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Hallo, an meinem neuen Challenger V217 lösen sich nach 2500 km die Reifen auf. Die Reifen sind von DOT 2024 und verlieren ganze Profilblöcke. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Conti will sich davon nichts annehmen und bietet mir einen geradezu lächerlichen Betrag an. CONTI VANCONTACT CAMPER 225/75 R16 118. Bilder kann ich bei Interesse hier einstellen. Bilder wären tatsächlich interessant. Ich will mir bald auch Ganzjahresreifen kaufen ... Wir hatten mit Conti nur bemerkt nach vier Jahren der Grip ließ stark nach fingen an auszuhärten, Profil noch reichlich. Jetzt Hangcook Vantra ST 2 deutlich besser. Moin, was sagt der Betrieb der die Reifen verkauft / montiert hat ? Ich denke der wäre der richtige Ansprechpartner. Grüße Ralf. Hallo, als neuen Ganzjahresreifen habe ich mich im 09/2024 für den Continental VanContact Camper 225/75 R16 CP 118R entschieden. Mittlerweile (08/2025) bin ich 10.086 Km damit gefahren und zufrieden. Bei den Reifenflanken und dem Rrofil gibt es keine Auffälligkeiten. Der Fahrkomfort ist gut, ich fahre die Reifen mit den empfohlenen 5,5 Bar. (lt. Artus Tabelle könnte ich vone weniger), habe ich aber nicht gemacht. Gruß Klaus
Paar Infos zu Luftdruck, Achslasten wären nett. Fotos auch. Vorne, hinten oder beide Achsen? bis denn, Uwe
Warum nicht? Was haben die denn für Argumente warum sich Reifen nach einem Jahr und 2500km "auflösen"?? Grüße Dirk Bei Reifen ist immer das Problem, dass das Verschleissteile sind. Und wenn man mit neuen Contis 2500 km Schotterstraßen mit 15% Steigung und 50% Schlupf fährt, sehen die wahrscheinlich sehr schnell so aus. Da winkt jeder Reifenhersteller erstmal ab, weil er die Betriebsbedingungen (Luftdruck, Fahrweise, Streckenzustand...) nicht unter Kontrolle hat. Leidiges Thema. bis denn, Uwe
Hallo Klaus, hast du mal bei Conti wegen den Luftdruck nachgefragt? 5,5 Bar scheint mir ein bischen hoch Conti gibt dies für den Serienreifen an: 215/75 R16 116R 4.5 5.0 4.5 5.0 . Bei höherer Traglast als benötigt reduziert sich eigentlich der Luftdruck. Wir hatten hier schon einen Fall von geplatzen Reifen, da war der Luftdruck für den Reifen zu hoch. Aber zu deinen Daten fehlen auch die Gewichte/Achslasten.
Vermutlich eine singuläre Erfahrung Erfahrung hier im Forum. Ohne aussagekräftigen Bilder, ohne Angaben zur Nutzung, ohne Hinweis auf den Luftdruck ist das hier ein Ratespiel. Wir haben nach 70000km die Michelin gegen Conti auf der Vorderachse ausgetauscht. Die neuen Conti sind komfortabler als die Michelin, zeigen ähnlich gutes Kurvenverhalten und waren wesentlich preiswerter. Also wir fahren die Reifen mit einem Luftdruck von 5,0 bar auf allen vier Reifen. Die Antwort von Conti war wir wären zu schnell in die Kurven oder Passstraßen gefahren. Wir haben den Wagen über 1000 km eingefahren und waren bis zur Beanstandung (2500km) nur Richtung Nordsee (meist Holland) unterwegs. Drei der recht neuen Reifen wurden von Coni für nicht mehr verwendbar beschrieben. Einer angeblich noch ok. Alle Reifen hatten die gleich Chargennummer und natürlich gleiche DOT 2024. Ein Garantie Antrag wurde bei Conti über einen Ortsansässigen Reifenhändler gestellt. Die Reifen waren bei der Auslieferung des WoMo's drauf, also Erstausrüstung. Der Reifenhändler hatte sowas bisher nur bei sehr alten Reifen gesehen und meinte dass Conti eigentlich sehr kulant bei solchen Fällen ist. Ich habe auf Empfehlung des Reifenhändlers wieder die gleichen Reifen montiert welche bisher tadellos funktionieren obwohl wir damit sogar Pässe gefahren sind. Aktuell hat das WoMo 5600 km gelaufen. Somit sind die neuen Contis 3100 km gelaufen. Hätte ich die Reaktion von Conti vorher gewusst hätte ich niemals diese Marke wieder montiert. Sieht nach 940€ inkl. Montage, Lehrgeld aus! Da die Reifen aktuell wieder zurück zum Reifenhändler unterwegs sind werde ich, wenn das auch meine sind, noch mehr Bilder machen und vielleicht zu einem unabhängigen Gutachter fahren.
