|
Wir fahren einen Hymer BMLT780. Bedingt durch die Länge, hängt das Womo über die Hinterachse ganz schön hinaus. Hinten hat das Womo ein "Blech", welches nur wenige cm über den Boden hinunter ragt - in meinen Augen ein Konstruktionsfehler. Trotz größter Vorsicht, z.B. Vermeidung bestimmter Ausfahrten, schräg anfahren usw., kommt es selbst im Tiefland immer wieder vor, dass dieses Blech aufsetzt und beschädigt wird, im Schnitt pro 14 Tage ein Aufsetzen. Auf bei manchen Fähren kann das passieren und da kann man nur selten schräg fahren. Im Gebirge ist das Problem noch größer. Auf dem Foto ist so ein Aufsetzschaden zu sehen. Frage: Was macht Ihr bei solchen Schäden? Meine Laika hatte auch einen relativ großen Überhang. Das aufsetzen hat aber die Anhängkupplung abgefangen. Es gibt Rollen die das Aufsetzen verhinder sollen. Werden auf den Rahmen geschraubt. Ob das dein Rahmen aushält musst du vorher klären. Ist das Blech nur aufgeschraubt? Erkenne ich am Foto nicht genau. Ansonsten verstärken bzw. Rutschvorrichtungen aufschweissen. So verbogen ist es ja nur weil es "einhängt" und dadurch verformt wird. Mein WoMo lag früher auch sehr tief. Im Zuge einer Auflastung ist durch den Einbau einer Luftfederung das Heck etwa 10cm höher gekommen. Andreas Hallo, eine vernünftige abhilfe kann nur eine Luftfeder hinten sein. Hatte ich auch schon, das Blech abschrauben und wieder in Form bringen
Abschrauben, Geradebiegen, schwarzer Sprühlack, Dranschrauben, Fertig :-o keinesfalls rollen! damit kommt der ars.. noch tiefer und die gefahr, dasz du dir beim aufsetzen den rahmen verbiegst, wir noch gröszer! allesbleibtgut hartmut Bei einem früheren Wohnmobil hatte ich das auch mal erlebt, ein furchtbares Geräusch und mir war klar, sofort anhalten. Ich habe die Auffahrkeile hinten drunter gelegt und rückwärts über die Keile gefahren, das gab einen kräftigen Ruck, dann war das Wohnmobil frei. Ich hatte nur ordentliche Riefen im Rahmen. Mit Schleifpapier und schwarzem Lack war der Schaden schnell behoben.
ICH würde da nix verstärken! Klar, man kann auch ein U- oder einen T-Stahl-Profil da dran machen. Aber dann geht die „Verformungsenergie“ irgendwo in den Rahmen, die Rahmenverlängerung oder gar den Aufbau. Und dann wird der Schaden größer als ein verbogenes Blech! Wie andere schon geschrieben haben: Luftfeder oder „hinten höher legen“. Wie sieht denn eigentlich die Achslast hinten aus? Grüße Dirk Lass dir eine zusatzluftfeder hinten einbauen...oder die Drehstäbe nachstellen. Aber in meinen Augen hilft am besten eine zusatzluftfeder....aber ohne Ausbau oder Verstellung der Drehstäbe !! Auch wenn Alko das dir empfehlen wird. Ich habe solche Aufsetzer bei Wohnmobilen mit langem Überstand im Frühjahr bei den häufigen Fährüberfahrten zu und innerhalb der Kanaren beobachtet. Das ein oder andere mal legten die Fährleute Bretter, Keile oder Tau-Matten unter. Nicht erst festfahren sondern dem Personal einen Hinweis geben. Das Blech an deinem Fahrzeug wirkt doch wie eine „Schutzanode“, Wir haben ebenfalls einen Träger da wo Dein Blech sitzt. Soll zum einen den hinteren Stoßfänger aus Kunstoff schützen zum anderen den dahinterliegenden Abwassertank. Die Geländegängigkeit ist leider nur eingeschränkt, für normale Strasse reicht es jedoch. Man kann nicht alles haben. Im einfachen Fall zurückbiegen, möglichst so weit, dass es nicht einhakt. Im besseren Fall dafür abschrauben und Stege einschweissen. Erfüllt ja seinen Zweck. Gruss Manfred Vielen Dank! Das Teil ist angeschraubt - mit Schraube und vermutlich Mutter, aber man kommt ohne Hebebühne oder Grube nicht an die Mutter ran. Ich habe versucht, mit einer stabilen Wasserplombenzange das Teil wieder etwas in Form zu biegen - vergeblich. Ich werde das Teil erst einmal lackieren, damit es nicht rostet. Kleines Beilauf Stützrad montieren dietmar...wieviel cm sind es bei dir vom Boden bis Unterkannte vom Blech (wenn es gerade wäre) ...das sieht schon auf dem Bild grenzwertig aus. Da du das vermutlich nicht selber machen kannst oder willst...fahr doch mal bei Schaffer vorbei...die sollen sich mal die Drehstäbe ansehen ob sie die Vorspannung erhöhen können. Da kannst du auch gleich eine neue Quer-Traverse