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Freitag 24.9.
Neee was sind wir kaputt. Den ganzen Tag gerödelt: Else in´s Altenzentrum mit Fernseher, Computer, Sessel, Sauerstoffgerät.... Herr B. hatte bei der Arbeit noch mal reichlich Stress, weil die Kollegen krank sind. Gerade mal bis Bissendorf sind wir gekommen. Stellplatz bei Fa. Veregge & Welz (Reisemobile) im Industriegebiet mit V/E und Strom. Kein besonders schöner Platz, aber nah bei der AB-Abfahrt. Ab 5 Uhr gibt es beim Bäcker schon Brötchen! Das kann uns Frühaufstehern kein anderer Stellplatz bieten! Aber jetzt ist es schön!!! Herr B. schläft (17.30 Uhr), die Hunde haben gerade Fressi bekommen und Max sitzt auf dem Fahrersitz und guckt Kaninchen. Leni liegt unterm Tisch und ist glücklich, weil satt. Tatsächlich Urlaub! Samstag 25.9. KM 47626 Ankunft in Lokeren (B) am Bospark. Antwerpen war mal wieder die Hölle- in der ganzen Stadt wird gebaut und die Abfahrten sind alle gesperrt. Aber Herr B. hat das souverän gemeistert (mit der nicht ganz unbescheidenen Kartenlesehilfe von Frau B.). Hatte ganz vergessen, dass man hier prima Spazierengehen kann. Leni ist absolut scharf auf Wasservögel, ein echter Labrador halt. Die Hunde schaffen es sogar, im Mobil spielen (den schmalen Gang mit Ball rauf und runter. Mal schaun, wie lange das die Möbel aushalten). Hier am Bospark (den Hinweisschildern folgen) können 3-4 Mobile stehen. Bei Bedarf gibt es auch Schatten. Kein offizieller Stellplatz! Direkt am Platz ein kleiner Tierpark und ein großer Teich mit vielen Wasservögeln. Sonntag 26.9.
Sonne, Wolken, 17-20° C Start um 7.45 Uhr. Um 9.00 Uhr bei KM 47740 die Grenze passiert. Wir sind in Frankreich! KM 48050 Ankunft in Honfleur. Schöner Stellplatz mit Wasser vorne (Hafen) und hinten (ein Arm der Seine). Hier stehen noch ca. 30-40 andere Mobile, es ist jedoch nicht eng, da passen bestimmt noch 3x so viele hin. Wir stehen auf Rasen und können die Hunde draussen anbinden. Montag 27.9. Es ist 7.45 Uhr und Herr B. ist wieder im Bett, ist schließlich Urlaub und er steht aus alter Gewohnheit immer so gegen 5 Uhr auf. Max wacht auf dem Fahrersitz, Lenchen träumt und wir fahren gleich mit den Rädern in die Stadt. Nieselregen in Honfleur. Macht nix, wir haben Strom und machen es uns gemütlich. Die Stadt ist nett, nur völlig ohne Muscheln! Wir dachten das sei ein Fischerdorf. Schade, dafür gab´s Kalbsleber, auch lecker. Warum klappt das mit den Fotos nicht? Die sollen eigentlich ohne Download auf dem Bildschirm erscheinen. Dienstag 28.9.
V/E und 9.00 Uhr Start Richtung Mt. St. Michel. KM 48244 11.45 Uhr Ankunft. Direkt am Michel dürfen wir wegen Hochwassergefahr nicht stehen, deshalb sind wir auf einem Womoplatz am Anfang des Deiches gelandet. Eine riesige Wiese, wir stellen uns schön abseits, weil wir keinen Wert darauf legen, das Familienleben im Nachbarmobil zu verfolgen, da stellt sich doch ein Hymermobil direkt neben uns. Wie überall gibt es hier sehr anlehnungsbedüftige Leute. Frau B. hat kurzerhand das Mobil ein Stück weiter weg gefahren. Wieder Ruhe. Abends mit den Hunden zum Michel gelaufen. Die beiden haben beste Laune und wir sind fast 1,5 Std. unterwegs gewesen. Nachts ist es windstill, der Vollmond scheint und es ist so richtig schön romantisch. ein hundisch guter Urlaub - so muss es sein! bitte weiter -- ich freu mich schon auf den 17 Dezember - da machen rita und ich unsere Weihnachtsreise wieder in die Bretagne. :D Hallo,
toller Kurzbericht, da will ich auch hin, mit meinem Michel zum Michel ! Uwe Mittwoch 29.9.
