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Hallo zusammen,
heute war wieder mal ein Tag zum wegschmeissen. Alles fing so an, dass ich einen Termin zum Reifenwechsel wahrnehmen wollte. Als ich dann hörte, was mich die Montage und 6 Monate einlagern kosten sollten (69 €) hab ich dann dankend abgelehnt, mir im KFZ Zubehör Wagenheber, Drehmomentschlüssel und Felgenbaum gekauft und die Sommerreifen mit nach haus geschleppt. Drei von vier Rädern machten keine Probleme. Ist ja auch nicht das erste Mal dass ich Reifen wechsle. Aber dann: Hinten links kann ich eine Radmutter mit viel Gewalt dazu bewegen, sich zwei Umdrehungen aus ihrem Sitz zu schrauben, dann wirds allerdings so schwer (mind 260NM) dass ich Angst hab, die ganze Schraube abzureissen. Ganz toll. Also Rad dran lassen, alle Radmuttern wieder rein, und hoffen dass auf den paar km bis zum Reifenhändler Freitag auch vier feste Muttern das Rad halten.... Ich vermute dass bei der Montage der Winterreifen im Dezember die Firma P**** mir das Gewinde vergriesknaddelt hat. Anders kann das garnicht sein. Die waren als letztes an dem Rad, ich hab die Rechnung vorliegen aus der hervorgeht dass diese Reifen in dieser Werkstatt montiert wurden. Vor 5 Monaten... Da ich morgen leider keine Zeit hab werd ich Freitag bei denen auf der Matte stehen. Meint ihr, ich hab reelle Chancen dass die mir den Schaden ersetzen? Ich will nämlich keine Flickerei... kein neues Gewinde einschneiden und so. Ich will drauf bestehen dass das korrekt repariert wird. Nur so interessenshalber: Weiss jemand zufällig, ob die Alko Achse auch normale Bremsscheiben hat auf denen die Räder montiert werden? Ich hatte keine Lust mehr die andere Seite mir dahingehend noch mal anzuschauen... Für den Fall dass sich die Werkstatt quer stellt bin ich wohl gezwungen, selber die Bremsscheiben zu wechseln (wenn das denn wirklich die Lösung ist). Hat das jemand mal gemacht beim Alko Chassis? Ist das teuer? Was sind das denn für Bremsscheiben? Dann muss ich auch beidseits tauschen oder? Und neue Bremsscheiben heisst auch gleich neue Bremsklötze. Ich könnt :ooo: Aber warten wir mal ab... ich halt euch auf dem Laufenden. Trotzdem wüsst ich gern auf was ich mich einlasse wenn ich neue Bremsverschleissteile hinten brauch... Habt ne gute Nacht, bis morgen :-) Hallo Eura,
ich mach Dir da wegen der Haftung wenig Hoffnung. Die Argumentation wird sicherlich dahin gehen das nicht sicher feststeht, das die wirklich die letzten waren , die am Rad waren. Du könntest zum Beispiel ja auch mal ne Reifenpanne gehabt haben. Und da Du schon den Schlüssel angesetzt hattest, kriegst Du gesagt, du hast das Gewinde zerstört. Mir haben sie mal beim Bremsbelagwechsel am PKW ein Gewinde des Bremssattels zerstört. Keine Haftung seitens der Werkstatt. Die hätten dann gleich den Achsschenkel erneuert.Ich habe dann den Schaden nach abschleppen selber repariert. Seit daher sieht mich ATO nicht mehr. Siehe hier: --> Link Hast Du hinten echt Bremsscheiben? Keine Trommeln? Und warum willst Du die Bremsscheiben wechseln? Die haben Durchgangslöcher für die Radbolzen. Die Gewinde sitzen in der Radnabe dahinter. Ist eigentlich nichts großes. Nur aufwendig. Kopf hoch wird schon wieder. al-ko achse mit scheiben - gibts das?
