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Stetiger Stromverbrauch - Wie messe ich richtig ??


skipete am 19 Dez 2004 00:15:37

Hallo Leutz,

hier eine Frage für die fachkundigen Elektriker! Ich habe einen 2001 Bürstner gebraucht erstanden und habe sobald ich ein oder zwei Tage stehe, die Battereien leer, obwohl ich meist kaum anwesend bin. Heizung, mal Radio und auch mal Licht in den Abendstunden.
So habe ich die Vermutung entweder bereits altersschwache Batterien oder einen stillen Verbraucher zu haben.

Hier die Daten:
- Bürstner A647-2 mit Elektroblock EBL99 von Schaudt
- Batterien mit 2x 75AH
- Solaranlage mit 120W mit Regler und direkt an den Batterien angeschlossen (nicht am EBL99)
- Radio Blaupunkt MP52 inkl. kleinem aktiven Subwoofer ist an den Aufbaubatterien über das EBL99 angeschlossen. (ich wollte die Fahrzeugbatterie bei längeren Standzeiten nicht in Gefahr bringen)

Das Erschreckende ist, das selbst nach längeren Fahrten die Aufbaubatterien nicht nachgeladen sind. Erst wenn ich am Netz hänge, kann ich einen Ladevorgang subjektiv feststellen.

Ich würde jetzt eigentlich gerne wie folgt vorgehen:
1) Battterien messen (Säureheber) ob noch gut im Zustand
2) ausmessen, ob es einen stillen Verbraucher gibt.
3) messen ob die Lichtmaschine lädt
4) messen ob die Solaranalge lädt

?? hab ich was vergessen ??
Für die Messvorgänge habe ich ein normales Digitalmultimeter. Bin mir aber nicht sicher, ob ich das damit alles austesten kann.

Ich überlege derzeit ob ich die Solaranlage erweitere, oder auch die Batterien gegen stärkere tausche bzw. vielleicht noch eine dritte einsetze.

Hat jemand eine Idee ??

viele

Skipete

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Gast am 19 Dez 2004 10:36:50

Hallo, hatte ein ähnliches Problem, kann Dir jedoch nur etwas über versteckte Verbraucher sagen. klemm den Pluspol der Wohnteilbatterie ab und hänge eine Prüflampe zwischen Pol und Klemme. Sollte die glimmen, obwohl alle Verbraucher abgeschaltet sind, dann viel Spaß beim suchen. Immer ein paar Volt in Reserve wünscht Dir präses

agu am 19 Dez 2004 11:08:11

Hallo Skipete,
wenn bei 150 Ah und 120 W Solar die Batterie nur 2 Tage durchhält, dann können eigentlich nur die Batterien defekt sein. Was soll das für ein gewaltiger versteckter Verbraucher sein?
Selbst bei Ausfall der Solaranlage müssen die Batterien doppelt so lange durchhalten.

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Gast am 19 Dez 2004 11:45:03

Also ich würde (ebenfalls) so vorgehen:

- Mutlimeter mit 20 A DC Meßbereich besorgen (ca. 30 €).
- selbiges an die Bordbatterie anschließen

- Ruhestrom messen, Resultat bewerten (0,00 Ampere Ideal, bis 0,5 Ampere durchaus möglich (Radio, Alarmanlage ...)
(-- um die Solar nicht abklemmen zu müssen, einfach bei Dunkelheit messen)

- Ladeleistung LiMa messen

- bei hellem Sonnenschein Ladeleistung Solar messen


(ab ca. 100€ bekommt man bereits Messgeräte, die man an ein Notebook anschließen kann. Hiermit kann man wunderbare Langzeitmessungen machen und somit den Stromfluß eines ganzen Wochenendes genau analysieren.)


Wenn die Batterien in Ordnung sind würde ich:
Verkabelung nach hinten prüfen und ggf. ersetzen. Die Womo Hersteller sparen gern bei der Verkabelung zur Bordbatterie. Richtig dicke Kabel (16 mm² und mehr), geschraubtes Trennrelais, geschraubte Hochstromsicherungen bewirken einiges.

