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Hallo , ich hab da mal ne frage ????
Ich hatte vorher in mein WoMo eine Aufbaubatterie Säure 90 ah drin . Jetzt habe ich 2 AGM a 110 ah , reicht mein ladegerät um die Batterien voll zu bekommen aus oder muß ich da nachrüsten . Das ladegerät was jetzt drin ist , ist ein CB 510-516 . Die kennlinie habe ich auf Gel gestelt weil das ladegerät keine AGM umstellung hat . Danke im voraus . Jetzt bin ich trotzdem nicht schlauer geworden .
Wolte eigendlich nur wissen ob mein Ladegerät es schaft wen ich 24 Stunden am strom bin die 2 AGM Batterien voll aufläd , oder ob es zu schwach ist . Du hast ein Ladegerät das Batterien bis 200 Ah Laden kann. Also bist du mit 2*110 Ah deutlich drüber. Die Schaltstellung Gel zu wählen wäre richtig. Nur die Ladeschlussspannung wirst du mit diesem Gerät nicht erhalten und somit auch nicht volle Batterien. Die Frage zu stellen wäre besser gewesen bevor du 2*110 Ah einbaust!
Hier sind die Technischen Daten deines Gerätes: Schaltnetz-Ladegerät CB 516 Ladestrom 16 A / 12 V für Blei-/Gelbatterien von 60–200 Ah. Ladekennlinie IUoU. temperaturgesichert. TÜV-GS zertifiziert. Vollautomatisch mit Stand-By Funktion. Anschlüsse: Schukostecker für 230V, Flachsteckhülse 6,3 mm für 12V. Maße: B 180 x H 140 x T 85 mm. Gewicht: 1,0 kg Quelle: Reimo Katalog Dieses Thema hatten wir wirklich schon öfters ...
@Rastenschleifer was hat die Batteriekapazität mit der Ladeschlussspannung zu tun ???? Dein Ladegerät schafft es locker die Batterien zu laden. Nur braucht es etwas länger um sie voll zu bekommen, da ganz einfach mehr Strom rein passt. Ein Beispiel: Es gibt PKW Dieselzapfsäulen und LKW Zapfsäulen an der Tankstelle. Keiner würde behaupten dass man mit einer PKW Zapfsäule nicht auch einen LKW betanken kann, geschweige denn würde man sagen der Tank würde nicht voll werden. Es dauert eben nur länger als an der LKW säule weil weniger Liter/Minute in den Tank fließen. Genauso ist es auch bei den Batterien. Weil eben diese Ladegerät Leistungsmäßig nicht für das Laden von 220 Ah ausgelegt ist. Das hat hier nichts mit Zeit zu tun.
Beispiel: Wenn du ein Loch in deinem LKW Dieseltank hast, aus dem in der Sekunde 20 L/min ausfließen, dann kannst du mit einer PKW Zapfe die nur 15 L/min bringt den Tank nie voll machen, weil du eben 5 l/min zu wenig einfüllst. Mit der LKW Zapfe die 30l/min. bringt jedoch schon. Soll eigentlich nur darstellen das, die Leistungen entsprechend dem Batterietyp angepasst sein muss. Etwaige Verbraucher die während dem Ladevorgang zusätzlich mit dran hängen vernachlässige ich mal. Die würden die Leistung des eh schon zu schwachem Ladegerätes nur zusätzlich vermindern. Genau, wie ich geschrieben habe : Es dauert länger bis die Batterien voll sind, aber funktionieren tut es auf jedenfall. Die Ladegeräte haben kein Zeitglied dass nach X Stunden das Ladegerät abschaltet sondern die Geräte laden bis die Batterien voll sind.
Ich lade meine Batterien 675 AH mit einem 25A Ladegeräte das für Batteriekapazitäten bis 250Ah "empfohlen" wird. Und ? Voll werden sie trotzdem, es dauert eben länger.
Die Frage bezieht sich aber auf 24 Stunden und nicht einem Ladezeitraum von 2 Wochen. Hast du das nicht gelesen? Also deutlich zu unterdimensioniert. Noch Fragen?