grusz hartmut @ Eura,
war jetzt bei meinem FREUNDLICHEM Ford Händler, Reifenwechseln und Einlagern zusammen 30 €, obwohl bei meinem 672 SB der Wechsel gut 1 Stunde dauert. Da kann ich nur sagen Super Service und Super Händler. :D Udo Hey,
besten Dank schon mal für die Antworten. Mit den Bremsscheiben ist mir nen Gedankenfehler unterlaufen - die müssen natürlich nicht gewechselt werden. Alko Achse mit Bremsscheiben - ja das gibts ;-) Soll ich Fotos machen ? *g* Ich hab heut morgen mal zwei Kollegen gefragt. Die meinten, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Radschraube kaputt ist und das Gewinde in der Radnabe vielleicht doch nicht. Dann wäre die Sache mit dem Ausdrehen der defekten Schraube gegessen. Wenn das Gewinde der Radnabe aber doch mitgelitten hat soll ich auf ne neue Radnabe bestehen. Und kein neues Gewinde ausschneiden lassen. ich bin mal gespannt was der Spass dann kostet. Aber wenn die sich quer stellen, könnte es sein dass ich ziemlich sauer werde. Aber ich kann mich beherrschen, keine Sorge... Glaube nicht das die Werkstatt Dir den Schaden ersetzt.
Die sagen das sie die Schrauben mit den vorgeschriebenen Nm angezogen haben und das wars dann. Ein Gewinde kann immer mal fressen,da kann nicht immer einer was dafür. Genau wenn bei einer Demontage eine Schraube abreißt,da haftet auch keiner für. Dieter Sei froh, das die Schraube fest saß.
Ich hab im März vorne rechts ne neue Nabe bekommen, da waren 2 Gewinde so rund, das die Schrauben mir der Hand rausgingen. :eek: Selbst wenn die Schraube jetzt nochmal rausgeht, würde ich die Nabe aus Sicherheitsgrüden wechseln. Die Kosten bleiben warscheinlich bei Dir hängen :roll: EDIT NACHTRAG: Mit der Nabe wurde natürlich noch ein neues Radlager eingebaut. Dieses hat sich am Wochenende auf dem Rückweg von Luxemburg verabschiedet. :ooo: Jetzt baut die Werkstatt gerade wieder ein neues Radlager ein. Mal schauen, ob das länger als 2 Monate hält :? Hallo Eura, zur Technik: Gewinde sind in der Radnabe, so daß Bremsscheibe nur Löcher hat u. nicht gewechselt werden muß, dafür aber Radnabe. Vorgang: Beläge u. Bremssattel ausbauen, letzteren an Leitungen lassen u. mit Draht fixieren , die bd. Gewindepins abschrauben u. Scheibe mit Trommel (Hutbremse) herunternehmen. Feststellbremse u. Nabe jetzt sichbar. Muttersicherungsblech aufbiegen, Mutter lösen u. Nabe mit Lager herausziehen. Neue Nabe einbauen, die ohne Lager kommt. Vorsicht, neues Lager muß mit Presse u. u. Montagepaßscheibe eingepreßt werden, würde ich komplett über Händler bestellen bzw. machen lassen. Neues Sicherungsblech f. Mutter einbauen u. nach Vorschrift verstemmen, falls sich Mutter im Betrieb löst, Schaden nicht auszudenken. Den Rest dann rückwärts. Wenn keine eingehende Schraubererfahrung u. Werkzeug, ab in Werkstatt, da sehr sicherheitsrelevant. Richi
PS: Ist mir selbst schon passiert( aber nur bei Duc), daß ich Radbolzen schief angesetzt habe, jedoch gleich bemerkt. Mit der Wucht der Schlagschrauber ist das Bemerken nicht so einfach, darf aber nicht passieren, da Bolzen trotz Drehmoment nie richtig fest sitzt. Vielen Dank noch mal für die Antworten.
