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Och Frank,
da kommts ja eben Knüppeldicke. Das kann einem doch jeden Spass verderben :( Bei uns ist GottseinDank Ruhe, parke direkt vor der Haustüre, auch Sackgasse, auf der Strasse. Aber was mir aufgefallen ist, die sind noch unnetter zu mir wie Vorher :cry: Habe den Verdacht das sie auch schwer Neidisch sind. Der neue ist einfach schöner
Sowas kenne ich auch zu genüge und ich habe so die Schnauze voll davon, das ich hier in der "neuen Heimat" nur mit den 2 Bekannten von meinem LG ganz losen Kontakt habe. Selbst die eine davon wird mir immer unsympatischer. Gehen einmal die woche turnen und da wird über die halbe Strasse hergezogen, vom feinsten, da denke ich immer "wie wird die über mich reden, wenn ich´s nicht höre" :( Dirk, es gibt doch sooooo wunderschöne K*tz Smeiliys Wir haben unser Womo (6,80 m Alkoven) immer vor der Türe geparkt bis wir einen Platz in einer Scheune gefunden hatten.
Sicher haben manchmal Autofahrer so dicht neben unserem Womo geparkt, dass wir kaum eine Türe aufbekamen. Aber ansonsten hat keiner was gesagt! Hier im Haus ist auch ein Pflegedienst. Der hat teilweise seinen gesamten Fuhrpark vor unserem Haus stehen (ca. 9 Autos!). Dann könnte man da ja auch meckern, oder?! Hier bei uns im "Dorf" stehen einige Womos auf öffentlichen Parkplätzen und soweit ich weiß hat es noch nie Ärger geben! Wie war das: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn es seinem Nachbarn nicht gefällt?! :roll: Stimmt, Elli,
ein Freund von uns hat sein Mobil in seiner Einfahrt stehen gehabt. Der Nachbar hat sich beschwert, dass er jetzt immer auf eine weiße Wand sehen muß, wenn er aus seinem Fenster (Toiliette) schaut. Also hat er um des lieben Friedens willen sein Mobil vor das Haus praktisch in den Vorgarten gesetzt, vorher noch schön gepflastert und so. Jetzt wartet er schon auf die nächste "Beschwerde" seines Nachbarn. Tja, die "lieben Nachbarn" :?
Manchen Mitmenschen kann man eh nie was Recht machen! Die haben an allem was zu meckern! Deshalb sind unsere Gerichte ja auch so überlastet! Sieht und hört man ja auch immer in den Medien! Und es wird immer schlimmer! Leider!
Deshalb bin ich ja so gerne mit dem Mobil unterwegs - wenn ich da komische Nachbarn habe, lasse ich meine Maschine an und weg bin ich. Ärgern will ich mich nicht mehr, das Leben ist so schon hart genug. :D Irgendwann bekomme ich auch wieder eins ............ :cry: :P :D
Ganz bestimmt - ich drück Dir die Daumen. :D :D :D :P Danke! Mal heftig mitdrücke :D Auch von den guten Nachbarn wird man mal angesprochen , so
ungefähr na wollt ihr nicht gleich auswandern. Der Neidfaktor spielt eine sehr große Rolle ,vor allen dingen auch in der eigenen Verwandtschaft. Waldi Hallo Frank,
also ich würde zahlen und eine Aussprache im Ordnungsamt versuchen. Dabei würde ich deutlich auf die Möglichkeit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das Ordnungsamt hinweisen: Entweder kriegen alle ein Knöllchen oder keiner. Brauchst natürlich zwei drei Zeugen die Bestätigen, dass nur dein Womo eins bekommen hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich mit ihrer Duldung rausreden können. Weiterhin würde ich in Zukunft genau dort, aber nicht auf dem Gehweg parken, wenn das möglich ist (3 m Fahrbahnbreite müssen noch übrig bleiben). Dietrich Ihr geht das alle falsch an, Ihr seit zu nett - in unserer Strasse bin ich der Bad Boy - und schon geht mir keiner auf den Senkel........
![]() Hallo Dirk,
bist du mit der Nummer als "Bad Boy" auch zu buchen? :D :D Nun, ich versuche Menschen eher mit den bei uns zulässigen Mitteln zu überzeugen. Zu schnell ist jemand anders ein "even worse boy".
