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Auffahrkeile für Doppelachse


bobby60 am 14 Jun 2009 11:54:12

Hallo Freunde,wer hat Tipps für Keile(Höhenausgleich )bei Doppelachse?
Müssen beide Räder hochstehen?

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Nasenbär am 14 Jun 2009 11:56:39

Moin,
ich selber kann nichts an Erfahrung posten. Aber einen Link zu einer Diskussion, in der das schon mal diskutiert wurde kann ich dir geben.

--> Link

inzman am 14 Jun 2009 17:58:55

Leider gibt der Link zum früheren Beitrag nicht viel her. Da wird Tandemachse und Zwillingsbereifung munter durcheinander gewürfelt. Ganz so dumm ist aber die Frage gar nicht. Nehmen wir mal an, es geht um die Tandemachse, da hat man nur die Möglichkeit mit Standartkeilen entweder auf die erste Hinterachse vorwärts aufzufahren, oder auf die zweite rückwärts. Denn dazwischen geht kein Keil. Egal wie, bleibt die andere Achse immer am Boden und der Effekt ist nahezu Null. Wenn da im zitierten Beitrag steht, eine Achse bleibt oben- hängt also in der Luft, scheint eine Reparatur der Drehstabfeder schon in greifbarer Nähe. Denn das dürfte keinesfalls sein. Aber das ist nicht das Thema. Ausser einer Keil-Eigenfertigung oder einem Hydraulikheber habe ich zum nivellieren eines Tandemachsers hinten auch nichts handelsübliches gefunden. Oder hat jemand etwas anderes schon gesehen?
inzman

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bayernmuch am 14 Jun 2009 18:04:14

Servus

Ich fahre einen Eura mit einer Tandemachse. Ich fahre in der Regel immer die vordere der beiden Achsen auf den Keil. Hinten fahre ich meine Stützen aus und schon bin ich im "Wasser". Beide Achsen habe ich noch nie unterlegt.

Michi

P.S.: Gestern war das GO-BoX System in Austia "lahm" welche Freude.

Gast am 14 Jun 2009 21:48:08

@Inzman
genauso ist es .... :!: Ich könnte mir nur eine Eigenbau Lösung vorstellen...

Ein langer Keil wo beide Räder raufpassen :!:


Carsten

sloter am 14 Jun 2009 21:56:25

Hallo Bobby 60
Es genügt wenn eine Achse angehoben wird.

Gast am 14 Jun 2009 23:03:00

Wenn man vom Hobby 725 aus dem Profil von bobby 60 ausgeht, handelt es sich wohl um das Alko Fahrgestell mit 2 Hinterachsen (also keine Zwillingsbereifung).
Zum Ausgleich von Unebenheiten dürfte meiner Meinung nach auch ein normaler Keil unter einer der Achsen genügen.
Für die Ästheten und Perfektionisten unter uns empfehle ich einen entsprechend starken Holzbalken im Anschluß an die Keile.
So könnten beide Achsen auf gleiches Niveau gebracht werden.

Viele ,
westy75

Gast am 15 Jun 2009 10:37:04

westy75 hat geschrieben:.
Für die Ästheten und Perfektionisten unter uns empfehle ich einen entsprechend starken Holzbalken im Anschluß an die Keile.
So könnten beide Achsen auf gleiches Niveau gebracht werden.

Viele ,
westy75


was dann ja meißt auch wieder schief bedeutet.
Oder wer schleppt schon unterschiedlich dicke Holzbalken mit.

Die einzige und beste Alternative für Perfektionisten sind da nur Hydraulikstützen für hinten oder eine komplette Hubstützenanlage.
Alle anderen pfeifen drauf und legen nur einen Keil unter ein Rad, oder suchen sich plane Stellplätze.

Jörg

nugget am 15 Jun 2009 13:02:47

Hallo

Die Tandemachsen meines Mobils dürfen je 1400 kg tragen. Die
gesamte Tandemachse wir bei voller Beladung mit 2400 kg belastet.
Den Wert hab ich vor dem letzten Urlaub auf einer Waage ermittelt.

