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Hallo, unser Hund hat seit ein paar Wochen Probleme mit den hinteren Bein. Röntgenaufnahmen vom Tierarzt ergaben, Atrose im Kniegelenk und eine auffällige Bandscheibe. Heute waren wir in einer Tierklinik Nähe München. Es wurden Kernspindaufnahmen gemacht. Diagnose: Bandscheibe etwas verknöchert, doch kein Problem. Aber Kreuzbandriss im linken Knie und darausfolgende Atrose. Man rät zu einer OP (TPLO).
Hat jemand bereits Erfahrung zu dieser Op, bzw. zum Kreuzbandriss beim Hund. Morgen habe ich ein Gespräch bei unseren Tierarzt zu diesem Thema. Danke und Helmut Hallo,
eine gute Bekannte aus meinem Hundeforum hat das gerade mit ihrer Hündin hinter sich, ist alles super verlaufen. Sie ist auch aus München und sie war auch in einer Klinik Nahe München - kannst Du mal schreiben wo Du bist? Sie war in Gemmering. Es gibt wohl mehrere OP Arten, die TLPO gilt dabei als die beste, es hängt aber vom Hund und Röntgenbild ab. Bei TLPO wird z.B. der Knochen durchsägt, eine Platte kommt rein und dann ist absolute Ruhe angesagt, der Knochen muss ja wieder zusammen wachsen. Da ist dann einige Wochen striktes Leinengassi angesagt, möglichst noch Physio und auch dann noch Schonung. Die Hündin aus München hat es wie gesagt super überstanden, ist noch ind er Schonphase, aber sehr fit. Und sie ist ein sehr lebhafer quirliger Hund, aber alles super verlaufen. Auch sonst habe ich schon von vielen Hunden mit dieser OP gehört, wo es sehr gut verlaufen ist. Viele Ingrid Unser Hund (11,5 Jahre) hatte vor 4 Jahren eine OP, danach striktes Leinegehen über mehrere Wochen, dann soweit o.k. Letztes Jahr Schottland, mit dem Hund über den Hadrianswall geklettert - wieder Einriss, diesmal keine OP, nur das Gassi gehen streng reglementiert, keine Anstrengung, Schmerzmittel, nach einigen Wochen war es wieder i.O. Nun passen wir einfach auf und muten unserer Dame nicht mehr all zu viel zu.
und schöne Feiertage Gerd ...also wie das jetzt ausgegangen ist da bin ich gespannt....ich war 15jahre tierarzthelferin, hab mindestens 50 kreuzbandriss-op´s mitgemacht... aber so ein aufwand kenn ich nicht... hat sich das nach 10 jahren praxisabwesenheit sooo vermenschlicht???... wir haben selbstgeflochtene bänder eingesetzt und die hunde liefen nach 2 wochen wieder normal rum...ohne großes trara... klar, die medizin entwickelt sich ja glücklicherweise aber warum wird gutbewährtes nicht beibehalten?
nette Liane Ich denke, es ist wie bei uns Menschen auch. Alles, was technisch möglich ist, wird nach bestem Wissensstand eingesetzt.
Mein Knöchelbruch sollte auch unbedingt operiert, verschraubt und verplattet werden, während früher gegipst wurde. Mir wurde vorausgesagt, dass ich nie mehr ordentlich gehen könnte, wenns nicht verschraubt wird. Ich bestand auf Gips, weil die Narkose für mich ein unnötiges Risiko darstellt, und alles ist wieder gut geworden. Andererseits wäre mein Bruno ohne die heutigen Möglichkeiten wahrscheinlich seit September aufgrund seines Nierenversagens nicht mehr am Leben. So lebt er nun mit einer Dauerkanüle im Rücken und bekommt Infusionen, die ihn aber garnicht stören. Die moderne Medizin kann man also so und so sehen. Ist wohl auch eine Kostenfrage :wink: Wir hatten gestern ein Gespräch mit unserer Tierärztin. Der Befund von der Tierklinik Haar lag Ihr schon vor. Da unser großer Landseer noch relativ gut laufen kann, ist Sie der Meinung, dass hier nicht unbedingt die TPLO-Operation durchgeführt werden muss und wir sollten dies unseren Hund nicht antun. Sie würde uns eine OP mit einer Bänderverstärkung vorschlagen. Obwohl Sie selbst diese OP durchführen, verschaffte sie uns einen Termin in der Tierklinik in Nürnberg. Auch hier ist die Meinung, dass bei einen Familienhund diese OP ausreichend ist. Bei sportlichen Hunden sollte die TPLO gemacht werden. Am 24.12. um 08:15 Uhr haben wir nun einen OP-Termin in Nürnberg.
Werde später weiterberichten. Helmut Gestern wurde Lea in der Tierklinik Nürnberg operiert. In 10 Tagen soll der Verband entfernt (wenn er solange hält) und die Fäden gezogen werden. Und in 2 Monaten sollte sie wieder normal laufen.