stimmt erst mal... Batterien sind prinzipiell robust und vertragen auch mal eine Fehlbehandlung. Jahrelange Verstöße gegen die recht komplexe Elektrochemie verzeihen sie weniger, und obwohl es den Bleiakku bereits seit 150 Jahren gibt macht die Entwicklung der Ladetechnik noch muntere Fortschritte, die althergebrachte Weisheiten in Frage stellen. die Frage ist halt ob intensiv genutzte 675 Ah nach 3 Jahren noch 600 Ah oder vielleicht nur 400 Ah wert sind, und da lohnt es sich schon sich nach den Vorgaben der Hersteller zu richten grüße klaus
@ gorden Theoretisch sollte ein Ladegerät schon 1/10 der Batteriekapazität liefern können, besser noch darüber, aber grau ist alle Theorie. Meine Meinung dazu ist, spare dir das Geld für ein neues Ladegerät wenn deines Temperaturgesteuert ist. Das heißt, es steuert den Ladestrom je nach Batterietemperatur, denn darauf reagieren GEL und AGM Batterien sehr empfindlich. Wenn es keinen Temperaturfühler für die Batterien hat könntest du schon an einen Tausch denken. VOLL werden die Batterien auch mit DEINEM Ladegerät wenn du sie lange genug lädst bis sie wirklich voll sind.......das war ja deine Frage. Hier noch einmal der Link zum nachlesen: --> Link Über sind und Unsinn meiner Ladetechnik geht es nicht, ich habe auch keine Lust viel Geld für ein größeres Ladegerät auszugeben wenn ich das ganze Jahr mit Solar die Batterien lade...
Also ich habe das mit den 24 h Laden schon gelesen und jeder der Rechnen kann wird mir zustimmen, dass mal mit 16 A Ladestrom die 210Ah Batterien locker in 24h wieder voll bekommt. Zumal man davon ausgehen kann, dass diese ja eh nie leer sind. Dieser von Bernd (fuzzy) vor einiger Zeit reingestellte Link kann sicher zur Klärung der meisten Fragen beitragen ...
--> Link Besten Dank für eure antworten .
Also , wen ich das jetzt richtig verstanden habe brauche ich kein neues ladegerät , meins braucht dan halt nur ein bißchen länger um die Batterien voll zu bekommen . ( Sagen wir mal in 2 tagen , richtig ? ) Richtig, normal sollte aber ein Tag schon reichen, denn die gesammten 210Ah solltest du eh nicht verbrauchen. Mit mehr als 50% würde ich nie rechnen sonst gehts sehr auf die Lebensdauer von Batterien.
@Rastenschleifer, überlege mal was du da von dir gibst... Ich finde das nicht ok. @ Willi, ich gehe von einer Lebensdauer von 3 Jahren aus, wenn sie länger halten ists auch ok. Gerne kannst du mir mal einen Link von einem Batteriehersteller zukommen lassen in dem steht mit welchen Ladestrom geladen werden muss. Was die Hersteller der Ladegeräte sagen interessiert mich in diesem Fall nicht. Ich dachte immer dass ein Forum da um anderen zu Helfen oder selbst hilfe zu bekommen. Aber wenn jemand eine Frage stellt ob man kann oder nicht erwartet er eine Antwort aus Erfahrung und will nicht wissen was in der Bedienungsanleitung seines Ladegeräteherstellers steht. Dazu kann er zu einem Händler gehen, der wird auch sagen dass es nicht geht und schon ein neues Ladegerät bereit halten. Wenn euch Praxiserfahrung nicht interessieren, dann sagt es.
Ich habe niemals deine Praxiserfahrungen oder Sinn und Unsinn deiner Ladetechnik, nur eine Sekunde in Frage gestellt. Das du von mir wiedergegeben Antworten nicht in Ordnung findest, damit kann ich leben. Denn immerhin habe ich aus meiner Erfahrung heraus argumentiert, und du aus deiner. Also mach dich locker. Hättest du auch gleich gesagt das du mit Solar die Ladung untestützt hätte ich vielleicht gleich eingelenkt, aber so ist das in einem Forum. Bei einer Frage antworten in einem Forum nun einmal mehrere Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Erfahrungen. Hier ist Toleranz gefragt und kein Hotzenplotzargumentieren. Ich geh jetzt ne Friedenspfeife rauchen. Kommst du mit? Ist in Ordnung, bin dabei.