-Frank Hallo Franke,
klar ist "Dein" Weg irgendwie der bessere und der vernünftigere! Aber - mal ganz ehrlich: mit dem was Dirk geschrieben hat haben wir doch alle schon einmal gespielt, oder? So wenigstens in Gedanken und in der einen oder anderen Situation :wink: ?!?!?!?! Also ich kann mich nicht davon freisprechen! Vielleicht nicht gleich so "krass" aber ich würde ab und an ganz gerne mal mit dem einen oder anderen "Zeitgenossen" in den Boxring steigen :D :P :wink: Besonders mit dem der vor einer Woche mein Auto beschädigt und dann Unfallflucht begangen hat :twisted: Ähm - :oops: Frank ohne "e"
Sorry! Tja, wenn man eine Tarzan-Ideologie in Betracht zieht, dann mag das "in den Ring steigen" eine Option sein ...
Zumindest so lange, bis man einen körperlich stärkeren Tarzan trifft, oder? Was machste dann? -Frank Dann muß ich damit rechnen, dass ich gehörig eines auf die Nase bekomme :(
Das kann aber auch verbal passieren! Wenn Du auf einen "Korinthenkacker" triffst, der Gesetze und Verordnungen aus der Versenkung gräbt oder sonst woher, wird er u.U. überlegen sein! Ich sagte ja auch nur, dass mich der Gedanke ganz einfach schon mal überkommt! Ich bin absolut friedfertig und nicht gewalttätig!!!!!!!!!!! na ganz so isses nun auch nicht - ich versuche prinzipiell alles so zu handhaben, daß ich niemanden mit meinem Handeln beeinträchtige - und selbst wenn ich manchmal eine an mich gerichtete Bitte nicht so ganz nachvollziehen kann, versuche ich trotzdem dieser, im Rahmen meiner Möglichkeiten, nachzukommen.
wohlgemerkt: eine Bitte - der Ton macht die Musik Solche Herr Motzki und Frau Nörglich kriegen bei mir keinen Fuß in die Tür - und wenn, dann trete ich da gewaltig drauf. Und weiter geht's:
Gestern morgen klingelt es: Das Ordnungsamt. Erst war der gute Mann recht harsch -- nachdem ich ihm in kurzen Sätzen die Geschichte erklärt hatte, zeigte er Verständnis. Einen Strafzettel bekam ich nicht, musste aber wegfahren. Er erklärte mir, dass eine anonyme Anzeige eingegangen sei. Dass ich beim ersten Mal ein Knöllchen bekommen hätte, sei schon OK, denn die Mitarbeiter des Ordnungsamtes seien nicht verpflichtet, die Eigentümer zu ermitteln. Die Beiden gestern hatten das netterweise getan. Allerdings sind die, die nicht ermittelt werden konnten, diesmal mit Knöllchen ausgestattet worden. Wir gingen dann noch mal gemeinsam in den Wendehammer und er erkläte mir, dass zumindest ein Wohnmobil wegen der Breite dort nicht stehen könne. Nach meinem Eindruck wird's auch bei einem PKW zu eng. So, den ersten Teil hat Frau Keif gewonnen. -Frank Und für all die, die immer noch folgen und sonst nichts Besseres zu tun haben, hier mein nächster Schritt. Diesen Brief habe ich in alle Briefkästen in der Strasse geworfen:
An die Anwohner im ***weg Worum es geht Wegen des Parkens meines Wohnmobils bin ich in den letzten Monaten wiederholt von einigen Anwohnern beschimpft und angepöbelt worden. Harsche Anweisungen zum Wegfahren wurden mir erteilt und Drohungen ausgesprochen. Auch einen anonymen Brief mit haarsträubendem Kauderwelsch und abenteuerlichen rechtlichen Konstrukten zum Thema Parken fand ich an meinem Auto. Nun, um – wie in diesem anonymen Schreiben geschehen – die StVO (Straßenverkehrsordnung) mit der StPO (Strafprozessordnung) zu verwechseln, muss man wohl ein rechtlicher Fachmann sein, wie einer der Nachbarn, der auf Befragen zugab, der Urheber des anonymen Briefes zu sein ... Solchen Unsinn wie „Dies ist kein Campingplatz“ oder „Sie blockieren meine Ausfahrt“ habe ich ebenso ignoriert, wie