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Hilfe ! Problem nach Womo Verkauf ! 1, 2


Laika695 am 02 Apr 2010 12:30:58

Hallo,

wir haben vor 3 Wochen unser Womo Eura 695 HB m. Tandemachse privat verkauft.

Gestern ruft der Käufer an (leider kein Aprilscherz) und setzt uns in Kenntnis, dass eine der Tandemachsen [b]wahrscheinlich[/b] ausgeschlagen ist und auch die Bremse auf der einen Seite nicht i. O. wäre. Eine Rep. der Achse würde ca. 2000,- bis 4000,- kosten. Dafür will er uns nun haftbar machen. Wir haben das Womo mit gutem Gewissen verkauft. Das die Tandemachse einen Mangel haben soll, war uns nicht bekannt.
Der Käufer will nach Ostern nochmal in eine andere Werkstatt um das zu prüfen und will sich dann wieder bei uns melden.
Komisch ist nur, das wir im Nov. 2009 neuen Tüv gemacht hatten und das Womo OHNE Mängel bestanden hatte. Danach wurde das Womo max. 70 km noch bewegt. Kann eine Achse durch Stehen beschädigt werden ?

Im Kaufvertrag hatte ich, wie beim Privatverkauf üblich, ohne Garantie und Gewärleistung vermerkt.
Naja, Ostern ist für uns erstmal gelaufen :( :(

Über einige Meinungen oder auch Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank !

Trotzdem schöne Osterfeiertage.


Marcus

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tobi02 am 02 Apr 2010 13:04:15

Wenn im privaten Kaufvertrag jegliche Garantie etc. ausgeschlossen war gilt "gekauft wie gesehen". Mit einer Ausnahme - wenn ihr ihm "versteckte Mängel" untergeschoben habt. Es also gravierende Mängel gab die euch zum Zeitpunkt des Verkaufes Bekannt waren ihr dem Käufer aber verschwiegen habt. z.B ein Unfallschafen nach dem die Karre auf die Richtbank musste.

Jetzt kommt das grosse Porblem für den Käufer. Die Beweislast liegt bei ihm. Er MUSS euch nachweisen das ihr bereits beim Verkauf davon gewusst habt. Selbst wenn ist das defakto unmöglich.
Der kann euch erst einmal gar nix.

Ganz cool bleiben. 8) Das ist eine uralte Masche um den Kaufpreis nachträglich zu drücken. Es wird nicht allzulange dauern dann kommt er über den Hof gekrochen und will wegen dem angeblichen Schaden nachverhandeln. Tja - man kanns ja mal versuchen...

Ich schätze mal er will 1000€ bis 2000€ Nachlass haben.

:D :D

Einfach mal ganz cool bleiben, die vollverspiegelte Pilotensonnenbrille aufsetzen, grinsen und dann den ausgestreckten Mittelfinger (Auch als Effe-Finger bekannt) präsentieren.
Und auf jeden Fall solltete ihr ganz beruhigt das wunderschöne Osterwetter geniessen... :) :D

FrankundMone am 02 Apr 2010 13:08:28

Wenn er den Kaufvertrag so unterschrieben hat, kann er Euch nicht haftbar machen! Ist für ihn zwar ärgerlich und ich kann auch verstehen, dass er versucht, Euch da mit ins Bezahlerboot zu holen aber rechtlich hat er dazu keine Chance.
Also sucht ganz in Ruhe Eure Ostereier! Der kann Euch nix!

Frohe Ostern!

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friedhelm28 am 02 Apr 2010 13:13:55

Hallo Marcus

Das ist natürlich eine Blöde Sache, für beide. Aber Du hast auf jeden Fall die besseren Karten.

Aber Frage: "In deinem Profil steht, Betriebsleiter von einem Autohauses"

Da müsstest Du dich doch mit solchen Sachen eigentlich auskennen. Oder täusche ich mich da. :(

hamoja am 02 Apr 2010 13:16:09

Hallo,
ersteinmal mein Mitgefühl für diese besch... Situation,
ich denke das geht einem schon an die Substanz.

An Deiner Stelle würde ich das Ganze gelassen angehen.
Der TÜV hat im November nichts beanstandet.
Wieviel Km seit Ihr danach noch gefahren,wenn Ihr nicht vielleicht
Saison habt?
Wieviel Km hat der Käufer bereits zurückgelegt?
Wieso kommt der erst nach drei Wochen,wie hat sich der Schaden bemerkbar gemacht?
Ich denke doch,dass er vor dem Kauf alles angeschaut hat und eine Probefahrt gemacht hat?

Im Zweifelsfall soll er Dir mal den Bericht von der Werkstatt zukommen lassen und auch den von der zweiten Werkstatt,die er noch aufsuchen will.

