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Federweg bei Ducato X250 Heavy


plshzo am 03 Apr 2009 08:03:39

Hallo,

bei meinem Integrierten auf Duc X250 Heavy und Alko-Tiefrahmen ist der Freiraum im vorderen Radlauf ca. 8 cm. Das erscheint mir sehr wenig.

Ferner beträgt der Unterschied des Freiraums zwischen Karosse und Boden ca. 12 cm, gemessen an der Bodenschürze bei VA und HA.
Auf ebenem Untergrund ist es mir deßhalb nicht möglich das WoMo mittels "Jumbo-Keilen" in die Horizontale zu bekommen.

Meine Frage an Euch:
Hat Einer ähnliche Probleme und wie wurden diese evtl. gelöst.
Gibt es längere Federn von FIAT, bzw. vom WM-Hersteller?

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lwk am 03 Apr 2009 14:04:57

Bei Goldschmitt gibt es verstärkte Federn für die VA, Motto: "Kopf hoch Junge"

plshzo am 04 Apr 2009 17:30:26

Danke für die Info.
Aber wie stehts mit der Freigängigkeit im vorderen Radlauf?
Wie bereits bemerkt erscheinen mir 8 cm bis zum Kontakt der Reifenlauffläche mit dem Radhausfalz sehr wenig. An Schneeketten darf man hier überhaupt nicht denken.
Dies erscheint mir als Produktmangel, oder sehe ich das falsch?

Bitte um Meinungen, bzw. Erkenntnisse.

Noch ein schönes erstes Frühlingswochenende.

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Gast am 04 Apr 2009 18:21:23

Das siehst Du falsch.
Wahrscheinlich ist das zul. Gesamtgewicht schon an der Grenze.
Was willst Du denn bei voller Belastung noch für Federwege???
Was ist das VA -Gewicht,und was die Hinterachse.
Schon mal gewogen?ß
,
Konni

gary32 am 04 Apr 2009 21:20:51

Hallo,

auch bei den Chassis mit Klimaanlage, sitzt der Kompressor sehr tief, bei manchen existiert einen Schutz, je nachdem ob der Hersteller dies vom Werk geordert hat.
Diesen unteren Motorschutz ( Option )ist dreiteilig, lässt sich aber nicht bei allen Integrierten nachträglich montieren, weil bei den Windlauf Chassis die vordere Befestigungsschiene fehlt...

,

gary 32

plshzo am 05 Apr 2009 09:23:29

Hallo,

ich vergas zu erwähnen, das meine Messung bei "leerem" Fahrzeug erfolgt ist.

Wiegen muß ich bei Gelegenheit noch nachholen. Aber da das Problem an der Vorderachse auftritt, kann ich mir kein Achslastproblem vorstellen. (max. 2100 kg).

@ gary 32,

die Abdeckung ist bei uns montiert. Aber ich sehe hier weniger Probleme, da der tiefste Punkt sehr nahe beim linken Vorderrad liegt.
Was mir mehr Sorgen bereitet ist die geringe Bodenfreiheit in der Mitte der Frontschürze.

plshzo am 10 Jun 2009 08:49:25

Hallo Zusammen,

nach längerer Zeit greife ich das Thema noch einmal auf.

1. @ gary
Die Abdeckung der Klimaanlage ist natürlich auf der rechten Seite montiert und nicht, wie von mir fälschlich geschrieben, links.

2. Ich habe mittlerweile die Waage bemüht mit (für mich) erstaunlichem Ergebnis.
Reisefertig, mit Beifahrer kommen wir auf 4,08t, was ich nicht erwartet habe.
Noch mehr haben mich dabei die Achslasten erstaunt.
VA 2,065t und damit noch 35kg bis zum Limit.
HA 2,015t und noch 385kg Luft.
Ich lag also mit der Devise, alles Schwere in den vorderen Unterboden, ziemlich falsch.

Jedes Kilo Verschiebung in die Heckgarage bringt zudem an der Vorderachse ca. 0,1kg Entlastung.

Unter diesem Aspekt kann ich die ablehnende Haltung des Herstellers bzgl. Nachrüstung längerer Federn schon eher nachvollziehen.

Fazit:

Ich unterstütze hiermit die Aufforderung das Womo erst zu wiegen, bevor man irgend welche Experimente macht.

gary32 am 10 Jun 2009 09:37:31

plshzo hat geschrieben:Hallo Zusammen,

nach längerer Zeit greife ich das Thema noch einmal auf.

1. @ gary
Die Abdeckung der Klimaanlage ist natürlich auf der rechten Seite montiert und nicht, wie von mir fälschlich geschrieben, links.

2. Ich habe mittlerweile die Waage bemüht mit (für mich) erstaunlichem Ergebnis.
Reisefertig, mit Beifahrer kommen wir auf 4,08t, was ich nicht erwartet habe.
Noch mehr haben mich dabei die Achslasten erstaunt.
VA 2,065t und damit noch 35kg bis zum Limit.
HA 2,015t und noch 385kg Luft.
Ich lag also mit der Devise, alles Schwere in den vorderen Unterboden, ziemlich falsch.

