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Hallo noch einmal, einen habe ich noch :oops: Wir liebäugeln ja bisher mit einem Fahrzeug, welches eine Gesamtlänge von ca. 7,40m hat. ABER gibt es Vorteile, die ein kürzeres Wohnmobil (mit einer Größe von ca. 6,99m) hat ? Vielleicht "übersehe" ich ja was ? Naja, die Länge halt. Oder was konkret meist du denn? Man würde ja am liebsten 5,99m außen fahren und hätte gerne innen 8m. Hallo, Ich habe dein mögliches anderes Thema nicht mitgelesen. Es kommt auf Deine(!) persönlichen Prioritäten an. Ich zB möchte nicht im Womo auf dem umgedrehten Fahrersitz sitzen. Das ist meine Prio. . Für Innenstädte sind 6,99 auch nicht so prickelnd . Da ist ein halber Meter weniger sinnvoller. Bei Campingplätzen rangieren sich 6,99m einfacher als 7,49 . Da ich beides gefahren bin und auch unser Knaus auf 6,99m Länge war, weiß ich wovon ich rede. Platzmäßig macht der halbe Meter im Innenraum natürlich viel aus. Aber das muß man vorher abwägen . Ist wie im Leben .. es kommt eben doch auf die Länge an Ausser .. Na ja fährfahrten sind bissel teurer Das kürzere Womo ist nicht nur 40 cm kürzer, sondern hat meist auch einen kürzeren Radstand, sodass es wendiger ist. Es gibt Campingplätze, die nur 7m Mobile erlauben. Wobei das kaum eine Einschränkung ist. Und die Fähren sind günstiger. Dazu ist das kürzere Wohnmobil etwas leichter, was manchmal noch 3,5t ermöglicht. Wir haben aktuell ein Mobil mit 7m und unser nächstes wird nahe an 7,5m sein, einfach um Platz für eine Dusche zu haben. Fahr auf diverse schnuckelige Minicamps .z.B in Kroatien, Bosnien, Griechenland oder Montenegro, dann wirst du ganz schnell feststellen, dass unter 7m ein Riesenvorteil ist :wink: Es kommt doch nicht nur auf die Länge an. Unser 260er Challenger hat ein Raumgefühl da kommen die meisten 7,40 m nicht ran, und das mit richtiger Dusche. Dafür haben wir halt ein Hubbett, das mag auch nicht jeder und es wiegt natürlich auch ein paar Kilo mehr als ein normales Bett. Letztendlich sind die persönlichen Bedürfnisse ausschlaggebend. Gruß Joachim
Ja, Du übersiehst, dass der passende Grundriss eine wesentlich bedeutendere Rolle spielt als die Fahrzeuglänge. Es gibt auch messbare Vorteile, z.B. ist ein kürzerer Wagen im direkten Vergleich einer Baureihe i.d.R. deutlich leichter, ca. 50-100kg. Ein halber Meter kann auf kleinen Fähren den Unterschied machen, ob man ohne Zusatzaufwand oder überhaupt draufkommt. Ein halber Meter mehr erschwert auch das Parken beim Supermarkt oder sonstwo. Ein halber Meter kann den Unterschied machen, ob man mit 3,5t klarkommt oder nicht, mit allen Folgen (Tempo 100...) Wir hatten schon beide Größen und sind jetzt bei 6m, weil das für uns den besten Nutzen bringt, Aber ist es nicht wie immer, dass Bewertungen nunmal eine individuelle Sache sind? Vorteil, Nachteil, alles relativ. Unterm Strich bin ich jedenfalls froh, dass nicht so viele kleine Womo unterwegs sind, denn dann bleiben mehr Lücken für uns :-) Andere freuen sich über massig Platz im Innenraum und jede Menge Freizeitgeräte in der Garage. Passt doch auch. Grüße
War auch für mich ein wichtiger Punkt. Falls ein weiteres Womo kommt, soll das aber kürzer sein, und dafür würde ich wohl eine Halbdinette akzeptieren. Wobei ich meist allein reise und dann nicht unbedingt immer den Fahrersitz brauche. Mir gehts da eher um die Stops zwischendurch. Wenn ich ein paar Tage am CP stehe, stört es mich (vermutlich) weniger.