persönliche Anfeindungen, Beleidigungen oder aufgeregtes Gezeter. Die Fakten Es wurden die abenteuerlichsten Gründe angeführt, warum ausgerechnet mein Fahrzeug nicht im ***weg parken dürfe. Die Fakten sehen anders aus: Es mag für rechtliche Laien schwer verständlich sein, dass mein Fahrzeug in Bezug auf das Parken im ***weg mit einem PKW gleichgestellt ist und ich es insofern mit demselben Recht oder Unrecht hier geparkt habe, wie jede andere Anwohnerin ihr oder jeder andere Anwohner sein Fahrzeug. Immer wieder wurde mir gesagt: Ein Wohnmobil darf nicht einfach so geparkt werden. Das ist schlichtweg falsch. Ständiges Wiederholen macht diese Aussage nicht wahrer – verstärkt aber Gerüchte und Stimmungen. Aber trösten Sie sich, wenn auch Sie dieser Ansicht waren: Der rechtliche Experte in dieser Strasse und Verfasser des anonymen Schreibens hat in den meisten Punkten ebenso heftig daneben gelegen. Ein weiterer Fakt ist, dass das Parken auf dem Gehweg ohne Zweifel nicht erlaubt ist. Im ***weg tun es trotzdem viele Anwohner. Auch wenn es manchmal etwas eng war: Seit ich im ***weg wohne – und das sind mittlerweile über sieben Jahre -- wurde das hier nachbarschaftlich akzeptiert. So manches Mal war auch mein PKW-Parkplatz ein wenig zugeparkt, doch ich habe eben etwas rangiert und bin trotzdem herausgekommen. So haben es wohl alle gehalten – und es war gut so. Ordnungshüter wurden – seit ich hier wohne – nach meinen Kenntnissen nicht ein einziges Mal gerufen. Das war im Rahmen eines nachbarschaftlichen Miteinanders eine gute Lösung. Letztlich hat jeder Anwohner und jede Anwohnerin darauf vertraut, dass das Ordnungsamt hier in **** ja nicht von Amts wegen einschreitet. Und das hat prima geklappt. Bis diese Tage: Was passiert ist Als ich vor ein paar Tagen mein Fahrzeug im Wendehammer abstellte, wurde ich wiederum in aufgeregter Form aufgefordert, dort nicht zu parken. „Sie behindern uns beim Ein- und Ausfahren auf unser Grundstück.“ Nun, dies war definitiv nicht der Fall, es war eine reine Schutzbehauptung, um mich zum Wegfahren zu bewegen. Ich nutzte also den freien Platz zum Parken. Es wurde angekündigt, „sofort die Polizei“ zu rufen. Nun kommt in solchen Fällen nicht die Polizei sondern das Ordnungsamt, welches für den ruhenden Verkehr zuständig ist – und Letzteres kam tatsächlich. Mir wurde allerdings nicht das Zuparken einer Grundstückseinfahrt zur Last gelegt, was nicht verwundert, da die Behinderung nur der Phantasie der überforderten Beschwerdeführer entsprang. Es war klar, dass das Ordnungsamt mir „nur“ ein Parken auf dem Gehweg vorwerfen konnte. Das hat es zu Recht getan. Am heutigen Tage ging beim Ordnungsamt nach deren Aussage erneut „eine anonyme Anzeige“ ein, dass im ***weg wiederum falsch geparkt würde. In einem angenehmen Gespräch mit den besonnenen zuständigen Mitarbeitern machten diese mir klar, dass ihnen die Hände gebunden seien, wenn solche Anzeigen kämen. Somit entfernte ich mein Fahrzeug und die Sache hatte sich. Das Offensichtliche Die Motivation der wenigen Anwohner, die mir das Recht absprechen, im ***weg zu parken wie alle anderen, liegt auf der Hand: Sie müssen plötzlich ein Fahrzeug erdulden, welches nicht mit ihren Vorstelllungen von „richtig“ und „angemessen“ übereinstimmt. Auf meinen dezenten Mercedes schauten sie ohne Groll, ein Wohnmobil ist dagegen ein Ärgernis. Diese Menschen haben mir gegenüber keinen Zweifel daran gelassen, dass sie für „alle hier im ***weg“ sprachen. „Da brauchen Sie gar nicht nachzufragen“, wurde mir vermittelt. Nun, ich