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Ich stelle mir folgende Installation für meinen Pössl Roadcruiser 640 ab 11/25 vor: * Auf dem Armaturenbrett steht rechts und links außen eine Kamera, die linke erfasst Beifahrer- und Schiebetür, die rechte Fahrertür und Dinettenfenster. * Die Kameras sind über WLAN mit meinem Router verbunden und der Bewegungsmelder der Kamera sendet einen Alarm sofort zu meinem Handy. * Gleichzeitig wird das Video in die (kostenpflichtige) Cloud oder auf meinen eigenen FTP-Server gesendet, damit beim Diebstahl der Kameras nicht alles weg ist. Bitte schreibt mal was ihr davon haltet und ergänzt meine Idee mit weiteren Funktionen oder mit euren eigenen Erfahrungen. Wir machen das seit Jahren mit einer „Ring“ Kamera. Funktioniert einwandfrei und gibt uns ein besseres Gefühl. Wenn der Hund mal alleine im Wohnmobil verbleibt bietet die Kamera auch eine Kontrolle. VG Egbert
Das ist sicher eine gute Idee, dann weißt du auch wie die Einbrecher aussehen. Aber wäre es nicht vielleicht besser die Einbrecher mit einer lauten Alarmanlage auch zu vertreiben?
An die Ring habe ich auch schon gedacht. Wieviel Volt benötigt sie und wie hoch ist die Stromaufnahme? Hallo, für die Beobachtung des Hundes ist es bestimmt eine gute Idee. Aber sonst, Tüte über den Kopf, rein in das Wohnmobil, es ausräumen und man ist unerkannt weg! So schnell kann man häufig gar nicht sein Fahrzeug erreichen! Wir nutzen eine Nebelanlage, wie sie auch die Juweliere installiert haben. --> Link Was man nicht sieht, kann man auch nicht mitnehmen! :!:
Die Ring-Cams laufen mit 12V, Stromaufnahme hab ich noch nicht gemessen.
Jetzt echt? Hund beobachten wird damit gehen, als Alarmanlage wirst Du viele, sehr viele Fehlalarme haben und dann irgendwann genervt nicht mehr drauf achten. Es gibt Kameras als Teile von Alarmanlagen, aber die sind sehr aufwendig und teuer was die Technik angeht. Ich würde es nicht machen. VG Alf Wir haben keinen Hund. Die Kameras würden erst nach dem Verlassen des Fahrzeuges eingeschaltet ggf. mit Sirenenalarm. Ich bin davon ausgegangen dass die Bewegungserkennung nicht durch die Scheibe geht. Wenn doch würden wir die Verdunkelung schließen. Zu den Kosten: 2 Stck von Littlelf kosten im Netz 29,99€, die Blink mini kostet 22,49€. Wir betreiben die Ring Camera mit dem Akku und laden sie bei Bedarf auf. Der Akku hält mehrere Wochen bis zu 2 Monate. VG Egbert Kameras mögen einem ja das Gefühl geben, das man was gemacht hat, aber dem Vergleich mit einer vernünftigen Alarmanlage hält sie dann ja in keinster Weise nicht Stand. Bei jedem Gebäude, das gesichert werden soll, wird die Außenhaut überwacht, also Türen Fenster etc. Was nützt mir also ein "Ping" auf meinem Handy, womöglich erst nach 2 Minuten - wenn der Einbrecher Nachts schon mit einer "Keule" vor meinem Bett steht - genau - gar nichts. Bei einer gescheiten Alarmanlage dagegen, geht der "akustische" Alarm schon los, wenn sich ein Fenster oder eine Tür öffnet, das schreckt zum einen ab und gäbe dem Eigner einen gewissen Zeitvorteil. Nein, ich halte von Kameras als Alarmanlage gar nichts. Grüße Die Ring hat hat ja verschiedene möglichkeiten…. Kameras, Bewegungsmelder, Fensterkontakt, sirene, Glasbruchsensor, bald rauchmelder…. ich finde es interessant…und bezahlbar sowie Kombinierbar, wie man es möchte
Cool. Da stell ich mir eine Fehlauslösung richtig unterhaltsam vor... insbesondere während der Fahrt :) würde mich wundern, wenn sowas für KFZ zugelassen wäre. bis denn, Uwe Vielen Dank an Altenrather und Laika57. Ich möchte es versuchen mit dem Blink-System trotz aller Zweifel der anderen Foristen. Welche Komponenten genau könnt ihr empfehlen?
