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Hallo Forum, Ich möchte diesmal im Zuge meines Autark-ausbaus auf 220V und Wechselrichter verzichten, weil ich 220V nicht wirklich brauche ( Den Wechselrichter hatte ich direkt an die Battrie gehängt und alles andere an den Lastausgang des Solarladereglers ). Was ich allerdings habe sind Geräte wie ein Notebook das auf USB-C 65W läuft. Dafür möchte ich USB A+C Dosen einbauen. Jetzt überlege ich gerade wo und wieviele Dosen ich da brauche. Ich weiss ja wieviel Strom ein Wechselrichter im Leerlauf gesaugt hat, und ich bin mir ziemlich sicher dass auch eine USB-C Dose im Leerlauf einen gewissen Strombedarf hat, oder ( und ich rede nicht von den Fancy Beleuchteten )? Der Victron MPPT 75/15 hat, so wie ich die Datenblätter verstehe, 15A am Lastausgang, was ich gelesen habe.... macht bei 12V 180Watt nach Adam Riese. Abgesichert ist der Ausgang offensichtlich mit einer 20A Sicherung. Das bedeutet eh dass ich, wenn ich den 65W Ausgang fürs Notebook nutzen will, nicht unbedingt noch die Handys meiner Holden und mir mit 65W zum Laden hinhängen sollte... Beleuchtung, Pumpen o.Ä. geht ja auch noch weg. Das heisst, ich werde 65W Dosen sowieso nur sehr sparsam verwenden... maximal zwei an strategisch günstigen Orten, Handys laden auch mit weniger. Jetzt denke ich nach ob ich noch ein Panel einbaue mit dem ich die gesamte Stromversorgung abschalten kann... also quasi hinter den Lastausgang des Solarreglers. Hat da jemand zu der Thematik Tips für mich? Hallo, was spricht dagegen 65W Dosen mit eingebautem Schalter zu verwenden? Hallo, die gibt es auch preiswert wo anderes: Amazon Link Man kann auch in die Zuleitung einen Kippschalter verbauen. :idea: Hi. Habe mir als ich vieles Umgebaut habe, das hier verbaut. [url]https://www.fritz-berger.at/artikel/votronic-schalter-panel-4-s-12-24-fuer-die-bordelektrik-250497?varid=244301&aff=45B&xtor=SEC-75[500_AT_Shopping]-BIN-[500_AT_Shopping]-[b]-S-[212254]&msclkid=4f30d34ece05148eef4bbacdacf0cdc2[/url] So kan ich alles einzeln alles abschalten. Auch die zusätzlich verbauten LED Leuchten die einen Kontroller mit FB vorgeschaltet haben. Auch die USB Dosen werden immer abgeschaltet. Und bei mir sind 2 verbaut dieser Elemente. Durch die LED sehe ich immer was eingschaltet ist. Franz Hi, ich habe bei meinen Adaptern keine Angaben gefunden, aber mal die KI gefragt. Die Angaben kommen mir plausibel vor: Typische Verbrauchswerte Da die Steckdose permanent einen DC-DC-Wandler betreibt, um auf ein Einstecken eines Geräts zu warten, fließt immer ein kleiner Strom: Hochwertige Markenprodukte: ca. 5 mA bis 15 mA. Günstige No-Name-Produkte: ca. 20 mA bis 40 mA. Modelle mit LED-Beleuchtung: Diese verbrauchen oft zusätzlich 5–10 mA nur für das Licht. Ich wollte eigentlich auch solche Dosen verbauen, habe es mir dann aber anders überlegt. Ich nutze die vorhandene 12-Volt-Zigarettenanzünderdose, die für den TV vorgesehen war, und habe mir noch eine hochwertige (weil für 20 A ausgelegte) weitere Dose montiert. In diese Dosen stecke ich dann entsprechende Adapter. Ich habe diesen --> Link und diesen --> Link. Damit bin ich flexibler und kann bei einem Defekt die Teile einfacher tauschen. Außerdem war mir nicht wohl dabei, solche Geräte, die gerne mal heiß werden können, "Unterputz" zu verbauen. Und wenn ich sie nicht brauche, ziehe ich sie einfach einen Zentimeter aus der Dose raus. Ich würde auch immer Geräte von "renommierten" China-Marken wie Anker und Ugreen statt No-Name-Teile zu nehmen, weil die Gefahr, unzuverlässigen und teilweise sogar gefährlichen Schrott zu bekommen, geringer ist. Ich verstehe aber nicht, warum du den Lastausgang des Solarreglers verwenden willst. Solche Sachen werden doch direkt über Sicherungen an die Batterie angeschlossen. Dann ist die Lastgrenze des Solarreglers auch egal. Außerdem willst du doch auch laden, wenn die Sonne nicht scheint.