Man muss nicht alles glauben,unser Schwiegersohn hat vor drei oder vier Jahren seinen Audi A6 mit allem Schnickschnack verkauft,an einen jungen Mann aus Köln.
Bei Übernahme kam er mit zwei Kollegen und hat das Auto nochmal durchleuchtet,gefunden haben sie ein paar Ölschlieren unter dem Motor.
Mein Schwiegersohn hat gesagt ok,dann lass das Auto hier,aber das wollte er nicht.
Er hat bezahlt und das Auto mitgenommen.
Dann ging es los:Anrufe,er wäre in der Werkstatt gewesen,auch bein ADAC,der Motor.. und haste nicht gesehen...,er möchte die anstehende Reparatur bezahlt haben,hat auch einen Preis genannt,weiss ich aber nicht mehr.
Es war schon fast Telefonterror,immer wieder Anrufe und Kostenerstattung
usw.
Bis ich zu meinem Schwiegersohn gesagt habe,er solle sich den Bericht zuschicken lassen und dem Käufer mitteilen,dass man ja gemeinsam zu einem Gutachter fahren könne.
Fazit:es kam weder ein Bericht noch hat der Mann noch einmal etwas von sich hören lassen.
Ich möchte natürlich niemandem etwas unterstellen,aber da Du nach ähnlichen Erfahrungen gefragt hast..
Mein Rat: nicht alles gleich als gegeben hinnehmen,immer erst nachfragen und prüfen.
Schöne Ostern,

Laika695 am 02 Apr 2010 13:22:25

vielen lieben Dank für die ersten Anworten ! ! Machen uns wieder etwas Mut . . .

Wir haben wirklich nichts von dem evtl. Schaden (ausgeschlagene Achse) gewusst. Natürlich können wir auch den Käufer verstehen, es tut uns auch leid, aber ändern können wir an der Situation auch nix. :roll:
Ich habe ihm auch schon gesagt, wenn man 100% auf Nummer sicher gehen will, muß man halt beim Händler kaufen, dann zahlt man aber auch EINIGE tausen € mehr. :cry:

Wir warten ertmal ab, was nach Ostern passiert, zur Nut werden wir halt doch unseren Rechtsbeistand einschalten müssen :?

Schöne Tage noch . . .

Marcus

tobi02 am 02 Apr 2010 13:37:38

friedhelm28 hat geschrieben:Hallo Marcus

Aber Frage: "In deinem Profil steht, Betriebsleiter von einem Autohauses"

Da müsstest Du dich doch mit solchen Sachen eigentlich auskennen. Oder täusche ich mich da. :(


:eek: :-o
War die Berufsangabe ein Fake oder...? :roll:

Laika695 am 02 Apr 2010 13:47:32

@friedhelm28: ja, aber nur im kaufmännischen Bereich, von der Technik habe ich nicht wirklich eine Ahnung. Bin halt so ein "Bürostuhlpupser"

@hamoja: nach der Tüvuntersuchung sind wir noch max. 70 km gefahren, ist ja auch nachweisbar(Tüvbericht/Kaufvertrag),der Käufer hatte zwei Bekannte (auch Womo fahrer) mit, die unser Womo untersucht hatten. Eine Probefahrt hatten sie nicht gemacht, aber auch nicht nachgefragt. Der Käufer ist nach der Abholung ca. 450km nach Hause gefahren.

Jetzt hatte er in einer Womo Werkstatt einige Kkleinigkeiten beheben lassen, dort sagte man ihm, dass die eine Achse und Bremse der Tandemachse lebensgefährlich defekt sein soll und wollte ihn nicht mehr vom Hof lassen. :eek:

[b]Ich kann das alles nicht nachvollziehen :?: :?: [/b]


Marcus

hamoja am 02 Apr 2010 14:08:44

Marcus,
dann lehn Dich mal ganz entspannt zurück,
wer weiss wo und wie der Käufer in den drei Wochen rumgedüst
ist.
Was waren denn das für Kleinigkeiten,die gemacht werden sollten?
Muss man dabei die Achse untersuchen?
Also nur die Ruhe,
eine TÜV-Abnahme-Bescheinigung ist ein Dokument von einem Sachverständigen,der dafür verantwortlich unterschreibt,
und der hat ja eindeutig nichts festgestellt.

Und alternativ ist,wie vor mir schon jemand schrieb,
der Käufer in der Beweispflicht!!

wolfsch6 am 02 Apr 2010 16:07:38

Hallo,

@Alle:
Super, wie sich hier jeder sofort auf die Seite des armen Verkäufers schlägt, der jetzt mit höchstwahrscheinlich an den Haaren herbeigezogenen Forderungen über den Tisch gezogen werden soll, von einem Käufer der wahrscheinlich nur nachträglich den Preis drücken will.

@Laika695:
Bevor Du Dir hier moralischen Beistand holst, solltest Du vielleicht mal für einen Augenblick versuchen Dich in die Situation des Käufers zu versetzen. Der hat wahrscheinlich von Dir zu hören bekommen, dass das Womo gepflegt und in Ordnung sei und evtl. auch regelmäßig gewartet wurde. Darauf hat er sich halt verlassen und jetzt noch einmal einige Tausender für eine Achsinstandsetzung bei einem nicht verkehrssicheren Fahrzeug bezahlen zu müssen riecht für Ihn wahrscheinlich auch so als hättest Du Ihn über den Tisch gezogen.

Es verlangt ja keiner, dass Du irgendeine Summe ohne jedliche Prüfung ins Blaue überweist und natürlich kannst Du Ihn rechtlich gesehen auf dem Schaden sitzen lassen ohne einen Euro zu bezahlen, denn er hat ja schließlich bei Privatkauf mit sowas zu rechnen und nur deshalb einige Tausender gegenüber dem Händler gespart.

