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Rund um die Aufbautür verfault


akojah am 16 Jun 2009 23:57:11

Hallo zusammen,
jetzt hats auch uns erwischt. Oder besser, wir haben es gerade festgestellt. Die Aufbautür ist auf beiden Seiten ungefähr ab der Mitte bis unten nur noch mit Torf verbunden (aber noch fest). Das Fenster über der Küchenzeile (direkt neben der tür) scheint Feuchtigkeit durchzulassen. Direkt darunter fühlt es sich weich an. Zusätzlich ist die Seitenschürze unterhalb der Bodenplatte faul. Ich werde die nächsten Tage eine Feuchtigkeitsmessung durchführen lassen. Danach zuerst mal alle Leisten abnehmen und neu mit Dekalin abdichten. Die Kühlschrankgitter und das beschriebene Fenster ebenfalls. Den Rest, also das verfaulte Holz ersetzen, möchte ich erst nach Ende der Saison. Reicht das, oder besser sofort die richtige Reparatur? Besteht eine Gefahr der Instabilität des Aufbaus?
Ich hoffe auf den Bildern ist alles gut zu erkennen.

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hgmwomo am 17 Jun 2009 04:58:30

Hallo,
meine Aufbautür sah noch schlimmer aus (Bilder). Bin damit noch im Urlaub gewesen, wichtig ist nur das im Einstieg der Boden noch trittfest ist. Der Aufbau hat deswegen noch genug Stabilität. Abdichten würde ich nun nichts mehr. Wenn nach der Saison eh die Reparatur gemacht wird, muss das Dekalin ja wieder runter. Bei mir kam die Feuchtigkeit vom Dach und hat sich dann im Tür- und Fensterrahmen nach unten "bewegt".

hgmwomo

rheiwo am 17 Jun 2009 09:26:33

Hallo Akojah,

ohne Kurt :D vorzugreifen. Undichtigkeit am Fenster ist eher unwahrscheinlich. Meist tritt das Wasser ganz oben ein, also an Abdeckleisten an Blechstößen oder Querleisten über den Fenstern oder - wie man hier im Forum immer wieder sieht - an falsch angebrachten Zubehörteilen wie Fahrradträgern, Markisen etc... Das Wasser läuft dann in den senkrechten Hölzern relativ ungehindert runter und sammelt sich in Querstreben (vor allem ganz unten) und im unteren Teil der vertikalen Leisten. Darauf deutet die Sache an der Tür hin. Du wirst nicht darum herumkommen, alle verdächtigen Bereiche komplett freizulegen und jeweils weiter oben die Leistenfüller und Schrauben (ein Stück) herauszudrehen. Lass die Schrauben aber zunächst noch drin stecken, dann kannst Du an deren Zustand "ablesen" was im Holz darunter lost ist. Naja und halt Fotos machen... Je mehr desto besser.


Gerold

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akojah am 17 Jun 2009 09:32:13

hgmwomo hat geschrieben:Hallo,
meine Aufbautür sah noch schlimmer aus (Bilder). Bin damit noch im Urlaub gewesen, wichtig ist nur das im Einstieg der Boden noch trittfest ist. Der Aufbau hat deswegen noch genug Stabilität. Abdichten würde ich nun nichts mehr. Wenn nach der Saison eh die Reparatur gemacht wird, muss das Dekalin ja wieder runter. Bei mir kam die Feuchtigkeit vom Dach und hat sich dann im Tür- und Fensterrahmen nach unten "bewegt".

hgmwomo


Wie ist die Reparatur denn am sinnvollsten? Wenn ich von innen her arbeite muß doch das Dekalin nicht wieder runter. Das wäre doch nur notwendig, wenn ich von außen vorgehe, und das Alublech entferne. Bei mir könnte es auch vom Dach her kommen, denn unterhalb der Markise sind vom Erstbesitzer noch eine Kederschiene sowie 3 weitere Gestängehalterungen angebracht worden. Fehlbohrungen wurden mit Dekalin gefüllt. Das sind alles potentielle Schwachstellen.
Der Boden im Eingangsbereich ist auf jeden Fall noch trittfest, und das Holz sieht gut aus.

