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Hallo Hunde-Wohnmobilisten,
wir waren auf dem Stellplatz am Yachthafen Emmerich, um dort in der weitläufigen und schönen Landschaft des Niederheines mit unserem Hund spazieren zu gehen bzw. ihn am Rad laufen zu lassen. Im Bordatlas "Reisemobil" ist der Platz mit dem Hundesymbol gekennzeichnet. Bei Ankunft wies der Platzwart uns darauf hin, dass wir "sehr gerne und problemlos auf dem Gelände des Stellplatzes und des Yachthafen" mit unserem Hund gehen könnten "das ist erlaubt". Diese Betonung fiel uns zwar auf, wir haben uns aber nichts dabei gedacht. Als wir wenig später mit unserem Hund eine Runde gehen wollten, wurde uns schlagartig die Bedeutung dieser Formulierung bewusst. Alle Wege (außer der Zufahrtstraße) sind mit großen Verbotsschildern versehen (rundes Schild mit rotem Rand und in der Mitte ein durchgestrichener Hund). Ein Zusatzschild "Auch an der Leine verboten" unterstreicht und erweitert das Verbot. Als wir wenige Meter einen solchen Weg betreten hatten, um uns auf einer Infotafel über das Gebiet und ggf. den Grund dieses Verbotes zu informieren, sprach uns schon der erste Jogger mit den Worten an: "Ich bin selbst Hundebesitzer, seien sie vorsichtig, wenn der Förster oder das Ordnungsamt kommt, gibt es grossen Ärger und es wird sehr teuer." Einen Grund für das Verbot kannte der Jogger auch nicht, obwohl er im Ort wohnte. Fazit, dieser Platz ist trotz Hundesymbol meiner Meinung nach für Hundebesitzer, davon soll es ja einige unter den Wohnmobilisten geben :wink:, nicht geeignet! Schönen aus LEV 8) Hallo,
gut zu wissen. Wir waren im Febr. dort mit unseren beiden Hunden. Haben diese Schilder nicht gesehen (müssen neu sein) und uns sind sehr viele Leute mit Hunden begegnet. Schade eigentlich, uns hat es dort gut gefallen. LG Babs Hallo,
für mich ist das Verhalten der Forstbehörde und Gemeinde nachvollziehbar. Es sind immer wieder die Zeitgenossen die der Meinung sind "mein Hund kann überall freilaufen ", die Reaktionen dieser Art hervorrufen. Da ja unter den Womo Besitzern mit Hunden streckenweise auch ein sagenhafte Ignoranz in Punkto "Freiläufer" zu verzeichnen ist, verwundert micht die konsequente Beschilderung an besagtem Stellplatz nicht. Solch eine Unfreundlichkeit Hunden und deren Besitzer gegenüber ist mir unbegreiflich.
"für mich ist das Verhalten der Forstbehörde und Gemeinde nachvollziehbar. Es sind immer wieder die Zeitgenossen die der Meinung sind "mein Hund kann überall freilaufen ", die Reaktionen dieser Art hervorrufen" - schreibt HardyHopp. Was is denn so schlimm daran, wenn ein Hund sich frei bewegen kann? Menschen bewegen sich doch auch frei. Es wird mehr Schaden von freilaufenden Menschen angerichtet als von freilaufenden Hunden. Wenn man dann nicht mal mehr einen Hund an der Leine dabei haben darf, das ist schon ein Schlag ins Gesicht für jeden Hundebesitzer. Einen Hund nie freilaufen zu lassen, bezeichne ich als Tierquälerei. Auf die Weise will sich ein Hund nie mit anderen Hunden sozialisieren können. Eine Notwendigkeit, um einen gesunden Hund mit normalem Verhalten zu bekommen. Sogar Kühe haben in Norwegen eine gesetzlich geregelte Zeit, in der sie sich frei bewegen können müssen. Und was soll denn schon schlimmes passieren, wenn ein Hund frei läuft, wenns nicht gerade auf der Strasse passiert?! bin mit Andreas vollkommen einer Meinung. Hab auch nicht das geringste Verständnis für solche Einschränkungen.
Übrigens als Jurist kann ich sagen, dass sich vielleicht ein Streit mit den dortigen Behörden lohnt. Das Verbot könnte gegen das so genannte Übermaßverbot verstoßen; auf diese Weise sind durch die Oberverwaltungsgerichte schon mehrere "Hundesatzungen", die einen Leinenzwang enthielten, gekippt worden. Also: Nichts gefallen lassen und sich wehren!! Bravo Andreas ! - ganz meine Meinung.
