Mal wieder eine Frage an all die technisch Wissenden:
In neuen Fahrzeugen gibt es doch so etwas wie eine Schubabschaltung, die dann, wenn der Fuss vom Gas geht, dafür sorgt, dass kein Kraftstoff mehr verbrannt wird. Dass das nur dann funktioniert, wenn der Motor eingekuppelt ist und "mitläuft", ist mir klar.
In älteren Fahrzeugen dürfte diese Schubabschaltung nicht vorhanden sein, da sie meiner Wahrnehmung nach erst seit ein paar Jahren so beworben wird.
Ich erinnere mich, dass ich früher mein jeweiliges (altes) Fahrzeug -- solange es kein Automatikgetriebe hatte -- an Ampeln, Autobahnausfahrten oder Ähnlichem häufig habe ausrollen lassen. Dabei hatte ich natürlich ausgekuppelt, um den niedrigen Verbrauch des Leerlaufes zu nutzen.
Jetzt habe ich mir angewöhnt, bei neueren Fahrzeugen den Gang beim Ausrollen drin zu lassen, damit die Schubabschaltung für geringeren Verbrauch sorgt. Und diese Art zu fahren habe ich unbewusst auch bei meinem 1992er Wohnmobil beibehalten.
Neulich fing ich an, darüber nachzudenken -- und weiss nicht, ob so ein alter Turbodiesel den Schub (sprich: die Treibstoffzufuhr) abschaltet, wenn er ausrollt und ein Gang eingelegt ist.
Weiss jemand mehr -- und will er/sie es mir verraten?
-Frank

