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Bei unserem Kühlschrank bleibt die Flamme im Schauglas nicht an. Ich kann den Knopf noch so lange gedrückt halten er zündet aber bleibt einfach nicht an. Herd, Heizung usw. funktioniert alles. Habt ihr alles durchgecheckt?
Flasche voll und aufgedreht Absteller aufgedreht Luft in der Leitung ...nicht meckern, das sind doch meist Sachen die kleine Ursache große Wirkung.... :wink: :) :) Ein Erklärungsversuch:
Bei meinem neuen Kühlschrank ist es so, dass die Flamme nicht brennen bleibt, wenn nicht vorher der Wählschalter am Kühlschrank auf "Gas" gestellt worden ist. Eine weitere Erklärung:
sowohl der Schlater für 12v als auch der für 220v müssen auf aus stehen Das gleiche Problem hatte ich auch.
Ursache war ein Kabel auf der Rückseite des Kühlschrankes das sich gelöst hatte. Nimm doch mal das untere Kiemenblech raus und schaue nach ob da ein Kabel lose hängt. helix Gas ist aufgedreht, Luft ist auch keine in der Leitung usw. habe alles noch mal überprüft. Leider ist der Kühlschrank sehr fest eingebaut das ich nicht rausbekomme. Kann daher die Kabel nicht überprüfen. Werde wohl doch in die Werkstatt müssen. Gebe dann Bescheid woran es lag, vielleicht es hilft ja jemanden weiter.
grüße
An der Fahrzeugaussenseite sind sicherlich Lüftungsschlitze. Bei mir sind die aus Kunststoff. Auf der linken Seite ist eine Kunststoffschraube zum verriegeln. Wenn das bei Dir auch so ist, drehe an der Kunststoffschraube und die Abdeckung lässt sich herausnehmen. Dann siehst Du die Kabel am unteren Ende des Kühlschranks. So ist es jedenfalls bei mir. Viel Glück. helix1 Hallo Untobias,
was für einen Kühlschrank hast Du. Ich hatte auch mal so ein Problem und habe einen bekannten Techniker gefragt. Ich habe einen Elektrolux Kühlschrank und das Problem war ganz einfach zu lösen. Einfach den Drehknopf heraus ziehen und ein keines Stück Papier (so ca. für 1mm Abstand in den Drehknopf stecken und dann wieder einstecken. Danach lief wieder alles super. Vielleicht hilft Dir der Tip und anderen auch. Hey Untobias.
Habe es auch schon erleben düfen. Ursache bei mir wie fogt behoben:Unteres Abdeckgitter entfernt,die Blechverkleidung , die den Brenner umschließt abgebaut.Vosichtig die Gasleitung und das Zündelementabgeschraubt. ACHTUNG GASZUFUHR SPERREN!!Nun das Brennerköbchech heraus genommen und gereinigt mit einer Zahnbürste. NIEMALS versuchen die Kanäle mit mit einem Draht oder Ähnlichem zu reinigen , wenn der Durchmesser verändert wird könte es Probleme mit der Flamme geben!!Alles wieder sogfältig montieren, Gas auf und es funzt wieder.So geht's bei mir. Viel Glück .!! aus Hannover von Ludwig Hallo Untobias
Um es einmal logisch zu sehen gehe systematisch vor. Du weisst ja bereits dass das gas vorhanden ist und an den brenner gelangt. Vor dem brenner sitzt ein fühler der sich beim zünden der flamme erwärmt und nach gewisser zeit ein ventil freigibt so dass das gas strömen kann. Wenn du freie sicht zur rückseite des kühlschrankes hasst so lasse dir einmal helfen von deiner frau. Sie soll die zündung vornehmen und du schaust einmal genau ob die flamme den fühler trifft. Der fühler sitzt mit einer schraube befässtigt und kann justiert werden. Er kann auch verdrecken, verussen, schwarz werden etc. Vielleicht sitzt auch russ am flammenausgang Die beschreibungen meines vorredners ludwig hilft dir sicher. Also, schön saubermachen. Dann wieder testen. Funktioniert es dann ist es ja OK Ich kopiere hier einmal einen umfassenden text hinein der bei der problemlösung Punkt Nr 2 den vorschlag von ? auch anspricht. Lies es dir in ruhe durch und lasse dann mal von dir hören wie es dir ergangen ist. Das Prinzip der thermoelektrischen Zündsicherung (das Thermoelement) Die thermoelektrische Zündsicherung hat die Aufgabe der Flammenüberwachung. Verlischt die Flamme, muss die Zündsicherung zuverlässig dafür sorgen, dass spätestens nach 60 Sec. kein Gas mehr ausströmt! Und das Gasventil geschlossen ist Um dieses Ziel zu erreichen, bedient man sich bei Gas-Geräten, die mit offener - sichtbarer Flamme arbeiten, der thermoelektrischen Zündsicherung. Die Funktionsweise: Das eigentliche Thermoelement besteht, rein optisch, aus einer Metallhülse mit einem kapillarartigen Rohr. Die Metallhülse ist am Brenner, in den Flammenrand hineinragend, positioniert. Das