Wenn die Käuferinfo stimmen sollte, dann habt Ihr Ihm ein nicht verkehrssicheres Womo mit einem Riesenschaden zu einem dann natürlich überhöhten Preis verkauft - siehs einfach mal aus dieser Perspektive....

Müssen tust Du aber gar nichts - drüber nachdenken solltest Du aber trotzdem!

Ist alleine Deine Entscheidung.

,
Wolfgang

hamoja am 02 Apr 2010 16:16:29

Wer hat denn hier um Rat gefragt,
der Verkäufer oder der Käufer???

Ich denke wenn der Käufer hier gepostet hätte,
wären ihm auch Möglichkeiten aufgezeigt worden!

Es ist immer eine Sache der Perspektive,
meinst Du nicht auch?

Bergbewohner1 am 02 Apr 2010 16:54:01

Kenne diese Masche auch, aber leider vom Verkäufer.
Kommt der TÜV und sagt: deine Tandemachse ist ausgeschlagen, willst du das Teil verkaufen? wenn ja dann muß ich s rein schreiben, wenn erst in einem halben Jahr, dann habe ich nichts gemerkt!
Ist nicht böse gemeint, aber ich könnte :ooo: wenn ich als Käufer von angeblich nicht Wissenden beschissen werden.
Wenn ein Leiter eines AH von Technik keine Ahnung hat, ist er fehl am Platze.
Das ist meine persönliche Meinung, entschuldige wenn sie etwas hart ausgefallen ist.

Laika695 am 02 Apr 2010 16:54:12

...ich kann den Käufer schon verstehen, ist bestimmt nicht lustig :!: Hatte selbst mal einen Getriebeschaden nach Kauf, durfte ich auch selber tragen.

Trotzdem, wenn die eine Achse tatsächlich nicht in Ordnung ist (steht ja noch nichteinmal fest) dann wussten wir davon nichts. Punkt.

Werde mich dazu auch gar nicht weiter äussern.
Ich warte erstmal ab, was die Werkstatt nach Ostern sagt.


Marcus

Gast am 02 Apr 2010 17:09:58

Laika695 hat geschrieben:...ich kann den Käufer schon verstehen, ist bestimmt nicht lustig :!: Hatte selbst mal einen Getriebeschaden nach Kauf, durfte ich auch selber tragen.

Trotzdem, wenn die eine Achse tatsächlich nicht in Ordnung ist (steht ja noch nichteinmal fest) dann wussten wir davon nichts. Punkt.

Werde mich dazu auch gar nicht weiter äussern.
Ich warte erstmal ab, was die Werkstatt nach Ostern sagt.


Marcus


Hallo Marcus,

sorry, wenn ich das sagen muss, Du hättest Dich mit Deinem Problem erst garnicht hier melden sollen!!

Warte ab, bis der Käufer schriftlich seine Forderungen stellt...ob selbst oder über einen Anwalt..und dann suche Dir selbst einen Rechtsbeistand.

..und ganz egal was irgendeine Werkstatt sagt, wenn das Womo Deiner Meinung (und wohl auch die des TÜV) in Ordnung war, ist das o.k.!!

Wenn Du ein reines Gewissen hast, kann Dir nix passieren...wenn Du arglistig getäuscht hast..dann ja!

P.S. Ein 13 Jahre altes Womo ist nun mal nicht neu!!!!

Laika695 am 02 Apr 2010 17:25:30

@paulus1960
genau so ist es. Ich ärgere mich maßlos, dass ich mit soetwas überhaupt ins Forum gegangen bin.
Du kannst mir glauben, dass passiert mir auch kein 2. mal :? :?

Für techn. Fragen ist das Forum ansonsten wirklich TOP !

@waldtroll
bitte nicht persönlich nehmen, aber bei solch unqualifizierten Aussagen muss ich auch immer :ooo: . Ich weis was ich in meinem Job kann oder nicht. :!: :!: :!:


Marcus

WomoKindi am 02 Apr 2010 17:28:29

Wer keine unliebsamen Überraschungen beim Fahrzeugkauf erleben will, kauft halt nicht ohne Gewährleistung/Garantie.
(aber selbst da kann man ja die tollsten Geschichten hier lesen siehe zB. Waldtroll)
So einfach ist das nun mal, deshalb gibt es ja schließlich die Preisunterschiede bei privaten und gewerblichen Händlern.

Warum nutzen solche Leute keine unabhängige Gebrauchtwagen Begutachtung vor so einem Kauf, ach ja die kostet ja vielleicht ein paar Euro.

Da trifft für mich einfach mal der Spruch "Geiz ist geil" zu.
Vielleicht sollten sich die Gebrauchtwagenkäufer einfach mal überlegen für was sie so teilweise extrem hohe Preise zahlen, nicht umsonst werden ja für uralte Karren extrem hohe Preise gezahlt, das kann man aber nun wirklich nicht den Verkäufern an lasten.

@ Laika695
Da ich davon ausgehe das der von Euch gemachte TÜV kein Gefälligkeitsgutachten über Eure Firma war,
kann man Euch als VK keinerlei Vorwurf machen.
Also einfach abhaken den Fall.

