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Maximale Zuladung Heckgarage


pekakü am 27 Dez 2007 17:00:11

Hallo,

in meiner doch großen Heckgarage ist tatsächlich Platz für ein richtiges Motorrad. ( Tür 120x96cm)
In der Garage steht max. Zuladung 100 kg. Klar, wegen der Achsbelastung und bei Frontantrieb kann es Probleme mit der Traktion geben.
AAAber: ich habe mit Luftfedern auflasten lassen, da müsste doch ein 200kg Motorrad möglich sein oder wie seht Ihr das???

Lg
Peter

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Gast am 27 Dez 2007 17:04:25

Hallo,
als ich mir extra wegen dem Moped eins leihen wollte sagte der fachkundige Mitarbeiter das man mehr wie 200 Kilo nicht bekommt als Zuladung.

Also wäre es Real anzunehmen das du die 200 Kilo hinbekommst.
Leider wiegt mein Moped leer 235 Kg Tank nochmal 15 Kilo.
Deshalb jetzt Womo mit Hänger
Anno1959

Gast am 27 Dez 2007 17:13:28

Ich denke, nicht die Achslast ist das Ausschlaggebende für die Angabe der 100 Kg die Du in die Heckgarage laden kannst. Meiner Meinung nach hat das eher was mit der Tragkraft des Bodens in der Heckgarage zu tun. Dieser Boden sitzt sicher nur auf einem Hilfsrahmen und der wird auch entsprechend nur eine gewisse Tragkraft haben.

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JEFF und GITTE am 27 Dez 2007 17:23:01

... und letztlich bleibt es ja nicht beim Moped.
Da kommt dann noch Werkzeug rein, 2 Kisten Bier, Cola, der Grill und ruckzuck sind es dann 300 kg.

Wird dann wohl eine Frage der Sicherheit ...


Gast am 27 Dez 2007 18:10:56

hallo pekakü

also die Angaben die dort extra angebracht sind mit 100kg würde ich nicht überschreiten.

Es kann sowohl mit der Hinterachslast und/oder auch zusammen mit der Fahrzeugkonstruktion ein Hinweis sein.

Unbedingt würde ich darauf achten was die minimale Vorderachslast ist :!:
Eine Unterschreitung der minimalen Vorderachslast kann gravierende Einflüsse auf das Fahrverhalten sowie der Sicherheit haben.

Ein Stauraum hinter der Hinterachse verbirgt ungeahnte Gefahren bei überladung in Bezug auf die Vorderachslast,
dh eine Vervielfachung des tatsächlich geladenen Gewichts.

Die Großen Heckgaragen verleiten ja gerade zu unsinnigen Lastzuladungen, wofür sie bei den meisten Mobilen leider nicht ausgelegt sind.
Sinnvoll wird es sein dort Getränkekisten und hängende Klamottensäcke (weil eh zu wenig Kleiderschrank in jedem mobilk vorhanden) unter zu bringen und vielleicht noch Fahrräder und schon ist die mx. Zuladung in diesem Bereich erreicht.

Wenn man an die Grenzen geht oder diese überschreitet kann es entsprechende Folgen haben.

ingemaus am 27 Dez 2007 18:43:35

Hallo pekakü!

Einiges ist schon richtig beschrieben worden, insbesondere mit dem Hilfsrahmen. Womos mit Heckgarage die auch noch beladen werden, passt durch den Überhang in den seltensten Fällen. Wenn Du Deine Daten wie Radstand, Überhang hinter der HA und HA- Höchstbelastung angibst, sage ich Dir, ob es möglich ist, über die 100 kg hinauszugehen. Vorab ist eine Beadung, in der von Dir genannten Höhe, nicht zu realisieren.
Auch eine entsprechende Luftfederung, an der HA bringt hier gar nichts, weil man Hebelgesetze nicht außer Kraft setzen kann.
Auf der VA muss bei Fiat außerdem eine Mindestbelastung von 42 % des augenblicklichen Gesamtgesamtgewichtes vorhanden sein!
Dann kommt, nur fliegen ist schöner!

tschüss ingemaus

abo1 am 27 Dez 2007 23:48:01

hallo

bevor ich €€€€€ für eine auflastung und luftfederung zahle kauf ich doch ein leichteres motorrad, oder?

