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Sind die deutschen Endverbraucher besonders zu melken
Wohnmobile NEU für 120-130.000€ - vergleichbare Fahrzeuge in Deutschland kosten locker 300 - 600.000€ wenn es sie überhaupt gibt :!: Im Stand ein unbeschreibliches Raumgefühl bei über ca. 3 Meter Breite. Eine Ausstattung die keine Wünsche übrig lässt :!: Hier können N&B, RMB, Vario, Volkner und alle anderen einpacken :!: Man muß sich langsam fragen was die deutschen Hersteller für Preise aufrufen für besser Holzkisten mit unzähligen Mängeln im Verhältnis zu solchen Mobilen. Hier kann man wohl von Wohnmobil oder Reisemobil sprechen :!: --> Link der Vertrieb erfolgt nach neuester Kenntnis über
ICF in Emmendingen bei Freiburg
Ein klares ja, aber was bitte ist daran nun so neu??? Wir haben ne freie Marktwirtschaft und wenn ich Idioten finde, die für ein Produkt bis zum zig fachen ausgeben, und sich dabei selbst Heute immer noch einreden das der Preis was mit Qualität und Wert zu tun hat, wer ist da denn nun der Dumme, der kauft oder verkauft. Glauben versetzt bekanntlich Berge, und davon leben hier viele besser als mit ehrlicher Arbeit. :nixweiss: Hallo Logo,
im Prinzip fragt man sich wirklich, wenn man die optischen Bilder zwischen einem amerikanischen und einem deutschen WoMo (und dann dazu die Ausstellungsmerkmale) vergleicht, was läuft da schief. Ich selbst habe mich nicht genug damit beschäftigt. Habe aber in 2006 einige Eindrücke gewonnen, die alles etwas relativierten: 1.) Wir haben uns in Kanada 2006 ein WoMo angemietet, welches 1,5 Jahre alt war und knapp 30.000 km (nicht Meilen) auf dem Tacho hatte. Glaube mir, ich schwöre, jeden Tag (von 3,5 Wochen) ging etwas anderes kaputt. Ich habe jeden Tag reparieren müssen (Antenne, Besteckkasten, Citywateranschluß, Rolladen, Wasseramaturen, Warmwasserboiler, Motor, Gasanlage und und und). Habe ich nur ein Montagsfahrzeug erwischt? 2.) Wir haben uns einen NEUWAGEN (ähnlich der vorherigen Abbildung, ev. sogar noch größer) angesehen, 0-Kilometer: Spiegel und Stoßstange Chrom ab, Möbelgingen aus dem Leim, Dekoleisten fast überall lose, fragliche Wintertauglichkeit, es sah alles groß und überwälltigend aus, aber ein total schlechtes Material und noch schlechtere Verarbeitung. Ich persönliche habe meine Zweifel, ob da nicht der billige Kauf, der teure Kauf ist. Ehe jetzt alle Liebhaber amerikanischer WoMo´s über mich her fallen: Dies ist mein persönlicher, erster Eindruck. Peter aus Aachen, mit seinem geliebten Weinsberg Meteor.