KM 48359 Auf dem Womostellplatz am Pléhérel-Plage darf man nicht mehr übernachten. Aber oben auf den Felsen stehen Mobile. Wie sind die dort wohl hingekommen? Nach einigem Suchen finden wir den Campingplatz: Camping Fréhél Municipal Le Pont de L´étang. Uns scheint, dass dieses der schönste CP ist, den wir jemals angefahren sind. Das liegt bestimmt auch mit an der Jahreszeit. Ein riesiges naturbelassenes Areal, keine Zwerge, keine Zäune und außer uns nur noch ca. 5 Mobile hier. Leider schließt der Platz morgen um 12 Uhr. Schade. Nur ein paar Treppenstufen runter und wir sind am Strand mit verstreuten Felsbrocken und vielen Wassertümpeln. Leni hatte zuerst Angst vor der Brandung,neee wie unheimlich. Aber dann hat sie entdeckt, dass sie ein echter Labbi ist und dass das geheimnisvolle wabbernde Zeug ja nur Wasser war. Wasser!!!!!!!!!! Beide Hunde schwimmen, plantschen, spielen ohne Ende. Das Leben kann einfach so schön sein!. Jetzt (19.30 Uhr) liegen die beiden total erschossen im Mobil. Es wird langsam dunkel, gleich ist Hochwasser und das Wasser reicht fast bis an die Stoßstange. Die neue Lampe ist an- was für ein Luxus (30 Watt!), aber wir hängen ja am Strom. Donnerstag 30.9.
9.00 Uhr. Niemand will unser Geld haben. Die Rezeption ist mit vernagelten Brettern schon auf die Winterpause vorbereitet worden. Auch gut. KM 48477 Zunächst zum Pointe de Bilfot gefahren (Joxys Tip). In dieser Jahreszeit ist es dort zwar nett zum wandern und gucken (toller Ausblick oben von den Felsen). Es war aber zu windig und zu einsam (niemand ausser uns dort). Weiter nach Paimpol, dort haben wir keinen schönen Platz gefunden. Also zurückgefahren und am Palus-Plage gelandet. Laut Stellplatzführer soll dieser Platz sehr beliebt sein. Das können wir nicht so ganz nachvollziehen. Eine kleine Bucht mit Wald rechts und links und ein kleiner Strand. Wahrscheinlich kann man hier gut in den Klippen wandern. Die Sicht auf´s Wasser ist durch einen Spielplatz und Hecken vor dem Mobil eingeschränkt. Wir haben gerade noch den letzten Stellplatz in der ersten Reihe bekommen. Auch die hinteren Plätze füllen sich nach und nach. Eigentlich ist es uns hier zu eng. Aber was soll`s, wir sind müde und beim Schlafen kann uns garnichts stören! Am Strand sind Hunde verboten, aber natürlich sind abends Hunde dort (die Franzosen sehen Verbotsschilder anscheinend als Herausforderung an). Max und Leni haben auch mitgemischt und stinken jetzt so richtig schön nach Schlick. Igitt, eigentlich wäre die Aussendusche angesagt. Mal sehn, ob Herr B. noch zu solchen Aktivitäten überredet werden kann. Es ist schließlich schon 21.00 Uhr, also fast die Tiefschlafphase. Freitag 1.10.
