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Soderle, heute habe ich unser Wohnmobil aus dem Winterlager befreit und da meine beiden Akkus unterschiedlich entladen waren, musste ich sie erst einmal wieder aneinander "gewöhnen" Akku 1 ist mein Winston Akku mit 200Ah (real 240Ah) Akkus 2 ist mein 100Ah Selbstbau mit REPT Zellen und JBD BMS Zuerst habe ich den Winston mehrere Stunden geladen, der hatte im Winter etwas mehr verbraucht etwas, da er das BMV 712 versorgt bei 14,2 V habe ich die Ladung weggeschaltet , danach fiel die Spannung auf etwa 13,8V Dann habe ich den Kleinen geladen bis 13, 8V. Nach dem Abziehen des Netzstecker, fiel die Spannung auf ca. 13,5V ab, dann habe ich die Akkus zusammengeschaltet und war überrascht wie gering doch die Ausgleichsströme sind. Dieser fing mit etwa 20A an und sank dann relativ schnell ab, nach 2 Minuten lag er nur noch bei 3 A. Anbei ein Video (gekürzt) dazu --> Link Also alles kein Grund für Panik, die Kabel blieben auch kalt. Grüße Hab ich nie gemacht und ich verstehe den Grund nicht und wovor man Panik haben sollte. Landstrom ran - beide Batterien werden geladen und teilen sich den Strom entsprechend ihrer Kapazität bei mir. 120Ah und 150Ah. Beim Laden fliesst kein Ausgleichsstrom zwischen den Batterien, die zapfen sich den Strom wie sie ihn brauchen. Wenn eine voll ist schaltet sie ab auch wenn die andere noch am laden wäre. Wozu also die Batterien einzeln laden? Beste Gruesse Bernd Wenn Du 2 Akkus mit unterschiedlichem SoC zusammenschaltest, gleichem sich die Ladezustände an, eine lädt, eine entlädt, daraus folgt ein Ausgleichstrom. Ich wollte nur wissen wie groß oder klein deren ist Nein - Panik braucht man keine haben . Grüße
Der Ladestrom geht einfach auf Null wenn die Batterie voll ist. Da wird nichts abgeschalten. Wenn doch, dann ist was faul.
Meine sind permanent zusammengeschalten. Ergo entladen sie sich zusammen parallel - entsprechend ihrer Kapazität teilen sich auch hier die Entladeströme auf so daß nicht eine Batterie deutlich mehr leer ist als die andere bei Nutzung. Ich hatte noch nie erhebliche Ausgleichsströme bei meinen Akkus. Ein einziges Mal hatte ich nach dem Laden während der Fahrt für einige Minuten 2A von der großen Batterie in die kleinere. Deswegen verstehe ich deinen Ansatz ja nicht. Das ein Akku 20% hat und der andere 80% ist eigentlich nicht möglich. Die Akkus werden nie auf den Punkt exakt denselben Ladezustand haben. Wenn die Akkus - zusammengeschalten - im Winterlager standen werden sie mehr oder weniger dieselben SOCs haben. Da sie sich dann ja ohne Ladung selbst angleichen - über - schwache Ausgleichsströme. So ist es bei mir. Wenn man sie jedoch trennt im Winterlager - OK - dann einzeln laden vor dem zusammenschließen. Beste Gruesse Bernd
Das meinte ich damit auch. Eine Batterie zieht keinen Strom mehr. Iss jetzt alles gut? Bernd Du kannst auch voll und leer zusammenschalten und wirst erstaunt sein, wie klein die Ausgleichströme sind. Gruss Manfred Manfred hast du das mal testweise gemacht ?
Genau das meinte ich und genau das zeigt das verlinkte Video, ich habe einfach vergessen es dazu zu schreiben - Sorry und editieren war vorbei :-o Ich trenne sie im Winter immer galvanisch Du hast völlig recht, einmal zusammen sind sie immer gleich. Es gab mal vor ein paar Wochen einen Faden, da wurde heftig um Ausgleichsströme gestritten, deshalb habe ich das eingestellt, hatte das Thema nicht mehr wiedergefunden. Grüße
Kann auch gar nicht anders sein. Den um einen vollen Accu ca 140 Ah mit 14,2 Volt auf 13,4 Volt zu entladen. Dann sind das maximal 2 Ah die du entnehmen mußt. Has rdu die entnommen, ist die Spannung des ehemals komplett vollen Accu auf seiner Ruhespannung. So, und diese 2 Ah gehen in den Leeren Accu. Ca 12,8 Volt. Dessen Spannung geht dadurch auf ca. 13,1 Volt. Alos bleibt als treibende Spannung nur mehr 0,3 Volt übrig. Mit dieser geringen Spannungsdifferenz kannst du nicht viel Strom treiben.. Darum bleibt der Stromfluß niedrig.