Ich werd die Geschichte morgen mal auf mich zukommen lassen. Vielleicht ist ja nur Dreck die Ursache - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Werd natürlich morgen Bericht erstatten! :-) Gute Nacht erstmal...
ich drück' die Daumen, auch wenn ich wenig Hoffnung habe, bei zwei Umdrehungen...... Seekater PS: Ich mache aus ähnlichen Gründen seit Jahren den Wechsel selbst. Ich hab' Stehbolzen und einer hatte mir die Muttern derart angeknallt, daß auch mit Schlagschraubern 6 Monate später kein Lösen mehr ging. Erst mit riesigem Hebelarm und nach 'ner gesprungenen Hazet-Nuß ging's auf. Ich war 'ne Woche mit nix anderem beschäftigt und bin von Werkstatt zu Werkstatt getingelt, bis einer die Mutter aufbrachte. Seit 4 Jahren mache ich das Rückenmuskeltraining nun selbst und brauche auch nicht mehr Zeit als früher bei den Werkstätten und hatte seitdem keine Probleme mehr.
...wenn eine abgerissene Schraube von einen Fachmann ausgebohrt, und das Gewinde neu eingeschnitten wird, glaub mir, so ist das Fachlich absolut korrekt! So, hier nun wie versprochen die abschliessende Rückmeldung ;-)
Bin gestern in die Werkstatt gefahren wo die Wreifen aufgezogen wurden. Habe mitgeilt, dass die Radschraube festsitzt und drum gebeten, man möge sie lösen. Ich vermutete zwar dass die abreisst, wollte das Abreissen aber anderen überlassen. So ist es dann auch gekommen, nach mehreren Lösungsversuchen hat sich die Schraube dann gelöst - allerdings von ihrem Gewinde. :D Also Reifen runter, Radnabe ausbauen und gucken ob man den Gewindestummel raus bekommt. Fehlanzeige. Beide Werkstücke hatten offenbar eine Bindung eingegangen die sich nicht mehr lösen liess, schliesslich war die Schraube zwar dann raus - das aufnehmende Gewinde aber nicht mehr zu gebrauchen. Also: Neue Radnabe. Das hiess für einen Monteur: Ab zu Fiat Niederlassung nach Düsseldorf - neue Radnabe und Mutter besorgen. Da ich zwischenzeitlich mit meinem Reisemobilmenschen telefoniert hatte wusste ich, dass das Radlager bei diesem Modell beim Austreiben meist kaputt geht. Dummerweise wurde allerdings kein neues Lager mitgebracht. Schade, denn kurze Zeit später war klar: Das Radlager ist nun auch defekt. Obwohl ich den Tag gegen 11 Uhr beim Reifenhändler begonnen hatte war es im Laufe der Massnahmen 17:30 geworden, und ein neues Radlager am selben Tage nicht mehr zu bekommen. Daher musste ich mein Womo quer auf dem Hof aufgebockt die Nacht über stehen lassen und bekam einen Leihwagen der Firma. Kostenlos versteht sich und ohne Probleme. Das Radlager wurd dann über Nacht geliefert. Allerdings das falsche. Letztlich wurde dann per Taxi aus Köln das passende Lager beschafft und eingebaut. Auch wenn es natürlich generell nicht so optimal ist, Fehler passieren überall. Und ich muss sagen, dass ich bei der Firma - trotz der langen Zeit der Reparatur - dennoch zufrieden bin. Wie viele hier ja schon erwähnt haben hätte es ja auch sein können dass die Werkstatt sich quer stellt. Hat se aber nicht. Gottseidank. Fehler eingesehen - neues Radlager - neue Radnabe - neue Mutter - neue Radschrauben montiert - kostenlos alles und kostenloses Leihfahrzeug. Optimal :-) Und ich hab zugeguckt und wieder was gelernt. - Unbezahlbar :-) Vielen Dank trotzdem für eure Hilfe !
Na ganz in Ordnung finde ich dieses Verhalten aber nicht - bist da hin gegangen und wußtest von allen bevorstehenden Schwierigkeiten ohne die Firma darauf hin zu weisen. Ein Kunde mit diesem Wissen und zuschauend daneben stehend ohne entsprechende Hinweise zu geben (der Reifenhändler ist ja keine Reparaturwerkstatt von diesem Fabrikat) das finde ich schon ziemlich unverfroren. Bei mir wärste mit samt Deinem Fahrzeug vom Hof geflogen :!: :!: :!: Und da wundert man sich wenn sich Firmen immer mehr querstellen :roll: und der Service immer schlechter wird.