Der absolute Alptraum eines jeden Hundebesitzers wurde wahr: abends um 23 Uhr will Herr B. noch kurz die Hunde pillern lassen und ist gerade dabei, Leni an die Leine zu nehmen, da fällt irgendwo eine Mülltonne um und Leni rennt weg und bleibt verschwunden. Die ganze Nacht nach Leni gesucht, gerufen, gepfiffen und ab 3 Uhr Aushänge geschrieben (ca. 100 Stück- von Hand!) um sie morgens gleich überall verteilen zu können. Und die Panik im Ausland mit Tierheimen und Polizei verhandeln zu müssen! Wenigstens war Vollmond und sehr gute Sicht. Aber so blond ist Lenchen gar nicht- morgens um 7.45 Uhr tauchte sie im Morgennebel vor dem Mobil auf. Riesenfreude auf beiden Seiten (Max hatte die ganze Nacht mitgesucht). Uff, Riesenglück gehabt!!!!!!!!!!!!!!!! Schnell weg von hier. KM 48545 Standplatz in Trégastel gegenüber vom Supermarché. Nicht sehr schön aber zweckmäßig. Durch Wälle von der Straße abgeschirmt und mit einer tollen V/E-Station. Auch ein Tiergeschäft gibt es und gleich hinter dem Platz ist eine Bucht mit schönen Wegen und jeder Menge Hinkelsteinen. Samstag 2.10.
KM 48631 Standplatz in Roscoff auf dem Stellplatz St Barbas oder so ähnlich. Erst Richtung Fährhafen fahren, auf dem Fährgelände Richtung Zentrum. Direkt am Wasser mit V/E und kostenlos. Allerdings ist der Blick auf´s Meer durch hohe Büsche verwehrt. Ob man da in einer Nacht-und-Nebel-Aktion...? Um in die Stadt zu kommen sind Fahrräder hilfreich. Ganz nett, aber die Stadtplaner könnten etwas mehr für die Touristen tun. Ein richtig schöner Marktplatz, der zum verweilen einladen würde, wenn es dort Geschäfte und Cafés gäbe! Aber am Hafen sind noch Restaurants offen, und so ist die Versorgung gesichert. Neben uns steht ein umgebauter Linienbus von einem älteren Ehepaar. Top gepflegt! Da schämen wir uns richtig, unser Mobil ist inzwischen schmutzgraumeliert. Wenigstens guten Willen demonstrieren und die Scheiben putzen. Sieht doch gleich ganz anders aus! Heute Mittag war der Leuchtturm weit weg und trocken auf dem Strand, jetzt (20.30 Uhr) scheint er zum Greifen nahe und steht mitten im Wasser. Alle sind noch komplett (immer durchzählen bis 4, dass man bloß niemand abhanden kommt). Herr B., Max und Leni schlafen schon tief (22.00 Uhr) und Frau B. fallen beim Schreiben die Augen zu. So schön Eva - mach weiter - es ist spannend!!! Sonntag 3.10
So langsam müssen wir uns wieder östlich bewegen. Zwei Wochen reichen nicht aus für diese schöne Ecke Frankreichs. KM 48833 Standplatz in Vivier s-Mer direkt neben einer Muschelbude. Blick über Wiese und Wasser und in der Ferne sieht man den Michel. Durch die nahe Straße ist es jedoch ziemlich laut. Die Hunde demonstrieren mal wieder beste Laune und spielen auf “ihrer” Seite der Sitzgruppe. Herr B. beschwert sich, dass die Hunde mehr Platz zur Verfügung haben als er. So´n Quatsch! Sie dürfen nur auf die rechte Seite der Sitzgruppe, wenn wir nicht gerade am Tisch sitzen und essen (dann müssen sie runter, wir mögen keine Hundenasen im Teller). Außerdem dürfen sie auf den Fahrersitz und natürlich unter den Tisch. So bleibt der schmale Gang im Mobil frei (auch nicht immer, manchmal liegen beide im Weg, dann ist klettern angesagt). Herr B. hingegen kann sich seinen Platz frei wählen ( unter den Tisch will er nicht unbedingt, Hundis würden sich bestimmt mächtig freuen). KM 48863 Doch noch zum Michel gefahren (Herrn B. war´s in Vivier zu langweilig und laut). Heute konnten wir direkt am Fuß des Michels parken und auch übernachten. Parkgebühr 8 €. Hallo Joxy,
mach ich doch gerne. War da nicht noch ein schwarzes Loch bei Deiner Bretagnerundreise? Würd mich über einen Lückenschluss freuen! Hallo Eva
Das war die Retourkutsche-smile Ist eben wie beim Coitus interruptus - :oops: immer wenns am schönsten wird muss man aufhören . Aber ich mache nächstens wieder mal weiter- muss nur die Fotos wieder mal betrachten -dann kommt auch automatisch die Lust zum schreiben. Bretagne ich komme
:D Montag 4.10.
