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motorradtraeger
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Amerikanische (kanadische) Motorhomes (RV's)


Gauklerkind am 26 Jan 2009 21:29:55

Hallo liebe WoMo-Freunde,

ich weiß nun nicht recht ob ich in dieser Abteilung richtig bin, aber ich habe irgendwie keinen besseren Platz in diesem Forum für meine Frage gefunden.

Wir sind eine 5köpfige Familie (4 Große, 1. Kleine) + Hund und da ich für uns alle nun ein neues fahrbares Zuhause kaufen möchte viel meine Wahl zunächst auf einen Phoenix ( A 8500 GX ).

Da ich in der Vergangenheit mit einem "Billigmodel" auf die Nase gefallen war (Kaufrückabwicklung, Gericht etc...) hatte ich mich hierzu entschieden, da ich glaube, daß es besser ist, lieber einmal etwas mehr zu investieren und dafür Nerven zu sparen.

Nun zu meinem Problem.

Wir beabsichtigen in ca. 18 Monaten nach Kanada auszuwandern und eigentlich wollten wir das gute Stück dann dorthin mitnehmen.

Da das Basisfahrzeug ein IVECO Daily ist hatte ich deshalb bei IVECO direkt angefragt ob es auch in Kanada Vertragswerkstätten gibt.

Diese nannten mir nun heute einen Händler in Santa Ana (Californien) und das ist beispielsweise von Vancouver aus nur mal ebenso 2100 KM weit entfernt.

Da ich so etwas schon befürchtet habe, hatte ich auch schon in der letzten Woche begonnen mich als Alternative mal mit Motorhomes (Recreational Vehicles) zu befassen.

Und diese Dinger sehen ja in der Tat auch auf den ersten Blick echt toll aus und kosten im direkten Vergleich zu deutschen WoMos auch einiges weniger ( 45 - 120 Tsd. CAD)

Da ich allerdings ein gebranntes Kind bin interessiert mich nun, wie gut sind diese RV's nun wirklich und gibt es hier jemanden der Erfahrungen bereits gesammelt hat.

In der Hoffnung auf eure Hilfe und Tips verbleibe ich erst mal

mit einem schönen aus Bonn

Eckard

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rudo am 26 Jan 2009 22:09:01

Hallo
Ich war vor 8 Jahren 2 Monate in den USA und bin mit einem WM 12000km durch die USA Gefahren ohne Problem mit dem Mobil.

Ich würde wenn Ihr nach Kanada auswandern wollt auf jeden Fall ein Mobil aus Amerika nehmen das kann man dort ohne Problem im Falle eines Falles reparieren lassen mit Mobilen aus Europa kennen die sich nicht aus und es dauert in der Regel auch lange bis teile angekommen sind. Möglichst nach einem Diesel suchen die USmobile brauchen um die 20-30 ltr je nach Grösse. Die grossen Händler in den Staaten haben auch immer eine grosse Auswahl an Mobilen am besten vor Ort ansehen und dann entscheiden. Wir haben das Mobil in Florida übernommen es war ein Fleetwood den genauen Type weis ich nicht mehr, zu Langzeit Qualität kann ich nichts sagen da wir das Mobil ja nur kurze Zeit hatten.
Viel erfolg
Rudi

Gast am 26 Jan 2009 23:51:17

In Canada würde ich mir ein Pick up mit Aufbaukabine zulegen. Wir hatten einen Dodge 3000 Automatik mit einem ganz tollen Aufbau, mit einem Längsdoppelbett/King Size mit niederen Nachtkästchen auf beiden Seiten über dem Fahrerhaus. Davon schwärmen wir noch heute.
Der einzige Nachteil war, dass man nicht vom Fahrerhaus ins WOMO konnte und zuerst die Stiege einhängen musste. Bei schlechtem Wetter nicht ganz so ideal, dafür kann man sich aber einen PKW sparen.

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fuzzy am 27 Jan 2009 00:21:32

wir hatten in Kanada einen 5th wheeler, Klasse !

