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Vielleicht sollte man hier mal eine Rubrik mit kuriosen Erlebnisen und Zeitgenossen starten.
Letzte Woche auf einem Stellplatz. Ein Womoeigner hatte doch tatsächlich sein Mobil rundum mit einem Metallzaun mit ca. 1 m Höhe abgegrenzt. Toll wäre es auch, wenn man ein Bild dazu hätte.
Hab leider auch keins, aber auf einem CP mal beobachtet, wie einer tatsächlich mit einer Klobrille (die Klos waren ohne solche ausgestattet) am Fahrradlenker, Klopapier an der Handbremse und Bildzeitung unterm Arm zum Sanitärhaus radelte ... Es geht noch weiter.
Vor ihm wurde ein Platz näher am Ufer frei. Also den Zaun ordentlich zusammengelegt, Womo 5 m weiter ans Ufer. Zaun wieder aufbebaut. Dauer ca. 2 Std. Es fehlte nur noch der Stacheldraht. Ich habe ein Foto, möchte aber dem Besitzer nicht zu Nahe treten. Wenn Ihr auch ähnliche Erlebnisse hier schildern könntet hätten wir bestimmt einiges zum schmunzeln über eigenartige Leute Ebenfalls ohne Foto:
Während der großen Sturmflut 1976 sah ich auf dem CP in Hörnum (Sylt) eine Oma in ihrem Stuhl sitzen und in aller Ruhe stricken. Das kuriose: Ich sah sie unter dem Zelt hindurch, da der starke Wind bereits alle Heringe herausgerissen hatte und das Zelt nur noch gerade so von den 4 Eckleinen gehalten wurde. Die Frau hatte wirklich die Ruhe weg und der Anblick hat sich bei mir eingebrannt. Habe auch was... ist eigentlich gemein und bestimmt schon 10Jahre her...
Pollenflugsturm in Ungarn. Es war wie im tiefsten Winter. Muß gleich vorweg sagen, n konnte der Herr nicht!!! Der WOMOfahrer (er hatte einen Cowboyhut auf und Badehose an :) )kletterte mit Besen auf das Dach und fegte das Mobil ab..., saugte die Fliegenrollos aus..fegte vor und unter dem Wagen dauer 2 Stunden!!!!!! Das hat er jeden Tag gemacht. Seine Frau rief: Schatz, das Wasser läuft nicht ab...irgendwann ist halt mal jeder Abwassertank voll... ebenso das Klo..... Abends saß er vor seinem Mobil, Füße auf dem T I S C H, aber immer mit Cowboyhut!!! Das war d e r Urlaub. Wir haben selten sooooo gelacht. Ich weiß das ist gemein, zumal wir dann festgestellt haben das es ein Mietmobil war. Aber wer noch nicht einmal grüßen kann, der hat auch nichts anderes verdient.. Sabine Hallo!
Die von Lira beschriebenen Clobrillen-Radler kennen wir auch, und dann wenn sie zurück am eigenen Platz sind die Clobrille entweder an den WoMo-Spiegel aussen, oder ebenso weithin sichtbar an eine Zeltstange gehängt!! :D Zu Klobrille passend (eigentlich sollte man Familienmitglieder ja nicht...aber was solls)
Mein Bruder wurde mal abgelichtet mit einem Spaten (mit darüber gestülpter Klopapierrolle) über der einen Schulter und einem Campingstuhl mit ausgeschnittenem Loch in der Sitzfläche über der anderen Schulter. Das ganze spielte sich während einer Tour in Griechenland ab. Huiuiui, das ist ja wieder was Lustiges!
Die mit Spaten und Klopapier Bewaffneten kennen wiederum wir auch - von Sardinien, den einstigen Freisteher-Paradiesen. Täglich mehrmals hatte ich unsere damals noch kleinen Kinder immer wieder ermahnt, nur ja nicht im Sand zu graben ... Ehrlich mit Klobrille?
:kuller: Das habe ich noch nie gesehen. Hört sich lustig an, will ich auch mal sehen... Hallo, gute Idee mit kurioses!
