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Hallo zusammen,
es sind zwar noch ein paar Tage, aber ich mache mir schon jetzt Gedanken über die erste Fahrt, wenn ich unser Wohnmobil aus dem Winterschlaf hole. Hierbei sehe ich mich seit ein paar Tagen mit einem Problem konfrontiert, welches ich so noch nie hatte. Also bisher sind alle unsere PKW immer durchgelaufen, die längste Standzeit waren mal 3 Wochen. Bei unserem Wohnbmobil sind es nun fast 5 Monate seit dem letzten Muckser, wenn wir den Motor zum ersten mal in dieem Jahr zum Leben erwecken. Da unser Motor (wird dieses Jahr 24...) schon alt ist, möchte ich ihn möglichst schonend zum Leben erwecken. Wie gehe ich am besten vor? Für mich selbst habe ich mal folgende "Einfahrreglen" festgelegt, gerne höre ich eure Meinung hierzu (ob nun Bestätigung oder Kritik). Der Motor ist übrigens Fiat´s Arbeitspferd, ein 75PS 2,5l Sauger. Die Batterie lagert derzeit im Keller und wird komplett geladen zum Wohnmobil gebracht, dort eingebaut und dann geht es los: 0,5: Check aller Flüssigkeiten (Öl, Wasser, etc) 1. Motor ein paar mal vorglühen (Zündung an, Zündung aus, usw) 2. Choke ziehen wie beim Winterstart 3. Motor starten 4. Choke so schnell wie möglich rein schieben, damit Drehzahl runter geht 5. Nun im Leerlauf vielleicht eine Minute auf 2 laufen lassen, damit sich das abgetropfte Öl verteilen kann 5. Los fahren und unterwegs sehr frühzeitig hoch schalten und untertourig fahren Was meint ihr? Geht eure erste Fahrt dann zur Tanke? Luft kontrollieren (Reifen) und dort nochmals alle Flüssigkeiten kontrollieren? Und dann? Was muss man sonst noch beachten? Danke! :) Björn mann björn,
worüber du dir alles gedanken machst. öl kontrolieren - starten wie immer - gucken ob öldruck da - losfahren - moderate drehzahlen bis betriebstemperatur erreicht - fertig. oder wir machen ein seminar draus. :D rainer Hallo Rainer,
Seminar? :? Dann ist es zu spät :D Wenn du es genau wissen willst, mache ich mir sogar Gedanken ob der Zahnriemen vielleicht einen "Haltungsschaden" bekommen haben könnte, wenn der die ganze Zeit unbewegt in einer starren geknickten Haltung verbracht hat. Aber wir haben den erst vor vielleicht 1500-2000km wechseln lassen, ich kann den doch nicht nach dem Winterschlaf jedes Mal mit wechseln Oder doch? :gruebel: Mein Motorrad steht auch über den Winter (obwohl ich kein Saisonkennzeichen habe - bin halt ein Weichei, ein Schönwetterfahrer). Ich schließe die Batterie an, öffne den Benzinhahn, ziehe den Choke und starte die Maschine. Fertig! Und das mache ich problemlos jedes Jahr.
Habe die Ehre Gogolo Hallo LCD
Gut, nach Füllständen kann man sicherlich schauen, könnten ja eventuell Tierchen Hunger gehabt haben. Aber ansonsten ganz normal, was 24 Jahre gehalten hat bekommt man so schnell nicht mehr kaputt. An der Tanke dann noch mal nach Undichtigkeiten schauen und gut ist es.
ich würde ihn an deiner stelle besser wechseln, ich denke du kannst dann beruhigter fahren. :twisted: du bist echt ein phänomen. :D rainer Alles klar ihr drei.