Bei der Auslieferung (Juli ´25) von unserem Benimar B160XT beim Händler hier in Frankreich waren auch die Continental VanContact Camper 225/75 R16 montiert. Der Auslieferer hat uns auch einen Reifendruck von 5.5Bar empfohlen. 5,5 bar ist der maximale Druck den die Reifen abkönnen also steht zumindest auf den Reifen. Die Empfehlung dir gegeben wurde liegt bei 4,5 bar vorne und 5 bis MAXIMAL 5,5 hinten! Über den Preis braucht man nicht meckern den bekommt man gesagt. Für die Hangcook 225/70R15 habe ich je Reifen 70 EURO bezahlt plus 20 Euro Montage, Auswuchten und Montieren für alle 4. Im Internet stehen die Reifen für 100+ Euro drinnen. Bei uns waren die Conti beim Kauf des Womo drauf und ein Jahr alt. Werder bei Nässe geschweige bei Eis und Schnee konnten sie mit den Hangcook mithalten. 5,5 bar bei den Conti ist der Max. Druck aber muss je nach Gewicht nicht Optimal sein.
Hallo Olli, danke für den gutgemeinten Hinweis. Conti gib folgendes an ---> --> Link Das würde bei mir bedeuten mit: VA: 1940 kg Last, einen Reifendruck von ca. 3,75 bar HA: 2360 kg Last, einen Reifendruck von ca. 5,25 bar Wie eingangs gesagt, ich könnte den Reifendruck auf der VA reduzieren. (von z.Zt. 5,5 bar auf ca. 3,75 bar) Grüße Klaus Sieht mir nach zuviel Druck aus auf den Fotos. Aussen so gut wie gar nicht abgefahren. Wenn die Hauptlast auf den inneren Profilblöcken liegt und die damit auch die ganze Traktionsarbeit machen müssen, finde ich es plausibel, dass sie z. B. in Kurven wegbrechen wegen zu viel Seitenbelastung. Du hast ja auch nen Fronttriebler, da wird die VA noch zusätzlich bei jeder Beschleunigung und beim bergauf Fahren entlastet. Dann ist der Druck von 5,5 Bar nochmal zu hoch. bis denn, Uwe Ganz einfach: Druck zu hoch Reifen fährt sich in der Mitte ab. Druck zu niedrig Reifen fährt sich außen ab. Reifen fährt sich gleichmäßig ab Druck richtig. Habe die gleiche Reifengröße auf meinem 1,6 to Jeep. Da fahre ich drücke von 1,6 bis 2 bar. Wieder ein Exempel für den Wahrheitsgehalt der Werbung. Wenn Ganzjahresreifen sich nicht wie beworben verhalten, kann das als Mangel gelten, besonders wenn eine bestimmte Leistung zugesichert ist. --> Link
Und wer sagt Dir dass das CP-Reifen sind? Grüße Dirk Also wie ich schon oben geschrieben habe fahre ich leider die gleichen Reifen wieder und verwende den gleichen Reifendruck wie bei den jetzt kaputten Reifen. Die Jetzigen halten trotz Passfahrten und höherer Laufleistung. Die Defekten habe ich nur mit verhaltener Fahrweise, also neues Auto im Flachland einfahren, beansprucht. Des weiteren kratzen die Kastenwagen aufgrund des hohen Leergewichtes meist an den 3,5 Tonnen Maximalgewicht also sind die von mir gewählten Luftdrücke schon sehr nahe an den Empfehlungen in der Tabelle. Ich habe grade gehört dass die Reifen wieder beim Reifenhändler angekommen sind weil ich das Kulanzangebot, also 50% vom Händlereinkaufswert, bisher nicht angenommen habe da ich diesen Fall an die Serviceabteilung vom Challenger Vertragshändler weiter gegeben habe. Die wollen mich also für die fast neuen, nicht mehr zu gebrauchenden Reifen, mit einer Zahlung von ca. 330€ abspeisen obwohl ich für die Neuen 940€ bezahlt habe. Man sollte sich auch von großen Konzernen nicht verarschen lassen.