bestellen. oder dort einen Termin ausmachen --> Link Frage: Was macht Ihr bei solchen Schäden? ich saß da noch nie auf....erstens habe ich die Vorspannung erhöht....und später noch einen Zusatzluftfeder eingebaut. Die Zusatzluftfeder fahre ich mit minimalen Druck...genutzt wird die nur wenn ich sehe das es eng werden könnte ...oder zum Nivelieren. Servus, dass ist schon ein heftiger Schaden. Wenn du es selber richten willst, würde ich dir empfehlen, da es echt eine starke Konstruktion ist...mit Hydraulikwagenheber an der der Stelle beginnend, die am wenigsten umgebogen ist...Mache auf keinen Fall den Fehler es abzumontieren...es sei denn du kennst jemanden mit einer Kantbank. Dein grundsätzliches Problem, wird nur eine Zusatzluftfeder an der HA "beheben" (Wortwitz). Je nach Wohnort, die Firmen Linnepe oder Carsten Stäbler anfragen. Gruß das Blech muss neu, es lässt sich nicht richten, ist einfachstes Büchsenblech, erschwerend kommt hinzu, zumindest bei meinem Bürstner damals das Kabel mit dem Blech verbunden sind, also alles kein Problem und einfach ab und so wie hier propagiert so ist es nicht. Letzendlich macht alles nur Sinn wenn die Ursache angegangen wird.
Was ist eine "Wasserplombenzange" ? Ich würde die Strebe oder was das ist nicht ohne weiteres ausbauen, da es offenbar Stabilität in den Aufbau bringt und Schäden entstehen können, wenn die Strebe fehlt. Da sicherlich niemand sich vorstellen kann, wieviel Freiraum unter dem Blech ist, hilft da nur messen mit einem Zollstock und dann posten. Ich kann bei mir auch mal messen, aber ich schätze so mehr als 20 cm Freiraum ist bei mir auch nicht und ich fahre damit seit fast 15 Jahren auch Fähren, auch Dutzendemale auf den Kanaren. --> Link Wenige Zentimeter kommt mir merkwürdig vor, ein geaues Maß wäre schön damit man es beurteilen kann.
Das halte ich für übertrieben. Vorausgesetzt man kann sich die eigenen Schnürsenkel noch binden, sollte es kein Problem sein, kniend die M12 Schrauben mit zwei 19er Schlüsseln oder Aufstecknüssen zu lösen. Das 1,4 mm Stahlblech ist die rückseitige Abdeckung der beiden Längsträger, die zum einen die Heckgaragennutzlast erhöhen und zum anderen die Grundkonstruktion für eine Anhängerkupplung bilden. Hinter dem Blech liegen keine Kabel. Ich bin einmal auf einem Parkplatz an einen Findling hängen geblieben. Bei mir - in der kürzeren Version - bleiben beladen gute 26 cm Bodenfreiheit. Natürlich helfen Heckrollen in diesem und in anderen Fällen seht gut.!!!! Habe wir dran seit 10 Jahren. Helfen erheblich bei den Hubs an französischen Straßen und auch wenn die Karre mal Huckepack zum Schrauber muss. Alles andere ist dummes Zeug !!! Die Verlängerungsrahmen die z.B Hymer verbaut sind von Alko. Dort sind die Bohrungen schon drinne um die Rollen mit 2 Bolzern anzubringen ist Pipifax-einfach. Wer in Fra mal an den Kanälen langtuckert wird diese Heckrollen schätzen...wer hatten dort oft Kontakt an den Hubs, oder auch an einer Umleitung über die Berge, konnten langsam rüber rollen. Auch auf den runden Straßen in Holland kanste kaum wenden ohne hinten aufzuschlagen...mit Rollen NO Prob! Auch einmal beim abschleppen ging es gaaaaanz super auf der Trailer OHNE das Heck zu zerdeppern !!!! Bei meinen sind es genau 30cm auf ebener Fläche gemessen...allerdings mit fast leerer Heckgarage...dafür ist ein Heckträger mit Sawiko Radkoffer angebaut ...zur Zeit auch leer. Hatte in Timau genau den selben Schaden, richten kein Problem. Ein Fäustel nehmen, zurück schlagen, von unten glatt dengeln und neu versiegeln/lackieren. Ist relativ dünnes und biegsames Blech. eine kleine Auffahrrampe mit stabilen Brett und dann hat man auch Luft zum dengeln. Sollte jeder hinbekommen, ist kein Hexenwerk. Kam doppelt,sorry Hallo Damit das Heck höher kommt würde ich zuerst nach der Reifengröße schaun. Sind 15 Zöller drauf? dann auf 225/75-16 wechseln. Das hat bei mir 7 cm mehr Bodenabstand des Hecks gebracht. Die Zusatzluftfederung ist ja bereits erwähnt worden, die kann maximal noch mal soviel bringen. Das nützt besonders bei Fährauffahrten, allerdings nur wenn man sie vorher aufpumpt. :D Mit freundlichen Grüßen Thomas Da sind keine 15 Zoll Räder verbaut....daran kann es nicht liegen.