Vielen Dank für eure Info. Man macht sich halt manchmal so seine Gedanken und wenn man damit noch nie in Berührung gekommen ist, dann fragt man sich halt, wie man es richtig macht. Danke! :gut:
Wechseln ist nicht notwendig! Ich würde nur den Zahnriemen ausbauen und die Zähne des Zahnriemens mit Colgate putzen. Dann stinkt der Diesel bei der ersten Ausfahrt nicht mehr so aus dem Auspuff! :D :D :D Habe die Ehre und nix für ungut Gogolo
:kuller: :kuller: :daumen2: Hallo Björn.
also ich habe schon oft Fahrzeuge die lange gestanden haben, wieder aufgeweckt. Ich schreibe Dir mal auf wie ich es schon gemacht habe: also man nehme eine Lötlampe und einen Strohballen. Den Strohballen legst Du unter den Motor, und heizt die Lötlampe an, bis sie richtig Hitze von sich gibt, dann heizt Du damit den Motor, Ölwanne usw. richtig auf. Zum Schluß zündest Du den Strohballen an. Wenn der dann abgebrannt ist Dein Motor schön warm, :yau: und Du startest den Motor.....vorher natürlich den Dekompressionshebel umlegen, Lenkrad wieder montieren usw... :haendereib: Oh ! jetzt hab ich Dir ausversehen erklärt wie man einen alten "Lanz Bulldog" startet... :D --> Link Sorry ! mönsch Björn.... machs einfach so wie z.b. Gogolo u. Rainer geschrieben haben. Und der Zahnriemen, der hat bestimmt keine "Haltungsschäden" :D achim Hallo,
vielleicht solltest du eine CD oder eine MC mit einem Wiegenlied einlegen (falls die Batterie nach dem Winterschlaf das noch hergibt) und dein Womo aus dem Schlaf wecken. Bei leerer Batterie können du oder deine Frau auch singen. rimo Boah, armer Björn, grad haben wir dich im Chat schon belabert... 'Aber kennst uns ja und verstehst unsre Späßchen :knuddel:
Das Teil hat Auto gelernt und beherrscht seinen Job... :wink:
:kuller: :kuller: :lach: - ich krieg mich gar nicht mehr ein - :kuller: :kuller: :lach: Mensch, was seid ihr fies - alle auf den armen Björn :runterdrueck: Maggie :lach: @LowCostDriver
Du hast Hummeln im ? und kannst nicht losfahren, dass ist es ..... leiste Dir ein Jahreskennzeichen oder stell das Womi kürzer in den Winterschlaf, dann haben sich solche Gedanken & Fragen erübrigt ! ich war gerade heute wieder weg an einem verträumten SEE Bilder folgen im anderen Thread morgen... Lieben Marry Hallo Björn,
La, La, Lass dich nicht verar....... Einen 24 Jahre alten Duc kriegst selbst Du :D nach ein wenig Winterschlaf nicht kaputt. 1. Ölkontrolle 2. Starten wie immer 3. Losfahren 4. Alles bestens Jürgen @All,
macht Euch keine Sorgen um ihn. Er kann bestimmt Spass verstehen. Er ist nicht nur LowCostDriver sondern auch HCD=HardCoreDriver.
Ach deshalb sind die Fenster immer verhangen :teddy: :knuddel: Hier noch mal etwas zur Sache ansich: Nach dem Starten bitte sofort losfahren-bitte kein Warmlaufenlassen!!! Beim sog. Warmlaufen arbeitet der Motor viel zu lange in der für ihn ungesunden "Kaltlaufphase", d.h. das Motoröl wird zu langsam warm und kommt zu spät bis in den letzten Winkel, möglicherweise lagert sich noch Kondenswasser ab usw. Also-nach dem Anlassen sofort mit moderaten Drehzahlen losfahren, bis Betriebstemperatur erreicht ist. Zusätzlich schonts auch noch die Umwelt!
Werner Tag zusammen ich bin neu hier im Forum und da ihr alle bis jetzt nur meine Fragen beantwortet habt möchte ich jetzt auch mal meinen Senf dazu geben.
Ich würde vielleicht noch den Diselfilter entwässern falls noch nicht geschehen. Ach und sag mal du hast doch vor fünf Monaten bestimmt noch keinen Witerdiesel getankt. Wenn nicht vorsicht bei niedrigen Teperaturen denn der Sommerdiesel flockt bei Minusgraden aus und aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen das dann nichts mehr mit Starten ist da dein Dieslfilter ruck zuck zu ist. Wenn du allerdings Maßnahmen bezüglich der Winterfestigkeit deines Diesles getroffen hast Schlüssel rum und los. Thomas Ich sehe das gelassen.