Thermoelement (in der Hülse) selber besteht aus zwei unterschiedlichen Metallen, die, wenn sie beheizt werden, eine geringfügige Spannung (hier die Thermospannung) erzeugen. Ist der Bedienknebel gedrückt und entsprechend positioniert, wird das Gasventil geöffnet und (z.B. die Zündelektronik) gezündet. Der Knebel muss nach der erfolgten Zündung noch weitere 5-10 Sekunden gedrückt gehalten werden. In dieser Zeit erwärmt sich das Thermoelement und baut die Thermospannung (wenige mV) auf. Diese Spannung hält das Magnetventil im Gashahn geöffnet. In der Startphase wird das Magnetventil durch das Drücken von Hand mechanisch offen gehalten. Bei steigender Thermospannung bleibt das Ventil dann, solange Spannung anliegt, selbsttätig geöffnet. Erlischt die Flamme, durch welchen Umstand auch immer, so wird das Thermoelement nicht mehr erwärmt und die Spannung bricht zusammen. Das Gasventil wird nun, bedingt durch die Kraft einer Schließfeder, geschlossen. Damit ist die Gaszufuhr sicher unterbrochen! Die wesentlichen Bestandteile sind: Das Thermoelement, eine Magnetspule mit Weicheisenkern, ein Gassicherheitsventil mit Feder und "eiserner" Ankerplatte. Wird das Thermoelement mit Wärme beaufschlagt, entsteht ein Thermostrom, der über die Magnetspule fließt und den Weicheisenkern magnetisiert. Durch das Andrücken (per Hand/Knebel) der Ankerplatte wird das Gasventil geöffnet und offen gehalten so lange, wie Spannung anliegt. Fällt die Wärmequelle (Zündflamme) ab, verringert sich die Spannung und somit der Strom sowie die magnetische Kraft. Ist die Federkraft größer als die magnetische Kraft, löst sich die Ankerplatte, das "Gassicherheitsventil" wird geschlossen. Der Gasthermostat Zusätzlich zu der oben beschriebenen Funktion kann der Gasthermostat (nur wenige Geräte sind mit diesem System ausgerüstet) automatisch Regeln. Wird eine bestimmte Temperatur eingestellt, öffnet die Gasarmatur. Das ausströmende Gas wird über die Stützflamme gezündet. Nach Erreichen der Solltemperatur wird die Gaszufuhr durch den Gas-Thermostaten geschlossen. Nur die Stützflamme brennt weiter. Hier ist die Zündsicherung auf die Stützflamme abgestellt. Die Ionisation-Zündüberwachung Diese wird z.B. bei AES Geräten eingesetzt. Hier macht man sich zunutze, dass Gasflammen im geringen Maße elektrisch leitend sind. Die Hauptbauteile, die für den Betrieb des Gerätes zuständig sind, ist die AES-Elektronik, das Magnetventil zur Gasfreigabe, die Zündeinrichtung und natürlich der Brenner. Durch betätigen des Bedienknebels wird die Elektronik angesteuert, diese öffnet zeitgleich ein Magnetventil und setzt den Zündtrafo in Betrieb. Das Gas strömt zum Brenner und muss sich innerhalb von 5 -10 Sekunden entzünden. Am Brenner (Reigniter) liegt während der Inbetriebnahme eine sehr schwache Spannung an (kommt von der Elektronik), die über die entstehenden Flammen und einer Elektrode (abgewinkelter Draht) an die Elektronik zurück geführt werden soll. Entzündet sich das Gas nicht, kann die Spannung nicht erkannt werden. Die Elektronik interpretiert „keine Spannung“ daher, innerhalb der vorgegebenen Zeit, dass das Gas nicht entzündet wurde und schließt das Gasventil. Auch der Zündtrafo wird außer Betrieb gesetzt. Nach einer fest vorgegebenen Zeit (vorausgesetzt der Knebel steht noch in Position „Ein“) wird ein erneuter Zündversuch gestartet usw. Wird jedoch das Gas entzündet, erhält die Elektronik das erwartete Signal „Spannung vorhanden“ und die Gaszufuhr bleibt geöffnet. Diese Geräte werden im Gegensatz zu "normalen" Kühlgeräten nicht über ein stufenlos einstellbares Gasventil auf unterschiedliche Leistungen gestellt, sondern kennen nur die volle Brennerleistung. Da diese nicht immer benötigt wird, wird der Brenner, entsprechend der vom Anwender gewählten Leistung, getaktet. D.h., der Brenner geht bei erreichter Temperatur aus, um nach Ansteigen der Temperatur wieder zu starten. Mögliche Probleme und ihre Lösungen Die Zündsicherung wird betätigt (der Knebel wird gedrückt und gedreht), die Flamme zündet verlischt aber nach dem Loslassen des Knebels – die Taktzündung versucht weiter zu zünden. Für das geschilderte Problem kommen mehrere Möglichkeiten in Frage. Die Ursachen in der wahrscheinlichsten Reihenfolge: 1.) Der Knebel wird nicht lange genug gedrückt gehalten (bis zu ca. 20 Se.) somit reicht der Thermostrom noch nicht zur Selbsthalterung. Abhilfe: Länger den Knebel gedrückt halten. 