--> Link

warum mitnehmen und dafür viel unnützes Geld bezahlen, Transport etc.
:ironie: nimmst ja auch kein Bier mit in die kneipe

ich würde für 18 Monate hier bei Bedarf was mieten, oder was preiswertes kaufen und dann hier wieder verkaufen (aber der Markt ist derzeit schwierig)

kaufen würde ich auf jeden Fall in den USA oder Kanada und dann entweder einen 5th wheeler oder einen Diesel class A

genug auswahl gibt es :

--> Link

--> Link

oder ruf mal in Deutschland bei :

--> Link

an und laß dich mal beraten

Einen Europäer mitnehmen, nur wenn es unbedingt sein muß, jede Wette in spätestens 12 Monaten dort willst Du einen RV haben und wer kauft Dir dann dort deinen Europäer ab ?

Gast am 27 Jan 2009 00:28:43

Mein Traum: ein Fifth Wheels Aufsetz-Anhänger, als Zugfahrzeug ein Ford Track Doppelkabine oder ähnliches.....
Seit einiger Zeit schaue ich mir diese Fahrzeuge an. Hier in Europa eher schwierig wegen der Grösse, aber dort.....!!!!
Finden tut man die bei Google, fifth wheels, home trailer rv, etc. Der Gebrauchtwagenmarkt ist riesig, die Preise angenehm.
Schaut Euch doch einmal um, meistens sind auch die Grundrisse dabei. Die Inneneinrichtung ist halt typisch "amerikanisch", so in der Richtung "Düsseldorfer Barock" auf Hollywood oder "Prärie-Look", aber daran muss man sich gewöhnen...
lg Werner

Nachtrag: Super-Links von "fuzzy", habe die auch schon alle gesehen....

fuzzy am 27 Jan 2009 00:40:17

hab mal nach unserem 5th wheeler Gespann gesucht, 1994 in Kanada :
so ungefähr so es aus, wobei der
5th wheeler fast zu 100 % identisch ist:

--> Link

Zugfahrzeug :

--> Link


sensationell, riesig Platz, wendig, schnell abgekoppelt, uneingeschränkte mobilität, und ein bißchen was transportieren kannst Du auch noch.

abo1 am 27 Jan 2009 00:51:24

hallo

weiss ned was ihr mit euren 5th wheelern habt ...
nur weils des zeug ned gibt bei uns isses doch ned automatisch cool ,oder?

gerade in den USA kannst mit`n fetten 10m Womo in jede nebenstrasse fahren, da kannst immer das ganze womo mithaben, da brauchst keinen "PKW um in den supermarkt einkaufen zu fahren"

es gibt kein vorzelt oder so schmarrn, da drueckst aufn knopf und pullst den slide-out raus, wirfst den generator an damit die klimanlagen laufen und das wars.

und innerhalb von 5min bist immer und ueberall abfahrbereit

also fuer mich waere das dauernde rein-raus-raus zwischen zugfahrzeug und womo aufbau hoechst unerfreulich

in den USA gibts auch keine bestimmungen zum anschnallen im aufbau oder die doffen mitfahrverbote im auflieger. also ich wuerde meine partnerin ned zum kochen oder so womoeglich bei nacht nach hinten umsteigen lassen bei sturm und regen

lg
g

macagi am 27 Jan 2009 12:54:05

abo1 hat geschrieben:gerade in den USA kannst mit`n fetten 10m womo in jede nebenstrasse fahren, da kannst immer das ganze womo mithaben, da brauchst keinen "PKW um in den supermarkt einkaufen zu fahren"


was aber doch Einige nicht davon abhält ihren Cherokee hinter dem Womo (auf den eigenen Rädern an der Stange) zu ziehen.

mfG

Gauklerkind am 28 Jan 2009 00:23:39

Hallo euch allen.

Zunächst erst mal herzlichen Dank für eure Statements.

Insbesondere Dir Fuzzy möchte ich für die wertvollen Links danken.
Ich selbst hätte sicherlich stundenlang danach suchen müßen.

Ein 5th Wheeler kommt für uns eher nicht in Frage und ich denke auch, daß auf Grund der gegebenen Platzverhältnisse in Kanada ein Motorhome Class A oder C auch mit 30+ ft. kein Problem darstellen wird.

Dank deiner Links Fuzzy konnten wir uns ja jetzt noch genauere Eindrücke von den dort angebotenen Fahrzeugen verschaffen.

Zwischenzeitlich habe ich in einem weiteren Forum auch meine Frage gepostet und wenn man die Antworten dort liest, dann wäre der Kauf eines WoMos hier und die Überführung dorthin sowieso wohl sehr problematisch.

