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Diesel ? Und was kommt danach? 1, 2, 3


viking92 am 29 Mai 2008 11:48:08

Seekater hat geschrieben:Angenommen der geschilderte "offene Hochspannungsprozess" funktioniert wie in Ansätzen erkennbar, würde er nie schnell genug sein. Das heißt der Motor dürfte schneller den Wasserstoff verbrauchen als er erzeugt wird. Da die nötige Energie aus der Umgebung genommen wird, muß der Prozeß (solange Saft in der Batterie ist) sehr langsam sein.
Das Fahrzeug müßte also auf freier Strecke anhalten, seine Batterie leernuckeln und dabei Kälte und Wasserstoff erzeugen. Dann kann wieder gefahren werden, die Batterie aufgeladen und der Wasserstoff verbraucht werden, bis das Ganze von Vorne beginnt.
Ich denke das ist nicht sehr praxistauglich und dürfte der eigentliche Grund sein, warum man davon nichts mehr hört.


Ob es wirklich so abläuft? Da haben sich schon ganz andere Wissenschaftler dran versucht :D Das ist die Frage!...der Herr gibt sich dazu ja sehr bedeckt.
Fakt ist, das Fahrzeug lief wohl einige (hundert?) km ohne stehen zu bleiben.

Zumindest ist es ein Ansatz in die richtige Richtung.


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Seekater am 30 Mai 2008 15:28:39

canter hat geschrieben:..... oder der geliebteb Kreuzfahrt. So ein Kutter vernichtet an einem Tag mehr Schweröl wie ich im ganzen Leben und haut den Dreck ungefiltert raus.

Dieses Argument ist in WoMo Kreisen häufig zu hören, wird jedoch der Sachlage nicht annähernd gerecht:

- Ob eine Kreuzfahrt mit 2500 Personen an Bord umwelttechnisch so viel besser ist wie ein WoMo-Ausflug mit 1250 WoMos über gleiche Entfernung sollte erstmal überprüft werden. Ich habe da so meine Zweifel. Große Kreuzfahrer recyceln an Bord mittlerweile alles.

- Hochseeschiffe fahren weltweit mit allerbilligstem Schweroil und sind mit den daraus resultierenden Frachtraten Grundlage all unserer Preise. Kaum ein bei uns käufliches Produkt kann nämlich unabhängig von den Frachtraten der Seeschiffahrt gesehen werden.
Filtern kann man Schweroil Abgase in der Tat nicht, da ist viel zu viel drin. Selbst Europa kann da - im Alleingang - nichts daran änderen. Dann wird eben woanders gebunkert. Das Problem ist allerdings weltweit schon längstens angegangen. Ein allererster Schritt - deutliche Verbesserung der Mindest-Treibstoffqualität um Filtern zu können ist nun erfolgt - weltweit. Info's dazu (und über die herkulische Arbeit, die im Hintergrund verrichtet werden mußte) kann man im Netz (z.B. Verkehrsministerium) nachlesen.


Seekater

Seekater am 30 Mai 2008 15:38:09

viking92 hat geschrieben:Fakt ist, das Fahrzeug lief wohl einige (hundert?) km ohne stehen zu bleiben.

Zumindest ist es ein Ansatz in die richtige Richtung.

Das sehe ich auch so.
Steht das auf der oben verlinkten website irgendwo, daß die genannten 500 km auch in einem Stück (ohne zwischenzeitliches Stehenbleiben) erfolgt sind ?


Seekater

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viking92 am 30 Mai 2008 16:16:27

Seekater hat geschrieben:Steht das auf der oben verlinkten website irgendwo, daß die genannten 500 km auch in einem Stück (ohne zwischenzeitliches Stehenbleiben) erfolgt sind ?


Seekater


Auf der HP vielleicht nicht, es beschäftigen sich mehrere "HP's" mit dem Thema.
U.a. gab es vor Jahren mal einen Bericht im TV darüber. Keine Ahnung wie viele km das Dingens ohne Unterbrechung durchfuhr. Selbst wenn es die Reichweiten eines rudimentären Ottomotors hätte, wäre es trotz alldem ein Fortschritt.



GeoHeiner am 30 Mai 2008 23:17:14

Auf der weiteren Suche nach Alternativen bin ich auf diese Seite hier gestoßen.

--> Link

Das erscheint mir sehr interessant zu sein;

--> Link
--> Link

Für den Kurzverkehr schon mal echte Alternativen

GeoHeiner am 31 Mai 2008 00:13:56

Noch ein Bericht über das Elektroauto aus Norwegen

--> Link

JEFF und GITTE am 31 Mai 2008 11:29:06

Hallo,

Gitte und ich hatten gesten das Thema Öl.
Es wird ja bekanntlich aus der Erde gefördert.

Was passiert eigentlich mit den riesigen Holräumen, in denen die Ölvorkommen lagerten?

Bleiben die hohl?

Füllen die sich, mit z.B. Grundwasser?

Könnten die eines Tages, ähnlich den Dolmen am Toten Meer, einstürzen und ganze Erdstriche in den Tiefen verschwinden lassen?

Vielleicht kennt sich ja jemand damit aus.

Jeff

tekzenchelou am 02 Jun 2008 23:25:22

hier, grade gefunden: --> Link und --> Link

Gast am 03 Jun 2008 09:24:02

JEFF und GITTE hat geschrieben:Hallo,

Gitte und ich hatten gesten das Thema Öl.
Es wird ja bekanntlich aus der Erde gefördert.

Was passiert eigentlich mit den riesigen Holräumen, in denen die Ölvorkommen lagerten?

Bleiben die hohl?


Jeff


Oft liegt das Öl in porösem Gestein, der bei der Förderung "ausgesaugt" wird. In diesem Fall trägt der Stein auch ohne Öl. Teils wird dabei allerdings ein Öl-Wasser gemisch gefördert, so das Wasser nachsickert und das Volumen auffüllt.

Wie das bei Gaslagerstätten ist weiß ich so aus dem Kopf nicht.

Die Gefahr von Bergstürzen ist jedenfalls (bei uns) beim Salz- und Kaliabbau am größten, da dort enorme Mengen des tragenden Gesteins entnommen werden. Zu so einem Fall kam es anfang der 90er Jahre im Ostharz. Seitdem werden die alten DDR Kali- und Salzminen mit immensem Aufwand und Kosten nachträglich verfüllt.

,

Carsten

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