Gerd ich stimme Andreas auch vollkommen zu :!: Hi,
ich finde es auch "eine sagenhafte Ignoranz" guterzogenen Hunden das freilaufen zu verbieten. Vieleicht sollten Menschen wie Hardy, bevor sie von sagenhafter Ignoranz sprechen, darüber nachdenken, dass es auch guterzogene, brave Hunde gibt. Wenn man aber nichteinmal mehr mit einem angeleinten Hund spazieren gehen darf, wird es gefährlich, denn man gibt ignoranten Menschen vorschub. Janoschpaul Auf die gefahr hin mich bei den Hundehaltern in Forum unbeliebt zu machen muss ich für mich feststellen das ich die Gemeinden mittlerweile gut verstehen kann.
Versucht mal z.B. in München eine Grünanlage oder einen begrünten Steitenstreifen einer Straße zu überqueren ohne in Hundescheiße zu treten. Das ist leider nahezu unmöglich, da nach wie vor viele Hundebesitzer die "Häufchen" ihrer Lieblinge nicht entsorgen. Und die Stadtreinigung muss den Dreck dann auf Kosten der allgemeinheit entsorgen, oder er bleibt halt liegen. Das sich viele Gemeinden diese Kosten angesichts leerer Kassen sparen wollen ( müssen ) kann ich gut verstehen. Abhilfe würde hier nur die Disziplin aller Hundehalter bringen, die Haufen selbst und sofort zu entsorgen. Dann wären diese Verbote auch nicht nötig. Dem kann ich nur zustimmen. Mich nerft es als Hundebesitzer auch, wenn die Ihre Hundehaufen nicht wegmachen.
Damit fällt ein schlechtes Licht auf uns alle. Die leeren Kassen stimmen allerdings nicht. In München zahlst du pro Hund über 100.-€. Janoschpaul Wenn es in München ein so grosses Hundeproblem gibt, sollte man die Anschaffung von Hunden verbieten oder sonstwie regulieren.
Hat man erst mal einen Hund, so muss man auch für artgerechte Haltung sorgen. Dazu gehört der freie Auslauf. Hunde sind Flocktiere, die einen gesunden Verstand (Jaaa, ist ja gut, wir nennen das jetzt mal so :D ) und normales Verhalten nur durch Kontakt mit Gleichartigen aufrechterhalten und entwickeln können. Genereller Leinenzwang verhindert dies und ist Tierquälerei!!! Wenn ich so sehe, wer alles mit einem Hund spazieren geht, und wie einige Hundehalter ihre Tiere behandeln, da frage ich mich, ob man nicht eine Art Hundeführerschein einführen sollte. Man sollte auf jeden Fall Grundkentnisse in Hundepsychologie besitzen um wenigsten die Körpersprache des Hundes zu verstehen. Hunde, die oft die Möglichkeit haben, frei zu laufen und andere Hunde zu treffen werden selten Problemhunde - Vorausgesetzt Herrchen ist Herrchen und nicht Fiffi. Treffen sich Hunde, die ständig an der Leine geführt werden, kann es schon eher - sogar meisten, wenn es Rüden sind - zu ernsten Auseinandersetzungen kommen. Da möchte ich kein kleines Kind sein, das dazwischen kommt. Es gibt doch sehr viel Unverstand unter den Hundebesitzern, aber noch mehr bei solchen die keine Hunde haben. Jetzt gehen aber gleich die Pferde mit mir durch.... :D Hallo Andreas,
beim Hundeführerschein kann ich dir nur absolut zustimmen. Auch hab ich eigentlich nichts gegen frei laufende Hunde. Meine Kritik richtet sich ja auch ausschließlich gegen die schwarzen Schafe der Hundehalter. Und davon gibt es leider noch immer viele. Wer sich in einer Großstadt einen Hund zulegt muss sich aus meiner Sicht über einige Folgen bewusst sein. Und dazu gehören auch das einsammeln der Haufen und die erkenntnis das die oft wenigen Grünanlagen nicht nur für Hunde, sondern wohl hauptsächlich für Menschen/Kinder da sind. Also der große Auslauf und das freie laufen dann auch zur Folge haben das man ins Umland fahren muss. Eine Großstadt hat halt wirklich wenig mit dem natürlichen Lebensraum von Hunden zu tun. Selbst in unserem kleinen Kaff ( 5000 EInwohner ) gibt es leider einige Straßen bzw. auch Feldwege die man kaum noch begehen kann, da es die Gassirouten fast aller Hunde sind. Und dabei handelt es sich leider gerade um viel genutzte Schulwege auf denen die Kinder dann nahezu einen Spießroutenlauf zwischen den Haufen machen müssen. Frag nicht wie das bei Schnee im WInter aussieht. Dafür fehlt mir absolut das Verständnis, da es genug freie Flächen oder Brachland gäbe, wo weder der Hund noch der Hundehaufen irgendjemanden stören könnte. Wir haben in unseren Stadtgrenzen Leinenzwang für Hunde aller Rassen.