Generell ja. Wenn aber der Radstand mit der Länger kleiner wird, bleibt der Überhang, der genauso lästig sein kann.
Mein Abstellplatz hat mein 6,7m Womo gerade noch erlaubt, mehr wäre nicht gegangen. Bei Fähren gibt es große Variationen. Von 6m Grenze (Skandinavien) über große Bereich (6-8m) bis zu feinen Abstufungen, wo jeder halbe Meter mehr kostet. Dabei stellen sich aber 2 Fragen: fährt man soviel Fähren und welche ? Und wie sehr unterscheiden sich die Preise tatsächlich ?
Ja.
Muß die Dusche so groß sein ? Ich hab bei 6,7m eine abtrennbare Dusche. Man sollte allerdings halbwegs gelenkig sein. Ein 2m 150kg Mensch würde sich da drin nicht wohlfühlen.
Ja.
IMHO nein. Auch mit 6,5m ist man für Standardplätze zu lang. Wenn man 2 nutzt oder das Heck über eine Wiese hängen kann, spielt die Länge keine so große Rolle mehr (zumindest in dem Bereich)
Ja. Obwohl die Geschwindigkeit für mich nicht mal das schlimmste wäre, aber Einschränkungen bei Straßen, die dann verboten sind und andere Maut sind eher ein Problem.
Das wäre auch mein Ziel für ein evt. nächstes Womo. RK Während der Fahrt mach die Länge keinen Unterschied. Und beim Rangieren ist oft eher die Angst davor ein Hindernis, als dass es wirklich nicht passt. Aber es kommt nicht darauf an, wie lang ein Mobil ist, sondern was man im Innenraum 'braucht'. Das definiert, wie das Fahrzeug von aussen aussieht. Grundrisse mit Einzelbetten längs sind z. B. üble Raumfresser, ein Querbett ist mindestens nen halben Meter kürzer, und bei nem Alkoven kann man den Raum fürs Bett komplett über die Fahrerkabine legen. Da reichen 6 m Länge sogar noch mit Hecksitzgruppe oder Dinette plus geräumiges Heck-Querbad. Oder eben ein Modell nur mit Hubbett, so wie oben geschrieben. Man sollte halt wissen, was man will/braucht, und muss dann mit den resultierenden Außenmaßen leben. Wenns unbedingt ein TI mit Einzelbetten sein muss, wird man nicht wesentlich unter 7 m kommen, ohne ordentlich am restlichen Innenraum zu sparen. Da man im Womo zeitlich gesehen mehr wohnt als fährt, ordnen wir die Außenmaße dem Wohnkomfort unter (wobei mit 5 Personen 7 m schon eher die untere Grenze sind, zumindest, wenn man auch mal im Mobil wohnen will und nicht den ganzen Tag draussen ist). bis denn Uwe Hallo, beim fahren macht die Länge keinen Unterschied und dann ist noch die Frage ob man einen Radträger hat oder nicht. Wenn man bei 7,4m die Räder in der Garage unterbringt spart man sogar bei der Länge gegenüber der Variante mit 7m plus Radträger. Für uns war immer der Wohnkomfort das ausschlaggebende Kriterium, wenn man ganzjährig reist zählt im Winter jeder Zentimeter beim Innenraum. Wenn man bei den Fähren wegen der paar Euro schon anfängt zu rechnen ist es vielleicht doch das falsche Hobby, denn Reisen mit dem Wohnmobil ist kein Billigurlaub. Reisegewohnheiten ändern sich auch mitdenken Jahren, daran sollte man auch denken. Uns geht es in erster Linie auch darum, dass wir uns im Urlaub bzw. auf Reisen im Wohnmobil wohlfühlen! Da ist mir die Fahrzeuglänge zweitrangig, und auch die möglicherweise damit verbundenen Mehrkosten. Wir haben gerade von 