Es ist 6.30 Uhr, Herr B. war schon mit den Hunden joggen (macht er jeden Morgen, Lob!). Wir haben schon um 5 Uhr gefrühstückt und Frau B. wartet darauf, dass es hell wird. Die anderen drei schlafen mal wieder, die Heizung läuft (draußen 13 C) und es ist so richtig schön gemütlich. Gleich wollen wir rauf auf den Berg, bevor die Touristenströme kommen. Wirklich beieindruckend, muss man gesehen haben. Nur die vielen Treppen - nichts für Frau B. Und auf dem Rückweg haben wir den Klabautermann gesehen. Er kam zu Fuß durch den schlickigen Priel, Gewehr über dem Wasser, raus aus dem Wasser, Ente schießen, wieder ins Wasser, Ente holen, dann ab durch den kniehohen Uferbewuchs und plötzlich war er weg. Keine Fantasie , haben wir beide gesehen. Der hat sich einfach aufgelöst! Vielleicht war der ja auch von der Micheltouristik angeheuert (das kostet dann aber viele Entenleben). ----Hoffentlich krieg ich von Dirk keinen Druck wegen der vielen Fotos!---- Kommen aber nur noch 3 oder 4, versprochen! Montag 4.10.
KM 49018 Wo sind wir? Keine Ahnung- auf dem Parkplatz eines Super Us irgendwo auf dem Weg Richtung Le Havre. Irgendwann mussten wir uns entscheiden, ob Autobahn (blau) oder Rue nationale (grün). Nach ein paar Runden im Kreisverkehr (prima Sache bei Orientierungsproblemen!) sind wir halt hier gelandet. Weder blau noch grün- uns reicht´s für heute. Nebenan gibt´s noch einen Baumarkt (Mr. Bricolage) und eine V/E an der Tankstelle. Also kann Frau B. ihr Shoppingbedürfniss befriedigen und auch die Entsorgung ist gesichert. Im Baumarkt gab´s komplette Duschen, mit Wasseranschluß und so zu Demozwecken. Wäre ja mal wieder schön gewesen..., aber Frau B. konnte sich das gerade noch verkneifen. Dienstag 5.10. Eine ruhige Nacht verbracht, voll beleuchtet (schont die Bordbatterie). Abends gesellte sich noch ein zweites Mobil zu uns (mit einem vernünftigen Abstand von mehreren Parkboxen!). 11.30 Uhr, wir stehen auf einem Rastplatz hinter Dieppe. Die Muscheln kochen (Frau B. hat auch ein schlechtes Gewissen, hat dem Getier (?) aber durch viel kochendes Wasser ein hoffentlich schnelles Ende bereitet) und Herr B... (na was wohl, hat er sich verdient, so ein kuscheliges, warmes Bett) und Max ist beim Wachdienst eingeschlafen, pfui, wo hier doch einige merkwürdige Gestalten herumlaufen. Hmmm- der Wein