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Endlich mein Bericht vom Sommer 2009.
Der Start war das Geschwistertreffen in Köln, Weiterfahrt über Italien nach Krk, Losinj, Cres und wieder Italien nach Bayern. Los gehts... Donnerstag, 30.7.2009 Abfahrt am frühen Abend nach Dienstschluss aus Münster, erster Stopp in Dortmund zum Einkaufen, dann Weiterfahrt nach Köln. Dort haben wir auf dem SP, der wieder sehr gut besucht war, übernachtet und eine sehr ruhige Nacht verbracht. Freitag, 31.7 bis Sonntag, 2.8.
Geschwistertreffen in Köln auf dem CP Rodenkirchen. Wie jedes Jahr hatten wir wieder viel Spaß und haben viel geredet und gelacht. Organisiert wurde dieses Wochenende von meinem jüngsten Bruder, der in Köln wohnt. Am Samstag haben wir eine Stadtführung per Rad in Köln gemacht. Leider ist unser Guide an allen Kölschlokalen vorbeigefahren, er muss noch viel lernen… Foto Sonntag, 2.8.
Nach dem späten Frühstück heißt es Abschied nehmen von der Familie, unser Urlaub beginnt. Wir nehmen die Autobahn und kommen ohne Staus nach Bad Tölz, wo wir übernachten wollen. Unterwegs beginnt es zu regnen, hoffentlich kein schlechtes Omen. Zum Glück gibt es auf dem sehr gut besuchten Stellplatz noch ein kleines Eckchen für uns. Zum Essen gehen wir in den Ort, anschließend gibt es noch einen kleinen Bummel durch dieses wirklich schöne Städtchen. Es gibt sehr gute Guides, gute, weniger gute, schlechte, sehr schlechte und solche, wie Ihr ihn erwischt habt. :bia:
aus Oberösterreich Alfred UND BITTE WEITER MIT DEM BERICHT !!!! Montag, 3.8.
Nach dem Frühstückskaffee geht es weiter. Wir fahren über den Pass Thurn und Plöckenpass (vielen Dank für den Tipp) nach Grado. Dieser traditionsreiche Badeort liegt auf einer etwa 20 km langen Insel und ist über einen Damm mit der Stadt Aquileia verbunden. Die Stadt mit ca. 9000 Einwohnern bietet eine tolle Lagunenlandschaft mit mehreren hundert Inseln und Inselchen. Schon zu Zeiten der Habsburgermonarchie war die Stadt ein beliebter Ferienort in Italien, im Jahre 1873 entstand in Grado die erste Thermalanlage. In der Altstadt dieser typischen venezianischen Lagunensiedlung mit seinen schön renovierten Häusern gibt es die Basilika Santa Eufemia aus dem 6. Jahrhundert, die Basilika Santa Maria delle Grazie und das Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert. Diesen Ort kennen wir schon von einem früheren Urlaub. Hier ist alles beschaulich und von der Hauptsaison ist nicht viel zu merken, so dass wir für 2 Tage die Seele ein bisschen baumeln lassen können. Der SP befindet sich auf einem abgeteilten Bereich des Parkplatzes in unmittelbarer Strandnähe. Da der Platz, bedingt durch den nur mäßigen Tourismus auch von Pkw’s nur wenig benutzt wurde, hatten alle für ihr Wohnmobil genügend Raum, so dass keine Platzangst aufkommen konnte. Kosten 12 € incl. Strom und V+E. Dienstag, 4.8.
