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Hallo liebe Römö- Freunde und die, die es werden wollen,
Also uns ist im diesjährigen Urlaub was passiert! Im Rahmen unserer Dänemark- Rundreise (wer mehr dazu lesen mag, schaut hier in unseren Reisebericht --> Link ) sind wir natürlich auch auf Römö gewesen. Dank der guten Tipps im Forum wussten wir, das der Sandstrand natürlich tückisch ist und man nur auf den dunklen Stellen fahren soll. Haben wir auch gemacht... Ich wollte aber mit dem Womo ganz nah ran ans Wasser, was auf der Nachbarinsel Fanö und dem dortigen befahrbaren Strand kein Problem war. Auf Römö (genauer an der südlichen Strandzufahrt bei Havneby) war es dann doch ein Problem. Plötzlich verloren wir rapide an Geschwindigkeit, ich versuchte noch runter zu schalten und sofort einzulenken, aber zu spät, wir haben uns festgefahren. :cry: Ich hab mit dem Spaten gegraben wie ein Weltmeister, habe Keile untergelegt, Matten benutzt, hat alles nichts geholfen, das Mobil sank bei jedem Versuch sich frei zu fahren immer tiefer im Sand ein, bis schliesslich sogar die Antriebsachse versandete und auch das halbe linke Rad eingesandet war. Es war spät (20 Uhr durch), rund um uns herum war niemand da und ich wusste nicht, was wir machen sollen. Zurücklaufen? Aber wohin? Und wen fragen? Also habe ich den ADAC angerufen, man ist ja PLUS- Mitglied... :) Aber dann die Überraschung: "Tut uns leid, der Strand von Römö ist abseits befestigter Straßen, da übernehmen wir das Freischleppen nicht" :cry: Aber man uns hat uns die Kontaktdaten des "Dansk Autohjälp" gegeben. Dort haben wir dann angerufen und eine "kleine Stunde" gewartet. Dann kam ein 4x4 Baywatch- Jeep mit Winde und hat uns freigeschleppt. Bezahlt habe ich dann für das Freischleppen und das Zurückziehen um ca. 20 Meter auf festes Terrain umgerechnet ca. 240,- € !! Also passt auf, wenn ihr dieses Jahr in Römö an den Strand wollt. Ich selbst habe die Warnungen hier im Web oder zum Beispiel auf Christels HP gelesen und mir gedacht: "Passiert mir nicht", aber dann ist es uns eben doch passiert... :roll: Blöd, dass ich da noch nicht den Forenaufkleber am Womo hatte, mit dem Motiv hätte ich bestimmt den Fotowettbewerb --> Link gewonnen... :D Björn Als "alter Römö-Hase" kenne ich die Problematik zu gut-kann man an sich jeden Abend in der Saison dort erleben-immer sehr spannend :D Ich selbst fuhr vor Jahren dort mit meinem damaligen ersten Golf syncro durch den tiefen Sand bis ans Wasser-und ein Hamburger BMW-Fahrer dachte sich wohl: Wo der mit seinem Golf hinkommt, komme ich schon lange hin------- :D Rausziehen konnte ich ihn nicht, aber einen in einiger Entfernung "lauernden" Geländewagenfahrer(der ein Seil schon montiert hatte) dorthin schicken. Dieser Fahrer(des Geländewagens) schlug mir noch etwas spasseshalber??? folgenden "Deal" vor: Du lockst sie mit deinem synco ins Tiefe-ich ziehe sie gegen Bares wieder Raus-und dann machen wir Halbe-Halbe-und der Urlaub ist finanziert :)
Werner Klasse Werner :D
Haste das gemacht? :wink:
Wenn mir mal das Geld in der Urlaubskasse knapp wird, dann fahre ich mit meinem Allrad-Gogolobil dort hin und schleppe die Touris wieder aus dem Sand. Eine einzige Schleppung pro Tag für 200 € (ich bin sogar dann billiger als die Konkurrenz) macht im Monat 6000 steuerfreie Euros! Da lacht doch die Urlaubskasse.... :D :D :D :D :D Forumsmitglieder bekommen 50% Rabatt :D :D :D :D :D @Björn: auf deinen Bericht bin ich schon sehr gespannt! Habe die Ehre Gogolo Soll ich dir mal was sagen...