Jedes Kilo Verschiebung in die Heckgarage bringt zudem an der Vorderachse ca. 0,1kg Entlastung.

Unter diesem Aspekt kann ich die ablehnende Haltung des Herstellers bzgl. Nachrüstung längerer Federn schon eher nachvollziehen.

Fazit:

Ich unterstütze hiermit die Aufforderung das Womo erst zu wiegen, bevor man irgend welche Experimente macht.


Hallo,

wie bereits erwähnt habe ich bei einem Besuch im Expocamp ( Wertheim ), Übersetzungsarbeiten geleistet für eine französischen Womo Fahrer der Info´s am Goldschmitt Stand haben wollte.

Das Fahreug ein Bürstner H 40 auf ALKO, wurde erst gewogen, dann an der Vorderachse verstärkte Federn eingebaut : Gewinn an Höhe 50mm, ferner an der Hinterachse eine Vollluftfederung mit einer variabel einzustellender Höhe von 80 mm,
Es gibt noch eine Mehrkanal Anlage für alle Achsen , aber 8.000 Euro...

Der Franzose hat mir ein Mail geschickt :
Tres, tres content...

,

gary32

caravantechnik-de am 10 Jun 2009 13:30:49

Durch den Einbau der verstärkten Vorderachsfedern von Goldschmitt kann man die zul. Vorderachslast auf bis zu 2.300kg erhöhen und das Fahrzeug um ca. 60 bzw. 100mm anheben.

Weitere Infos: --> Link

svenhedin1 am 10 Jun 2009 17:36:32

Hi,
ich finde, aus dem vorderen OPTISCHEN Tiefstand, z.B. bei den Hymer-Integrierten, wird ständig und viel zu oft ohne konkretes Nachwiegen die falschen Schlüsse gezogen.
Mir gab das auch optisch zunächst zu denken. Und dann hab ich mein Maxi 4,0 mal wiegen lassen. Vorne mögliche 2100 kg. Voll beladenes Womo mit ca 3800 kg, aber vorne nur um die 1800 kg Reserve. Also trotz des optisch so niedrigen Karosseriestandes riesige 300 kg Zuladungsreserven vorne.

Ich finde, man sollte an das Thema mit mehr Sachverstand ran gehen, vor allem erst mal Nachwiegen. Wer das versäumt, tappt nur im Nebel.

Ichfreue mich über den vorderen Tiefstand: Das Waser läuft schnell ab (es gibt ja Womnos, z.B. Eura, die sind genau waagerecht und hab en seitlich und hinten auch noch hochgezogene Kanten, da kann das Wasser kaum ab. Na schön, da haben die Vögel immer was zu trinken und im Moos was zu scharren und zu piken, bevor vderv Eura undicht wird und es vom DAch her nach innen läuft).
Dann freue ich mich über die windschnittige Form, kann schon etwas Kraftstoff sparend sein, daqs Ansteigen von vorne nach hinten. Und der waagerecdhte Verlauf der Antriebswellen aus dem Getriebe zu den Vorderrädern. Nee, alleine schon aus dem Grund würde ich da nie Klimmzüge zum anheben machen. Kurz, so wies es ist, ist es sehr gut und die Bodenfreiheit hat auch noch immer gelangt und fürs SP-Ausrichten: Da hab ich mir längst ein paar perfekte vordere Alkostüzen nachgerüstet - vorne!! Mit der Ratsche und einer 17-er Nuß blitzschnell und sauberer wie diese ollen Kaile ausgerichtet. Die können 1000 kg und sichern auch gut bei einem evtl Radwechsel in freiere Wildbahn/Servicebelangen
Alles hat halt zwei Seiten.

plshzo am 18 Sep 2009 17:17:27

Hiermit möchte ich das von mir initiierte Thema beenden.

Ich habe mir am Dienstag bei Fa. Goldschm. in Walldürn verstärkte Federn für die Vorderachse einbauen lassen.

Im reisefertigen Zustand haben wir 2000 kg Achslast vorne.
Hierfür wurde der mittlere Federsatz o.g. Firma eingebaut.

Unser Frankia steht jetzt ca. 60 mm höher.
Die Höhendifferenz des Aufbaus an VA und HA hat sich von mehr als 100 mm auf 50 mm verringert.
Das sieht nicht nur schöner aus, jetzt habe ich auch wirklich nutzbaren Federweg an der VA.
Das Fahrverhalten wirkt stabiler bei besserem Komfort.
Auf ebenem Untergrund bin ich nun endlich in der Lage das Womo mittels Keilen in die Waage zu bringen.

Übrigens die Achswellen sind Jetzt im Stand leicht nach unten gerichtet (vom Getriebe her gesehen) vorher waren sie nach oben gerichtet.

Ich bin begeistert und kann diese Methode nur empfehlen.

Die zul. Achslast wurde von 2100 kg auf 2250 kg erhöht, das zul. GGw. kann von 4250 kg auf 4500 kg aufgelastet werden.

Vielleicht hilft dieser Bericht einem Leidensgenossen.

Wir fahren jetzt erst mal Richtung Süden.

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