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Dieselfahrverbote ab Herbst


Jagstcamp-Widdern am 15 Mai 2025 18:48:45

... für euro 5 oder schlechter in städten etlicher regionen.
--> Link

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hartmut

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cbra am 15 Mai 2025 20:18:46

War zu erwarten und finde ich ok

Kuhtreiber am 15 Mai 2025 21:56:21

cbra hat geschrieben:War zu erwarten und finde ich ok


Irgendwann gibt es Euro 7, alle mit Euro 6 dürfen dann da auch nicht mehr fahren. Mal schauen ob du das dann auch so ok findest.

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cbra am 15 Mai 2025 21:59:03

cbra hat geschrieben:War zu erwarten und finde ich ok


Kuhtreiber hat geschrieben:Irgendwann gibt es Euro 7, alle mit Euro 6 dürfen dann da auch nicht mehr fahren. Mal schauen ob du das dann auch so ok findest.


vermutlich ja

ich fände ohnehin autofreie städte anstrebenswert

Enola am 15 Mai 2025 23:25:58

cbra hat geschrieben:ich fände ohnehin autofreie städte anstrebenswert

Bern, Hauptstadt der Schweiz, also nicht ganz, weil wir wohl als einziges Land auf dieser Kugel gar keine Hauptstadt haben, das Zentrum komplett Autofrei ausser Lieferanten zu gewissen Zeiten.
Aber ohne kompliziertes "bis euro5" Gedöns oder so, sondern einfach so, weil wirs wollten.
Und darüber an der Urne abgestimmt haben.
Autofrei. Und Velofrei. Wunderschön. Nie mehr was anderes.
Ab und an ein autofreier Sonntag in den Quartieren, viele 30er Zonen, kein Gehetz, äusserst Lebenswert.
Also meine Frau erzählt hier was anderes, Behindertentransport, Rollstühle schieben weil Fahrverbot, doofe Velofahrer, aggressive Automobilisten, freche ÖV, Radar, Stau, Disponenten, Rotlichtblitzer...
Schön zu hören, dass jetzt sogar die Italiener beginnen mitzuziehen.
Auch, wenns mich direkt betrifft. Wie Marseille.
Ist ab jetzt einfach so.
Kann man direkt mal wieder Samstag früh mit dem Zug nach Mailand und n Cappuccino trinken gehen.
Freut auch meine Liebste...vor Allem...

landmesser am 16 Mai 2025 07:43:31

Kuhtreiber hat geschrieben:Irgendwann gibt es Euro 7, alle mit Euro 6 dürfen dann da auch nicht mehr fahren. Mal schauen ob du das dann auch so ok findest.


In Deutschland werden Umweltzonen aufgehoben, weil die Luft mittlerweile in manchen Städten gut genug ist. Ist das eine neue Information?

Trotzdem bin ich für besseren ÖPNV und die Förderung des Fahradverkehrs. Da sollten sich die deutschen Großstädte ein Beispiel an Paris nehmen.

klaus1968peter am 16 Mai 2025 08:20:27

Wenn der ÖPNV gut funktioniert könnte ich mir so etwas auch vorstellen.
Tatsache ist jedoch, das der ÖPNV bei uns von derzeit nicht viel auf
fast gar nichts zusammengestrichen wird. (Sparmaßnamen)
Wie soll das dann funktionieren?

:gruebel:

Tinduck am 16 Mai 2025 09:05:56

Für uns irrelevant, weil das Verbot für Ü3,5T eh schon seit 2024 gilt :)

Und normalerweise treiben wir uns auch nicht in Städten rum. Wenn Stadtbesichtigung, dann eh meist CP draussen + ÖPNV.

Davon ab, die fortschreitende Elektrifizierung und immer mehr Fahrzeuge mit vernünftigen Abgasklassen lassen eher ein Abflachen der Abgaspanik erwarten. Wenn keine Grenzwerte mehr überschritten werden, gibt es auch keinen Grund mehr für Fahrverbote. Es sei denn, man möchte die Stadt autofrei machen, was immer eine gute Idee ist, dann aber alle trifft, auch E-Autos.

Städte sind nicht laut - Autos sind laut.

bis denn,

Uwe

Enola am 16 Mai 2025 09:28:29

klaus1968peter hat geschrieben:Wie soll das dann funktionieren?

habe ich doch extra in einem Nebensatz geschrieben

Enola hat geschrieben:ohne kompliziertes "bis euro5" Gedöns oder so...
...Rollstühle schieben weil Fahrverbot, doofe Velofahrer, aggressive Automobilisten, freche ÖV, Radar, Stau, Disponenten, Rotlichtblitzer..

