|
Nein, es ist wieder kein neuer Bericht. Habe ja vom Urlaub 2009 berichtet, es ist mal wieder ein alter Bericht, vor 16 Jahren, fast 16 1/2 Jahre her. Mal wieder ein alter Schinken aber mit Bildern, die noch noch erschienen sind. Wen es interessiert soll lesen oder wieder in die ÜBERSICHT zurück
klicken. Dieser Bericht vom Frühjahr 1993 möchte ich dennoch bringen. Ob es interessant wird oder nicht. Wie ich es geschafft habe, dennoch im Herbst noch einmal zu fahren, lag wohl daran, dass ich auch mal in die Bretagne wollte. Aber zunächst mal die 1. Reise 1993, Bilder sind gescannt und liegen auf Abruf bereit. Ich habe diesen Bericht einfach mal verfaßt, da ich keine neuen Reiseberichte von Forenmitgliedern mehr gesehen habe, oder hab ich vielleicht einen verpaßt ? Schönen Sonntagabend noch. mk9 Frankreich im Mai 1993
Wohin sollte die Reise gehen sollte, nach Südfrankreich natürlich. Nach der ersten Übernachtung in Savigny, einem kleinen Vorort von Beaune, wollten wir uns über den Routenverlauf klar werden. Festes Ziel war natürlich die Provence. Am 22. Mai ging es in Hergottsfrühe los. Bis Blankenheim und weiter an der Ahr entlang Richtung Ulmen. Von dort über die Autobahn Richtung Wittlich nach Trier und dann nach Luxemburg. Die Fahrt war sehr zeitintensiv. Aber was spilet die Zeit für eine Rolle, wenn man bzw. wir in Urlaub fahren. Haben es dennoch bis Savigny les Beaune geschafft. Waren über 650 km gefahren um kamen natürlich spät an, 20.00 Uhr. Das war aber nicht so eingeplant. Zu lange auf dem Bock gesessen, zwar nicht gerädert aber der Tag war gelaufen. Bilder habe ich von dem CP nicht gescannt, sind in anderen Berichten bereits mal erschienen. Am nächsten Tag ging es dann über Autun; Vichy Richtung Clermont-Ferrand. In einem Campingführer hatte ich einen Platz in der Nähe von Issoire gefunden. Durch Clermont war schon ein „Vergnügen“, verflixt viel Verkehr und viele Ampeln und reger Verkehr. Aber gelassen bleiben ist oberstes Gebot. An jeder Ampel wieder ROT. Als gute Beifahrerin hat meine Frau die Karte studiert und rechtzeitig gesagt, wo ich abbiegen mußte. Damals war ein NAVI ein Fremdwort. Es gab nur die „NAVY“, wir sind aber auf Land, da fühle ich mich sicherer. Am späten Nachmittag trafen wir dann auf dem Campingplatz ein. Zuerst habe ich gedacht, jetzt haben wir uns verfahren, sieht doch wie ein Schloß aus und nicht wie ein Campingplatz. Auto abgestellt und die Schloßanlage betreten. Nach einiger Sucherei fanden wir den Hinweis: RECEPTION. Schloßübernachtung, nein, wie teuer das wohl werden würde. Standen so herum, bis uns ein junger freundlicher Herr in französisch ansprach. Habe erwiedert, dass wir zum CP wollten auf deutsch natürlich, im Moment brachte ich kein Wort französisch vor. Daraufhin sprach er uns in unserer Sprache an, man hörte wohl den niederl. Klang heraus. Er war auch ein Holländer, der den Platz betrieb. Kurz und bündig: kontten uns einen Platz aussuchen, egal wo. War ja auch nicht viel los. Schön war schon der Platz, mit Blick auf den Allier. Das wäre es zunächst. Jetzt zuerst ein paar Bilder. Die Fortsetzung folgt. mk9 Jetzt habe ich doch tatsächlich noch Bilder vergessen.