Der Laderegler hat einen eingebauten Batterieschutz, der bei Erreichen einer bestimmten Untergrenze des Ladezustands den Lastausgang abschaltet. Das wäre vor allem bei längerem ungenutzten Stehen wichtig wenn die Kiste unter einem Baum steht, wolkig, vielleicht Winter und die Solarmodule einfach nix liefern während dennoch die Elektrik leicht Strom zieht. Oder irgendwas versehentlich mehr zieht als es soll ( ich verweise da mal auf eine Druckpumpe die, als keiner "zuhause" war, in einen Dauerlauf verfallen ist als ein Wasserschlauch abgegangen ist ). Die andere Tips sind schon sehr gut, die Schalter auf den Dosen habe ich noch gar nicht wahrgenommen, danke dafür. Und so ein Panel ist im Prinzip schon auch gut. Muss ich mir mal anschauen. Glassicherungen sind halt ein bisschen doof, die sind meist nicht verfügbar wenn man sie braucht, da habe ich jetzt aber ein verwandtes mit Sicherungsautomaten gefunden.
Ich habs bei mir so gelöst das ich vorher ein Mehrfach Sicherunghaklter montiert habe. Für KFZ Standartsicherungen. Zu diesem Verteilerkreis gibts vorher noch eine Hauptsicherung. Die mit den Sicherungsautomaten hatte ich auf dem Schiff. Funktioniern gut, aber der Strom sollte max 70 % sein. Franz Hallo, Ich habe vergleichbares vor, bin aber noch nicht weiter. Es sollte eine Spielkonsole mit 18V betrieben werden. An den Solarregler zur Absicherung vor Strommangel habe ich auch schon gedacht. Ich habe so einen PD-Stecker für die 12V Dose versucht. Zugegeben, NoName. Beim Test zeigte die Switch zwar Stromeingang an, funktionierte aber nicht. Bedarf 18V. Auch hatte ich zum Test keine zusätzliche Stromversorgung für die Steckdose gelegt (Querschnitt?). Da ist mein Plan, nur für diese Dose extra eine 2x2,5 Leitung zu legen. In der Beschreibung 'meines' PD-Steckers wird zu 24V Einspeisung geraten für Bedarf ab 18V. Ich bin auch nicht sicher, ob die billigen Steckdosenteile zB 5V UND 18V gleichzeitig liefern, wenn das Gerät es verlangt. Ich habe nicht immer Zugriff auf die Konsole, sonst wäre ich vllt weiter. Es gibt erst eine eigene, wenn es läuft. Ich habe einen Adapter gesehen, Stecker, Kabel, Trafo, Kabel, USB für ca 65€. Link habe ich jetzt nicht. Den werde ich bestellen und testen. Ggf zurückgeben bei klappt nicht. . Hallo, den Batterieschutz kann man am einfachsten mit diesem Gerät bewerkstelligen: --> Link Der Bereich ist einstellbar und somit ist man flexibel. Den Batterieschutz macht das BMS :-) dafür ist es da. Natürlich nur, wenn ne LiFePO drin steckt, aber warum was anderes verbauen... bis denn, Uwe Servus, schau Dir die Carling Sicherungsschalter an. Nicht billig aber preiswert. Die Wapu kannst Du Dir mit einem vorgeschalteten abfallverzögerten Zeitrelais absichern. Der Druckschalter sowie die Wasserhähne triggern das Relais dessen Ablaufzeit für deinen max. Verbrauch eingestellt ist (sagen wir mal Du duscht selten länger wie 5 Minuten). Dann wird die Pumpe abgeschalten. Ein erneutes Abdrehen und Aufdrehen des Hahns setzt den Timer zurück. Bei abgerutschtem Schlauch und aktivem Druckschalter muß die Wasserversorgung sowieso abgeschalten werden.
Von den Teilen habe ich schon viele verbaut, Leerlaufstrom zwischen 1mA und 1,5 mA. Das Problem wird eher dein Laptop sein, die brauchen so um 20V Ladespannung. Die USB-C Teile sind im allgemeinen aber nur Step-Down-Wandler, d.h. die Eingangsspannung muss in dem Fall über 20V sein. Im Wohnmobil eher nicht vorhanden. Es geht natürlich, aber nicht mit den billigen 65W-Dingern. Suche mal nach 'PD 140W USB-C DC 12V-24V KFZ Ladegerät Laptop', so ab 40 €. Gruß Uwe
Kommt vielleicht auf den Laptop an. Ich kann nur aus Erfahrung bestätigen, dass sowohl ein MS Surface als auch ein Lenovo Yoga mit so einem billigen Ding problemlos geladen werden.