Hallo Logo, Du solltest den Bericht von Eura665HS noch mal genauer lesen und wenn Du das gemacht hast, dann ist denke ich mal eine kleine Entschuldigung von Nöten. Du greifst Eura665HS zu Unrecht an ;-)
Ich greife niemanden an sondern sage meine Meinung. Gelesen habe ich den Vorgang schon - ich finde es nur nicht gut wenn man zum angeblichen Verursacher geht und dort zusieht wie es in die Hosen geht. Zumindest hätte der AG hier mitteilen können das nach seinem Wissen das Radlager meistens defekt geht bei diesen Arbeiten. Auch der AN hat Kosten - hier unnötige Kosten durch Verschweigen eines Umstandes der mit anzunehmender Sicherheit eintritt und doppelte Beschaffungskosten. Eine nochmalige Teilebesorgung ist mit Sicherheit wesentlich aufwendiger und Kostenintensiver als gleich ein Radlager mit zu bringen. Wenn man schon eine Firma hat die einem diese Dinge nach solch einem Zeitraum kostenlos behebt, sollte man auch aufricht zu Sache gehen und sein Hintergrundwissen kund tun. Und genau das hat der AG nicht getan, deshalb meine Meinung hierzu. @ Logo,
was hat er denn gewusst und verschwiegen??? Nur weil er in einem Forum was darüber gelesen hat, hat er noch lange nichts "gewusst"! Um etwas definitiv zu wissen muss man ein Fachmann mit der nötigen Erfahrung sein. Er hat vermutet, dass die Schraube reißt, deswegen muss sie noch lange nicht wirklich reißen. Wenn die Werkstätte mit solcher Gewalt die Schraube herausdreht, dass sie wirklich abreißt ist sie selber Schuld. Bevor ich SO vorgehe bohre ich die Schraube an OHNE das Gewinde zu verletzen! Dann kann man sie, wenn überhaupt noch nötig, spalten oder kühlen und bekommt sie ohne Brachialgewalt heraus. Da sich die Schraube auch schon einige Umdrehungen drehen ließ, hätte man sie sogar evtl. schon mit Kriechöl lösen können. Da sie das alles NICHT versucht haben, haben sie den Schaden verursacht und müssen dafür auch einstehen, wie sie es ja auch richtigerweise gemacht hat. DU setzt voraus, dass der Kunde wissen muss wie sowas gemacht wird und was bei Gewaltanwendung passieren kann, anstatt selbstverständlich voraus zu setzen, dass die Werkstätte darin mehr Erfahrung haben müsste. DIE wechseln ja schließlich Räder nicht zum ersten mal :!: Mit deiner Aussage du würdest so einen Kunden vom Hof jagen, bestätigst du nur die allgemeine Meinung über die Servicewüste und div. "Fachleuten" und disqualifizierst dich damit nur selbst. Sorry, auch DAS ist nur meine Meinung. Naja, ich hätte wohl expliziter schreiben sollen...
