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praxis: feuchtemessung mit kapazitivem messgerät


abo1 am 14 Mär 2008 22:42:59

SO

jetzt reichts mir!

nachdem ich jetzt 45 minuten lang versucht habe hier text und ein paar fotos einzustellen aber andauernd system sicherheitswarnungen ( Fehler 9926 - Script angehalten.) bekomme hab ich das zeug halt auf einen webspace gestellt

--> Link

sorry
scheint nicht anders zu gehen

lg
g

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

abo1 am 14 Mär 2008 22:50:19

hallo

fortsetzung vom text im link

das anfertigen von wertetabellen macht natürlich nur beim eigenen fahrzeug sinn um zu sehen wo sich werte plötzlich verschlechtern und um dann handeln zu können

bei kaufabsicht geht es aber um messungen von "fremden" fahrzeuge, es gibt also keinen referenzwert einer vorherigen messsung

daher macht es auch keinen sinn eine vollständige messung durchzuführen sondern man misst rund um fenster, unter allen dichtleisten und allen einbauten (tankstutzen, kamine, entlüftungen, steckdosen etc etc)

sobald sich wo ein wert ergibt der nicht logisch erklärbar ist versucht man die ausdehnung zu ermitteln und sieht dann ob es sich um eine sich gleichmässig mit gleichhohen werten in eine richtung ausdehnende zone handelt (dann ist es wohl ein träger oder blech) oder ob es sich um langsam abnehmende werte mit unregelmässiger ausdehnung handelt (das ist wohl ein wasserschaden)

den "üblichen" kapazitiven wert des aufbautyps findet man durch testen an stellen die relativ "unverdächtig" für wasserschäden sind, zb in der mitte von wänden ohne öffnungen etc

lg
g

e500_de am 14 Mär 2008 22:51:04

GANZ HERZLICHEN DANK!

Morgen gehen wir mit diesen wertvollen Tips gleich mal das Objekt unserer Begierde anschauen. Hoffentlich gibts keine böse Überraschung.

Liebe
memime

Anzeige vom Forum


MichaelW am 14 Mär 2008 22:55:06

hallo abo,

sehr interessant, ich glaube, ich werde die Investition bei Conrad jetzt auch mal tätigen, da meine Kiste im April fünf wird und ja letztes Jahr im Heck auch schon einen Problembereich hatte. Danke für die ausführliche Infoseite :!:

abo1 am 14 Mär 2008 23:00:11

e500_de hat geschrieben:GANZ HERZLICHEN DANK!

Morgen gehen wir mit diesen wertvollen Tips gleich mal das Objekt unserer Begierde anschauen. Hoffentlich gibts keine böse Überraschung.

Liebe
memime



hallo

wie gesagt:
eine messung ist immer nur EIN teil einer beurteilung
genauso wichtig sind die anderen hinweise wie geruch, wellige wände etc

ihr werdet JEDENFALLS eine menge bereiche finden die um die 4,0 oder 6,0 sind, feuchteschäden in einem gewissen ausmass sind meiner meinung nach übliche alterserscheinungen bzw gibt es je nach type oft halterungen oder wandverstärkungen die sich nicht auf den ersten blick erklären lassen

das heisst noch lange nicht dass man das fahrzeug deshalb nicht kaufen kann

es sollte aber jedenfalls vor dem kauf bekannt sein und muss sich auf den kaufpreis auswirken

denn nässereparatur arbeiten wie diese sind relativ umfangreich und teuer:
--> Link

;-)

lg
g

kintzi am 15 Mär 2008 00:49:40

Hallo abo, big thanks for information about humidity. Hast Du hervorragend gemacht!!! Für mich gerade sehr interessant, weil ich z. Zt. mit meinem unlängst gelieferten Aquant v. General Elektric/Protimeter alles vermesse, wo ich hinkomme. (Spaß)
Zugegeben, dieses Handhold ist etwas teuer(~360€, vorgezogener Osterhase),hat aber neben der LCD-Anzeige eine LED-Kette in Ampelkonfiguration, grün auf gelb 14,4%, gelb auf rot bei 22% Feuchte, verbunden mit einem je nach Feuchte frequenzvariablen Piepser(abstellbar) und eine vorübergehende Messwertspeicherung für schlecht einsehbare Ecken. Ansonsten automat. Nullabgleich entsprechend der Lufttemp./feuchte der Umgebung(kann man hervorragend manipulieren, indem man ihm in extreme Umgebung zum Nullen vorsetzt). Nachteil: Fängt erst bei 6% an, die Amis sagen, darunter ist eh alles trocken u. die Streuung der Meßmethodik wird zu groß. Werde morgen den Knaus vermessen, das Regenwetter ist gerade richtig. Dank u. Richi

