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In den NEWS findet man Tips zum sicheren Übernachten:
--> Link Ich lach mich gleich tot über einzelne dieser Tips. 1. Wenn man alle Fenster und Dachuken zu macht, wie es das LKA empfiehlt, kann auch kein Narkosegas abziehen. Insofern ist dieser Tip contraproduktiv. Mein Tip: Fenster, die hoch liegen (Heckbett, Alkoven) und die Dachluken offen halten, dann gibt es Durchzug und das sagenumwobene Narkosegas hat gar keine Chance, wenn es denn tatsächlich existieren sollte. Ich glaube an Übermüdung und Rotweinnarkose, aber nicht an rümänische Einbrecher, die auf den Rastplätzen mit 25 kg-Flaschen Narkosegas rumlaufen; vergl. Testreihe und großen Bericht in der Reisemobil-International Heft 05/2004. 2. Empfohlen wird, auf stark belebten Rastplätzen, aber nicht zwischen LKW zu übernachten. Das widerspricht der Erfahrung aller Wohnmobilisten, die schon viele Jahre unterwegs waren. Auch meine Schwiegereltern wurden vor Jahren auf der Rastsätte Montabaur nachts überfallen, da wo es hell und belebt war. Damals fuhren Sie aber noch ohne Türsicherung, so dass das öffnen der Beifahrertür wohl mit der Nagelpfeile gelang. Seit dem ist meine geliebte Werkzeugtasche verschwunden. 3. Sich mit Nachbarn auf Hilfe zu verständigen geht an der Realität vorbei. Die meisten Überfälle werden erst bemerkt, wenn man nach dem Rotwein-Erschöpfungskoma wieder aufgewacht ist. Was soll einem der Nachbar da noch helfen. Vielleicht ist der Nachbar ja derjenige, der nachts die anderen Womos ausräumt!? 4. Einen Hinweis, die Türen mit Zusatzsicherungen, z.B. dem Womo-Knacker-Schreck oder Spanngurten zu sichern, sucht man vergebens. Dies ist nach meiner Auffassung der effektivste Schutz gegen Gelegenheitseinbrecher, die auf den schnellen unbemerkten Zugriff aus sind. Bei so viel Halb- und Unwissen wundere ich mich nicht mehr, dass diese Leute vom LKA auch noch überzeugt zu sein scheinen, dass Camper mit Narkosegas überfallen wurden. Ich glaube, die Schreiberlinge vom LKA haben so viel Ahnung vom Camping wie ich von der DNA-Analyse. Und den Beitrag der RI haben die auch nicht gelesen... Hallo rantanplan
sehr schön finde ich auch den Tip : wenn es nachts an der Tür klopft - nicht öffnen! Gefunden habe ich den hier : --> Link
Da steht noch was nettes: "Ein Gummiseil durch den Türgriff ziehen, zwei Tassen an den Enden befestigen und auf einen Sitz legen. Versucht jemand einzubrechen, wird er durch das Scheppern verjagt." Wieso ein Gummiseil nehmen, wenn es doch den Knacker-Schreck aus massivem Stahl gibt? Da versucht gar kein Gegelhenheitsdieb mehr einzusteigen. Dann werden auch keine Tassen zerdeppert. Ich fasse es nicht. Im übrigen hätte es eine Glocke oder mehrere Glöckchen, am Spanngurt festgemacht, auch getan. Die gehen wenigstens nicht bei der Montage kaputt. In diese Klasse der Tips würde dann auch folgendes passen: "Auf ruhigen Rastplätzen empfielt es sich, trockene Äste oder Kornflakes rund um das Wohnmobil zu verstreuen. Wenn dann die Räuber aus dem Wald ums Wohnmobil streichen, treten sie in die Falle und machen Lärm. Nun haben die Bewohner genügend Zeit, die Polizei zu rufen." ich hätte auch noch einen vorschlag:
das Womo unter einer starken starssenbeleuchtung parken. sich selbst mit einem schlafsack ausserhalb der beleuchteten fläche auf lauer legen und das fahrzeug beobachten. bei annäherung dritter dann.... denkt euch was aus. :razz: :auslach:
, trockene Äste oder Kornflakes rund um das Wohnmobil verstreuen :zustimm: :D :D :D :rofl: Sand, mein Opa hat früher immer Sand um das Haus gestreut und fein geharkt um am nächsten morgen zu sehen ob die Spitzbuben da waren :D
Ausserdem wurden alle Eingänge mit Töpfen, Pfannen und lauten Blechplatten verrammelt... Ich bin ja kein Techniker oder Elektiker...