Als ich da so den Sand umgrub und mir der nachrutschende Sand immer wieder vor die Schaufel rinnte, dachte ich noch bei mir: "Jetzt müsste man das Googlo, Gobolo, Go...*äh*, das blaue Mobil von gogolo haben!" :D Das schlimmste war aber hinterher der Sand! Es wehte eine steife Briese am Meer und der Sand fegte über die Dünen. Überall, wirklich überall im Wohnmobil haben wir hinterher den Sand rausgesaugt und noch heute findet sich unvermittelt hinter einer Ecke oder einer Türe plötzlich ein kleines Sandhäufchen... :roll:
Komisch, dass der ADAC da nicht reagiert hat. Wir haben uns vor 7 Jahren auch an einem Strandstück mit unserem Komi festgefahren (jedoch nicht Romö; war auf dem Festland) und sassen komplett auf der Achse. Wir hatten damals den ADAC angerufen, die wiederum hatten einen Schlepper von Falk geordert und zu zahlen hatten wir nichts. Gut, die ganze Aktion ist 7 Jahre her, vielleicht hat der ADAC seine Statuten geändert? Da war mit dem ADAC nix zu machen, hab noch versucht am Telefon zu verhandeln :D
Was mich aber am meisten ärgert und was auch ein Grund ist, warum ich Römö wohl eher nicht mehr anfahren werde: Klar ist jeder selber schuld, der mit seinem Fahrzeug abseits der befestigten Straßen fährt. :!: Aber der Umstand, dass sich jedes Jahr dort sicherlich hunderte Touristen fest fahren, ist mit Sicherheit auch der dortigen lokalen Administration bekannt. Aber weder auf der Beschilderung, noch im kostenlosen Infoheftchen der Insel Römö findet sich ein Hinweis darauf, dass der Strand an hellen Stellen nicht befahren werden sollte oder wie man befahrbaren Strand erkennt. Stattdessen wird vollmundig darüber geschrieben, wie schön doch der Autostrand wäre und das z.B. der Bereich von Havneby auch uneingeschränkt (nur rechts und links sind autofreie Gebiete bzw. Verbotszonen) bis ganz vorn am Wasser mit dem Auto befahren werden könnte. Kein Wort, keine Warnung, kein Hinweis findet sich im offiziellen gedruckten Touiristenguide, dass das Befahren des Strandes gewisse Risiken beinhaltet, ich habe das aktuelle 2009er Heft extra nochmals akribisch genau studiert und darüber nichts gefunden :!: Ich finde das ehrlich gesagt bedenklich und traurig, dass man das Einsanden der Touristen hier billigend in Kauf nimmt. Cui bono? Wem nützt es? Doch nur den lokalen Anbietern, die sich in der Saison an den "dummen Touris" was dazu verdienen und der Touri zahlt die Zeche. :( Das es anders geht, haben wir weiter nördlich an vielen anderen befahrbaren Strandabschnitten gesehen. Dort stehen Schilder, ab wo das Befahren des Strandes gefährlich ist (also kein Verbotsschild, die gibt es natürlich auch, sondern ein Symbol mit einem eingesackten Fahrzeug!) sowie Hinweistafeln gleich an der Strandzufahrt, wo man (wenn es erlaubt war) trotzdem besser nicht hinfährt oder es wird 4x4 empfohlen. Und auf Römö? Nix! Ich finde das schade und sehe hier schon irgendwo auch offizielle Stellen in der Informationspflicht seine Gäste aufzuklären und nicht blind mit tollen Bildchen von Autos am Strand im offiziellen Prospekt auch noch an den Strand zu locken. So, Sorry for that, aber ich wollte mal meine ehrliche Meinung darüber kund tun. :? Björn Naja, wir waren ja auch dort, und es gibt 3 Pisten nebeneinander am Strand. Dort rasen die Auos lang und dort ists fest. Wir standen auf dem Campingplatz und haben uns das am Strand angeguckt und die Autos verflucht, denn ständig mussten wir flüchten. Autos gehören auf die Straße, Schiffe aufs Wasser, und an festen Gegenständen max. Liegen und Sonnenschirme auf den Strand :P Bin halt eher naturverbunden, aber alles muss man nicht unbedingt mit dem Mobil erkunden.
