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Nagel im Reifen


jogibaer56 am 25 Jul 2008 20:54:29

Hi, ich bin neu im Forum, war 20 Jahre Wohnwagencamper. Habe vor zwei Wochen meinen TEC Rotec 620 Baujahr 2004 abgeholt. Bei der genauen Untersuchung habe ich festgestellt das im Hinterreifen ein Nagel steckt! Reklamation erbrachte folgendes: dann machen wir einen Propfen rein. Kann man damit einen 4 Jahre alten Reifen verkehrssicher reparieren?
Oder soll ich auf einen neuen Reifen bestehen.

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Gast am 25 Jul 2008 20:58:44

Hallo Jogibaer 56
Herzlich willkommmen


Es funktioniert mit dem Propfen kein Problem

LG.
Carsten

Nasenbär am 25 Jul 2008 21:03:11

Meines Wissens nach darf der Nagel aber nicht in der Nähe oder in der Reifenflanke stecken. Dann darf der Schaden nicht repariert werden.
Ich würde auf einen neuen Reifen beharren...

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matthiast4 am 25 Jul 2008 21:18:47

Sofern die Schadstelle nicht im Schulterbereich ist kann man das ohne Probleme reparieren.
Zugelassen sind aber nur Reparaturen wo man den sogenannten 'Pilz' von innen nach außen zieht, also wenn man den Reifen von der Felge demontiert.
Es gibt auch Reparaturen, wo man nur von außen mit der Ahle ein Stück Gummi einzieht. Ist nicht zugelassen. (aber gehen tus auch)



Mat.

Gast am 25 Jul 2008 22:55:58

... auf jeden Fall muss der Reifendruck beachtet werden :!:
Mir hat letztens unser Reifenhändler erzählt, bei 5 ATM fliegt der
Pfropf (Pilz) raus! Ähnlich Gummiventile, die gegen Metallventile ausgetauscht
werden.
Also, beim PKW-Reifen würde ich einen Pfropfen akzeptieren, aber
nicht bei einem Wohnmobilreifen :!:

Alpha 50 am 26 Jul 2008 07:23:00

Wenn du sicher bist, daß der Nagel schon beim Abholen drin war solltest du auf einen neuen Reifen bestehen. Ansonsten ist es erlaubt einen Pfropfen einzuziehen, wenn das Loch im Laufbereivh liegt. Im Flankenbereich ist es verboten. Hier muss der Reifen ausgetauscht werden!!!!!!! :(



----------------------------------------------------------------------------------------
Sicrheit geht vor-für dich und andere

Alpha 50

Polarwolf am 26 Jul 2008 09:53:27

Ich halte eine fachgerechte Reifenreparatur für verkehrssicherer, als zwei unterschiedliche Profiltiefen auf der Hinterachse zu haben. Zum Beispiel könnte bei einer starken Bremsung das Fahrzeug hinten seitlich ausbrechen und somit unkontrollierbar werden. Was ist, wenn es den Reifen gar nicht mehr im Handel gibt? Verschiedene Reifen auf einer Achse wären noch fataler, in diesem Fall sollten es unbedingt zwei neue sein.
Man darf nicht vergessen, dass die Reifen immerhin schon vier Jahre alt sind. Allzu lange werden sie hoffentlich nicht mehr im Einsatz sein. Achte bitte jetzt schon auf Alterungserscheinungen wie z.B. kleine Risse im Profilgrund und an den Flanken. Wenn die Reifen ein Alter von sechs Jahren erreicht haben, würde ich sie ersetzen - auch wenn sie noch genügend Profil aufweisen.

Nasenbär am 26 Jul 2008 10:20:16

Man kann ja nur Tipps geben. Was man dann macht, bleibt jedem selbst übelassen. Ich würde das jedenfalls als Anlass nehmen und mir wegen dem gleichen Profil und immerhin vier Jahre alt zwei neue Reifen montieren lassen. Inwieweit der Händler sich daran beteiligt, ist eine andere Sache und nicht das Wichtigste. Wie schon angesprochen wurde: Es wird immer der Tipp gegeben, sich wegen dem Reifendruck in unseren Reifen Metallventile montieren zu lassen. Da können Gummipropfen doch nicht gut sein. Auch wenn bei diesen der Durchmesser wohl kleiner ist.

Gast am 26 Jul 2008 12:11:20

Bei beschädigten Reifen hört der "Spass" auf !

Grundsätzlich muß jeder selber wissen, was er tut ! Aber: die Reifen sind beim WoMo (neben den Bremsen) mit einer der sicherheitsrelevantesten "Bauteile" ! Wer schon mal bei 120 km/h einen Reifen-Platzer VORNE hatte, der weiß wovon ich rede !