Das sind Aufnahmen auf der Fahrt nach Clermont-Ferrand, Issoire und zum Campingplatz in Les Pradeaux, ein kleines Örtchen an der D 34. Manfred hat mal wieder nicht aufgepaßt. :) mk9 Frankreich im Mai 1993 Campingplatz in Les Pradeaux
Eine ruhige Nacht auf dem Campingplatz verbracht. Nach dem Frühstück wollte ich für den Abend einen Tisch bestellen, für 2 Personen. War ja doch auch ein Hotelbetrieb. Ob es heute noch so ist, kann man ja mal im Internet nachsehen unter --> Link Es war Montag, der 24. Mai 1993, hatten heute unseren Hochzeitstag ( 30 Jahre und nie ein böses Wort :) ) und es war angemessen, diesen Abend dort zu dinieren ( hört sich doch gut an 8) ! ). Aber wie ist es in Frankreich an Montagen, oft sind Restaurants geschlossen. Die Erklärung kam dann auch von dem Betreiber des Schlosses und des Campingplatzes. Da immer frisches Fleisch und Fisch den Gästen vorgesetzt wird, aber montags dies nicht möglich, war auch die Küche nicht geöffnet. Was soll man machen. Hatte mir das so schön vorgestellt, entsprechend angezogen und gestylt. Ich spreche es nicht auf französisch aus und hab es auch nur gedacht: Mer... ! Was nun, dann eben am Urlaubsort, irgendwo. Wird sich die Gelegenheit sicher bieten, wenn auch ein paar Tage später verwirklicht. Sind dann am Nachmittag in den Ort gefahren. Brauchten nur zu bremsen, denn es ging vom Schloß in den Ort. Aber kein Restaurant gesehen. Vielmehr als 300 Bewohner waren in Les Pradeaux auch nicht. Sehr heiß war es an diesem Tag. Sind dann in eine kleine Wirtschaft eingekehrt. Auf dem Bürgersteig stand noch ein Wäschetrockner, keine Maschine sondern eine Wäschespinne, nicht rund sondern rechteckig, also ein Wäscheständer, jetzt habe ich das richtige Wort. Wäschetrockner, hätte mich aber auch gewundert. Also ins Lokal herein und einen Tisch neben dem Eingang an der Fensterseite genommen. Der Wirt hinter der Theke mit Kappe auf und einem qualmendem Zigarettenstummel im Mund sah zu uns herüber, als wir uns an dem Holztisch häuslich niederließen. Auch die anderen Gäste an dem langen Tisch, beim Rotwein oder Schnaps sitzend, schauten aufmerksam zu uns musternd an. Touristen hier in unserem Ort, hätte man von ihren Gesichtern ablesen können. Auf dem weiß gescheuerten Holztisch stand ein Aschenbecher in Untertellergröße, voll mit Kippen, vor uns. Dann kam die Gastwirtin, graues Haar, nicht einschätzbarem Alter, mit Kittel und Pantoffeln an den Füßen zu uns, um die Bestellung aufzunehmen. Bestellten bei ihr eine große Flasche Wasser. Dann nahm sie den Aschenbescher, ging zur Tür hinaus und kippte dann in Windrichtung mit Schwung die Kippen auf die Straße. So geht es auch. Der Wind fegte alles davon. Die Straße vor dem Lokal blieb sauber. Jetzt denkt Ihr sicher, dass ich Euch ein Märchen erzählte. Aber es ist die Wahrheit. Warum sollte ich mir das aus den Fingern saugen. Es hat sich so abgespielt, wie ich es erzählt habe. Danach brachte sie das von uns bestellte Wasser und 2 Gläser. Am Nebentisch ging die Unterhaltung weiter. In dem Lokal schien sich seit ewigen Zeiten nichts geändert zu haben. An der Rückfront stapelten sich die Stühle bis zu halben Deckenhöhe, Die Leuchtstofflampen waren gelblich. Hat sicherlich nie gestört und ein „warmes Licht“ erzeugt. Ich kam mir vor wie in den sechziger Jahren. Dennoch wirkte eine gemütliche Atmosphäre in diesem Lokal. Gestört hat uns das alles nicht, der Aschenbecher war sauber, der Tisch und die Gläser auch. Bin schließlich kein Restaurant- oder Gaststättenkritiker. :D War mal ein anderer Hochzeitstag. Meine Frau hat dann am Abend ein sehr leckeres Abendessen zubereitet. Schade, dass ich keine Kamera dabei hatte. War auch gut so. Es wäre aber unverschämt gewesen, wenn ich dort fotografiert hätte. War mal wieder ein langer Bericht, aber authentisch . Beim nächsten Bericht kommen dann aber wieder Fotos. mk9