Soziale Marktwirtschaft. :wink: Musste allerdings auch schon Autos TEURER machen, um sie problemlos verkaufen zu können. :D :D :D
Schau Dir mal die letzten "Wahlkampf" Sendungen (Gesprächsrunden) im TV an, da gibt inzwischen sogar der derzeitige Oberdepp der CSU zu das das soziale längst auf der Strecke geblieben ist, (vom christlichen hat er natürlich nichts gesagt, bliebe ja sonnst nur noch das "U" übrig) und die anderen "Schauspieler" stimmen fröhlich im Chor ein. Es gibt hier bei uns sogar seit einigen Jahren schon deutliche Anzeichen zum Rückfall in den Feudalismus (Leibeigenschaft), habe da aber absolut kein Mitleid mehr, es gehören da auch immer Zwei dazu. :wink: Zu Peter (HPMZ) Die wußten halt das Du als deutscher Alleskönner (nicht negativ besetzt) mit so einem verschlissenen Fahrzeug keine Probleme hast und dir halt weiterhelfen kannst. :D Wenn ich mir hier auf Messen Fahrzeuge ansehe wo ein paar hundert Leute durchgezogen sind, bleibt auch reichlich Kollateralschaden übrig. :D Ich habe aber auch einiges an deutschen Wertabeitsmüll erleben dürfen, der wird aber merkwürdiger Weise immer noch sehr gern in den Medien gedeckelt, na ja man beschmutzt ja auch ungern das eigene Nest. Habe noch nie größeren Schrott verbaut wie in einer Firma in Thurnau, und das warn in Deutschland hergestellte Krankomponenten. Habe aber schon lange nicht mehr die Musse diesen ganzen Müll zu vergleichen, man lebt nur einmal und verschwendet davon eh viel zu viel Zeit für sinnlose Sachen. :) Ich beanspruche auch wirklich nicht da Recht zu haben, man lebt ja schließlich von den Gläubigen als Deutscher. :oops:
Hi Logo, hmmm, Du hast aber schon gelesen, daß der Preis von ca. 100 k€ als Basispreis ( ab ) gelistet ist, wenn man da ähnliche Aufpreispolitik wie bei deutschen Herstellern zugrunde legt, wird man auch ganz schnell bei 30-40 k€ Zubehör landen. PLUS Transport, Zoll, MWSt. und Umrüstung kommst Du schon eher auf 180 k€ ..... dafür hast Du dann Deine 3 m Raumbreite im Stand. Aber Du hast auch eine (wahrscheinlich) ungesicherte Ersatzteilversorgung, ein Auto aus einer Kleinstserie, mit ungesicherter Qualität und Wintereignung, und ... und ... und :( MEIN Fall (mal vom Preis abgesehen) wär´s nicht ... haben das schon mal diskutiert ... Aber kauf doch mal so eine Kiste :D :D :D und berichte dann in sagen wir ca. 1 Jahr über Deine Praxis-Erfahrungen .... wäre echt gespannt, ob sich "das Schnäppchen" tatsächlich als solches erweist .... Was übrigens nichts an meinem Unverständnis der deutschen/ europäischen Preise für Wohnmobile (und PKW´s) ändert, DAS kann ich schon lange nicht mehr nachvollziehen :!: Tja, ne freie Marktwirtschaft gibts in den USA auch. Daran kanns wohl nicht liegen. Und im Rest der EU sind Hymer und Co auch nicht billiger. Genauso wie andere europäische Hersteller in Deutschland nicht weniger Geld für ihre vergleichbaren Womos wollen.
Aber ich möchte den Aufschrei hier im Forum mal hören, wenn deutsche Womo Bauer plötzlich Motoren verbauen würden, die vor 30 Jahren entwickelt wurden und einen Verbrauch aufweisen, der einen weinen lässt. Und da ist es egal, ob Benziner oder Diesel! 2. gibts dann keine nennenswerte ISolierung mehr (Winter ade). Einfach verglaste Scheiben u.s.w. u.s.w. Warum ist der Marktanteil von US Womos wohl in Europa so gering? Weil die Superwomos zum Schnäppchenpreis bauen? Baut mal ein Wohnmobil selbst und ihr werdet feststellen (so wie ich), daß die ganzen Hymer und Euras und.... doch garnicht so teuer sind. Viele Lothar (der das Gejammere in Deutschland über alles und jedes bald nicht mehr hören kann). Ist nicht bös gemeint, muß aber mal raus. Nun ja......wem´s gefällt.......... Ich würd sowas nicht mal für geschenkt fahren wollen :ooo: aber wie gesagt, jeder wie er es wünscht. Aber vom Thema her hast du schon recht. Wohnmobile bei uns sind einfach viel zu teuer und die Qualität wird immer schlechter. Da braucht man doch nur hier im Forum mal richitg zu lesen....also ich hab zumindest den Eindruck, dass z.B. die meisten mit Wasserschäden oder Dichtigkeitsproblemen relativ neue Womos fahren... Bisher hab ich jedenfalls nur sehr wenige mit dem Problem gesehen, die so alte Gurken fahren wie ich....(Hymer Alkoven BJ 94) Aber an den Preisen sind meines Erachtens auch die Kunden, also wir selber schuld. Vergleich doch mal ein Womo wie es z.B. vor 15 Jahren gebaut wurde (wo die Dinger auch noch zu einem vernünftigen Preis zu haben waren) und heute... Die Ansprüche der meisten werden doch immer höher. Was da alles reinmuss in so ein Wohnmobil..die gleichen doch heute schon Wohnzimmern, bzw. Hotelsuiten...das muss eben alles bezahlt werden. Sowas kostet eben Geld. Wenn man seine Ansprüche etwas zurückschraubt, dann bekommt man schöne Wohnmobile auch schon für um die 30.000,- Euro. Und da mein ich Neuwagen !! hier noch ein paar aktuelle Hinweise zu dem Fahrzeug