ist lecker (vin rouge de la region). KM 49248 Ankunft in Crotoy. Schotterplatz vor den Dünen. Der Platz dient den Dorfbewohnern offensichtlich auch als Abladeplatz für Bauschutt. Aber nur kurz über die Dünen und man ist am langen Sandstrand. Noch ca. 10 andere Mobile vor Ort. Nachmittags einen Gang mit den Hunden in den Ort gemacht- echt beeindruckend- absolut tote Hose, alles heruntergekommen und fast alle Geschäfte über das Winterhalbjahr geschlossen. Aber wir haben das einzige Baguette des Dorfes erstanden! (Stolz). Auch Leni war stolz, weil sie das Brot tragen durfte - es ist sogar unbesabbert und beknabbert im Mobil gelandet. Max ist schwer verliebt in einen Ridgebackrüden aus dem Nachbarmobil. Der ist natürlich kastriert, Max ist schließlich nicht schwul! Crotoy könnte zumindest im Winterhalbjahr Wohnmobilisten einen attraktiveren Stellplatz bieten. Warum war der große Parkplatz in Zentrumsnähe direkt am Strand wohl mit einer Teppichstange versehen? Kein einziger PKW stand dort! Die Stadt hat Gelder offensichtlich bitter nötig (die Gehwege waren eine einzige Kraterlandschaft) und die Womobesatzungen gehen im Urlaub nicht gerade geizig mit ihrem Geld um (seufz, aber hier konnten wir wirklich nicht mehr als dieses eine Baguette kaufen). Mittwoch 6.10.
KM 49439 Oostende! Wieder auf den Womo-Stellplatz am Großparkplatz. Im Kreisverkehr am Hafen nach den Häusersilhouetten schaun. Dort wo sie treppenförmig ist, geht die Strasse zum Stellplatz rein. Bis zur Linkskurve durchfahren und dort rechts. Keine V/E, kein Mülleimer, die Plätze viel zu eng und zu kurz. Irgendwie wollen die uns wohl nicht in der Stadt. Na ja, wenigstens ist das nicht vorhandene Angebot kostenlos. Überall wird gebaut und die Gegend macht keinen so verwahrlosten Eindruck mehr wie noch vor ein paar Jahren. Der Teich direkt am Platz ist sehr schön geworden und für einen Spaziergang ideal (viele Wasservögel). Zum Zentrum fährt man am besten mit dem Fahrrad über die breiten Fußwege an der Hauptstrasse (Fahrräder kann man am Parkplatz kostenlos gegen Hinterlegung des Personalausweises bekommen). Ein Besuch der Stadt lohnt sich auf jeden Fall! So sieht es aus, wenn man sich an die Markierungen hält. Der Nachbar kann seine Tür nicht mehr aufmachen! Wir haben glücklicherweise einen Eckplatz erwischt. Donnerstag 7.10.