habe nachgefragt: Wieso hat es mich nicht überrascht, dass noch nicht einmal im Haus nebenan diese Ansicht nicht geteilt wurde – vielmehr die Beschwerdeführer als Querulanten eingestuft wurden? Ich wurde von den Leuten, die soeben ihr eigenes Fahrzeug auf dem Gehweg im Wendehammer abgestellt hatten, aufgefordert, mein Fahrzeug nicht im Wendehammer zu parken, weil das nicht erlaubt sei. Bei so viel – hmm, vorsichtig formuliert – Dreistigkeit fehlen mir die Worte. Des Weiteren wurden andere Bewohner des ***weges von anderen Anwohnern gebeten, ihr Auto bitte auf den freien Flächen abzustellen, damit ich mein Fahrzeug dort nicht parken könne. Die Motivation dieser Anwohner ist ebenso lächerlich wie deren Argumentation. Diese Aktionen sprechen für sich, oder? Mein Standpunkt Bei all den Anfeindungen und Aufforderungen, mein Fahrzeug zu entfernen, habe ich an meinem Standpunkt in allen Gesprächen mit den Anwohnern nie Zweifel gelassen: Jederzeit habe ich klar gestellt, dass, wenn einige Anwohner veranlassen würden, dass ich hier nicht parken dürfe, es nur schwer einzusehen wäre, wenn die Anwendung des Rechtes nicht auch für andere Anwohner gelten würde. Oder anders gesagt: Nachdem das Ordnungsamt mich zum Umparken in eine andere Strasse aufgefordert hat, ist es nicht OK, wenn andere Anwohner nun das Privileg des Falschparkens weiterhin genießen dürfen. Aus diesem Grund werde ich immer dann die Ordnungshüter rufen, wenn ich sehe, dass im ***weg falsch geparkt wird. Andererseits vermute ich, dass mir die bisherigen eifrigen Hüter von Recht und Ordnung im ***weg hierbei bestimmt zuvorkommen werden – solange sie nicht selber gerade auf dem Gehweg parken, wie in der Vergangenheit häufig geschehen. Meine Bitte Um allen Ordnungsmaßnahmen aus dem Weg zu gehen, machen Sie es doch bitte in Zukunft so wie (gezwungenermaßen) ich: Parken Sie nicht auf der Strasse oder dem Gehweg im ***weg. Ansonsten könnte es im schlimmsten Fall passieren, dass Ihr Fahrzeug abgeschleppt wird. Das gilt natürlich auch für Ihre Besucher. Sollten sich die Beschwerde führenden Bewohner des ***wegs allerdings im Sinne eines vernünftigen Miteinanders überraschenderweise kooperativ zeigen, so bin ich gerne bereit, die strikte Einhaltung der Parkregeln im ***weg zu Gunsten einer gesunden Nachbarschaft nicht weiter zu beachten. So, wie es von allen über Jahre hinweg getan wurde ... Mein Dank Ach ja: Manche Anwohner sahen das Thema erfreulich gelassen. Dafür bedanke ich mich. Auch über die moralische Unterstützung in Bezug auf die Anfeindungen habe ich mich gefreut. Es ist gut zu sehen, dass es noch Menschen mit Augenmass gibt. *Unterschrift, Telefonnummer* -Frank Hallo Frank
Sehr gutes vorgehen ich wünsche dir viel Erfolg. Sowas zerrt immer an den Nerven und versaut einem den Tag. Es grüßt dich Waldi Nun habe ich mir ja die Aufgabe an die Backe genagelt -- und schon geht's los: Frau Keif hat eines ihrer drei Autos auf exakt dem Platz stehen, wo ich stand, als sie mich angezeigt hat. Kaum zu glauben, oder???
Und natürlich nimmt beim Ordnungsamt niemand ab. :( -Frank Na, klappt doch!
Soeben habe ich bei der Polizei angerufen und den Sachverhalt kurz geschildert. Der Mensch am anderen Ende der Leitung war richtig verständnisvoll: Er schreibt denen gleich eine Anhörung -- ich soll ihnen die Fotos zukommen lassen. :) Na, Frau Keif, nennt man das "die Rechnung ohne den Wirt gemacht", oder? :D -Frank Einen Kleinkrieg mit Nachbarn zu führen ?
Bringt das wirklich was, außer Magenschmerzen ? Viel Glück bei deiner Retourkutsche.