Ist doch kein Problem… :D Getankt (voll) hatten wir am letzten Tag im Oktober. Extra an der Shell getankt, weil dort stand, dass dort schon „Winterdiesel bis -23°C“ verkauft wird. Der Sticker war neu und klebte schon an der Zapfe dran. Wohni stand davon mal abgesehen aber die ganze Zeit in einer Halle hier bei uns im Rheinland. Wirklich kalt es dieses Jahr selbst draußen nicht gewesen, wir hatten bis dato nur einen Vormittag kurz Schnee, der war bis Mittag weg. Sonst war es eher Herbstwetter. Und von daher denke ich, dass ich mit dem Sprit hoffentlich keine Probleme bekommen werde. Mit dem Einwand „warm laufen“ sehe ich das normalerweise so wie Werner. Klar ist es bei kleinen Motoren eine unnötige Umweltbelastung. Aber Werner, ich bin „vom Fach“, ich verrate dir jetzt was im Vertrauen, ok? :wink: Kennst du die Diesellokomotiven der Deutschen Bahn? Ich habe in meiner Ausbildung 1994 auch u.a. das Fahren und Bedienen einer Kleinlok bei der Deutschen Bahn gelernt. Von daher bin ich soagr fast ein „Lukas, der Lokomotivführer“ Die Lok war eine Baureihe 360 (habe gerade kein Bild mit mir auf dem Führerstand zu Hand, kann das aber gern nachreichen…) Die hatte einen Schutzschaltung in der Elektrik, dass der Motor (auch ein Diesel…) erst dann Leistung aufnahm, wenn das Öl mindestens 80°C Temperatur erreicht hatte (kann auch 60°C gewesen sein, ich kann mal in die alte Bedienungsanleitung rein schauen, wenn es dich interessiert) Vorher konntest du die Lok (etwa 2-3 Minuten Wartezeit) nur im Leerlauf regelrecht warm laufen lassen. Die Motoren der Loks halten übrigens in der Regel etwa 2,5-3,5 Mio Kilometer (gute Wartung vorrausgesetzt auch deutlich mehr!), daher kann diese Art des „Vorwärmens“, so umweltverschmutzend das auch ist (ist übrigens selbstverständlich gesetzlich zugelassen…), nicht schlimm sooo sein. Ich fahre sonst auch immer direkt los, aber in diesem speziellen Fall, weil das Öl wohl vollständig abgetropft ist, werde ich dem Motor wohl ein paar Sekunden zum einlaufen geben. Ich hoffe du bist mir nicht böse. Auf jeden Fall will ich mich dieses Jahr mal an den Wechsel des Dieselfilters wagen. Dieser ist mindestens 1 Jahr alt und ist mit uns in 2007 etwa 9.000km (zum Teil mit Rapsöl) gefahren. Vermutlich ist der aber noch viel älter! Denn der Wagen hat vor unserem Kauf fast 2 Jahre in einer Halle gestanden und der Filter war damals schon nicht neu. Von daher ist der mindestens 3 Jahre alt… Eigentlich ganz schön dusselig, wenn der beim Vorbesitzer 2 Jahre stand und wohl (hoffentlich) keinen Standschaden davon getragen hat, dann sind 5 Monate wirklich kiki... :D Björn @LCD
also ich an Deiner Stelle würde mir keine großen Sorgen machen und die Anmerkungen der Vorschreiber würde ich ignorieren :D denn Du weißt wie es heißt "Auch Spötter müssen sterben" :troest: nee aber mal im ernst ich kenn das aus den 60 ziger Jahren als meine Eltern einen PKW Moskwitsch hatten.Dieses Teil wurde eigentlich nur im Sommer gefahren,resulutierte auch daraus weil mein Vater Beinamputiert war und der Winter somit für Ausfahrten ungeeignet.Wenn dann aber im Frühjahr die Sonne rauskam juckte es auch ihn und das Auto wurde flott gemacht.D.H. es mußte erstmal Kühlwasser aufgefüllt werden warmes natürlich das zweimal damit der Motor angewärmt wurde,das ganze wurde unterstützt indem 2-3 Wärmflaschen um den Motot gepackt