Fahrverbote, Durchfahrtsstrassen unattraktiv machen, keine Parkplätze innerhalb sondern park and ride, ordentliche Bussen, attraktiven Wohnraum bauen.
Dann erst kann der ÖV und Langsamverkehr gefördert werden weils plötzlich Platz hat und der ÖV getaktet fahren kann, kenne keine einzige Vebindung, die regelmässig Verspätung hat, Züge im Fernverkehr alle 30 min, Züge im Nahverkehr 15 min, Busse und Trams alle 7 min. Überall hin. Immer.
Aus den nun fast leeren Strassen gibts Schnellverbindungen für Velos und Fahrwege für ÖV. Velo fährt, Auto steht, war mal so ein Abstimmungsslogan.
Eine Mehrheit muss es halt wollen.
Die Politiker oder irgendjemand aus dem Volk macht einen Vorschlag, sammelt 100ˋ000 Unterschriften, und kurz darauf stimmen wir ab. Man muss nur noch das richtige Feld ankreuzen. Die Mehrheit wird umgesetzt. Fertig.
Direkte Demokratie halt.
Oder wie die Pariser Chefin, machen wir ab jetzt so und nicht anders.
So kanns funktionieren.
Extrem Lebenswert, höre ich tagtäglich von Kunden, Gästen oder auch deutschen Auswanderern.
Nur meine Frau mit dem Leben auf der Strasse, die sieht das eben während ihrer Tätigkeit nicht ganz so entspannt. Obwohl auch sie ein Teil des ÖV ist, aber privat geführt, mit nicht allen Rechten des ÖV.
Noch 3 Jahre, dann löst sich auch dieses Problemchen.

hampshire am 16 Mai 2025 10:00:11

Ich bin da ganz bei cbra.

Autos richten Schäden an - Umwelt, Klima, Ressourceneinsatz, Gesundheit - wen man das objektiv betrachtet, dann ist das Auto weit entfernt von einer verträglichen Mobilitätslösung. Nun haben wir Jahrzehnte in Infrastruktur für das Auto gesetzt und gelernt dieses Fortbewegungsmittel als selbstverständlich anzusehen oder sogar ins Herz zu schließen (wie ich). Natürlich gibt es massenweise Probleme bei einer Veränderung weg vom Auto als primäres Mobilitätsmittel. Da sind sich alle einig.
Es ist eine Frage des Willens - egal wie man dazu steht. Wer sich nicht umstellen will, der wird die Herausforderungen und Probleme so groß machen, dass die Umstellung unmöglich, unfinanzierbar, ungerecht etc. erscheint. "Geht ja nicht weil..." drückt letztlich nur "Ich will das nicht" aus. Wer die Umstellung anstrebt, der wird Veränderungen in Kauf nehmen, die auch ihn persönlich betreffen und sich den Problemen, die durch die Veränderung entsehen stellen.

Für mich ist ganz klar, dass wir einen Umgang mit der Endlichkeit der Ressourcen auf unserem Planeten finden müssen. Ich denke, dass das eine Sache der gemeinschaftlichen Regelung ist. Daher befürworte ich solche gemeinschaftlichen Regelungen, wenngleich ich selbst mitunter dann mit noch nicht gelösten neuen Problemen konfrontiert bin oder mein Verhalten ändern muss.

Jagstcamp-Widdern am 16 Mai 2025 10:20:38

ersma bedeutet das für das italienische beispiel: wer geld hat kauft einen euro 6 (oder elektrisch) und fährt weiter! :mrgreen:
könnt ihr euch noch an die einfahrtsregeln für rom aus den 80ern erinnern?
damals durften montags ungerade kennzeichen, dienstags gerade, mittwoch ungerade....
das war ein echter schub für die autoindustrie, jeder (der es sich leisten konnte...) hatte schlagartig 2 autos, einmal ungerade, einmal gerade..... ;D

allesbleibtgut
hartmut

gfkarlchen am 16 Mai 2025 10:25:24

landmesser hat geschrieben:
In Deutschland werden Umweltzonen aufgehoben, weil die Luft mittlerweile in manchen Städten gut genug ist. Ist das eine neue Information?

Trotzdem bin ich für besseren ÖPNV und die Förderung des Fahradverkehrs. Da sollten sich die deutschen Großstädte ein Beispiel an Paris nehmen.


Paris???
Dann fahr mal in die Außenbezirke, da wirst du deine Euphorie für Paris schnell beerdigen.
Ein Shithole, wie in Berlin etliche Ecken!
Nur noch ekelhaft!