Mit großer Mühe haben wir, wenn auch erst einmal für eine "Probezeit", ein parkähnliches Gewerbegebiet, als Freilauffläche für Hunde ausgewiesen. An sonsten dürfen Hundebesitzer außerhalb der Stadtgrenzen ihren Hund, laut Auskunft den Ordnungsamtes, frei laufen lassen. Nun kommen aber die Jäger und Jagdtbesitzer zu Wort. Die dürfen frei laufende Hunde in ihrem Revier abschießen. Kurzum, Hunde dürfen gar nicht mehr frei laufen, wenn man sich um ihr Wohl sorgt. Julia
da kann ich nur nochmal an mein früheres posting erinnern. dieser generelle leinenzwang dürfte rechtswidrig sein. es gibt hierzu eine menge entscheidungen der oberverwaltungsgerichte. zuletzt eine entscheidung des ovg bautzen. ich meine auch köln ist dieser auffassung. also wehren!! @andreas: die einführung eines hundeführerschein ist eine tolle sache. das unterstütze ich auch. auch ich sehe eine ganze menge menschen, die sind überhaupt nicht in der lage, einen hund zu halten. verantwortungsvoll heißt für mich, dass unsere hündin - eine eurasierin - in der stadt und auf den bürgersteigen selbstverständlich an der leine geführt wird. es gibt ja auch noch mitmenschen, die angst vor hunden haben. im wald und auf freiflächen läuf sie ohne leine. wichtig ist das spiel mit anderen hunden. allerdings hört unsere hündin auch aufs wort; selbst wenn sie im spiel vertieft ist. wie hat es ein bekannter schauspieler mal so treffend ausgesagt? es gibt ein leben ohne hunde, aber es lohnt sich nicht. Hallo zusammen,
ich finde es gut und auch gerechtfertigt das ihr euch als Hundehalter gegen den generellen Leinenzwang wehrt. Auch ich halte ihn bei den allermeisten Hunden und Haltern für nicht gerechtfertigt. Was mich allerdings nicht überrascht ist das ihr auf das Thema der liegenden Hundescheiße gar nicht eingeht!! Die ist nähmlich in den Städten und für Parkverwaltungen der häufigste Grund einen Leinenzwang und Bußgelder einzuführen. Dann fällt die Scheiße nähmlich meist nur rund um den Weg und ist damit einfacher und billiger zu entsorgen als wenn die kompletten Grünanlagen abgesucht werden müssen. Wir haben bei unserem Firmengrundstück das mitten in einem Münchner Stadtwald liegt pro Jahr durch Hunde Kosten in Höhe von 1200,-€, da unser Hausmeisterdienst 2x wöchentlich auch durch die Satzung der Stadt München gezwungen ist, unsere Zufahrt und die Gehwege von Fäkalmüll ( Hundescheiße ) zu reinigen. Eigentlich könnte er allerdings täglich kommen. Entsprechend würde ich ein Bußgeld von € 500,- bei der ersten liegen bleibenden Wurst, im Wiederholungsfall gerne bis zu einem Monatsverdienst mehr als begrüßen. Wir haben in Deutschland 5,5 Hunde je 100 Einwohner, das heißt bei rund 80Mio. EInwohnern knapp 4,4 Mio Hunde. Und wenn der "Durchnittshund" pro Woche nur 1,5kg Häufchen macht sind das im Jahr so zarte 343.200 TONNEN Hundescheiße. Sorry an alle Hundebesitzer, ( Wir hatten auch Hunde und werden wenn die Kids größer sind sicher wieder welche haben ) davon fällt mit Sicherheit die Hälfte in den Großstädten einfach ins Grüne. Und wir machen uns mit unseren paar Womos Gedanken wo wir den Fäkaltank entleeren und schimpfen auf die, die den Tank in die Natur kippen. Wer von euch entsorgt das große Geschäft immer in der Tüte und wer nicht? Ein gutes Beispiel das es auch sauber geht ist Tokyo, da kostet die liegen gebliebene WUrst knapp 4000,-€ Bußgeld. Ohne pardon. Und die Stadt ist sauber. Wer jetzt wirklich guten Gewissens sagen kann, das er in bewohntem Gebiet die Hinterlassenschaften seines Hundes immer entsorgt, der kann gerne weiter mitreden, der Rest sollte erstmal vor der eigenen Türe kehren. ( Alternativ gerne vor meiner ) Ich habe zwar keinen Hund mehr, habe aber seine Nachlassenschaften IMMER mitgenommen. Dafür gibt es bei uns in N kleine schwarze Plastiktüten. Bei mir am Strand gibts diese Tüten sogar umsonst und Mülleimer stehen genügend herum.