Sitze vor meinen Mobil in der Sonne. Auf der anderen Seite packt ein älteres Ehepaar seine Sachen vom Wohnwagen zusammen. Das Vorzelt wird abgebaut zum Schluss die Stützen hochgekurbelt. Waldi ein Dackel machte es sich unter dem Deichselkasten bequem. Der ältere Herr stieg zu seiner Frau in den Wohnwagen. Waldi schlief den Schlaf der Gerechten. Auf einmal ging der Wohnwagen mit einem Knall hoch und schlug auf der Hinterseite auf. Wald sah erstaunt und irritiert nach oben, da war auf ein mal jede Menge Platz. Gerade als ich zum Helfen aufstehen wollte, um den Wohnwagen wieder runterzudrücken, sauste der Wohnwagen schon wieder, mit einem lauten Schlag, zurück auf das Deichselrad. Dies war für Waldi doch zu viel. Wie eine Rakete sauste er unter lauten Gebell,nicht so richtig zu begreifen was passiert war, in eine sichere Entfernung. Das ältere Ehepaar stieg aus dem Wohnwagen aus und wir haben als die Spannung und der Schreck sich gelegt hat, gemeinsam gelacht. ingemaus So nu ich,
geschehen vor 3 Wochen in der Bretagne bei Tanken. Ich fahre an eine Tanke eines Supermarches, d.h. ich will. Es drängt sich auf den letzten 20 Meter vor den Säulen ein älterer Herr an mir vorbei, so daß ich es sehr eng hatte an die linke Säule zu kommen. Folglich war es rechts zum Auto hin auch knapp. Aber der Knallkopp stand über einem Meter von seiner Säule, beifahrerseitig weg.Während ich knapp 70l Diesel nachfüllte zwängte der Herr sich regelrecht in sein Auto.Klar war ja kein Platz. Nachdem er dann seine Tür gegen die vordere Womostoßstange gerammt hatte, wurde es mir zu Bunt.Ich schaute nach einer Beschädigung, die Gottseidank nicht fand. Ich sah auf seinem Kennzeichen die Departementnummer 67. Ah der kann bestimmt Deutsch. So murmelte ich, erst drängeln, dann nicht richtig Autofahren können und zum Schluß die Tür anderen ans Auto hauen. Dann gings erst los mit : Merde, Allemagne usw. Dann das Ganze in Elsass/Deutsch/Französisch. War mir egal. Vor lauter Wut streifte er mit seinen Alufelgen dann den Bordstein als er zum Kassenhäuschen fuhr. Nun begann ich zu grinsen. Dann fuhr ich zum Kassenhäuschen und danach habe ich dann nicht mehr gegrinst, sondern mit meiner Frau um die Wette gelacht. Als ich mit der Kreditkarte gezahlt hatte schaute ich auf den Bon.Auf dem stand 34,80 €. Für 70 l. Ehrlich wie ich bin, stutzte ich. Und schaute auf den Bon. Darauf erklärte mir die Kassiererin, der ältere Herr hat die Säule "a gauche "gezahlt. Eigentlich meine Säule, und sehr nett. Und weil der Herr so freundlich war, haben wir abends in seinem Gedenken 2 Pullen Cidre geköpft und auf seinen Großmut getrunken. Geil oder? Wir waren vor ein paar Jahren in Griechenland auf Peleponnes. Wir hatten unser Womo am so genannten Sauriereier-Strand (kennen bestimmt einige aus dem Forum) abgestellt. Der Untergrund war damals bretteben und knochenhart, der Untergrund war aus sehr stark verdichteten Schotter und Kieselsteinen . Gegen Abend ist dann so eine Art Actionmobil auf einem allradbetriebenen Unimog (neuwertiger Zustand und auch für den Nichtfachmann als sau teures Fahrzeug zu erkennen) angekommen. Der Fahrer hat dann direkt neben unseren, einfachen, mit Frontantrieb ausgestatteten, Ducato eingeparkt. Das Einparken alleine war bereits eine größere Aktion, obwohl ein Sattelzug ohne rangieren hätte bequem einparken können. Nach der ausgiebigen Einparkzeremonie ist dann der Fahrer mit einer kleinen Wasserwaage ausgestiegen und hat zunächst penibel genau überprüft ob sein Wägelchen auch gerade steht. Als er nach ca. 15 – 20 Minuten damit fertig war ist er wieder eingestiegen, schmeißt den Motor an und fährt ca. 8 m Rückwärts, er klettert als nächstes auf das Dach und holt sich zwei Sandbleche, er legt diese genau auf die Stelle wo bereits vorher sein Auto gestanden hatte und fährt im Anschluss daran doch tatsächlich auf die Sandbleche. Danach wurde mit der Wasserwaage nochmals überprüft ob die Stelle von vorhin noch immer gerade ist. Wir konnten uns nicht richtig entscheiden, ob wir denn nun lachen oder doch lieber weinen sollen.