6,5 m Alkoven auf 7,4 m Teilintegriert mit Queensbett und separater Dusche gewechselt und waren nun 3 Wochen im Frankreich unterwegs. Bei Fahren und Rangieren habe ich nicht wirklich einen Unterschied gemerkt. Plätze haben wir immer bekommen, egal ob auf Stellplätzen oder auf Campingplätzen, trotz Anhänger, mit dem die Gespannlänge auf 12 m anstieg! Über 3,5 t war unser vorheriges Fahrzeug schon (3,85 t), der Aktuelle hat nun 4 t zGG. Damit, weil er Gebraucht und älter als 7 Jahre ist somit jährlich Tüv, aber das kennen wir ja schon, nachdem wir das vorherige Fahrzeug ganze 19 Jahre hatten. Also uns ist es wie gesagt weitaus wichtiger, dass der Grundriss, Zuladung und Ausstattung passt, als dass das Fahrzeug ein paar Zentimeter kürzer oder länger ist. Ich finde nicht, dass sich beide Längen gleich fahren. Den halben Meter merkt man beim Rangieren, Wenden, Parken schon recht deutlich. Man hat einfach mehr Überhang nach hinten. Aber auch das ist eine persönliche, subjektive Bewertung. Ein Grundriss muss passen. Das hat für mich überhaupt nichts mit der Länge zu tun, auch nicht beim Wintercamping, was wir ausgiebig machen. Grüße Hallo,
bitte, wer fährt mit seinem Wohnmobil in die Innenstadt, nach München, Berlin, Paris, London, Rom, Athen, .......? Da stehe ich doch außerhalb auf einem CP / SP und nehme die Öffis. Ein WoMo egal welche Länge passt weder in eine TG als auch nicht auf einen normalen Parkplatz von 5,50 Meter Länge.
Wie oft fahrt Ihr Fähre? Und wie groß ist der Preisunterschied zwischen 6,50 Meter und 7,50 Meter? Einfach mal die gängien Routen in der Adria auf den bekannten Plattformen anschauen und dann werdet Ihr merken, der Preisunterschied ist teilweise genau 0,00 Euro ! (in der Vorsaison oft genug bemerkt) Und wer bitte setzt 10 mal im Jahr nach Island über, so dass ein etwaiger PReisunterschied von 50,- Euro wirklich relevant wird?
Mich würde interessieren, welche CP in Europa kein Fahrzeug von mehr als 7,0 Meter Länge aufnimmt? So etwas habe ich weder in Europa noch sonst wo erlebt. Aber grundsätzlich mag jeder das Wohnmobil fahren, was er für ihn das beste ist, egal ob VW-Bus mit Dachzelt oder Morelo. WoMo NK19
In Italien hatten wir immer wieder Standardplätze, auf die unser 7m-Womo nur auf Press reinpasste. Ansonsten liebe ich den kleinen Wendekreis infolge des kurzen Radstands. Mehr Hecküberstand bedeutet weiteres Ausschwenken, was ja immer eine latente Gefahr für den nicht-Berufskraftfahrer ist. Mit dem Womo fahre ich halt einfach auf gut Glück überall hin (und ja, im Sommer in der Tat eine Runde um den Arc de Triomphe gedreht). Bisher bin ich überall wieder raus gekommen. Spannend finde ich aber auch den 3,5t-Aspekt. In Frankreich wimmelt es nur so von 3,5t-Durchfahrverboten. Wir waren sehr froh, die einfach ignorieren zu können.
Auf dem Weg zum Stell- oder Campingplatz darfst Du da reinfahren, gilt nicht für Zielverkehr. Und am Ort vorbei geht eine normale Straße. ;-)
Gilt in der Regel nicht für Wohnmobile und wenn man ein Ziel im Ort hat. Ich ignoriere die Schilder und die letzten 15 Jahre gab es keine Einwände der örtlichen Behörden.