Verarbeitung diese ist nicht schlechter wie z.B bei einem Hymerfahrzeug. Winterisolierung volle Wintertauglichkeit und Doppelisolierglasscheiben Fahrgestelle auf Wunsch auch Aufbau auf europäische Fahrgestelle Ersatzteile da von einem nahmhafter Hersteller in USA keine Probleme Hi Logo,
hmmm, Du hast aber schon gelesen, daß der Preis von ca. 100 k€ als Basispreis ( ab ) gelistet ist, wenn man da ähnliche Aufpreispolitik wie bei deutschen Herstellern zugrunde legt, wird man auch ganz schnell bei 30-40 k€ Zubehör landen. hat Vollausstattung :!: PLUS Transport, Zoll, MWSt. und Umrüstung kommst Du schon eher auf 180 k€ ..... dafür hast Du dann Deine 3 m Raumbreite im Stand. grob 25% ohne Umrüstung - Umrüstung bei ICF ca. 10000€ dann liege ich bei 1,56 Kurs bei ca. 130.000€ Aber Du hast auch eine (wahrscheinlich) ungesicherte Ersatzteilversorgung, ein Auto aus einer Kleinstserie, mit ungesicherter Qualität und Wintereignung, und ... und ... und :( Keine Kleinserie da nahmhafter Hersteller der nur diesen Typ produziert Baut auch Sonderlängen (unter 10,50m) und auf europäische Fahrgestelle. Hersteller REXHALL quote] Rexhall sind schon immer um einiges billiger als die anderen Anbieter in den USA. ob das dann " low Budget " ist ?
Kann aber mangels Erfahrung nichts zur Qualität sagen. Sie sagen nur das Ihre slideout technik patentiert ist und schön ist er auch : --> Link
Generell sind Autos aus den USA erstmal anders augestattet. Reifen, Fahrwerk und Bremsen sind auf Tempo 55 (in Meilen) ausgelegt. Auch das Fahrlicht ist dort anders als bei uns. Die Motoren sind gegenüber europäischen oder asiatischen Motoren technisch oftmals veraltet und verbrauchen mehr Sprit. Außerdem ist die Qualität von US-Fahrzeugen nach meiner eigenen Erfahrung bescheiden. Darum verkaufen sich ja auch deutsche Autos so gut. Und die sind in den USA oftmals auch deshalb billiger als bei uns, weil sie, wie oben beschrieben, in "abgespeckter" US-Version verkauft werden. Ich glaube, der Vergleich ist ein wenig wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Lieber nen 5,7l V8 Diesel/Benzin aus dem Amiland, als ein 2,8L TDI/CDI/SDI oder wie der ganze Kram heisst aus Europa. Den Ami kann zur not JEDER Bootsschrauber reparieren. Für die neuen Diesel braucht man ja schon ein Diagnosegerät, wenn man neue Reifen draufzieht.
Dann noch ne Gasanlage drunter... Thema Spritverbrauch. Wie lange kann man mit 30K Euros Sprit verblasen? Selbst wenn die Kiste 5L mehr nimmt? Wenn die Ausstattung ( z.B. Eingebauter Generator <--- finde ich total klasse) dabei noch besser ist, finde ich lohnt es sich mal über einen Ami nachzudeneken Qualität...hm...wenn ich mir einige Fred`s zum Thema Qualität bei deutschen Neufahrzeugen anschaue, kommen mir ehrlich geasgt gewisse Zweifel, ob "Made in Germany" immer noch das ist, was es mal war. Ausserdem...55 Meilen x 0,621 = 88.51 km/h also rund 90 km/h reicht doch auch, wenn ich mir die meisten Amis angucke. Ber der Tonnage darf man meistens eh nicht schneller fahren. Abgesehen von der Möblierung find ich das Fahrzeug ganz hübsch aber die Möbel.... sind die aus den "wilden" Siebzigern ? Hallo
also ich finde das mal en richtiges Wohnmobil, super schön und eine Ausstattung, einfach traumhaft. Die Amis hatten schon immer andere Ansprüche an Ihre Fahrzeuge, und dieser Luxus, fast schon dekadent, ist kaum bei anderen Womos zu finden. Sicher bauen die Amis nicht für die nächsten 50 Jahre Ihre Autos, ebensowenig wie ihre Häuser. Aber wenn man den Preis zu Grunde legt, dann bekommt man einen Traum auf Rädern. Und wenn ich mir so ein Fahrzeug leiste, dann ist es mir völlig egal, ob er 18 oder 25 Ltr. verbraucht. Wir hatten in unserer Familie selbst mal einen Trans Am - die Reaktionen waren wie heute auch - oh je ein Ami, wenn....... aber jeder schaute neidisch hinterher bzw. wollte mal mitfahren. Das Ding war der Hammer und hatte niemals irgendwelche Macken. Seid mal erhlich zu Euch selbst :wink: Das ist mein Fahrzeug, wenn ich aufhöre und nur noch reisen will - ach nochwas - die Ersatzteilversorgung ist doch heute überhaupt kein Thema mehr.