Schöne Ostern aus Berlin

guenterp_de am 02 Apr 2010 17:46:27

paulus1960 hat geschrieben:sorry, wenn ich das sagen muss, Du hättest Dich mit Deinem Problem erst garnicht hier melden sollen!!


was ist denn hier los :?: wenn sich jemand noch nicht mal mehr einen Rat von anderen Usern holen darf :?: und stattdessen Anfeindungen bekommt

Ist das die neue Art die meiner Meinung nach seit geraumer Zeit hier im Forum Einzug gehalten hat.Warum hört man eigentlich nichts mehr von den "alten" Usern??Als diese noch aktiv waren gab es sowas nicht.

@Laika
ich glaube Dir und wünsche das alles zum besten ausgeht

Bergbewohner1 am 02 Apr 2010 17:52:42

guenterp_de hat geschrieben:
paulus1960 hat geschrieben:sorry, wenn ich das sagen muss, Du hättest Dich mit Deinem Problem erst garnicht hier melden sollen!!


was ist denn hier los :?: wenn sich jemand noch nicht mal mehr einen Rat von anderen Usern holen darf :?: und stattdessen Anfeindungen bekommt

Ist das die neue Art die meiner Meinung nach seit geraumer Zeit hier im Forum Einzug gehalten hat.Warum hört man eigentlich nichts mehr von den "alten" Usern??Als diese noch aktiv waren gab es sowas nicht.

@Laika
ich glaube Dir und wünsche das alles zum besten ausgeht

Das sind doch keine Anfeindungen, das sind Tatsachen, habe Laika doch nicht unterstellt das er so ein Linker Typ ist, ist halt nur so, daß es immer mehr gibt, die es so machen.
Natürlich braucht er sich keine Sorgen zu machen, da ohne Gewährleistung verkauft, selbstverständlich war das kein "sogenannter gekaufter TÜV", als Leiter eines AH sorgt er immer dafür, das alles korrekt und sauber abläuft, wie es sich für anständige Leute gehört. :sorry:

WomoKindi am 02 Apr 2010 17:56:16

guenterp_de hat geschrieben:Warum hört man eigentlich nichts mehr von den "alten" Usern??Als diese noch aktiv waren gab es sowas nicht.


Man hört schon noch von denen, nur eben nicht mehr hier. :wink:

Gast am 02 Apr 2010 18:03:53

Waldtroll hat geschrieben:
guenterp_de hat geschrieben:
paulus1960 hat geschrieben:sorry, wenn ich das sagen muss, Du hättest Dich mit Deinem Problem erst garnicht hier melden sollen!!


was ist denn hier los :?: wenn sich jemand noch nicht mal mehr einen Rat von anderen Usern holen darf :?: und stattdessen Anfeindungen bekommt

Ist das die neue Art die meiner Meinung nach seit geraumer Zeit hier im Forum Einzug gehalten hat.Warum hört man eigentlich nichts mehr von den "alten" Usern??Als diese noch aktiv waren gab es sowas nicht.

@Laika
ich glaube Dir und wünsche das alles zum besten ausgeht

Das sind doch keine Anfeindungen, das sind Tatsachen, habe Laika doch nicht unterstellt das er so ein Linker Typ ist, ist halt nur so, daß es immer mehr gibt, die es so machen.
Natürlich braucht er sich keine Sorgen zu machen, da ohne Gewährleistung verkauft, selbstverständlich war das kein "sogenannter gekaufter TÜV", als Leiter eines AH sorgt er immer dafür, das alles korrekt und sauber abläuft, wie es sich für anständige Leute gehört. :sorry:



"Ich beherrsche die deutsche Sprache, nur gehorcht sie mir nicht immer!"


Daran solltest Du mal mächtig arbeiten..(oder den Mund halten) mir gehorcht sie noch :roll: :roll:

migula am 02 Apr 2010 18:06:43

Ich würde dem Käufer die Rückgabe, natürlich unter Abzug einer Nutzungsentschädigung anbieten. Wenn er dies nicht möchte ist der Schaden wohl nicht so groß. Wenn Rückgabe, Schaden beheben lassen und der Verkaufpreis etwas erhöhen.

hast29 am 02 Apr 2010 18:24:51

Ich kann deine Sorgen sehr gut verstehen.

Klar spricht alles für dich
-Tüv gemacht
-Vertrag richtig gemacht


....aber jetzt der Menschliche Faktor....GEWISSEN...

Es gab hier mal einen ähnlichen Fall, wo die Nässe im Womo erst nach Verkauf bemerkt wurde.
Man einigte sich seinerzeit,(so glaube ich mich erinnern zu können) auf eine
Aufteilung der Kosten-


Wie schnell haben die neuen BEsitzer eigentlich gekauft? War das so ne Hau ruck aktion??

Gast am 02 Apr 2010 18:49:40

Laika695 hat geschrieben:@paulus1960
genau so ist es. Ich ärgere mich maßlos, dass ich mit soetwas überhaupt ins Forum gegangen bin.
Du kannst mir glauben, dass passiert mir auch kein 2. mal :? :?

Für techn. Fragen ist das Forum ansonsten wirklich TOP !

@waldtroll
bitte nicht persönlich nehmen, aber bei solch unqualifizierten Aussagen muss ich auch immer :ooo: . Ich weis was ich in meinem Job kann oder nicht. :!: :!: :!:


Marcus


Hallo Marcus,

das war völlig OK, dass du hier nachgefragt hast. Lass dich von diesem komischen Vogel, der ja ständig solch unqualifizierte Äußerungen von sich gibt, nicht ins Bockshorn jagen. Mit solchen Waldtroll-Typen muss man hier leben. Mir schickt er sogar private Beschimpfungs-Nachrichten und nennt mich alles mögliche. Nicht einmal ignorieren ist das beste was du tun kannst.
Nur nicht ärgern, das ist er nicht Wert.