Wer sich HEUTE ein WoMo leistet (leisten kann), der sollte auch das Geld für einen kompletten Satz guter Reifen noch übrig haben !!!

Und der Händler muss sich in diesem Falle hier mit KEINEM Euro an einem neuen Reifen "beteiligen" ! Beweise mal, dass sich der Nagel schon vor dem Kauf im Gummi "versteckt" hat :D

Kiras

dieter2 am 26 Jul 2008 13:29:05

Kiras hat geschrieben: Wer schon mal bei 120 km/h einen Reifen-Platzer VORNE hatte, der weiß wovon ich rede !

Kiras


Das ist äußerst übel :(

Noch schlimmer währe es wenn es hinten währe.

Dieter

Heraline am 26 Jul 2008 14:15:33

Ich hatte nun 2x das Vergnügen mit Schrauben im Womoreifen. Ich bin zum Reifenhändler meines Vertrauens, er sah sich das ganze an und meinte: problemlos zu reparieren! Ich fühlte mich nicht wohl bei dem Gedanken, ein neuer Reifen wäre mir lieber gewesen und natürlich hätte er mir auch gern einen neuen Reifen vekauft, hielt es aber für völlig unnötig. Ergo hab ich´s auf sein Anraten hin "flicken" lassen.

Das 2. Mal ist es mir in der Schweiz passiert und dort dasselbe Spiel! Problemlose Reparatur und deswegen einen neuen Reifen kaufen hielt auch der Schweizer Reifenhändler für unnötig.

Möge jeder selber entscheiden! :wink:

Connie

matthiast4 am 26 Jul 2008 17:43:43

Wer schon mal einen Pilz bei 5 Bar aus dem Reifen hat fliegen sehen, der solle sich melden.
Solche Stammtischparolen bringen keinen weiter. evtl. mal schauen wie ein Reifen repariert wird und dann weiß man, dass es halten wird. Nicht umsonst ist Reifenvulkaniseur ein eigener Beruf.

Wenn der Reifen bei der Montage 10 Bar kriegt damit er auch die Felge springt, dann hält der auch 5 bar beim Fahren, und zwar problemlos. Ehbr platzt der ganze Reifen, ehe der Pilz rauskommt!!!

Und nebenbei, es werden auch LKW Reifen repariert, und da sind 5 bar ein lächerlicher Wert.



Mat.

PS: Un im Gegensatz zur landläufigen Meinung kann man auch Hochgeschwindikeitsreifen und selbst Motorradreifen problemlos reparieren.

Polarwolf am 26 Jul 2008 18:40:12

Reifen mit eingefahrenen Fremdkörpern zu reparieren ist heutzutage nichts Ungewöhnliches mehr. Ich habe von meinem Reifenhändler schon einige Reifen flicken lassen, darunter auch Transporterreifen (C-Reifen) und noch nie Probleme damit gehabt.

Dieser Link zeigt, wie eine fachgerechte Reparatur aussieht:

--> Link

NaviGer am 27 Jul 2008 09:58:56

Hallo Mathias,
bei Hochgeschwindigkeitsreifen gibt es eine Grenze bei 210 km/h. Darüber hinaus ist Flicken verboten. Laut Reifenwerkstatt kann sich der Propfen wegen der möglichenWärmeentwicklung lösen.

Ich hatte schon das Pech, dass statt Flicken eines Reifens zwei neue fällig waren.

ruedigerk am 27 Jul 2008 10:06:29

Hallo,
auf meinem Jaguar bin ich einen Reifen mehrere Jahre gefahren, der mit vom Reifenhändler geflickt worden ist und ich fahre durchaus über 210 km/h und der Reifen ist natürlich auch dafür zugelassen gewesen.
Rüdiger

puma am 27 Jul 2008 10:12:57

Hallo @NaviGer,
Du schreibst u.a.
bei Hochgeschwindigkeitsreifen gibt es eine Grenze bei 210 km/h. Darüber hinaus ist Flicken verboten.

Teile mir/uns doch bitte mal die Rechtsgrundlage (wo steht das?) mit.

Viele aus Osnabrück

NaviGer am 27 Jul 2008 12:23:39

Hallo puma,
mein Haus-'Schrauber', der nicht die technische Einrichtung zum Flicken hat, sondern die Reifen weggibt, hat mir das gesagt.
Ich habe dann bei mehreren Reifenhändlern bei mir in der Umgebung (Freising) angerufen, alle haben mir gesagt, dass sie Reifen nur bis 210 km/h flicken würden.
Ob es eine Rechtsgrundlage dazu gibt, habe ich nicht gefragt, jeder argumentierte mit der evtl. hohen Erhitzung der Reifen. Die Vulkanisierung des 'Stopfens' könnte weich werden.

Evtl. habe ich das 'Verbot' im juristischen Sinn falsch benutzt. Pardon.