Nach einer ruhigen erholsamen Nacht machen wir am nächsten Tag einen Spaziergang an der Lagune entlang nach Grado. Wir schauen uns die schön renovierte Altstadt und die Kirchen an. Zurück wollen wir am Strand entlang gehen. Ein Wehrmutstropfen ist, dass für den Strandbereich entlang des Ortes jetzt Eintritt genommen wird. Aber da es uns sowieso nicht so gut an den Sonnenschirmabschnitten gefällt, gehen wir durch den Park Richtung SP, wo der Strand weiterhin frei ist. Durch das knöcheltiefe Wasser, umschwärmt von kleinen Fischen, gehen wir zu der kleinen Insel, wo das Wasser tief genug zum Schwimmen ist. Hier kann man auch kostenlos eine Schlammpackung nehmen und anschließend beim Bad spüren, dass im Wasser warme Strömungen sind, die meiner Meinung nach nur aus irgendwelchen warmen Quellen kommen können. Grado Grado Als krönenden Abschluss gab es noch eine Duschvorführung unserer Nachbarn (2 Familien mit insgesamt 6 Kindern) und einen wunderschönen Sonnenuntergang. Mittwoch, 5.8.
Wir fahren weiter, denn wir wollen ja nach Kroatien, und finden an der Küste ein schönes Plätzchen zum Frühstücken. Über einen gekennzeichneten Wanderweg, der sich an der Küste entlang zieht, gehen wir ein Stück hinunter und können bis in die Badebuchten hinunterschauen. Es geht weiter an Triest vorbei Richtung Slowenien. Wir nehmen die Bundesstraße, die durch eine schöne, hügelige Landschaft durch kleine Dörfer durch Slowenien führt und bedauern, dass wir so gut gefrühstückt haben, denn überall stehen Grills mit Spanferkeln. Aber wir wollen unser Ziel heute noch erreichen. Auch Istrien durchqueren wir auf der B 7 und kommen sehr gut voran. Es geht an Rijeka vorbei, denn unser erstes Ziel ist die nördlichste Insel Kroatiens, Krk. Sie ist die größte Insel in der Kvarner Bucht und seit 1980 durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Wir fahren weiter. Da wir nichts gebucht haben, steuern wir den Camping Nivice an und finden auch, obwohl es sehr voll ist einen netten Platz und beschließen zu bleiben. Also schnell das Wohnmobil abgestellt und ab zum Baden. Störend ist, dass es hier sehr viele Seeigel gibt, so dass es schwierig ist, ins Wasser zu kommen und auch, wieder aus dem Wasser herauszukommen, da man sich an der sehr felsigen Küste fast nicht festhalten kann, ohne in so einen Igel zu fassen. Donnerstag, 6.8.
Heute brauchen wir etwas Bewegung und beschließen, nach Malinska zu gehen. Wir finden sehr schnell den Wanderweg und es geht zuerst über einen gut ausgebauten Weg, dann über einen steilen, felsigen Weg weiter. Aber immer wieder gibt es schöne Aussichtspunkte und kleine versteckte Buchten, die teilweise nur mit dem Boot zu erreichen sind. Der Ort selbst hat uns nicht so gut gefallen. Direkt an der Küste am Ortsrand liegt ein großer Hotelkomplex mit ca. 2500 Betten. Es ist seit dem Krieg mit Serbien nicht mehr bewirtschaftet und wurde von einem russischen Investor gekauft, der es aber verfallen lässt. Viele Gebäude im Ort sind auch sehr renovierungsbedürftig. So kann auch der kleine idyllische Hafen nicht über die Morbidität des Ortes hinwegtäuschen. Auf dem Rückweg wählen wir einen etwas anderen Weg über die kleine Halbinsel und kommen wieder an schöne Buchten und einem kleinen Biotop vorbei. Freitag, 7.8.
Wir beschließen, unsere Inseltour fortzusetzen und machen uns auf den Weg zur Fähre nach Cres, die von Valbiska nach Merag geht. Obwohl es Freitag ist, haben wir keine Probleme und bekommen gleich die erste Fähre. Die Überfahrt dauert inkl. Be- und Entladen ca. 1 Stunde. Wir beschließen, zuerst in den Süden zu fahren und haben uns Mali Losinj mit dem CP Kredo ausgesucht. Die Fahrt war ganz schön abenteuerlich. Zuerst ging es über eine holprige, enge Straße, die nicht einmal am Abhang gesichert war. Es war schon ganz schön eng bei Gegenverkehr. Aber nach ein paar Kilometern, je näher wir Mali kamen, war sie dann gut ausgebaut, so dass wir unser Ziel heil erreichten. Kurz vor der Einfahrt zum Campingplatz gab es einen sehr gut ausgestatteten Konzum, so dass wir unsere Vorräte auffüllten, um ungezwungen die nächsten Tage genießen zu können. Wir hatten auch Glück, und bekamen auf Kredo noch einen Platz. Allerdings war dieser Platz nur noch 2 Tage frei, aber da er auf der 3. Terrasse mit Blick auf das Meer lag, konnten wir nicht widerstehen und haben eingecheckt.