Seppl Was auch immer gut kommt, wie Franzosen, Engländer oder Holländer ihre Sat Schüsseln einstellen.Ist schon oft passiert, gerade wenn ich allein wo gestanden habe bis deren eintreffen, daß sie aussteigen und gucken wie meine Schüssel steht.
:stupid: Vor rd. 15 Jahren auf dem Südseecamp:Wir sassen in gemütlicher gemischter WoMo-WoWa-Runde vor unseren Campern, als sich unmittelbar vor unseren Augen Folgendes abspielte: Familie Neureich(ich nenn sie jetzt mal so) kommt auf den Platz gefahren. Nagelneuer Mercedes G, dahinter nagelneuer Eriba-Hymer RiesenWoWa. Einparken und Ausrichten war schonmal ein Genuss, als so 4-6 Leute immer wieder mit schrägliegenden Köpfen die Lage "peilten". Danach wurde ein Sonnendach aus der Pappverpackung geholt und unter eifrigem Lesen der Betriebsanleitung-unter mehrfachem Durchflutschen der Leinen, aufgestellt. Nun kam das neue Melamingeschirr an die Reihe: Langsam stapelten sich draussen die leeren Pappkartons und Folien-Umverpackungen. Nun waren die neuen Töpfe, die neuen Pfannen und der Fernseher mit Auspacken dran. Nach Stunden, so gegen Abend, wurde ein auch noch Originalverpacktes Fonduegerät ausgewickelt. Spititus drauf-und alles im WoWa auf dem Tisch der Rundsitzgruppe arrangiert (nicht draussen!!) Mit einem Mal, wir sahen schon nicht mehr hin-gabs eine Riesenverpuffung im WoWa gegenüber-schwarzer Qualm aus allen Öffnungen, das Foduegerät flog im hohen Bogen ins Gras und verrauchte dort leise zischelnd.... Gottseidank kein Personenschaden-aber was man (wir liefen natürlich sofort zum helfen hinüber) von aussen so sehen konnte, war kein Winkelchen im neuen WoWa nicht schwarz.....
Die Familie spannte kurzerhand an, stofte den Müll und alles Verschmurgelte in die Platz-Müllcontainer und rauschte am gleichen Abend noch ab. Ob denen das Campen nun verhagelt ist? Keiner weiss es! Wir sprachen noch lange am Abend über diese kuriose Familie aus HH Werner
Solche sind wir auch :D Peter guckt die Nachbarschüssel an und ruckzuck haben wir Empfang :D Hallo tipsel,
Ihr als Deutsche konnt ja noch was mit der Einstellung anfangen. Aber z.B. die Franzosen haben einen anderen Winkel zum Satelit. :oops: :oops: danke, jetzt hab ichs kapiert
:kuller: Diese Leute hier standen in Worms auf dem Stellplatz und suchten das Gespräch mit uns indem sie sich über alles und jedes und vor allem darüber beschwerten, dass manchen Leute sich wie auf einem Campingplatz verhalten Am Sonntag um neun Uhr morgens auf einem Stellplatz in Belgien. Wir sitzen beim Frühstück und schauen aus dem Fenster auf das Wohnmobil eines belgischen Ehepaares jenseits der Sechzig. Wir sehen, daß unter dem heftig tropfenden Grauwasserauslass ein Plastikeimer steht. "Aha", mutmaßen wir - "ein Loch ist im Eimer", denn so wie der Auslass tropft, müßte der Eimer zumindest einen Pegel erkennen lassen. Aber jetzt beginnt die Show, als der Herr des Eimers das Wohnmobil rückwäts von den Keilen rollen läßt. Er hatte nämlich seinen Alibi-Eimer vergessen und quetscht nun mit seinen Zwillingshinterreifen den Eimer so, daß dieser, bevor er gemeinerweise seine gelöcherte Unterseite zeigt, mit seinem hochschnellenden Rand noch rasch das Ventil gänzlich öffnet. Der unfreiwillige Komiker ist mit seiner Darbietung aber noch nicht fertig, denn jetzt läßt er den Motor an, um vorwärts fahrend den Eimer frei zu bekommen, dann nimmt er den zerknitterten und richtet ihn sorgsam auf, um die inzwischen letzten Tropfen aufzufangen, bevor er den Hahn schließt und den Eimer pantomimisch einen Meter entfernt im Gras leert. Jetzt will er den Keil einsammeln und stellt fest, daß der beim vorwärts fahren wieder unter das Vorderrad gekommen ist. Aber jetzt beginnt die Tücke des Objekts sein Innerstes aufzuwühlen und er versucht mit brachialer Gewalt den Keil herauszuziehen. Atemlos verfolgen wir das Schauspiel und erwarten gespannt den Moment der Befreiung, die kommt dann so plötzlich, daß der tapfere Mann nur durch den beherzten Griff an den Kotflügel einen Sturz verhindern kann. Nachdem der Eimer und der Keil verstaut sind, entfernt sich das Wohnmobil, hält aber noch einmal an, weil der Fahrer bemerkt hat, daß der linke Spritzlappen auch Schaden genommen hat, halb abgerissen ist und über den Boden schleift.
