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Hallo Leute,
wir sind immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Womo. Wir haben jetzt einen Teilintegrierten in Aussicht, allesdings mit 6,80 m Länge. Jetzt unsere Frage, kann man mit so einem langen Teil auch mal die Pässe von z. B. Südtirol bereisen oder sollen wir doch lieber nach einem kürzeren Alkoven Ausschau halten? Vielen Dank erst einmal und viele aus dem wilden Süden. Dominik Also unser Mobil ist 6,89m und wir sind damit bisher überall hingekommen wo wir hin wollten.
Aber letztlich muss jeder für sich entscheiden. Das WoMo sollte so lang wie nötig und so kurz wie möglich sein. Will sagen, dass WoMo sollte so lang - oder kurz - sein, dass es die Anforderungen die die Besatzung an es stellt möglichst umfänglich erfüllt. Wenn du nun also z.B. auf Grund der Pässe einen kürzeren Alkoven wählst, kann es sein das du feststellst, dass er dir zu hoch ist. Damit stellt sich die Frage, wie oft fährt man über sehr enge Pässe und wie oft muss man durch Brückendurchfahrten mit einer Höhe von <= 3,0 m. Stephan Wir haben auch mit 8,5 Metern noch keine Probleme gehabt.
Bei miesem Wetter bin ich für jeden Meter WoMo dankbar. Nun, für mich muss ein Womo so kurz wie möglich sein.
Höhe ist dabei weniger wichtig. Denn 2,80 haben sie ja alle, mit Sat und Dachreling/Dachbox drauf, mindestens. Aber ich sehe dabei mehrere Gründe für ein kürzeres. - unser Parkplatz. Da passt nur ein Womo mit max 6,0 Meter drauf. ansonsten würde es auf die Strasse stehen. - In Städten kann man mit so einem teil auch mal auf nem normalen PKW Parkplatz parken und braucht nicht 4 Parkplätze Quer oder 2 hintereinander in Längsrichtung. - Fähren sind bei WoMos bis 6 Meter Länge billieger als über 6 Meter. Da geht natürlich klar nur ein Alkovenmobil, wenn man dann im Inneren noch viel Stauraum und en mindest Mass an Bequemlichkeit haben möchte. Frank Moin,
ich denke die Frage wie lang ein Wohnmobil sein sollte muß jeder für sich selbst entscheiden. Unseres ist ein Alkoven mit 5,85m. Viel wichtiger erscheint mir die Frage wieviel Überhang hinter der Hinterachse soll ein Wohnmobil haben. Bei meinem Cousin waren es fast 2 m, mit dem Erfolg das er sich als er auf eine Fähre fahren wollte mit dem Heck böse aufgesetzt hat. Sicher ist bei einem längeren Radstand auch der Wendekreis größer aber um die Serpentinen kommt man damit auch. Viele ! Wichtig ist neben der Länge vor allem auch die Zuladung.
Was nützt ein 7 Meter Mobil wenn man dort kaum noch etwas drauf packen kann. Und es kommt auf die Bedürfnisse, wie bereits erwähnt, an. Reist man in der Regel zu zweit reicht sicher ein WoMo unter 6m, mit noch 2 Kindern an Bord wird es da schon eng.
2,62m mit Sat. :D Uli Ideal wären zum Fahren und Parken 5,50 m, zum Wohnen 4m mehr.
Leser :daumen2: 8,9m: bisher ohne probleme überall hingekommen.
rainer Servus,
die Länge ergibt sich doch irgendwie aus der Nutzung: Wenn DU 4 Kids dabeihast, wirst Du mit 5,5 m-Mobil selten auskommen.....auch nicht, wenn Du ein Doppelbett im Wohnraum haben willst, das Du nicht umbauen willst etc....... wenn Du (so wie wir) eher Städtereisen/Sightseeing machst mit den befahren aller möglicher Straßen und Orte und dem freien Übernachten auch auf öffentlichen Stellplätzen, dann ist ein kurzen (bei uns 5,50 m) und schmales Mobil von Vorteil Wenn Du aber mit dem Womo nur 1x im Jahr zum Campen an die Chiemsee fährst, dann kann das Ding auch 8 m lang sein und Du wirst wenig Probleme haben. Andersrum kommt man mit einem "Kurzen" trotz der obigen, erforderlichen Vorteile immer wieder mal ins Grübeln ob er nicht doch ein wenig mehr PLatz ieten könnte (Länge) wenns um separate Dusche, mehr Stauraum etc. geht....also ein Camper (zumindest ich) ist ständig am HIn- und Herwägen der Vor- und Nachteile.....jemand, der dann entschlußfreudig ist, der kauft sich dann jedes 2. Jahr was neues und jamand wie ich, der länger überlegt, verwirft dann die Gedanken wieder und bleibt doch beim Spatz in der hand und verzcihtet auf die aube auf dem Dach Ich würde grundsätzlich sagen: So kurz wie möglich, so lang wie nötig günter Moin,
mit 8 m bin ich bisher überall hingekommen, hatte bei schlechtem Wetter bzw.im Winter immer ausreichend Platz. ist natürlich nich Alltagstauglich. KLaus Maximal 5 Meter und somit alltagstauglich. Wir haben bislang noch immer einen Platz gefunden und parken auch daheim aufn Hof. Mal falsch fahren ist auch kein Problem. Der Kleine ist schnell gewendet!
