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Das Fahrzeug kommt "somewhere" in 2010 wie man mir soeben mitgeteilt hat, wird ca. 60.000 US-Dollar kosten, das sind ca. 38.000 Euro und kann zu einem Preis von 25.000 US-Dollar reserviert und vorbestellt werden. Auf die Frage, ob es das Fahrzeug auch in Deutschland angeboten werden wird:
Die Antwort: It will once it is released. There will already be outlets in Germany selling them when that time comes. Regards, Marriah Bauer 501 Fourth Street Santa Rosa, CA 95401 Office (707) 525-8658 Ext. 234 fax (707) 636-0177 --> Link Sieht doch Fesch aus das Fahrzeug, oder ?
Für´n PKW nicht schlecht, aber hat schon mal jemand versucht einen 40-Tonner mit Elektroenergie zu betreiben? Für PKW lässt sich sicher viel machen. Im Güterverkehr seh ich noch Probleme. Da könn wir nur wieder mehr auf die Schiene ausweichen. Oder ein 3,5t Womo nur mit E-Antrieb und 800kg Akkus an Bord? Das sieht eher schlecht aus. @ blechzelt
oder wir müssen was den Lastverkehr angeht einfach auch mal selber umdenken .... mich stört schon immer dass die Milch von Italien nach Holstein geschippert werden muss oder von Bayern dort rauf und von dort oben nach bayern, nur weil jemand meint die Milch von Holsteiner Kühen sei anders als die von den bayerischen......... So ist das auch mit Butter, mit Obst...z.B. Äpfel aus Südfrankreich oder Italien...gibts in Deutschland keine ?? diese Liste könnte man unendlich lang gestalten..... und genausoviel Diesel und Sprit könnte man sich sparen, wenn so ein blanker Unsinn endlich aufhören würde. Da ist auch der Verbrauchen - also wir - gefordert mit einem persönlichen Umdenken in unserer Lebensweise und unserem Verbraucherverhalten.
Du sprichst mir "aus der Seele", nur wird dieses Umdenken erst dann funktionieren, wenn die deutschen Bauern von ihrem "hohen Ross" absteigen und für ihre Erzeugnisse realistische Preise im globalen Wettbewerb erwarten. Solange die Einkaufspreise für lokale landwirtschaftliche Produkte höher sind als die Preise für Importe plus Transportkosten, wird es so bleiben wie heute. Warum soll ich für einen Apfel aus Deutschland doppelt soviel zahlen wie für einen aus Lateinamerika... :D
Bin ich mir nicht so sicher - wie gesagt, ich mag keine "Horrorpreise" für deutsche Erzeugnisse bezahlen... :twisted:
Vielleicht um die Ölreserven zu schonen. Ich brauche keine Äpfel aus Südamerika oder Spargel aus Griechenland. Hier ist auch wieder ein Beispiel: Persönlich will man nicht mehr zahlen, aber fordert von anderen ein Umdenken. Was heißt denn "hohes Ross" und realistische Preise? Die deutschen Bauern verdienen sich mit ihren Erzeugerpreisen keine goldene Nase. Schau dir doch mal einen landwirtschaftlichen Betrieb und seine Kostenkalkulation an. Aber erst mal reflexartig auf andere einschlagen. Kauf doch in der Region, wie so viele andere auch schon, dann ändert sich vielleicht was.
In der Landwirtschaft herrscht dank EU Planwirtschaft, wahrscheinlich schlimmer als in der DDR. Selbst wenn ein Bauer marktwirtschaftlich agieren wollte (wieviele das sind weiß ich aber auch nicht), so darf er das im Moment gar nicht, da es für alles und jedes Vorschriften, Gesetze, Anordnungen, Beschränkungen, Quoten etc. gibt. Wer sich das Chaos auch nur ansatzweise anschaut, der zweifelt an seinem Verstand. Nur für den Anbau von Energiepflanzen gilt das meist nicht, deshalb flüchten sich Bauern da wo es geht in Anbau von Getreide, Raps und Rüben für die Energie- und Treibstoffproduktion.
Ich bin da anderer Meinung - ich sehe nicht ein überteuerte Preise für Produkte aus der Region zu zahlen, dafür haben wir eine freie Marktwirtschaft. Aber das mag jeder halten wie er mag. Als überteuert würde ich das nicht bezeichnen....die Bauern bei uns haben ganz andere Auflagen als anderswo und somit auch höhere Kosten.