wurden.Danach wurde der noch mit so einer Handkurbel zig mal durchgedreht.Die neu geladene Batterie eingebaut und dann kam der Startversuch. Ja so war das damals und wer möchte kann jetzt auch lästern. :D :D :D Nö, warum sollte ich böse sein? Hab ja nur meine Betriebsanleitung nachgeplappert. Ach ja, und dann war da noch meine Fach-Schulzeit mit Fachabi-Abschluss "KFZ-Technik" incl. div. Prüfstandsversuchen, Abriebverhalten kalter und warmer Motoren usw. Aber, wenn das so ist und du vom Fach bist, warum fragste dann? :D Und die Geschichte mit dem Warmlaufenlassen werde ich mal schnell an die Bedienungsanleitungsschreiber bei VW weitergeben. Da schreiben diese Laien doch tatsächlich, man sollte den Motor auch nach längeren Stillständen nicht warmlaufen lassen, sondern ...siehe oben! Und Umweltbelastung: Ich sehe auch den Fiat 2.5 Diesel als kleinen Motor an. Werner Ich würde den Motor, bei einer guten Batterie ja kein Problem, zunächst ohne vorglühen kurz durchdrehen lassen,damit sich das Öl bereits vor dem Start verteilt. Hi Björn,
als Frau würde ich den Schlüssel rumdrehen, Gang rein, (Handbremse ist ja gelöst-oder?) und zur nächsten Tanke fahren um den Reifendruck zu prüfen... danach den Putzlappen schwingen, einräumen und ab ins "Happy Weekend". Empfehle bei deiner/eurer Vorliebe dieses hier: --> Link Sabine @ Björn,
mit dem "behutsamen Umgang " liegst Du garantiert nicht falsch. Das mit dem Zahnriemen ist nicht notwendig. Wenn Dein Ducato bei den früheren Besitzern immer so behutsam geweckt wurde - hat es bestimmt nicht geschadet. Falls Deine technischen Fähigkeiten es zulassen - lasse den Motor einen Tag vor dem " Anlassen " nur drehen - also Öldruck aufbauen, dies schadet auch nichts. Ich weiss - alles nicht nötig - aber schaden tut es garantiert nicht. Mit Sicherheit geht kein Motor - jedenfalls von denen die normalerweise in Wohnmobilen verbaut sind - kaputt wenn der Mensch am Lenkrad keine Ahnung und kein Gefühl für kaltes Metall hat. Könnt aber schon sein das bei längerer Verweildauer des Fahrzeuges beim Eigentümer sich die eine oder andere Reparatur nicht einstellt. Grundsätzlich schadet es keinem Motor sich ein wenig zurückzuhalten solange die Anzeigen für die Wassertemp. sich noch nicht bewegt hat. Pijpop Moinsen,
mit Verlaub, aber man kann Fragestellungen auch zerschreiben. Ist nicht bös gemeint, aber hier wird viel zu viel in die Standzeit hinein interpretiert. Wenn ihr euer Womo nach den regeln der Kust überwintern lassen wolltet, müsste im Herbst das Öl abgelassen und gegen Konservierungsöl getauscht werden. Umgekehrt natürlich im Frühjahr. So werden Mähdreschermotoren konserviert. Dazu am besten noch den Wagen aufbocken, damit die Reifen keine Standplacken bekommen, wenn er gar nicht mehr bewegt wird. Machen das alle? Wohl eher nein. @LCD Vorm Start Ölstand, Kühlwasserstand, Bremsflüssigkeitsstand checken. Vorglühen, starten und nach dem Erlöschen der Öldrucklampe losfahren. Genau so, wie sonst auch. Moderat beginnen und dann bei Erreichen der Wassertemperatur ist gut mit moderat. Deine Befürchtungen wegen des Abgetropften Öls sind insoweit unbegründet, als dass die Ölpumpe sofort mit der ersten Umdrehung des Starters wieder Öl fördert. Optimal wäre es, vor dem Einwintern den Öl- und Filterwechsel durchzuführen. Mit dem Altöl werden Schwebstoffe aus dem Motor entfernt. Das neue Öl ist besser geeignet, Restschwebstoffe (Ölkohle pp.) in Schwebe zu halten. So macht man es sinniger Weise auch bei Motorrädern. Nicht für ungut... ninja Hallo,