Jagstcamp-Widdern am 16 Mai 2025 10:32:34

nix berlin, nix paris,

es geht um italia!

mv4 am 16 Mai 2025 10:50:57

ZTL gibt es doch in den meisten Städten von itali schon lange...und da fährt auch keiner freiwillig mit den Wohnmobil rein...auch nicht elektrisch

Kuhtreiber am 16 Mai 2025 19:52:46

Hoffentlich erlebe ich es noch, wenn die LKW am Stadtrand parken und die Waren mit Lastenfahrrädern und Eselkarren in die tollen Autofreien Städte gebracht werden. Und wer ein Rennrad hat kann damit bestimmt auch mal schnell eine Waschmaschine oder Fernseher zu seiner Wohnung transportieren :lol:

Enola am 16 Mai 2025 21:50:39

ob du es glaubst oder nicht, aber so läuft das hier. Stand 2025.
Nicht immer, aber immer öfter.
Wir unterhalten die Transportbikes von DHL, 300kg Zuladung. Deutsche Firma, deutsche Biker, holländische Bikes. Wird ausserhalb beladen und in der Stadt verteilt.
Oder man mietet sich als Kunde Transportbikes für 5.- die Stunde, TV hat da problemlos Platz.
Oder die Geschäfte haben Aussenlager und liefern nach Hause.
Oder die Lebensmittel online bestellen und nach Hause liefern lassen.
Bei Warenlieferungen kann man als Kunde teilweise wünschen, nur mit Bike, oder nur Elektro.
Ja, es ist ein Umgewöhnen, manchmal muss man raus aus der Komfortzone, überlegen wo was Einkaufen.
Aber die Stadt und die Geschäfte florieren, keine Leerstände, im Zentrum sind Preise von 300 - 500.-qm/Jahr gängige Praxis.
Und nochmals, keine Zufahrt mit dem Auto.
Wenn du also heute schon erleben willst, wie du in zig Jahren Leben könntest, zieh es dir rein, komm uns besuchen.
Und nein, Eselkarren haben wir nicht mehr, hierzu wäre meine Empfehlung Assuan in Ägypten oder die Karpaten. Oder als russischer Söldner. Oder äthiopisches Hochland, wobei, die kaufen gerade Elektroautos im grossen Stil, da Verbrenner generell verboten wurden.

lonsome am 16 Mai 2025 22:50:15

Hallo,

finde ich toll, wenn das käme. Aber wenn in D ein Politiker die nächste Wahl versauen will, wagt er sich an des Deutschen heilige Kuh: das Auto. Einfach traurig, weil da so viele gute Ansätze nicht möglich sind und so viel für das Auto geopfert wird.

Problem ist halt nur: Ich wohne auf einem Dorf. Und da wird es schwer mit Öffis, Zug, ... Es sind auch nicht die Fahrgastzahlen da. Ein lastend habe ich mir schon überlegt, aber die sind halt auch sehr, sehr teuer.

Gruß
Klaus

hampshire am 16 Mai 2025 23:11:36

lonsome hat geschrieben:Problem ist halt nur: Ich wohne auf einem Dorf. Und da wird es schwer mit Öffis, Zug, ... Es sind auch nicht die Fahrgastzahlen da. Ein lastend habe ich mir schon überlegt, aber die sind halt auch sehr, sehr teuer.

Auch wir sind nicht an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und würden Härten spüren - vorausgesetzt, dass alles so schlecht bleibt wie es ist und die Autos nicht mehr fahren sollen. Ich bin sicher, dass ich damit zurecht käme mit dem Auto nicht nach Köln rein zu fahren, sondern bis zu einem Parkplatz und dann Öffis. Noch ist Köln offen und ich fahre halt rein.
Lastenräder finde ich klasse. Für mich ist das nix, ich käme vermutlich nicht einmal die Auffahrt hoch bis zum Haus.

Enola am 16 Mai 2025 23:51:09

lonsome hat geschrieben:Ein lastend habe ich mir schon überlegt, aber die sind halt auch sehr, sehr teuer

wir tauschen nächstens wie jedes Jahr 50 Stück 2jährige RieseMüller packster 70.
--> Link
so ca. 1/3 vom Neupreis.
Melde Dich bei Interesse, kann sicherlich was organisieren.
Ersatzteile kriegst du auch in D, sind ja deutsche Bikes mit Bosch und Riemen.

neyoo am 17 Mai 2025 23:01:10

lonsome hat geschrieben:....

Problem ist halt nur: Ich wohne auf einem Dorf. Und da wird es schwer mit Öffis, Zug, ... Es sind auch nicht die Fahrgastzahlen da......

