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Hilfe ! Problem nach Womo Verkauf ! 1, 2


dieter2 am 03 Apr 2010 19:53:29

hwh1301 hat geschrieben:Ich bleibe dabei, um einen fairen Ausgleich zu finden und Ärger zu vermeiden, halte ich es für erforderlich, bei Vertragsabschluss fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen.
LG Hans :runningdog:


Genau das Geld wollen sich die meisten Käufer doch sparen :roll:

Mal über 20 000 riesen fürn Womo ausgeben ja,aber keine 100 € fürn TÜV oder DEKRA Gutachten.

Ich würde mich auf nichts einlassen,an Kaufvertrag halten,da steht alles drinn,und sonnst nichts.

Guss Dieter

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Bergbewohner1 am 03 Apr 2010 20:08:59

hennes hat geschrieben:
Nach dem TÜV wurden vom Verkäufer nur 70 Km gefahren, also gekauft und basta :!:

Ncht "bange " machen lassen :!: :!: :!:

Woher weißt Du das :?: wenn das stimmt käme ich als Käufer ins :gruebel:

hwh1301 am 03 Apr 2010 20:18:58

@ Lancelot,

ich weiss zwar nicht, wo ich den Konjunktiv verwendet haben soll. "Soll" ist m. M. nicht immer mit "könnte, würde" gleichzusetzen. Lies den Satz bitte noch einmal! ...aber ich habe ja auch nicht Germanistik studiert.

Fakt ist.... so einfach ist´s halt nicht! Pech gehabt und basta! Und warum wendet sich der Verkäufer ans Forum? Schließlich hat er die größten Bedenken, dass er Ärger bekommt. Wenn Du die Gefahr nicht siehst, bitte.
Ich wünsche dem Verkäufer, dass Du Recht behälst. Nur Recht haben und Recht bekommen, sind zwei verschiedene Dinge.

Im übrigen denke ich, dass es Sinn der Sache ist, aus Erfahrungen / Fehlern (?) zu lernen - deshalb meine gut gemeinten Äußerungen zum Thema.

LG Hans :roll:

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Gast am 03 Apr 2010 20:24:13

hwh1301 hat geschrieben:Ich bleibe dabei, um einen fairen Ausgleich zu finden und Ärger zu vermeiden, halte ich es für erforderlich, bei Vertragsabschluss fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen.

Für dich ist also der TÜV kein fachmännischer Rat? :roll:

Gerade lief im ORF ein Beitrag, wo ein Lehrer einen neuen EURA gekauft hat. Nach einer Reise, hatte das WOMO gravierende Mängel. Der Händler und Eura legten sich quer. Daraufhin ging der Käufer zum TÜV um das WOMO überprüfen zu lassen, der ihm augenblicklich die Zulassung wegen "Gefahr im Verzug" entzogen hat.
Der Fall landete bei Gericht. Bei diesem Verfahren gab es zwei gegensätzliche "Gutachten" und das Gericht urteilte zu Gunsten des Verkäufers.
Also wer ist jetzt ein FACHMANN?????

stucki am 03 Apr 2010 20:44:26

Rider hat geschrieben:
hwh1301 hat geschrieben:Ich bleibe dabei, um einen fairen Ausgleich zu finden und Ärger zu vermeiden, halte ich es für erforderlich, bei Vertragsabschluss fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen.

Für dich ist also der TÜV kein fachmännischer Rat? :roll:


Also wer ist jetzt ein FACHMANN?????


Hallo!

Dieser Beitrag ist keinerlei Wertung zum hier begonnenen Thema!!!!!!

Mal ne Story aus meiner Werkstattzeit (20 Jahre her).
Kunde kaufte einen reparierten Unfallwagen, wollte alles richtig machen und fuhr zur Begutachtung zum ADAC. Die haben die Karre eine Stunde untersucht und meinten der Unfallschaden sei gut repariert und er könne das Auto kaufen.

Den Kunden störte nur ein Dröhnen, das ihn auf Dauer nervte. Also kam er zu uns (freie Karosseriewerkstatt).
Kurz und knapp: Der Vorderwagen war krumm, der Dieselmotor lag am linken Längsträger an und die Vibrationen übertrugen sich auf die Karosserie!!!