turbokurtla am 17 Jun 2009 09:59:28

Tag Hajo
Dann kommts bestimmt auch von dort oben rein.
Hat ja Gerold sehr richtig erklärt.
Mit der Rep. ist es halt so, dass man eigentlich nur verfaultes oder fleckiges Innendekor entfernt. Wenns weiter oben noch gut ausschaut, kannst es da so lassen. Die restliche Feuchtigkeit läuft dann nach unten raus und trocknet.
So brauchste Deine abgedichteten Leisten kein 2 . Mal entfernen. Ists aber oben auch faulig und muss geöffnet werden, dann sind bei einem Austausch der Hölzer, die darin befindlichen Schrauben der Leisten, im Weg und müssen raus. Dann muss die Leiste nochmal weg.
Glaub ich aber nicht.
Schau lieber weiter oben nach, was da undicht ist, wenns geht mit Messgerät.
Kurt

akojah am 19 Jun 2009 01:36:57

turbokurtla hat geschrieben:Tag Hajo
Dann kommts bestimmt auch von dort oben rein.
Hat ja Gerold sehr richtig erklärt.
Mit der Rep. ist es halt so, dass man eigentlich nur verfaultes oder fleckiges Innendekor entfernt. Wenns weiter oben noch gut ausschaut, kannst es da so lassen. Die restliche Feuchtigkeit läuft dann nach unten raus und trocknet.
So brauchste Deine abgedichteten Leisten kein 2 . Mal entfernen. Ists aber oben auch faulig und muss geöffnet werden, dann sind bei einem Austausch der Hölzer, die darin befindlichen Schrauben der Leisten, im Weg und müssen raus. Dann muss die Leiste nochmal weg.
Glaub ich aber nicht.
Schau lieber weiter oben nach, was da undicht ist, wenns geht mit Messgerät.
Kurt


Hallo Kurt,
das Innendekor sieht eigentlich überall (auch in den Schränken) noch sehr gut aus. Kein Schimmel oder rostige Schrauben. Einzig um die Tür herum und unter dem "Küchenfenster" ist es weich. Ich habe mal einige Fotos von den Leisten (mit den Anbauteilen) gemacht. Da ist zu erkennen, das nur hinten die Leisten mit Dekalin abedichtet sind.

turbokurtla am 19 Jun 2009 07:17:43

Tag
Leiste ohne Dichtmittel !!! Die sind ja irre !
O.K., ich würde es trotzdem sicherheitshalber richtig durchmessen, denn da sind noch viele andere Faktoren.
Markisenhalterung, Reeling, Lüfter und Abgaskamin, u.s.w. .
Das mit Türrahmen oder Leiste an der Seitenwand ist mir einfach zu "billig", denn da kommt ja fast kein Wasser hin.
Aber wie gesagt, Leiste ohne Dichtmittel könnte dann natürlich schon sein.
Kann ich mir aber fast nicht vorstellen.
Haste die abgemacht, um das festzustellen ?
Nur verlassen würd ich mich nicht drauf.
Kurt

akojah am 20 Jun 2009 00:18:33

turbokurtla hat geschrieben:Tag
Leiste ohne Dichtmittel !!! Die sind ja irre !
.....................
Kurt


Ich habe mir die Leisten heute mal genau angesehen. Da ist doch Dekalin drunter, nur nicht soviel das es oben und unten rausquillt, wie bei den Leisten hinten. Die Schrauben der leiste direkt unter dem Fenster sind verrostet (von der Tür bis hinter das "Küchenfenster". Nicht nur der Kopf, sondern auch das Gewinde. Der Rest sieht aus wie neu, die zwei ganz hinten sind es auch (Torx-Schrauben!). Aber direkt hinter den Leisten ist die Blechüberlappung nicht mit Dekalin abgedeckt. Eine weitere Problemstelle ist die Verlegung des Leistenfüllers im Türrahmen. Die beiden Enden stoßen rechts oben an der Tür zusammen. Das obere Lüftungsgitter des Kühlschranks läßt sich nur mit den beiden linken Schrauben festdrehen, der Rest dreht ins Leere. Über dem unteren Lüftungsgitter fühlt es sich hinter dem Blech "sehr weich" an.