Nö, hast du nicht. Die meisten verfassen doch ihren Bericht kurz nach dem Urlaub und in dieser Jahreszeit sind nur wenige unterwegs. Sag mal - bekommst du eigentlich keinen Ärger mit deiner Anvertrauten? Viel Zeit für die Hausarbeit kann dir eigentlich nicht bleiben, bei all den Berichten, die du ins Forum stellst :D Ich freu mich schon auf die Fortsetzung :) hausarbeit wird mit der linken erledigt, während die rechte schreibt und fotos sortiert. :D
und es fängt ja auch schon gut an. ....und danke für den hinweis, das man immer an dem ende eines lokals sitzen sollte, aus dem der wind kommt. :wink: Hallo Manfred, schön, mal wieder von ´Dir etwas zu lesen. Ich hätte Dich ja fast nicht erkannt. Warst Du zur Frischzellenkur?
Aber es ist schon so, mein Bericht vom Sommer wartet auich noch, aber erst kommt der Skiurlaub, dann der Bericht. Antwort auf Eure Mitteilungen
@ Eva Ärger bekomme ich zwar nicht, aber häufiger die Frage, was ich denn immer so alles am PC mache. Hausarbeiten sind kein Problem für mich. Ob es nun das Fenster putzen, Staub saugen ist, mache ich natürlich auch. Halt Sache der Arbeitseinteilung. Gut, manchmal bekomme ich den „Auftrag“ dazu. Denn 11 Fenster an einem Tag zu putzen, das muß nicht sein, wird also zeitversetzt gemacht. Nachmittags wird im Haus nichts mehr gemacht. Dann fällt mir noch so Einiges zu Berichten ein, so wie beim jetzigen Bericht. @ al das ist wie auf einem Schiff, wo man immer an der richtigen Seite stehen muß @ uschi-s Auch im Alter muß der Mann auf sich achten, nach dem Motto: das bist du dir wert . Aber eine Frischzellenkur war es nicht. Habe mal ein älteres Bild genommen, scheint aber auch schon 10 Jahre alt zu sein. Und was mein Erinnerungsvermögen bzgl. meiner Berichte angeht so habe ich mal gelesen, das die Erinnerung etwas mit Biologie und Psyche zu tun hat. Man muß also körperlich genau so fit sein wie seelisch. Beim Erstgenannten könnte Nachholbedarf sein. Aber damit kann ich leben. Solange mein Gehirn noch gut funktioniert bin ich zufrieden. Andersrum wäre es fatal. Wenn es manche Fehler in der Grammatik gibt, so sehe ich das keinesfalls dramatisch, solange es keine Zensuren dafür gibt. Meine Frau würde sicherlich viele Fehler finden. Aber zur Korrektur lege ich die Berichte nicht vor. Müßte vielleicht viele Formulierung dann ändern. :) an Euch Dreien Manfred Hallo Manfred,
gut, dass es Dich gibt..... 8) . Da wird der Winter nicht so langweilig. Mach bitte schnell weiter. Vielleicht kannst Du ja mal einen Putztag ausfallen lassen :?: :D LG Ruhpold Hallo Ruhpold,
ich laß`auch mal eine 5 gerade sein. Schließlich soll man sich nicht selbst verrückt machen, und nachmittags habe ich sowieso " dienstfrei" :D So schlimm ist es auch wieder nicht mit der Putzerei, wir bzw. ich sind doch nicht Sklaven unseres Hauses. Einen großen Nachteil hat aber diese Schreiberei. Ich erlebe immer wieder diese Reisen und die netten Episödchen am Rande und sitze hier und es wird mittlerweile immer kälter, und dann sieht dann Bilder die zu einer schöneren Jahreszeit gemacht wurden. Um 17.00 Uhr ist es schon dunkel und man hockt im Hause. Aber das nächste Jahr kommt ja in einigen Monaten. Bis Mai müssen wir aber noch aushalten. Manfred Ich habe noch 2 Bilder vergessen, die auf der Fahrt nach Clermont-Ferrand gemacht wurden.