Ich bin da hin und habe mitgeteilt, dass ich die Schraube nicht abbekomme. Und ich habe scherzhaft gesagt: Bevor ich die Schraube abreisse, soll das lieber hier in der Werkstatt passieren. Ich habe sogar erwähnt dass ich glaube, dass das Gewinde defekt ist. Man hat mir entgegnet, das wär kein Problem, das würde man schon hinkriegen und ist fröhlich an die Arbeit gegangen. Und als ich beobachtete dass der Mechaniker minutenlang mit dem Druckluftschrauber dran war hab ich auch noch mal erwähnt: "Wenn das mal nicht abreisst... " und ob es nicht eine andere Möglichkeit gebe. Es IST dann abgerissen. Man hat dann nur kurz gefrag wer die Reifen montiert hat. Daraufhin habe ich gesagt: Das war diese Werkstatt hier und ich hab die Rechnung dabei. Und dann hat alles automatisch seinen Lauf genommen... keine Diskussion. Und das mit dem Radlager habe ich - obwohl ich auf diesem Gebiet Laie bin - auch VORHER erwähnt. Ich denke nicht, dass ich als Laie, der den Schaden schuldlos hat, auch noch verpflichtet bin, einen Fachmann - Meister in diesem Falle - auf seine Arbeit hinzuweisen. Die Hinweise die gegeben habe finde ich völlig ausreichend und fair. Mehr kann ich nicht tun. [/i]
Nun das hört sich ja schon wieder ganz anderst an - dann nehme ich meine bisherige Meinung in vollem Umfang zurück. @Rider im Grunde hast Du teilweis richtig geschrieben - nur es hörte sich im ürsprünglich Vortrag so an für mich als ob der AG in sich grinsend daneben stand nichts sagte und wartete bis alles schief läuft. Dieser Teile wurde aber von Eura665HS nunmehr berichtigt bzw. deutlicher dargestellt. Alles klar Logo. :wink: Hallo,
ganz astrein ist das alles aber nicht. Da muß ich Logo beipflichten. Im ersten Beitrag vor dem Händlerbesuch schrieb Eura folgendes:
Im Beitrag nach dem Händlerbesuch dann diese:
Ich wage ddie Prognose, wenn Eura wie im Forum gepostet, erwähnt hätte, das er die Schraube schon 2 Umdrehungen gelöst hatte und sie gefressen hat, wäre der Reifenservice sicher nicht so vorgegangen. Dann wäre der Schaden bei Ihm geblieben. Ist zwar nicht ganz die feine Art, aber trotzdem Glückwunsch , das das so für Dich ausging.
hallo wie wäre denn der reifenmonteur dann vorgegangen? evt kann ich ja noch was lernen.... lg g Hallo Abo,
er hätte sicherlich nicht die Haftung für den Schaden übernommen. Bzw. nichts am Rad gemacht ohne den Hinweis im Falle eines Schadens, diesn nicht zu übernehmen, da der Besitzer des Fahrzeuges an der besagten Mutter schonmal Hand angelegt hatte. Und ich glaube, dass es bei diesem Händler keinen Unterschied gemacht hätte.
Ganz davon abgesehen: Ich habe diese Schraube ja nicht hereingedreht. Ich habe sie ja nur lösen wollen. Und das ging nicht. Daher muss die Ursache zu diesem Defekt ja beim HEREINdrehen passiert sein. Und damit ist der Händler wieder im Boot. In meinem Fall sehe ich den Reifenhändler einfach in der Pflicht. Das einzige was mir natürlich schwer gefallen wäre, ist die Beweisführung. Ich hätte nicht beweisen können, dass der Reifen nicht mal ab war. Umgekehrt aber auch der Händler nicht, DASS er ab war... Schwierig schwierig... Ein Beispiel: Wenn ihr euch eine Dachluke beim Reisemobilhändler einbauen lasst, und diese Luke nach 5 Monaten undicht wird, dann setzt ihr dem Händler das Fahrzeug wieder auf den Hof und besteht darauf, dass der Mangel abgestellt wird. Jetzt stellt euch mal vor, der Händler sagt: "Kann nicht sein, die Luke könnte von Ihnen ein und ausgebaut worden sein - ich hafte dafür nicht. Ich baue sie gerne wieder ein, aber zahlen müssen Sie" Da würdet ihr sicherlich auf die Barrikaden gehen - zu Recht natürlich. Das ist das gleiche. Eine Dachluke kann man von jetzt auf gleich ein und ausbauen - und Fehler machen auch. Es ist im Nachhinein bei der Verwendung gleicher Dichtstoffe (und dafür sind wir ja im Forum dass wir wissen was man für einen Dichtstoff nimmt) nicht beweisbar, WER die Luke zuletzt ein und ausgebaut hat. Genauso wie beim Reifen. Wenn ich einen Fehler mache - muss ich dafür geradestehen. Und Kundenfreundlichkeit bedeutet in diesem Fall, einem Kunden auch mal zu glauben, wenn er sagt dass der Reifen in meinem Laden montiert wurde und zwischendurch nicht ab war. Ich werde in Zukunft jedenfalls immer wieder zu diesem Händler gehen, denn ich weiss: Dort ist man kundenfreundlich, hilfsbereit und steht zu seinen Fehlern wenn man denn welche macht. Und weil ich das jedem erzähle, lohnt es sich vielleicht auch so für den Händler. Hätte sich der Händler quer gestellt, hätte ich es auch jedem erzählt. Und das hätte sich dann eher nicht so gelohnt... Wahrscheinlich hab ich jetzt wieder eine endlose Diskussion losgetreten, ich entschuldige mich shcon mal vorab dafür :wink: Ich habe zwar nicht zum Thema "Gewindezerstörung durch Linksdrehen einer Radschraube" promoviert :ironie: , aber ich kann mir nicht vorstellen, wie man durch LÖSEN einer Radschraube das Gewinde kaputt machen kann.