Wir hatten es auch mal probiert in Griechenland, da gabs auch keine Hinweisschilder :cry: Und wir habens auch als Lehrgeld verbucht :P Unser Campingplatznachbar hat sich mit nem ausrangierten Feuerwehrauto seinen Urlaub finanziert, in dem er viele Björns aus dem Sand gezogen hat. Waren nur paar Euros, aber es hat sich wohl summiert. ![]() Hallo Björn,
komm mal wieder runter, Du hast genau gewußt was Du tust, und jetzt der Gemeindeverwaltung den schwarzen Peter zuzuschieben find ich nicht so gut 1. Aussage von Dir: "..Dank der guten Tipps im Forum wussten wir, das der Sandstrand natürlich tückisch ist und man nur auf den dunklen Stellen fahren soll.....ich wollte aber mit dem Womo ganz nah ran ans Wasser" 2. Schuldzuweisung: "...Aber weder auf der Beschilderung, noch im kostenlosen Infoheftchen der Insel Römö findet sich ein Hinweis darauf, dass der Strand an hellen Stellen nicht befahren werden sollte oder wie man befahrbaren Strand erkennt.." no risk, no fun klaus @Klaus :gut:
und wenn ich hier lese, "Autos gehören auf die Straße". Wir waren 2007 in DK, unter anderen befahrbaren Stränden auch auf Römö, einfach toll. Wir habens gemacht, wie die Einheimischen und es gab keine Probleme. Es war ein einmaliges Erlebnis und ich freu mich schon aufs nächste Mal. LG Edith Hi,
das passiert grad dir, du alter Pfennigfuchser.:D Aber, mir sticht die Uhrzeit (20.00 Uhr) ins Auge :roll: Soweit ich mich erinnern kann, ist auf Röm das Übernachten am Strand nicht erlaubt. 8) Kannst dich freuen dass du nur 240,00 Euro bezahlen musstest, die Strafen für wildes Campen und Übernachten sind um einiges höher. :D Sand im Wo Mo? Das geht ja garnicht! Jetzt ist aber eine Beschwerde an den dänischen Touristenverband fällig. Die müssen einen doch auf d i e s e Gefahren hinweisen!
Kann mich der Aussage nur anschließen ... :) Björn, Du hast ein Dir bekanntes Risiko bewußt in Kauf genommen ... und mußtest dafür bezahlen ... :( ... da hätten 2 Schilder am Strand sicher auch nix daran geändert, Du wärst trotzdem reingefahren, oder :?: (und wenn Du besser aufgepaßt hättest ... :D ) also Leute nun kommt ihr mal wieder runter und laßt Björn mal in Ruhe,denn ein kleines bischen kann ich ihn verstehen Hy Björn
Ich seh das so : Du hast den Strand gesehen und gedacht ich habs womo-forum genau studiert, was soll passieren. Die Entscheidung zu fahren hast du deshalb getroffen da du dachtest mit den Tipps hier aus dem Forum bist du gewappnet. Nun hats Dich dennoch erwischt und dafür könntest Du Dich in den Hintern beisen, geht mir übrigens bei sowas immer genau so. Wenn man "gewinnt" hat man ein geniales Glücksgefühl weils ja gut gegangen ist ( Ich hätts Dir gegönnt ), wenn's aber schief geht fühlt man sich genau so schei...... Nimm meinen Tipp an und nehms Sportlich : Mal gewinnt man mal verliert man. Und mal ganz erlich wenn da ein Schild gestanden hätte, hättest du Dich mit dem wissen um den dunklen Sand davon abhalten lassen ? Also ich glaub ich wäre trotzdem gefahren, und wenn ich da mal hinkomm werd ich mir den Strand bestimmt auch aus der Nähe anschauen (allerdings mit dem Gedanken 250.- Euro können drauf gehen wenns schief geht). Wenns aber klappt bin ich der Chef :dance2: wenn nicht :motz: Björn,
würd ja gern was aufmunterndes schreiben, aber: Wer den Schaden hat, ........ Wie der Spruch weitergeht weiß jeder. Leg es ab auf das Konto Erfahrung. Für eigenes Versagen/Fehlverhalten einer Stadtverwaltung den schwarzen Peter zuzuchieben, finde ich krank....Zivilisationskrank. Durch die ganze Regulierungswut, besonders in D, werden, wie man sieht, viele Menschen total abhängig davon und verlieren die Fähigkeit das eigene Handeln, eigene Denken richtig einzuschätzen und demnach auch die Selbstverantwortung für's eigene Handeln.