Versuche nun schon seit einer halben Stunde 2 Bilder einzustellen, kommt aber immer wieder " Fehler 9926" Nach mehreren Versuchen klappts nun doch noch mit den Bildern.
Helmut Unseren 7jährigen Cocker haben wir aus dem Tierheim. Zwei Tage später hater nur noch gehumpelt. Der Tierarzt hat laut Röntgenbild am Hinterlauf einen Sehnenanriss festgestellt, der schnellstens operiert werden müßte. Die Operation sollte 1.500 € kosten. Da wollten wir doch den Rat eines zweiten Tierarztes einholen. Dieser konnte jedoch, auch auf dem Röntgenbild, keine geschädigte Sehne entdecken. Seit ernicht mehr neben dem Fahrrad her rennen muss, gibt es keine Probleme mehr. So, nach 3 Tagen war der Verband ab.
Um nicht an die Naht zu kommen, wurde Lea eine schicke Hose verpaßt. Termin zum Fädenziehen ist der 04.01.10 allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Helmut Die Hose steht ihr aber gut. Hoffentlich läßt sie die auch an.
Gute Besserung für eure Lea. Lea läuft wieder!!!!
Nach fast 3 Monate nur an der kurzen Leine darf sie wieder frei laufen. Nach längeren rumlaufen merkt man schon noch, dass sie am Knie operiert wurde. Sie schont dann das Bein und humpelt noch einbißchen. Aber im großen und ganzen hat sich die OP gelohnt. Zur Schonung beim ein- und aussteigen aus dem Womo haben wir eine Rampe angeschafft, die auch gerne benützt wird. Schön habt ihr das hin bekommen. Freu mich mit euch, Ausdauer wird doch immer wieder belohnt
:daumen2: Wünsch euch noch viele wunderschöne Jahre mit eurer Lea Ich freue mich zu lesen, dass alles wieder Gut geworden ist.
Was ich aber auch mal sagen möchte, Menschen wie Euch, die Ihr jetzt auch noch eine Rampe für den Hund beschafft habt, die wünsche ich mir bei unseren nächsten Reisen als Nachbarn. Wo gibt es solche Rampen ? Die besten Wünsche auch im Namen unserer "4fußbegleitung". Hi !
Super, das Warten und die OP haben sich also gelohnt. Wenn ich da an unser Mitbringsel "Pedro" denke: Vor der OP seines Oberschenkelbruches hat man uns "schwarze Farben" gemalt ("Der kann höchstens an der Leine geradeaus gehen.") Wenn ich sehe, wie er nach knapp 1 1/2 Jahren jetzt rumrennt, mein lieber Scholli. Viel Freude mit eurem Hund. PS Eine Frage zur Rampe: Wo erhältlich, wie teuer ? Klausimaus Hallo,
die Rampe habe ich hier gekauft: --> Link War zwar nicht billig, aber was solls. Nach den gesamten OP-Kosten kam es darauf auch nicht mehr an. Die Rampe musste ich allerdings noch mit einem "Grasteppich" modifizieren, da nur ein besseres "Sandpapier" als Antirutschbelag aufgeklebt war. Die Rampe ist aber relativ gut zu handeln, da leicht und verschiebbar. Und hat auch mit den 50 kg unserer Lea kein Problem. Nach ein paar Tagen Training am Boden (Fußgehen über die liegende Rampe) gab es auch kein Problem beim hoch und runtergehen. Da unser Eura durch den Doppelboden einen relativ hohen Einstieg hat, wartet Lea immer geduldig beim ein- und aussteigen, bis die Rampe angelegt ist und ihre Gelenke werden (vor allem durch das ersparte hochspringen) geschont. Helmut Vielen Dank für die Info.
Noch ist unsere olle Eule fitt und springt ins PitMobil, aber das tut mir jedes mal selber in der Seele weh. Die ausklappbare Stufe am Mobil selber, ist leider für einen so großen Hund zu klein. daher muss ich mir irgendwas vernünftiges einfallen lassen, was sowohl für Hund & Mensch gangbar ist. Hmm ... 100 Flocken ---> ganz schön teuer (o.k., teleskopierbar, hat auch was für sich beim handling)
Ein Freund (mit einem Bernhardiner) nutzt dazu die Auffahrrampe für seinen Roller ... wird "umgedreht" (Bodenseite nach oben) und ist da mit einem alten Teppichrest beklebt, funktioniert prima, sieht aber witzig aus, wenn der große Hund da gaaaanz vorsichtig drüber balanciert :) Weiters kann die Schiene ("richtig rum") immer noch für den Roller genutzt werden. Unsere Hündin hatte letzten Herbst auch eine Kreuzband-OP. Etwa 3 Monate durfte sie fast nichts, ab dann ging es bergauf, ähnlich wie bei euch :) . Nun ist es fast ein halbes Jahr her und seit etwa 1,5 Monaten merkt man quasi nicht mehr, dass da mal was war. Morgens beim aufstehen tut sie sich ab und an etwas schwerer, den Tag über merkt man dann nichts mehr. Das deutet wohl daraufhin, dass sie doch etwas Arthrose als "Andenken" behalten hat... Hallo,
nach fast genau einem Jahr war ich heute wieder in der Tierklinik. Bei unserer Lea ist nun das linke Kreuzband gerissen. Die OP ist gottseidank gut verlaufen. Jetzt geht's wieder mit dem "wiederlaufen lernen" los. Aber wir haben ja die Erfahrung vom letzten Jahr nach der OP am rechten Bein. Und Ihre schicke Hose ist auch noch vorhanden. Helmut Habe das Thema erst gerade entdeckt, obwohl die Anfänge jaschon aus letztem Jahr stammen.