Boah, 7 cm ist echt viel! Von welchem Reifenformat bist Du denn gekommen? Wenn ich in einem Reifenrechner 215/70 15 mit 225/75 16 Vergleiche, dann bringt das „nur“ 3,1 cm… Und viel mehr ist es auch nicht... ein kleiner Flüchtigkeitsfehler mit großer Wirkung Es wurde der Fehler gemacht den Durchmesser (der tatsächlich 6,x cm größer wird) zu nehmen...das muss man aber durch 2 nehmen... Ist fast so wie....die Luft fehlt nur unten im Reifen... Ist aber hier eh nicht zielführend.... der Kollege hat bereits 16 Zoll Bereifung Die Frage wäre....war das Wohnmobil schon immer so tief hinten? Oder haben die Drehstäbe schon nach wenigen Monaten so nachgelassen. Aber das kann nur DD selbst beantworten.
Hallo Vorher waren 215/70-15 107, jetzt sind 225/75-16 121 drauf. Das stimmt aber nur auf dem Papier. Dazu kommt der veränderte Stand der Karosserie durch den, an die tatsächliche Achslast, angepassten Luftdruck der Reifen. Da diese Reifen bei mir eine 121er Traglast gegenüber der 107er der 15Zoll Bereifung haben, muss ich nicht mehr mit über 5 Bar Reifendruck fahren. Zur Zeit sind es, laut der Michelin Tabelle 3,25 Bar auf der VA und 4 Bar auf der HA. Daduch steht die Karosse ein wenig mehr nach vorn geneigt, was den entsprechenden Unterschied ausmacht. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wenn sich ein massives Blech gegen die Fahrtrichtung nach hinten verbiegt bist du - hängen geblieben. Ein simples Aufsetzen würde den Träger nach oben stauchen. Das sieht echt brutal aus - muß ordentlich gekracht haben mit einem deutlichen Ruck Rückwärts rangiert und dann wieder vorwärts eingeschlagen und über einen massiven Stein oder die Kante einer Begrenzung. Rollen werden da wenig helfen nur ein Teil mehr mit dem man hängen bleiben kann. Bernd
Das kann auch bei hoher Geschwindigkeit passiert sein, ein Bordstein überfahren oder ähnliches. Der Träger mit dem nach vorn abgewinkelten Blechstück trägt das Aufbauende des Wohnmobil. Das jetzt natürlich wenig Bodenfreiheit vorhanden ist und der Träger defekt ist, sollte jedem klar sein. Die einzig richtige Antwort kann also nur lauten, neuen Träger kaufen und montieren. Dabei hinten vorsichtig abstützen und Ladung ausladen, Wasser entleeren usw.
Das ist kein massives Blech, einfach mal alles lesen :!: Da brauch man nur ganz wenig hängen bleiben und schon wirds mitgenommen, außerdem ist auch nicht befestigt. sondern nur gebördelt.
Ich - kenne - das Blech ich fahre auch einen Hymer und ein Freund von mir hat das Teil dran. Mit der Hand verbiegst du das nicht. Das ist eine Sonderaustattung um die Garagenlast von 350kg auf 450kg zu erhöhen und später so man will eine AHK anzubringen. Das ist nicht Baujahr 2011. Die Hymer Garage ist selbsttragend aus einem ganzen GFK Teil sie benötigt diesen Rahmen nicht. Er ist verschraubt am Mercedes Rahmen vorne und zusätzlich verklebt an der Garagenunterseite. Abbauen wird also ein nicht ganz so leichtes Unterfangen. Der Hymer MLT hat generell ein Problem mit der Hinterachslast und dem einfedern des Hecks dadurch. Das ist beim MCT mit Frontantrieb deutlich besser, meiner hat fast 40cm Bodenfreiheit am Ende des Hecks. Der Vorschlag eine Luftfederung hinten nachzurüsten ist der zielführendste aus meiner Sicht. Das Heck muß schlicht mehr nach oben. Bernd |
Anzeige
|