Und jetzt mal Hand aufs Herz, wer hat nicht schon einmal Ärger mit einem "Fachmann" gehabt??? Egal ob der Handwerker keinen Bock hatte, der Sachbearbeiter einen abgewimmelt hatte, der Steuerberater falsch beraten hat oder sonst was.
Das sind alles nur Menschen wie Du und Ich mit Tagesformen!

und frohe, entspannte Ostern noch

hwh1301 am 03 Apr 2010 21:04:09

Ooooch rider,

was willst Du denn von mir? Vielleicht gibt´s sogar Fachleute beim TÜV in Österreich. Oder gibt´s bei Euch sowas gar net?

Spass beiseite (nach Deinen Beiträgen ist mir gar nicht danach, das kannst Du mir glauben): Der TÜV ist in Zusammenhang mit dem Verkauf nicht tätig geworden (ja?), und wenn ich hier von Fachleuten spreche, meine ich TÜV-Leute, KFZ-Sachverständige, einen KFZ-Meister oder ähnliches, die beide Vertragspartner als Autoritäten anerkennen und deren Statement mit als Vertragsgrundlage dienen können.

Und jetzt mag ich nicht weiter unerquicklich diskutieren, ich lege auch keinen Wert darauf, Recht zu haben!

Frohe Ostern
Hans :santa:

Gast am 03 Apr 2010 21:05:45

Toll, jetzt haben wir in diesem Thread schon VIER "FACHLEUTE".
Der Gutachter vom Eura Käufer, TÜV Gutachter, der ADAC Gutachter, der Gutachter von EURA und jetzt noch die "Freie Karosseriewerkstätte".

Super, jetzt bin ich mal gespannt wo man den guten Mann (Threaderöffner) noch hinschicken will um ihm hier nichts Anrüchiges unterstellen zu können.

schlabuster-1 am 04 Apr 2010 12:20:27

Weia, hier gehts ja mal wieder zu.............. :kaffe:

Da ich auch kein Neufahrzeugkäufer bin geb ich mal meinen Senf dazu.
Normalerweise kauf ich immer von privat, schau mir die Karre an und fahr Probe, krabbel unter die Kiste und begutachte sie von allen Seiten.
Wenn der Preis zum Zustand paßt kauf ich das Ding. Das bei einem Gebrauchten immer irgendwas zu finden ist muß jedem klar sein. Auch mir ist es schon passiert das kurz nach dem Kauf der Motor nach 1000 km den Geist aufgegeben hat. Pech gehabt, beim Kauf lief er einwandfrei (hatte sogar nen Kompressionstest gemacht) ist zwar ärgerlich gewesen aber beim Verkäufer hab ich mich trotzdem nicht beschwert. Wenn ich ein Auto das über 11 Jahre alt ist kaufe kann sowas nun mal passieren. Das beim TÜV immer wieder was übersehen wird ist auch bekannt.
Es gibt nix nervigeres als Typen die für wenig Geld ein gebrauchtes Auto mit Neuwagenqualitäten kaufen wollen und an jeder Schramme rumjammern.
Wer ein neues Auto haben will muß eben eins kaufen :wink:

nordlicht4 am 04 Apr 2010 13:25:03

Moin @schlabuster-1
aus dem Grunde gebe ich meine gebrauchten Fahrzeuge immer beim Händler
in Zahlung :!: Für mich ist immer nur wichtig was ich zuzahlen muß :!:
und habe keinen Ärger mit dem Käufer und den so tollen Sachverständigen :D

LG Jürgen

euraklaus am 04 Apr 2010 14:44:20

jo ..ist am bequemsten,und spart nerven beim verkauf ...kostet halt paar tausender ,,,deshalb probiere ich auch immer erst meine fahrzeuge bei mobile zu verscherbeln ( meist erfolgreich ) hat darüberhinaus den voreil , dass man das anscheinend unwiederbringliche schnäpchen nochmal überdenken kann ..und auch das hat sich schon gelohnt ..


was den aktuellen fall angeht , so ist es für käufer und verkäufer unzufriedenstellend ...und ich fände es für beide seiten fair , wenn man sich den schaden teilt.

klaus

pilote600 am 04 Apr 2010 15:01:02

euraklaus hat geschrieben:jo ..ist am bequemsten,und spart nerven beim verkauf ...kostet halt paar tausender ,,,deshalb probiere ich auch immer erst meine fahrzeuge bei mobile zu verscherbeln ( meist erfolgreich ) hat darüberhinaus den voreil , dass man das anscheinend unwiederbringliche schnäpchen nochmal überdenken kann ..und auch das hat sich schon gelohnt ..


was den aktuellen fall angeht , so ist es für käufer und verkäufer unzufriedenstellend ...und ich fände es für beide seiten fair , wenn man sich den schaden teilt.

klaus




Würdest du das tun, als Verkäufer als Privatmann an einen Privatmann, du hast mit gutem gewissen ein KFZ verkauft, das du gepflegt und warten hast lassen. Der Käufer kommt mit "Beratern" und verzichtet auf eine Probefahrt oder sogar auf eine Begutachtung durch einen "Fachmann" und dann kommt er hinterher und du machst dann den Geldbeutel auf und gibst ihm 2000 Euro?????