Hast du für diese Aussage mal einen Link? Hier steht was anderes [url]https://frankreich-mobil-erleben.de/Verkehr-mehr/Womo-ueber-3,5t//url]
Da steht nichts anderes! Die LKW Verbotsschilder gelten nicht für Wohnmobile. An Ortseifahrten steht meist das LKW Verbotsschild im roten Kreis mit einem kleinen Ergänzungsschild 3,5t. Das bedeutet - keine gewerblichen LKW über 3,5t. Wohnmobile frei. Nur wenn die 3,5t im roten Kreis sind, gilt das für alle Fahrzeuge über 3,5t Hubert
Und genau das Schild habe ich in FR sehr sehr oft wahrgenommen, öfter als das LKW-Symbol. Prominent z.B. von der N20 kommend kurz vor Orleans. Und mit >3,5t darf man in FR die schönen "Anglets Morts"-Aufkleber spazieren fahren, sodass jeder weiß, dass man drüber ist. Wir machen das seit 20 Jahren auch so. Wir hatten vorher ein knapp 7m Mobil auf Renault und jetzt ein 7,49m Mobil auf Fiat. Der Wendekreis des neuen und längeren Mobils ist um einiges kleiner. Überhang, Radstand, nicht nur die Länge macht den Unterschied beim Wendekreis. Für 14 Tage Strandurlaub reicht fast jede Länge. Um länger darin zu leben ist ein halber Meter länger viel angenehmer.
Im Prinzip schon, aber der Aufkleber sagt nicht automatisch, dass man über 3,5 t hat. Ich habe in den 3 Wochen Frankreichurlaub diesen Sommer sehr viele Wohnmobile gesehen, die der Größe nach locker unter 3,5 t gewesen sein müssen, soooo viele fahren ja nicht mit über 3,5 t rum, und trotzdem hatten die diese Aufkleber... Ich denke, viele Wohnmobilfahrer möchten auf der sicheren Seite sein und kleben sich die Dinger ans Fahrzeug, was ja auch nicht falsch ist, wenn es mehr Sicherheit bedeutet, unabhängig vom Gewicht. Unserem vorherigen und jetzigen Fahrzeug sieht man erstmal nicht an, ob sie über oder unter 3,5 t sind, und in den letzten 20 Jahren mit über 3,5 t bekamen wir weder wegen des Gewichtes noch wegen Geschwindigkeit (oft mit Anhänger) Probleme oder Bußgelder weil wir irgendwie oder irgendwo gefahren sind, wo wir nicht hätten fahren dürften wegen solch einer Beschilderung. Mein erstes Wohnmobil ein Karmann Colorado hatte eine ausziehbare Stoßstange als Fahrrad-/Motorradträger. Eingeschoben hatte das Wohnmobil 6,90m mit ausgezogenem Träger 7,40m. Der Unterschied war gewaltig. Alleine der Überstand auf Rampen/Fähren sowie in Kurvenfahrten machten sich negativ bemerkbar. Mit eingeschobenen Träger hatte ich immer das Gefühl ein anderes Fahrzeug zu haben. Für mich steht fest, über 6,99m geh ich nicht mehr.
Wir auch. Im Verhältnis mindestens 10:1. Und es sind nicht viele sondern inzwischen schon sehr viele. Mit einem schwereren Wohnmobil würde ich da nicht durchfahren, auch wenn ich auf dem Weg zum CP wäre. Wir sind gerade am Balaton. Die Einschränkungen > 3,5 to. sind schon häufig. Da eine Umfahrung, dort eine Sperrung. Mich würde das nerven, wenn mich das träfe. Und mit einem schwereren Fahrzeug würde ich mich daran halten, weil ich sicher kenne Diskussion mit dem Blauhemd anfange, da ich auch kein ungarisch kann. Man kann die Regeln nicht nach eigenem Gusto auslegen.