Früher hätte ich solche Aufnahmen mit einer SUPER 8 gemacht. mk9 Hallo Manfred,
mir geht es genauso, wenn ich Deine Berichte lese. Ich kriege schreckliches Fernweh und vor allen Dingen Sehnsucht nach der nächsten Reise. Du machst uns viel Freude mit Deinen Berichten und Bildern. Liebe , Hildegunde Hallo Manfred,
hast Du die Supe-8 Filme mal auf Video oder jetzt DVD überspielt? LG Ruhpold Frankreich 1993
Die Auvergne – Frankreich pur. Nicht nur für WOMO-Fahrten, sondern auch für Naturliebhaber die gerne wandern, ist die Auvergne ein sehr schönes Gebiet. Ich einem anderen Bericht hatte ich bereits schon einmal erwähnt, dass dort geführte Wanderungen angeboten werden. Wohl nichts für uns, damals schon, heute habe ich nicht mehr die Kondition dazu. Der 2. Grund: Führung durch Wanderführer, die selten deutsch sprechen. Es sei denn einer, der das Gebiet kennt und darüber viel erzählen kann. Habe irgendwann mal einen Bericht gelesen über Wanderungen ins Vallee de Chaudefour, südlich von le Mont- Dore. Aber jetzt schweife ich wieder einmal ab. Auf dem Campingplatz blieben wir noch einen Tag. Dann ging es weiter auf der N9 Richtung Ispagnac, wo wir im Jahre 1990 ( auf unserer 1. WOMO-Tour ) schon einmal gewesen sind. Von dieser Tour habe ich schon einmal einen Bericht geschrieben. Diese Tour war der Beginn der Droge: mit eigenem WOHNMOBIL on the road. Damals gab es die A 75 noch nicht. Jetzt rauscht man einfach durch, wir aber nicht immer. Denn gerade die N 9 ( vielleicht heute D soundso ) bietet sehr viel an Sehenswürdigkeiten und netten Städtchen, wie z.Bsp. Marvejols, das wir schon in den 60iger Jahren ( mit PKW auf Frankreichs Straßen von Lille bis Perpignan ) aufgesucht haben. Aber das ist alles Schnee von vorvorgestern, aber schön war es doch. Da sah man kein einziges Wohnwagengespann, geschweige ein Wohnmobil. Welche Autobahn gab es damals? Mir ist nur die Autobahn von Paris gen Süden bis Orange bekannt, vielleicht noch bis Marseille und dann Abschnitte nach Montpellier. Ansonsten nur Nationalstraßen und im Zentralmassiv Schotterstrecken. In Ispagnach 2 Tage geblieben. Dann Richtung NIMES, ARLES nach MAUSSANE les Alpilles. Jetzt ein paar Bilder. an meine Leser mk9 PS wer mehr über Marvejols wissen möchte, der soll mal im Internet nachsehen. Müßte einiges dort zu lesen sein. Antworten
Hallo Hildegunde, freut mich, dass der Bericht gefällt. Es geht ja auch weiter Hallo Ruhpold, nein es sind keine Super 8 vorhanden, lediglich DIAS von der Tour. Habe aber keinen Durchlichscanner, irgendwann wohl werde ich mir den anschaffen. Aber ich hatte ja geschrieben: H Ä T T E. Wäre sicherlich auf einer DVD überspielt. Ist aber nicht. :( Manfred :francais: Ich freue mich und schreibe schon fleißig mit, um mich anschl. im Internet schlau zu machen.