Das gilt für ein Wohnmobil. Das Chassis ist aber meist mit Technik aus der Serienfertigung für Transporter versehen, und die ist für Geschwindigkeiten von Tempo 140 und mehr ausgelegt. Einige Modelle des "Läufers" mit dem Stern fahren mittlerweile Tempo 170 als 3,5 Tonner!!! Ein spezielles Chassis für kostenbewußte und gemütliche Benutzer, denen Tempo 100 oder so genügt fände ich gut. Was nützt mir ein Fahrwerk, das mindestens Tempo 140 schafft, wenn mein Womo gerade mal 120 schafft, und ich es meist mit Tempo 80 - 100 Fahre. Das sind alles unnötige Kosten. wenn die Preisdifferenzen wirklich so groß wären dann gäbe es sicher gigantisch viele Importeure die diese Womos trotz Zoll und Transportkosten hier in D immer noch günstig auf den Markt werfen könnten. werde mal danach suchen
grüße blechzelt
na also zu günstig brauche ich wohl nicht ausführlich werden, wenn man bedenkt was ein Clou Liner oder Vario und Andere kosten. Selbst ein besch. Hymer Bürstner oder wie sie alle sich nennen sind doch überteuert genagelte Kisten. Rechnen wird wohl jeder hier können und wegen den Importeuren :) Brauchst nicht lange zu suchen ICF Spöri in Emmendingen bei Freiburg arbeitet mit diesem Händler in USA zusammen laut meiner Kenntnis. :wink: Kannst ihn ja selbst in USA kaufen und mit einem Urlaub vorher verbinden. Bei der Ersparnis kann man 3 Monate Urlaub aus der Portokasse finanzieren. @ aldebaran
Vollkommen richtig, in USA war z.B. automatic Getriebe schon immer Serie und ohne Aufpreis :!: :wink: [/quote] [/quote] Genau, und elektrische Fensterheber doch meist auch. Ist eben ein anderer Markt. Es ist halt eine generelle Frage, was man bei einem Auto verlangt. Technik bis zum Anschlag, gebaut auf überdimensionerter Basis? Oder vielleicht doch eine Nummer kleiner.
Ältere Wohnmobile kommen ja auch mit weniger als 100 PS und Airbags, Sidebags, EPS, TCDI und sonstwas aus.
:daumen2: :daumen2: sach ich doch......
Doch geschenkt würde ich es unbedingt nehmen. Gerne sogar. Dann zu Geld machen und lieber einen Kastenwagen kaufen :D Jeder träumt anders. Aber solche Monster-Womos mit Vollausstattung wären ein Albtraum. GRUSS PETRA
für solche Meinungen habe ich natürlich großes Verständnis, man hat ja zu Hause allen erdenklichen Luxus und lebt in einer Wohnung mit 250qm. 7 Flachbildfernseher usw. Da muß Urlaub schon was besonderes sein. z.B Sitz und Schlafgelegenheit auf Stoffüberzogenen Brettern mit 0-Sitzkomfort, Kleiderschränke braucht man im Urlaub auch nicht, da reicht ja für 3 Wochen 1 Trainingsanzug usw. usw. Deshalb gehe ich dieses Jahr mit dem Fahrrad und einem Zelt, so richtig naturverbunden. Aber jetzt mal Spaß beiseite, ich sehe überhaupt keinen Grund warum ich einen Schlamspururlaub machen soll wenn ich zu Hause auf 250qm Wohnfläche lebe. Na und die deutschen Hersteller bei Neufahrzeugen um die 130000€ bauen eben nun mal Holzkisten für Schmalspururlaub, wobei auch diese Art des Urlaub und Reisen durchaus seine schöne Seiten haben kann. Der Deutsche ist ja hart im Nehmen, man kann es mit ihm ja machen. Auch die deutschen Nobelhersteller treiben es im Grunde nichts anderst. 300 bis 400.000,-- oder eher mehr kurz abgeknöpft und beim Käufer wird vorausgesetzt das er eine komplette Werkzeugkiste mitführt. Es findet sich ja überall ein begabter Camper der mit dem Werkzeug dann auch umgehen kann.