Nun sagt doch mal selbst - ist das denn Schadenfreude, wo wir doch so gut unterhalten wurden?:D Poldi Hihi, bei Schadenfreude erinnere ich mich an ein WE am Schieder See. Wir saßen im Regen unter Golden Aishas Markise und haben uns köstlich amüsiert, während sich schräg gegenüber einer in der tiefen Wiese festgefahren hatte. Aber er wollte unbedingt an diese Stelle.
Normalerweise tut einem so einer leid, und man hilft. Aber dessen Familie - alle kräftig gebaut - saß kaffetrinkend bei Nachbarn (wohl Bekannte), während er von einem PKW rausgezogen wurde. Endlich draußen, stellte er sich wieder auf den gleichen Platz, nur näher an den Nachbarn. Stand aber wohl nicht gerade, und rangierte weiter, bzw. ließ sich rangieren. Irgendwie platzte zweimal das Abschleppseil, und immer wieder wurde der Wagen unermüdlich auf der gleichen matschigen Stelle neu platziert. Der arme Kerl war klitschnass, die Familie saß trocken und schaute ebenfalls zu. Vielleicht weiß Ina noch den genauen Hergang, denn ich glaub, sie hats auch mitbekommen. Es war jedenfalls köstlich. Ja, das war witzig, zumal ja fast Zeitgleich das selbe mit einem Wohnwagen statt fand.
Was mir in erinnerung blieb. Stellplatz in Hechingen, komt eine Womo angefahren, stellt sich in die Ecke auf Keile und fährt die Sat Antenne raus. Kommt ein Nachbar an, der in auf dem Weg zu Stromsäule ansprach. "Da wo Sie stehen haben sie aber keinen Empfang" Der Seher glaubte ihm das nicht, schmiss seinen Euro rein und lies die Schüssel drehen, immer im Kreis rum. Hatte natürlich keinen Empfang. Stromkabel raus, von den Keilen runter, Schüssel rein, paar Meter weiter gefahren. Wagen hingestellt, auf Keile drauf, Schüssel hoch, Euro in die nächste Stromsäule geschmissen, Nachbar wieder mit seinem Spruch "Da wo Sie stehen haben sie aber keinen Empfang" Eigner verschwand im Mobil und lies die Schüssel drehen. Hatte natürlich keinen Empfang. Stromkabel raus, von den Keilen runter, Schüssel rein, paar Meter weiter gefahren. Wagen hingestellt, auf Keile drauf, Schüssel hoch, Euro in die nächste Stromsäule geschmissen und endlich hatte er einen Platz an dem er Fernsehen konnte. Letztens in Gladbeck. Sehe ich doch ein kleines Womo mit 2 Fernseher, beide laufen, der eine sitzt mit Kopfhörer im Mobil :eek: Hallo!
Bei uns wurde vor ein paar Wochen eine grosse Überlandstarkstromleitung abgebaut. Die Monteure aus ganz Deutschland haben sich mit ca. 10 Wohnwägen beim Umspannwerk eine fröhliche Wagenburg gebaut. Mit den Allrad-Jeeps und Unimogs war es für die Jungs ein Spass so manchen landwirtschaftlichen Weg bei uns umzupflügen. Da mein täglicher Schulweg dort vorbeikommt war eines Morgens der Spaß gross: Ein Wohnmobilist sah wohl in der Dämmerung die Wagenburg "Aha, da muss ein Stellplatz sein, da fahr ich hin" biegt mit seinem Dreistreifen-Mobil in die unbefestigte Zufahrtstrasse ab und versinkt bis zum Bodenblech im Matsch. Die Arbeiter haben ihn dann gegen eine grosszügige Spende in ihre Bierkasse eine Nacht kostenlos stehen lassen :D und ihn am Morgen wieder rausgezogen. topolino Matthias ... und da der den ersten Stein werfe,....