rheiwo am 20 Jun 2009 08:03:23

Hallo Hajo, da gibts ganz viele Ähnlichkeiten zu meinem RIMOR. Leistenfüller – als Ursache eher unwahrscheinlich. Blechstöße der Leisten ohne Dekalin: Beim RIMOR normal und unkritisch. Lose Schrauben im Kühli-Gitter und Rost der Querleistenschrauben unter dem Küchenfesnter: Alles Hinweise, dass es in der Wand gammelt und das Wasser weiter oben reinkommt.

Mein Kandidat Nr.1 nach wie vor die Markise. Sind das die Fehlbohrungen? (s. Foto). Wie sieht das im Detail aus? Wenn sich der Verdacht erhärtet, nimm die Markise ab und schau Dir die Schrauben und die Bohrungen im Sandwich an. Starker Rost am Gewinde, ausgefranste Bohrlöcher und/oder Alufraß in der Nähe der Aufhängung: Alles Hinweise, dass es da reintröpfelt.

Vorsicht; die Markise ist schwer. Ich musste Sie auch allein demontieren und hab sie mit zwei über das Womo gelegten und gegenüber befestigten Seilen zuerst fixiert und dann wechselseitig runtergelassen. Klappte aber ganz prima.

Sie Dir mal hier die Schraubenfotos an. Das war die Ursache für den Riesenschaden auf der rechten Seite beim RIMOR:

--> Link


Gerold

turbokurtla am 20 Jun 2009 08:45:13

Ja Hajo, Gerold hat völlig Recht.
Das Kühligitter, fehlendes Dekalin an den Schlitzen und so, ist alles kein Problem.
Rostige Gewinde und weiche Stellen am Holz deuten eindeutig auf Feuchtigkeit hin. Und die kommt von weiter oben.
Machs wie er sagt und bau die Markise ab. Darunter wirst Du dann die Ursache finden.
Ein Messgerät wäre sehr hilfreich.
Kurt

akojah am 20 Jun 2009 18:39:58

Hallo zusammen, ich habe eben die Schrauben der Kederleiste unterhalb der Markise rausgedreht: Alle in Ordnung und kein Rost (weder am Kopf, noch am Gewinde)
Die Schrauben sind auch schön durch Dekalin reingedreht.
Dann habe ich mich dem "Kunsthandwerk" unterhalb der Kederleiste gewidmet.
Also bei näherer Betrachtung sieht das wirklich abenteurlich aus (Klar, sowas hätte ich auch schon beim Kauf sehen können..........)
Die Schrauben sind alle verrostet, und als Dichtmaterial wurde hinten Silikon
benutzt. Die mittlere Halterung sieht so aus, als ob da noch nichtmal irgendwas dichtendes benutzt worden ist. Die "Fehlbohrungen" sind wohl mit Dekalin aufgefüllt. Ist auf jeden fall elastisch und nicht spröde. Wie bekomme ich eigentlich diese Bohrungen dicht, das es optisch wieder einigermassen aussieht?
Spachteln und überlakieren?
Die Verschraubung der Markise sieht zumindest von innen Ok aus (kein Rost)
Bilder folgen noch.

turbokurtla am 20 Jun 2009 21:44:47

Da musst natürlich bei der Rostsuche an Schrauben beachten, dass sie nicht aus V2A sind. Nur bei verzinkten Schrauben funktioniert diese "billige" Methode.
V2A rosten nicht.
Kurt

akojah am 21 Jun 2009 01:34:15

So hier jetzt die Fotos. Ich weiß nicht wie ich Edelstahlschrauben von normalen Schrauben unterscheiden kann. Eventuell am Kopf? Denn der könnte auch unter dem Leistenfüller bei normalen Schrauben schon Rost angesetzt haben.
Die Schrauben an der Kederleiste sind aber absolut Rostfrei.