Wenn das noch nicht reicht: Einen speziellen Regler bzw. B2B Lader einbauen. Die Standard LiMa Regler laden die Bordbatterien nie ganz voll.

(Bei den Arbeiten solltest du genau wissen, was du tust oder einen Autoelektriker anheuern)

Flywolf am 19 Dez 2004 15:13:01

Für einen Belastungstest der Batterien bei Bosch habe ich 2 Euro pro Batterie gezahlt.
Wolf

Gast am 19 Dez 2004 18:00:05

skipete hat geschrieben:
Ich würde jetzt eigentlich gerne wie folgt vorgehen:
1) Battterien messen (Säureheber) ob noch gut im Zustand
2) ausmessen, ob es einen stillen Verbraucher gibt.
3) messen ob die Lichtmaschine lädt
4) messen ob die Solaranalge lädt

?? hab ich was vergessen ??
Für die Messvorgänge habe ich ein normales Digitalmultimeter. Bin mir aber nicht sicher, ob ich das damit alles austesten kann.

Skipete


1. Frage was für Batterien sind eingebaut, du sprichst von Säure prüfen, doch hoffentlich keine Starterbatterien? Die können nur 20 bis 30 % ihrer Nennkapazität abgeben und sind in der Regel nach einer Tiefentladung defekt. Da ich davon ausgehe, dass bei Dir Starterbatterien eingebaut sind dazu noch nachfolgenden Text.
2. Sind denn beide Batterien für den Wohnraum?

Mein Vorschlag wäre die Anschaffung eins Elektropannel mit dem Du stetig den Strom und auch die Richtung überwachen kannst (Hat jeder gute Campingladen).

Mit einem Multimeter ist grundsätzlich eine Prüfung möglich, aber für die Zukunft möchtest Du sicherlich immer wissen, ob die Batterien gerade geladen oder entladen werden und das mit welchem Strom. Da sollte ein Panel her. Du siehst dann auch ob die Lichtmaschine gerade läd, ob das Netzteil läd oder ob die Last durch die Verbraucher gerade höher ist. Der Energiefluß wird also ständig bilanziert.

Ein Multimeter bietet Dir nur eine Momentaufnahme kann jedoch zum finden des Fehler verwendet werden.

Im übrigen empfehle ich Dir auf jeden Fall die Verwendung von Gel- Akkus auch wenn die erheblich teuerer sind bei Varta wird das wie folgt begründet:

Immer wieder kommt es vor, dass Starterbatterien in Anwendungen eingesetzt werden, für die sie nicht gedacht sind, z. B. als Zweitbatterie im Wohnwagen oder Wohnmobil, zur Versorgung elektrischer Verbraucher, zur Beleuchtung und Versorgung von Notarztwagen, als Versorgungsbatterie von Booten oder zur Stand-by-Absicherung von Computern.

Die Hauptaufgabe von Starterbatterien ist es, für kurze Zeit während des Startvorganges hohen Strom abzugeben, um einen Verbrennungsmotor zu starten. Um diese hohen Ströme zu liefern, bedarf es großer Plattenflächen. Deshalb sind die Zellen von Starterbatterien mit möglichst vielen dünnen, parallelgeschalteten Elektroden bestückt.


Dauerhaftes Zyklisieren (Laden/Entladen) von 60 % bis 80 % der Nominalkapazität bei mittleren Strömen führt innerhalb der dünnen Platten zu starken Kräften, was eine Ablösung der Masse vom Elektrodengitter zur Folge hat und zu einem vorzeitigen Verschleiß der Batterie führt.


Für Energieentnahmen von 60 % bis 80 % der enthaltenen Nennkapazität sind daher Spezialbatterien zu verwenden, die für diese Art der Anwendung konzipiert wurden. Für diese sog. Kleintraktionsbatterien, auch Antriebs- und Beleuchtungsbatterien genannt, bieteten die Hersteller doch zwei unterschiedliche Systeme an: verschlossene Gel-Batterien und nasse Antriebs-Batterien mit speziellen Plattenblöcken.


Um die optimale Lebensdauer der Batterie zu gewährleisten, dürfen Gel-Batterien bis 60 %, nasse Antriebs-Batterien bis 80 % gezykelt (entladen) werden, d.h. 60 % bzw. 80 % der entladenen Kapazität steht - je nach Batteriewahl - für einen Entladevorgang zur Verfügung.