Vollkommen richtig
Genau, und elektrische Fensterheber doch meist auch. Ist eben ein anderer Markt.[/quote] ein andere Markt :?: glaube eher das sich der Deutsche besser (er)ziehen lässt :!:
Erziehung? Es sind doch letztlich die Käufer (das sind wir), die dafür sorgen, das sich große Autos immer besser verkaufen, während kleine Modelle, die vor 20 Jahren normal waren, heute kaum noch angerührt werden. Das als "Erziehung" durch Werbung bezeichnen lenkt doch nur davon ab, das wir selbst für diese Zustände verantwortlich sind. Amerikaner schauen erheblich mehr aufs Geld und verlangen "value for money". Hier herrscht oft entweder "Geiz ist Geil"-Mentalität, obwohl die Angebote dahinter oftmals nicht das sind, für das sie gehalten werden; oder "Egal was das kost", ist ja eh für ein Auto. Für mich wäre das keine Erziehungssache, sondern eigene Dummheit. Moin nichts für ungut :!: Wenn ich Euere Probleme hätte wäre ich glücklich und zufrieden.Viele Ernie :D
hallo Ernie, glaube nicht das hier zu diesem Thema irgend jemand im Forum ein ernsthaftes Problem hat, wie schreiben nur unsere Meinung und Ansichten über ein Hobby das uns mehr oder auch mal weniger verbindet. Wohnmobile - Reisemobile, Hersteller und Vergleiche. Na und träumen kann doch jeder. Solltest Du in einer anderen Form Probleme haben, so öffne Dich, vielleicht kann Dir jemand hier helfen, zumindest mit einem guten Ratschlag. Hallo Logo :) Zu Deiner eigentlichen Frage ob wir Endverbraucher Melkkühe wären :?: Daskann ich ganz klar bejaen :roll:
Zu dem anderen Thema :oops: Ich würde gerne mal mit jemanden über meine Probleme und Sorgen Reden :roll: Aber doch nicht hier in dem Forum.Ich kenne die Leute doch nur von Ihren Beiträgen und wenn ich manche so Durchlese beschränken die sich auf Essen und Trinken und Forumstreffen.Da sind meine Sorgen fehl am Platze :D Ernie PS ich habe natürlich auch so meine Träume :wink: Bei Preisvergleichen muss man auch die Arbeitsbedingungen einbeziehen. Wieviel Urlaub haben amerikanische Arbeiter, auf welche Sozialleistungen können die bauen, wenn sie arbeitslos werden, wieviele von denen haben eine ordentliche Krankenversicherung usw.? Dass die Qualität der Produkte beim amerikanischen System der Anlehre gleich gut sein kann wie bei deutschen (oder schweizer) Produkten, die von Facharbeitern hergestellt werden, scheint unwahrscheinlich.
Angesichts der Dieselpreise (bei uns nun auch über 2 Franken/Liter) und v. a. angesichts der ganzen Klimadiskussion würde ich nie einen Ami-Spritsäufer kaufen, egal ob Womo oder PW...
Oh, doch. Da gibt es auch Handwerker und Dienstleister, die absolut erstklassig sind. Die kosten dann aber auch weit mehr als normale Anbieter und rechnen nach Millisekunden ab. Es gibt aber eine Klientel, die das akzeptiert und nach dem Motto "was billig ist kann nicht gut sein" verfährt. Und das stimmt dort sehr oft. Im Übrigen baut selbst BMW dort Autos, die deren Ansprüchen gerecht werden. Allerdings eben auch nicht zum Billigtarif.