Da bin ich bei Dir. Aber man kann sich ja aufschlauen, ob im jeweiligen Land das Womo vom LKW Symbol mit Gewichtsbeschränkung betroffen ist oder nicht. Wenn ja, und es keine Ausnahme für Anlieger gibt (was man ja wäre, wenn der Campground kurz hinter dem Schild liegt), dann muss man drumherum fahren. Nicht durchzufahren, weil es könnte vielleicht für einen gelten geht natürlich auch, mir wärs ne Runde im Web suchen Wert. Zur Einstiegsfrage, ich denke, wie ja auch schon ein paarmal angeklungen, die primäre Frage ist doch eher, welche Lönge braucht es für einen. Im Zweifel ist kürzer vom bewegen des Womos immer besser als länger. Wenn kürzer dann tendenziell leichter, leichter nen Parkplatz zu finden, besser beim rangieren, und i.d.R. auch etwas günstiger vom Preis her und Föhren etc könnten auch günstiger sein. Aber aus meiner Sicht ist die wichtigere Frage, welchen Platz braucht (möchte) man im Auto haben. Und da sind die Anforderungen halt sehr unterschiedlich. Bei den Längenalternative, die angefragt sind ist eine der Schlüsselfragen bei zwei Reisenden Längs- oder Querbetten. Macht mal glatt 50 bis 60 cm Längenunterschied. Fährt man viel in Regionen wo es frisch / mal nass ist. Sitzt man also eher viel drin, oder eher in Regionen mit draußen Wetter, so das es nur zum schlafen ins Auto geht. Usw usw.. Mir wäre es vom fahren total egal ob jetzt 7,0 oder 7,5 Meter… hatten in 15 Jahren immer ca 7,6 m Länge. War vielleicht fünfmal blöd / zu lang. Aber hat für uns viele hundert Mal den ausreichenden Platz drinnen gehabt. Doppelt, bitte löschen In 99,9% der Fälle spielt 0,5m in dem Bereich keine Rolle, also kein Nachteil. Wenn man über 8m hat spielt es sicher öfter eine Rolle. Wer mit 7,4m ein Problem beim rangieren hat sollte mal etwas üben. Einmal mehr vor und zurück ist ja wohl kein Problem. Ich habe mit meinen 7,70m praktisch nie Probleme. Selbst in der Großstadt finde ich einen Parkplatz längs am Straßenrand. Nur mit meinen fasst 3,5m Höhe hab ich ab und zu Probleme. Aber auch die ließen sich bisher immer ohne großen Mehraufwand lösen, zb. 50m weiter fahren. Hubert Hallo zusammen, ein LKW-Durchfahrtsverbot gilt für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Auch für Wohnmobile die schwerer als 3,5 Tonnen sind. Das ist Europaweit geregelt. Es ist nicht wie bei der LKW-Maut (hier gilt ja die Güterkraftregel). Wenn die Polizei darüber hinwegsieht ist das sicherlich gut, aber nicht einklagbar. Hallo Jety1363 wie bereits min 2 der Vorgängr geschrieben haben - lies dir bitte nochmal diese Seite "Regeln für Wohnmobile über 3.5 t " durch --> Link Es ist ein Unterschied, ob nur die 3,5 t innerhalb des roten Kreises stehen = Verbot auch für Womos > 3,5T oder innerhalb mit LKW Symbol = gilt nicht für Womos, auch nicht > 3,5T du darfst dich gerne selbst davon überzeugen, indem du mit den "Flics" (= die franz. Polizei) darüber sprichst ... sorry, aber in sofern ist deine Aussage (europaweit geregelt) "irreführend", was Frankreich betrifft
Österreich auch. RK Nur in D und einem anderen EU-Land (ich glaube Tschechien oder Slowenien) fallen Wohnmobile unter LKW-Verbote (LKW-Symbol, Kfz über 3,5 Tonnen). Überall sonst gelten LKW-Verbote nur für Klasse N, und das ist ein Womo definitiv nicht (solange es als Womo angemeldet ist). Gilt sowohl fürs LKW-Überholverbot als auch Durchfahrtsverbote, die mit dem LKW-Symbol gekennzeichnet sind. bis denn, Uwe |
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