es wurde ja schon viel gesagt, aber ich bin ueber das Wort "untertourig" gestolpert. Ich wuerde mittlere Drehzahlen bevorzugen. Bei niederen Drehzahlen foerdert die Oelpumpe weniger und, noch wichtiger, ist der Druck in den Gleitlagern sehr hoch. Zu niedrige Drehzahlen sind alles andere als gesund. Guenther @LCD Gaaaanz easy :D
Vorarbeiten: Schmier und Treibstoffstände prüfen. Gang rausnehmen. Dann folgende Liste durchgehen : 1. Pfefferminztee wegstellen ( In die Hüchten kippen ) 2. Bier aufmachen ( Austrinken ) 3. Batterie einbauen 4. Bier aufmachen ( Schluck raustrinken ) 5. Kleines Metallding mit Konstoffschnapel dran ( Schlüssel) in die Hand nehmen, und in die dafür vorgesehene Öffnung Links am Lenkrad einführen. 6. Bier austrinken 7. Choke ziehen und vorglühen 8. Bier aufmachen 9-11 wederhole ab Schritt 7 12. kleines Metallding am Lenkrad im Uhrzeigersinn drehen. 13. Stellung des Metalldingens halten. Es kann nebenbei mit der freien Hand auch ein Schluck Bier genommen werden. 14. Nachdem das Triebwerk seine Arbeit aufgenommen hat, und sich die Rauchwolke verzogen hat, das Aggregat durch laufenlassen und leichte Tritte auf das rechte Pedal auf Betriebstemperaturen bringen. Nebenbei darf auch Bier getrunken werden. 15. Durch entfernen des kleinen Metalldings, das Triebwerk abstellen. 16. Taxi oder Frau anrufen ( wegen dem Bier) 17. Am nächsten Tag wiederkommen, den Diesel anwerfen wie immer, und losfahren. Noch Fragen ? :D :D : D Hardo In der vorangegangenen Aufstellung fehlen aber noch
locker 1-2 Bier :roll: Mal wieder typisch DEUTSCH
Ein Italiener zum Beispiel würde sich solche "Gedanken" erst gar nicht machen ! Über des Deutschen liebstes Kind - seinem "fahrbaren Untersatz" , da macht ER sich Gedanken- ABER: gibt es nichts Wichtigeres im Leben ??? Ich denke schon !!! LCD - starte Dein WoMo und sei froh, wenn DU GESUND in eine neue Camping-Soison starten kannst !!! Kiras tach, und nu noch nen tipp von mir....
motor starten, warm laufen lassen., gemässigt fahren. auf jeden fall würde ich vor beginn der saison nen ölwechsel machen !!! reifendruck sofort kontrollieren, ist er bewegt worden ? habe nen fiat barchetta im winterschlaf, wird alle 2 wochen nen halben meter versetzt ! ansonsten, kurzfassung : starten, im stand warmlaufen lassen, öl wechseln, gut iss. klaus Hallo Björn,
für mich wäre die Version von Hardo die verlockenste, da wirst du deinen Duc nach dem Start nicht wiedererkennen. :D Auf jeden Fall wäre der Duc nach diesem Procedere fitter als du. (kein Wunder, er ist ja auch noch nicht so alt wie du ! ) :denk: Also reiß allen Mut zusammen und starte voll durch :lenker: Runo
Hab ich gemacht :)
Mein lieber Hardo :D Das war die wohl mal frechste aber auch zugleich ausführlichste Antwort, die du mir wohl je auf eine meiner Fragen gegeben hast :D Aber eins habe ich nicht verstanden! Wo soll ich mir den Tee hinkippen? In die Hüchten? Was´n das? :gruebel: Hüchten = Wicken = Büsche :D Hallo LCD
Ich bescshreibe mal wie mein Kraftpaket mit60 PS aus den Winterschlaf hole.Öl u.Wasserstand IO KSB ziehen Vorglühen und starten springt nach einer halben Umdrehung an und läuft wie ein Uhrwerk(hat auch erst 60000 km Gelaufen)Anschliessend mit Teillast(soweit bei 60PS möglich Grins) nach Holland Tanken u.Gasflaschen Auffüllen Wieder zuhause mit Betriebswarmen Motor Öl und Filterwechsel und die Saison kann kommen :D :D :D