Aber das genau ist ja der Punkt: Wir dürfen uns nicht beschweren, wenn wir nicht bei uns selber anfangen...und unsere Gewohnheiten ändern. Auch wenn das dann an der einen oder anderen Stelle etwas mehr kostet. Unterm Strich werden wir langfristig sparen..... Und wenn dann die Äpfel aus Südamerika wegen der hohen Energiepreise zu teuer werden, erinnern wir uns wieder an den Bauern um die Ecke. Der hat aber dann schon vor mehreren Jahren seine Obstbäume zu Biomasse verarbeitet und kann nicht mehr liefern. Das nennt man dann Globalisierung.
:daumen2: :daumen2: Generell denke ich, dass es sehr wohl noch möglich ist, Sprit zu sparen:
Beispiel: Muss man jeden zweiten Tag einkaufen fahren oder würde nicht auch nur einmal die Woche reichen ?? Bestimmt..... Und für die, die jetzt das Thema Bauern verwundert: Das wäre auch eine indirekte Art den Spritverbrauch zu senken, wenn die Verbraucher sich eher an regionale Verbrauchsgüter halten würden.... ich sag nur: irische Butter, kalifornische Weine, Äpfel/Birnen/Kirschen aus aller Welt statt aus Deutschland, argentinisches Rindfleisch, englisches Bier oder amerikanisches Bier, etc etc etc..........muss das sein ??? Ein weiterer Vorteil wäre für uns alle: Weniger LKW´s auf den Strassen :D :D Wie heißt es so schön:
Global denken, lokal handeln. Wir versuchen weitestgehend so zu verfahren: Was wir von lokal vorhandenen Betrieben kaufen können, kaufen wir auch dort. In unserem Fall z.B. Rindfleisch, Putenfleisch, Eier, Käse, Bier, Kartoffeln und sonstiges Gemüse und Obst nach Saison. Alles andere kommt aus dem Supermarkt. Ich kaufe sogar Elektrogeräte bei unserem kleinen Händler im Ort und nicht in der 20 KM entfernten Kreisstadt bei Saturn. Der Service ist bei uns sowieso besser.. Und ich möchte auch nächstes Jahr noch eine Glühbirne im Ort zu Fuß holen können.
Wenn wir nämlich alle zu sehr den Geiz heraushängen lassen, gibt es bald keine Äpfel mehr beim Bauern und für die Glühbirne fahren wir dann auch 20 KM. :D
Was? Etwa keine Energiesparlampe? :D
Alles, was leuchtet, heißt bei mir Glühbirne. :D Energiesparlampen sind schon überall installiert. Eingekauft wird nach Möglichkeit zu Fuß. Wobei das mit den Energiesparlampen eigentlich nachgewiesenermaßen in Privathaushalten völliger Quatsch ist... :?
Diese Lampen rechnen sich sowohl finanziell als auch energiespartechnisch nämlich erst dann, wenn sie mehrere Stunden durchgehend brennen...... sorry, ist aber so.
Dann schau mal in einschlägigen Ratgebern nach...... ...und nun zurück zum Ausgangsthema :wink:
da hab ich das her :D :D Hallo, ich hab den Thread noch nicht durchgelesen...
Neulich war ein Beitrag über eine norwegische Bohrinsel in der Nordsee im TV. Das in der Erde ja kostenlos vorkommende Rohöhl wird trotz der immensen Kosten für die Plattform in Milliardenhöhe und den hohen Personal - u. Unterhaltungskosten mit etwa 4 Cent pro Liter zu Tage gefördert. Der Spritpreis richtet sich letzten Endes wie alles andere auch nach Angebot und Nachfrage. Zur Zeit macht die eine Plattform alleine täglich Millionengewinne. :eek: Von einem baldigen Ende des Ölvorrats dort war überhaupt nicht die Rede. In einem anderen Bericht war mal die Rede von dem weltweit größten je gefundenen Erdölvorkommen in Kanada die Rede, welches jetzt gerade anfängt, zu fördern. Ob das alles so stimmt, wer weiß das schon...
Dazu fällt mir nur noch eines ein: Geiz ist nicht geil. Geiz ist eine Sünde, denn er vernichtet Werte. Das ist nicht von mir, sondern von Wendelin Wiedeking. Genauer ist das hier nachzulesen: --> Link[url][/url]
Auch da kann man(n) geteilter Meinung sein.... :wink: , vielleicht habe ich es nach dem Südafrika-Aufenthalt auch in Herrn Wiedekings "Gehaltsphären" geschafft, dann kaufe ich nur lokale Ware - großes Ehrenwort :D ....- und bis dahin kaufe ich lokal in RSA, ist günstiger als hier und meist auch importiert :wink:
Wenn Dir die 51 Cent pro Kilo Äpfel so zu schaffen machen, dann solltest Du Dich vielleicht eher um Dein Busticket zum Flughafen sorgen. Vielleicht auch nicht... :irre:
Leihwagen :P |
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