Gast am 27 Jul 2008 12:45:01

Hallo Puma

Es muß da eine Rechtsgrundlage geben. Ich hatte unlängst mit meinem SLK wegen eines Nagels einen Platten. Ich mußte dann BEIDE Hochgeschwindigkeitsreifen auf der HA erneuern ! Mein Reifenhändler (und er wollte sicherlich KEINEN Profit daraus schlagen) sagte mir, er darf mich nur mit NEUEN Reifen vom Hof fahren lassen !!!

Kiras

matthiast4 am 27 Jul 2008 12:54:14

Kiras hat geschrieben:Hallo Puma

Es muß da eine Rechtsgrundlage geben. Ich hatte unlängst mit meinem SLK wegen eines Nagels einen Platten. Ich mußte dann BEIDE Hochgeschwindigkeitsreifen auf der HA erneuern ! Mein Reifenhändler (und er wollte sicherlich KEINEN Profit daraus schlagen) sagte mir, er darf mich nur mit NEUEN Reifen vom Hof fahren lassen !!!

Kiras


Dann ist Dein Reifenhändler entweder ahnungslos oder profitgieriger als Du meinst.

Natürlich gibt es dafür eine Rechtsgrundlage und zwar eine detaillierte Ergänzung zum §36 StVZO vom März 2001. Diese hat den Namen „RICHTLINIE FÜR DIE INSTANDSETZUNG VON LUFTREIFEN“; Dokument Nr. B3620

Darin steht eben NICHTS von Reifen einer bestimmten Geschwindigkeitskategorie, die nicht mehr repariert werden dürfen, nur die Größe des Schadens ist beschränkt und bei Motorrädern, dass nur in der Lauffläche repariert werden darf, bei PKW wie bereits erwähnt auch in der Seitenwand (aber nur heiß).
Einschränkungen gibt es evtl. vom Reifenhersteller.

Aber ich weiß selber, dass die meisten Reifenhändler keine Ahnung haben und lieber einen (oder 2) neue Reifen verkaufen. Dann gehe ich halt wohin, wo man mich nicht abzockt.



Mat.

PS: Noch so ein Gerücht ist, dass man auf einer Achse das selbe Profil fahren muß, ebenfalls so ein Ammenmärchen. In wie weit es SINNVOLL ist, ist eine andere Frage!

Gast am 27 Jul 2008 13:05:57

hallo

also wenn ich mir das Video von Polarwolf anschaue sehe ich keinen Grund warum nicht in der Lauffläche vulkanisiert werden sollte, egal für welche Geschwindigkeit

grüße klaus

jogibaer56 am 28 Jul 2008 13:38:31

Hallo erst mal danke für die Antworten.
Ich denke ich werde meinen Händler auf einen neuen Reifen ansprechen, da ich bei der Übergabe ein mängelfreies durch die Werkstatt überprüftes Fahrzeug bekommen habe. Außerdem wurde TÜV neu gemacht. :(

jogibaer56 am 30 Jul 2008 12:59:59

So jetzt muss ich berichten:
Der Reifewn wurde demontiert und mit der Zange wurde ein Metallteil ca 10x10x3 mm rausgezogen. Nach der Überprüfung von einer Stunde auf Undichtigkeit kam der Werkstattleiter und erklärte alles ist in Ordnung Reifen ist ok und dicht!! Ich kann damit ruhig in Urlaub fahren. Als ich dann darauf bestand dieses schriftlich zu bekommen, wurde der Geschäftsführer dazugezogen. Gleiche Forderung von mir dieses schriftlich zu bestätigen. Dann große Beratung in der Werkstatt. Angebot vom Geschäftsführer: Neuer Reifen, Kosten halbe halbe. Ich wieder schriftliche Bestätigung gefordert das der alte Reifen in Ordnung. Dann GF "Sie bekommen einen neuen Reifen von mir, ok" Ich habe danke gesagt unfd einen neuen Reifen bekommen. Warum nicht gleich so!!

Bergbewohner1 am 30 Jul 2008 19:38:08

Ich denke, ich möchte kein Händler sein.

a.miertsch am 03 Aug 2008 21:47:12

Hallo, Kiras, wenn Du schon mal einen Reifenplatzer vorn hattest bei 120km/h, war bestimmt nicht der Pfropfen schuld sondern Fremdeinwirkung, hohe Belastung(durch zu hohe Dauergeschwindigkeit) oder falscher Reifeninnendruck. Wenn ein Pfropfen rausfliegt hat man in aller Regel einen schleichenden Plattfuß. Also, was soll das? :wink:

Gast am 03 Aug 2008 23:02:36

Hallo a.miertsch !

Thema ist doch schon lange "gegessen" :D :D :D Also laß`es gut sein !!!

kiras

Paule2 am 03 Aug 2008 23:17:04

Hallo,

so unrecht hat a.miertsch überhaupt nicht.

