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Oder könnt ihr euch noch daran erinnern dass man Diesel für unter einem Euro bekam???
Damals hat man sich aufgeregt :D
Gut 3 Jahre später ist das unvorstellbar günstig.
Wo werden wir in weiteren 3 Jahren sein?
Ich mags nicht wissen
...und dafür machst Du einen eigenen Fred auf 8) 8) 8) ....
nach dem:
...was kostet Diesel Fred,
...was kostet Gas Fred,
...Protest gegen Diesel-Preiserhöhung Fred....
echt mal 'ne Abwechslung... :D
jonathan am 06 Jul 2008 08:00:57
Hallo Petra,
habe ich vor kurzen irgendwo im Fernsehen gesehen:nach den Prognosen der deutschen Mineralölwirtschaft sind jährliche Steigerungen von 30-40 % vorstellbar. Würde also in drei Jahren bei rd. 3,50 Euro je Liter bedeuten. Tendenz:weiter steigend. Zum nicht geringen Teil liegt dieser Preisanstieg in Spekulationen begründet:Öl, was jetzt gekauft und aus dem Markt genommen wird, kann man in x-Jahren zum Vielfachen wieder verkaufen. Autofahren wird in kurzer zeit nur noch was für z.B.sehr wohlhabende Leute, Rettungsdienste und Transport sein, wobei wir diese Transportkosten dann natürlich auch wieder aufbringen müssen-auch die untersten sozialen Schichten, wie auch viele Rentner, ALG2 Empfänger usw. :evil:
Werner
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Roman am 06 Jul 2008 10:39:20
jonathan hat geschrieben:......sind jährliche Steigerungen von 30-40 % vorstellbar. Würde also in drei Jahren bei rd. 3,50 Euro je Liter bedeuten. Tendenz:weiter steigend.
Ich denke, solange Diesel noch so günstig ist wie z.Zt. :bgdev:, sollte man die ganzen Fernziele noch einmal bereisen.
In 3-4 Jahren werden wir uns Ziele über 1000 km nicht mehr leisten können.
Sicher werden andere Antriebsformen kommen. Doch bis diese gerade im Transporterbereich flächendeckend verfügbar sind werden noch 7-8 Jahre vergehen.
Ich bin fast sicher, dass unser nächstes Womo nicht mehr von einem Dieselmotor angetrieben wird.
Roman
jonathan am 06 Jul 2008 10:58:58
Ist sowieso noch mein Traum: Einmal mit der Kutsche und meinen Lieblingspferden in die Toscana-die Dieselpferde bleiben dann zu Hause. So!
Werner
Badyy am 06 Jul 2008 11:31:09
Würden die Preise noch in DM ausgezeichnet, sähe vermutlich vieles anders aus.
Vor 7 Tagen für 1,49 Euro getankt, kostet der Sprit da nun 1,61 Euro.
23Pf pro Liter mehr innerhalb einer Woche hat und hätte es damals nicht gegeben.
Aber in Euro sieht ja leider alles so "preisgünstig" aus.....
PS: Ich weiß noch genau, wie ich im Januar 2002 für 'ne Dose Bier an der Tanke 1,50 ausgegeben hab und erst später gemerkt hab, das die vorher genau das gleiche gekostet hat, allerdings in DM.
womoede am 06 Jul 2008 12:54:20
Roman hat geschrieben:
jonathan hat geschrieben:......sind jährliche Steigerungen von 30-40 % vorstellbar. Würde also in drei Jahren bei rd. 3,50 Euro je Liter bedeuten. Tendenz:weiter steigend.
Ich denke, solange Diesel noch so günstig ist wie z.Zt. :bgdev:, sollte man die ganzen Fernziele noch einmal bereisen.
In 3-4 Jahren werden wir uns Ziele über 1000 km nicht mehr leisten können.
Sicher werden andere Antriebsformen kommen. Doch bis diese gerade im Transporterbereich flächendeckend verfügbar sind werden noch 7-8 Jahre vergehen.
