht wohl schon am Thema vorbei?! Grüße Dirk
In neueren Gebäuden. Im Altbestand gibt es z.B. Häuser, bei denen pro Etage oder pro Wohnung nur eine Phase verlegt ist. Dann muss der Herd anders angeschlossen werden. Dafür liegen oft zwei oder drei Leitungen (mit derselben Phase!), damit man die Last auf mehrere Kabel und Sicherungen aufteilen kann. Hallo, wie viele Phasen normal verwendet werden usw. weiß ich. Meine Frage ist: Geht das mit der vorhandenen Verkabelung? Darauf habe ich noch keine Antwort. Gruß Klaus Ist der weiße Stecker den die Anschlussklemme? Auf dem Schaltbild ist ja deutlich eine Schraubverbindung dargestellt! So kenn ich es im Übrigen auch. Der Stecker sieht eher nach einer internen Verkabelung aus. Lg Jörg Hallo dein bisheriges Kochfeld wurde ja über Knöpfe an der Blende bedient, ist der Stecker die Verbindung von Bedienfeld zu Kochfeld? Wird das neue Kochfeld ebenfalls über getrennte Regler bedient oder ist die Bedienung im Kochfeld integriert? Dein Elektriker sollte aber wissen wie man so ein Kochfeld anschließt, von daher sind alle Spekulationen hier für die Katz. Gruß Joachim Hallo, nochmal: Es geht ist mir klar, dass ein Elektriker das weiß. Aber bevor ich ihn hole, will ich ein paar Vorbereitungen treffen, es muss etwas gesägt werden, denn die neue Platte ist etwas höher. Darum die Frage, ob das prinzipiell geht. Und darum ist die Frage auch nicht für die Katz. Vielleicht ist es gut, den Eingangsbeitrag richtig zu lesen. Das Kabel aus der Wand geht in den abgebildeten Stecker, der geht in die Steuerung der Herdplatten. Die bisherige Steuerung wird dann sinnlos und evtl. durch ein Edelstahlblech ersetzt. Die Induktionsplatte hat die Steuerung integriert. Von daher geht es mir ausschließlich darum, ob das funktionieren kann, damit ich nicht umsonst säge etc.. Gruß Klaus
Nochmal, nochmal! Das Bild (Schema) passt nicht zu dem Stecker! Und wenn Du meinst Deine Frage ist nicht beantwortet: Ja es geht! Du musst einen Luftraum schaffen damit die Induktionsspulen die Abwärme transportieren können. Induktionsspulen gibt es von 700 Watt bis 10 kW entsprechend klein oder groß sollte der Luftraum sein. Lg Jörg, der übrigens nur dafür Verantwortlich ist was er sagt und nicht was Du (nicht) verstehst. Na ja, in deinem Eingangsbeitrag fragst wie kompliziert das ist und wie viel Zeit ein Elektriker braucht. Meine Antwort hierauf: ist nicht kompliziert. Zeit, kommt drauf an wie schnell dein Elektriker ist. Also vielleicht eher mal selbst lesen was man geschrieben hat ehe man andere dazu auffordert den Beitrag nochmal zu lesen. Später hast du dann wegen dem Anschluß gefragt, auch hierzu wurde dir Antwort gegeben die dir aber anscheinend nicht reicht. Wenn ein Kabel aus der Wand, vermutlich Herdanschlußdose, kommt, dann kannst du dein Kochfeld auch daran anschließen. Warum sollte das bei dir anders sein als bei hunderttausenden anderer Haushalte? Ob 1, 2 oder 3 phasig ist egal, da man laut deines Bildes das Kochfeld auch einphasig betreiben könnte. Wichtig ist, wie Jörg bereits geschrieben hat, daß die entstehende Wärme abgeführt werden kann. Gruß Joachim Hallo, dass der Stecker vom alten Herd nicht zum neuen Schema passt, ist klar. Es geht um die Kabel. Dass man die Induktionsplatte einphasig betreiben kann, ist genau die Antwort, die ich wissen wollte. Dann kann ich mit den Vorarbeiten loslegen und den Elektriker um den Anschluss bitten. Der kann dann auch auf den Kabeln die Hülsen anbringen, die Vorgeschrieben sind. Laut Schaltplan vom alten Herd ist blau der Nulleiter und schwarz die Phase. Aber das ist ja von einem Elektriker leicht zu messen. Also beide blaue Kabel an die gebrückten Klemmen und an je eine der anderen Klemmen blaues Kabel. Gelbgrün ist eh klar. Danke für die Hilfe! Gruß Klaus
:gruebel: :gruebel: Grüße Dirk Hallo, Sorry, natürlich blaue Kabel an gebrückt Klemmen und schwarze an die anderen beiden Klemmen. Gruß Klaus Dein Elektriker wird mit Sicherheit prüfen wie das Kabel am Wandauslaß angeschlossen ist, also ob 1- oder 2-phasig und dein Kochfeld dann entsprechend anschließen. Wie ist denn dein jetziges Kochfeld abgesichert? Wenn dein Zählerschrank beschriftet ist, was er sein sollte, siehst du ob dafür 1, 2, oder 3 Sicherungen vorgesehen sind und mit wie viel Ampere die abgesichert sind. Gruß Joachim |
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