Einige Fahrer wissen überhaupt nicht, was sie ihren Reifen alles zumuten.

- Es wird mit Schwung auf Bordsteinkanten gefahren.
- Es wird an Bordsteinkanten entlangradiert.
- Es werden Reifen an Hindernissen eingequetscht.
- Es wird überladen gefahren.
- Es wird mit einem zu geringen Luftdruck gefahren.
- Es wird mit zu hohem Luftdruck (über dem Maximaldruck des Reifens) gefahren.
- Es werden überalterte Reifen gefahren.

Reifen haben ein "Langzeitgedächtnis", die merken sich Alles!

Im Schadenfalle liegt die Schuld immer am Reifen! :!: :?:

@jogibaer56, würdest Du als Reifenhändler dieses Risiko eingehen? Es sind auch schon nagelneue Reifen geplatzt.

MfG Paule2

Gast am 04 Aug 2008 13:09:06

also ich habe so eine Reparatur mal am Passat durchführen lassen, alle Woche war der Reifendruck nicht mehr OK. Da ich viel Autobahn fahre habe ich lieber in zwei neue Reifen für die VA investiert. Ich lebe nämlich gerne.

Matthias

Gast am 04 Aug 2008 21:56:20

Hallo
Ich finde es sollte jedem selbst überlassen sein ob er einen Reifen repariert oder nicht ...
Ich lasse auch keinen alten Reifen flicken... wäre absolut kein Problem wie hier schon viel diskutiert... :!:
Ich habe mir mal bei einem Nagelneuen Reifen einen Nagel eingefahren in der Lauffläche... und NUN.. :?:
Ich habe ihn flicken lassen und der hielt bis er altersschwach ausschied.

PS: Bei LKW`s und Traktoren ist das die Regel wenn die Reifen noch eine genügende Profiltiefe haben und nicht porös sind.... :!: und stellt euch da mal die Belastung vor .....40 t bei LKW und bei Traktoren kommen da beim Eigengewicht auch mal schnell 11 to auf die Achsen... vom Anhängegewicht mal ganz zu schweigen..

aber wie gesagt es liegt hier bei eigenem Ermessen ob man repariert oder nicht..


Carsten

mbm am 10 Aug 2008 15:34:36

Gegen eine fachgerechte Reparatur mit der Heißvulkanisations hätte ich nichts einzuwenden. Die Reparatur mit dem kalt verklebten Reparaturpilz halte ich nicht für sinnvoll und würde einen solchen Reifen eventuell als Reservereifen verwenden und dafür den Reservereifen als normalen Reifen benutzen. Wichtig ist bei einem solchen Schaden auch die Frage wie lange der Fremdkörper Schraube oder Nagel im Reifen waren. Bei längerer Dauer kann es vorkommen, dass Wasser eventuell im Winter sogar Salzwasser in den Reifen eindringt und dass die Metallfäden in der Karkasse zu rosten beginnen. Dann ist auch die Heißvulkanisation nicht mehr angeraten.
Grundsätzlich sollten die Reifen gepflegt werden und beim Stehen vor UV Licht geschützt werden. Dann kann ein Reifen auch noch mit 6 Jahren gefahren werden. Pflege heißt immer richtigen Luftdruck, eventuell leichte Überdruck (+0,2 bar) und beim Stehen entlasten oder öfters den Stand wechseln.

trebla am 10 Aug 2008 16:05:19

Hallo mbm,

dein Argument gegen diese Reparaturart ist mir einleuchtend.
Ansonsten bei einer sofortigen fachgerechten Reparatur hätte ich keine Einwände.
@jogibaer56
In deinem Fall hätte ich auch auf einen Neureifen bzw. gleichwertigen Austausch bestanden. Du hattest das Fahrzeug ja gerade gekauft und man weiß nicht, wie lange dieser Nagel schon drinsteckte.

trebla

fetzi am 10 Aug 2008 17:25:25

Wir hatten jetzt in Spanien einen Nagel im PKW Reifen. Die Markenwerkstatt konnte nicht helfen und empfahl eine Reparatur bei einem Reifenhändler..trotz Runflat! "Die Spanier machen das immer so" OK. Wir also zum reparieren. Dort wurde der Reifen innerhalb von 10 Minuten repariert und wir konnten die Heimreise antreten. Über 1800 KM. Der Reifen hat bis jetzt gehalten. Bin gespannt und werde jetzt erst gegen neu tauschen, wenn ich erneut eine Meldung vom System bekomme. Ich denke die Reparatur hätte ich mich auch bei unserem WOMO getraut. Allerdings nur, weil ich ein Luftdruckprüfsystem sowohl im PKW als auch im WOMO habe.

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