daher meine Frage : ist es nicht möglich vor den Türen Stahlmatten zu verlegen und diese mit den Türgriffen zu verbinden und unter Hochspannung zu setzen? Ich stell mir vor, der Gauner tritt an das Womo (hoffentlich ohne Gummistifel) und greift zu, bleibt mit seinen schweißnassen Händen am Griff hängen und fängt dann an langsam zu verglühen, weil leider die Sicherung nicht rausfliegt. :irre: Man sollte aber bei dieser Form der Gefahrenabwehr darauf achten, Fenster und Klappen feste zu verschliessen und abzudunkeln, da einerseits der entstehende Lichtbogen als auch das andauernde Geschrei einem die ganze Erholung des Schlafes raubt ! :D ... und ein Schildchen ans Fenster:
"Wir sind schon ausgeraubt!" Fand die LKA Tipps auch eher zum schmunzeln. Aber was sagt uns das? Die LKA-Leute fahren kein Wohnmobil und warum nicht? Na weil sie ihren eigenen Ratschlägen folgen und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Sie fliegen nun wieder alle nach Malle. Nu is aber gut :/
In der Regel ist es doch so, dass man erfahrenen Womo- Besitzern nichts mehr vormachen kann. Da hat jeder individuelle Lösungen, die sich in der Praxis bewährt haben. Aber neben den erfahrenen Stammusern schauen hier auch viele Womo- Neulinge herein, die sich mitunter für die Gefahren des wohnmobilen Lebens interessieren und nicht so blauäugig an die Sache dran gehen, wie wir es seinerzeit getan haben. Als wir 2006 angefangen haben, wäre eine Beachtung der genannten Regeln für uns möglicherweise der ausschlaggebende Punkt geworden eben nicht ausgeraubt worden zu sein :!: Sicherlich mag bei dem einen oder andere Punkt Diskussionsbedarf geben, aber anstelle es einfach nur schlecht zu machen und zu kritisieren fände ich es jedenfalls besser, wenn man einen genannten Punkt sachlich bespricht und ggf. seine eigene Lösung vorstellt. Was sollen denn Womo- Neulinge denken, wenn sie eine Liste eines offiziellen Amtes sehen und erfahrene User mit Background diese Liste ohne nachvollziehbare Argumente runter putzen? Also Leute, zeigt eure Lösungen und schlagt Tipps vor, wie man es besser machen kann. :!: Vielleicht können wir dann unsere Vorschläge aus der Praxis dem LKA NRW übermitteln und schauen, was draus wird. Der erste Ansatz von Rantanplan ist ja schonmal nicht schlecht, aber dann? :roll: Björn
Seh ich auch so. Zur ´Ehrenrettung´ sollte man folgenden Satz in der Email des Polizeibeamten erwähnen, der uns das PDF Faltblatt zugeschickt hat : Zitat: Neben den dort angesprochenen Tipps empfehlen wir die Türen zusätzlich mit einer mechanischen Sicherung zu versehen (z.B. gegenseitiges Verspannen der Führerhaustüren mittels Spanngurten oder Ketten). Ich werde ihm auf jeden Fall mal den Link zu diesem Thread schicken. Vielleicht reicht das als Anregung auf eine ´Modernisierung´ des Faltblattes. Ansonsten kann ich mich nur Björns Aussagen anschließen.
Als Moderator wäre es aber auch nicht schlecht gewesen, sich sachlich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen, statt zu behaupten, ich würde die LKA-Tips nur runtermachen. Auch die Ziffern 2 bis 4 bemühen sich um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Problem. Was ist daran auszusetzen, dass ich z.B. zu meckern habe, dass Türsicherungen nicht konkret genug empfohlen werden? Wieso sollte ein Nachbar helfen können, wenn doch alles schon passiert ist? usw. Über meinen späteren Kornflakes-Vorschlag könnten wir ja auch mal diskutieren. Besser oder schlechter als die meisten Binsenweisheiten des LKA ist der übrigens auch nicht. Schade: Chance vertan. Hast Du den Beitrag in der RI 05/2004 wenigstens mal gelesen?? Trotzdem ein schönes WE. Dieser Sarkasmus in einigen der vorgenannten Beiträge ist nicht mein Fall. Da machen sich Leute Gedanken, um uns zu schützen; und hier wird das ins Lächerliche gezogen. Ich bin auch in der Sicherheitsbranche tätig. Alle Empfehlungen sind für mich nachvollziehbar und in Ordnung.