Tossy3 am 21 Jun 2009 08:53:24

Hallo!

Man erkennt Edelstahlschrauben an einer mattglänzenden Oberfläche. Sie sind hellgrau und ohne Beschichtung. Von daher kannst Du auch mal daran feilen oder schleifen. Dann darf kein anderes Material zum Vorschein kommen, während bei anderen zunächst die Beschichtung entfernt wird. Man muss aber schon genau hinschauen, um Edelstahlschrauben nicht mit verzinkten Schrauben zu verwechseln. Es gibt meist "naturfarben" verzinkte oder chromatierte, goldfarbene Beschichtungen. Die ersten sehen Edelstahlschrauben schon sehr ähnlich.

Noch sicherer ist der Test mit einem Magneten: Wenn sie daran NICHT hängen bleiben, sind sie aus Edelstahl. Jedoch gibt es auch hier eine kleine Einschränkung: Je nach dem, wie niedrig der Anteil der Legierungselemente (Chrom und Nickel) ist, können auch diese (schwach) magnetisch sein.

Die Blechschrauben mit Linsenkopf an der hinteren Halterung sehen ziemlich sicher wieder Edelstahlschrauben aus. An der mittleren könnten es oben verzinkte sein, unten logischerweise Stahl, die in der Mitte sind goldfarben verzinkt oder chromatiert. Die mittleren Schrauben der oberen Halterung sehen auch verzinkt aus.

Viele
Peter

rheiwo am 21 Jun 2009 13:49:54

Hallo Hajo, prima Fotos. Damit könnte eine Ursache gefunden sein: Angebasteltes Zubehör. Die Platten sind schlecht abgedichtet mit einem Mix aus Sika und Dekalin :eek: Dann kommt noch dazu, dass das Wasser über Markise und diese "Vorzeltleise" direkt auf die Platte ganz links geleitet wird. Dann noch diese beiden halboffenen Löcher weiter hinten. Die Schraubengewinde sehen auch eindeutig aus. War darunter Holz oder nur Styropor? Wenn Holz, war es fest oder bereits weich? Austretende Krümel hell oder schon schwarz? Auf jeden Falls musst Du noch weiter suchen, ob es noch weitere Schwachstellen gibt. Wenn es bei diesen Punkten bleibt, müsste es nicht nur unten an der Tür und im Kühlschrankbereich gammeln sondern auch ganz links unten, denn dort sitzt ja oben die Platte, die in dem Wasserfall liegt. Schätze, dass Kurt Dir jetzt die weitere Vorgehensweise erklärt.
Gerold

akojah am 21 Jun 2009 14:08:54

rheiwo hat geschrieben:..........Wenn es bei diesen Punkten bleibt, müsste es nicht nur unten an der Tür und im Kühlschrankbereich gammeln sondern auch ganz links unten, denn dort sitzt ja oben die Platte, die in dem Wasserfall liegt. Schätze, dass Kurt Dir jetzt die weitere Vorgehensweise erklärt.
Gerold


Genau, unten links im Heck ist die Kante bis zum Knick auch weich. Also von der Aluschiene unter dem Fenster bis nach unten. Wie auch Kurt schon schrieb wird auf jeden Fall nächste Woche eine Feuchtemessung gemacht ( es soll ja Leute geben, die das vor dem kauf machen), um eventuell weitere Stellen zu finden. Ich hoffe die Sanierung hat noch etwas Zeit, damit unser geplanter Urlaub nicht ins Wasser fällt. Ich will mir auf jeden Fall vorab das benötigte Material besorgen. Welche Holzleisten (Höhe x Breite) muß ich nehmen? Muß Styropur unbedingt durch Styropur ersetzt werden? Gibt es eventuell was besseres? Das Auto kommt dann ca.Mitte September in die Halle und wird erst mal innen auf der rechten Seite leergerämt. Oder kann ich auch von außen arbeiten?

rheiwo am 22 Jun 2009 08:29:19

Hallo Hajo,

ob Du damit nochmal losfahren willst, musst Du selbst entscheiden. Ich bin mir aber sicher, dass mit meinem Womo etliche Urlaubsfahrten mit der kompletten Torf- und Wasserladung gemacht worden sind.