Wie wars denn mit dem berühmten Gefühl im A... als der Sand nachzugeben begann und es "weich" wurde? Das spürt man nämlich wenn man am Allerwertesten nicht ganz gefühllos ist. :) Dagegen hilft kein Forum. Na ja Rider, so starke Worte würde ich nun auch wieder nicht wählen. Wenn man den Björn so aus seinen sonstigen Äußerungen so kennt, merkt man doch, dass er in erster Linie sauer auf sich selbst ist. Jedenfalls les ich das so. Und das nun nicht gleich jeder mit einer großen Platte auf der dick "mea culpa" steht rumläuft, wenn er mal unvorsichtig war, ist doch auch nur menschlich. Irgendwie sucht man doch immer jemanden den man die Schuld zuschieben kann, wenn es nicht so läuft, wie es hätte laufen sollen. :wink:
Ja, was glaubt ihr denn, weshalb ich Bergegurte, Abschlepp-Stange, Sandbleche, Hebekissen (40t) etc. dabei habe? 8) 8) Jedes festgefahrene Kfz freut sich über mein Erscheinen und ich freue mich über den Obulus für die Urlaubskasse. Daß die Preise allerdings so explodiert sind war mir nicht klar. Vielleicht sollte ich doch mal über eine "Preisanspassung" nachdenken. ;D ;D Peter Servus Heiner,
also ich käme nicht mal im entferntesten auf die Idee dafür einer Stadtverwaltung diesen Vorwurf zu machen. Ehrlich....nie und nimmer. Da beiße ich mir schon selber in den Hintern und buche die Abschleppkosten, so sie überhaupt notwendig sind, als Lehrgeld ab. Und sag mir bitte nicht, dass jemand um 20 Uhr nur den Strand besichtigen und die Befahrbarkeit testen wollte. :wink: Aus meiner Sanderfahrung weiß ich, dass sich die Gegebenheiten im Sand, ob dunkel oder hell, ob windgepresst oder lose und demnach die "Befahrbarkeit" speziell mit einem 3,5 to Fahrzeug sich innerhalb von einer Stunde zur anderen verändern können. Auch können 50cm weiter links oder rechts schon einen großen Unterschied machen. Wäre es wirklich zu viel verlangt die Kiste mal stehen zu lassen und zu Fuß vorgehen und den Boden und die Tragfähigkeit zu besichtigen und zu prüfen anstatt blind hinein zu fahren? DAS wäre für mich in unbekanntem Terrain das Naheliegendste und Selbverständlichste. Da kann eine Stadtverwaltung Schilder aufstellen so viel sie wollen. Sollen sie die dann für unerfahrene WOMO Piloten dann stündlich ändern oder wie stellen Börn's sich sowas vor? Oder sollen sie dort jemand hinstellen der diesen "Piloten" sagt und zeigt wie sie, wann und wo fahren dürfen und das natürlich kostenlos? Da möchte ich dann die Kommentare von Pfennigfuchsern lesen wenn das was kostet. Ehrlich gesagt fehlt mir für diese unberechtigte Schuldzuweisung jedes Verständnis. :wink:
hi, diesen Satz unterschreibe ich vollinhaltlich. Das hat hier nicht spezifisch mit dem "Opfer" Björn zu tun. Man erkennt diesese schleichende Abhängigkeit u.a. auch am Beispiel Navi. Dieses auch für mich leider unverzichtbare Teil bewirkt das man sich manchmal blindlings und ohne lang nachzudenken einem elektronischen Kästchen anvertraut und ihm folgt bis es sich trotz warnender innerer Stimme als totaler Irrweg heraustellt. Die natürlichen Instinkte werden unterdrückt und verkümmern so mit der Zeit. (navigationsmäßig meine ich :wink: )Früher ist man mit der Karte in der Hand ohne Probleme auch überall hingekommen, heute versucht man es erst gar nicht mal, außer das Navi ist tot. grüße schulze Vor 12 Jahren, dreiachser Frankia. Ich kommen, schauen nach links hunderte Mobile, schaue nach rechts, keine Mobile..... ich super schlau fahre nach rechts.......