Und schön kuschelig haben wir es sowieso! Hallo
Mann kann so eine Frage nicht stellen ohne dabei zu sagen wieviel Leute drinn wohnen sollen,ob auch im Winter gefahren wird, oder welcher Alter Ihr habt. 5,5 Meter können ebenso reichen wie 8 Meter zu kurz sind :? Wir mit 2 Personen die nur in der warmen Jahreszeit unterwegs sind kommen mit einen 6 Meter Alkoven mit 3,5 to sehr gut aus. Riesen Wohnraum,der Alkoven hat reichlich Platz zum schlafen und die Womolänge ist sehr handlich und an der Grenze wo man noch PKW Parkplätze benutzen kann.(darf man über 3,5 to nicht mehr) Das kann bei einer größeren Familie ganz anders aussehen. Dieter Und überhaupt kommt es mehr auf die Höhe an! :D
Deswegen: Alkoven mit Stehhöhe! Viele Lothar Also mir kann er garnicht großgenug sein, denn ich möchte unterwegs den Komfort von zuhause nicht vermissen. Tja, schwer zu sagen.
Wir hatten 5 Jahre lang einen Hymper 494 also knapp 5m lang für 2 Personen war das okay aber verbesserungswürdig. Nun haben wir ein 7m Womo, das ist viel besser da auch viel mehr Staumöglichkeiten vorhanden sind, das Bad ist grösser, man kann sich einfach freier darin bewegen. Es kommt halt ganz darauf an mit wieviel Personen man unterwegs ist und wie gross die Ansprüche sind. Fee :tach:
eigentlich steht mir als Newbie noch nicht genügend Erfahrung zur Verfügung, dennoch erlaube ich mir folgendes zur Sache beizutragen: angefangen habe ich mit einem 7 Meter-Mobil und ich dankbar für jeden Zentimeter davon. Probleme mit Kurvenstrecken und/oder Parkplätzen hatte ich bislang noch nie (habe allerdings erst eine dreiwöchige Tour kreuz und quer durch die Eifel - überwiegend auf den engsten Seitensträßchen- gemacht). Zur Frage, ob ein "langes" Mobil, für kurvenreiche Bergstrecken geeignet ist, glaube ich , daß dies lediglich eine Frage ausreichender PS ist. Ein "langes" Mobil hat dennoch in der Regel einen relativ kurzen Radstand. Lediglich aufgrund des großen Überhangs hinten ,muss man in engen Kurven auf den A**** achten. So, nun warte ich mal, welche Prügel ich nun für diesen Kommentar von den alten Hasen einfangen werde. :unknown: andreasB
Welchen denn???
großes Bett, großes Bad, angemessene Küche, Kleiderschrank mit Platz, Stauraum, um mitzunehmen was ich mir vorstelle, bequeme Sitzecke usw. Eine Sache habt ihr bei der ganzen Diskussion vergessen oder nicht beachtet, wie langs man haben kann, möchte, braucht muß jeder selbst wissen wurde schon erörtert. Aber kann man so ein Gefährt bewegen ohne seine Mitmenschen zu gefährden, es solche welche geben die können nicht mal ein 3 Auto sicher bewegen, für die ist in größeres Mobil schon eine echte Gefahr. Wer schon kein sicherer PKW- fahrer ist, sollte sich erstmal so ein Teil mieten, dann wird es bei einem Crash auch nicht so bitter. : :D Nabend,
bei uns stand zuerst die Alltagstauglichkeit im Vordergrund und daher hatten wir uns für einen Kastenwagen mit 5,60m entschieden. Mit zwei Erwachsenen, einem Kind und zwei Hunden kommt man da aber ganz schnell an die sportliche Grenze, da das ewige Hundehürtenlaufen einem auf den Senkel geht. Daher haben wir uns nun schmerzlich von Kasten verabschiedet (schmerzlich, da er neu gekauft wurde und nur ein 3/4 Jahr alt war) und haben uns einen Alkoven mit 7,60m gegönnt. Extra mit großer Heckgarage und dadurch auch mit einem großen Überhang (daher Ford mit Heckantrieb). Nach 2 Monaten ausgiebigen Nutzens und teilweise Durchfahren von Strecken, wo ich vorher gedacht habe, dass ich da niemals durchkommen würde kann ich für mich sagen: Passt. Ich komme eigentlich überall hin. Aber Waldtroll hat recht: Man sollte eben sein Handwerkszeug verstehen. Ich fahre beruflich viel (ca. 70-80tkm pro Jahr) und sehe mich daher als sehr guten Autofahrer an. Wer schon Probleme mit einem Auto hat, der sollte sich das wirklich zwei mal überlegen. Das schlimmste was ich kenne sind (sorry, an die ältere Bevölkerung, aber es ist eben so) Rentner, die maximal im Jahr 5-10tkm fahren und einem mit dem Wohnwagengespann auf einem Pass entgegen kommen. Bei denen fängt das Zittern in den Händen am Lenkrad an und überträgt sich bis zur Bremsleuchte am Wohnwagen. Das finde ich echt nicht lustig. Hallo,
Wer kein sicherer PKW-Fahrer ist, sollte besser überhaupt kein WoMo bewegen, sondern zunächst Fahrstunden nehmen. Gerd
Genau so ist es, um Waldtroll zu beruhigen, ich bin Berufskraftfahrer, Du kannst mir noch einen ewig langen Anhänger hinhängen und ich habe kein Problem damit :D :D Das mit der Fahrzeuglänge ist immer wieder ein Problem.