Es gibt Wichtigeres : Nudeln für Italiener ! :D wartet schon und wurde heute geweckt..hatt ihm nicht so gefallen wohl schon ein wenig zu SPÄT...nun nach Öl schauen 2xVorglühen und dann ging er mürrig zu werke,aber er werkelt anstandslos und das seit 1985 und genau aus diesem Grund fahre ich nicht sondern das es unser Falke ist FLIEGE ich..lach...Bei der gelegenheit habe ich gleich noch dasDach gewaschen wegen den shit schwarzen Streifen_jetzt glänzt er momentan nur von oben aber es wird ja noch SCHÖNER..Allzeit bereit und die Flügel in den Wind... :D hehe, usus, hast du dich nach hardo's anleitung gerichtet oder habe ich das gemacht, mir faellt es gerade nicht so leicht deinem beitrag zu folgen... :P
ich fuer meinen Teil feiere gerade die heutige Abholung meines Belugas, der stand ein einhalb Jahre, seit seiner Geburt, ich wuerde gerne wissen wie sanft sie ihn aus seinem Dornroeschenschlaf geweckt haben :D Hallo zusammen,
auch ich habe heute den ersten Startversuch unternommen und siehe da, zwei mal vorglühen und dann starten => er läuft !!! Mensch was bin ich froh. Am 1.4.2010 noch zum TÜV, Termin steht bereits fest. Dann geht es am Ostermontag los. aus Nordhessen Hallo
Habe gestern auch unsere Molly aus dem Winterschlaf geweckt. Steht in einer Scheune ca.8Km von uns weg. Also erst mal das Auto gepackt mit Starterbatterie, Aufbaubatterie, Abschleppseil, Überbrückungskabel, Taschenlampe und jede Menge Werkzeug für Mechanik und Elektrick. Aber kein Bier (leider)nur Wasser da ich ja die 8Km wieder zurück muss. Erst mal hab ich die Scheune gar nicht aufbekommen, da vor der Scheune (blöder weise Nordseite) eine ca. 15cm dicke Eisschicht davor war. Also erst mal mit einem Spaten (man'n hat ja alles dabei) das Eis zerhackt und beiseite geschafft. Natürlich alles in Hausschuhen da ich ja dachte ich geh dahin mach das Tor auf und gut iss. Na ja dann rein Motorhaube auf und erst mal nach Marderbissen oder Ähnlichem Ungeziefer gesucht. Gott sei Dank nichts gefunden. Batterie eingebaut 2 mal Vorgeglüht Schlüssel rumgedreht und siehe da er läuft. Nachdem sich die schwarze Rauchwolke wieder verzogen hat und ich mich wieder Orientieren konnte wo ich überhaupt bin, erst mal Rückwärts rausgefahren ans Tageslicht. Dann die zweite Aufbaubatterie eingebaut und alles überprüft. Was soll ich sagen: Alles (was ich testen konnte) geht wunderbar nun sind wir gespannt wenn wir dann ab 1. April das Wasser füllen ob da auch alles OK ist. Fahren dann gleich am 2. April über Ostern weg und gehe wenn ich zurückkomme gleich zum Tüv, AU, Gasprüfung, Ölwechsel, Filterwechsel usw. Hoffe eurer hat den Winterschlaf auch so gut überstanden. Ach ja habe auch gleich meine 20 watt Halogenstrahler gegen LED ausgetauscht. Bin Begeistert. Reinhard Was macht ihr denn nur mit euren Fahrzeugen?? :roll:
Rolltor bei Seite geschoben, Auto aufgeschlossen, EBL angeschaltet, 12V gedrückt, Motor vorglühen lassen, Schlüssel drehen, Motor springt tadellos an, läuft etwas unrund aber nach 5 KM höre ich den Motor nicht mehr. Auch die Reifen laufen sehr schnell wieder rund :D 100% :zustimm: Ostersonntag kann kommen :blume: |
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