Ansonsten alles gute für den Deal. Der Käufer soll dir ein Gutachten auf den Tisch legen, dann kannst du drüber nachdenken ob du selber einen Gutachter einschaltest oder den Käufer einfach ignorierst.
Dieses Typen die hinterher jammern und den Verkäufer abcashen wollen, sollten besser zu Ihrer Kaufentscheidung stehen, vor allem wenn sie das Fahrzeug besichtigt haben.
Mach dir keinen Kopf deswegen, du hörst, wenn du ein Gutachten von ihm forderst, wahrscheinlich sowieso nichts mehr.

Ziggi am 02 Apr 2010 19:58:09

@ alle die diesen Thread lesen,

an meinem Fahrzeug war ebenfalls ein Achsschaden ( Drehstab-Bruch),
auch hier hat die DEKRA nichts von "mitbekommen"!

Mir ist es nur aufgefallen weil das Fahrzeug um "schlappe" 10 mm einseitig hing.
Ausführliches darüber habe ich allerdings schon einmal gepostet.

Also, man muß es nicht unbedingt merken!

lg Ziggi

Gast am 02 Apr 2010 20:07:15

Wie schon von anderen Usern bemerkt:
Es gibt immer ZWEI Seiten...
Wenn Laika695 die Sache vor dem Verkauf gewußt hätte, wäre es wohl anders abgelaufen.

Ich glaube es ist der falsche Weg, hier irgendjemand irgendetwas zu unterstellen.
Und ein TÜV Bericht gilt vor Gericht leider nicht allzuviel - welcher Prüfer hat schon wirklich Ahnung von Reisemobilen....

Mein Vorschlag: lasst die Achsen woanders nochmals prüfen (evtl. bei Alko direkt).
Und von dieser Prüfung würde ich mein weiteres Vorgehen abhängig machen.
SInd die Achsen ok, ist alles in Butter.
Wenn tatsächlich ein Schaden vorliegt, wäre z.B. denkbar, dass sich beide Seiten die Kosten teilen.
Andersherum betrachtet: Wäre der Schaden vorher aufgefallen, hättet Ihr ihn vermutlich auch reparieren lassen, oder?

Viele ,
westy75

Bergbewohner1 am 02 Apr 2010 22:31:50

Wenn man das hier so liest, braucht sich keiner mehr zu wundern, warum die sog.Alten nicht mehr da sind.
Warum nicht so: habe im Nov. vor 5000 Tkm den TÜV neu machen lassen, oder bin erst seit dem 500 km gefahren, da kann man sich dann eine bessere Meinung bilden.
Hier wurden schon viele Beiträge gepostet, wo Käufer von privaten Verkäufern beschissen wurden, was war da für ein Aufschrei von gerade denen die jetzt anders herum "brüllen" :!:
Ein ganz klein bißchen Objektivität sollte schon an den Tag gelegt werden.
Aber das ist typisch für diese"Gesellschaft" und dann auch noch unter die Gürtellinie schießen, wie primitiv hier doch mancher ist und spielt den großen Max.

tobi02 am 02 Apr 2010 23:47:54

Auch wenn ihr mich jetzt dafür steinigt.

Aber Autokauf und Verkauf ist immer Beschiss. Ob Privat oder Händler ist völlig egal. Jeder versucht da jeden irgendwie über den Tisch zu ziehen. Und wehe dem der glaubt das einem das bei einem Händler nicht passieren würde! Die sind oft noch schlimmer als die privaten weil sie auf Grund von Jahrzehnte langer Erfahrung jeden Trick kennen.

Warum ist das so? Weil genauso wie beim Hauskauf irre Mengen Geld im Spiel sind. Auto und Hauskauf sind i.d.R die bedeutensten Kaufentscheidungen die Privatpersonen treffen. Und die bei denen es um die grössten Summen geht.
Es gibt keine ehrlichen Gebrauchtwagenverkäufer. Die sind nämlich alle pleite! Und genauso versucht jeder mehr oder weniger das Maximum beim Privatkauf- oder Verkauf rauszuschlagen. Da können eine Differenz von 2000 oder 3000 € schon mal locker 1 oder 2 Nettomonatsgehälter darstellen. Und jeder weiss wie schnell man beim Handeln 2000 oder 3000€ hoch oder runter ist. Und es gibt immer wieder Leute die mit allen nur erdenklichen Tricks versuchen auch noch nach Geschäftsabschluss die Zitrone auszuquetschen. Der im Eingangsthread beschriebene Fall ist da ein absoluter Klassiker. Die Masche war schon vor 20 Jahren nicht neu. Heute wird das meist von Leuten gemacht bei deren Namensgebung man spontan nicht auf den Schwarzwald als Herkunft schliessen kann.
Genauso gibt es die andere Seite die versuchen beim Verkauf auf Biegen und Brechen zu bescheissen. Da werden echte Unfälle verschwiegen, wirtschaftliche Totalschäden an der Technik vertuscht oder blühenster Rost mit Unterbodenschutz und Spachtemassen versteckt.