Beim REINdrehen schief ansetzen und dann mit aller Gewalt rein, DAS kann ich verstehen. Aber beim LÖSEN?? hallo!
auch ich habe das problem das ich meine winterreifen in einer fachwerkstatt von P***** montieren lassen habe. das ergebniss zeugt alles andere als von "fachkundigkeit". auch hier saß die mutter recht fest, diese bekam ich zwar gelößt allerdings ist die hälfte vom gewinde völlig zerstört (was warscheinlich erklärt warum sie sich überhaupt lösen ließ). vermutlich sieht die radnabe genauso aus. das gleiche problem hatte ich bereits dank einer anderen werkstatt "reifen g******" bereits schonmal und da durfte ich die vom "fachpersonal" verursachten schäden selber zahlen. es ist zu befürchten das auch in diesem fall wieder behauptet wird das nicht feststellbar ist ob der schaden von der werkstatt verursacht wurde. vieleicht hat irgendjemand erfahrung wie es aussieht mit rechtlicher hilfe. ich bin zur zeit sehr abgeneigt diesen stümpern nochmals geld in den rachen zu werfen. am meisten regt mich die tatsache auf das ich mit defekten sicherheitsrelevanten teilen, bis zu 3 kleinkindern, regelmäßig rumkutschiert habe. aber ich hätte es besser wissen sollen, schließlich hat die werkstatt der firma p***** in k. am r. mehrfach ihre inkompetenz unter beweiß gestellt (eine mittlerweile sehr teure erkenntniss). morgen werde ich zur werkstatt fahren und mal nachfragen was die dazu sagen. mal schauen wie die antwort ausfällt und mit welchem blutdruck ich dort ankomme (den morgenkaffee muß ich wohl weglassen) Hallo zusammen, ich habe vor zwei Wochen die Erfahrung gemacht als mein Junge seine neuen Pellen mit Alu´s auf PKW montieren wollte.
Die Stahlfelgen mit Winterreifen wurden beim Reifenhändler montiert. Die Radschrauben wurden mit Druckluftschrauber festgezogen. Danach ist der Monteur alibimäßig mit dem DrehMo-Schlüssel rumgegangen. Ich hatte schon bedenken. Das Ergebnis war beim Lösen der Schrauben war ein Radkreuz und Körpergewicht (80 kg) durch springen beschleunigt nötig. Die Schrauben haben vor Schmerz "geschrien". Und bei einer Panne hätte der Junge das betreffende Rad am Strssenrand nie ab bekommen. Die Alu´s hatten wir bei A** bestellt und einen Montagetermin auch bekommen. Wir wollten dann am besagten Termin die Leistungen von A** in Anspruch nehmen, da waren die Reifen noch nicht auf Felge. Ich gucke in der Werkstatt nach wie weit der Monteur ist und sehe auf der Nachbarbühne einen A**-Schrauber wie er von einem Kunden die Sommeralus mit Druckluft ans Auto schießt. Der Kunde steht dabei und guckt zu. Ich frage den Schrauber ob die nicht zu fest sind, da kriege ich ne patzige Antwort. Ich zur Kasse meine Räder bezahlt. Der Verkäufer verdutzt, die sind doch noch nicht am Fahrzeug? Ich habe ihm meine Beobachtung in der Werkstatt geschildert und dankend abgelehnt. Meine Felgen kann ich selber beschädigen. Leistungsdruck, schlechtes Terminmanagement, und immer mehr Geiz ist Geil führen zu solchem Pfusch. |
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