Es gibt Gründe warum beim Händler kaufen mehr Euro kostet, eben weil es nicht automatisch teurer sein muss!

euraklaus am 04 Apr 2010 15:15:30

wenn die achse nachweislich deffekt ist , dann wäre es das einzig ehrenhafte was zu tun wäre ..(egal was im vertrag steht ) .findest du nicht ??


für mich keine frage...

pilote600 am 04 Apr 2010 15:31:42

euraklaus hat geschrieben:wenn die achse nachweislich deffekt ist , dann wäre es das einzig ehrenhafte was zu tun wäre ..(egal was im vertrag steht ) .findest du nicht ??


für mich keine frage...



Ein unerenhaftes Verhalten ist es solche Schäden zu verschweigen wenn man es weiss, aber für Schäden an "fremnden" Fahrzeugen aufzukommen hat mit ehrerhaft in meinen Augen nix zu tun.

Ein Grund warum wir (obwohl ein paar Euro mehr zu berappen waren) den "neuen" gebrauchten bei einem Händler gekauft haben war eben die Überlegung dass wir in Deutschland wenigstesn einen einigermassen guten Käuferschutz haben (zumindest theoretisch), und so Schäden die in den ersten Wochen auftreten uns keine zu großen Bauchschmerzen bereiten sollten, was halt bei einem Privatkauf nicht so ist, dort ist gekuft gekauft und der Rest das Problem des Käufers, ausser bei Täuschung, was aber auch wieder erst zu beweisen ist!

Bergbewohner1 am 04 Apr 2010 16:32:22

pilote600 hat geschrieben:
euraklaus hat geschrieben:wenn die achse nachweislich deffekt ist , dann wäre es das einzig ehrenhafte was zu tun wäre ..(egal was im vertrag steht ) .findest du nicht ??


für mich keine frage...





Ein Grund warum wir (obwohl ein paar Euro mehr zu berappen waren) den "neuen" gebrauchten bei einem Händler gekauft haben war eben die Überlegung dass wir in Deutschland wenigstesn einen einigermassen guten Käuferschutz haben (zumindest theoretisch), und so Schäden die in den ersten Wochen auftreten uns keine zu großen Bauchschmerzen bereiten sollten, was halt bei einem Privatkauf nicht so ist, dort ist gekuft gekauft und der Rest das Problem des Käufers, ausser bei Täuschung, was aber auch wieder erst zu beweisen ist!

Da brauchst Du aber einen guten Händler, der dir für paar tausend Euro eine Alkoachse bezahlt.
Denke, wenn es nicht gerade dein Nachbar ist, dann bleibt dir letztendlich nur das Klageverfahren.

pilote600 am 04 Apr 2010 17:01:03

aber bei einem Händler habe ich zumindest die chance zu klagen und rcht zu bekommen, bei privat halt eben nicht

Bergbewohner1 am 04 Apr 2010 20:31:09

pilote600 hat geschrieben:aber bei einem Händler habe ich zumindest die chance zu klagen und rcht zu bekommen, bei privat halt eben nicht