Dann geschah es mir wie dir........ Glück an der Sache meine Eltern warnten mich sofort keine Hilfe vom Geländewagen anzunehmen. Ich 20 Jungs herbeigeholt, die geschoben und gebuddelt.... Nach 2 Std. ca. 50 Dosen Bier wech und die ganze Rückwand vom schieben verbeult war ich wieder frei.......... :D @ GeoHeiner
Heiner schau dir doch nur mal die Spuren bis zu der "Versinkstelle" genauer an wie tief die schon waren. Noch dazu hat der gute Björn einen weiteren Kapitalfehler gemacht. Er machte für Sandverhältnisse einen viel zu engen Bogen und verdrängte/drückte so den bei Geradeausfahrt vielleicht gerade noch tragfähigen Sand seitlich weg. Dies noch dazu mit Antriebsrädern vorne, die dabei nicht von einer Antriebsachse hinten geschoben werden sondern selber auch noch graben. Auch Mitschuld der Stadtverwaltung? :wink: Rider,
inhaltlich hast Du vollkommen Recht, ich wollt nur an der Schärfe der Worte ein wenig feilen, weil dann doch wie so häufig die Gefahr besteht das der nächste noch eins drauf setzt etc. und dann die Beiträge entgleiten. Ich sag ja: Wer den Schaden hat ...... In Deutschland ist es nun mal Tradition die Schuld für eigene Fehler anderen zuzuweisen. Das passiert in kleinen Dingen - siehe Björn - aber leider auch in großen. Das hat etwas mit unserer Geschichte zu tun. Das liegt jedem von uns (faste jedem) reflexartig auf der Zunge. Heiner, die Schuld anderen in die Schuhe schieben zu wollen, das ist doch bei uns genau dasselbe. Da besteht zwischen D und A sicher kein Unterschied. Wo ich evtl. noch einen Unterschied sehe ist bei der Regulierungswut. Wie man aus Björn's Reaktion sieht, schreien manche sogar danach und brauchen das leider schon.
Heiner ich weiß dass mein "Ton" oft schärfer rüber kommt als gemeint, aber was soll ich machen, das ist nun mal unsere rauhe Berglermentalität. Aber s'Herzerl is butterweich.... ehrlich! 8) Danke, dass du die Schärfe genommen hast. :wink: :daumen2: Nein bitte, ich schiebe doch der Inselverwaltung von Römö nicht die Schuld zu, dass ICH im Sand stecken geblieben bin.