Aber ein guter Ansatz, was du da mit diesem Thema angefangen hast. Den das Forum gibt leider viele nicht korrekte Meinungen zum Besten. Trotz dieser Fakten bin ich der Meinung. Accus auf Gleichstand bringen, dann zusammenschliessen. Sollte etwas nicht passen. Kann man leichter suchen nach der Ursache. Sollte es nicht so funktionieren, wie der User es sich vorstellt. Man braucht oft für die Ursachenforschung definierte Ausgangsbedingungen. Franz
Da wär ich vorsichtig mit solchen Aussagen. Bei 0,3 V Spannnungsdifferenz und typischerweise weniger als rund 1 mOhm Zellen Innenwiderstand pro Batterie könnten sich bei sehr kurzem und dickem Kabel schon so 300 A ergeben ... jetzt wird das zwar durch den Widerstand der MOSFETs weniger, aber wieviel?
Das mußt du aber beweisen, nicht behaupten. Nett böse sein, aber du liegst komplett falsch. Franz
Schau Dir das Video aus #1 an --> Link, die Spannungsdifferenz zwischen den Akkus lag irgendwo bei 0,25 bis 0,3V ,der maximal Ausgleichsstrom lag bei max. 20A Der 100er Akku hat ein 30qmm, der 200er ein 50qmm Kabel. Grüße Vorschlag...ein leerer Li Accu ...12,8 V und ein voller Accu zusammenschalten... dürfen ruhig bei den gängigen 150 Ah oder mehr liegen Wie lange fließen da wieviel A ? Bei genügend Kabelquerschnitt
Ja und bitte mit Logging 1/10sec. und nicht nur ein einzelnen Wert messen und das dann als absolute Wahrheit darstellen.
Wie groß sind die Akkus? Mein 100Ah Akku bricht schon bei 50A auf unter 12,8V zusammen. Da ist also nichts mit 150A. Und ein leerer 100Ah Akku steigt bei 50A ganz schnell auf ca. 13,1V.
Das ist ein Müder Accu. Aber er spiegelt wieder was passiert. Wißt ihr was ihr vergesst. Das BMS. Einmal die Kurzschlussicherung. Die schneller anspricht als jede physische Sicherung. Der Überstromnschutz. Der liegt ein paar Prozent über der Leistung des BMS. Ähm, wer hat ein 300 A BMS zur Verfügung für Versuche.
Was willst du mit der 1/10 Auflösung. Viel zu Lang, meiner Meinung nach. Dann nenne die Zeitspanne die das BMs braucht, um den Strom abzudrehen. Damit kannst du dann arbeiten mit deinen Aufzeichnngen. Auf die Ergebnisse freuen wir uns alle, die sich an der Diskussion beteiligen. Gruß Franz
Ich hab nur die Zahlen von Stocki333 genommen, und die bezogen sich auf eine größere Spannungsdifferenz vor dem Verbinden und eine verbleibende "treibende Spannung" von 0,3 V. Wenn diese 0,3 V wirklich treiben, dann ergeben sich durch die allein begrenzenden Widerstände eben so hohe Stromwerte in diesem Moment. Es ist doch auch klar, dass die anfängliche Stromspitze der fragliche Punkt ist, der z.B. eine Sicherung auslösen könnte. Insofern interessiert auch nicht die Spannung nach einem bereits erfogten Ausgleich von 2 Ah, wie von Stocki angegeben. Es wäre wirklich interessant, mal einen vollen und einen leeren Akku zusammenzuschalten und die anfängliche Stromspitze zu messen!
Das kannst du mit einem besseren Klingeldraht machen. Da wird nix passieren. Weil die BMS sauschnell sind. Franz Also doch hohe Ausgleichsströme möglich !?