125iger motorräder (zweisitzer) gibts ab ca 75kg .....
und kosten kaum über 1000,- ....

evt ja auch eine überlegung ....

lg
g

Togol am 28 Dez 2007 18:39:34

Hallo zusammen,

bei mir ist die Höchstbelastung der Heckgarage mit 250 kg !!!! angegeben. Und das ohne Hilfsrahmen. Der ist jetzt aufgrund einer Anhängekupplung runtergekommen. Und die Kupplung hat eine Stützlast von 150 kg, wohlgemerkt am Ende der Garage. Könnte es sein, dass diese deutlich realistischere Garagenbelastbarkeit mit dem Hinterradantrieb zu tun hat?
100 kg in einer so großen Garage sind doch wohl ein Witz!!! Mit einem kleinen Moped in der Garage muß ich dann die Fahrräder vielleicht noch aufs Dach wuchten, damit die Vorderräder nicht durchdrehen? Leute, das kann es doch wohl nicht sein!


Togol

ingemaus am 29 Dez 2007 13:50:22

Hallo Togol!

Manche FG brauchen keinen Hilfsrahmen, da der Hauptrahmen bis zum Ende in einem Stück durchgeht.
Selbstverständlich kannst Du nicht verlangen in die Heckgarage auch noch weiterhin 250 kg !!!, nach Anbau einer Anhängerkupplung, laden zu können.
Welche Berechnung und vom wem, zum Anbau der AH gemacht wurde, weiß ich nicht. Verkauft wird viel, beladen und haftbar bist Du oder der Fahrer! Beide Teile wirst Du, und diese Prognose wage ich zu sagen, nicht
zusammen benutzen können. Wenn 250 kg Deine Garage vom Aufbau her
trägt, ist noch lange nicht gesagt, daß diese Masse auch geladen werden darf, denn irgendwo steht auch: HA -Last ist zubeachten.
Besonders die AH wird die HA durch die Hebelwirkung am stärksten Belasten! Wobei immer noch nicht gemessen wurde, welche Belastung auf der VA überhaupt noch liegt, die bei einer Hebelwirkung immer weiter entlastet wird. Welches FG Du fährst und die anderen Massezuladungen an der HA, der Radabstand usw muß man kennen und berücksichtigen.
Natürlich ist der VA -Antrieb hier immer im Nachteil. Der Hinterantrieb
schiebt stärker belastet bedeutend besser.
Viele insbesondere Womo-Fahrer mit Heckgarage, schimpfen auf den VA-Antrieb, weil die VR schnell durchdrehen. Dies ist aber noch das kleinste Übel, da viele nicht Wissen, daß sie ins besondere bei Bergfahrten, bereits nahe am Abflug sind!
Nicht schön!. Aber wahr!

tschüss und guten Rutsch, falls nicht gestreut ist ingemaus

Bergbewohner1 am 29 Dez 2007 14:36:24

Hallo ingemaus, dem gibts nichts mehr hinzuzufügen.

Ostwestfale am 29 Dez 2007 15:47:29

Komisch,

mir gegenüber äusserte der VK von Palmo, dass die 100 kg für den Granduca Garage aufgehoben wären und nur noch die HA-Last begrenzen würde.

Aber da noch ne AHK drunter und etwas normale Beladung im Womo und schon könnte es sein, man fährt mit den 100 kg Limit für die Heckgarage besser :roll:

Deswegen hatte ich mir direkt das 4 to FG rausgesucht. Alles andere ist Kappes (nach MEINER PERSÖNLICHEN MEINUNG). Da hat man die besseren Bremsen aus dem LKW etc.

Togol am 30 Dez 2007 12:40:13

Hallo ingemaus,

ich wollte lediglich ausdrücken, dass eine Zuladung von max. 250 kg in meiner Garage möglich ist. Entscheident ist immer die Gesamtbelastung des Fahrzeugs unter Berücksichtigung der zulässigen Achslasten. Da ich ein Ford FG habe, was Achslast- und Hinterradantriebsbedingt für Hecklasten recht günstig ausgelegt ist, kann ich tatsächlich in der Garage 250 kg unterbringen, incl. der Anhängekupplung, allerdings ohne Stützlast. Wird hier diese (immerhin 150 kg) voll ausgenutzt, ist die Garagenlast entsprechend zu reduzieren.
Ein wichtiger Punkt bei jeder Beladung ist jedoch die Vorderachslast. Der Einfachheit halber sollte man diese, wie auch die HA Last, auf einer öffentlichen Wagge messen lassen und das Fahrzeug entsprechend beladen. Habe ich gemacht, war ganz einfach und kostet wenig, ist aber meistens überraschend im Punkt Gesamtgewicht.
Eines noch: Irgendwo in diesem Forum oder einem anderem wurde sehr ausführlich über die Hebelwirkung mit der entsprechenden Entlastung der VA berichtet. Auch dass, ich meine es einigermaßen richtig wiederzugeben, im Falle des Fiat etwas über 40% des Gesamtgewichtes auf der VA ruhen müssen, im Falle des Ford, bzw. MB und Iveco lediglich Mitte 20% ausreichen, was eine deutlich höhere Hinterachslast ermöglicht. Ist ja auch logisch, schließlich sind die letztgenannten FG´s in ihrer größten Ausbaustufe für über 5 t Gesamtgewicht ausgelegt.