Ich hoffe du schreibst weiter, und hältst uns weiter am laufenden. Was sagen den jetzt die Anwohner von der anderen Straße?? Andreas @ Andre
Ich glaube manchmal schon. Wir hatten gestern auch die Überraschung,als wir nach Hause kamen,das unser Nachbar seinen Wagen vorgerollt hat. Hatte den Bulli leider nicht weit genug nachhinten gesetzt. Jetzt stehen wir mit der Stoßstange 2cm im Parkverbot.direkt am Pfosten von unsere Garagenauffahrt.Das Parkverbot steht wegen Straßenarbeiten.Es wir keiner behindert, auch die fast abgeschlossenen Bauarbeiten nicht,außer wir selber beim Runterfahren mit den Bulli vom Grundstück. Was passierte heute Mittag? Es kam das Ordnungsamt mit einer anonymen Anzeige wegen parken im Parkverbot. Die waren aber sehr nett und sahen ein das dies Quatsch ist.Meinten die Bauarbeiter übrigens auch. Jetzt muß ich halt das nächstemal aufpassen das ich mich fast mit der Hängerkupplung an des Nachbarn Stoßstange stelle,damit er nicht noch mehr vorrollen kann.Denn dann wird es brenzlig und ich stehe mit der Schnauze in unserer Auffahrt,was zur Folge hätte das der Bulli keinen Platz mehr hat. Das doofe an der ganzen Sache ist das der Nachbar diesen Wagen immoment nicht fährt warum auch immer,also keine Chance mal nach hinten zurutschen.
Die Magenschmerzen hatte ich ja schon -- das jetzt buche ich unter Lustgewinn ab. Nee, André, ich habe mir das ganz gut überlegt. Im Vorfeld hatte ich einen einzigen Trumpf: Ich habe denen gesagt, dass wenn ich hier nicht parken darf, die gleichen Massstäbe für alle gelten werden. Nun will ich das auch durchziehen. Zudem: Es ist nicht einfach, wenn Dir jemand heftig vors Schienbein tritt, dann unbeeindruckt weiterzugehen. Wegen dieser Deppen muss ich in Zukunft meine Wohnmobil wegen jeden Kleinkrams aus irgendwelchen Nebenstrassen holen, gegebenenfalls vor dem Eingang parken und einladen, oder nach dem Einkaufen die Aktion umgekehrt durchführen. Und dann stellen die sich dreist auf den Parkplatz und begehen exakt dasselbe Vergehen, welches mir vorgeworfen wurde! Da soll ich einfach zusehen? Nope -- und der Polizist hat das sehr gut verstanden. -Frank
Danke. Meine Vermieter stehen voill hinter mir. Ich habe vorhin mit einer Anwohnerin gesprochen -- und die war etwas konfus. Mein Wohnmobil hat sie auch gestört und irgendwie hat sie erwartet, dass ich einfach woanders parke und das Problem so gelöst wäre. Dass alle anderen hier auch "illegal" stehen, war ihr nicht wichtig. Die Argumentation war schon etwas hanebüchen. -Frank
Falls der die Handbremse nicht angezogen hat: Mit drei kräftigen Leuten kann man ein Auto im ersten Gang schon sachte schieben ... -Frank Ich weiß zwar nicht, ob das jetzt speziell auf diesen Fall hier zutrifft, aber ich habe heute in der ADAC-Zeitung folgendes gelesen:
Frage: Ist das Parken gegenüber von Einfahrten verboten, auch wenn es durch kein Schild untersagt ist? Antwort: Nicht generell. Ein solches Parkverbot besteht lauf §12Abs3Nr3 der STVO nur auf schmalen Fahrbahnen. Als schmal gilt eine Straße, wenn man zum Benutzen der Ein-bzw.Ausfahrt mehr als zweimal rangieren muß! So ein "Kleinkrieg" mit Nachbarn ist einfach nur furchtbar und zehrt entsetzlich an den Nerven. Aber manchmal muß man leider so vorgehen wie hier um manchen "Zeitgenossen" in die Schranken zu weisen! Danke für den Tipp. Werde heute Nacht mal nachsehen Wie macht man es richtig?
Immer einen Rückzieher machen? Nur um des lieben Friedens willens? Da fällt mir dann der Spruch ein: Der Klügere gibt nach! Solange bis er der dumme ist! Hallo
Da fällt mir auch ein Spruch zu ein: Lieber Gott, ich danke Dir, habe gute Nachbarn hier :!: Ist ja auch verständlich. Du musst nur höllisch aufpassen, daß dieser Krieg auch wieder einigermassen rechtzeitig und "unblutig" beendet wird. Ach, Krieg will ich ja gar nicht. Aber einer Auseinandersetzung ohne körperliche Gewalt gehe ich jedoch nicht unbedingt aus dem Weg.
