Ich vermute, das Thema hängt jedem schon zum Hals raus, aber ich möchte noch eins drauf geben.
Am 07.01.09, 10:10 Uhr lief im DLF die Sendung „Journal am Vormittag“:
"Nur ein Plakettenschwindel? Ein Jahr nach ihrer Einführung sind Umweltzonen weiterhin umstritten“, Live aus dem Alten Rathaus in Köln
In der Sendung wurde im Expertenkreis:
•Guido Kahlen, SPD, Stadtdirektor der Stadt Köln, Dezernat I - Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht
•Marlis Bredehorst, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Beigeordnete der Stadt Köln, Leiterin des Dezernats V Soziales, Integration und Umwelt
•Michael Müller, SPD, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium
•Thomas Puls, Institut der Deutschen Wirtschaft
•Karl Kress, CDU-Landtagsabgeordneter, Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags NRW
•Moderation und Redaktion: Michael Roehl
über die Ergebnisse des einjährigen Bestehens der Köllner Umweltzone debattiert.
Auf einen Höreranruf antwortet doch die Politikerin Marlis Bredehorst auf das Problem, dass der WOMO-Freund, welcher das Auto seit 1992 besitzt, hegt und pflegt, diskriminiert wird.
„Da diese Leute ja so wieso nur relativ wenig Kilometer im Jahr fahren, (der Anrufer meint, dass er von den 6000 km im Jahr NUR 2000 km in Deutschland fährt) können die Ihr Wohnmobil auch draußen stehen lassen“.
Für die WOMO-Dieselmotoren, welche Ihre LKW-Brüder schon lange überlebt haben, gibt es leider keine Schadstofffilter. Dem WOMO-Besitzer bleibt dann eben in der Zukunft nur noch das Auto an der Grenze im Ausland stehen zulassen, wenn die deutschen „Umweltschützer“ so weiter machen.
Jeder „Laubenpieper“, der sein Hobby genauso frönt wie wir, kann in seinem Garten verbrennen und sonst wie Dampf machen. Der gleicht es wohl mit seiner Mohrrübenesserei wieder aus, was Frau Marlis Bredehorst?
Mit traurigen, wütenden n
Im Übrigen könnt Ihr die Sendung nachhören!! Sehr empfehlenswert