Ja, gab 50 A, schnell fallend. Also nach einer Minute vielleicht noch 5 A. Dicke Kabel, aber nicht sehr grosse Batterien (max 80 Ah), kein BMS. Hängt hochgradig vom Einzelfall ab, vor allem von der Spannungslage unter Belastung und den Übergangswiderständen. Wenn die volle Batterie sehr gross ist, kann man auch länger Ströme in der Grössenordnung ziehen. Problematisch wird das aber wohl nie, wegen des flachen Spannungsverlaufs bei LFP. Bei Bleibatterien wäre ich da eher vorsichtig. Gruss Manfred In der Theorie ist alles möglich. Ob das in der Praxis von Interesse ist, steht auf einem anderen Blatt. Probier es doch einfach aus. Verbinde einen vollen und einen leeren Akku über eine 200A Sicherung. Wenn die wirklich auslöst, ist ein hoher Strom geflossen und du hast recht. Entscheidend ist am Ende doch das Fazit, oder? Selbst wenn bei einer Zusammenschaltung zweier Akkus mit deutlich unterschiedlichen Potentialen, mal kurzzeitig 50 , 80 oder 100A fließen sollten scheint das doch offensichtlich relativ irrelevant zu sein, denn........wenn ich mir einen Kaffee koche, fließen ja schon 130A. Was also soll dann passieren, wenn zwischen 2 Akkus, bei angemessenerer Verkabelung, mal 50 oder 80A fließen? Genau - Gar nichts! Ich werde beim nächsten Zusammenschalten, nur noch auf den ungefähren SoC achten und keinen Popanz auf mV mehr betreiben. Grüße genau so ist es... Sagt hier ja auch keiner, dass Ausgleichsströme von > 100 A ein Problem wären. Aber solch hohe Ausgleichsströme für unmöglich bzw. nicht existent zu erklären ist halt falsch. Was habt ihr nur gegen Daten und Fakten? Fazit: "brennt nicht" => "funktioniert einwandfrei" => Keine weitere Diskussion erlaubt...........
Das tut ja auch keiner, hat nur noch keiner gesehen :eek:
Nichts! Ich habe Dir doch Fakten im Video geliefert, was brauchst Du noch? Dreh Dich nicht wiederholt m Kreis :mrgreen: Grüße
Die Liste ist nicht volständig. Lithiumaccus nehemen jeden Strom auf den sie bekommen können. Nur hier nicht, wo es durch den 2 vollen Accu genug zu fressen bekommen könnte. Ich kann es mir nur so erklären, das BIkeair wieder eine Sau durch Dorf treibt. Weil er natürlich alles Falsch verkabelt hat.Wie zu dünne Kabel mit 35 mm2 statt 200 mm2. Lauter solche Kleinigkeiten, die den Strom begrenzen. ;D :lach: :mrgreen: Diekussionen ja. Aber nicht aufgrund thoretischer Daten, die nicht vollzählig sind. Was wirklich zählt ist die Praxis. Nicht die Theorie. die meistens Fehlerhaft ist. Darum kommen solche Meldungen zusammen. Franz
Ja Franz, Du hast leider wieder mal Recht. Ich verspreche, das nächste Mal verlege ich 200qmm Kupferschiene :lol: :lol: Grüße
Ich schaue keine Videos.
Dagegen steht halt, das die Spannung des vollen Akkus bei höheren Strömen sofort etwas einbricht. Im Gegenzug steigt die Spannung eines leeren Akkus bei höhrend Strömen sofort an. Die Annäherung der beiden Spannungen passiert so schnell, daß einfach keine höheren Ströme auf Dauer zustande kommen können. Das hat nichts mit einer schlechten Verkabelung als Strombremse zu tun. Natürlich ist der Strom bei 1000Ah Akkus erstmal größer als bei 100Ah Akkus. Aber das Prinzip bleibt das gleiche. Es gibt auf Dauer keine übermäßig hohen Ströme. Mein Vorschlag wäre einfach nicht an die Elektroinstallation gehen. Fahrzeug abstellen mit zusammen geschaltenen Batterien dann entladen die sich gemeinsam. HIn und wieder Landstrom ran und sie laden gemeinsam. So mach ich es seit 5 Jahren inzwischen 50 Zyklen und die Differenzen der Zellen sind immer noch sehr gut. Beste Gruesse Bernd
Dann kann ich Dir nicht helfen und ander wohl auch nicht♂️ Gruß
mach ne Darstellung wie es üblich ist. Z.B. ein Diagramm, dass kann man in Sekunden verstehen.
Bestimmst Du jetzt was üblich ist. Schau Dir das Video an, das ist 3 x besser als Deine eine Grafik - oder halt einfach die Griffel still.
Nö.