Leinenzwang schützt nicht vor Hundeexkrementen. Da empfehle ich eher einen Tütenzwang - ist doch wohl logisch?! Ich glaube nicht, dass diese Regeln in D von Hundebesitzern oder Fachleuten in Sachen Hund aufgestellt worden sind. Die Strassenverkehrsordnung ist von Fachleuten aufgestellt, nicht von Automobilgegnern :!: Unsre Erfahrung ist die, dass sehr wohl die Womo-Leute die Hinterlassenschaften ihrer Fellnasen einsammeln, aber die Einheimischen täglich den gleichen Hundegassiweg nehmen und deshalb dort die Tretminen dicht an dicht liegen.
Ich seh es hier bei uns im Feld. Trotz Aufforderung in der Presse und Aufschrei der Bauern seh ich täglich die gleichen Leute als Meute auftretend ihre Hundis in die Kornfelder und Wiesen zum Spielen schicken, während ein lustiger Plausch gehalten wird, obwohl in diesem Gebiet aus Rücksicht auf die Bauern, die auf das Heu als Futtermittel angewiesen sind, Leinenzwang herrscht. Es gibt genügend Brachland in der Umgebung, und da alle mit dem Auto zum Hundegassi herkommen, wird das Angebot der freien Flächen nicht angenommen, sondern weiterhin auf bestellte Felder gekackt. Scheinbar kriegt man das Problem ohne Strafandrohung nicht in den Griff, wenn die Einsicht fehlt. Hallo alle miteinander,
nun möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben. Das mit dem Hundekot in Großstädten ist schon ein ernstzunehmendes Problem. Viele Hundehalter sind Beratungsresistent. Wie ich in einer engen Mietwohnung, ohne jede hundgerechte Ausführmöglichkeit, überhaupt auf die Idee kommen kann einen Hund zu halten, geht mir nicht in den Kopf. Das ist nicht artgerecht! Wenn dann das gleich Klientel den Hund in den "Hochhausschluchten" auf den Gehweg scheißen lässt ist das asozial. Da ist in der frühsten Kindheit wohl schon so manches schief gelaufen! Anders sieht das in einer Gemeinde wie z.B. Emmerich aus. Da ist man praktisch überall im Grünen. Das ermöglicht auch problemlos die artgerechte Haltung. Wenn dann die gewählten Volksvertreter über das Ziel hinausschießen, muß man sich als mündiger Bürger vehement wehren!! Nur der nötige Gegendruck verbessert die Situation. gruß Heinz Wir erledigen dieses Problem so:
Sollte einer unserer Hunde mal sein Geschäft mitten auf der Strasse oder auf dem Bürgersteig verrichten, auch auf Liegewiesen natürlich, so haben wir immer Taschentücher und Hundekotbeutel in der Tasche. Die nehmen keinen Platz weg und man kann so die Haufen entsorgen. Einpacken und ab in die Mülltonne. Ich dachte immer das wäre ein Wohnmobilforum und kein Hundeforum. :wink:
Oder sind wir die einzigen mit Womo und ohne Hund? an100 Hallo, an100 !