Da hast du im Prinzip recht, aber: ich habe gerade mal auf mein Ladegerät vom Lenovo Think Pad geschaut, Outputs sind 20V - 3.25A 15V - 3A 9V - 2.0A 5V - 2A die 65W USB-C Einbau-Dose die Irmi verlinkt hat exakt dieselben werte. Amazon Link 2022 Verbesserte 65W PD-3.0 USB-Buchse Einbau Eingang: 12-24V Fahrzeuge USB-A Ausgang: 5V /3A, 9V /2A, 12V/1,5A (max. 18 W) USB-PD-Ausgang: 5 V/3 A, 9 V/3 A, 12 V/3 A, 15 V/3 A, 20 V/3,25 A (max.: 65 W) Multiple Protect-Sicherheitssystem: Überlast- / Überstrom- / Kurzschluss- / Übertemperaturschutz.
Hallo Uwe, du hast natürlich recht. Aber ich dachte, es sollte schon bevor der Akkus leer ist, das Notebook abgeschaltet werden.
Ich denke sie wird den Laptop auch laden, aber nur wenn 24V am Eingang anliegen, mit 12V passiert da einfach nichts. Geht dann nur fürs Handy. Probier es aus. Gruß Uwe
Einspruch euer Ehren (ich habe ähnliches Teil) Die Dose ist als 65W PD zertifiziert. Das USB-IF (das Gremium hinter USB) schreibt vor, dass ein "65W"-Ladegerät zwingend das Profil 20V bei 3,25A unterstützen muss. Würde die Dose bei 12V Eingang nur 12V ausgeben, dürfte sie rechtlich nicht als "65W PD" verkauft werden. Aus der KI (scheint glaubhaft) In diesen Dosen kommen Controller-Chips Buck-Boost (z. B. von Herstellern wie Southchip oder IP3210) zum Einsatz. Im Gegensatz zu billigen Adaptern, die nur einen Buck (Step-down) Konverter haben, nutzen diese Geräte eine H-Brücken-Konfiguration mit vier MOSFETs.
bei einigen billigen stehend sogar dabei, dass die 20V nur 24V Eingangsspannung gehen. Wentronic 60W geht auch bei 12V Eingang mit 20V Ausgang und 60W. --> Link Ich habe einfach einen freien Ausgang meines EBL benutzt. Mit diesem schalte ich ein Relais. Sobald das Licht beim EBL eingeschaltet ist funktioniert mein USB-C Lader. Wenn der EBL ausgeschaltet ist, zieht mir der Lader nicht die Batterie leer.
Die Stecker haben aber auch keine USB C PD Zertifizierung. Auf die Kleinigkeiten kommt es an. Und dann braucht man noch ein Kabel, was die Leistung unterstützt.
Da braucht dann das Relais 50mA und der Lader 1,5mA. Wo ist da der Sinn ? Gruß Uwe
Und hast Du das probiert ? Das ist ja hier die Frage, die es zu beantworten gilt. 12V 5A ist zwar kein 60W Profil die Leistungsangabe stimmt aber erst mal. So genau nehmen es die Hersteller eben nicht. Ich bin auch interessiert welche Teile das nun wirklich können, oder eben nicht. Deshalb haben wir ja das Forum. Den Ruhestrom habe ich bei allen die ich bisher in der Hand hatte gemessen. der entlädt die Batterie erst in Jahren. Gruß Uwe
Ja. Seit 11 Monaten in Betrieb. Auch die 2x18W. Die macht aber nur maximal Eingangsspannung an 12V. Keine 15V Klarer Tipp: keine USB-Dosen einbauen, sondern Universalsteckdosen vom Zigarettenanzündertyp. Dafür kriegst du Einsteckdingens für USB oder Steckernetzteile für den Lappi, und wenn was kaputt geht oder die nächste Generation von QC irgendwas rauskommt, ist das Ruckzuck ausgetauscht. Strombedarf sind 3A bei deiner Leistung, bis 10 A sind kein Problem. Anschluss mindestens 1,5 qmm. Gruss Manfred
die hab ich alle ausgebaut, weil ich die absolut nicht leiden kann. Die nächsten 20 Jahre wird es USB-C geben. Der Anzünder kann nur 12V mit entspr. Strömen über mickrige Kontaktierung bei Billigmist! (Max. 120W bei 10A) Heutige Buchsen (USB C) geben nach PD Standard bis zu ca. 20V aus um die Ströme klein zu halten! Wenn die Zuleitung 2,5² oder größer ist, kein Problem.
Ja, die richtige Verkabelung ist wichtig und Zahlen helfen da. Ich werde jede Dose einzeln verkabeln vom Sicherungskasten aus, da reichen die 2,5mm2, maximale Länge sind 3 Meter, das geht, das zieht ja maximal 6 Ampere mit Transformatorverlust in der Dose. Gut dass meine Holde Elektronikerin ist. Das mit dem "Ich werde verkabeln..." war jetzt auch nur so dahingesagt, so perfekt wie sie kann ich das nicht. Ich bohre halt Löcher für die Dosen und mache sonstige Zuträgerjobs :D :D |
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