Wie gesagt habe ich mich vorher informiert und wusste um die Gefahren. Und ja, ich wäre so oder so an den Strand gefahren, daran hätte mich kein Schild gehindert. :!: Und ja, ich wäre auch trotz Schildern die gleiche Route gefahren, denn ich war ja vermeintlich sicher, dass ich weiß, was ich tue. Ich finde es nur schade, dass Unwissende ebenfalls in diese Situation kommen können und sehe hier einfach die lokale Verwaltung in der Informationspflicht nicht nur mit dem tollen Strand im Heftchen zu werben, sondern auch auf die Gefahren hinzuweisen. Wenn ich damit falsch liegen würde, dann wären die Schilder an den Stränden nördlich in Dänemark ja auch Käse. Dort wird aber vor den Gefahren eines befahrbaren Strandes gewarnt. Nehmt Peter Mustermann, Familienvater 43 Jahre, 2 Kinder. Er fährt nach Römö für eine Woche Ferienhausurlaub. Eines schönes Tages wollen die Mustermanns an den Strand und sehen dort zu ihrer Überraschung, dass alle am Strand umher fahren und dort schön am Wasser stehen (z.B. einen Golf ganz vorn am Wasser :wink: ). An der Strandzufahrt steht natürlich ein Schild und unser Peter schaut mal drauf. Immerhin ist er noch nie auf Sand gefahren, also was tun und wie wird es wohl gehen? Aber da steht nichts drauf und da alle anderen auch am Stand spazieren fahren, tut er es halt auch. Und schon ist er die Kohle los. Nein Männers, ungeachtet dessen, was mir passiert ist, ist es nicht in Ordnung, dass weder auf den Schildern noch in den offiziellen Touristenguides mindestens darauf hingewiesen wird, dass ein Strand auch tückisch sein kann, wenn man sich mit Fahren auf Sand nicht auskennt oder entsprechend dafür ausgerüstet ist. Das ICH im Sand stecken geblieben bin, laste ich weder dem Automobilclub noch der Touristenverwaltung von Römö an. Björn @all
wir waren da auch mal. mit multvan t4. Man konnte uns aber mit ein wenig schieben raushelfen. Lustig waren aber die "schnupper-Abschlepper", die auf Björn u.a. gewartet haben. SRY TJA. Toller Strand, aber ............................................
Björn, sagt das nicht schon der "gesunde Menschenverstand" ... :) ... den man ab und zu auch mal einschalten sollte. Wenn Du wirklich für alles was "Gefahr birgt" Schilder aufstellen willst, dann sattle ich sofort um auf Schildermacher (muß eh eine goldene Zunft in unseren Breiten sein :( ). hallo
mir gings in st peter ording genau so..., nur bin ich extra dahin wo die womos standen , weil ich dachte , wo die hinkommen , komm ich auch hin .....aber die haben später alle gebuddelt .....und ich musste lachen weil auch wir noch wochen später überall sand hatten .....allerdings hatte ich glück und wurde ohne kosten rausgezogen ...ein Womo hatte allrad ..... ok ne pulle bordeaux aus meiner reserve hats doch gekostet :D :D :D de pälzer klasse erlebnis ... kann man an jedem 2ten stammtisch zum besten bringen
Hi Pälzer, Deine Antwort gefällt mir gut. Ich würde mir in einem Wohnmobilforum etwas mehr Solidarität und auch mal ein Augenzwinkern wünschen. Mir wird ganz schwindelig vor all diesen Belehrungen und erhobenen Zeigefingern. Wir waren auch schon in Dänemark mit dem Reisemobil am Strand, uns hätte das genau so passieren können. Was ist denn so falsch daran, wenn Björn sich wünscht, dass unwissende Touris auf diese Gefahr aufmerksam gemacht werden sollten? Und wenn er nicht unwissend war, was soll's, vielleicht ist es für ihn wichtig einfach einmal sein Erlebnis mitzuteilen um den Frust zu reduzieren, letztendlich ist so ein Forum für diesen Zweck doch auch da oder??? Ich finde diesen Erlebnisbericht wichtig, Danke Björn auch für die Bilddoku, das ganze ist sehr lehrreich und andere werden davon sicher profitieren. Ob ich mich traue hier einmal ein Mißgeschick preiszugeben, da bin ich mir nicht so sicher. :roll: Wir und jede Menge andere haben eben Glück gehabt und für Björn ist es dumm gelaufen. 240 € finde ich ganz schön happig und ich frage mich schon auch, wozu der ADAC gut ist. Björn, ich wünsche Dir, dass Dein Ärger bald verraucht und Dir auch viele schöne Erinnerungen an dieses wunderbare Land bleiben. Und wenn ich das nächste Mal dort an den Strand fahre, werde ich bestimmt an Dich denken! LG Maxima PS: und ich bekenne hier öffentlich ohne großes Mea culpa, dass ich schon mehrere Male wild am Strand übernachtet habe! :) Es war suuuuuper!