Warum denn überhaupt Reifenhändler und Garantieantrag an Conti? Das Fahrzeug ist mit diesen Reifen als Neufahrzeug ausgeliefert worden. Mein erster Weg wäre deshalb zum Verkäufer. Mit Hinweis auf die gesetzliche Gewährleistung/Sachmängelhaftung hätte ich diesen aufgefordert, den festgestellten Mangel zu abzustellen. In den ersten 12 Monaten der Gewährleistung ist der Verkäufer nachweispflichtig. Vereinfacht ausgedrückt hat der Gesetzgeber festgelegt, dass ein Mangel an einer Sache in den erten 12 Monaten so zu werten ist, als wenn dieser schon zum Zeitpunkt der Herstellung vorgelegen hat. Der Verkäufer/Händler muss das Gegenteil beweisen. Gewährleistung/Sachmängelhaftung -> gesetzlich geregelt, vorgeschrieben und definiert Garantie -> freiwillige Leistung/freiwilliges Angebot des Herstellers, nicht gesetzlich geregelt, Bedingungen legt der Garantiegeber fest Thomas Bei Verschleissteilen mit Sachmängelhaftung zu argumentieren (insbesondere bei so einem Abnutzungseffekt) stelle ich mir spannend vor. Und dann auch noch mit zu hohem Druck gefahren... das lässt sich womöglich auch über OBD auslesen anhand der Reifendrucksensoren. bis denn, Uwe Die gesetzliche Gewährleistung auf Reifen beträgt in Deutschland grundsätzlich zwei Jahre ab dem Kaufdatum, wobei der Kunde nach einem Jahr die Beweislast für den Mangel tragen muss. Das mit Verschleißteile war früher mal. Da konnte es der Hersteller, Verkäufer ausschließen oder eine kürzere Zeit machen. siehe Link!