Das ist sicher ein gangbarer Weg um zu installieren was Du vor hast. Ich habe das Ziel noch nicht verstanden: Willst Du in erster Linie abschrecken, einen möglichen Täter dingfest machen, Dich selbst unterwegs beruhigen, einen Einbruch verhindern, Selbstschutz oder… Die Massnahme ordnet sich immer einem Ziel unter. Abschrecken - glaubwürdige gut sichtbare Anlage und Aufkleber ggfs Sirene Dingfest machen - kamerabasiertes System mit sicherem Speicher sich selbst beruhigen - an der eigenen Haltung arbeiten, sicher parken. Technik nützt dauerhaft nichts. verhindern - mechanische Massnahmen, ggfs. Sirene … Unsere Lösung: Nie parken, wo es uns „komisch“ vorkommt. Lohnt auch ohne Einbruch nicht, wenn man in Gedanken beim Fahrzeug und nich beim Ausflug ist. Wenn jemand „einsteigt“, will ich wenigstens noch den Ausflug bis zu Ende geniessen können. Der Schreck vor Ort reicht dann völlig aus. Alles was in unserem Womo geklaut werden kann, ist ersetzbar. Hauptsache, die Einbrecher machen nicht viel kaputt. Mit der "komischen" Ecke ist das zwischenzeitlich so eine Sache. Die Jungs werden immer dreister und willkürlicher und schrecken auch nicht vom gut beleuchteten Dorfplatz ab. Ich denke, nicht allein stehen, also SP/CP ist immer noch die sicherste Variante. Ich habe auch eine WLAN-Kamera im Innenraum, der direkt in die Chinacloud speichert. Damit habe ich zumindest noch eine kurze Sequenz des Protagonisten, bevor er das Ding funktionslos macht.
Nachvollziehbar, wenn Dir das wichtig ist und dazu sind die Kameras dann auch die geeignete Maßnahme. Alles richtig gemacht. Wenn der TE auch so denkt: go for it!
Genau darum geht‘s. Macht einem das Sorgen oder nicht. Stellt man sein Fahrzeug ab und geht davon, verliert man die Kontrolle darüber, was mit dem Fahrzeug passiert. Mancher hat damit kein Problem, andere tun sich damit schwer. In dieser Feststellung steckt keine Wertung. Es gibt das Phänomen, dass Investition in technische Sicherheit nicht dazu führt, dass sich jemand besser fühlt. Die Gefahreneinschätzung ist nie abstrahiert vom eigenen Kontrollbedürfnis. Wer sich darüber im Klaren ist, kann Investitionen in Sicherheitsausstattung besser einschätzen. Das ist der Grund, weshalb ich nach den Zielen frage. Es geht mir ausdrücklich nicht darum zu bewerten, wer „naiv“ ist und wer „übertreibt“.
Meine Ziele sind 1. Abschreckung durch 2 blinkende Kameras auf dem Armaturenbrett. 2. Vertreibung der eingedrungenen Einbrecher durch die Sirenen der Kameras durch Bewegungsalarm ausgelöst. 3. Nachweis durch Zeitstempel und Bilder für Polizei und Versicherung 4. Geringe Kosten bei Anschaffung, und Unterhalt. (6,-€ pro Monat für die Cloud, Internetkosten nur für die Zeit der Abwesenheit vom Fahrzeug.) Die Aeotec haben vor 3Jahren (Amazon) das Stück mal 15€ gekostet, können das alles Cloud mit 10s Videos kostet nichts, waren mal 4Stück eine der drei einfach für außen benutzten war nach dem ersten Regen hinüber, die anderen machen es bis jetzt mit. Ansonsten laufen hier noch 11 Tapo 360°mit SD Karten Dinger für innen, die meisten davon auch im Außen Einsatz, bisher alle überlebt. Einfach machen und nicht viel Fragen, das Grundstück ist 9 Monate unbewohnt, deshalb so abgesichert, kam noch keiner unerkannt drauf, Alarm funktioniert, Verfolgung auch usw. Nur die Gegen-Sprecherei kann man meist wegen 1- 1,5s Zeit-Versatz eigentlich vergessen.