Ist zwar nicht das Thema, habe da aber andere Erfahrungen gemacht.
So z.Bsp bei meinem eheml T 5 ,AH Schulz in Wuppertal-kauf auf Firma mit Gewährleistung :!:
bei Heimfahrt in Eisenach, Kühlwasser alle-WaPu defekt, Bremsen rubbeln wie sau, nur Klötze gewechselt, Auspuffgase bei hoher Geschwindigkeit in Fahrraum-Krümmer verzogen,in Hohenstein Motorölstands leuchte brennt-Öl alle,nach 2 Tagenstandzeit beide Batterien leer, habe AH angerufen und Mängel geschidert, kam Schriftlich zturück. lehnen jegliche Nachbesserung ab-ist ja Gebrauchtwagengarantie drauf-
Km Stand 67000, Garantie übernimmt einen Anteil von 60 %, alles andere bleibt bei mir hängen, AH hat verkehrtes Öl eingefüllt über 50 Tkm, dadurch Motorschaden, VW gibt 50 % Kulanz :!:
Alles Mängel die man nicht auf Anhieb feststellen kann :?:
zum Schluß bleiben bei mir über 6T€ hängen, übrigends TÜV war bei einem Km -stand gemacht worden, den das Fahrzeug noch gar nicht erreicht hat(neu) der TÜV hat nicht einamal gemerkt, daß das Fahrzeug tiefergegt war und nicht einmal eingetragen war, auch keinen Abnahme liegt vor.usw.
Natürlich hat mein Anwalt Klage eingereicht, im März war nach einem 3/4 Jahr 5 Minuten Güteverhandlung, generische Seite lehnt jeden Vergleich ab :!: Wieviele Jahre wird das noch gehen :?:
Bis jetzt bin ich immer von Privat oder Kauf ohne Gewährleistung(Firma) besser gekommen, auch wenn sich noch ein Mangel zum Beheben heraus gestellt hat.

Advantage am 04 Apr 2010 20:59:40

Mein aufrichtiges Beileid :( Das ist das Übelste was ich bislang zu dem Thema gelesen habe.

Der wäre ich wahrscheinlich schon explodiert oder hätte meinen "Ersten Herzinfakt ".

Bergbewohner1 am 05 Apr 2010 13:47:31

Advantage hat geschrieben:Mein aufrichtiges Beileid :( Das ist das Übelste was ich bislang zu dem Thema gelesen habe.

Der wäre ich wahrscheinlich schon explodiert oder hätte meinen "Ersten Herzinfakt ".

Ja es ist zum aus der Haut fahren, da mir das Geld für dringende Reparaturen/Ersatzteile für meine Maschinen fehlt.
Es war leider der einzige T5 mir Allrad und mech.Hinterachssperre, sonst wäre ich nie auf die Idee gekommen, so ein Teil in Wuppertal zu kaufen. Preislich lag er ganz oben, also kein sog.Schnäppchen :!:
Die bringen es sogar fertig zu behaupten, eine Tieferlegung muß nicht eingetragen werden, obwohl es ausdrücklich im Gutachten steht, bei nicht Eintragung erlischt die Betriebserlaubnis.
Die haben mir 10 Tage nach Kauf, das Einbau-Teilegutachten zu gemailt und jetzt bringen sie den Verkäufer an, der behauptet er hätte mir das Gutachten und die Abnahme bei Fahrzeugübergabe überreicht, hätte nur das Fahrzeug nie Tiefergelegt übernommen, der Rückbau kam ebenfalls noch mal rund 800 €.

frankiafred am 06 Apr 2010 18:08:40

Moin,
ausgehend davon,daß sowohl der Verkäufer als auch der Käufer die Wahrheit sagen,würde ICH es fair finden sich den Schaden zu Teilen.Bei vielen hier im Forum möchte ICH kein Mobil kaufen.Einfach zu sagen-"gekauft wie besehen" - ist schäbig :!: Es kommt natürlich immer auf die Art des Schadens an.Eine Achse schlägt nicht mal eben aus.Natürlich muß ein kompetenter Techniker den Schaden zweifelsfrei benennen.Die TÜV-Plakette ist in diesem zusammenhang weniger als nichts Wert.Wenn beide (Käufer/Verk.) Seiten vernünftig sind (und vor allem ehrlich) wird sich unter zivilisierten Menschen immer eine Lösung finden (ohne Gerichte).
Fred (der an das Gute im Menschen glaubt)

Gast am 06 Apr 2010 18:14:30

frankiafred hat geschrieben:Moin,
ausgehend davon,daß sowohl der Verkäufer als auch der Käufer die Wahrheit sagen,würde ICH es fair finden sich den Schaden zu Teilen.Bei vielen hier im Forum möchte ICH kein Mobil kaufen.Einfach zu sagen-"gekauft wie besehen" - ist schäbig :!: Es kommt natürlich immer auf die Art des Schadens an.Eine Achse schlägt nicht mal eben aus.Natürlich muß ein kompetenter Techniker den Schaden zweifelsfrei benennen.Die TÜV-Plakette ist in diesem zusammenhang weniger als nichts Wert.Wenn beide (Käufer/Verk.) Seiten vernünftig sind (und vor allem ehrlich) wird sich unter zivilisierten Menschen immer eine Lösung finden (ohne Gerichte).
Fred (der an das Gute im Menschen glaubt)


