hallo,
der Sturm Xynthia hat die französische Atlantikküste schwer getroffen.
In Bourgneuf en Retz ist ein Wohnmobil Ehepaar ertrunken beim Versuch nachts sich aus dem Wohnmobil zu retten.
Sie standen am Hafen.
gary32
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hallo,
der Sturm Xynthia hat die französische Atlantikküste schwer getroffen. In Bourgneuf en Retz ist ein Wohnmobil Ehepaar ertrunken beim Versuch nachts sich aus dem Wohnmobil zu retten. Sie standen am Hafen. gary32 Hallo Gary ,
wirklich schlimm ! 45 Tote in Frankreich , die meisten davon ertranken an der Atlantikküste ! An den Küsten bis zu 150 hKM Sturm und um La Rochelle stand das Wasser 1,50 m hoch in den Strassen. Hier im Ort wurde nur ein Dach abgedeckt ( Aluminiumdach ) und ein Baum fiel aufs Nachbarhaus. Niemand wurde verletzt ! link : --> Link die video-nachrichten auf france 2 sind schlimm. Hallo,
die meist betroffenen Regionen sind die Vendée und Charente Maritime, also der Küstenabschnitt südlich von Nantes. Ca. 1.000.000 Menschen sind ohne Strom bis ca. Mittwoch. Die meisten Opfer wurde überrascht durch das Zusammentreffen von Orkan und Springflut. Das ältere Ehepaar hatte sich mit ihrem Wohnmobil trotz Sturmwarnung zu weit auf der Mole gestellt und die Springflut hatte sie vom Festland isoliert und sind beim Versuch zu fliehen ertrunken. gary32 ein bekannter von mir wohnt 40 km nördlich von diesem desaster. fast alle seine freunde sind gestern nacht geschwommen. Schlimm genug, dass dies wiederum passiert ist.
Ich kann aber auch nicht verstehen, dass man trotz Warnhinweis ein solches Risiko eingeht und nicht rechtzeitig eine sichere Stelle aussucht. Entschuldigt, aber muß ich denn immer mit der Nase an vorderster Front stehen ? Jeder kannt doch die Naturgewalten von Sturm oder Orkan und nicht zu vergessen, wie gefährlich die in Verbindung mit Sturmfluten sind. Lernen denn viele garnicht mehr, wie gefährlich Wasser sein kann ? Traurig genug, was dort den Bewohnern an den Küsten passiert ist. Und stelle mich trotz Warnung noch weit auf eine Mole. Kein Verständnis für solchen Wagemut oder Dummheit. Klingt jetzt etwas hart, aber das ist doch Fakt. Habe es selbst mal 1995 in Carnac am Hafen gesehn, als wir dort am Hafen vorbeifuhren. Waren auf dem Rückweg nach Hause als Sturm aufkam. War keine Unwetterwarnung, trotzdem schlugen die Wellen meterhoch über die Kaimauer. Manfred ( mk9 ) Hallo,
durch Deichbrüche ist die Insel Ré in 3 Teile getrennt worden... Da Meerwasser eingedrungen ist befürchten die Anwohner der Insel dass es Jahre dauern wird bis der Boden wieder bewirtschaftet werden kann. Einige meiner französischen Womo Bekannten in der Gegend hat es auch böse erwischt Morgen will Präsident Sarkozy die betroffenen Gegend besuchen und über Hilfsmaßnahmen beraten. Hier noch einige Bilder aus Süd- Frankreich: --> Link , gary32 wirklich schlimm. In der Eifel war es auch heftig!!! Hallo,
hier hat es ein Wohnmobil bei Luchon umgeworfen, nur Leichtverletzte.. gary32 Phare de Re, die kleine lokale Zeitung hat heute eine Sonderausgabe mit den Flutschäden veröffentlicht.
Das wichtigste ist, die Insel vor Beginn der Saison wieder aufzuräumen. Auch der Strand bei Bois en Plage ist beschädigt worden. Der dortige Camping Municipale soll diese Saison als privater Campingplatz weitergeführt werden. --> Link |
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