WoMos bzw. WoWa und Hunde sind Dinge, die ganz häufig zusammengehören! Wir sind auch letztenendes zu unserem ersten Wohnmobil gekommen, weil uns dies als eine gute Möglichkeit erschien, gemeinsam mit unseren Hunden in den Urlaub zu fahren. Darum ist ein Wohnmobilforum immer auch ein bisschen ein Hundeforum! :) Werner Irgendwer hat hier geschrieben (ich glaube aus norwegen) das Menschen ja auch frei rumlaufen und bei ihm Kühe auch frei laufen dürfen. Da hab ich eine Idee, er besorgt sich beim Amt eine Erlaubnis das er auf die Strasse schei.... darf dann ist er mit seinen Viechern wenigstens gleichgestellt.
PS. Ich bin bei uns im Jagdverband, auf Anweisung von oben wird JEDER freilaufende Hund und JEDE streunende Katze gnadenlos geschossen. Waidmanns Heil. Boah, Hardy, lusdisch wie immer :D Aber SORRY "trotz deiner guten Kontakte zum Jenseits"
finde ich diese Haltung schon sehr hart! Und da steh ich sicherlich nicht alleine mit meiner Meinung! Es gibt immer solche und solche Hundebesitzer, darüber müssen wir nicht streiten. Ein Hund der ein Halsband an hat, meist mit Marke für Tollwutschutzimpfung kann man doch nicht einfach erschießen! HALLO??? Der könnte ja auch ausgebüchst sein. Und Katzen, die gehen bekanntlich sowieso niemals an der Leine. Wo leben wir denn?
Hallo Admin, wie wäre es mit einem eigenen Breich für Leute "mit" ? Hallo!
Das Laufenlassen der Hunde ist auf Waldwegen erlaubt, wo es nicht ausdrücklich verboten ist, oder kommunal anders geregelt wird. VORRAUSETZUNG: der Hunde befindet sich im "Einflußbereich" des Hundeführers....soll heissen, er ist gut erzogen und hört. Selbstverständlich darf er nicht streunen. Kein Jäger darf einen freilaufenden Hund einfach so erschießen, dieses Märchen wird gerne zur Abschreckung erzählt. Erschießen darf man einen Hund, wenn er wildert, also hinter Wild herläuft und hetzt. Und selbst dieses "Abschießen" ist als letzte Möglichkeit zu sehen und darf keinesfalls erste Wahl sein. Abschußberechtigt ist im Übrigen nicht jeder Jäger, sondern nur "Jagdausführungsberechtigte" bzw bestätigte Jagdaufseher! So ist es zumindest in NRW geregelt. Ich weiss ja nicht, in welchem "Jagdverband" Hardy ist und was er jagt :wink: , aber diese Behauptung ist absolut unsinnig. Denke mal, das war ein schlechter Scherz 8) . LG die schnuess :) 1. Verbindung zum Jenseits habe ich nicht. Das ist nicht meine HP.
2. Ich bin in keinem Jagdverband, es sollte nur die Diskussion wieder anheizen. 3. Ich habe selber einen Hund und bin gegen Freiläufer. Deren Herrchen können ihren Hund auf einer einsamen Eisscholle vor Grönland freilaufen lassen. Nichts dagegen einzuwenden. 4. Alle die artgerechtes Halten von Hunden durch frei laufen lassen dokumentieren wollen, sollten sich mal fragen was an der Haltung von Hunden überhaupt artgerecht ist. Wenn man an seine Urahnen denkt. Ich glaube Hardy muss zur Kur. Und sein ganzer Jagdverein muss mit :D
Am besten schiesst man gleich alles ab, was einem nicht in den Kram passt. Dann könnte man noch die Welt asfaltieren damit das ganze schön pflegeleicht wird. Ein Mensch, der ständig gefesselt durch die Gegend gezerrt wird, wird krank. Das selbe gilt für Hunde, die einen viel grösseren Bewegungsradius haben als wir Zweibeiner. Ein Leinenhund kann unmöglich eine normale Beziehung zu Artgenossen aufnehmen und entwickelt zwangsläufig ein krankhaftes Verhalten anderen Hunden gegenüber. Das sieht man besonders bei kleinen Hunden, die bei jeder kleinsten Andeutung von Gefahr auf den Arm genommen werden. Die Hinterlassenschaften eines Hundes kann man entfernen, ob angeleint oder nicht. Vernünftige Kurse für Hundhalter ist immer noch mein Vorschlag. HardyHopp müsste sich dort dringenst anmelden!! Nachdem ich die ganzen Beiträge gelesen habe, tut es mir leid, dass ich überhaupt meinen Eingangsbeitrag ins Forum eingestellt habe!