--> Link (Aber die Männer der Feuerwehr aus Oristano - Sardinien - waren seeeeehr freundlich.....) :) Elbfähre Wischhafen-Gückstadt. Fahren Sie nur zu - das passt schon!
Auf der rechten Seite lag die (gummigepufferte) Begrenzungsleuchte des LKW am Mobil an, an der linken hat unser Kissen als Fender gedient. Zum Glück war kein Seegang. :twisted: sieht heftig aus - aber gute Idee - mit dem Kissen! :gut:
Poldi hui....
Spanien...CostaBrava...Pineda de Mar... Ein Opel Safira mit FR. Kennzeichen schleppt sich mit einem riesen WoWa ab. Mindestens 7-8 m hatte das Ding. Leider passte der Zug nicht ganz durch die Ausfahrt vom CP. Der Fahrer hatte also seinen jungen aussteigen lassen ( ca. 7 Jahre alt ) um einzuweisen. Ende vom Lied : Der WoWa streifte einen Golf eines Spaniers, der in einer Parkbucht auf dem CP stand. Der Safira stand in der sorgsam gepflegten Hecke eines Dauercampers. Nichts geht mehr. Dann kamen ca. 50 Spanier, Franzmänner, Engländer und Deutsche. Jeder hatte eine bessere Idee. Von der Dusche ( Mit Fenster) konnte man das Palaver gut sehen. Nachdem der Platzwart auch noch dazu gekommen war, und fast die Fäuste geflogen wären, hat sich einer ein Herz genommen, den WoWa abgekuppelt, den Safira aus der Hecke gewunken, WoWa um die Ecke geschoben, angekuppelt, und gut war es. Die Aktion hatte ca. 30 Minuten gedauert. Unterhaltungswert, unbezahlbar. noch einen....
selber CP nur 3 Tage später. Wir kommen vom Strand, hinter unserem WoMo liegt eine Bauplane, darauf 4 Isomatten und 4 Schlafsäcke. 1 Auto mit Anhänger ( Bauanhänger ) ... schneller Blick zum Fahrzeug... Ah, Franzosen ... noch mal einen Blick auf den Himmel ... na, die werden schon wissen was sie tun. Gegen 3 Uhr Nachts ... Leichtes trommeln auf dem WoMo-Dach...Regen ...großes geräume hinter dem WoMo. Ich raus, um die Markise einzukurbeln.. Und was sehe ich da... 4 Leute im Auto mit Isomatte und Schlafsäcken im Arm.
Mal anderst rum gefragt: Wer macht das nicht so? Ich auf jeden Fall machs genauso wie oben geschildert. von Kurt dem Mittelmeertaucher Hi Kurt,
der Unterschied besteht darin, dass wir ja das gleiche Programm sehen wie smeagol - also wir dürfen die Schüssel getrost nach seiner richten - die Engländer, Franzosen und Holländer jedoch nicht. Habs auch erst nicht verstanden :wink: Rache ist süß....
Passiert STellplatz an der Nordsee Wir, Familie noch relativ jung (zumindest auf diesem Stellplatz), neues WOMO, 2 oder 3. Fahrt. "Rentner" können schon nicht grüßen. Ich ärgere mich darüber. In der Nacht hatte es geregnet. Direkt unter unserem WOMO eine Pfütze. Wir kommen von der Radtour zurück. Kommt ein Herr auf uns zu, wir denken er möchte "small talk " machen. Weit gefehlt. ER macht uns rund, wir hätten Wasser abgelassen und so etwas gäbe es nicht... Wir sagen NEIN und sind irgendwie Stocksauer. Alle gucken uns komisch an. Am Abend. Wir sitzen im Mobil Strom weg. Es klopft und als erstes wird uns um die Ohren gehauen wenn wir mehr STrom brauchen sollen wir gefälligst 16 Ampere nehmen...ha, jetzt konnten wir auch schießen....wir haben ein Brettspiel gespielt!!! Jetzt mußte sich der gute Mann entschuldigen. Viel ihm schwer. Der Strom viel noch des öfteren aus. Schuld waren die die uns den ganzen Tag angefeindet hatten. Am nächsten Morgen haben wir gegrient...gegrüßt hat dort trotzdem keiner. SO kann man auch die Lust verlieren. Nachdem in unserem WoMo eingebrochen worden war haben wir es in den Garten gestellt.