Auch bei diesen Batterien sind Tiefentladungen zu vermeiden. Tiefentladungen, die dann eintreten, wenn über die Unterspannungsgrenze hinaus Kapazität entnommen wird, verkürzen die Batterie-Lebensdauer. Zweckmässig ist daher eine Unterspannungsabschaltung (Tiefentladeschutz) zu verwenden.

Ich hoffe, dass ich Dir damit weiterhelfen konnte.

MB-Mobil am 19 Dez 2004 20:35:13

Ich habe bei mir gerade mal den Leerlaufstrom gemessen. Liegt bei ca. 0,8A.

skipete am 19 Dez 2004 22:37:02

Vielen Dank fuer die prompte und immense Hilfe !!

Ich klaere jetzt erst einmal, welchen Batterietyp ich habe(Gel oder Saeure) und ermittle dann mal, notfalls bei einem Servicebetrieb, ob die Batterien noch fitt sind. (Es muesste noch die Erstaustattung von Buerstner sein und handelt sich nur um zwei Wohnraumbatterien (ich habe zusaetzlich natuerlich noch eine Starterbatterie).
Das naechste waere dann wirklich wohl die Suche nach den stillen Verbrauchern.
Nach Weihnachten werde ich die Tests mal durchfuehren und mal sehen ob ich die Autarkzeit ueber den Jahreswechsel gedehnt bekomme.

Also....erstmal vielen Dank.... ich gebe Laut sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Skipete

Lothar May am 20 Dez 2004 09:27:53

Wenn du auch den Ladestrom der Lima nachmessen willst würde ich beim Multimeter darauf achten, daß der Strommeßbereich grösser als 20 A ist. Bei mir fliessen ca 35A wenn die Wohnraumbatterie ziemlich leer ist.
Lothar
PS Viel besser wäre natürlich eine Strommeßzange (gibt es z.b. bei Conrad). Dann brauchst du keine Kabel abklemmen (beim Multimeter mußt du). Die Finger der Meßzange werden einfach um das zu messende Kabel gelegt und schon mißt man Strom. Genial.

Gast am 20 Dez 2004 12:01:44

@Lothar:
Größer 20A wäre schön. Nach der Fehlerbeschreibung glaube ich aber nicht dran.

Ich habe bei mir bewußt ein gestecktes Trennrelais verwendet um die Ströme etwas geringer zu halten. Die Lima, bzw. der Regler welche ja für Starterbatterien ausgelegt sind sollen mir nicht die GEL-Batterien kaputtladen.
Die Volladung der Aufbau-GEL-Batterien übernimmt dann die Solaranlage. Die ist für GEL eingestellt.

Nachteil ist allerdings die eben geringere Ladung. Ich habe die Ladeleitung mit 30A abgesichert. die ist mir noch nie durchgebrannt.

Wenn dann meine GEL Batterien mal defekt sind werden diese durch Nassbatterien ersetzt. Ein belüfteter Kasten ist bereits vorhanden, auch die dicken Kabel nach hinten.

Lothar May am 20 Dez 2004 12:25:47

@DM
Hallo, das mit dem Trennrelais hab ich nicht so ganz kapiert.
Wieso begrenzt das den Strom?
Und warum hast du Angst um deine Gel-Batterie? Ich dachte, die könne man nur mit einer zu hohen Ladespannung beschädigen?
Lothar

Gast am 20 Dez 2004 13:01:09

@ Lothar:
In gesteckten Trennrelais/Sicherungshaltern sind etwas höhere Übergangswiederstände als bei geschraubten Ausführungen. Hier fällt etwas Spannung ab. Daher kommt an den Akkus weniger Spannung an, somit auch etwas weniger Strom. Das ist in meinem Fall ladungstechnisch zwar ungünstig, verlängert aber die Lebensdauer der GEL Akkus.
(Das Ganze ist ein Provisorium. Meine GEL-Batterien hatte ich bereits vor dem Womo-Ausbau und sie sind schon 5 Jahre alt und sollen, wie gesagt nach ihrem Ableben durch Nassbatterien ersetzt werden. Daher habe ich die Anlage eben nicht speziell für GEL ausgelegt.Wenn die Nassbatterien eingebaut sind, wird das Trennrelais durch eine geschraubte hochwertige Version ersetzt und ich habe den vollen Ladestrom.)