Grundsätzlich wollte ich alle Interessierten lediglich darauf hinweisen, dass es auf dem Stellplatz am Yachthafen in Emmerich Probleme gibt, mit Hunden, die laut Stellplatzführer auf diesem Platz erlaubt sind, in der näheren Umgebung spazieren zu gehen und dies sogar dann, wenn sie angeleint sind. Ich wollte auf keinen Fall eine Diskussion anfachen, da ich weiss, dass es in den einzelnen Foren Leute gibt, die harmlose Hinweise aufgreifen, um ihre eigenen Thesen zu verbreiten, die eigentlich mit dem Eingangsthema wenig bis gar nichts zu tun haben. Diese Leute provozieren durch bewusstes Verdrehen des Dargestellten, um vom Eingangsthema auf ihre eigenen Problemfelder hin zu weisen. Oft sind dies Menschen, die aus einer künstlichen Anonymität heraus aggieren und dem gesprochenen Wort bewusst aus dem Weg gehen. Seis drum; leider fehlt es, wie man in manchen Beiträgen lesen kann, an der nötigen Toleranz, die für ein friedliches Miteinander erforderlich und wünschenswert wäre. In diesem Sinne Schönen aus LEV 8) Ach WOMO-Wolle mach dir mal keinen Kopf darüber, es war schon ganz gut das du den Beitrag eingestellt hast.
So weiss man wenigstens was man von manchen Menschen hier im Forum halten kann. :D Für mich zumindest war es neben dem Hinweis auf die Problematik auf diesem Stellplatz (den ich übrigens meiden werde) sehr aufschlussreich. Fee
liebe, liebe an100...du musst doch nicht jeden thread lesen!!! zwingt dich jemand dazu??? :evil: :evil:
es war schon richtig, dass du einen solchen thread aufgemacht hast. das war ne wichtige info für uns. wir werden dort halt nicht mehr hinfahren. zu HardyHopp: er ist halt ein provokateur. solche leute leute muss man einfach ignorieren. toleranz ist für die einfach nur ein fremdwort........leider. ich könnte ja auch meine meinung über jäger kundtun, tue es aber nicht, weil sie notwendig sind Hallo Womo-Wolle,
der Beitrag war schon gut, aber es prallen immer mal wieder Meinungen aufeinander, die man vielleicht verbal und mit Mimik so nicht sagen würde bzw. so nicht auffassen würde. @ alle --> Link Hier ist die Internet Adresse der Stadt Emmerich, da können alle Hundeliebhaber hinschreiben, das sie niemals einen Fuß in diese Stadt setzen werden und die anderen, welche Hunden auch mögen, aber anders, schreiben sie kommen demnächst mal vorbei. Dann haben wir uns alle wieder lieb :) und kümmern uns um die wichtigen Themen für Womo-Fahrer. Hallo Womo-Wolle,
da braucht Dir nichts leid tun. Dein Beitrag über Emmerich und der damit verbundenen Hundefeindlichkeit kann nur gut für uns Hundebesitzer sein. Ich finde es sehr schade, dass eine Gemeinde so negativ reagiert; wir waren im letzten Jahr 4 Nächte vor Ort und haben, wie schon andere Schreiber vor uns, keine Verbotsschilder bemerkt - im Gegenteil, wir hatten uns da mit unserem Hund recht wohl gefühlt. Es gibt immer Diskussionen, wo Gefühle hochkochen, meistens wenn es um Kinder oder Hunde geht, das ist nicht nur hier im Wohnmobil-Forum so, sondern auch in vielen anderen Foren. Meiner Meinung nach ist da einfach nur Toleranz gefragt; scheinbar wissen manche Mitmenschen noch nicht mal, wie man dieses Wort schreibt. LG Solveig Andreas fs :daumen2:
@hardy hopp, für was hältst Du Dir einen Hund? So, jetzt ist ja alles gesagt und wir haben uns wieder lieb
:knuddel: [liebe, liebe an100...du musst doch nicht jeden thread lesen!!! zwingt dich jemand dazu??? :evil: :evil:[/quote]
Selbstverständlich nicht, aber ich möchte nur mal an den Themenbereich dieses Forums erinnern. Einige Teilnehmer scheinen das komplett vergessen zu haben. So und nun ist schluss. :D an100 smeagol,
dass wenn er dich sieht und nicht an der Leine ist, fürchterlich in den Hintern beisst. Reicht das ?? Bevor es persönlich wird, belassen wirs dabei. Ich denke, das wichtigste ist gesagt. |
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