Nö. Soderle, ich habe den User WoMoMei mal rausgeschickt, das ist j aleider imemr das Selbe mit ihm, man kann also jetzt hier wieder ungestört weiter diskutieren. Grüße
Hallo Das ist genau das, das den Selbsbauern mit ihren neu gekauften Zellen passiert: Die schliessen sie Parallel und hoffen, das sich der Ladezustand angleicht. Das geschieht aber leider auch nach Wochen nicht, weil sich zwar die Spannung der Zellen/Batterien schnell aneinander angleicht, nicht jedoch der Ladezustand, weil durch die fehlende Spannungsdifferenz eben kein Strom fliesst. Mit freundlichen Grüßen Thomas Der Ladezustand hängt doch mit einer bestimmten Kapazität zusammen. Mal extrem gedacht - es gibt wohl kein "Gespann" wo ein Akku 50%SoC hat und der andere 90% - aber beide die gleiche Spannung hätten - Ich denke das ist schlicht unmöglich. Ich habe bei meinen gesehen, wie der Strom runtergeht (sh. Video #1) und nach ca. 7 Minuten war Ruhe im Karton, da hatten beide die gleiche Spannung und es floß kein Strom mehr udn s bleibt da swohl auch - bis zum nächsten Winter Grüße
Hallo Das ist nicht nur möglich, sondern bei LiFePO4 Batterien ganz normal. Die Ursache ist die flache Kennlinie der LFP Chemie. In einem Ladezustandsbereich von 15 bis 90 % SOC bleibt die Spannung fast gleich. Die Folge ist, das beim Parallelschalten deiner beiden Akkus mit 50 und 90 % SOC ausser einem kurzen Stromfluss zur Angleichung der Spannung -nichts- passiert. Selbst wenn du mit einem Ladegerät die Spannung anhebst, werden alle Zellen gleich geladen. Deswegen benötigen unsere LFP Batterien doch auch einen Balancer und ein BMS, das die unterschiedlichen Spannungen beim Laden erkennt, wenn die Spannung den horizontalen Bereich der Kennlinie verlässt und dann, Hoffentlich, für eine Angleichung sorgt. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Sehr gut geschrieben und den Nagel auf den Kopf getroffen. Darum auch immer der Rat, bei Kauf von 2 Accus, die einzeln zu vollzuladen und auszubalancieren. Ma kann das anders lösen. Aber den meistens fehlt das Wissen, das richtig zu machen mit den EInstellungen von Ladequellen. Wenn es überhaupt möglich ist. Auch ist es falsch, bei der bestehenden Installation mit 2 Accus, einen Accu abzuschalten. Auch welchen Gründen auch immer. Den dieses Beispiel von Bikeair ist intressant und er hat 2 Perfekt laufende Accus. Jedoch auch ein passendes Ladeequipment um diesen Test machen zu können. Die Accus werden sich wieder angleichen beim Laden. Als Statement für solche User die 2 Accus kaufen. Einzeln die Accus ausbalancieren, Dann beide Volladen auf Ladeschlusspannung. Zusammenschliessen. Damit könnt ihr nix falsch machen. Franz Franz, ser entscheidende Punkt ist Reihen- oder Parallelschaltung. Wenn ich für eine Batterie vier Zellen in Reihe schalte, müssen die den gleichen SoC haben. Gleiches gilt bei Reihenschaltung mehrerer Batterien, zB für 24V. Bei Parallelschaltung ist das aber wurscht. Die Spannung gleicht sich an und der SoC spätestens dann, wenn's drauf ankommt. Also bei ganz voll oder ganz leer Gruss Manfred
Hallo MAnfred Du hast vollkommen recht und es ist auch korrekt geschrieben. Mir geht es jedoch darum, das komplett unerfahrene User Fehler vermeiden. Die immer auftreten können. Dieses Forum ist voll mit Problemen, mit den Accus. Das zieht sich wie ein roter Faden durch viele Tröt. Ich versuche einfach eine gewisse Line, in das ganze unbekannte Wesen der Accus reinzubringen. Ich nenne es auch deppensicher. Bitte aber ohne Wertung lesen. Damit die User in der schönsten Zeit des Jahres eine Freude an ihrer Investition haben. Franz Danke, man lernt halt nie aus - und wer nichts mehr lernt, ist meistens tot. :mrgreen:
Das war ja auch Dein Rat, als ich meine Akkus im letzten Jahr das erste mal zusammengeschaltet habe, dieses Mal war der SoC annähernd gleich. Ich war heuer aber auch ein klein wenig ungeduldiger :mrgreen: Wie schon gesagt, im letzten Jahr waren die Ausgleichsströme nach 30 sek vorbei, dieses Mal nach 2 - 3 Minuten, waren aber am Ende nur noch sehr gering (<3A) und nun stehen sie seit 2 Tagen wieder da, wie "Großer Brunder und kleine Schwester" Grüße
Den Rat hast du trotzdem erhalten, es so zu machen. Obwohl ich wußte das der 2 Accu perfekt läuft.
Der minimalistische Rest wird beim Laden über den SR passieren. Man solte immer einen Aspekt nicht aus dem Auge verlieren. Nicht jeder Accu läuft so sauber wie der deine. Die Probleme fangen an, wenn die Accus nicht ausbalanciert sind. Immer am Anfang der Instalation. Dann passiert es, das Accus nicht das machen, was sie sollen. Trotzdem, ich finde das Thema, das du eröffnet hast. Richtig und Gut. Auch wenn es nur wenige trifft. Gruße Franz |
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