Nur das, was ich als Provisorium bewußt eingesetzt habe wird in vielen Mobilen aus Kostengründen verbaut. Gesteckte Trennrelais sind erheblich preiswerter als geschraubte Ausführungen mit hochwertigen Kontakten. Gleichzeitig werden hier noch dünne Kabel-Querschnitte verlegt, ggf. noch gesteckte Sicherungen. Auf dieser nicht optimalen Kabelstrecke bleibt gar nicht mal so wenig Ladestrom buchstäblich auf der Strecke.

Deshalb ist es bei Ladeproblemen immer ein Ansatz, das (Billig)-Trennrelais durch ein hochwertiges zu ersetzen, gleichzeitig die Kabelquerschnitte zu erhöhen und eventuell noch eine seperate Minus Rückleitung zu ziehen. Alle Verbindungen, auch die der Sicherungshalter, müssen geschraubt sein. Dann kommt ein wesentlich höherer Ladestrom an den Bordbatterien an.

Sieh mal bei --> Link unter Elektro nach. Dort wird seit langer Zeit auf zum Teil extrem hohem Niveau über die "Laderei" diskutiert.

Nasenbär am 20 Dez 2004 14:18:49

Hallo Dieter (dm)
Warum willst Du die Gel durch Nass ersetzen? Sind das Kostengründe oder wegen der Empfindlichkeit gegen höhere Spannungen?

Gast am 20 Dez 2004 14:47:11

Erstens sind Nassbatterien bei gleicher Leistung leichter als Gel, außerdem preiswerter. Dann sind die maximal entnehmbaren Ströme höher. Da ich evtl. eine Klima (WAECO AC/DC) damit betreiben möchte ist mir das wichtig.

Die Vorteile von GEL (lageunabhängig und unbelüftet) brauche ich nicht, die Batterien stehen sowieso in eigener Kiste.

Lothar May am 20 Dez 2004 14:50:39

Eine Strombegrenzung durch "schlechten" Übergangswiderstand ist ja technisch gesehen einfach, aber wenn ich richtig rechne, und du die Ladespannung dadurch nur von 14,8V auf 14,4V senkst, dann verbraucht oder besser verheizt dein Trennrelais bei 25A Ladung satte 10W. Wenn sich das jetzt auf eine bestimmte Stelle konzentriert, wirds gut heiß.
Ich hab bei mir 20mm2 Ladekabel verlegt und nur geschraubte Verbindungen. Und ne Gelbatterie. An der kommen bei laufender Lima max. 14,6V an. Im nicht zyklischen Bertrieb hält sie 14,8V Ladespannung aus, bin somit im grünen Bereich. Hab ich jetzt nur einfach weniger Bedenken, oder gibt dein Lima-Regler mehr als 14,8V ab?
Viele
Lothar

Lothar May am 20 Dez 2004 14:53:05

Ich nochmal.
Den grössten Vorteil der Gel-Akkus hast du übersehen. Zumal wenn du eine Solaranlage hast, kommst du aus dem Wasser nachfüllen ja garnicht mehr raus. War zumindest bei mir so, bevor ich auf Gel umgestiegen bin.
Lothar

Nasenbär am 20 Dez 2004 15:19:38

Hallo
Auch wenn das jetzt mit der Eingangsfrage ja nichts mehr zu tun hat, möchte ich noch mal was zum Gel Akku fragen: Ich habe einen ca. 4Jahre
alten Akku, 140AH. Da ich in meinem Womo schon einen Gel Akku habe und für einen zweiten kein Platz vorgesehen ist, dachte ich ans Einlagern. Geht das überhaupt? Wenn ja, was muss ich machen?

Lothar May am 20 Dez 2004 15:25:26

Am einfachsten ist einmal pro Jahr aufladen.
Das reicht.
Lothar

Nasenbär am 20 Dez 2004 15:56:18

Hält sie dann länger, als wärend des Betriebes?