Ich bin fast sicher, dass unser nächstes Womo nicht mehr von einem Dieselmotor angetrieben wird.
Roman
Muss Roman leider zustimmen. Die Schmerzgrenze für Diesel ist wohl bei vielen noch lange nicht erreicht. Wenn ich sehe, dass wirklich kurze Strecken (zum Bäcker, zur Schule, zum Kindergarten etc.) immer noch dem Auto gefahren werden, ist der Dieselpreis immer noch viel zu günstig.
Wenn ich auf der Autobahn mit max. 100 km/h unterwegs bin, werde ich laufend von "vorbeifliegenden" Womos überholt, die dann einen Verbrauch von über 15 Liter pro 100 km haben. Also ist der Diesel doch noch nicht teuer genug, oder?!?
Hab mal nachgerechnet: In den vergangenen Jahren bin ich meist ca. 15.000 km im Jahr gefahren und hab' nur für den Diesel ca. 2000 Euro verbraucht. Wenn ich weiterhin mit 2000 Euro auskommen möchte (bei 1,60 pro Liter), kann ich immerhin noch 10.400 km im Jahr fahren. Also werde ich meine Fahrten etwas einschränken und verbrauchsbewusster fahren.
womoede
FastFood44 am 06 Jul 2008 17:27:54
MR2-Blue hat geschrieben:...und dafür machst Du einen eigenen Fred auf 8) 8) 8) ....
nach dem:
...was kostet Diesel Fred, ...was kostet Gas Fred, ...Protest gegen Diesel-Preiserhöhung Fred....
echt mal 'ne Abwechslung... :D
Vielleicht weil die anderen Beiträge an mir als nicht immer aufmerksamen Leserin einfach vorbei gegangen sind.
Zur Strafe darfst du mich jetzt auch hauen. Aber nur EINMAL dann ist gut!
:D
Gast am 06 Jul 2008 17:42:23
[quote="womoede]
.... Wenn ich auf der Autobahn mit max. 100 km/h unterwegs bin, werde ich laufend von "vorbeifliegenden" Womos überholt, die dann einen Verbrauch von über 15 Liter pro 100 km haben. Also ist der Diesel doch noch nicht teuer genug, oder?!?
womoede[/quote]
Hallo Womoede
Nicht dass ich mit dir nicht übereinstimmen würde. Habe aber im Juni auf der deutschen Autobahn genau den Versuch mit unserem Womo unternommen. Verbrauch mit 80 - 90 Km/h konstant in den LKW Kolonnen lag bei 10.9 Liter auf 100 gemessen über 652 Km. Verbrauch bei 110 -120 Km/h gemessen über 1186 Km lag bei 11,25 Liter.
Es kommt wohl nicht so sehr auf die Geschwindigkeit an sondern auch auf den Aufbau. Unser teilintegrierte Eura Contura ist sehr flach (2.79 hoch) ohne Aufbauten, liegt dank Alko sehr gut und ruhig und wir laden nicht über die zulässigen 3.5 T. Kann also gut sein, dass wir an dir vorbeirauschen und weniger brauchen. Dazu kommt sicher auch noch die Frage der Motorisierung, wir fahren den Ducato mit dem 2.8 JTD Power. Der läuft wahrscheinlich bei 3000 Touren im optimalen Verbrauchsbereich und säuft anscheinend nicht weniger mit 2200.
womoede am 06 Jul 2008 18:56:01
Hi Ernesto,
bei einem "Mehrverbrauch" von nur 0,325 Liter auf 100 km würde ich natürlich auch flotter fahren. Bei meinem Alkoven (2,8 JTD) machen 20 km/h mehr jedoch auch zwei Liter Mehrverbrauch aus. Mittlerweile fahre ich wirklich sehr entspannt in der Lkw-Kolonne mit und wundere mich über die oft total verrückten Fahrer auf der linken Spur.
womoede
friedhelm28 am 01 Mär 2012 13:24:11
Hallo zusammen.