Gruß
Klaus


Genau so ist es.
Bei uns fährt Sonntags nicht mal der Bus um an die 5 km entfernte Bahn zu kommen.
Wir müssen die Besucher dann mit dem PKW dort hinbringen.
DAS ist Verkehrspolitik, die den Bürger alleine läßt.

Ne Autofreie Stadt? Toll könnt ihr machen. Ich fahre nicht mit dem Fahrad bei Sauwetter, auch nicht bei Hitze, und auch nicht, wenn ich mich nicht fit für das Rad fühle.
Kann ich nicht mit dem Auto hin, dann bleibe ich einfach weg. Weg ist= kein Umsatz für den Rest der Geschäfte, die meisten haben deswegen schon zu gemacht.
Ist auch nicht schlimm, denn Online gibt es auch alles, und nur wegen 50 Dönerbuden, die es nun gibt, muß ich nicht in die Stadt.
Ich kenne einige solcher Städte, nur hinfahren tue ich eben nicht mehr, gibt ja nix mehr. - ist das die Lösung?

viele grüße
neyoo

Kuhtreiber am 17 Mai 2025 23:13:50

Ich stelle mir gerade bildlich vor wie so Städte wie Berlin, Hamburg, München… die Waren vom Stadtrand aus mit Lastenrädern geliefert bekommen. So viele Lastenräder könnte vermutlich nicht mal China bauen. Von den Radfahrern mal ganz abgesehen.
Hoffentlich dürfen noch Polizei, Feuerwehr und Notärzte mit richtigen Fahrzeugen fahren. Und die Oma, Behinderte, Kranke…, die nicht mehr Radfahren können, nehmen dann eine Rischka :lol:

Tinduck am 18 Mai 2025 13:04:54

Wieder mal das übliche Schwarz-Weiss-Denken, immer von den gleichen Leuten. Da man so blöd nicht sein kann, unterstelle ich Absicht :)

Wo ist das Problem, eine Innenstadt morgens für Lieferverkehr freizugeben und dann für Kfz zu sperren? Läuft heute schon in den meisten Fussgängerzonen so, ganz ohne Probleme. Und sperrige Dinge kann man durchaus liefern lassen. Wer will schon ne Waschmaschine in sein Auto hieven.

Das wird kommen, flächendeckend. Und die Lebensqualität in den Städten wird sich dadurch unglaublich erhöhen. Zeigen alle Städte/Stadtteile, die das schon umgesetzt haben. Der Teil der Bevölkerung, der unbedingt mit dem Auto bis in den Laden fahren muss, wird kleiner.

Städte sind nicht laut. Autos sind laut.

bis denn,

Uwe

Enola am 18 Mai 2025 13:27:04

an die Zweifler, dass es so nicht geht.
Auch ich konnte mir das vor 30 Jahren nicht vorstellen, ich hab definitiv Benzin im Blut.
Aber über der Stadt hing immer mal wieder eine Smog Wolke.
So begannen wir, den Verkehr einzuschränken. Und blieben dabei, weil es für die Mehrheit Vorteile bot.
Und haben auch weiter ausgebaut. Ganz stark den ÖV. Ohne den läuft nichts bei uns. Bis in die abgelegensten Winkel, steht glaub ich mittlerweile auch so in der Verfassung.
Das ist auch bei uns nicht von heute auf morgen geschehen, eben eher so, wie dies jetzt die Italiener machen, Step by Step.
Nur halt vor 30 Jahren.

lonsome am 18 Mai 2025 13:38:14

Kuhtreiber hat geschrieben:Hoffentlich dürfen noch Polizei, Feuerwehr und Notärzte mit richtigen Fahrzeugen fahren. Und die Oma, Behinderte, Kranke…, die nicht mehr Radfahren können, nehmen dann eine Rischka :lol:


Hallo,

man kann alles durch Überzeichnung und Übertreibung ins Absurde führen und lächerlich machen. Aber das zeigt nur, dass man nicht bereit ist, sich auf neue Ideen einzulassen. Lieber: Alles muss so bleiben, wie ich es kenne. Aber wenn alles so denken würden, dann gingen wir immer noch auf das Häuschen mit dem Herzchen auf dem Misthaufen.

Ich würde mich sehr freuen über solche Verbesserungen. Vor einigen Tagen war ich in einer Münchner Pizzeria auf einem Platz draußen, oder vor längerer Zeit in Augsburg. Einfach unglaublich der Lärm, der Gestank.