Bei den Summen gehen die Emotionen da verständlicher Weise immer hoch.

Und ich bleibe dabei. Wer sich ein Gebrauchten kauft muss mit Überaschungen leben (können). Im Zweifel heisst es dann "Pech gehabt".
Jedem steht es frei mit dem Wagen vorab zur Werstatt seinen Vertrauens zu fahren und für 50 € einen Check machen zu lassen. Das hilft auch nicht immer. Aber meistens.
Ausserdem ist klar das der Käufer in Deutschland beim Autokauf von Privat defakto rechtlos ist. Das ist ein uralter Hut und wird nicht besser oder anders wenn man laut und kräftig schreit.

Der MAnn hat ne Frage gestellt und Antworten bekommen. Keine Ahnung warum man wegen jedem Schei** eine Moraldiskussion über Gutmenschen vom Zaun brechen muss. Die Welt in der wir leben ist nun einmal so. Wem das nun absolut nicht passt möge sich doch bitte eine andere suchen!

dieter2 am 03 Apr 2010 00:56:09

tobi02 hat geschrieben:Keine Ahnung warum man wegen jedem Schei** eine Moraldiskussion über Gutmenschen vom Zaun brechen muss. Die Welt in der wir leben ist nun einmal so. Wem das nun absolut nicht passt möge sich doch bitte eine andere suchen!


Die Welt ist kein Ponnyhof :)

Dieter

pipo am 03 Apr 2010 09:15:00

Ich frage mich wieso hier die Emotionen so hoch kochen?
Wieso werden eigentlich immer persönliche Angiffe gefahren?

Ich finde es schon sehr Interessant, wie User hier zu gänzlich unterschiedlichen Situationen Stellung nehmen:
Hier wird sich auf die Seite des Verkäufers geschlagen, siehe den Feuchtbiotop Tröd ist die Seite des Käufers.

Neutral gehen die Allerwenigsten zur Sache.

Zum Thema:
Privatkauf ist immer ein Risiko. Ich gehe immer die Gefahr ein, auf einem unenddeckten Schaden sitzen zu bleiben. Dafür zahle ich halt deutlich weniger als beim Händler.

Wenn ich sehe, dass eine anerkannte Fachwerkstatt mein Womo als technisch 1a bezeichnet und ich 2 Wochen später 2 gravierende techn. Mängel finde zeigt doch, dass diese blöden Dinger einfach viel zu komplex sind. Selbst für Fachleute.

Ist der Schaden nicht bekannt, ist er weder visuell noch hörbar zu erkennen, kann sich der Tröderersteller sanft zurück lehnen. Und das mE. zu recht!!!
Hier hat der Käufer einfach Pech.

hamoja am 03 Apr 2010 10:36:37

Hallo,

seid mir nicht böse,ich verstehe die ganze Aufregung nicht
so richtig.
Worum geht es denn nun wirklich:
Marcus hat sein WoMo verkauft im guten Glauben das Fahrzeug ist ok.
(Wenn es anders wäre,bräuchte er sich nicht hier im Forum Rat holen,
dann müsste er sich sagen Pech gehabt und fertig.)

Das hier Emotionen hochkochen ist,wie ich schon erwähnt habe,sicher eine Sache der Perspektive.
Was ich nicht gut finde sind die Attacken incl.Smileys.
Ich habe mal als Erstes meinen Beruf aus meinem Profil entfernt,
da kann sich jetzt jeder seine eigenen Gedanken zu machen

Aber weil wir gerade dabei sind,jeder mal für sich:
Ihr verkauft Euer Fahrzeug in der festen Überzeugung alles in Ordnung,TÜV ist auch neu,alles prima.
3 Wochen später ruft Euch der Käufer an und sagt es wäre ein erhebliche Schaden an dem Fahrzeug!
Da möchte ich aber mal Mäuschen spielen wie der Einzelne dann reagiert!
( Das ist aber jetzt eine Antwort von einem neuen User...)

hast29 am 03 Apr 2010 14:04:24

hamoja hat geschrieben:
( Das ist aber jetzt eine Antwort von einem neuen User...)



Ist zwar off topic aber:
:ironie: :ironie:


Ab wann bitte bin ich ein alter user und zählt die Meinung mehr als von einem jungen User ????

hwh1301 am 03 Apr 2010 15:02:03

Hallole,

habe gerade in der Bucht meine Minolta XD-7 SLR für 33,50 € verkauft, Tage später wollte der Käufer wegen möglichem Reparaturbedarf den Kaufpreis um 3,50 € drücken. Nachdem ich ihn aufgefordert habe, das Teil sofort zurückzuschicken, kam der volle Kaufpreis.

So würde ich mit dem Wohnmobil auch verfahren: Erstattung von Kaufpreis minus Nutzungsentschädigung anbieten und abwarten, was geschieht. Und wenn dann eine andere Reaktion kommt, muss man sich eh überlegen, wie man vorgeht.

LG Hans

pipo am 03 Apr 2010 15:10:34

hwh1301 hat geschrieben:So würde ich mit dem Wohnmobil auch verfahren: Erstattung von Kaufpreis minus Nutzungsentschädigung anbieten und abwarten, was geschieht.