Liebe , Hildegunde hallo Manfred, freue mich auch schon sehr auf die Fortetzung
:lol: hallo Hildegunde, man kann sich ja heute im Internet fast alles heraussuchen. Als Beispiel: MARVEJOLS. da erscheinen soviele Angaben.
Die erste Angabe von Marvejols scheint mir interessant zu sein.In anderen Angaben sind z.Bsp. einige Fotos in den franz. Texten aus den 50iger Jahren. Mitten in Marvejols, ich glaube vor dem Hotel HENRY IV, steht eine Skulptur aus Eisenteilen, die einen Wolf darstellen: die Bestie vom Gevaudan. Wenn man es nicht kennt, die Skulptur, wird man nie daraus einen Wolf erkennen. Unter dem Suchbegriff: GEVAUDAN wird man sicherlich vieles von einer Geschichte um diesen Wolf lesen können. Versuchs es mal einfach. Hallo Anne, ich mache weiter. Aber zuerst muß ich noch ein paar Schreibarbeiten für einen Bekannten machen, der mir damals an meinen Peugeot viele Teile eingeschweißt hat, damit ich ihn als WOMO ausbauen konnte. an Euch. Manfred Hallo Manfred
schön das Du immer noch ein Paar Fotos findest und alles Dokumentiert hast :!: Ich werd nie solche tollen Berichte verfassen können -->> aber ab nächstem Jahr bin ich Dir was schuldig und werde auch welche schreiben :!: Ich möcht auch in Frankreichs Ecken reisen wo ich noch nicht war ... aufgrund deiner Berichte habe ich mir auch schon einige "Sehenswürdigkeiten und Ecken " in Frankreich notiert und werde sie mir auch mal in Natura anschauen :!: :francais: :daumen2: Hallo Carsten,
vielleicht liegt es bei mir daran, dass ich im Sternkreis Stier geboren bin. Im Horoskop steht dann immer etwas mit erdverbunden. Danach hätte ich Landwirt werden müßen, was ich als Kind auch immer werden wollte. Deshalb auch meine Vorliebe für Landschaften und weniger für Städte, Kirchen, Museen usw. Na gut, ab und zu muß man ja auch mal sich für Derartiges auch die Zeit nehmen, was ich auch mache. Aber Erholung finde ich in freier Natur. Da kann ich mich so richtig entspannen und tanke wieder Energie. Vor allen Dingen da, wo es nicht überlaufen ist. Ich freue mich aber jetzt schon, wenn Du von Euren Reisen mal berichtest. nach Potsdam Manfred Fortsetzung
Frankreich am 28. Mai 1993 ( von Ispagnac nach Maussane les Alpilles ) Sind doch noch 1 Tag länger in Ispagnac geblieben, weil das Wetter so schön war. Mal am Tarn spaziert und über die Steinbrücke über den Tarn nach Quézac zur kleinen Kirche aus dem 16. Jahrhundert. Am Abend im Restaurant eine Mahlzeit zu uns genommen ( waren 1990 schon einmal dort zum Abendessen gewesen ). Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Florac. Mittagspause. Insgesamt waren wir bis Florac schon über 1.220 km gefahren ( hab alles notiert ). Einen kleinen Stadtbummel gemacht, Eis gegessen, etwas eingekauft und uns doch wieder zur Weiterfahrt entschlossen. Lagen noch ca. 180 km vor uns. Da auf der N 107 Richtung NIMES fast kein Verkehr war, konnten wir es ruhig angehen lassen. Wollten die Landschaft genießen. Hatte mir am 27. In Ispagnac die MIDI-LIBRE gekauft um zu wissen, wie das Wetter für den 28. werden würde. Für Nimes waren 24 Grad angesagt. Schöne Temperatur für die Fahrt, nicht zu kühl und nicht zu warm. Vor 14.00 Uhr brauchten wir nicht in Maussane zu sein. Also gemütliches fahren war angesagt, mit Pausen zwischendurch. Vor Nimes wurde der Verkehr dann doch wieder stark. Bis Arles blieb es dann auch so wie bisher. Hinter Arles hatten wir wieder wenig Verkehr bis Maussane, wo wir gegen 17.00 Uhr ankamen. War also wieder eine Bummelfahrt, aber schön. Hauptsache ankommen und ohne Streß. Jetzt ein paar Bilder von Maussane. Mal andere Bilder als in meinen anderen berichten von unseren Urlauben in Maussane. Die Bilder sind zwar nicht das Gelbe vom Ei, dennoch bringe ich sie. Wir haben die Bilder bei einem Spaziergang gemacht und bei einer Ölmühle noch Olivenöl eingekauft und Honig. Bin zwar kein Freund davon, dafür aber meine Frau und mein Sohn. Alle Geschmacksrichtungen stehen zur Auswahl. Bevorzugt mit Lavendelgeschmack aber auch mit anderen Wildkräutern. Manfred ( mk9 ) Jetzt noch ein paar Bilder von Maussane.
In all den Jahren hat sich so vieles verbessert. die Gestaltung des Marktplatzes ist sehr schön geworden. Unter schattigen Plantane bei einem Pastis zu sitzen ist Erholung und Entspannung pur. Manfred Maussane les Alpilles
Die ersten Tage waren ohne großartige Aktivitäten. Hatten uns vorgenommen am 01.06. mal mit dem Bus nach ARLES zu fahren. Gegen 11.30 Uhr ab Marktplatz. Bei einer Tasse Kaffee wurde auf den Bus gewartet. In Arles ein Stadtbummel gemacht und Place Frederic Mistral erst einmal zu Mittag gegessen bevor wir einen Stadtbummel gemacht haben. Viel zu berichten halte ich nicht für nötig. Sicherlich sind schon viele Forenmitglieder dort gewesen. Gegen 19.00 Uhr waren wir wieder auf unserem Platz Nr. 76 in Maussane. Jetzt folgt das Bilderbuch. mk9 ( Manfred ) Das war am letzten Tag in Maussane. Am 4.6.1993 ging es dann Richtung Heimat.
Aber davon später. Leider war der Urlaub fast vorbei. Ich hatte aber noch Resturlaubstage, die für die Herbstfahrt in die Bretagne aufgehoben wurden. Davon habe ich ja auch noch nicht berichtet. Im Moment fallen leichte Schneeflöckchen, keine Flocken. Dies hat mir meine Frau heute Morgen schon angedeutet. Spürt es in den Gelenken. Und auf die Vorhersagen kann ich mich in aller Regel verlassen. :) Schönen Tag bzw. Abend wünsche ich noch meinen Lesern und verbleibe mit freundlichem mk9 ( Manfred ) Draußen schneits und hier in deinem Bericht kann man sich bei den Arles Bildern so toll daran erinnern wie man da in der Augusthitze um die Arena geschlichen ist, immer ein Schattenplätzchen suchend. Und man kann davon träumen, dort möglichst bald wieder mal hinzufahren.