Hallo,

dieser Glaube an das Gute im Menschen ist mir zum ersten Mal schon vor Jahrzehnten abhanden gekommen und hat sich nie wieder richtig eingestellt durch immer wieder neue und negative Erlebnisse !
So sind die Erlebnisse von Werner ein unschönes Beispiel, wie der Glaube an das Gute im Menschen immer wieder mit Füssen getreten wird und einem somit vollkommen abhanden kommen kann.
Deshalb:
Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung !

lg
peter

frankiafred am 06 Apr 2010 23:48:22

Moin,
natürlich hab ich auch schon negative Erlebnisse hinter mir.Totzdem sollte man immer fair bleiben.Außerdem muß ich zugeben,daß ich auch schon ausgesprochen positive Erfahrungen (Fahrzeugkauf) gemacht habe.Für das innere Wohlbefinden zahlt sich Anständigkeit immer aus :) .Wer mich allerdings "bescheißen" will (und ich merke das) hat von meiner Seite nicht mit Freundlichkeit zu rechnen (um es mal milde zu sagen).
Fred

spikeman am 07 Apr 2010 09:09:09

Ich möchte auch gerne meinen Senf dazu geben:

Natürlich hat jeder schon einmal ähnliche oder gleiche Erfahrungen gemacht, vielleicht auf beiden Seiten als Käufer und Verkäufer.

Rein rechtlich gibt es vielleicht keinen Anspruch, sondern lediglich einen "moralischen" Anspruch. Diesen auszugleichen muss jeder für sich selber entscheiden, auch anhand des Geldbeutels. Denn wer soll denn einen Kredit aufnehmen, wenn er sich ein neues WoMo gekauft hat und noch nicht einmal die 2-3.000 EUR in der Tasche hat?

In diesem Sinne, es muss jeder selber entscheiden.


Niels

llork am 07 Apr 2010 10:56:08

[mod="LowCostDriver"] Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten. Der Inhalt dieses Beitrages wurde daher gegen diesen Hinweis ersetzt. Bitte beachte den Absatz 4 unserer --> Link [/mod]

guenterp_de am 07 Apr 2010 11:28:31

llork hat geschrieben:[mod="LowCostDriver"] Posting entfernt [/mod]


auf unqualifizierte Bemerkungen kann hier jeder verzichten :vogel:

llork am 08 Apr 2010 09:03:02

Hallo Forum,

es tut mir leid, dass meine Aussage "Gier frisst Hirn" als beleidigend und rechtswidrig erachtet wurde.

Scheinbar wurde meine Aussage falsch aufgefasst.

Ich wollte damit ausdrücken, dass häufig des Sparens willen der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wird und man letztendlich d'raufzahlt.

Beispiele hierfür:
- Angebote von KFZ für die Hälfte des Verkehrswertes in Internetportalen
- Anlage von Geldern in Anlagen die weit über den üblichen Marktzins liegen
- Kauf von Immobilien zu "Schnäppchenpreisen"

Auf keinen Fall wollte ich jemanden damit persönlich ansprechen. Mir ist auch klar, dass ich künftig meine Aussagen besser "ausformulieren" muss damit es nicht zu nicht gewollten Interpretationen kommt.


Oli

eisloewe62 am 08 Apr 2010 10:02:18

Guten Morgen,
ich finde es interesant, wie immer wieder Trheads eine *eigene Dynamik* entfalten.
Zunächst wird der Threaderöffner bemitleidet, aber kaum fragen die ersten User, kippt es in eine andere Richtung.
Ich war zunächst auch der Meinung, lass den Käufer reden.
Dann dachte ich, wie sähe es aus, wenn ein Käufer so einen Thread eröffnet.
Später dann, ja, nimm das Fahrzeug zurück.

Ich glaube, egal, welchen *Standpunkt* man einnimmt, es ist und bleibt eine unangenehme Sache.
Noch einige Punkte:
1. Ein Forum wird gelesen, ich wäre da vorsichtig mit Äußereungen, sollte es tatsächlich vor Gericht gehen.
2. Bei einem unverschuldeten Unfall meinte ein Gutachter mal zu mir: sie haben Glück, 2/3 aller Unfälle landen vor Gericht. D.h., eine gütliche Einigung anzustreben, ist wohl immer der bessere Versuch.
3. Je höher der Betrag, umso interessanter wird doch ein Fall auch für Anwälte (Streitwert!), oder ?