@ gorden Kauf dir ein digitales Multimeter von € 2,50 aufwärts und messe einfach mal 12 Stunden nach Beendigung der Ladung wieviel Volt das Messgerät dann anzeigt. Zeigt es um die 12,8/12,9 Volt an dann sind deine Akkus voll. Wenn nicht, hängst du sie eben noch einmal ein paar Stunden an. Wir reden hier meistens vom Idealfall, aber es geht auch mit deinem Ladegerät, keine Sorge. Wenn deine Akkus nach 8 Jahren evtl. den Geist 14 Tage früher aufgeben als im Idealfall, wird dir das vermulich egal sein. Ja oder ja? Lass dich hier nicht verunsichern. :D Hast du bei deiner Solaranlage einen Temperaturgesteuerten Laderegler? Hallo Gorden,
also ich habe das gleiche Ladegerät in meinem Eura Aktiva 820EB und 3-Stk AGM Batterien mit 115-AH. Hatte das ganze auch immer auf GEL-Stellung und dachte das müsste o.k. sein. Nachdem ich aber häufiger überraschend schnell wieder nachladen musste, wenn ich etwas mehr Strom verbraucht habe, habe ich mir ein dickes Ladegerät von WAECO zugelegt, welches auch eine AGM-Stellung hat. Und siehe da, ich habe nun eine wesentlich längere Spanne bis ich wieder ans Netz muss. Ich habe von Elektrik NULL Ahnung aber mir erscheint es logisch, dass man eine Batterie auch mit dem dafür vorgesehenen Ladestrom laden sollte. Sonst wäre der ja nicht unterschiedlich für die verschiedenen Batterietypen. Wie dem auch sei, kann ich Dir nur sagen, dass es bei mir spürbar etwas gebracht hat. Habe übrigens noch 2-Stk. von den 516er EURA-Ladegeräten zu verkaufen. Wer Interesse hat, bitte melden. : Frank Hallo Leute
Kann mir mal jemand sagen ab welcher Spannung das Ladegerät(E-Block)den Ladevorgang der Wohnraumbatterien abschaltet. Habe bei meinem Womo heute gemessen,14,48V an der Wohnraumbatterie und das LG hat fleisig weiter geladen.Meine Batterie hat schon angefangen zu gasen. Habe es dann ausgesteckt. Ist mir nur aufgefallen weil die Fahrzeugbatterie nur noch 1/3 Spannung auf dem Panel angezeigt hat,obwohl das Womo schon lange am Netz gesteckt hat. Hätte laut Hersteller bei Voller Wohnraumbatterie automatisch auf die Fahrzeugbatterie umschalten müssen,um diese zu laden. Tut es aber anschienend nicht . Weiß jemand Rat??????? Danke Norbert Hallo,
Ladeschlussspannung Flüssig/Gel ohne Temp.-Regelung 14,4V, AGM 14,8V I=Bulkphase mit max. Amps (Strom), bis obige Spannung erreicht.(80% d. Kap.) U1=Danach Absorptionphase=Vollladung(restl. 20%)Spannung bleibt 14,4/14,8V, Strom sinkt.Wenn Batt. voll, Strom bei 0,1-0,3A. Diese Phase ist meist zeitabhängig, flüssig 1-3h, Gel u. AGM 10-12h. Umstellung d. Schalter. U2=Danach Float (Erhaltung) 13,6-13,8V.(Dauer).Strom 0 bis 0,1A. Min. Ladestrom 1/10 der Batt.-Kap., Max. Flüss./Gel 3/10,AGM 6/10 der Batt.-Kapazität. Bei Temp.-Regelung wird über 20°C die Schlussspannung gedrosselt(bis 14,1V bei 40°C), darunter erhöht(bis 14,9V bei -5°C u. tiefer ). Richi PS: Wenn Batt. Schlussspannung nicht erreicht wird u. Batt. wie verrückt gast-->Zellenschluss, Vorsicht, Explosionsgefahr. Sofort Abschalten, Batt. Spann. max. 12V oder drunter--> Wechsel. Hallo Richi
Danke für die Antwort,aber kannst Du mir das etwas einfacher erklären sodass ich es auch verstehen kann. Soweit ich das jetzt aufgefasst habe ist bei Akkus Blei/Säure die Ladespannung bis zur Abschaltung 14,9V,oder?????? Wenn dann also die Batterie davor gast (14,48V) dann Zellenschluss? Bitte erklärs mir etwas Verständlicher Danke Norbert Hallo vr35, Hast Du Temp.-Regelung? Wenn ja u. Temp. ist bei -5°C, muss man daran denken, denn dann läge die Schlussspannung bei 14,9V. Wenn nein, dann vergiss es. Wichtig wäre zunächst, die Batt.-Spannung ohne Belastung zu messen. Liegt sie bei unter 12V n. Deiner Ladeaktion, taugt die Batt. sowieso nichts mehr. Wenn sie oK ist, sollten 12,6-,8V anliegen.