Das haben die Milchbauern auch gedacht und nun werden sie auf Schadenersatz verklagt. Noch was in eigener Sache, ich arbeite gerne jede Woche auch nun am Samstag, nur damit ich meinen Umsatz erhöhen kann und dafür nicht mal mehr so viel auf dem Konto habe, wie ein Jahr davor. Dafür kann die Regierung wieder paar 100 Millionen für die Urwaltabholzung nach Brasilien schicken, obwohl sie es steigentlich stoppen wollten. Das ist kein Jammern, das sind Tatsachen :!: Hai!
Natürlich ist der deutsche Verbraucher eine Melkkuh!!!!!!!!!!!!! Er läßt sich ja alles gefallen! Sprich doch mal jemanden an, der täglich 100 km und mehr pendelt und frage ihn, warum er nicht die Bahn nimmt. So lange die Spritpreise bezahlt werden, werden sie auch nicht sinken. So ist das mit allen Sachen. Klagen und nicht handeln ist die Devise. Zu den Milchbauern: Nicht liefern und die Einfahrten der Molkereien blockieren, damit andere nicht abladen können, sind zwei Paar Stiefel. CU Wolf Ich denke, es ist alles eine Frage des Marktes.
Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich gehöre auch zu denen, denen der "Schmalspururlaub" gut gefällt, die so ein "Monstrum" allerdings nicht geschenkt haben möchten (außer zum Verscherblen :D). In den USA ist der Markt für so Großschiffe eben eindeutig größer als hier, also gibt es ein größeres Angebot und die Preise sind umkämpfter. Das muss sich nicht zwangsläufig auf die Qualität auswirken. Wenn jetzt viele Leute hier in Deutschland auch ihr Herz für solche Womos finden und wie die Wilden anfangen diese in den USA zu bestellen, dann bin ich auch überzeugt davon, dass die Preise hier sinken werden. So was dauert aber eben und bisher ist Logo mit seinem Geschmack hier wohl eher in der MInderheit. Natürlich sind die Preise für Wohnmobile teilweise astronomisch, aber es gibt doch auch gleichzeitig immer mehr "Billiganbieter". Rimor, Joint, Sunlight um nur einige zu nennen. Da kriegt man Wohnmobile für unter 30.000 Euro Neupreis. Und ich kenne immer mehr Leute, die sich so ein Modell kaufen. Wer weiß, wie lange Hymer und Co sich ihre Preise noch so erlauben können? Sie haben sich ja gerade alle ihre eigene "Billigmarke" unter anderem Namen geschaffen. Das ist doch schon ein Zeichen, dass der Markt für die teuren Marken auch nicht mehr so problemlos ist. Hallo,
mir ist es ziemlich "wurscht", ob jemand intensiv versucht ein Loblied auf amerikanische WoMo´s zu singen. Ich wundere mich nur, dass alle so gelassen über die schlechte Qualität, dem (großteils) Rüdesheimer Barock, der veralteten Technik ob Motor, Fahrwerk oder Innenausstattung, der Reparaturanfälligkeit, dem irrsinnigen Verbrauch (mit jede Menge PS und Hubraum, in Kanada haben wir zwischen 28 uns 30 Liter Super verbraucht) hinwegsehen. Es tuen einige so, als gäbe es unter 300.000 bis 400.000 Euro kein vernünftiges Womo bei uns und das Deutschland (mit allen doofen Milchkühen, wie uns) Spitzenreiter ist. Klar, logo, deswegen kaufen sich auch alle ein amerikanisches Wohnmobil, weil sie 1.000 fach besser sind als unser deutscher/europäischer Schrott. Europa besteht nur aus Idioten, die freiwillig auf die gute preiswerte, amerikanische Qualität verzichten. Die Amerikaner wiederum wollen sicherlich den europäischen WoMo-Markt nicht erobern, weil sie kein Fahrzeug zum Verkauf übrig haben und die Halden an Neufahrzeugen nur Show sind. Hallo, noch alles gesund? Ich mag keinem seinen Ami schlecht reden, jeder so wie er es sieht und mag, aber versucht doch bitte nicht uns alle, die nicht mit auf dieser Welle schwimmen für doof zu erklären. Was mache ich eigentlich mit einem Ami von 12 Meter x 3 Meter? Ich suche mir den ? ab, um irgendwo Platz zu finden oder weiche auf Dickschiffanlagen oder CP aus. In Europa gibt es keine Campgrounds, die je Womo 20 x 5 Meter Platz mit Citywateranschluß etc. vorhalten. Wir (der durchschnittliche Wohnmobilist in Europa) hat ein anderes Verständnis von einem Wohnmobilurlaub und der damit verbundenen Freiheit. Pro und kontra ist so sehr von den individuellen Bedürfnissen abhängig. Laßt doch jedem seinen eigenen Traum ohne ihn für blöd zu erklären oder das Gefühl zu geben mit einem europäischem Womo ein Zwerg zu sein. Nicht jeder hat (sorry, jetzt wird es provokativ) das Bedürfnis 12 x 3 Meter Schrott auf Campingplätzen als "Langzeitcamper" zur Schau tragen zu müssen. So, nun haut ordentlich drauf, weil es jemand wagt, dem guten alten, noch so preiswerten Ami entgegen zu reden. PS: Habe in Kanada fast 4 Wochen amerikanische Fahrzeuge gefahren und mich intensiv bei Händlern mit dem Kauf eines Neufahrzeuges beschäftigt. Somit glaube (glauben ist aber nicht wissen) ich, "etwas" mitreden zu können. Werde jetzt aber sicherlich bele(e)hrt. Herzliche aus Aachen, Peter nicht schlecht, bei Preisdifferenzen von bis zu 400.000Euro (USA zu D) werde ich Womo-Händler.
