Wir werden dieses Jahr zum ersten mal urmlaub mit einem gemieteten WOMO machen
was gibts da zu beachten
bin für jeden tipp dankbar
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Wir werden dieses Jahr zum ersten mal urmlaub mit einem gemieteten WOMO machen
was gibts da zu beachten bin für jeden tipp dankbar Gut gemacht, das wird Euch bestimmt gefallen. Aus eigener Erfahrung rate ich:
- Höhe, Breite und Länge des Womo immer im Kopf (besser noch im Gefühl) haben - Hygiene beim Frischwasser beachten, sonst droht Wanstgrollen.... - vor Ort bei Fragen andere Womo-Fahrer fragen, die meisten sind sehr nett und hilfsbereit - Der ADAC ist unter 19222 zu erreichen Ich wünsche viel Spaß und einen tollen Urlaub. Wenn du ins Ausland fährst, achte auf genügend Gasvorrat. Uns sind im Urlaub, schon oft , Mietfahrzeuge begegnet, denen der Vermieter zu wenig Gas mitgegeben hat.
Martina Hallo vip,
erstmal herzlich willkommen im Forum. :kette: Bevor wir die bei deinen Fragen helfen können wäre es für uns hilfreich, wenn du uns vorab ein paar Infos zukommen lassen könntest: 1. Welches Mobil habt ihr vor zu mieten 2. Wo soll die Reise hin gehen und wie lange seid ihr unterwegs? 3. Ist das allgemein euer erster Campingurlaub? 4. Habt ihr bereits andere Erfahrungen vielleicht mit Transporter und Co.? Björn ok
1.motorehome c30 2. von denver nach las vegas und zurück das sind 18 tage 3. ja 4.nein Achtet auf einwandfreien Zustand bei Fahrzeugübernahme, unterschreibt das Übergabeprotokoll nur, wenn ihr euch selbst persönlich vom Zustand des Fahrzeugs überzeugt habt.
In den USA ist es meistens so, dass Touristen aus Europa das Fahrzeug nicht am Anreisetag, sondern erst am Folgetag ausgehändigt bekommen (habt ihr die 1. Nacht im Hotel inklusive? Was sagt hierzu euer Reiseveranstalter?) Wenn ihr noch nie ein größeres Fahrzeug gefahren seid: Lasst euch umfangreich einweisen und weist gleich beim 1. Gespräch darauf hin, dass ihr noch nie so ein Teil gesteuert habt. Achtet auch darauf, dass ggf. Ersatz- und Zusatzfahrer im Mietvertrag eingetragen werden. Passt auf, dass euch alle Funktionen erklärt werden, fragt stets nach, wenn etwas unklar ist. Dreht auf jeden Fall mit dem Einweiser eine Proberunde und fahrt nur dann vom Hof, wenn ihr euch auch wirklich absolut sicher seid. Das Fahren in den USA (bei mir allerdings mit einem Mietwagen, nicht Mietwohnmobil) habe ich als deutlich angenehmer empfunden, als bei uns. Die Straßen sind breiter, alles ist größer und umfangreicher. Auf den Highways gilt kein Rechtsfahrgebot, man kann jede Fahrspur wählen. Da alle die gleichen Geschwindigkeiten fahren (LKW fahren so schnell wie PKW, die Limits sind meist 55 / 65 / max. 75 mph) ist ein gleichbleibender Verkehrsfluss gewährleistet. Als positiv empfindet man hierbei auch recht schnell das „cruisen“ mit dem Automatikgetriebe, welches die Schaltarbeit übernimmt. Campingplätze in den USA sind gegen unsere meist größer und bieten für den einzelnen Besucher meist mehr individuellen Raum, als bei uns. Für allgemeine Hinweise (sofern ihr noch gar nichts habt) empfiehlt sich ein Blick in die Reiseinformationen des auswärtigen Amtes: --> Link Ansonsten würde ich vorschlagen ihr lasst das einfach auf euch zukommen. Wenn ihr im Vorfeld versucht an alles und jeden zu denken, dann wird es schnell unübersichtlich und die Vorfreude ist dahin... Björn wie ist das genau mit den campingplätzen
1. muss man vorreservieren oder einfach ankommen und fragen 2.wie sieht die standard ausrüstung bei denen (auf den plätzen ) aus?? (wasser, strom???) Hallo,
Sehr oft bekommt man beim Vermieter ein Verzeichnis der KOA-Plätze (--> Link). Ob hier zu reservieren ist oder nicht, hängt vom Ort ab. In Petaluma nördlich von San Francisco war es nötig, auch in LA, auch für Las Vegas würde ich das empfehlen. Auf anderen Plätzen war es absolut unnotwendig. Diese Plätze haben in der Regels Stellplätze mit "full hook-up", also Strom, Wasser und Abwasser am Stellplatz. Zur Stellplatzausstattung gehört in der Regel auch ein Holztisch mit Bänken. Die andere Variante ist die Übernachtung in National Parks, State Parks oder National Forests. Je nach Jahreszeit und Bekanntheitsgrad des Parks kann es dort recht früh "voll" sein, wobei das nicht heißt, dass man sich im europäischen Sinn eingepfercht fühlen muss. Meist sind die Stellplätze weit voneinander entfernt, oft sogar so weit, dass man den Nachbarn nicht sieht. Diese Plätze haben manchmal auch Strom am Stellplatz (aber eher selten), Ver- und Entsorgung findet sich meist irgendwo vor dem Campingplatzgelände. Denver - Las Vegas... da gibt es ja einige Schmankerln zu entdecken (war 1998 zuletzt in der Region) Viel Spaß, Uli Ich habe die Erfahrung gemacht das die Vermieter einem gerne Versicherungen auf's Auge drücken. Der Deutsche liebt Versicherungen. Meistens hat man aber gar keine Zeit sich in Ruhe die ganzen Seiten durchzulesen. Sollte man aber tun. Dieses vermeintliche "rundum-sorglos-Paket" nimmt Schäden bei rückwärts fahren raus sowie diejenigen am Dach, und dies und das und jenes. Außerdem bleibt die Selbstbeteiligung nicht ohne. Bleibt die Frage ob sich das extra investierte Geld lohnt. Meine Erfahrungen habe ich allerdings vor knapp 20 Jahren gemacht. Keine Ahnung wie es heute ist. aldebaran schrieb:
Hab ich gar nicht gewusst, das ich übers rote Kreuz, sprich Rettungsdienst auch den ADAC erreiche.Die 19222 ist eine reine Notrufnummer. Adac gibts unter 0180 2 22 22 22 oder per Handy unter 22 22 22. Sorry, aber bei wichtigen Telefonnummern sollte es richtig sein. was gibt es sonst noch zu beachten
t.b sowas wie einen "wohnmobilknigge"??? gibt es so richtige no go's??? |
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