juliusb am 10 Aug 2009 16:27:35

abo1 hat geschrieben:hallo

fortsetzung vom text im link

das anfertigen von wertetabellen macht natürlich nur beim eigenen fahrzeug sinn um zu sehen wo sich werte plötzlich verschlechtern und um dann handeln zu können

bei kaufabsicht geht es aber um messungen von "fremden" fahrzeuge, es gibt also keinen referenzwert einer vorherigen messsung

daher macht es auch keinen sinn eine vollständige messung durchzuführen sondern man misst rund um fenster, unter allen dichtleisten und allen einbauten (tankstutzen, kamine, entlüftungen, steckdosen etc etc)

sobald sich wo ein wert ergibt der nicht logisch erklärbar ist versucht man die ausdehnung zu ermitteln und sieht dann ob es sich um eine sich gleichmässig mit gleichhohen werten in eine richtung ausdehnende zone handelt (dann ist es wohl ein träger oder blech) oder ob es sich um langsam abnehmende werte mit unregelmässiger ausdehnung handelt (das ist wohl ein wasserschaden)

den "üblichen" kapazitiven wert des aufbautyps findet man durch testen an stellen die relativ "unverdächtig" für wasserschäden sind, zb in der mitte von wänden ohne öffnungen etc

lg
g


Hallo G, erstmals danke für den klasse Bericht! Leider bin ich in der Situation, mich nun eingehend mit dieser Thematik beschäftigen zu müssen. Unser Cristall Wohnmobil BJ 97 hat hinten einen massiven Wasserschaden, das wird wohl oder übel eine relativ teure Reparatur. Als erstes muss ich die undichte Stelle (der Stoß von Seitenwand, Rückwand und Dach rechts oben hinten) dicht kriegen, das werde ich wahrscheinlich bei Hymer Sulzbacher in Mondsee machen lassen.

Danach muss jedoch die komplette Rückwand, ein Teil vom Boden und Dach von innen erneuert werden.

Um die Auswirkung der Abdichtungsarbeiten in Form von niedriger werdenden Feuchtewerten selbst kontrollieren zu können, will ich mir nun ein geeignetes Messgerät kaufen. Der Wandaufbau ist die typische GFK-Styropor-Holz Konstruktion.

=> Ich benötige nun konkrete Tipps, welches Messgerät ich kaufen soll. Ich will mein Geld nicht an ein ungeeignetes Gerät verschwenden, aber auch nicht zu viel ausgeben. Es soll also gerade ausreichend teuer sein, um zuverlässige Werte zu liefern. Muss es nun ein kapazitives Gerät sein, das man einfach auflegt, oder eines mit Nadeln, welches man einsticht?

Bitte um Eure Hilfe und Hinweise.

Danke und liebe aus Freilassing

Julius

Gast am 10 Aug 2009 16:45:03

Julius

In diesem Forum gibt es einen ausführlich Test aller üblichen verdächtigen Messgeräte, hervorragend durchgeführt und dokumentiert von Kurt (turbokutla). Musst mal danach suchen.

juliusb am 10 Aug 2009 16:49:07

Ernesto hat geschrieben:Julius

In diesem Forum gibt es einen ausführlich Test aller üblichen verdächtigen Messgeräte, hervorragend durchgeführt und dokumentiert von Kurt (turbokutla). Musst mal danach suchen.


Danke, mach mich gleich auf die Suche nach diesem Test!

LG Julius

fuzzy am 10 Aug 2009 17:14:11

brauchste nicht :

--> Link

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