Nach dem heftigen Regen letzte Woche, ist der Boden ziehmlich aufgeweicht. Nun steht es dort und wir kriegen es nicht mehr raus. Ich weiß nicht was schlimmer ist, der Einbruch oder das jetzt. :cry: Gibts bei euch keine Bauern mit Treckern? Oder schau mal in der Nachbarschaft rum-da hat bestimmt irgendjemand so nen tollen SUV und möchte liebend gern seinen Allradantrieb ausprobieren.....
Ich würd dich ja auch mit unserem Deutz rausziehen-aber es ist wohl zu weit bis zu euch ! Hab mal selbst auf nem Campingplatz mit dem linken Hinterrad so tief im Schlamm gesteckt, daß der Sven Hedin am Bodenblech auflag ! Die Nacht im extrem schiefen Mobil brachte auch den Ehefrieden kurzfristig in Schieflage !!! Morgens dann:Rausziehen wollte uns keiner-also echt einen kompletten Vormittag damit verbracht, den Wagen mit dem Wagenheber 2 cm anheben, Rad unterfüttern, wieder 2 cm anheben, wieder Rad und Wagenheber unterfüttern und das ganze mit 3-4 kompletten Wiederholungen auf rd. 2 Meter Fahrtstrecke :cry: Als es dann endlich mit eigener Kraft langsam rückwärts rausrutschte, schoben plötzlich 2 Holländer kräftig an der vorderen Stossstange mit-bis die Hinterräder urplötzlich auf Schotter griffen und der Wagen nen Satz rückwärts machte. Und plumps, lagen meine beiden Helfer der länge nach bäuchlings in einer geräumigen Pfütze-nicht ohne sich vorher den Kopf an der Stossstange angeschlagen zu haben. Und ich konnte doch nicht anhalten, sonst wäre wieder alles umsonst gewesen :oops: Später am Tag hab ich die Herren gesucht und mich entschuldigt und bedankt. Werner Hallo Werner,
wir haben schon alles ausprobiert, er hängt mit allen 4 Rädern im Boden. An rausziehen haben wir auch schon gedacht, aber wo sollen wir das Seil hinten festmachen ohne was kaputt zu machen? Da kommt ihr evtl. ums Graben nicht herum" Versuche ein starkes Seil am hinteren Achsrohr-so nah als möglich bei den Rädern zu befestigen. Da Seil sollte so lang sein, daß man die linke und rechte Seite mit einem Seil zu fassen bekommt und in der Mitte dann das eigentliche Zugseil befestigt. Dann ohne zu rucken mit einem Traktor sachte ziehen-doch Vorsicht-rechtzeitig vor Verformungen die Aktion abbrechen !!!
Mit viel Geduld und Resten vom Bau(Mauersteine, Schotter, alte Dachpfannen etc kan man sich auch behelfen: Den Wagenheber auf eine möglichst großflächige Auflageplatte stellen, so hoch drehen, wie möglich, Fahrzeug abstützen, Wagenheber wieder runter, unterfüttern, wieder hoch usw-bis die Räder in der Luft sind. Nun aus Bohlen eine tragfähige Rollbahn bauen. Das kann durchaus 1-2 Tage dauern. Mit einem (geliehenen) Unterfahrwagenheber aus der Werkstatt gehts evtl wegen der grösseren Kraft und Hubhöhe besser! Versuchs mal ! Hab so was (siehe mein obiges Posting) schon hinter mir! Werner Danke Werner,
wir werden es Morgen so mal versuchen. Viel Erfolg-und schreibt mal, obs was geworden ist. Und wartet bloss nicht bis zum Frost-dann ist alles nix mehr!
Werner Hallo,
schon an Schneeketten gedacht? Vielleicht mit denen machbar. Sellheimer Ich werde dich auf dem Laufenden halten.
Sobald das WoMo raus ist werden wir dort Rasengittersteine verlegen lassen, damit so etwas nicht nochmal passiert.