Weiter wird die Ladung der Bordbatt. nicht abgeschaltet, sondern gemäss der IUoU auf Erhaltungsldg. (13,6-,8V)gedrosselt u. bleibt dort, solange das LG Netzstrom hat. Die Starterbatt. wird bei gewisser Spannung parallel zugeschaltet, deren Höhe bei den versch. Fabrikaten variiert. Richi Hallo Richi
Danke erstmals für die Antwort.Habe keine Temparaturmessung an den Batterien.Habe nachdem ich die Ladung unterbrochen habe weil ja die Batterie bereits gaste nch einiger Zeit an der Batterie (Aufbau) eine Spannung von 12,54V. Mit Landanschluss (Strom) habe ich eine Spannung an der Batterie von 14,48V und meien Batterie gast. Was ist nun defekt,die Batterie oder das >Ladegerät weil es nich auf Erhaltungsladung umschaltet???? Danke für Antworten. Norbert Hallo vr35, Zellenschluss scheidet somit aus. 14,48V als Lade- Schlussspannung ist etwas hoch, macht aber bei Flüssigbatt. nichts aus, da dest. Wasser nachfüllbar. Nicht in Ordnung ist das fehlende Umschalten auf Erhaltungsldg.-Spannung(13,6-,8V), was bei Stellung "flüssig" bei IUoU-Geräten nach spätestens 5Std.(nach Erreichung der 14,48V) erfolgen müsste. Heisst also, Gerät oder Anlage überprüfen (lassen). Falls Schaltplan vorhanden, nachschauen, ob extra Messltg.von Batt. zum Gerät vorliegt. Falls ja, könnte dem Gerät auch eine zu niedrige Batt.-Spannung simuliert werden(Übergangswiderstand infolge Korrosion). Deshalb Spannung am Geräteende dieser Ltg. messen, sollte der direkt an der Batt. gemessenen Spannung gleichen. Richi @ kintzi,
mal eine von der eigentlichen Fragestellung abweichend meine Frage: Wenn ich, wie vor kurzem durchgeführt, allerdings noch bei Minusgraden, meine 225 Ah - Nassbatterie mit meinem Ctek multi xs 25000 lade, darf dann die Ladespannung auch 14,9 V erreichen? Die Anzeige der Laderspannung ging nach ca. 3 Stunden auf 13,8 V zurück, nach weiteren 2 Stunden lag eine sogenannte Erhaltungsladung an. D.h., das Gerät prüft permanent, ob Abnahme stattfindet und lädt dann nach. ( am Gerät wird dies über LED´s angezeigt ) Kann, als zweite Frage, die hohe Spannung nicht auch durch die Temperaturkompensation des Laders erreicht werden? Wie denkst Du darüber? Ich hatte nicht den Geruch einer gasenden Batterie im Womo, also schien alles so i.O. zu sein. Als das Gerät sich neu in meinem Besitz befand, also Anfang Dezember ´09, hat bei der ersten Ladung mit dem Ctek die Ladeanzeige im Womo die 14,4 V nicht überschritten. Temp. zu dem Zeitpunkt ca. 8°. Hallo Werner, zur 1.Frage: ja, da das Gerät temp.-gesteuert ist. Der Temp.-Fühler sitzt im Ladekabel nahe den Polklemmen.2.Frage:normales Verhalten, Gerät i.O.
Dieses Ladegerät ist eines der wenigen, dessen Absorptionsphase nicht primär zeit-, sondern stromgesteuert ist. Im Manual werden als Umschaltkriterium ein Ladestrom v. 3A angegeben, wörtlich unter Absorption:"14,4V bis 4 Stunden, nachdem der Strom auf 3A abgesunken ist, max. 12 Stunden". Spannung ist natürlich auf Normtemp.(20°C) bezogen, für`s Maximum dann sekundär zeitbezogen(12h= längste Zeitdauer bei verschlossenen Batt,=Gel oder AGM). Deshalb besitzt das Gerät auch keinen Schalter v. Flüssig auf Gel wie die meisten Ladegeräte. Zum Ladestrom: Max. 25A, bei Parallelbetrieb( zusätzl. 12V Verbraucher an) bleibt für den Ladestrom nur die Diff. übrig, Beispiel: Wenn TV(4A) u. 3 Lampen(2A) an, ergibt sich: 25 -(4+2) =19A max. f. Ldg. Für Erhaltung gilt 13,8V mit max. 7A für max.10Tage, danach Pulsldg. Einschaltung der Erh.-Ldg. nach Zeitglied (s.o.) Zwischen Absorption u. Float(Erh.) gibt`s noch die Analyse, hier wird Spannungsabfall n. def. Belastung gemessen, wenn o.K., Umschaltung auf Erh.-Ldg. Die Spannung der Erh. wird auch temp.-geregelt, bei -10°C lag sie bei mir bei 14,1-14,2V. Gerät ist schon pfiffig, einziger Nachteil: keine Spannungserhöhung auf 14,7-,8V f. jetzige AGM. Richi Danke für diese erschöpfende Auskunft, da hab ich ja wirklich für meinen Anwendungsfall genau das richtige Gerät gekauft. |
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