Der Womo-Knacker-Schreck hat sicher Vorteile im Türenbereich. Aber ein Wohnmobil hat auch viele Fenster, durch die man einsteigen kann. Man könnte das unendlich zerreden, wie das gesamte Thema. Sellheimer Naja, wenn dort Tipps wie "Fenster zu" oder "Wertsachen wegpacken" stehen, dann kann man sich so ungehfähr vorstellen, was da alles so passiert, nur weil vielen Leuten nicht einmal die simpelsten Dinge einfallen.
Ich beziehe dieses Merkblatt deshalb auch eigentlich weniger auf mich. Trotzdem finde ich es besser als nichts. Vielleicht sollte man dem LKA mal mitteilen, was man davon hält und Verbesserungsvorschläge machen? Die Tips sind doch meines Erachtens nicht für die erfahrenen Profis gedacht, sondern eher die Anfänger oder Erstmieter, die keinerlei Erfahrung haben, denen man Empfehlungen gibt wie sie sich verhalten können. Nicht jeder, der Campingurlaub macht, kennt unsere Seite und die Feinheiten daraus.
Sellheimer
... und vor allen Dingen nicht mit erfahrenen Campern vorher durchgesprochen worden. Mit diesen Tips wird keine Sicherheit erhöht, sondern fahrlässig ein Sicherheitsgefühl hergestellt, dass mit diesen Tips nicht wirklich zu erreichen ist. "Tips für die gefühlte Sicherheit" könnte man das nennen. Wenn man schon für Neuanfänger schreiben wollte, warum dann nicht gleich ausgegoren und halbwegs vollständig!? Besser als nichts ist mir vom LKA, einer hoch bezahlten Behörde des Landes, einfach zu wenig. , der fest daran glaubt, dass nur eine kontrovers geführte Diskussion einen wirklich weiterbringt. Ich mach jetzt Pause und geselle mich zum Kaffekränzchen ;-)) Hallöle,
ich hab mal bissle gegoogelt.....und das hier aus dem Polizeipräsidium München gefunden ! Das ist viel besser für Dirks News : --> Link
Das ist doch mal endlich ein klasse Hinweis. Dank Dir dafür!! Die Tips aus Bayern sind wirklich hervorragend. So sollte eine Broschüre aussehen. Lieber Dirk, tausche einfach in den NEWS den Link aus und alles ist prima. Dem LKA schicken wir eine Kopie des Threads, dann haben wir wirklich etwas gemeinsam erreicht, durch Sarkasmus, konstruktive Kritik und mit nicht ganz ernst gemeinten "Einlagen". Gemeinsam sind wir wirklich gut. Ich bin stolz auf uns ;-)) Hier der Vergleich zwischen LKA und Polizei Bayern, was das Wesentliche angeht: Polizei Bayer: Die serienmäßigen Schlösser in den Aufbau- und Fahrerhaustüren bieten in der Regel Dieben wenig Widerstand. Zusatzschlösser an der Aufbautür und Sperren an den Fahrerhaustüren, die verhindern, dass die Knöpfe der Türverriegelung aus der Position gehoben werden, bringen mehr Sicherheit. LKA: Kein vergleichbarer Hinweis. Polizei Bayer: Wertdepots Sperren Sie Wertgegenstände in einem fest verankertem Wertbehältnis (Wohnmobiltresor) ein. LKA: Lassen Sie keine Wertsachen offen im Fahrzeuginnern herumliegen, verstecken Sie diese oder noch besser: Tragen Sie diese mit sich. Polizei Bayer: Außenbeleuchtung Ein brauchbares Abwehrmittel gegen Einbrecher kann eine Außenleuchte sein, wenn sie im richtigen Moment eingeschaltet wird. Wer keine Außenleuchte am Aufbau hat, bekommt Nachrüstmodelle, auch mit integriertem Bewegungsmelder. Neben den hier beispielhaft aufgezählten zusätzlichen Sicherungsmöglichkeiten bietet der Zubehörhandel weiteres technisches Equipment wie z. B. Sicherungen für Schiebe- oder Ausstellfenster, Sicherungen für Außenklappen, Sicherungen für