Ich werde aufpassen, versprochen. -Frank Dazu fällt mir aus gegebenem Anlass noch mein letztes ebay-Erlebnis ein:
Ich habe von einem Anbieter dort eine Fernbedienung für mein Autoradio ersteigert. Der hat es als "Sony" beworben -- es war aber ein billiges No Name-Plagiat mit einem Sony-Aufdruck. Ich stelle gerade die Auszüge für die Strafanzeige zusammen. Im ebay-Forum "Sicherheit" hatte ich vor ein paar Tagen um Rat gefragt -- der Thread ist ganz unterhaltsam geworden. Der Verkäufer (elektroniker1985) hat sich dort auch recht dreist zu Wort gemeldet und mir mit Anwälten gedroht. Nun, ich habe meine Art der Auseinandersetzung mit ihm geführt, die Forumsgemeinde war sehr hilfreich, und immerhin hat der Kerl mir einen Teil des Geldes zurück überwiesen. Die Fernbedienung habe ich vorerst noch behalten, denn es fehlt noch ein Teil des Geldes. Ich nehme allerdings stark an, dass der sich nie wieder melden wird, weil er die Hosen voll hat. Aber vielleicht irre ich auch. Nachdem ich Sony eingeschaltet hatte, war sein Account bei ebay ratzfatz gesperrt. Hier die ganze Geschichte: --> Link -Frank wird man denn immer und überall übern Tisch gezogen? Ich zacker schon seit September mit xy..., weil der gelieferte PC nicht funzt, und die wollen das Teil nicht umtauschen und auch keine neue Software liefern, obwohl die mitgekaufte nicht mit t-online funzt, sondern nur mit AOL?
4-5 mal tägl. Absturz, und genauso oft Neustart, ich könnt platzen. Ich weiß, das hat nix mit Womos zu tun, aber mit dem Forum :D :D und musste mir mal wieder Luft machen Auch das muß mal sein :twisted: Hallo Frank
Das war ja interessant zu lesen :!: Schade nur, dass der unter anderem Namen weiter machen wird, wie vieleicht auch früher schon. Das sind eben die Verkäufer, die für einen schlechten Ruf bei eBay sorgen. Es lässt sich soviel manipulieren. Na, das war mal OT, aber was solls?
Es ging ja mittlerweile in einem Exkurs um Streitkultur -- und die gehört zum Topic. Also auch Deine Antwort darauf. :) -Frank Hallo Frank,
wünsche Dir gute Nerven, denn Nachbarschaftsstreit zehrt an selbigen. Wir haben das vor zwei Jahren in unserer alten Wohnung mitgemacht. Dort haben auch alle geparkt, nur unser WOMO störte da auf einmal. Nach einigen nervigen Aussprachen haben wir dann einen anderen Platz gewählt, weil wir auch an Beschädigungen usw. gedacht haben. Jetzt steht das WOMO in einer Abstellhalle, ist zwar ein wenig umständlicher aber noch weniger aufregend. EDDY Hallo Frank,
ich finde es richtig das du deinen Nachbarn paroli bittest. Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Andreas Danke für Eure moralische Unterstützung. Ich bin mir manchmal schon unsicher, ob ich das Richtige mache. Ein wenig spiessig komme ich mir schon vor.
Wenn ich dann aber -- wie eben -- nach Hause komme und drei Runden durch die Nachbarschaft drehen muss, um einen Parkplatz zu finden, dann durch den Regen nach Hause latschen -- um dann drei freie Parkplätze bei mir in der Strasse zu sehen -- ja, da kommt mir die Suppe hoch! Das mit der Polizei und der gestrigen telefonischen Anzeige war mal wieder so ein Stück aus dem Leben. Laut der Aussage des Polizisten gestern abend würde Frau Keif ja wegen des von mir telefonisch gemeldetene Falschparkens ein Anhörungsbogen zugeschickt. Ich sollte nur noch die Fotos vorbei bringen. Das habe ich heute getan -- aber von einer Anzeige keine Spur. Nun, das liess sich ja korrigieren. Auch das weitere Vorgehen habe ich mit den Beamten abgesprochen: Ich mache Fotos und kann die Sache in Zukunft schriftlich beim Ordnungsamt zur Anzeige bringen. Nun, einstellen können die die Verfahren natürlich immer noch, aber ich werde alles versuchen, den Dumpfbacken hier in der Strasse Dampf unterm Hintern zu machen. Attacke! ;) -Frank |
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