Meistens genügt es den mitgeführten Anhänger abzuhängen - die Klima- anlage höher zu drehen - 5 mal vor und 4 mal zurückstoßen und ich bin dort wo ich hinwollte - dort wo der Reisebus auch steht. Klar komme ich nicht in JEDES Bergdorf - oder besser - ich komm nur schwer wieder raus. Dafür sollte man aber einer bestimmten Fahrzeuglänge schon was dabei haben um vor Ort beweglich zu bleiben. Wenn ich mal wieder viel Zeit habe hänge ich den großen Anhänger dran, stell einen ausgebauten 244er Kastenbus drauf ( die Spur vom 250er Duk. ist zu breit ) dann erkundige ich die Ecken die ich dort wo ich dann hinwill noch nicht kenne und Übernachtungen dort erforderlich machen. Pijpop Hallo,
wir sind mit 9,30 Meter unterwegs und hatten bisher noch nie ein Problem, nicht mal auf Sps, da der Überhang, hinter der Hinterachse meist gut über Grünstreifen positioniert werden kann. Mal so eben am Strassenrand parken, wird da schon eher zum Problem, welches wir aber auch mit 7,30 Meter hatten. Die Länge ist aber meist mit Gewicht verbunden und da kommen dann schon eher Probleme, bei Alpenpässen, etc. Hoch gehts gut, nur runter drückt das Gewicht, wie kürzlich bei 4 km und 18 % Gefälle. Um die Bremsen nicht zum glühen zu bringen, waren wir im 1. Gang unterwegs und mussten nachbremsen. Das ist dann schon peinlich, wenn hinter einem sich lange Schlangen bilden. Wir mögen den Platz den wir haben, etwas breiter dürften wir schon noch sein, dann Länge ist noch lange nicht alles. Hallo Leute,
erstmal Danke für Eure Tipps. Also ich fahre ca. 25000 km Privat mit dem PKW im Jahr, und in der Arbeit auch noch etliche km meist noch mit Autotransportanhänger hinten dran. Vom fahrerischen sehe ich daher kein Problem, nur weis ich nicht ob wir mit einem 6,80 m langen Womo auch die engen Kehren von Südtirol durchfahren können? Mit dem Motorrad war es kein Problem ;-) Viele aus dem Wilden Süden Dominik Naja, Fahr mal das Stilfser Joch hoch.
Da hatte ich mit meinem voll beladenen Motorrad schon schwierigkeiten die engen Kehren hoch zu kommen. Mit nem 5 Meter Womo geht das eventuell grade noch. aber mach das mal mit nem 7 Meter Teil oder länger. ich würde mich das nicht trauen. Frank für einen geübten Fahrer spielt die Länge eines Wohnmobil wohl keine große Rolle.
Ich selbst fahre auch mit 8,80m überall hin. Eine einfache Faustregel ist, wo ein Lieferranten LKW mit 7,49To hinfährt ( die sind meisten auch um die 7 bis 8m, da fahre ich genauso gut. Grundsätzlich sollte man sich überlegen was man bevorzugt. Wir, das sind 2 Erwachsene und 2 Katzen legen Wert darauf das wir uns auch ordentlich bewegen können in unserer Ferienwohnung. Na und wenn es mal ganz enge Gassen sind, da haben auch Wohnmobile mit 5-6m ihre Probleme. Logo Länge und Raum - das ist uns wichtig - Ein Plätzchen gibt es überall. |
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