Auch unsere Hündin hat das Problem, zuerst im April mit der linken Seite, dann im Oktober rechts hinten. Wir habenim April nach Rat der Tierärztin einfach den Hund geschont, viel an der Leine. OP kam nicht in Frage. Im Sommer lief (und rannte) sie dann schon ziemlich normal, inkluve Hakenschlagen auf der Wiese. Im Oktober hat sie sich dann das rechte Knie verletzt. Wir haben dann ausser unsere normalen Tierärztin eine zweite Meinung eingeholt, auch diese riet von einr Operation ab. Die linke zuerts verletze Seite habe sich verkapselt, das Gelenk sei stabil. Die rechte verletzte sei ein Teilkreuzbandriss, der sich aber auch nach Schonung regenerieren würde. Gisi läuft nun, 6 Wochen später weitgehend normal, und schlägt auch schon wiedr Haken im Schnee. Heute sind wir mehrere km gegangen, und der Hund ist fertig, ist ja auch schon fast 12....... Unsere Hündin hatte vor 1,5 Jahren die erste Kreuzband-OP, dann vor einem halben Jahr das andere Knie... Wir haben beide male eine TPLO machen lassen, Lucy ist ja noch jung... Scheint ja auch sehr vom TA abzuhängen, wozu geraten wird. Das eine Knie ist wieder top, beim anderen ist eine Arthrose zurück geblieben. Das merkt man gerade jetzt im Schnee: 1,5 Stunden Tiefschnee-toben und sie humpelt wieder :?
So ein Pech! Ich drücke Lea die Daumen, dass sie bald wieder laufen kann und alles so gut wird wie beim ersten Mal.
So kenne ich das auch, und der Westie war bald wieder fit! Das andere hört sich ja nach Qual an - andere Klinik fragen! guten morgen zusammen,
das thema kreuzbandriss kenne ich auch zu genüge. meine ältere westiedame "wilma" hatte auch erst da linke dann das rechte band gerissen, aber die op war wirklich nicht so dramatisch. der hund konnte nach ein paar tagen wieder laufen. meine jetztige hündin hat seit mitte des jahres das gleiche problem: sie lahmt hinten links und es wurde ebenfalls ein kreuzbandanriss und eine bestehende arthrose diagnostiziert. der unterschied zu "wilma" bestand allerdings darin dass das band nicht komplett durch war. wilma konnte gar nicht mehr laufen - das beinchen hing quasi herunter... anni hingegen läuft, aber lahmt und schont das bein. kein schöner anblick und deshalb hatte ich "auf knien" vor meinem ta gelegen und ihn gebeten anni zu operieren - weil wir ausserdem für 6 wochen mit dem Womo weg wollten. der ta hat sie nicht operiert und meinte wenn wir glück haben regeneriert sich das knie. therapie war wie schon beschrieben....leinenpflicht, nicht springen, nicht toben....und ich muss heute sagen es war die richtige entscheidung. anni lahmt eigentlich nur wenn sie länger gelegen hat, aber damit kann SIE und ich auch leben :) zur kreuzband-op kann ich aber trotzdem raten wenn es sein muss, das narkoserisiko ist halt gegeben aber wenn das band tatsächlich durch ist dann gibt es eben nur die möglichkeit. was ich allerdings nicht nachvollziehen kann ist dass zur diagnose ein mrt gemacht wurde - eine röntgenaufnahme reicht eigentlich aus...meist sogar "nur" das abtasten eines erfahrenen tierarztes. ich fahre übrigens bei orthopädischen fragen in die tierklinik hochmoor zu dr. wilcken. aber letztlich taugt die beste krankheit nix und deshalb wünsche ich euch allen dass eure fellnasen gesund und munter sind/bleiben. ein schönes wochenende...... Update:
Nun läuft der Hund so normal als ob nichts gewesen sei - Treppen sind kein Problem mehr, rauf wie runter. Und aufs Sofa springen kann man auch wieder.......schön! Und Wanderungen in den Bergen werden nur aufgrund des Alters des Hundes und dessen doch nachlassende Kondition schwierig...... |
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