Was llork schreibt, ist im Kern doch so: Geiz ist Geil, jeder sucht nach Angeboten, möchte beim Autokauf Rabatte aushandeln. Erst mal wird prinzipiell im INet ein Preisvergleich herangezogen, das beginnt bei Käufen um die 100€ (oder schon darunter)?
Dies setzt sich wohl fort, je nach Situation:
Möchte/muss man selbst etwas verkaufen, fühlt man sich unter einem Marktdruck benachteiligt.
Ist man Käufer, vermutet man Abzocke.

Eines kann ich hier nur schwer verstehen: Wenn eigene Erfahrungen mit Käufern/Verkäufern/Gutachtern ... zur Bewertung dieses *Falles* geltend gemacht werden. Ich finde, das könne wir aus der Ferne gar nicht. Ebenso schwierig ist es, eine Empfehlung abzugeben.

km99 am 08 Apr 2010 11:02:08

eisloewe62 hat geschrieben:Eines kann ich hier nur schwer verstehen: Wenn eigene Erfahrungen mit Käufern/Verkäufern/Gutachtern ... zur Bewertung dieses *Falles* geltend gemacht werden. Ich finde, das könne wir aus der Ferne gar nicht. Ebenso schwierig ist es, eine Empfehlung abzugeben.

Das ist natürlich nicht einfach. Allerdings hat Marcus (Laika695) nach Meinungen zu der Angelegenheit gefragt und auch eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Antworten (die eben häufig aus eigenen Erfahrungenen resultieren) bekommen. Damit kann er sich jetzt vielleicht ein besseres Bild von der Situation machen, da er ja die Lage in seinem Fall genau kennt.

Im Übrigen sehe ich das so, dass der Käufer Probleme haben dürfte seine Forderungen durchzusetzen, sofern Marcus von dem Schaden nichts wusste bzw. ihn nicht hätte kennen müssen. Wenn der Kaufpreis aber nun erheblich vom tatsächlichen Wert des Fahrzeugs abweicht, könnte er fairerweise dem Käufer entgegenkommen. Müssen tut er das aber nicht, da die Haftung für Sachmängel ja anscheinend (zulässigerweise) ausgeschlossen wurde.


Klaus

eisloewe62 am 08 Apr 2010 11:14:14

Klaus,
klar, Marcus dürfte aber nach all den Meinungen leicht verunsichert sein.
Jetzt gehe ich mal davon aus, dass Verkäufer UND Käufer ehrlich sind, dann bleibt --->
Du gehst als Verkäufer zum TÜV, lässt dir quasi eine Art Check erstellen und dann stellt eine Werkstatt wenige Wochen später gravierende Mängel fest? Ich habe selbst schon mal ein Auto verkauft, welches ich unmittelbar davor mit neuem TÜV versehen hatte. auch habe ich bereits Autos gebraucht gekauft. Das TÜV-Siegel war in beidne Fällen für mich eine Art *Beruhigung* oder von mir aus auch *Wertstempel*. Da ich in technischen Dingen Laie bin, verlasse ich mich auch auf diese Plaketten. Bleibt mir dann wirklich nur, einen Gutachter bei Kauf/Verkauf hinzuzuziehen? Wer macht dann so etwas in der Praxis, doch sicher nur ein kleiner Prozentsatz? Und andererseits, wieviele Käufe/Verkäufe gehen reibungslos ab, das dürften doch auch weit mehr als 95-98% sein, oder?

Kochgenie am 08 Apr 2010 11:15:38

Aber wenn er es wirklich nicht wusste!
Wie könnt ihr so über einen Menschen herziehen, der einfach nur einenRat haben wollte.
So vergraulen wir uns alle Mitglieder, die einfach nur nicht wissen was sie machen sollen. Mir ist es auch schon mal so gegangen, und ausserdem gekauft wie besehen ist doch üblich in der KfZ-Branche zumindest im privaten Bereich.

Dann muss ich halt als Käufer ein paar Euros in die Hand nehmen mit dem Verkääufer ausmachen das man ein Gutachten fährt unde basta hat man die Probleme nicht.

ENTDECKER am 08 Apr 2010 11:48:52

Ich lese hier auch schon eine Weile mit und muss mich nur wundern..... :gruebel: wie es in diesem Thread abgeht.

Ich sehe das genauso wie Elke. Mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben.

Marcus, halt die Ohren steif :)


Christian

Administrator am 08 Apr 2010 15:05:52

[mod]Auf Wunsch des Threadstarters geschlossen.........

Bleibt doch mal ein bissel friedlich, Leute![/mod]

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