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Schweden-Rundreise 2007


maximilian am 12 Aug 2007 12:01:50

Guten Morgen,

hier ein kurzer Bericht von unserer diesjährigen Rundreise.

[mod="Dirk"]bitte --> Link beachten,
link entfernt[/mod]

Schönen Sonntag noch.

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dieterrudi am 14 Aug 2007 21:49:05

Servus Max,
schöner Schweden-Reisebericht.
Wir waren fast zur gleichen Zeit in Schweden. Nach der Fahrt entlang des Östergötland-Kanals fuhren wir über Trosa, Stockholm, Rättvik, Mora und Älvdalen.
Wir sind aber in Rot am Nässjön über Sveg dann nach Norwegen/Trondheim gefahren, weiter Atlantikvejen, Alesund und zurück über Geiranger-Fjord, Romsdal, Gudbrandsdal, von Hamar nach Schweden und über Vänner-/Vättensee nach Vestervik an der Ostsee, über die Brücke Malmö/Kopenhagen und die Fähre Rödby/Putgarden wieder nach D.
Das Bild "Dom von Ystad" ist aber der Dom von Växjö.

claudi1975 am 29 Aug 2007 13:47:40

hallo,würde auch gerne den bericht lesen..... :razz:
kannst du ihn bitte noch einmal ins forum stellen??!!
dankeschöööön und grüsse claudi :D

Anzeige vom Forum


maximilian am 02 Sep 2007 20:42:44

Hallo,

dann will ich mal einen 2. Versuch starten. Schade, dass man seine eigenen Beiträge nicht mehr editieren kann, wenn jemand geantwortet hat.

Also....

Am 24. Juni 2007 starteten wir unsere vierte, dreiwöchige Schweden-Rundtour. Am Samstagabend fuhren wir bis Travemünde und übernachteten dort auf dem öffentlichen Parkplatz an der Travemünder Landstraße, wo wir mit etwa 10 anderen Wohnmobilen bequem und kostengünstig standen, also nicht auf den bekannten, knallengen und teuren Stellplatz der Firma Park & Sail.
Am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr legten wir pünktlich ab und trafen um 17:00 Uhr in Trelleborg ein.
Von dort fuhren wir über Malmö, Helsingborg weiter über die E 4 in Richtung Vättern-See. Nach 217 km hielten wir in Ljungby an und übernachteten dort auf einem Campingplatz, der nah an der Straße liegt und direkten Zugang zu einem größeren Waldgelände hat (gut zum Gassi gehen mit dem Hund). Übernachtungskosten: 22,- €/ Nacht



Wer noch weiter Richtung Norden fahren möchte, dem sei ein kostenfreier Parkplatz am Vänern-See an der Autobahnausfahrt Ödeshög empfohlen. Dort kann man mit Blick auf de Vättern-See auf einem großen Parkplatz sicher stehen. Meistens halten sich dort 10 - 15 Wohnmobile auf. Man braucht dann nicht auf irgendeinem Campingplatz einzuchecken, wenn es nur darum geht, eine Übernachtungsstation zu finden.
Am 2. Tag fuhren wir von Ljungby nach Örebro (315 km). Dort suchten wir den Campingplatz Gustavsvik auf, ein sehr gut ausgestatteter und gepflegter 5-Sterne-Campingplatz. Man steht dort auf großen Rasenflächen. Die reizvolle und lebhafte Innenstadt von Örebro liegt etwa 5 Kilometer entfernt und lässt sich gut mit dem Fahrrad erreichen. Im Übernachtungspreis von 35,- €/ Nacht ist der freie Eintritt zu einem Frei- und Hallenbad enthalten. Im Hallenbad kann man außerdem eine komplett ausgestattete Fitness-Anlage benutzen.