2.) Der Knebel kann nicht tief genug eingedrückt werden. Dadurch erreicht der Zündsicherungsmagnet nicht seine Selbsthalterungsposition. Abhilfe: Knebel abziehen und mit einer geeigneten Zange (vorsichtig) die Achse eindrücken und entsprechend verdrehen. Wenn nun nach ca. 20 Se. die Zündsicherung einwandfrei arbeitet (die Flamme also nicht mehr verlischt), kann ein geeignetes Stück Kunststoff, kleine Mutter usw. in den Achsschacht des Knebels eingebracht werden. Dadurch vergrößert sich der Abstand zwischen Knebel und Schalterblende und die Funktion ist wieder vorhanden. Hilft dies nicht, kann die Positionsmechanik (Gestänge) entsprechen eingestellt/nachgestellt werden. Hierzu muss der Schalterblende allerdings demontiert werden – Achtung dies ist nur für geübte Finger zu empfehlen! 3.) Der Brenner bzw. die Düse ist verschmutzt, dadurch wird das Thermoelement nicht beheizt und kein Thermostrom erzeugt. Die Folge ist neben dem Leistungsverlust, dass die Gassicherung ständig schließen, wenn der Knebel losgelassen wird. Den Brenner kann man mit Hilfe von Druckluft gut reinigen. Die Gasdüse sollte nur gemeinsam mit Brenner ersetzt werden. 4.) Das Thermoelement liegt nicht richtig am Flammenrand und wird nicht ausreichend beheizt. Das Thermoelement, vorsichtig (!), so an dem Flammenrand positionieren, dass der Flammenrand großflächig das Thermoelement beheizen kann. 5.) Der entsprechende Schaltkontakt (6a – 6b, siehe auch Bedienungsanleitung) des Energieart-Wahlschalters ist def. (Hochohmig) und unterbricht den Thermostrom (AT nur durch Fachkraft, anschließend Elektrosicherheitsprüfung und Gasprüfung!). Die eventuell benötigten Ersatzteile: Wahlschalter, Brenner liegen so bei je ca. 20 / 30 €. Die benötigte Arbeitszeit (wenn alles zugänglich ist, also ohne Ausbau des Gerätes!) sollte nicht mehr als 1 Stunde betragen. Genaue Ersatzteilpreise können bei Dometic erfragt werden. Dazu ist es von Vorteil, wenn nicht nur die Gerätebezeichnung, also RM xxxx, sondern auch die Erzeugnisnummer bekannt ist. Diese normalerweise 9 stellige Nummer beginnt mit einer 9 und befindet sich auf den Typenschild im Gerät – linke bzw. rechte Innenseitenwand. Alle Angaben sind ausschließlich privat. Aus ihnen können keinerlei Rechte oder Haftungen abgeleitet werden. Ausdrücklich weise ich auf das Einhalten der einschlägigen Sicherheitsbestimmungen, besonders VDE 0701 und DVGW 607, hin! Nur ausgebildeten Fachkräften / Betrieben ist es gestattet entsprechende Arbeiten durchzuführen. Nicht fachgerecht ausgeführte Reparaturen können zu tödlichen Unfällen führen und wirken sich häufig auch auf Unbeteiligte aus! Wer dennoch selber Hand anlegt, sollte „unbedingt“ die eigenen Arbeiten durch einen Fachbetrieb prüfen lassen! Eine andere Ursache könnte noch sein, dass das Termoelement (TE) nicht fest am Gasventi angschraubt ist und somit die erforderliche Haltespannung nicht aussreichend ist. Das TE geht an der hinteren Seite des Gasventils hinein, versuche mal vorsichtig dieses noch etwas fester zu schrauben.
Sollte die Zündflamme zu klein sein kann man diese folgendermaßen reinigen: Es gibt kl. Messingbürsten welche zu Reinigen von Brenner bei Gasgeräten verwendet werden. Aus dieser Bürste mit einer Zange einen einzelnen Draht herausziehen und damit vorsichtig die Düse reinigen. Keine Angst das Messing ist weicher wie das Material der Düse und kann somit nicht beschädigt werden. Christian Moin Untobias,
in denke, das bei Deinem Kühlschrank der Flammfühler durchgebrannt ist und somit nicht mehr richtig funktioniert (Infos auch von Michael 2000). Ich selbst hatte auch schon dieses gleiche Problem. Der Kühlschrank hat immer schlechter gezündet und ging immer wieder aus. Infos darüber habe ich auch auf meiner Homepage unter dem Menüpunkt VW-Bus. Der Flammfühler ist als Ersatzteil im Wohnmobilhandel erhältlich. Wenn Du technisch begabt bist, kannst Du den Fühler selbst austauschen. Ansonsten würde ich lieber eine Fachwerkstatt beauftragen, da mit Gas nicht zu Spaßen ist. Cord
genau so war es !! Der Knopf ließ sich nicht weit genug eindrücken. Wie schon anfangs gepostet, habe ich eine kleine ca. 3mm dicke Schraube in den Knopf eingesetzt und schon ging es !!!!!! |
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