Was mir nicht wirklich klar ist: Wenn Fiat tatsächlich 40% VA Last vorschreibt, was bei einem 3,5 t FG absolut realistisch erscheint, wie sieht es dann bei einem 4 t FG aus? Muß dann alles nach vorne geladen werden, oder ist einfach der Radstand entsprechend länger? Aber unabhängig vom Radstand wollen wir als Womonutzer doch immer viel Gewicht am hinteren Ende des Fahrzeugs mitnehmen.



Togol

ingemaus am 31 Dez 2007 14:47:27

Hallo Togol!

Ich habe im Forum das Thema Heckgarage und HA-Last vor einiger Zeit
schon lang beschrieben.
Fiat schreibt 42 % Mindestmasse auf der VA unter allen Bedingungen vor.
Dies sind nach Adam Riese bei einem FG mit zufällig 3.500 kg eine Mindestbelastung von 1.470 kg. Bei einem Viertonner dann Analog 1.680 kg.
DB und Ford haben bestimmt andere Mindestmassen, die zB. bei einem Heckantrieb, wieder anders sind. Diese Massen würden mich interessieren, sind aber nur schwer erhältlich.
Das Kraftfahrtbundesamt geht von 30 % Mindestmasse auf der Lenkachse aus, was dann durch Einschränkungen, hier Fiat, höher vorgeschrieben ist.
Wenn Du in die HG 250 kg Masse verstaust, wird je nach Hebelwirkung leicht 350-400kg Belastung für die HA entstehen. Die VA wird entsprechend entlastet .
Richtig ist immer das Überprüfen mittels Waage. Dies sind immer 3 Messungen VA HA Gesamtmasse. Wer will dies aber schon genau wissen.
Durch die starke Entlastung stimmt natürlich auch die VA- Achsgeometrie
nicht mehr. Da sind dann schnell, bereits bei 25.000 km neue Reifen fällig.

guten Rutsch wünscht tschüss ingemaus

Paul am 12 Jan 2008 15:46:00

anno1959 hat geschrieben:Hallo,
als ich mir extra wegen dem Moped eins leihen wollte sagte der fachkundige Mitarbeiter das man mehr wie 200 Kilo nicht bekommt als Zuladung.

Also wäre es Real anzunehmen das du die 200 Kilo hinbekommst.
Leider wiegt mein Moped leer 235 Kg Tank nochmal 15 Kilo.
Deshalb jetzt Womo mit Hänger
Anno1959

Hallo,

bin neu hier, Deine Sig passt auch zu mir...
Hänger wollten wir gerade vermeiden, sonst hätten wir vielleicht einen Caravan...
Ich habe den auch schon genannten Vorschlag wahr gemacht und mir fürs WoMo ein 2. leichtes Mopped zugelegt. Anfangs eine Yamaha SR125, jetzt eine Suzuki GN250.
Die passen gerade so in die HG, die SR wiegt nur 105 kg, die GN rd. 140.
Die Kosten, sowohl 2nd hand-Beschaffungs- als auch die lfd. Kosten sind so niedrig, dass das immer neben dem Rest finanzierbar ist.
Kaufpreise von 300-400 EUR... Verbrauch bei der 250er 3l/100km, die SR lag sogar etwas höher (musste ja mehr gedreht werden.
Hatte am 1. WoMo mal einen Heckträger montiert - das ist noch "schlimmer" als ein Mopped in der HG... (Hebel !).

Leider gibt es nicht viele Moppeds, die HG-tauglich sind... -meist zu lang oder zu hoch (das sind meist die Enduros oder Verkleidungen).
Roller geht bei mir nicht - mit 1,95m pase ich kaum mit den Beinen hinter ein Roller-Beinschild...

Nachfragen bei Mopped-Herstellern nach entsprechend "kleinen" Moppeds ist angesagt....

Hier noch ein paar Tipps (aus eigener Erfahrung) für HG-taugliche Moppeds:

MZ RT 125 und 500 SilverStar
Suzuki GN 125 und 250
(und die werden derzeit in China nachgebaut - wer sich interessiert, sollte mal im Suzuki-GN-Forum suchen)

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