Sorry hier geht es sicherlich nicht um 33€ :roll:
Bei ein paar Tausend Euro sieht das schon anders aus. Da will jeder Schritt gut überlegt sein.
Und solch ein Angebot könnte sicherlich, rein Rechtlich böse nach hinten losgehen.

puget am 03 Apr 2010 16:26:11

hwh1301 hat geschrieben:Erstattung von Kaufpreis minus Nutzungsentschädigung anbieten und abwarten, was geschieht. Und wenn dann eine andere Reaktion kommt, muss man sich eh überlegen, wie man vorgeht.

LG Hans


Hans,

. . . und was würdest du tun, wenn er darauf eingeht und dir das Womo deinem Vorschlag entsprechend vor die Tür stellt. Du weißt dann auch nicht, wie er selbst damit umgegangen ist . . .

Gast am 03 Apr 2010 16:45:30

Moin moin,

ich würde auf nix eingehen :!: :!: :!: der Käufer ist damit 450 km nach Hause gefahren und hat sich erst drei Wochen danach gemeldet :?: ist ja sehr " komisch " odder ?

in den drei Wochen wird der Käufer mit sicherheit auch noch einige Km gefahren sein, vermute ich mal.

Nach dem TÜV wurden vom Verkäufer nur 70 Km gefahren, also gekauft und basta :!:

Ncht "bange " machen lassen :!: :!: :!:

hwh1301 am 03 Apr 2010 17:06:54

@ pipo und puget,

ist mir schon klar, dass es um andere Dimensionen geht als bei einer gebrauchten Kamera. Ich würde ein solches Angebot auch nur unterbreiten, wenn ich als Verkäufer ein absolut reines Gewissen hätte. Und davon kann man hier doch zunächst einmal ausgehen oder nicht? Ich jedenfalls unterstelle, dass die Aussagen einfach wahr sind.

Wenn sich objektiv ein Schaden herausstellt, wird´s ohnehin auf eine juristische Auseinandersetzung rauslaufen. Der Fall zeigt einmal mehr, dass man bei einem solchen Vertragsabschluss immer einen unabhängigen Fachmann einschalten sollte, um späteren Ärger zu vermeiden. Wir sind den anderen Weg gegangen und haben unser altes Womo beim Neukauf in Zahlung gegeben. Hat vielleicht ein paar Euros weniger gebracht, wir konnten dafür aber gut schlafen.

LG Hans 8)

Gast am 03 Apr 2010 17:15:45

hwh1301 hat geschrieben:Hallole,

habe gerade in der Bucht meine Minolta XD-7 SLR für 33,50 € verkauft, Tage später wollte der Käufer wegen möglichem Reparaturbedarf den Kaufpreis um 3,50 € drücken. Nachdem ich ihn aufgefordert habe, das Teil sofort zurückzuschicken, kam der volle Kaufpreis.

So würde ich mit dem Wohnmobil auch verfahren: Erstattung von Kaufpreis minus Nutzungsentschädigung anbieten und abwarten, was geschieht. Und wenn dann eine andere Reaktion kommt, muss man sich eh überlegen, wie man vorgeht.

LG Hans


@ hwh1301,
bei deinem Geschäftsgebahren stellen sich bei mir sämtliche Haare auf.
Du versendest Ware ohne das Geld vorher in der Hand zu haben *kopfschüttel* und meinst er sollte ein verkauftes Wohnmobil einfach so zurück zu nehmen, wie wenn es hier nur um peanuts ginge[!!!] *nochmaldenkopfschüttel*.
Hast du mal daran gedacht, dass er sich für das Geld vielleicht schon was anderes gekauft hat ?
Mit solchen Ratschlägen solltest du besser hinter dem Berg halten und weiter hoffen, dass dich nie jemand aufs Kreuz legt.
Du glaubst vermutlich auch noch an den Klapperstorch. :roll: :roll:

hwh1301 am 03 Apr 2010 17:31:10

@ rider

Danke für die freundlichen Worte, auf dem Niveau will ich nicht!


Hans

Bauloewe2000 am 03 Apr 2010 18:03:18

An alle Antworter !!!

Eine vorausgegangene TÜV Abnahme hat mit der ganzen Achsgeschichte nichts zu tun.

Der TÜV nimmt das Fahrzeug ab und klebt die Plakette, wenn er keine Mängel feststellt.
Am nächsten Tag stellt irgend jemand fest, dass die Achse defekt ist. Dann kann sich keiner hinter dem TÜF Prüfer verstecken undsagen gestern war laut TÜV noch alles in Ordnung.

Die ganze Geschichte geht erst dann los, wenn der Käufer einen Gutachter einsetzt und die Angelegenheit vor Gericht kommt. Dann entscheidet ein Richter vielleicht aber erst in einem Jahr.

Ich als Verkäufer würde mich mit dem Käufer einigen, um evtl hohe Kosten zu sparen. Vor Gericht gehen solche Sachen meistens 1/2-1/2 aus, jeder zahlt seinen Posten.
Ich sage immer: der 1. Schaden ist immer der beste Schaden.
Aber jeder muß für sich selbst entscheiden.