Ja, das ist es bestimmt. Aber egal ob Reifen oder Bremsbelag oder sonst ein Verschleißteil, das sollte schon eine Weile halten. also Reifen und Bramsbelag mal so 50000 km. Wenn aber nach so kurzer Laufzeit ein Teil defekt ist, dann liegt es ja nicht am Verschleiß, sondern an dem mangelhaften Teil. Und so, wie der Reifen aussieht, ist das ein Produktionsfehler. Ich würde noch mal einen lieben Brief an Conti schreiben, und denen die Gelgegenheit geben, die Neuen Reifen zu zahlen. Es gibt ja viele Portale, die sich für solche Fällte interessieren und bestimmt ne gute Storry schreiben. viele Grüße neyoo
Ja die in dem Link! Und was hatte der TE auf seinem Kastenwagen? Grüße Dirk
Es geht ja nicht darum das die Reifen verschlissen sind sondern durch Ausbrüche unbrauchbar. Wenn sich bei einem Bremsbelag der eigentliche Belag von der Trägerplatte löst ist das ja auch ein Mangel und kein Verschleiß. Grüße Dirk Hallo,
siehe Titel und Eröffnungsposting: Ganzjahresreifen Conti Vancontact Camper VG Jürgen Das Problem Conti ist nicht der Ansprechpartner. Das ist der Verkäufer von dem Fahrzeug/Reifenhändler. Dem muss innerhalb eines Jahres der Mangel schriftlich per Einschreiben mit Rückantwort eingereicht werden. Persönlich mit Bestätigung geht auch. Der Händler kann wiederum den Mangel bei seinem Lieferanten einreichen. Das braucht der Kunde aber nicht abwarten für ihn ist nur der Händler wo gekauft
Sorry aber was erwartest Du? Der Hersteller wird Dir nicht Schadenersatz leisten ( wollen ) incl. dem Gewinn des Reifenhändlers. Sieh´ es mal so: 1. niemand kennt den wirklichen Grund für den Schaden. Wenn sich jetzt der Hersteller und der Reifenhändler ( der hier ja nicht dazwischen sitzt ) und der Kunde den Schaden teilen dann seit ihr bei 50%. Plus Mehrwertsteuer denn die hast ja nur Du zu zahlen. Der Hersteller ist seinen 50% schon mal nachgekommen. 2. hättest Du nicht gleich neue Reifen bestellt / gekauft dann hätte der Reifenhändler den niedrigeren Einkaufspreis ja an Dich weitergeben können. D.h. niedrigerer Einkaufspreis plus gleicher Marge beim Händler ergeben bei Dir immer noch niedrigere Kosten. Und dann 3. wie andere auch schon geschrieben haben: der Händler bei dem Du das Womo gekauft hast WÄRE Dein Ansprechpartner gewesen! :eek: Kein Reifenhändler und auch kein Hersteller! Mit beiden hast Du keine Verträge gemacht sondern nur mit "Deinem" Händler. Und der steht auch für Reifenschäden gerade, sofern Du dir nicht ´n Nagel einfährst. Was wäre denn z.B. gewesen wenn die Spur des Womos total verstellt wäre und darum die Reifen "kaputt" sind? Hat der Reifenhersteller nix mit zu tun. Grüße Dirk
Dieses Gezeter, einen Hersteller bei einer ungeklärten Sachlage einfach mal böse an den Pranger zu stellen und gleich noch alle Konzerne da mit ins Boot zu nehmen geht mir gehörig gegen den Strich. Das Schadenbild mit den einzeln ausgerissenen Profilblöcken auf den Fotos kann sowohl von einer fehlerhaften Produktion, als auch von einer fehlerhaften Nutzung verursacht sein. Letzteres passiert recht häufig aus dem Missverständnis heraus, dass der Reifendruck ebenso "locker" handhabbar ist wie bei einem PKW. Der Hersteller prüft bei solchen Schäden immer sofort auch die Charge. Wenn diese unauffällig ist, dann geht der Hersteller von einer