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hallo
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ab 1,5 Promille wird das Auto versteigert ! 1, 2


abo1 am 12 Jun 2008 14:15:34

Stefan-Claudia hat geschrieben:Ab einer gewissen Schwelle, z.B. besoffen autofahren sollte m.e. die Strafe, wenn sie denn noch in Euros ausgesprochen wird, prozentual an das Einkommen angepasst werden


hallo

eine schöne vorstellung

aber das hilft doch in der praxis eh nix

die WIRKLICH reichen schieben ihre kohle in eine stiftung und/oder nach liechtenstein und/oder in immobilien im ausland oder in offshore tradings und haben formal kein einkommen, werden von der ehefrau finanziell unterstützt

gibts ja genug beispiel dafür die sich immer wieder mal in die zeitung verirren

dem kannst du mit sowas garnicht an

wen es mit sowas erwischt ist wieder mal der mittelstand:
- viel mehr arbeiten als die anderen
- deutlich mehr verdienen
- und überall viel mehr zahlen
- sodass am ende ned mehr überbleibt als bei einer teilzeitkraft bei lidl

da sind wir dann aber schon ein stückweit vom thread thema ab ...

lg
g

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abo1 am 12 Jun 2008 14:19:43

aldebaran hat geschrieben:
Genau. Deshalb finde ich meine Idee mit dem gleichzeitigen Fahrverbot oder dem Entzug des Führerscheins ja so charmant.

Da hat jeder was davon.


hallo

ja wie jetzt?

der mit dem dicken konto darf den schein behalten
sozusagen strafe STATT entzug?
naja, darüber können wir reden

ich denke aber du hast das anders gemeint ....

und mal im ernst:
wenn du jemand den schein abnimmst der einkommensbedingt eh eine gratiskarte für die öffis hat und sich mangels kohle für den sprit eh nur alle zwei wochen mal für eine sauftour hinters steuer klemmt: das ist dann strafe" für den?

weiss ned ...

lg
g

Gast am 12 Jun 2008 14:21:55

Stefan-Claudia hat geschrieben: Und gerade solche Kotzbrocken zahlen 500-Euro Strafe aus der Portokasse und nimmt sich bei Fahrverbot ein paar Taxis...


Bei einem Monatsgehalt Geldstrafe würde er sich aber zumindest ärgern, und ein 3 monatiges Fahrverbot mit der Aussicht, beim nächsten Mal einen Chauffeur einstellen zu dürfen würden ihn sicherlich genau überlegen lassen, ob er das Risiko wirklich eingehen will.

Deshalb finde ich meine Idee immer noch gut.

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Gast am 12 Jun 2008 14:25:03

aldebaran hat geschrieben:Genau. Deshalb finde ich meine Idee mit dem gleichzeitigen Fahrverbot oder dem Entzug des Führerscheins ja so charmant.

Da hat jeder was davon.


Mea culpa, mea culpa, ich meinte natürlich:

Deshalb finde ich meine Idee mit dem gleichzeitigen Fahrverbot UND dem Entzug des Führerscheins ja so charmant.

Ingo.L am 12 Jun 2008 14:32:32

Bevor es jetzt zu politisch und gesellschaftskritisch wird, mal was anderes.

Hier

--> Link

steht, wegen Alkohol gab es 2006 20.685 Unfälle mit 599 Toten.

Die Nüchternen hatten 2006 347.835 Unfälle mit 5.091 Toten.

Also müsste man doch dafür sorgen, das mehr Besoffene unterwegs sind, das scheint sicherer zu sein

guter_Junge am 12 Jun 2008 14:42:39

Zurzeit ist in Italien das Faustrecht ausgeprägter als bei uns. Die Gewaltschraube geht bei uns auch unaufhaltsam nach oben.
Fährst Du im besoffen Kopf in Italien ein Kind tot, dann würde ich mir keine Gedanken mehr um das Fahrzeug machen!
Die Angehörigen schneiden Dir die Kehle durch.
Bei uns erhält der "Reiche" eine geringere Strafe als ein HartzIV-Empfänger. Wohlgemerkt, für das gleiche Delikt.
Unser Staat muss das Strafmaß erheblich für alle „Verbrechen“ anheben und alle Täter gleichbehandeln. Ansonsten werden die Geschädigten das selbst in die Hand nehmen.
Tagtäglich wird vom Faustrecht in den Medien berichtet. Für einen Apfelklau wird man schon erschossen.
Die Opfer, evtl. auch noch arm, fühlen sich wie das letzte Loch. Niemand lässt sich das auf Dauer gefallen.

Ingo.L am 12 Jun 2008 14:56:57

Öffentliche Hinrichtungen wären auch nicht schlecht. Dann gäb's auch nach der EM ein bißchen public viewing :haendereib:


:wink:

Gast am 13 Jun 2008 09:50:58

Ingo.L hat geschrieben:Öffentliche Hinrichtungen wären auch nicht schlecht. Dann gäb's auch nach der EM ein bißchen public viewing :haendereib:


:wink:

Schon gewusst:
Der Begriff des Public Viewing ist ein Scheinanglizismus, der das gemeinschaftliche Mitverfolgen vieler Zuschauer von live übertragenen, medialen Großereignissen wie z. B. Sportveranstaltungen auf Großbildwänden an öffentlichen Standorten (Stadtplätzen, Straßenzügen, Flughäfen, Einkaufszentren, Gaststätten etc.) bezeichnet. Obwohl dieses Phänomen nicht neu ist, hat sich erst seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im deutschen Sprachgebrauch dafür der Begriff Public Viewing eingebürgert. Im englischen Sprachraum wird dieser Begriff in diesem Sinne nicht benutzt. Im amerikanischen Englisch bezeichnet er die öffentliche Aufbahrung eines Verstorbenen.


Somit passt der Begriff eigentlich doch zu den öffentlichen Hinrichtungen die du vorgeschlagen hast.

Ingo.L am 13 Jun 2008 10:30:30

:D :D :D

Ok. streichen wir das. Sagen wir lieber: rudelgucken :wink:

Gast am 13 Jun 2008 10:37:09

Ingo.L hat geschrieben::D :D :D

Ok. streichen wir das. Sagen wir lieber: rudelgucken :wink:

:) :) Ich finde das Wort richtig toll. In Deutsch kann man so treffend formulieren das ich nicht verstehe wofür ständig Englisch bemüht werden muss.

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