ich sehe schon das angstverzerrte Gesicht des möglichen Einbrechers, vor 2 blinkenden roten LEDs :mrgreen:
Ob der Klang der Kameras überhaupt bis nach draucßne dring? Klipp - Klapp - Kaputt udn Ruhe ists :mrgreen: Hat die Polizei überhaupt schon mal Autodiebe oder WoMo Einbrecher gefangen? ......besonders auch im Ausland? :mrgreen:
Super - Viel Geld gespart . klasse Deal - davon muß man aber auch überzeugt sei. Ich hätte keinen Cent dafür ausgegeben. :lach: Aber darf jeder machen, wie er möchte Gruß Was bringt es jetzt, alles schlecht zu reden? Ich halte Hubstützen für völligen Schmarrn, aber deswegen mache ich sie nicht schlecht. Es ist eine Technik, die nicht viel kostet und wenn es vielleicht doch was nützt, was war schlecht daran? Oder kennst du alle europäischen Einbrecher persönlich? Würdest du grundsätzlich konsilianter Antworten könntest du dir den letzten Satz sparen. Kann jeder machen, wie er möchte. Mir ist das Geld zu schade für die geringe Eintrittswahrscheinlichkeit. Wir parken am liebsten neben nagelneuen Womos, dann bricht in unseren alten Eimer keiner ein :) bis denn, Uwe Einbruchssicherung fängt bei der Außenhaut an. Wenn der Einbrecher schon drin ist jucken ihn sowas wie Kameras überhaupt nicht.
Kann ich bestätigen: Zwar nicht im Wohnmobil, aber in unserer Schule: Nachdem der Einbrecher mit 2 Laptops im Rucksack und etwas Kleingeld aus der Portokasse aus dem Sekretariat kam, winkte er (unmaskiert!) gut gelaunt in die Überwachungskamera. Er wurde nie gefasst (ich glaube, man hat nicht mal nach ihm gefahndet). Soviel zum Sinn von Überwachungskameras. Gruß Volker
Falsch - Einbruchssicherung fängt bei der Wahl des Übernachtungs-/Parkplatzes an. Wer mit Hirn übernachtet und parkt, braucht in den allermeisten Fällen keine Alarmanlage und auch keine Zusatzschlösser (die eh nur den Schaden bei einem Einbruch erhöhen). bis denn, Uwe Mir ist schon klar dass die Fahndung mit Foto speziell in Südosteuropa mir nicht weiterhilft. Es gibt aber auch polizeibekannte Täter die sich evtl. von einer Kamera abschrecken lassen. Zitat: Meine Ziele sind 1. Abschreckung durch 2 blinkende Kameras auf dem Armaturenbrett. 2. Vertreibung der eingedrungenen Einbrecher durch die Sirenen der Kameras durch Bewegungsalarm ausgelöst.
Da stimme ich dir 100%ig zu!! Allerdings gibt es manchmal Momente wo man das Wohnmobil trotz widriger Platzwahl allein lassen muss. Bei uns sind das meist Stadtbesichtigungen in größeren Städten, Besichtigung von Sehenswürdigkeiten oder wenn wir das Womo zwecks Wanderung auf einem Wanderparkplatz stehen lassen. Wir haben zwar keine Alarmanlage aber in solchen Situationen immer ein schlechtes Gefühl. Was für mich nicht in Frage kommt: Alarmanlage auf Stell/Campingplätzen wenn ich mich selber im Wohnmobil aufhalte. Die Gefahr von Fehlalarmen ist zu groß bei gleichzeitig vernachlässigbarer Gefahr. Wer dort eine Alarmanlage für nötig hält sollte sich vielleicht besser ein anderes Hobby suchen. Hubert
Das stimmt aber auch nicht, hier gild nicht "Entweder - Oder" sondern "Sowohl - Als auch" Bei jedem wichtigen Gebäude in diesem Land wird zuerst die Außenhaut abgesichert und zwar massiv! und das gilt eigentlich auch für das WoMo. Was nützt mir die Kamera, wenn der Dieb schon vor meinem Bett steht - genau! - Nichts! Deine Behauptung, daß er das nicht bräuchte ist, dem zur Folge, ja auch nur Deine Meinung und kein belegtes Faktum! Also Außenhaut absichern und einen vernünftigen Platz suchen, so etwas wäre dann eine Risikominimierung - ein Restrisiko verbleibt allerdings immer und überall. Grüße |
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