Wir sind nur ein paar Kilometer weitergefahren auf den CP Astrid in Bredene, direkt an der Fußgängerbrücke zum Strand. Jeder Stellplatz verfügt über einen eigenen Wasser- und Abwasser- und Stromanschluß und -wer will- kann auch Kabelfernsehanschluss haben. So viel Luxus! Endlich mal wieder alle Lichter im Mobil an. 14.00 Uhr, 16° C, Familie B. sitzt in der Sonne und die Hunde spielen mal wieder Tausche-Stöckchen-Gegen-Putzlappen. Gleich geht´s ab unter die Dusche, ist was ganz Feines, wenn man es nicht jeden Tag kann. Überhaupt, der Wasserverbrauch! Zuhause brauchen wir für einmal Duschen mehr Wasser als hier im Mobil in einer ganzen Woche (na ja, so ungefähr). Freitag 8.10. Familie B. und das Kartenmaterial! Wir wollten mit der Fähre nach Vlissingen übersetzen, da hat man uns aber ausgelacht: nur noch für Fußgänger und Radfahrer, denn inzwischen gibt es den Westerscheldetunnel. Den haben wir jetzt von Hand in die Karte eingezeichnet, für alle Fälle... Die Tunnelpassage ist allerdings nicht kostenlos: 15€ KM 49688 Wir stehen in Meteren am Sportpark. Nicht legal in NL, aber das kümmert hier keinen. Schön ruhig, Lesezeit. Wenn man vom Platz rechts herum rausgeht kommt man an einen schönen Teich, der sich zum Spaziergang anbietet. Einfach Abfahrt Meteren nehmen und Richtung Sportpark fahren. Nichts Besonderes, aber für eine Durchgangsübernachtung ausreichend. Samstag 9.10 Noch ein Foto auf der letzten Etappe bei Sonnenaufgang im Morgennebel. Hallo Eva,
na da bin ich ja mal froh das mein Sam nicht der einzigste ist der so auf dem Fahrersitz schläft als ob er sonst nirgendwo Platz hätte :D Schöner Bericht übringens, läßt mich wehmütig daran erinnern das ich noch bis Pfingsten 2005 warten muß bis ich wieder in die Bretagne komme :roll: Samstag 9.10
KM 49940 Wir sind daheim! Eine Badewanne voller Wäsche und der Rasen kniehoch. Der Alltag hat uns wieder! Résumé (weil doch alles so schön französisch war): Jederzeit wieder, nur mehr Zeit sollte sein. Stellplätze gibt es an jeder Ecke, V/E war nie ein Problem. Auffällig war, dass es viel weniger Dickschiffe gibt als bei uns. Auch Luxus-PKWs waren selten. Uns scheint, dass die Franzosen nicht so vom Prestigedenken geprägt sind. Kosten: Autobahngebüren (F): 57,- € Tanken: 221,- € Tunnel (NL): 15,- € Stellplatzgebühren: 37,- € 2 Nächte Honfleur (F): 14 € 1 Nacht Mt St Michel(F): 8 € 1 Nacht CP in Bredene (B): 15 € Alle anderen Plätze waren kostenlos. Gasverbrauch: Keine 11 kg. 4x morgens die Heizung für 2-3 Std. an, jeden Morgen den Boiler für ca. 1 Std. an, mittags meistens gekocht. Schöner Bericht. Bin die Strecke grad mitgefahren. Hallo Christel und Andrea,
freut mich, wenn Euch der Bericht auf den nächsten Urlaub eingestimmt hat. Wir fahren Ende April auf jeden Fall wieder hin, und dann für 3 Wochen. Würde am liebsten jetzt schon packen! Komisch- jeder der mal dort war -----will wieder hin
Die Bretagne hat ein hohes Suchtpotential
Der Fahrersitz scheint wohl bei allen Hunden sehr beliebt zu sein. Unsere schlafen dort auch sehr gerne; besonders, wenn wir sie mal allein im Mobil lassen. Na ja, dann kriegen sie auch sofort mit, wenn es weitergeht :D . Eva, meine Frau sagte gerade, genau wie ich, als sie las, dass Du auch nicht gerne so eng stehts. PS: der Bericht eurer Reise liest sich toll. Die Bretagne steht jetzt auch auf unserer DWIAMH-Liste (Dawillichauchmalhin). aha, es gibt also noch mehrere Hunde die meinen, jeden morgen mit dem Fahrer diskutieren zu müssen, wer denn nun wirklich weiterfährt .... :D :D :D
Ich wollte nächstes Frühjahr auch da lang, hat sich nach dem tollen Bericht ja schon fast erledigt.... :) Udo O.K.
Jetzt habe ich schon mal ein Reiseziel! In der Bretagne waren wir auch noch nie :roll:
Hallo skylape - ich gebe deine Vorwarnung den Bretonen weiter! Bis dann können die ein perfektes Deutsch. Hier was zum reinschnuppern: --> Link Kenavo auch nach oben |
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