Nach dem Essen haben wir einen Spaziergang auf dem Küstenweg in die nächste Bucht gemacht. Hier gab es einen schönen Sandstrand, kleine Bars mit Lifemusik und am Ende der Cikat-Bucht die Kirche der Ankündigung der gesegneten Jungfrau Maria, die 1534 erbaut wurde. Hier wurden die Segelschiffe bei der Ausfahrt verabschiedet – bis heute ist es Tradition geblieben, wenn ein Schiff mit einem Kapitän aus Losinj an der Kapelle vorbeifährt, ertönt eine Sirene. Samstag, 8.8.
Heute ist Badetag. Wir finden viele kleine Buchten, die sich sehr gut zum Schwimmen und Schnorcheln eignen. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang nach Mali zum Eisessen. Sonntag, 9.8.
Leider ist kein Platz freigeworden, auch auf den nicht gekennzeichneten Plätzen war kein schöner Platz frei, so beschließen wir weiterzufahren und vielleicht das nächste Mal der Insel wieder einen Besuch abzustatten. Auf dem Weg nach Cres finden wir einen schönen Platz für eine Pause. Auf dem Weg von Losinj nach Cres überqueren wir wieder die Brücke in Osor, die die beiden Inseln verbindet. Von der Straße aus können wir den Süßwassersee Vrana sehen. Der gesamte Bedarf an Trinkwasser auf der Insel wird von hier gedeckt.
Wir fahren direkt nach Cres auf den CP Kovacine, der auf einer kleinen Halbinsel in der Nähe der Inselhauptstadt Cres liegt. Wir finden einen schönen Platz (haben den Tipp von Harry13 beherzigt und uns einen Platz in Nähe der ?-Plätze gesucht, konnten sogar etwas Meer sehen) und richten uns häuslich ein. Nach einem erfrischenden Bad machen wir einen Bummel nach Cres und beschließen, dort zu Abend zu essen (auch dafür haben wir ja einen Tipp bekommen und der Test muss gemacht werden). und weiter... Den Tipp mit dem Essen bei Caruso haben wir gerne beherzigt. Aber ich muss schon sagen, die Pizza in Rom.... da kommt keine andere heran. Aber es war ein zauberhafter Abend und beim Bummel zurück haben wir dann noch die kleine Pommesbude gesehen. Das Paar hatte einen mobilen Küchenwagen mit 2 Friteusen aufgestellt und bereitete die Pommes zu. Wenn das bei uns das Ordnungsamt sehen würde…
Montag, 10.8. Der heutige Tag bestand aus Lesen, Baden, Faulenzen und einem Bummel nach Cres, also so richtig zum Seele baumeln lassen. Am Abend gab es einen leckeren Salat auf unserer Terrasse
Nach so einem tollen Sonnenuntergang hatten wir eigentlich eine ruhige warme Nacht erwartet. Aber plötzlich kam ein starker Wind auf, Blitze zuckten und ein leichtes Grollen war zu hören. Also schnell aufgestanden und alles eingeräumt, man kann ja nicht wissen. Es war genau richtig, nach kurzer Zeit kam ein richtiger Sturm mit einem Wahnsinnsgewitter auf. Unseren Nachbarn hat es das Vorzelt zerlegt. Dienstag, 11.8.