Na ja Maxima, "falsch" ist daran eigentlich der Ansatz. Mein Vater pflegte zu sagen: "Wer ins Bordell geht (er benutzte einen "farbigeren Ausdruck" :D ), muß wissen, daß es Geld kostet" ... oder im vorliegenden Fall: wer auf Sandstrand fährt, muß wissen, daß er da das Auto versenken kann (und entsprechend vorsichtig sein) ... Schilder oder Hinweise dazu sind so überflüssig wie der berühmte Kropf.
Jedem ist schon mal was passiert, ist ja auch kein Beinbruch, solange man Erfahrung daraus zieht ... aber die Forderung nach Hinweisen für eine Selbstverständlichkeit ... DAS geht imho zu weit, wollt ihr amerikanische Verhältnisse a la "Mikrowelle nicht geeignet zum Katzen trocknen" :?:
Schön für Dich ... war da ein Schild :?: Wolfgang, wie immer perfekt und mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht. :daumen2: [quote="Maxima-one"][quote="alla-gud"]hallo
Hi Pälzer, Deine Antwort gefällt mir gut. Ich würde mir in einem Wohnmobilforum etwas mehr Solidarität und auch mal ein Augenzwinkern wünschen. Mir wird ganz schwindelig vor all diesen Belehrungen und erhobenen Zeigefingern./quote] eben maxima...womo ist für uns freizeit,freiheit,urlaub,lustisch,locker usw hoffe dass das in diesem forum nicht zu kurz kommt ..... und wenn ich da von diesem treffen lese ...??? was war da jetzt so besonderes an dem salatessen?? muss man da hin ?? sorry liest sich ziemlich langweilig pälzer
Hallo Björn,
wir kommen gerade vom Pfingsttreffen und dann dein Beitrag.....herlich!!!! Aber: WO IST DEIN FORUMSAUFKLEBER??????????? Vielleicht hätte der Mann ja mit sich reden lassen wenn er DEN gesehen hätte :D :D Ja Sabine, ich hab mich ja selber schon darüber geärgert, weil ich sonst damit am Fotowettbewerb hätte teilnehmen können, damit hätte ich bestimmt gewonnen :D
Zum Thema: Gut, vielleicht ist ein Schild "typisch deutsch". Aber am Strand steht ja schon eine Hinweistafel mit den Bereichen, wo man mit dem Auto fahren darf und wo nicht. Dabei zu schreiben, dass 4x4 empfohlen wird oder man zumindest beachten sollte in vorhandenen Fahrrinnen zu fahren oder nur auf dunklem Sand oder sowas finde ich nicht zuviel verlangt. Aber wo wenigstens ein paar "Tipps zum Fahren auf Sand" hingehören, ist sicherlich das gedruckte Heftchen oder Touristenguide, den ich mir dort besorgt habe. Wer dann noch nie damit in Berührung gekommen ist, der kann sich wenigstens ein wenig einlesen. Immerhin macht man dort bewusst Werbung mit dem "Autostrand", tolle Bilder untermalen zusätzlich das "Abenteuer". Das weckt schon den Wunsch mal an den Strand zu fahren, oder nicht? Nach wie vor sehe ich dann aber auch die Inselverwaltung in der Informationspflicht auch darauf hinzuweisen, dass das Befahren von Sand mit ein paar "Tipps und Tricks" nicht zum teuren Erlebnis werden muss. Das ist doch wirklich nicht zu viel verlangt, zumal, wie schon gesagt, das an anderen Stränden im Norden kein Problem darstellt. Ich habe mein Anliegen selbstverständlich schon an die entsprechenden Stellen schriftlich eingereicht und bin gespannt, welche Antwort ich von dieser Seite bekommen werde. Björn