Jupp

Gast am 03 Apr 2010 18:47:06

Bauloewe2000 hat geschrieben:Eine vorausgegangene TÜV Abnahme hat mit der ganzen Achsgeschichte nichts zu tun.

seh ich anders

- gekauft wie gesehen
- keinerlei Gewährleistung gegeben
- 70 km gefahren

tritt jetzt beim Käufer ein Mangel auf und es kommt zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, ist der Verkäufer in eiiner sehr starken Position, weil
- ein Richter weder Hellseher noch Sachverständiger ist
- sich deshalb in erster Linie an den formalen und juristisch relevanten Aspekten des Verkaufs orientiert
- der Aussage des TÜVs Sachverstand beimessen wird.

Zieht der Käufer einen Sachverständigen hinzu, wird auch der nicht in der Lage sein zu schlüssig beweisen wann der Schaden nun wirklich aufgetreten ist und so den Nachweis eines bewußt verschwiegenen Mangels führen können

ich würde Ansprüche des Käufers ablehnen.

grüße klaus

Bergbewohner1 am 03 Apr 2010 18:49:18

hwh1301 hat geschrieben:@ rider

Danke für die freundlichen Worte, auf dem Niveau will ich nicht!


Hans

:daumen2: ich auch nicht mehr

WomoKindi am 03 Apr 2010 19:05:43

Bauloewe2000 hat geschrieben:Ich als Verkäufer würde mich mit dem Käufer einigen


Das hat er doch, da haben zwei einen Vertrag geschlossen in dem Garantie/Gewährleistung (ich würde auch Rücknahme mit reinschreiben) ausgeschlossen wurde.
Da wurde doch Niemand zu was gezwungen, wenn dort nicht eindeutig Vorsatz/Betrug nachzuweisen ist, läuft das ganz einfach auf Verschleiß/Abnutzung hinaus, womit ich als Käufer von gebrauchten Sachen von privat immer rechnen muß.
Nicht umsonst haben private Verkäufer das Recht Garantie/Gewährleistung auszuschließen.
Das Hauptproblem meiner Meinung nach ist einfach das viele für gebrauchte Waren ohne Garantie/Gewährleistung viel zu viel zu zahlen bereit sind, weil sie scheinbar immer wieder vergessen das genau so ein Fall jederzeit eintreten kann.

Bei manchen Leuten habe ich das Gefühl sie sollten mal ihre Geschäftsfähigkeit untersuchen/überprüfen lassen.

hwh1301 am 03 Apr 2010 19:22:16

Hallole,

ich möchte meine Aussagen nicht relativieren, schließlich habe ich nur auf die eindeutigen Aussagen des Verkäufers reagiert und meine Meinung dazu geäußert.

Bei Autoverkäufen wird sich der Verkäufer aber oft die Frage stellen, was kommt künftig auf mich zu, wenn ich meine Mühle behalte? Deutet sich der eine oder andere kostenträchtige Schaden an? Wie und zu welchem Preis kann ich mich dem entziehen? All dies muss auch dem Käufer bewusst sein, wenn er ein Schnäppchen der besonderen Art wittert.

Ich bleibe dabei, um einen fairen Ausgleich zu finden und Ärger zu vermeiden, halte ich es für erforderlich, bei Vertragsabschluss fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen. So sollte niemend hinterher das Gefühl haben, über den Tisch gezogen worden zu sein.

LG Hans :runningdog:

Lancelot am 03 Apr 2010 19:52:04

hwh1301 hat geschrieben:Ich bleibe dabei, um einen fairen Ausgleich zu finden und Ärger zu vermeiden, halte ich es für erforderlich, bei Vertragsabschluss fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen. So sollte niemend hinterher das Gefühl haben, über den Tisch gezogen worden zu sein.


Du sprichst im Konjunktiv ...

Fakt ist aber:

- der Käufer hat keinen "fachmännischen Rat" eingeholt und hat nix bemerkt
- der Verkäufer hat ein ruhiges Gewissen, hat auch nix bemerkt

Jetzt, im Nachhinein daraus was (ersatzpflichtiges) konstruieren zu wollen liegt zwar im Interesse des Käufers, wird sich aber nur sehr schwer (nämlich bei Nachweis des Vorsatzes seitens Verkäufer) auch rechtlich durchsetzen lassen.

Klassischer Fall von "Pech gehabt" ...

WomoKindi am 03 Apr 2010 19:52:30

hwh1301 hat geschrieben:Ich bleibe dabei, um einen fairen Ausgleich zu finden und Ärger zu vermeiden, halte ich es für erforderlich, bei Vertragsabschluss fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen. So sollte niemend hinterher das Gefühl haben, über den Tisch gezogen worden zu sein.

LG Hans :runningdog:


Der Meinung bin ich ja auch das man diesen Betrag auf alle Fälle investieren sollte, nur eine Garantie das 5min späther was großes trotzdem kaputt gehen kann geben auch die nicht, der Grund ist einzig und allein der das die das auch nicht können, wie hier Jemand weiter oben schrieb wäre das Hellseherei.
Eine vollständige Revision eines Fahrzeuges, wo ein Fachman wirklich ein eindeutiges Urteil abgeben kann, kostet vom Aufwand her wohl deutlich mehr als die meisten Fahrzeuge.

Andere Frage, gibt es eigentlich Versicherungen die man bei solchen privat Geschäften abschließen kann, und wenn ja zu welchen Bedingungen?

Das wäre für mich wenn ich noch mal gebraucht kaufen würde eine interessante Frage.

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