Nach der unruhigen Nacht haben wir wieder einen wunderschönen Tag. Wir relaxen, lesen, schwimmen und machen am Nachmittag einen Bummel in den Ort, um einen Supermarkt zu suchen. Aber der ist auch nicht besser ausgestattet als der Markt auf dem Campingplatz. Da unsere Nachbarn ein bisschen nerven, stellt Dieter das Mobil um. Auf die erstaunten Blicke hin erklärt er, dass er Fußball gucken möchte und sonst keinen Empfang hat. Als ob wir im Urlaub fernsehen!!! Mittwoch, 12.8. Heute ist Wandertag. Wir haben uns eine kleine Wanderung zum Marienheiligtum Sv Salvadur ausgesucht. Der Weg beginnt auf der Nordseite der Stadt Cres und verläuft durch hundertjährige Olivenhaine, die von Steinmauern umgeben sind, zum Marienheiligtum Sv. Salvadur. Dafür benötigt man ungefähr 1 Stunde. Auch hier gibt es eine vielfältige Vegetation und unterwegs immer wieder schöne Ausblicke . Bilder von "unterwegs" Da wir nicht wissen, ob es eine Bootverbindung von der Kapelle Sv. Blaz nach Cres gibt, beschließen wir, diesen Weg nicht fortzusetzen, sondern den Weg, der kurz vor der Kapelle Sv. Salvadur in die Olivenhaine abzweigt zu nehmen. Er führt durch eine karge Steinlandschaft und Macchien bis zur Küste in die Gavza-Buch. Von dort gehen wir über den Küstenwanderweg zurück zum Campingplatz. Donnerstag, 13.8.
Heute wird wieder mal nichts gemacht außer lesen, baden, relaxen. Freitag, 14.8. Wir reisen weiter, da unser Platz ab heute wieder vermietet ist. Schon weit vor dem Fährhafen staut sich der Verkehr auf der Straße. Nur langsam geht es voran. Auf der Fähre Endlich haben wir es geschafft, es geht weiter. Auf dem Weg Richtung Opatija, immer an der Küste entlang, finden wir einen schönen Platz für ein spätes Frühstück. Hallo Uschi´s,
ein toller Bericht mit tollen Fotos. Cres sieht ja schon super aus, vieleicht halten wir mal da auf dem Rückweg. Diesen Sommer wollen wir bis Dubrovnik und dann die Küste zurück mit 1-2 Inselchen! Kölner Sightseeingtour ohne Kölsch und Brauhaus kaum zu glauben, was für ein Frevel! Es geht noch weiter, muss nur noch wieder ein bisschen sortieren... Jetzt geht es wieder ein bisschen weiter....
Wir nehmen wieder die Strecke quer durch Istrien und Slowenien, durch Triest und fahren nach Grado, wo wir wieder übernachten wollen. Obwohl morgen in Italien ein Feiertag ist, finden wir einen schönen Platz und richten uns für die Nacht ein. Samstag, 15.8. Obwohl ja heute in Italien Feiertag ist, ist es überall erstaunlich leer. Da wir einen schönen Platz gefunden haben, wird erst einmal auf „unserer Terrasse“ gefrühstückt. Anschließend machen wir einen ausgiebigen Bummel durch den Ort. Bei dieser Gelegenheit schauen wir uns auch die Ausgrabungen auf der Piazza di Biagio Marin mit den Mosaiken aus dem 4. und 5. Jahrhundert an. Ebenso ist dort der Umriss der Basilica del Campo zu sehen. Zur Zeit des Römischen Reiches war in Grado die Anlegestelle von Aquileia, die damals zu den mächtigsten Städten gehörte. Heute ist sie Weltkulturerbe der UNESCO. Die Laguna di Grado, die ca. 12.000 Hektar groß ist, befindet sich östlich der Laguna die Marano. Eine der größten der vielen Inseln heißt Barbana, auf der eine Wallfahrtskirche steht, zu der die Fischer von Grado jedes Jahr eine Wallfahrt veranstalten. Am Nachmittag fahren wir weiter Richtung Plöckenpass, wo wir übernachten wollen. Da der SP voll war, haben wir uns direkt ans Ufer des kleinen Flusses gestellt. Ich bin zum Lokal am SP gegangen um zu bezahlen, bekam aber die Antwort, „Unten am Fluss kostet es nichts“. So haben wir beschlossen, nach dem Abendessen zum Lokal zu gehen, um wenigstens noch einen „Absacker“ zu trinken. Es wurde ein wunderschöner Abend. Die beiden jungen Männer, die das Lokal gepachtet hatten, waren so richtige Rockfans. Als sie hörten, dass wir auch gerne Musik hören und schon viele Konzerte besucht haben, wurde eine Leinwand im Nebenraum heruntergelassen, ein Beamer aufgestellt und wir hörten und sahen Konzerte von Dire Straits, Pink Floyt und Mark Knopfer on Tour. Es wurde eine lange Nacht… Sonntag, 16.8.