Heckleitern, die ein unbefugtes Besteigen des Daches verhindern können, etc. LKA: Lassen Sie Licht und Radio im Fahrzeuginnenraum oder im Wohnanhänger eingeschaltet und ziehen Sie die Vorhänge zu. Polizei Bayern: Schlafplatz Übernachten Sie nicht auf Autobahnrast- und –parkplätzen. LKA: Genau das Gegenteil, wider jede Campererfahrung: Suchen Sie möglichst stark frequentierte Tank- und Rastanlagen auf und parken dort dicht neben der Tankstelle oder dem Rasthaus. Polizei Bayern: Beim Übernachten auf unbewachten Stellplätzen Aufmerksame Stellplatznachbarn können Dieben das Leben schwer machen. Im Zweifelsfall lieber einmal mehr die Polizei anrufen. o Die Stützen am Fahrzeug nicht absenken. Das Fahrzeug so aufstellen, dass in Notsituationen sofort ohne Rangieren abgefahren werden kann. o Fahrzeugschlüssel griffbereit am Schlafplatz ablegen. o Keine Gurte oder starre Verriegelungen zur Fixierung der Fahrerhaustüren zwischen den Türgriffen benutzen. Sie können sonst in Notlagen nicht auf dem Fahrersitz Platz nehmen. o Wenn jemand draußen am Mobil hantiert, sollte in jedem Fall einer Konfrontation aus dem Wege gegangen werden. Meist suchen die potenziellen Täter schon das Weite, wenn sich im Fahrzeug etwas regt. o Schlagen Sie Alarm! Sie können zum Beispiel mit einer kostengünstigen Fanfare (Druckluft) Ihre Stellplatznachbarn alarmieren oder andere Personen zur Hilfe herbeirufen. LKA: Nichts wirklich Vergleichbares Polizei Bayern: Wertsachen/Bargeld "Die Täter sind in der Regel auf den schnellen Erfolg aus". Nur in Ausnahmefällen und bei passender Gelegenheit nehmen sich Einbrecher die Zeit, alle Schränke und weitere Behältnisse zu durchsuchen. Deswegen: o Verteilen Sie Ihre Wertsachen im Reisemobil. o Legen Sie einen alten Geldbeutel ins Handschuhfach (Köder) beispielsweise mit abgelaufenen Kreditkarten und/oder Fremdwährung, die hohe Zahlen aufweist, aber nur wenig wert ist. o Führen Sie nur beschränkt Bargeld mit. Selbst in vielen kleinen Orten gibt es inzwischen Geldautomaten. Es besteht daher kein Grund, große Bargeldbeträge im Reisemobil oder Caravan zu „bunkern". o Für den Fall, dass Scheck- und Kreditkarten gestohlen werden, sollten Sie die Servicenummern zum Sperren der Karten getrennt von diesen aufbewahren. Nur so können Sie verhindern, dass der Täter auf Ihre Kosten einkaufen geht. Wenn die Karte weg ist! Unter den folgenden Nummern können EC- und Kreditkarten gesperrt werden: Allgemeiner Sperrnotruf *) Inland (gebührenfrei) 116116 Allgemeiner Sperrnotruf Ausland (gebührenpflichtig) 0049 116116 0049 30 4050 4050 LKA: Fehlanzeige Polzei Bayern: Rastplatz- und/oder Tankaufenthalte Kontrollieren sie nach jedem Rastplatz- oder Tankaufenthalt die Reifen nach möglichem Druckverlust und Ihr(e) Fahrzeug(e) auf eventuelle Beschädigungen. Trickdiebe könnten Ihr Fahrzeug nämlich so manipulieren, dass Sie später bei der Weiterfahrt auf der Autobahn eine Panne haben. Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn alsbald „freundliche Helfer" in Erscheinung treten. Während einer Sie in ein Gespräch verwickelt um Sie und Ihre Mitreisenden abzulenken, wird ein anderer (andere) versuchen Wertgegenstände aus dem häufig nicht abgesperrten Fahrzeug zu entwenden. LKA Nichts wirklich Vergleichbares Das mit der Aussenbeleuchtung mit Bewegungsmelder ist ja auch mal ein guter Hinweis ! Denke Licht schreckt ab........