Danke für deinen anschaulichen Bericht. Hallo Lena,
ich lag mit meiner Vermutung sicherlich richtig, als ich den Bericht begonnen habe. Wollte wirklich für die kalten und evtl. Tage im Minusbereich oder mit Schnee etwas Sonnenschein aus längst vergangenen Tagen rüberbringen, also einen Bericht schreiben. Wir hatten im Urlaub zwischen 24 und 27 Grad. Das empfanden wir, bei etwas Wind, hervorragendes Urlaubswetter. Und jetzt schreibe ich den letzten Bericht, Fotos sind schon auf dem PC, unserer Rückreise. LG Manfred Frankreich / Maussane les Alpilles – VITTEL zur Übernachtung
Am 03.06. wurden noch einmal eingekauft, versch. Käsesorten, 1 Flasche Rotwein und Obst. Unterwegs bot sich ja noch die Gelegenheit zum Kauf von einigen Croissants ( für das 2. Frühstück ), bevor es über Tarascon , Beaucaire zur Autobahn Richtung Lyon ging. Angenehmes Wetter für die Heimreise. Da wird relativ früh mit der Abreise begonnen hatten, und auch auf der Autobahn alles zügig verlief, konnte unser Ziel in VITTEL rechtzeitig erreicht werden. Eine Entfernung von 643 km mag für die heutigen Wohnmobile nicht der Rede wert sein, wenn man einen Schnitt von 100 km / h zugrunde legt. Aber mit dem 79er Peugeot J 7 war ein Schnitt von 80 km/h auf der Autobahn schon gut. Mit kleinen Pausen, nachdem getankt worden war, kamen wir doch erst um ca. 20.00 Uhr in VITTEL an. Das waren fast 11 Stunden Fahrt. Aber gemütlich und ohne Streß, auf der A 6 bzw. nördlich auf der A 31, können wir ohnehin nur die rechte Fahrspur benutzen. Überholen ist mit dem J7 nicht möglich, mache auch erst keinen Versuch. Alle LKW´S sind ohnehin schneller. An einspurigen Teilabschnitten kann ich mich nicht erinnern. Das ist dann Horror, wenn es mit Steigungen verbunden ist. Auf der A 31 wäre das fatal. In 2009 von Beaune bis zur A 31 ( Ausbau 3-spurig ) War es der Fall. Erfreulicherweise gab es mit anderen Fahrzeugen überhaupt kein Problem, blieben zwangsläufig hinter uns, kein drängeln, keine Licht. Und Hupsignale, nichts. Also 1 Übernachtung auf dem Municipal in Vittel. Gegen 21 Uhr Kontrollfahrt der Gendarmerie auf dem CP. Einfacher aber sauberer Campingplatz, was will man mehr. Am nächsten Tag ging es dann auf National bzw. Departementstraßen nach CHARMES in Lothringen. Dort Wurde eine Rast eingelegt bevor es weiter Richtung Luxemburg ging. Nun ein paar Bilder. mk9 Das ist jetzt aber wirklich der letzte Kurzberich.
In Luxemburg nach deutschland durch die Eifel, Haben eine Bummelfahrt gemacht. Wurde auch spät, als wir zu Hause ankamen. War die erste Fahrt mit dem WOMO in der Dunkelheit durch die Eifel. War froh, dass ich wieder daheim war, weil ich nicht gerne nachts mit dem WOMO unterwegs bin. Das hat man davon, wenn man langsam fährt. Es lag auch daran, dass ich über Aachen nach Hause gefahren bin. Zum Schluß ein paar Bilder, jetzt aber mal von Deutschland ( Eifel ). Ich hoffe, dass es nicht langweilig war, als Ihr uns auf unserer Tour begleitet habt. Schöne und schon jetzt wünsche ich allen Lesern eine schönes und besinnliches Weihnachten 2009. Manfred, der wieder einmal aus der "Mottenkiste" einen Bericht hervorgeholt hat. hallo Manfred, ein ganz herzliches Dankeschön!!