Danke, auch eine gute Idee. Uns passiert..Sardinien Bergdorf....Plötzlich Baustelle in der Durchfahrtsstrasse..Rückwärts wieder raus....Kommt ein Sarde...kurzes Gespräch..folget mir, ich lotse Euch mit Euerem 7m WOMO durchs Dorf..nullo problemo...um zig Ecken rum, immer rechts und links ein paar Zentimeter...dann ging es plötzlich abwärts und vorne kippte die Strasse schräg zur Seite weg...und als wir mit den Vorderrädern dort waren, das ganze WOMO auch und lehnte sich mit der Markise gegen ein Dachfallrohr (platt) und die Hauswand. Das war´s - nix vorwärts, nix rückwärts mehr möglich, wir saßen fest..außerdem war da neben dem platten Fallrohr noch die Stromleitung auf die Hauswand gepappt.. ...hinter uns erst Gehupe...dann immer mehr Sarden..Diskussion...plötzlich öffnete sich eine Garage...die Sarden schleppten große Brennholzscheite (halbe Baumstämme) heran und unterfütterten das WOMO vor den Hinter- und Vorderreifen auf der tiefer gelegenen Seite...mit den Auffahrkeilen eine Rampe gebaut und langsam auf die Baumstämme gefahren...cm für cm befreite sich das WOMO von dem Rohr und der Wand und nach 5m auf Baumstämmen saßen wir vollkommen frei PLUMPS wieder auf der Strasse...Unsere Lotse, längst verschwunden..Mit dem Hauseigentümer den Schaden geregelt, eine Einladung zu Kaffee und Kuchen folgte...3 Stunden später, nachdem wir die ganze Familie inkl. Enkeln und Ungeborenen kannten, durften wir unseres Weges ziehen...
Viele Frank Ist schon ein paar Jaehrchen her, da war ich in Schottland alleine mit dem VW Bus unterwegs.
An der falschen Strasse abgebogen, wollte ich "mal schnell" auf der einspurigen Strasse wenden und bin recht flott rueckwaerts rum um's Eck ins Gras ...nur war das Gras nicht so kurz wie es im Rueckspiegel aussah, sondern recht hoch, weil es naemlich in einem ca metertiefen Graben wuchs. Das hab ich dann auch recht schnell festgestellt, als mir das rechte Hinterrad versackte und der Bus nach hinten wegkippte. Beim Aussteigen um Nachzuschauen wie sehr ich den jetzt in der Klemme stecke wurde mir sehr schnell klar, das es sehr SEHR war ...denn als ich halb aus dem Auto draussen war, fing der Bus an weiter zu kippen :eek: Also schnell wieder rein ...mein Gewicht war das einzige was den Bus am Umfallen hinderte. Da sass ich nun eine Stunde lang. Dan kam GSD ein Reisebus, der oben an der Hauptstrasse an irgeneinem Denkmal hielt. Nach viel Schreien und Winken kamen dann ein paar starke junge Kerle, von den haben sich zwei vorne auf die Stosstange gestellt und drei oder vier hinten geschoben und mit viel Gas, Handbremsenspielerei und "Hau-Ruck" kam der Bus dann auch wieder frei. Hat mich meine ganzen Vorrat an kaltem Dosenbier gekostet ...aber das hab ich gerne "gezahlt" Hihi, da fällt mir ein, dass Peter mitm VW-Bus auch mal gewendet hat, da waren aber dicke Steine als Begrenzung am Wegrand im Gras versteckt.... @ Gisela!
Die Feuerwehr hat aufblasbare Kissen um den Wagen aufzubocken. Das schafft bestimmt mehr Höhe zum Unterfüttern als mit dem Wagenheber. Wie wäre es mit der Freiwilligen Feuerwehr? Die freuen sich bestimmt über eine Übung, Ihr habe es ja wahrscheinlich nicht extrem eilig. Hallo Gisela und Manni!
Wäre doch einmal die Gelegenheit sich für ca 50 € so einen über das Auspuffrohr selbst aufblasenden Air - Bag Wagenheber auszuprobieren. Dieser soll aufgrund seiner großen Auflagefläche selbst nicht einsacken und bequem unter das Mobil passen. Wenn er hoch gehoben hat könnt Ihr entsprechend unterbauen. ingemaus Hallo Conga & ingemaus,
mit dem Wagenheber geht es nicht. Wenn wir ihn hochbocken sackt er auf der anderen Seite noch tiefer in die Erde. Das WoMo steht schon ganz schief. Zur Zeit sind wir fleißig beim Graben. |
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