Gast am 20 Dez 2004 16:21:48

@ Lothar: Scheinbar klappt meine Methode. Die beim Einbau 5 Jahre alten Akkus leben immer noch, sind demnach jetzt knapp 7 Jahre alt. Stromknappheit tritt (bei 80 AH Kapazität) auch nach 3 Stunden TV + Truma-Betrieb nicht auf.

Aber wie gesagt, es ist ein Provisorium von mir für mich. Und ich hatte eigentlich gar nicht damit gerechnet, auch nur den ersten Winter zu überstehen.

Solar: Wenn du dauernd Wasser nachfüllen musstest ist genau das doch ein Zeichen für Ladung in den Gasungsberich = zu hohe Spannung.

Ist halt alles Hexenwerk, das mit den Bordbatterien :D

Lothar May am 20 Dez 2004 16:35:31

Naßbatterien gasen immer ein wenig beim laden, und der Solarregler ist völlig o.K.
Vielleicht melden sich mal ein paar andere, die die Kombination Solaranlage/Naßbatterie haben, und schildern einmal ob sie oft Wasser nachfüllen müssen. Würde mich sehr interessieren, ob das ein Problem von mir ist, ( dann wären Naßbatterien bei dem Preisunterschied ne echte Alternative) oder ob es ein generelles ist.
Lothar

Nasenbär am 20 Dez 2004 16:45:36

Hallo
In meinem Frankia waren zur Solaranlage zwei Nassbatterien eingebaut. In ca. monatlichen Abständen mussten die mit destiliertem Wasser nachgefüllt werden. Das sagte mir der Vorbesitzer, ich selber hatte das Womo ja nur 6 Wochen :roll: Eine sass günstig zum kontrollieren, wenn da Wasser fehlte, musste auch bei der anderen aufgefüllt werden. Dafür musste dann der Beifahrersitz ausgebaut werden :roll: Der Wasserverbrauch war jedenfalls bei beiden gleich, hat also wohl nichts mit schlechterer Batterie zu tun.

Gast am 20 Dez 2004 16:59:04

Ist zwar lange her, meine Erfahrung mit normalen Batterien, nämlich knapp 7 Jahre, aber ich meine mich erinnern zu können, nur so ein- bis zweimal im Jahr Wasser kontrolliert und ein wenig nachgeschüttet zu haben. Mehr hätte ich doch in Erinnerung. Wäre doch Arbeit gewesen - igitt!

Aber ich lasse mich gern belehren/überzeugen, ich kann ja wenn die GEL-Akkus kaputt sind noch einbauen, was ich will / was ihr empfehlt.

Klausca am 20 Dez 2004 18:01:14

Habe solar-nassbatterie drinn.

zweimal im jahr nachgießen reicht bei mir.

klaus :roll:

skipete am 22 Dez 2004 21:51:57

Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich meinen Bürstner A647-2 gebraucht gekauft in diesem Jahr. Immer hatte ich das Gefühl, das ich zuwenig Saft in den Aufbau-Versorger-Batterien (2 STück a 75A h) habe.
Jetzt war ich heute beim Bosch Dienst und habe mal alles messen lassen, da es mir einfach zu kalt war, mich heute im Schneetreiben ans Messen zu geben.

Tatsache ist nun, die Lichtmaschine lädt die Aufbaubatterien NICHT!!

Denn, es fehlt die KAbelverbindung von der Lichtmaschine zum EBL99 oder einem zusätzlichen Trennrelais und dann zu den Batterien.
Anstelle dieses Anschlusses ist die Solaranlage am EBL99 als zusätzliche Ladequelle angeschlossen.


Macht Bürstner sowas serienmäßig (fehlender Ladeanschluss an die Lichtmaschine) wenn Solar bestellt wird ??

Ich werde mir auf jeden Fall die zusätzliche Leitung von der Lichtmaschine zu den Batterien legen damit die Lichtmaschine die Aufbaubatterien lädt.

Aber es schockt mich, das man sich da auf die 120W (die gibts ja nur im optimalsten Sonnenscheinfall) alleine verlässt.

viele grüße

skipete

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