Nach dem Frühstück haben wir einen Spaziergang am Flüsschen und über den Naturcampingplatz gemacht, bevor wir unsere Fahrt über den Plöckenpass und dann Richtung Krimml fortgesetzt haben. Die Fahrt am Wochenende über den Pass war nicht so erholsam: Es waren viele Motorradfahrer und Sonntagsspazierfahrer unterwegs, so dass wir manches Mal anhalten mussten, um den Gegenverkehr durchzulassen. In Krimml sind wir auf den SP am Wasserfall gefahren. Gegessen haben wir im Hotel, zu dem der SP gehört. Montag, 17.8.
Wir beherzigen den Tipp unseres Kellners vom gestrigen Abend und fahren mit dem Taxibus die Wasserfallstraße hoch. Vom Ausgangspunkt aus wandern wir ins Krimmler Achental, immer an der Ache entlang zu den Almen. Von hier aus können wir bis zum Talschluss mit seinem Gletscher schauen. Weit hinter der letzten Alm kehren wir um, da wir ja noch am Wasserfall entlanggehen wollen. Impressionen Beim Rückgang aus dem Tal bemerken wir schon, dass die Ache immer wilder fließt. Wir werden uns mit „Europas Höchsten Wasserfällen“ in die Tiefe stürzen. 1961 wurden sie zum Naturdenkmal erklärt. Seit über 100 Jahren führt der Wasserfallweg hier entlang. Wir gehen ihn, entgegen der vielen anderen Besucher, ja von oben nach unten, dazu noch am späten Nachmittag, wenn das meiste Wasser ins Tal stürzt. Ein grandioses Schauspiel, das wir auf uns wirken lassen. Impressionen am Wasserfall Fast unten... Es rauscht weiter.... Es war ein wunderschönes Erlebnis. Wir würden es immer wieder so machen: Am Morgen die Wanderung ins Tal hinein und am Nachmittag den Wasserfall entlang. Nach dem Kaffeetrinken machen wir uns auf den Weg über die Gerlosstraße. Leider ist der P am Märchenlift geschlossen, so dass wir weiter nach Fall fahren, um zu übernachten. Oh Uschi was für ein toller Bericht mit den schönen Bildern. Vor allem die Fotos zu Cres, Losinj, Opatia........da werden Erinnerungen wach: haben wir '88 mit den Mopeds und im Zelt gemacht, die Zeit vergeht!!! Weiter so und Da wir sehr spät ankommen, gibt es ein schnelles Abendessen und dann ab, ab ins Körbchen.
Dienstag, 18.8. Wir fahren nach Lenggries zum Parkplatz an der Brauneckbahn, wo es erst einmal Frühstück gibt. Danach machen wir einen kleinen Rundgang und schauen uns den Bikepark und die „Gokartbahn“ an. Dann geht es noch zum Klettergarten. Den finde ich ganz toll, da hier sehr viele Dinge aus dem Skisport verbaut worden sind. Zum Durchklettern fehlt mir allerdings der Mut, das überlasse ich lieber den Jüngeren. |
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