Eigentlich "Ohne Worte"
Dieses Bild stammt vom 30. März 2002
wolfherm am 01 Mär 2012 13:25:49
Früher war alles besser...... :D
JamesBond am 01 Mär 2012 14:09:07
friedhelm28 hat geschrieben:Hallo zusammen.
Eigentlich "Ohne Worte"
Dieses Bild stammt vom 30. März 2002
Du hättest mit dem einstellen des Bildes bis zum 30.03.12 warten sollen.
Dann wäre der Unterschied noch um einiges höher gewesen. :D
Ach ja, ich bekomme morgen Heizöl.
Da wäre Deine gezeigte Tanke richtig preiswert :cry:
tobi02 am 01 Mär 2012 19:46:37
Ich denke das das weniger etwas mit Schmerzgenzen beim Preis zu tun hat. Was will man denn machen? Laufen? Ich kann zur Not noch mit der Bahn zur Arbeit fahren. Aber wirklich günstiger ist das auch nicht weil ich die Monatskarte ja on top zum Auto noch dazu kaufen muss. Ausserdem ist die Anbindung trotz das ich nur innerhalb der Stadt fahre so blöd das ich alles in allem fast 1 Stunde pro Fahrt brauche. Mit dem Auto(WOMO) sind es 15-20 Minuten. Der Rekord ohne Rasen liegt bei unter 10 Minuten. Fürs Fahrrad ist es auch zu weit. Was solls. Man kann es nicht ändern. Maximal ein Roller kann Abhilfe schaffen. Der ist günstig im Unterhalt und säuft nicht viel. Aber kaufen muss man den auch erst. Und bei Eis und Schnee ist Roller fahren auch nicht der Hit.
Wir sind wie Junkies die den Stoff brauchen. Aus diesem Grund sind auch Boykotte sinnlos. Wenn ich heute nicht tanke dann morgen oder übermorgen. Selbst wenn man, wie öfter mal vorgeschlagen, wochenweise eine Marke bestreikt hilft das nichts. Die haben so viel Kohle das siten die aus.
Das Oligopol der Mineralölgesellschaften inclusive der Abzocke des Staates ist nahezu unangreifbar.
Die einzige echte Schwachstelle (ich predige das immer wieder) die sie haben ist ihr Vertiebssystem. Die Pächter werden von den Gesellschaften dermassen abgezockt das selten mehr als 1 Cent pro verkauftem Lieter hängen bleibt. Davon muss er alles bezahlen. Absolut unmöglich! Ohne den Shops, Waschanlagen und den ganzen anderen Klimbim wäre keine Tankstelle überlebensfähig.
Also braucht man nichts anderes zu machen als in einer konzentrierten Aktion über mehrere Wochen nur das an Tankstellen zu machen wofür sie eigendlich da sind - nämlich tanken. Das halt kein Pächter finanziell länger als 3 Wochen durch!!!! Klar einige werden auf der Strecke bleiben aber die Konzerne laufen Gefahr ihr Vertriebsnetz zu verlieren. Und das tut richtig weh. Noch schlimmer wäre eine Gefährdung der Spritversorgung wenn die Tanken massenweise dicht machen oder den Laden absperren weil sie beim Verkaufen eh nur Geld beilegen. Dann wird und muss der Staat einspringen und die Verteilung organisieren damit die Wirtschaft nicht zusammenbricht. Und das bedeutet ganz klar verstaatlichung. Das Risiko gehen die Ölkonzerne nicht ein!!!. Da schlucken sie lieber die bittere Kröte und gehen 15 Cent mit dem Preis runter.
Auch wenn die Tankwarte arme Schweine sind und an der Situation unschuldig. Aber das ist die einzige Möglichkeit Druck auszuüben. Es gibt keine andere.