Dir und Deiner Frau ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! :meeting: :tannenbaum: Hallo Anne, vielen Dank für Deine Wünsche.
Auch wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest. Die Guten Wünsche für das neue Jahr kommen aber noch separat von mir. :tannenbaum: :meeting: vom Niederrhein Manfred Auch von mir ein herzliches Dankeschön. Deine Berichte sind ein wunderschöner Fortsetzungsroman. Die Bilder sind lebendiges Frankreich.
Ein Land, von dem ich seit meinem 16. Lebensjahr schwärme. Von meinen Söhnen musste ich mir vor Jahren bei der Tour de France-Berichterstattung immer sagen lassen, dass wir da überall schon waren. Das war natürlich maßlos übertrieben. Aber in Deinen Berichten lebt Frankreich. Vive la France. Liebe , Hildegunde Hallo Hildegunde,
aber auch möchte mich bei Dir bedanken für die netten Worte.Ein Feedback auf meine Berichte ist wie ein Applaus. In all den Jahren fand ich unsere 1. Reise mit einem WOMO als eine der schönsten Touren. Denn damals erwischte uns der Virus: Frankreich mit dem Wohnmobil zu erkunden. Siehe: wohnmobilforum.de/w-t37109html ( Titel "Tour de France" 1990 ). Will damit keine Reklame für meine/unsere Reisen machen. Aber diese Reise wirkte wie eine "Droge". Und danach folgten dann jedes Jahr, bis auf ein paar Jahre -Flugreisen in die Türkei- immer wieder Frankreich. Dir und Deiner Familie wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest. Manfred ( mk9 ) :tannenbaum: PS mit dem o.g. Link klappt es nicht, keine Ahnung :?: Hallo Manfred,
ich bin gerne mit Euch "gefahren". Du bringst das nach so vielen Jahren aber auch toll rüber. Da ist man direkt mit dabei. @Foto 14 - Renault GOLETTE - Die Franzosen hatten immer schon eine eigene Vorstellung von Design an Autos :) . Nachdem ich vorgestern, sogar einen Tag früher als Deine Frau, schon den angekündigten Schnee spürte, habe ich gestern mal weiter an der neuen HP gearbeitet und unseren Urlaub 2009 in Südfrankreich eingetragen. Kannst ja mal nachgucken. www - hesse.jimdo.com/foto-galerien/unsere-urlaubstouren/2008/ LG Manfred Hallo Manfred,
habe mir mal die Galerie angesehen. Einige Bilder kamen mir doch sehr bekannt vor ( A 75, Viaduc de Millau, Beaune ). In deinem Bericht aus 2007 Foto 38 ( Blick aus dem Führerhaus ) kam mir das auch so vor, als wäre es auf der A 75 Richtung Heimat. Links im Hintergrund Severac de Chateau, ist zumindest meine Vermutung. Den Canal du Midi kenne ich aus den 80iger Jahren. Damals ohne WOMO, haben in Palavos gewohnt und Bekannte auf dem CP in Cap d`Adge besucht (? Platz). Das ist nichts für mich. War doch der Einzige auf dem Platz der bekleidet war :D , war mir aber so egal wie nur was. Aber Deine Homepage ist wirklich Klasse. All die schönen Bilder und Eurer WOMO erst. Wüßte aber nicht, dass ich damit zurecht käme. Wünsche Deiner Frau, Dir und Eurer Familie ein schönes Weihnachtsfest. vom Manfred Hallo,
für diejenigen die in der Region " Puy de Dôme " ( Auvergne ) reisen wollen, hier eine Liste von SP. bzw. wo man mit dem Wohnmobil stehen kann: --> Link zur Info, gary32 Hallo,
der SP. sowie CP. am Lac de Chambon sind geschlossen worden. Grund: Bau einer Feriensiedlung... Man kann noch auf dem grossen P. am Lac stehen aber nur bis 24 Uhr. zur Info, gary32 |
Anzeige
|