Seekater hat geschrieben:Angenommen der geschilderte "offene Hochspannungsprozess" funktioniert wie in Ansätzen erkennbar, würde er nie schnell genug sein. Das heißt der Motor dürfte schneller den Wasserstoff verbrauchen als er erzeugt wird. Da die nötige Energie aus der Umgebung genommen wird, muß der Prozeß (solange Saft in der Batterie ist) sehr langsam sein.
Das Fahrzeug müßte also auf freier Strecke anhalten, seine Batterie leernuckeln und dabei Kälte und Wasserstoff erzeugen. Dann kann wieder gefahren werden, die Batterie aufgeladen und der Wasserstoff verbraucht werden, bis das Ganze von Vorne beginnt.
Ich denke das ist nicht sehr praxistauglich und dürfte der eigentliche Grund sein, warum man davon nichts mehr hört.
Ob es wirklich so abläuft? Da haben sich schon ganz andere Wissenschaftler dran versucht :D Das ist die Frage!...der Herr gibt sich dazu ja sehr bedeckt.
Fakt ist, das Fahrzeug lief wohl einige (hundert?) km ohne stehen zu bleiben.
Zumindest ist es ein Ansatz in die richtige Richtung.