Wenn ich jetzt nur mit einer Achse auf Keile fahre, so muss diese
dann das Gesammtgewicht tragen und ist so um 1000 kg überlastet.
Ich denke nicht das die Drehstabfedern das vertragen und deshalb
benutze ich keine Keile an der Tandemachse. Vier Keile gehen ja leider
nicht, da keine zwischen die Achsen passen.

Ich versuch immer mich so hinzustellen, das es einigermaßen passt, oder
so, das ich die Vorderachse auf Keile fahren kann.

Ingo

bayernmuch am 15 Jun 2009 14:50:23

@nugget

Welche Keile hast du denn? Schaffst du es mit deinem Keil so hoch zufahren, dass die hintere Achse der Tandem in der Luft steht? :eek: Ausserdem tragen die Stützen auch noch was von der Last. Hinzu kommt, dass die Achslast beim Stehen keiner so hohen Belastung ausgesetzt ist wie beim Fahren.
Also deine Reichnung in Ehren aber wie gesagt ich selbst habe es noch nie geschafft, dass meine hintere Achse "freihsetehend" war.
vom Tandemachsenfahrer mit nur zwei Keilen

nugget am 15 Jun 2009 18:45:52

Hallo

Von "freistehen" hab ich ja auch nix gesagt :D

Aber wenn Du eben nur eine Achse auf Keile fährst wird nun mal
die andere entlastet - und ganz ehrlich - die Drehstäbe sind sauteuer
da im Falle einer Beschädigung beide Achsen komplett gewechselt werden.
Also halt ich mich lieber an meine Überlegung und lass das mit den Keilen.
Auch wenn die Drehstäbe beim Fahren mehr belastet werden, so tragen
sie im Stand auch das Gewicht des Wohnmobils.
Und um ganz ehrlich zu sein: Meine Keile hab ich erst einmal benutzt und
und das auch nur um zu sehen wie das so geht.
Ach ja, und Stützen hab ich keine - die blöden Dinger waren das erste
das ich abgebaut habe. Ich hab statt dessen zwei 5t Hydraulikheber
dabei. Die dienen im Fall des Falles als Werkzeug beim Reifenwechsel
oder eben als Stützen. Aber gebraucht hab ich auch die noch nicht :wink:

Ich glaub, ich bin eher so der "Schiefsteher". :D

Das einzige das mich wirklich nervt, ist die Tatsache das beim
"schiefstehen" das Öl in der Bratpfanne immer in eine "Ecke" läuft.

Das da noch keiner was erfunden hat!?
Z.B. den vollkardanischen Gasherd 8)

Ingo

dk167 am 22 Okt 2009 18:26:15

Ich fahre seit 2 Jahren einen Hobby 725 und verwende für dei Tandemachse 2 Auffahrkeile. Es gibt im Zubehör kurze Keile, die genau zwischen die Räder passen. So kann ich beide Räder anheben und höre keine Klagen aus der Küche. Das Ganze funtioniert hervorragend, da beim unterkeilen nur eines Rades der Tandemachse die Karosserie kaum angehoben wird.



DK 167
neu im Forum :wink:

Winni-two am 22 Okt 2009 19:18:52

Hallo,

Wir haben zwar keine Tandemachse aber nur mal so als Denkanstoß...
der Teil des Womos der auf Keile soll steht zu tief. Wenn man das Womo um 180° dreht (nicht aufs Dach :D ) und die Keile einfach unter die Vorderachse legt , steht die Kiste auch horizontal. 8)
Mir ist schon klar, dass man dan u.U. mit der Rückwand zum See/ Meer/ Panorama steht, aber es gibt ja nicht auf allen Stellplätzen eine tolle Aussicht.

:unknown:
Einachsige

homa am 22 Okt 2009 19:32:15

cojo hat geschrieben:
westy75 hat geschrieben:.
Für die Ästheten und Perfektionisten unter uns empfehle ich einen entsprechend starken Holzbalken im Anschluß an die Keile.
So könnten beide Achsen auf gleiches Niveau gebracht werden.