Zur Vorgehensweise solltest Du Dir Kurts Standardthread

--> Link

ansehen und hier im Forum lesen, lesen, lesen. Ich denke, Du wirst von innen arbeiten. Geh abschnittsweise vor – immer so max. 1-2 Meter – damit Dir die Wand nicht absackt. Die Möbel habe teilweise statische Funktionen. Wenn Du die ersten gammeligen Dekorplatten mit dem Cutter losgeschnitten hast, wirst Du sehen wie es drunter aussieht und wie es weiter geht. Konstruktionshölzer jeweils bis zum nächsten gesunden Abschnitt entfernen. Du siehst dann schon, was noch zu entfernen ist und ob Du die Sandwichwand evtl. unten vom Rahmen abschrauben musst.

Das Material (Holz und Dämmung) sollte möglichst die Originalstärke haben. Also messen und Baumärkte abklappern. Gehobelte Leisten sind meist 20 mm dick, Styopor auch Das passte beim RIMOR für 80% der Arbeiten.

Und nix anderes als RUF Caravankleber, Dekalin und evtl. Sikaflex verwenden. Warum? Suchen und lesen!

Viele
Gerold

turbokurtla am 22 Jun 2009 09:40:22

Tag
Das macht Ihr doch sehr gut, da braucht Ihr mich gar nicht.
Vorgehensweise machen wir erst wenn alles klar ist und bevor es losgeht im Herbst.
Erst mal messen. Und überleg Dir, ob Du das Geld für eine Messung nicht gleich in eine eigenes Gerät investierst.
Bei den Schrauben sind nur die Gewinde wichtig, die Köpfe rosten so und so.
Wenn eh überall Styropor drin ist brauchste doch für kleine Stücke zum Ausbessern auch nix anderes nehmen.
Auf jeden Fall vor dem Urlaub, also nach dem Messen, alle vakanten Sachen provisorisch mit Dekalin abdichten. Einfach außen rum schmieren.
Kurt

exdettleffsfahrer am 23 Jun 2009 18:19:32

Moin MOin,

Habe selber einen 93iger Eura gehabt.

Du schriebst in einen deiner ersten Berichte das auch die Schürze weich ist.

Das bedeutet, das das Wasser von unter eingedrungen ist und sich über den Kapilareffekt hochgesogen hat. Habe selber bei meinem Eura den Küchenblock ausbauen müssen, weil die Wand ganz weich und schwarz war.
Der Fußboden hatte bei meinem nix abbekommen.

Die Fenster und sonstige Öffnungen in der Seitenwand aber trotzdem kontrollieren. Ein weiterer Schwachpunkt bei den Eura ist der Dachknick/ Seitenwandverbindung . Auch hier unbedinkt in den Schränken nach Feuchtigkeit suchen.

Styropor braucht in den meisten Fällen nicht erneuert werden.

Die Verbindung der Seitenwand mit den Boden ist ein Holz von 60x30 mm Hochkannt.
Da du auch die Schürze wieder neu aufbauen must kannst du eine Holzleiste von 80x30 mm nehmen und die Schürze mit Siebdruckplatte verkleiden.
Besser noch ist es die 60x30 mm Leiste zu verwenden und darunter noch eine 20x30 mm Holzleiste als Befestigung der Siebdruckplatte mit Dichtmittel unterschrauben. Diese Leiste dient dann zusätzlich als Opferleiste falls wieder Wasser eindringt. und die Dichtmasse ist die Sperrschicht nach oben.

Die Dokorplatten kann man noch bei Eura bekommen.

Soviel in Kürze. Vielleicht schaffe ich es ja mal eine Biografi meiner WoMo´s und deren Reparaturen anzufertigen.



Frank

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