fehlerhaften Nutzung aus. Das ist ja auch nicht unplausibel. Aus meiner Sicht ist das Angebot, welches der Hersteller Dir macht nicht unseriös, solange nicht wirklich von einem Produktionsfehler auszugehen ist. Dass Du mit der ganzen Situation nicht glücklich bist, ist klar. Das wäre ich ebenfalls nicht an Deiner Stelle. Wenn du den Mangel noch nicht bei deinem Händler vorgestellt hast , würde ich jetzt die alten defekten Reifen wieder aufziehen und dort reklamieren. Wenn es ein Neufahrzeug war gilt auch die gesetzliche Garantie für die Reifen zumal die Laufleistung ja gering war. Hallo Anmima, bei mir sind bei einem 7 Jahre alten Conti Vancontact4Season an den äußeren Lamellen weggebröselt. Aus Sicherheitsgründen gegen Crossclimate CP getauscht. Wenn Du mutig bist, runterfahren. (Wenn Reifen sonst nicht porös sind) Reifen ersetzen, wenn’s Dich stört. Reklamieren: bei Reifen ziemlich aussichtslos egal bei wem. Gruß Grandeur
Moin, ich denke das du alles richtig gemacht hast. 5,0 Bar sind OK. Einfahren von Reifen sollte eigentlich nicht mehr nötig sein, schadet aber in keinem Fall. Meine Vermutung ist, das beim Vulkanisieren, in der Presse, ein Heizdraht nicht OK war und der Reifen nicht richtig aushärten / vulkanisieren konnte. Sind an allen betroffenen Reifen die gleichen Stellen / Profielblöcke rausgerissen ? Das würe meine Vermutung bestätigen. Conti, Schritt 4, Vorgang der Reifenherstellung : --> Link Gutachter ist eine gute Idee. Viel Erfolg und vergiss nicht zu schreiben wie diese Sache ausgegangen ist. Grüße Ralf. Einen Gutachter für 600 Euro Schaden zu bezahlen - auf die Idee muss man auch erstmal kommen (es wurde ja schon ca. 1/3 der 950 Euro, die die Reifen kosten, von Conti angeboten). Ich würd ehrlich gesagt die 3XX Euro kassieren, abwarten was die Reklamation beim Händler noch bringt, die Reifenmarke wechseln (gibt auch günstigere Reifen als Conti, die nicht gleich Billigware sind) und mir da keinen Ärger mehr mit machen. Ein Wechsel auf C- statt CP-Reifen kann auch ne Menge Geld sparen. Damit fährt außer Womos jedes Transporterfahrgestell rum und die sind auch nicht immer leer unterwegs. Weiterer Vorteil: wesentlich größere Auswahl bei den Reifen und auch bei den Lastindizes, oft kann man dann ein Regal höher greifen und niedrigeren Druck fahren (=> mehr Komfort). bis denn, Uwe Wenn es um Reifen geht, wird hier im Forum ja immer auf "Markenreifen" geschworen, weil man ja befürchtet, bei Billigreifen Schaden zu nehmen. Nun haben wir hier einen "Markenreifen" der sich nach wenigen Kilometern auflöst. Klar, das die Befürworter von "Markenreifen" jetzt die Ursache nicht beim Reifen, sondern beim Nutzer suchen, sprich Fülldruck. Wobei ehrlich gesag, 0,5 Bar bei so wenigen Kilometern doch nicht für den Schaden ursächlich sind. Mich würde interessieren, ob hier aus dem Forum schon mal jemand bei so wenigen Kilometern Fahrleistung einen solchen oder ähnlichen Schaden bei einem "Billigreifen" festgestellt hat. Was den TE angeht, ich würde mich nicht mit 30% abspeisen lassen. Ich würde die gesamte Klaviatur der rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen um für den verkauften Schrott mein Geld wieder zu bekommen. Nicht aus ökonomischen Gründen, sondern um den selbstbewußten Reifenherstellern Paroli zu bieten.