Den Aussagen nach müßte ein europäisches bzw. deutsches WoMo dort auch erst mal den dort üblichen Bestimmungen entsprechend umgerüstet werden.

Was sagt Ihr dazu ?

Ich denke allerdings, das es wahrscheinlich die vernünftigste Entscheidung sein wird hier für die Übergangszeit ein gebrauchtes zu kaufen (Bürstner A-747-2 o.ä. ) und dann dort vor Ort in Kanada sich was innländisches" zu kaufen."

Aber wie ich ja bereits berichtet habe bin ich ein gebranntes Kind (Autsch).

Deshalb frage ich mich die ganze Zeit wie es denn um die Qualität dieser Motorhomes bestellt ist.

Weil noch einmal, egal ob hier oder dort, möchte ich keinen "Schrott" erwerben um dann hinterher über zwei Jahre für mein Recht kämpfen zu müssen.

Also wäre ich für Tipps, Erfahrungen oder am besten Kontakte zu Leuten dankbar die mir da wirklich weiterhelfen können.

Liebe aus Bonn
Eckard !

abo1 am 28 Jan 2009 00:52:50

hallo

ich fahre zwar ein US womo, aber ich denke nicht dass dir meine erfahrungen damitw as helfen, es ist immer nur in europa gelaufen

ich kann dir daher also nur jene gemeinplaetze servieren die man so mitbekommt

US mobile
- sind meist nicht gut gedaemmt (ausser winterpaket)
- sind wesentlich autarker als euro mobile (gasgenerator, klima, nivelieranlage ect ist standard)
- sind in der detailverarbeitung teils schlamping ausgefuehrt
- sind vom inneraumdesigns her fuer europaeer oft eher "unüblich" (sprich geschmacklos)
- saufen sprit wie vegetarier wasser

ich habe von problemen mit den caterpillar heckmotoren gelesen
weiss aber nicht auf welche modelle/motortypen/gbaujahre diese beschranekt sind

ich wuerde jedenfalls drueben kaufen und dann wieder abstossen

lg
g

Tecchen am 28 Jan 2009 13:35:12

Hallo Gauklerkind,

weil ich selbst mal mich damit beschäftigt habe kann ich Dir nur von einem europäischen Mobil abraten, insofern sind die Infos aus dem anderen Forum wohl richtig, denn wenn ein Fahrzeug nicht in CDN oder auch USA homologiert worden ist, dann ist es so gut wie unmöglich, bzw. unbezahlbar, das Fz. zuzulassen, d.h. max 9o Tage darf es dann gefahren werden, dann muss es wieder ausgeführt werden. Natürlich muss es dabei eine deutsche Zulassung haben, s.o.

Die stellen sich dort wirklich an mit Crashsicherheit, Beleuchtung, Abgasnormen, etc.

Also, mein Tipp: US-Mobil (vor Ort) kaufen, oder die 90 Tage regelung mit Deinem Iveco ausnutzen, wenn Du den doppelten Transport zahlen willst
;o(

LG
Ralf

katzenkopf am 28 Mär 2009 20:27:34

lese erst jetzt den tröt, deswegen so spät ein statement.
Fahre seit 1993 nur kanadische WoMo´s, natürlich für D umgerüstet.
Was aber nix an der Qualität ändert. Das Preis-Leistungsverhältnis passt einfach, die Kanadier sind per se absolut winterfest, die (amerikanischen)Chassis sind vom Motor/Getriebe her okay. Und die Kanadier sind von der Innenaustattung enfach europäischer als die Amis. Aber ein WoMo mit darüber nehmen????Nimmst Du den Wein auch mit, wenn´ste nach Frankreich fährst? Da drüben fuhren schon WoMo´s, da wusste man hier noch nix davon.....Die Europäer haben von Ver-u.Entsorgung angefangen über Gas und Strom nur Probleme da, Abgasvorschriften an der Maschine ebenso. Also rausgeschmissen Geld

katzenkopf am 28 Mär 2009 20:32:17

meine ersten beiden Kanadier hatten Ford V8 7,3L Diesel no probs
jetzt hat es einen 7,2l CAT Reihen6 Heck-Diesel. bisher (noch fast jungfräulich mit 60T km) no Probs

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