Nicht weit vom Campingplatz in Örebro befindet sich ein großes Einkaufszentrum (IKEA).In Örebro sind wir 3 Nächte geblieben und fuhren von dort weiter nach Rättvik (223 km). Auf dem Weg dorthin machten wir eine Zwischenstation in Nora, eine Stadt , die mit ihren alten Holzhäusern, Innenhöfen und dem nahegelegen Bergmannsdorf ein Idyll aus alter Zeit ist. In einem der Hinterhöfe haben wir zu Mittag gegessen und das bekannte Dagens Rätten eingenommen (Tagesgericht zum Festpreis von 7,50 Euro vom Buffet und Getränke frei)



Fortsetzung folgt...

maximilian am 02 Sep 2007 20:52:36

weiter gehts...

Nicht weit vom Campingplatz in Örebro befindet sich ein großes Einkaufszentrum (IKEA).In Örebro sind wir 3 Nächte geblieben und fuhren von dort weiter nach Rättvik (223 km). Auf dem Weg dorthin machten wir eine Zwischenstation in Nora, eine Stadt , die mit ihren alten Holzhäusern, Innenhöfen und dem nahegelegen Bergmannsdorf ein Idyll aus alter Zeit ist. In einem der Hinterhöfe haben wir zu Mittag gegessen und das bekannte Dagens Rätten eingenommen (Tagesgericht zum Festpreis von 7,50 Euro vom Buffet und Getränke frei)





Mittagessen in Nora


Der Bahnhof von Nora

Rättvik liegt am Siljan-See und hat einen stadtnahgelegenen Campingplatz, der zu empfehlen ist. Wir hatten das Glück, einen Platz direkt am Wasser zu ergattern. Der Nachteil an solchen Wasserplätzen ist allerdings, dass es gelegentlich sehr kühl herüber weht.

Vom Campingplatz aus erreicht man zu Fuß die Kirche von Rättvik, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen. Außerdem befindet sich in der Nähe ein Freilichtmuseum. Anfang Juli findet musikalische Veranstaltungen in Rättvik statt. Außerdem kann man von dort die ein oder andere Fahrradtour unternehmen. Die Wege sind gut ausgeschildert.



In Rättvik am Siljansee



Coming soon...

maximilian am 02 Sep 2007 20:59:09

Nach 2 Tagen fuhren wir von Rättvik weiter über die Bundesstraße in nordwestlicher Richtung über die Bundesstraße 70 nach Idre. Hier wird es immer waldreicher und gebirgiger. In Mora konnten wir zu einem sensationell günstigen Diesel-Preis von 0,90 €/ Liter (in Deutschland 1,20 €) auftanken.



In Idre deckt man sich noch einmal ein, bevor es in die Wildnis geht.







Einige starten gleich mit dem Hubschrauber, während wir dem Lappen zu Fuß aufs Fell rücken.



Im Hintergrund die Berge Norwegens mit einigen Schneeflecken.

Idre ist ein zentraler Punkt für den Wintersport. Aber auch die Angler versorgen sich dort. Wir führen dann weiter in Richtung Norden, wo sich die kahlen Höhen des Langfjället erstrecken. Der höchste Berg ist dort 1.204 m hoch. Wir sind bis Grövelsjöns Fjällstation gefahren. Dort ist man schon nah an der norwegischen Grenze. Die norwegischen Berge waren teilweise schneebedeckt. In der Gegend streifen die südlichsten Rentierherden Schwedens umher. Tatsächlich sahen wir von der Straße aus einige Exemplare. Als ich einmal an einem Parkplatz anhielt, um mir die Tiere genauer zu betrachten, jagte unser Hund direkt hinterher, um die Tiere zurück in den Wald zu treiben.

Am Grövelsjöns befindet sich der Nationalpark Töfsingdalens, der eine wilde, steinige Einöde darstellt. Als Wanderer kann man sich dort wunderbar austoben. Die Wege sind sehr gut ausgeschildert mit dicht aneinander gereihten, roten Kreuzen.


Dass Jeanny den Lappen die Wegbeschilderung klaut, ist nicht in Ordnung.


maximilian am 02 Sep 2007 21:00:34

...der weitere Reiseverlauf ist nachzulesen unter

--> Link

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