Viele ,
westy75


was dann ja meißt auch wieder schief bedeutet.
Oder wer schleppt schon unterschiedlich dicke Holzbalken mit.


Ich habe keine Tandemachse, deshalb stellt sich das Problem nicht. Wenn ich eine hätte, würde ich den dicken Holzbalken durch mehrere aufeinandergelegte Bretter darstellen und hätte damit auch die notwendige Niveliermöglichkeit. Natürlich müssten die einzelnen Bretter gegen ein Verrutschen durch geeignete Bolzen oder Rippen gesichert werden. Dies könnte man wahrscheinlich sogar so anfertigen, dass man gar keine "Original Keile" (für die Tandemachse) braucht.



Jörg[/quote]

ducduc am 22 Okt 2009 19:50:12

Hallo

wie DK167 schon sagte...kurze Keile. Vorher haben wir auch immer schief gestanden weil eine Achse immer "hing". Jetzt ist alles gut.

Wir haben die vor zwei Jahren auf der Messe gekauft, weiß leider nicht welche Marke. Aber es gab dort reichlich Anbieter. Also einfach mal im Zubehör oder der Bucht suchen :D



Andreas

oldie2002 am 22 Okt 2009 19:53:45

"Dies könnte man wahrscheinlich sogar so anfertigen, dass man gar keine "Original Keile" (für die Tandemachse) braucht. " <---- zitat

bis ich sojemanden gefunden habe, nehme ich lieber meine gekauften keile und die klappen bestens und ich fahre immer mit beiden achsen einer seite auf keile, niemals nur mit einer, das wäre auf dauer tödlich

Gast am 23 Okt 2009 10:02:22

oldie2002 hat geschrieben:"Dies könnte man wahrscheinlich sogar so anfertigen, dass man gar keine "Original Keile" (für die Tandemachse) braucht. " <---- zitat

bis ich sojemanden gefunden habe, nehme ich lieber meine gekauften keile und die klappen bestens und ich fahre immer mit beiden achsen einer seite auf keile, niemals nur mit einer, das wäre auf dauer tödlich


Das verstehe ich nun aber nicht, mit den Keilen werden ja Niveauunterschiede ausgeglichen. Wenn der Boden plan ist und nur abfällt, dann ist das richtig, aber wenn der Boden nicht plan ist, dann verhindere ich ja mit den Keilen die dauerhafte Verschränkung wenn diese nur unter die einzelnen betreffenden Räder kommen. Das heißt das Womo kann auf einem. oder mehreren unterschiedlichen Keilen stehen um es gerade zu bekommen.
Das gleiche kann ich auch erreichen wenn ich die Löcher und Schrägen mit Kies auffülle. (Zur Freude des SP-Besitzers) :D

Jörg

oldie2002 am 23 Okt 2009 10:14:29

cojo hat geschrieben:
oldie2002 hat geschrieben:"Dies könnte man wahrscheinlich sogar so anfertigen, dass man gar keine "Original Keile" (für die Tandemachse) braucht. " <---- zitat

bis ich sojemanden gefunden habe, nehme ich lieber meine gekauften keile und die klappen bestens und ich fahre immer mit beiden achsen einer seite auf keile, niemals nur mit einer, das wäre auf dauer tödlich


Das verstehe ich nun aber nicht, mit den Keilen werden ja Niveauunterschiede ausgeglichen. Wenn der Boden plan ist und nur abfällt, dann ist das richtig, aber wenn der Boden nicht plan ist, dann verhindere ich ja mit den Keilen die dauerhafte Verschränkung wenn diese nur unter die einzelnen betreffenden Räder kommen. Das heißt das Womo kann auf einem. oder mehreren unterschiedlichen Keilen stehen um es gerade zu bekommen.
Das gleiche kann ich auch erreichen wenn ich die Löcher und Schrägen mit Kies auffülle. (Zur Freude des SP-Besitzers) :D

Jörg


zum besseren verständnis: man sollte z.b. bei gefälle nach hinten niemals mit nur einer achse auf keile fahren, sondern mit beiden, dann hast du das gewicht vernünftig verteilt; deine drehstabfedern werden es dir danken

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