Gruß
Klaus

BURAN am 18 Mai 2025 17:32:30

In Paris wurde abgestimmt , und jetzt werden hunderte von Strassen zu begrünten Fussgängerbereichen
Im Urbanen Raum erhöhen solche Entscheidungen zweifelsohne die Lebensqualität , und der Individualverkehr wird hier auch nicht so wertgeschätzt wie in kleineren Gemeinden . Der eigene Bolide ist kein Statussymbol .. eher das Gegenteil .. prima wenn das da klappt denn da gibt es ja auch ein perfektes System Öffentlicher Verkehrsmittel

Was anderes ist das auf demnLand .. bei uns wäre es nicht möglich … und so hält sich auch die Liebe zum Pkw , Cabrio , Oldtimer , Motorrädern , und natürlich zu den Sportwagen .. Die Krönung davon können wir in Mannheim sehen … wo maskulines Imponiergehabe in Form von Ps Monstern öffentlich ausgelebt wird … welcher Personenkreis das bevorzugt betreibt spar ich mir jetzt hier

cbra am 18 Mai 2025 19:25:41

Tinduck hat geschrieben:Wieder mal das übliche Schwarz-Weiss-Denken, immer von den gleichen Leuten. Da man so blöd nicht sein kann, unterstelle ich Absicht :)

Wo ist das Problem, eine Innenstadt morgens für Lieferverkehr freizugeben und dann für Kfz zu sperren? ....



richtig - dein gesamter beitrag

es funktioniert ja wunderbar in unzähligen städten aller grössen.

die sperren betreffen v.a. den individualverkehr. da ist es am einfachsten umsetzbar.

lieferberkehr auf elektro umstellen, das ist leiser und stinkt nicht

handwerker - elektro oder maut



für alle die "aber bei mir am land..." darum gehts nicht, es geht um autofreie städte. als mit der karre zum besten umsteigplatz und dann mit öffi in die stadt.

und ja - die öffis sind oft nich unterentwickelt, aber das wird dann raztfatz gehen

Jagstcamp-Widdern am 18 Mai 2025 19:39:07

genau,
und meine cityimmobilie steigt im wert und ich kann die miete pushen! ;D

allesbleibtgut
hartmut

stp69 am 06 Jun 2025 17:56:08

Glück Auf,

wenn ich jetzt mit meinem alten FIAT Ducato 230 zum Hafen nach Genua oder nach Salerno möchte, geht das überhaupt noch? Wenn ja auf welcher Strecke?
Wie ist das mit der Nutzung von Autobahnen (Maut) und Strassen der Klasse SS? Letztere gehen ja auch durch Stätte. Also Mautfrei durch Italien geht wohl
nicht mehr?

So viele Fragen...gibt es da etwas, wo ich mich einlesen kann? Deutsch oder englisch?

Danke und frohe Pfingsten
Stephan

hampshire am 06 Jun 2025 18:20:51

stp69 hat geschrieben:So viele Fragen...gibt es da etwas, wo ich mich einlesen kann? Deutsch oder englisch?

Genaue Information bekommst Du in den Regionen, da diese das jeweils unterschiedlich regeln.

Für solche Recherchen nutze ich inzwischen ChatGPT, da ich da ganz gute und fpr mich bei dieser Art von Recherche ausreichend valide Information bekomme. Das sieht dann z.B. so aus:

Piemont
• Zeitraum: 1. Oktober 2025 bis 15. April 2026; ab 2026 jährlich vom 15. September bis 15. April
• Wochentage: Montag bis Freitag
• Uhrzeit: 8:30 bis 18:30 Uhr
• Betroffene Städte: Alle mit mehr als 30.000 Einwohnern, darunter Turin, Novara, Alessandria, Asti, Cuneo, Biella

Lombardei
• Zeitraum: Ganzjährig ab 1. Oktober 2025
• Wochentage: Montag bis Freitag
• Uhrzeit: 7:30 bis 19:30 Uhr
• Betroffene Städte: Provinzhauptstädte und Gemeinden mit über 30.000 Einwohnern, z. B. Mailand, Brescia, Monza, Bergamo

Emilia-Romagna
• Zeitraum: Ganzjährig ab 1. Oktober 2025
• Wochentage: Montag bis Freitag
• Uhrzeit: 8:30 bis 18:30 Uhr
• Betroffene Städte: Gemeinden mit mehr als 30.000 Einwohnern in der Po-Ebene sowie die Metropolregion Bologna

Venetien
• Zeitraum: Ganzjährig ab 1. Oktober 2025
• Wochentage: Täglich
• Uhrzeit: Rund um die Uhr
• Betroffene Städte: Alle mit mehr als 30.000 Einwohnern, darunter Verona, Padua, Venedig

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