Nur dass der TE als Endverbraucher die "gesamte Klaviatur der rechtlichen Möglichkeiten" nur gegen seinen Händler anwenden kann. Und dieser kann dann beim Hersteller des Womos reklamieren. Bei dem kommt es dann drauf an ob ER die Räder / Reifen montiert hat oder ob die schon auf dem Fahrgestell von Fiat drauf waren.... Das gibt einen riesigen Rattenschwanz und "Paroli" hast Du damit niemandem geboten. Grüße Dirk
... und dauert aus genau diesem Grund wahrscheinlich auch eher Jahre als Monate, bis sich da was bewegt hat. In der Zeit hat man schon den nächsten Satz reifen runtergerockt :D bis denn, Uwe Recht haben und auf das mit Hilfe von Anwalt und Gericht durchzusetzen versuchen, bedeutet noch lange nicht letztendlich auch Recht zu bekommen. Beim Versuch würden Gerichts- und Rechtsanwaltskosten den Streitwert vermutlich übersteigen . Also besser gute Miene zum bösen Spiel, Fäuste in die Taschen und das Campen mit den neuen Pneus auf dem WM genießen. Abgesehen davon, daß die Reifen eventuell einen Fehler hatten und deshalb so aussehe, ich erlaube mir hier kein Urteil warum, hat der TE so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen kann. 1. hat er sich nicht an seinen Händler gewand der im das Woma verkauft hat, dort hätte er Sachmängelhaftung geltend machen können. 2. ist er zum Reifenhändler und hat sich gleich neue Reifen aufziehen lassen statt den Garantieantrag abzuwarten Ich gehe schwer davon aus, daß Conti die Reifen einfach ersetzt hätte wenn es über den Händler gelaufen wäre, bzw. man den Garantieantrag abgewartet hätte ehe man die neuen Reifen montiert. Der TE erwartet jetzt von Conti, daß die die Größhändlermarge und die Reifenhändlermarge übernehmen, das das nix wird ist absehbar. Das Angebot von Conti dürfte dem entsprechen wie sie an den Großhändler verkaufen. Nimm den angebotenen Betrag und buche es als Lehrgeld ab. Gruß Joachim
Interessanter Aspekt, ob man bei einem „Nicht-Marken-Hersteller“ genau so geschrieben hätte. Für mich kann ich nur sagen: Die Situation bleibt mir unklar - egal wer der Hersteller ist. Ich kann weder ammina, noch Conti eine „Schuld in die Schuhe schieben“. Daher mag ich auch die Verurteilung nicht, weder ammina gegenüber, noch gegenüber dem Hersteller.
Auch das ist für mich unklar. Bei langsamen Rangieren auf ungünstigem Untergrund kann es zu Querkräften auf einen Reifen kommen, die bei falschem Druck schnell schädlich werden. Dazu wissen wir auch, dass der einmal eingefüllte Druck über die Temperatur im Reifen nicht konstant ist. In wie weit die Abweichung nun tatsächlich „0,5“ betrug oder nicht, bleibt ebenfalls unklar.
Wir hatten „Billigreifen“ im Fuhrpark einer Firma, die mir einen Audi A6 stellte. Die Marke weiß ich nicht mehr, aber die Winterreifen waren in der zweiten Saison „bockhart“ und hatten Auffälligkeiten im Profil, wenngleich keine rausgerissene Blöcke. Aber auch mit „Markenreifen“ hatte ich schon Probleme. Ich sage es mal aus Sicht eines Händlers. Annina hat alles zu 100% Verkehrt gemacht. Er hätte nur googeln brauchen EU Gewährleistung und sich danach zu richten. Der Händler der ihm die neuen Reifen verkauft hat war auch ein Schuft. Hat den richtigen kommen sehen und Dollarzeichen im Auge gehabt. Zu mir sind auch schon solche Kunden gekommen ich sage dann geht dahin wo ihr es gekauft habt. Höre dann auch ja war Online, ist soweit weg usw. Hätte er den Anweisungen von Google gefolgt und die erste Jahresfrist war noch nicht rum hätte er neue Reifen bekommen für 0 EURO.
Sicherheitssyteme, Fahrzeugsoftware, Bremsen und Elektronik hat Conti ausgelagert. Die Aumovio AG konnte Conti erfolgreich an der Börse platzieren. Mit den Mrd.€ cash startet Continental jetzt als reiner Reifproduzent erneut durch. Die in- und ausländischen Konkurrenten sollten sich warm anziehen.
und warum zitierst du hierfür meinen Beitrag? Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Joachim Continental konzentriert sich auf Reifenherstellung und will den Fokus stärker auf Produktqualität und die Serviceleistungen -mit erweiterten Garantieregelungen- legen. Finanziellen Mittel stehen jetzt zur Verfügung, teile ein Continentalsprecher mit. |
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