:daumen2: Der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizei Bayern im Polizei-Präsidium München ein herzliches " Dankeschön " :respekt: und der Tante Google auch ein :dankeschoen:
Ich kann ohne die nimmer leben :D ! Was haben wir nur früher bei Regenwetter gemacht ... :wink: Das die Bayern das besser können, war mir eigentlich klar :ironie:
Sellheimer
Haha, und wenn es regnet, dann hört man nix mehr von den Kornflakes, doch wenn die Diebe drauf ausrutschen. :D Unsere biologisch dynamische Warnanlage stammt ursprünglich aus der Schweiz, aus Bern, ist mobil einsetzbar, wiegt jedoch gute 40 kg und ist leider auch im Unterhalt nicht gerade preiswert und obendrein relativ wartungsintensiv.
Dafür gibt sie bei der Annäherung fremder Personen an den jeweiligen Einsatzort (Wohnmobil, Haus, Garten, Strandkorb) zuerst Brummgeräusche ab, die sich dann bei weiterer Annäherung zu einem infernalischen tiefen Dauerton steigern können. Diese Warnstufe war stets ausreichend, sodaß die angeblich vorhandene Aktionsstufe noch nie erreicht wurde. Des weiteren ist die Anlage bisher noch nie im Sleep-Modus hängen geblieben, was wohl damit zu tun hat, daß diese Anlagen seit Generationen abgelegene Schweizer Gebirgshöfe bewachen. 8) hallo rantaplan Dann haben die Gauner natürlich leichtes Spiel, wenn du eh schon tot bist ;-) Hab das mal kurz überflogen: Deine Hinweise sind vielleicht nicht ganz unberechtigt, aber so schlecht finde ich die Tips nicht!!! Gerade Anfänger/Seltenfahrer/Mieter habe hier übersichtlich ein paar Punkte zur Orientierung. Das man einzelne Punkte immer diskutieren - o. auch zerreden - kann ist klar, aber da habe ich schon wesentlich schlechtere Checklisten u.ä. gelesen! Mal konstruktiv gehandelt: Erstellt doch hier eine bessere Auflistung und stellt diese dem LKA o. wem auch immer zur Verfügung. Beachten sollte man aber: je kürzer + einfacher um so besser und alle Eventualitäten wird man eh nicht erfassen können. JoS Und hier nochmal mein Tipp.
Machen wir immer so und hat schon oft geholfen. Wir haben eine kleine Metallplatte mit Gummifüßen. Darauf ist eine Rundumleuchte mit starker Birne. Ähnlich dem Polizeiblaulicht, nur eben orange in der Farbe. Daneben ist eine Sirene mit 135 Fon. Die schieben wir des Nachts aus der Dachluke aufs Dach. Schalter ist neben den Kopfkissen. Hören wir was verdächtiges, wird die Anlage eingeschaltet. Blinkleuchte und Sirene sorgen für Aufmerksamkeit und die kleinen Halunke schreckt es ab. Das funktioniert natürlich nur, wenn man auch wach wird.
Spätestens, wenn das Ding los geht, bis de doch wach :-))) Hätte übrigens so was gerne vor Wochen gehabt, als nachts gegen unser Womo geklopft wurde. Die Kids hätten sich sicher mächtig erschrocken. Werde vielleicht meine Rundumleuchte scharf schalten und noch eine Sirene montieren. Dann spiele ich bei feindlichen Übergriffen Marderschreck. PS: Was macht das Kätzchen?? @ WoMo-Profis,
Ich (Neuling), bedanke mich an dieser Stelle schon mal bei allen "WoMo-Profis" für die Wiedergabe ihrer Erfahrungen und im voraus für alle (hoffentlich) noch folgenden Hinweise.
:daumen2: Hallo,
der Verfasser des Merkblatt aus München ist selber begeisterter WOMO-Fahrer. Er hat bei unserem WOMO-Stammtisch einen Vortrag über die vorbeugenden Maßnahmen zur Vermeidung von Einbrüchen und Überfällen gehalten. Wir waren davon sehr begeistert und sind sicher dass hier der richtige Mann am richtigen Platz ist.
Moin Moin, und dazu noch den "elektrischen Bello" :!: :D --> Link Küstengrüße vom Jadebusen Gast und Lia 8) |
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