Hallo Lancelot Das stimmt nicht was dein Vater gesagt hat. "Es war früher kostenlos." (Bei uns jedenfalls) Bis die beiden Schwestern kamen. Beide sehr naiv. Die eine hat bei der Firma "Froms" gearbeitet und hat bis zur Rente gedacht das Sie Schlafsäcke für Mäuse macht! Die zweite Schwester war noch naiver. Sie hat 15 Jahre im Bordell gearbeitet und dann hat Sie erst erfahren das die anderen Geld dafür nehmen. "Das ist natürlich heute nicht mehr." :kuller: :D björn,
drei fragen: 1. wie schnell warst du auf sand unterwegs? 2. in welchem gang? 3. nach dem festfahren, hast du da versucht, dich vorwärts oder rückwärts rauszuziehen? nächstes mal wartest du gefälligst und fonst mich an.- wir kommen grad von rømø retour ;) du wärst da auch nicht das erste womo, was ich befreit hätte :D
1. etwa 40-45 km /h, nach Befahren des Sandes ging es rapide runter auf zuerst 35, dann 30 und innerhalb einer Sekunde auf 25. 2. 3ter Gang, bei 25 runter geschaltet in den 2ten 3. Zunächst rückwärts, um in unserer Fahrrinne vielleicht zurück setzen zu können. ahhh, da liegt der hund begraben.
fahweise römö: maximal 2. gang und "mit schwung" überall durch. bevor du runtergeschaltet hast, steckst du fest. also drehzahl soweit möglich halten. und nur anhalten, wenn sicher fester grund unter einem ist. vielleicht beim nächsten mal. röm ist auf jeden fall mehr als einen besuch wert. und vielleicht auch den lakolk-strand ausprobieren. da ist mehr los und ich finde das sehr viel schöner als am südstrand. ;)
Das ist absolut richtig. Ich finde ja, dass die Dänen das auf ein zusätzliches Schild schreiben müssten. Am besten gleich in mehreren Sprachen und natürlich auch als Grafik (für leseunkundige Strandfahrer). Vielleicht könnte man ja auch mal ein Forums-Treffen mit einem Praxis-Seminar: Wie fahre ich mit einem Wohnmobil auf dänischen Stränden rum, veranstalten Mit sportlichen n www Also zu Björn Ehrenrettung muss ich doch noch mal was schreiben, obwohl ich ja auch ganz gern mal frotzel und auch schadenfroh bin.
Die Pisten scheinen sich zu verändern, also dort, wo die Halbstarken gestern langgedonnert sind und Kreise gedreht haben, gehts evtl. morgen nicht mehr. Und genau aus diesem Grund haben wirs gelassen, obwohl ich auch wahnsinnig gern mal langegefahren wäre.
Ich glaube, hier kann man ganz gut die festen Stellen erkennen, die aber morgen auch wieder so aussehen können ![]()
Hast Du, selbstverständlich ... :? Hoffentlich hast Du dabei das "bestehende Gefahrenpotential" nicht überdramatisch geschildert ... der zuständige Gemeindeverwalter könnte nämlich auf die für ihn einfachste Lösung kommen: den Strand für Kfz komplett sperren :( Wolfgang, wie immer habe ich versucht es möglichst blumig und umfangreich zu umschreiben.
Wenn der nicht sofort nach Studium meiner Dissertation in Tränen ausbricht, dann weiß ich es auch nicht :D Edith: Ich bin doch gut erholt Kann ich denn nicht mal schreiben, worüber ich mich geärgert hab, ohne dass man mir gleich einen "Kreuzzug" unterstellt? :nixweiss:
Genau DAS hab ich ja "befürchtet" ... :D :D
Klar kannst Du Dir auch mal "Luft machen" (hätte mich ja auch geärgert, lieber hätte ich die Kohle verfressen oder versoffen :D ), aber Deine Folgerungen daraus sind halt imho schädlich ... Aber da Du Dich ja eh nicht abbringen läßt ... klink ich mich hier mal aus :roll: |
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