Das Angebot für 95.000 bei m....e würde ich nicht ganz so ernst nehmen. Zu derartigen Angeboten wurde ja hier im Forum schon einiges gesagt.
Ob Ami oder Deutsch, ob klein oder groß. Darum geht es mir eigentlich nicht in diesem Thema. Vielmehr darum was vergleichbare Fahrzeuge hier in D kosten und warum halb so große Fahrzeuge in D doppelt so teuer sind wie die großen Ami. Hier sollte der deutsche Verbraucher mal endlich aufwachen :!: Dieses Thema betrifft ja nicht nur Womos :!: Und genau das ist der Punkt wo hier bei uns in D etwas nicht richtig läuft. Davon abgesehen gefällt mir dieser Ami auch und ich bin am überlegen ob es vom Raumangebot nicht ein Fahrzeug für mich wäre.
Nun, da hast du dich in diesem Thema nicht richtig informiert - es handelt sich hier um seit langem bestehende und seriöse Händlerfirmen in D. :) Naja mich wundert der günstige Preis nicht wirklich.
Ich habe einen Freund, der lässt ebenfalls in Californien, Reitsportzubehör aus Leder fertigen. Warum in Californien ? Guckt mal auf die Landkarte, da gibt es so ein Land mit Namen Mexico. Für den dort gültigen Tageslohn geht hier niemand für eine Stunde in die Fabrik.
Ich kenne sogar CP bei uns in Deutschland, da lassen sie dich mit so einem Dickschiff nicht mal drauf........ Hab ich selber mal am Altmühlsee erlebt, als einer mit so einem Reisebus-Wohnmobil ankam.... Der konnte dann zwar eine Nacht draussen stehenbleiben, aber auf den CP durfte er nicht. Letztlich ist eben jeder, der sich melken lässt, eine Melkkuh. Und wer nicht, der nicht. Ganz einfach, oder? :D Also zum einen hängt der relativ gute Preis natürlich auch
vom Euro-Dollar-Kurs ab. Ist mittlerweile bei vielem so, dass es sich rechnet, direkt in den USA online zu kaufen. Zum anderen würde ich dann gerne mal den fertigen, unterschriftsreifen Vertrag sehen, inklusiv aller anfallenden Kosten. Märchensteuer, Einfuhrzoll, Transport und sonstige Gebühren und vielleicht doch noch Aufpreise... Und wenn man jetzt mal den Dollarkurs von 2002-2004 nimmt und da alle noch anfallenden Kosten drauf rechnet, dann ist der Unterschied schon wesentlich weniger krass und wenn man dann überlegt, was man an Nachteilen in Kauf nimmt ... Also, der Hauptgrund ist der Dollarverfall. Und noch was anderes: @logo Also von dieser blöden Laberei bzgl. Schmalspururlaub fühle ich mich echt ziemlich angepi ... wofür hälst Du Dich? Zu viel Geld und die Bodenhaftung verloren??? Von mir aus kann jeder seinen Urlaub so gestalten, wie er es für richtig hält. (So lange es nicht andere belästigt) Ich habe es jedenfalls nicht nötig, meine Ansicht über die anderer zu erheben. |
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